DE403635C - Tor fuer Wasserlaeufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken - Google Patents

Tor fuer Wasserlaeufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken

Info

Publication number
DE403635C
DE403635C DES61106D DES0061106D DE403635C DE 403635 C DE403635 C DE 403635C DE S61106 D DES61106 D DE S61106D DE S0061106 D DES0061106 D DE S0061106D DE 403635 C DE403635 C DE 403635C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gate
ship
water
door
passage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES61106D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES61106D priority Critical patent/DE403635C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE403635C publication Critical patent/DE403635C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

  • Tor für Wasserläufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken. Bei den bisher gebauten Schiffahrtsstraßen werden die Staustufen durch Schleusen- oder Hebewerke gebildet, mithin durch Bauwerke, welche das Fahrzeug während der Hebung oder Senkung durch ein Tor gegen Oberwasser und ein zweites gegen Unterwasser abschließen. Die Länge dieser Bauten und das Erfordernis großer Widerstandsfähigkeit gegen hohen Wasserdruck verursachen erhebliche Baukosten. Hohe Schleusenstufen bedingen ferner zumeist hohe Dämme für die Oberwasserstrecke und tiefe Einschnitte für die Unterwasserstrecke, wodurch, abgesehen von den beträchtlichen Baukosten, der Grundwasserstand der Umgebung zum Schaden der Landwirtschaft oft erheblich geändert wird. Auch ist die Abdichtung der Kanaldämme zur Vermeidung von Sickerwasserverlusten mit hohen Kosten verknüpft. Schleusen benötigen weiterhin so erhebliche Mengen von Wasser aus der zumeist wasserarmen Scheitelhaltung, daß des öfteren Kanalentwürfe an dem Mangel von S,chleusungswasser scheiterten. Endlich verursacht jede Schleuse hohe Betriebskosten und beträchtliche Fahrtverzögerungen für die Schiffe.
  • Diese Nachteile beseitigt vorliegende Erfindung, gemäß welcher der Wasserlauf einer Schifffahrtsstraße durch eine größere Zahl einzelner Tore in kürzeren Abständen abgeschlossen wird, welche in ihrer Gesamtheit einen Stufenkanal mit vielen einfachen kleinen Wasserspiegelstufen von etwa ao cm Höhe bilden. Die Bauart der Tore, welche nur durch geringen Wasserdruck beansprucht werden, ist einfach und billig. Ein solcher Stufenkanal schmiegt sich leicht dem wechselnden Geländegefälle an, verursacht mithin keine großen Erdmassenbewegungen und Anderungen der Grundwasserstände; auch teuere Dichtungen des Kanalbettes werden überflüssig. Der Wasserverbrauch bei Durchgang eines Schiffes durch ein Tor beträgt zufolge der geringen Wassergeschwindigkeit bei niedrigem Gefälle nur einen Bruchteil des Schleusungswassers. Das Schiff öffnet durch die im Fahrzeuge nach dem Trägheitsgesetz vorhandenen Energiemengen leicht selbst das Tor, welches sich nach Schiffsdurchgang im Bestreben nach Wiederherstellung des ursprünglichen Gleichgewichts von selbst wieder schließt. 'Mithin entstehen keine Fahrtverzögerungen und, da die einfachen Tore ohne örtliche Wartung sein können, auch keine oder nur geringe Betriebskosten. Die selbsttätige Wirkung der Tore wird zunächst dadurch erzielt, daß besonders angreifende Kräfte am freibeweglichen, doppelflügeligen Drehtor seine Öffnung durch den kleinen Oberwasserstau verhindern. Solche Tore sind bereits bekannt: in der Patentschrift 22,9535 wird ein Tor '.beschrieben, t bei welchem Schwimmerrollen diese angebrachte Kraft als Auftrieb enthalten, welch letzterer durch Niederdrücken der Schwimmer mittels des durchfahrenden Schiffes vorübergehend aufgehoben wird und somit der Oberwasserdruck das 'ungehemmte ;Tor aufdrückt. In der Patentschrift 3335-6 liegt die Gegenkraft gegen den Wasserdruck in dem wagerechten Gewichtsanteil des nach Art einer Falltüre mit schräger Drehachse gegen das Oberwasser gelehnten Tores. Hierin liegt ein Vorteil, weil Schwimmer undicht, mithin unzuverlässig werden können und die Vorrichtung sehr verwickelt gestalten. Das Ziel der neuen Erfindungsaber ist, diese einfache Gewichtswirkungqder Tore selbst gegen den Oberwasserdruck beizubehalten, indessen die Tore so auszustatten, daß die bei dem bekannten Tore notwendige Zuhilfenahme besonderer durch das Schiff ausgelösten Kräfte für die Torbewegung entbehrlich wird.
  • Wenn das Schiff das Tor unmittelbar durch seinen Körper selbst aufstoßen soll, dann ist dies aus praktischen Gründen nur möglich, wenn=die` beiden Torflügel schräg in der Fahrtrichtung stehen und das Schiff in den hierdurch gebildeten Winkel einfährt, mithin die Flügel mehr seitlich auseinanderschiebt als aufstößt. Dies führt zu der Erkenntnis, daß die Torflügel für Bergfahrt anders gerichtet sein müssen als für die Talfahrt und zu der weiteren, daß dann die Tore sich bezüglich des Haltens des Oberwasserstaues und ihrer Bewegung bei Schiffsdurchfahrt bei Bergfahrt grundsätzlich anders verhalten als bei Talfahrt, somit je für Berg- und für Talfahrt eine andere Torbauart mit anderer Wirkungsweise erforderlich ist. Praktisch einwandfrei wird diese Toranwendung ferner erst dann, wenn es, wie nachfolgend beschrieben, gelingt, die Stauwirkung am Tore während des Schiffsdurchganges in einer für die Erleichterung der Toröffnung günstigen Weise durch vorübergehende rasche Stauänderung zu beeinflussen. Demnach ist notwendig i. Die beiden geschlossenen Torflügel stehen in der Fahrtrichtung des Schiffes schräg in ungefähr rechtem Winkel zueinander, so daß das Schiff, an den schrägen Flügeln gleitend, aber nicht aufstoßend, mit seinem Bug die Flügel hebend, am Winkel auseinanderschiebt.
  • a. Der Wasserberg vor dem Vordersteven wird am Ablauf nach dem Bug des Schiffes durch nachgiebige Hindernisse gehemmt, die sich an den Schiffskörper noch vor dem Öffnen des Tores anlehnen und so den Wasserraum hinter dem Tor absperren. Der in diesem Raum zwischen Hindernis und Tor sich ziemlich rasch ,:eindrängende Schiffskörper verursacht durch seine Wasserverdrängung ein sofortiges Steigen des Wasserspiegels an dieser Stelle. Bei Talfahrt vergrößert sich dadurch der Stau, bei Bergfahrt wird er dagegen aufgehoben; es wird sogar ein Stau von der Unterwasserseite aus auf das Tor erzielt. In beiden Fällen bewirkt diese Erscheinung zufolge der besonderen, weiter unten beschriebenen Bauart der Tore nicht nur eine Verminderung der zum Öffnen erforderlichen Kraft, sondern sogar ein vorauseilendes selbsttätiges Öffnen der Tore, so daß das Schiff nunmehr die schon teilweise geöffneten Tore durch Auseinanderdrängen ihrer Flügel ganz zu öffnen hat. Das bei Durchgang abgeschlossene und erhöhte Wasser hinter dem Tor wirkt also als Stoßkissen.
  • Die schräg flußabwärts gerichteten Flügel des Tores werden für die Talfahrt in bekannter Weise durch ihr Eigengewicht bei schräger Anordnung der Drehachse nach Art der Falltüren gegen das stauende Oberwasser geschlossen gehalten. Die schräg flußaufwärts gerichteten Flügel des Tores für die Bergfahrt schließen sich als eine Art Stemmtore gegen den Wasserdruck. Während das erste Tor nach der bereits bekannten Wirkungsweise sich leicht durch- das Schift öffnen läßt, würde ein Aufdrücken des letzteren durch das Fahrzeug einen erheblichen Kraftaufwand verbunden mit unzulässiger Stoßwirkung bedingen, wenn dies nicht zufolge einer besonderen Bildung der Torflügel vermieden würde.
  • Die Vorgänge sind also für jedes der beiden Tore beim Schiffsdurchgang verschieden, woraus sich auch ihre verschiedene bauliche Anordnung erklärt, die aus den Abbildungen ersichtlich ist. Es stellt dar: Abb. i eine Aufsicht auf die geschlossenen Tore, Abb. 2 eine Aufsicht auf die geöffneten Tore, Abb. 3 einen lotrechten Schnitt in der Fahrtrichtung mit Ansicht nach der Kanalachse.
  • Im einzelnen ist folgendes zu bemerken i. Das Tor der Talfahrt besteht aus zwei windschiefen Torflügeln c, d, die beiderseits in Lagern e, f (etwa an eingerammten Walzeisen g, h befestigt) eingehängt werden. Die Lager bilden die schräge Drehachse der Flügel, nach Art der Falltüren, so daß das sich hebende Tor durch sein Gewicht sich gegen das stauende Oberwasser anlehnt. An den Torkanten sind Rollen oder Walzen i (etwa Rundhölzer) angebracht, die an den Wänden des die Flügel auseinanderdrückenden durchfahrenden Schiffes y rollen und dadurch ein Schleifen der Torkanten verhindern. Die Tore bilden in dieser Anordnung windschiefe Flächen, welche sich aus geraden Rahmenteilen bilden lassen. CTberschüssiges `'Wasser strömt durch einen Spalt zwischen den beiden Rollen i.
  • Das in Fahrtrichtung s ankommende Schiff v schiebt sich zwischen deri Rändern von beiderseits senkrecht zur Fahrtrichtung angeordneten lotrechten Dämme und nachgiebigen Scheidewänden L ein, die beispielsweise aus starken Weideruten oder elastischen Drähten gebildet sind, welche etwa zwischen einem eingerahmten Profileisen k und einer Platte m eingeklemmt werden.
  • Der Stau w erhöht sich vor Ankunft des Schiffes am Tor durch Steigen des Wasserspiegels im Stauraum zwischen den Torflügeln c, d einerseits und den Scheidewänden L anderseits infolge von Wasserverdrängung durch den Schiffskörper. Die Torflügel öffnen sich zum Teil, werden durch das Schiff auf ganze Schiffsbreite auseinandergeschoben und fallen nach seinem Durchgang durch ihr Gewicht selbsttätig abschließend wieder zu. Nach der Uferböschung ist bei der als Beispiel angeführten Bauweise eine leichte Abschlußwand o etwa aus gerammten Dielen erforderlich.
  • 2. Das Tor der Bergfahrt. Die Tore sind zweckmäßig lotrecht. Die beiden Torflügel sind etwa in ihrer Mitte drehbar um eine lotrechte Achse y, die zugleich die Kante eines rechteckigen Rahmens y ist, der, wie eine Türe drehbar, je am Profileisen la und t hängt. Der Rahmen wird durch eine Hemmung, etwa durch Taue at am gerammten Profileisen k, bei geschlossenem Tor in seiner Lage festgehalten, so daß er durch den Stau"w nicht weiter flußabwärts getrieben werden kann. Die beiden Torflügel werden durch den Stau dadurch geschlossen gehalten, daß die Flächen zwischen Drehachse r und Tormitte etwas größer gewählt sind als die Flächen hinter dem Rahmen. Die Torflächen werden durch die Stauströmung daher stets nach der Torschlußstellung gedreht und legen sich mit ihren etwas kleineren Teilflächen unter leichtem Druck, der gleich dem Unterschiede der beiderseitigen Flächendrucke ist, an die Rahmen q an.
  • Ein ankommendes Schiff y vermag das Tor, wie aus Abb. a ersichtlich, leicht zu öffnen, weil es die Torflächen P nicht gegen das Oberwasser aufdrückt, sondern nur um ihre lotrechte Achse y dreht. Auf den Torflügeln sind je 2 Rollen z" mit wagerecht umlaufendem Tau ü, das sich an die Schiffswand anlegt und, mit dieser gleichlaufend, eine Reibung der Schiffswand am Tor bei Schiffsdurchgang verhindert. Das aus Richtung s anfahrende Schiff dreht zunächst die Torfläche um ihre Achsen y und schiebt unter Lockerung des Taues die Rahmen q auseinander.
  • Auch hier bewirkt infolge Verdrängung des Wassers durch den Schiffskörper im Raum zwischen L, yt und dem Tor der Raumabschluß durch nachgiebige Zwischenwandungen l die Aufhöhung des Wasserspiegels und ein dadurch erleichtertes Öffnen, in diesem Fall durch Vernichtung des Staudruckes w. Durch die Strömung nimmt der Rahmen q nach dem Schiffsdurchgang wieder seine Ruhestellung mit gespanntem Tau z, ein und ihr Druck auf die größeren Torflächen in der Tormitte bewirkt hierauf deren Drehung um die Achse y und Torschluß. Gegen Hemmungen der Torbewegung durch etwaige Sohlenaufhöhung sichert die Ausbildung des unteren Teiles der Torflächen als bewegliche Tafeln oder Stoffahnen x.
  • Ein Anschlag auf der Sohle braucht, falls er überhaupt nötig ist, nur bei Tor c, d vorgesehen zu werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Tor für Wasserläufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken, dadurch gekennzeichnet, daß bei Talfahrt schräge, gegen Oberwasser gelehnte und nach der Unterwasserseite gerichtete Torflügel mit Rollen an den Kanten durch das Schiff selbst auseinandergeschoben werden und nach Schiffsdurchgang durch ihr Eigengewicht sich gegen den Stau schließen.
  2. 2. Tor nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß bei Bergfahrt stemmtorartig gegen Oberwasser gerichtete Torflächen um eine lotrechte Achse etwas außerhalb ihrer Mitte um den Rand eines nach Art der Türen drehbaren, in Schlußlage festen Rahmens durch das Schiff gedreht werden, mittels Rollen und Tauführung sich an das Schiff bei Durchfahrt anlegen und durch höheren Strömungsdruck nach Schiffsdurchgang auf die größere Flächenhälfte selbsttätig wieder schließen.
  3. 3. Zwischenwände für Tore gemäß Anspruch r und 2, gekennzeichnet durch leicht bewegliche, einseitig am Leitwerk (n, k) mittels Platten (rra) eingeklemmte Scheidewände (l).
DES61106D 1922-10-11 1922-10-11 Tor fuer Wasserlaeufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken Expired DE403635C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES61106D DE403635C (de) 1922-10-11 1922-10-11 Tor fuer Wasserlaeufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES61106D DE403635C (de) 1922-10-11 1922-10-11 Tor fuer Wasserlaeufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE403635C true DE403635C (de) 1924-10-02

Family

ID=7494621

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES61106D Expired DE403635C (de) 1922-10-11 1922-10-11 Tor fuer Wasserlaeufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE403635C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE953149C (de) * 1952-07-13 1956-11-29 Augsburg Nuernberg A G Zweigni Schiffsschleusenanlage fuer Seeschiffswasserstrassen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE953149C (de) * 1952-07-13 1956-11-29 Augsburg Nuernberg A G Zweigni Schiffsschleusenanlage fuer Seeschiffswasserstrassen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60218526T2 (de) Flexible wasserbarriere
DE403635C (de) Tor fuer Wasserlaeufe zu Schiffahrts- und Stauzwecken
DE3937685C2 (de) Auslaßbauwerk mit einem Hochwasserverschluß für eine Abflußleitung eines Kanalnetzes oder dergleichen
DE2130987C3 (de) Verfahren zum Betreiben und Ausbildung eines Wehrs bei Wasserführungen
DE4010221A1 (de) Verfahren und sperrwerk fuer die absperrung eines tidewasserlaufes bei sturmflut
DE102008036752A1 (de) Hochwasserbarriere zum Schutz vor Überschwemmungen
AT521543B1 (de) Schutzvorrichtung für Roll- und Sektionaltore
DE1941608C3 (de) Laderaum für Wasserfahrzeuge
DE821953C (de) Verfahren zum Einschieben von Bruecken
DE132132C (de)
DE2716073A1 (de) Fahrbare verschlussvorrichtung fuer wasserbauliche anlagen
DE10243498A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum wasserdichten Verschließen von Öffnungen an Gebäuden
DE333526C (de) Tor fuer Wasserlaeufe zu Schiffahrt- und Stauzwecken
DE128825C (de)
DE66888C (de) Klappenwehr mit Schwimmern und Ballastkasten
DE887775C (de) Sektortor, insbesondere fuer Schleusen
DE735547C (de) Klappenwehr
DE349529C (de) Einrichtung zur Wasserkraftausnutzung von mit kleinen Gefaellen fliessenden Gewaessern
DE2158592A1 (de) Verschiebbare Abschlußwand in einer Mehrzweck- Zivilschutzanlage
DE216294C (de)
DE806105C (de) Klappenverschluss fuer umlauflose Schleusen
DE18453C (de) Selbstthätiges Klappwehr
DE691481C (de) Segmentverschluss fuer Wasserdurchlaesse an doppelwandigen Schleusentoren und fuer aehnliche Durchlaesse
DE953149C (de) Schiffsschleusenanlage fuer Seeschiffswasserstrassen
DE960439C (de) Zur Flussregulierung dienende Grundschwelle