DE349529C - Einrichtung zur Wasserkraftausnutzung von mit kleinen Gefaellen fliessenden Gewaessern - Google Patents

Einrichtung zur Wasserkraftausnutzung von mit kleinen Gefaellen fliessenden Gewaessern

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DE349529C
DE349529C DE1920349529D DE349529DD DE349529C DE 349529 C DE349529 C DE 349529C DE 1920349529 D DE1920349529 D DE 1920349529D DE 349529D D DE349529D D DE 349529DD DE 349529 C DE349529 C DE 349529C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B17/00Other machines or engines
    • F03B17/06Other machines or engines using liquid flow with predominantly kinetic energy conversion, e.g. of swinging-flap type, "run-of-river", "ultra-low head"
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/30Energy from the sea, e.g. using wave energy or salinity gradient

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Description

  • Einrichtung zur Was-serkraftausnutzung von mii kleinen Gefällen fließenden Gewässern. Wasserkräfte mit kleinem Gefälle können, wenn die abzuführenden Wassermengen sehr groß sind, sehr bedeutend sein. Unter derartigen Verhältnissen sind Wasserturbinen nicht am Platze, da die Zufuhrleitungen oder hinnen zu lang werden, wodurch zuviel Kraft durch den darin auf_treten,den Widerstand verlorengeht. In solchen Fällen können zwar die bekannten schwimmenden Wasserräder angewendet werden, welche auf einem Schwimmer aufgebaut sind, der sich zwischen Mauern auf und nieder bewegen kann. Derartige Einrichtungen beabsichtigen jedoch nur, die Strorngeschwindigkeit auszunutzen, und da diese sehr veränderlich ist, so kann auch die Kraftabgabe derartiger Wasserräder nur sehr unstetig sein. Außerdem wird die insgesamt vorhandene Wasserkraft nur zu einem sehr geringen Teil ausgenutzt, da der überwiegend größte Teil der vorhandenen Wassermenge an der Einrichtung vorbei und also unausgenutzt verlorengeht.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung hat obengenannte Nachteile nicht und bezweckt, die gesamte im Wasser vorhandene Arbeit so vollkommen wie ' möglich auszunutzen, ohne die Schiffahrt zu verhindern. Die Einrichtung kann überall dort angewendet werden, wo sämtliche anderen bekannten Einrichtungen aufhören, lohnend zu sein. Die Einrichtung nach der Erfindung bezweckt, durch Wasserstau, dessen Höhe durch Offnen und Schließen von Schleusentüren möglichst konstant gehalten @cird, den Oberwasserspiegel künstlich zu heben unter gleichzeitiger fortwährender selbsttätiger Einstellung zur Höhe des Unterwasserspiegels, der oberen Seite einer an einem Schwimmer drehbar aufgehängten Schwelle. Hierdurch wird ein konstanter hydrostatischer Druck auf die Radschaufeln eines auf dein Schwimmer aufgebauten Wasserrades erreicht, ohne daß infolge des Unterwassers ein Gegendruck auf die Radschaufeln hervorgerufen wird. Aus obergenannten Erörterungen geht hervor, daß bei dieser Einrichtung die Stromgeschwindigl;eit nur eine nebensächliche Rolle spielt.
  • Die Einrichtung gemäß ,ler Erfindung besteht ini wesentlichen aus einem unterschlächtigen Wasserrad, das mit einer mit ihrer oberen Seite sich an die Radschaufeln anschließenden sowie um eine wagerechte, in senkrechter Richtung geführte Achse drehbaren Schwelle oder Staubrett versehen und auf eirein Rahmen aufgebaut ist, der drehbar an einem Ober- und Unterwasserschwimmer befestigt ist, wovon der erstgenannte zwischen zwei mit Sperrtüren versehenen Mauern geführt wird. Rad- und Schwellenachse liegen senkrecht untereinander, und die Schwellenachse wird selbsttätig zur Höhe des Unterwasserspiegels eingestellt. Zwischen der oberen Seite der Schwelle und der unteren Seite der Schaufeln ist eine zylindrisch gebogene Platte, welche sich möglichst nahe an die untersten Schaufeln anschließt, angebracht. Die untere Seite der Schwelle ist mit Laufrollen versehen, weiche sich über nach beiden Seiten aufwärts allmählich gebogenen, auf dem Boden des Wasserdurchlaßkanals angebrachten Schienen hin und her bewegen. Der Raum zwischen den Schienen ist durch eine sich an die untere Seite der Schwelle anschließende, allmählich nach beiden Seiten aufwärts gebogene Platte, die mit Abführkanälen versehen ist, abgeschlossen.
  • Eine Einrichtung gemäß der Erfindung ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Ansicht von oben auf die in einem Fluß eingebaute Einrichtung; Abb. 2 ist eine Aufsicht auf einen Teil der Einrichtung in vergrößertem Maßstabe; Abb.3 und q. sind senkrechte Schnitte nach Linie A-B der Abb. i ; Abb. 5 ist eine Aufsicht auf eine der Schwellenseiten der Abb. q.; Abb. 6 zeigt die Schwelle der Abb. q. in senkrechter Lage, und Abb.7 ist ein Kraftplan. Die Einrichtung besteht aus einem Oberwasser- und einem Unterwasserschwimmer i und 2, von deren ersterer zwischen den parallelen Mauern 16 der Durchlaßkanäle 15 angebracht ist und mittels Rollen 17 an senkrechten Schienen 18 geführt wird (Abb. 2). Die Schwimmer i und 2 sind durch Rahmen d. und 5 untereinander verbunden, welche uni wagerechte, auf den Schwimmern i und 2 gelagerte Achsen 3 drehbar sind.
  • Die Rahmen 4 und 5 dienen zur gleichzeitigen Unterstützung der Radachse 8 des Wasserrades 9 und der Achse io der Schwelle oder des Staubrettes i i. Die Achsen 8 und io liegen senkrecht untereinander, während die obere Seite der Schwelle sich möglichst an die untere Seite der Schaufeln anschließt. Bei schräger Lage schließt sich die untere Seite der Sclwelle, welche mit Laufrollen i2, die sich über nach beiden Seiten allmählich aufwärts gebogenen Schienen 13 hin und her bewegen können, versehen ist, dem ebenfalls gebogenen Boden 1q. des Durchlaßkanals 15 an. Im Boden 14 sind für Schlammabführung kleine I#,-anäle 28, welche in den Unterwasserkanal ausmünden, angebracht. Der Unterwasserschwimmer 2 trägt die Transmissionsachse 29, Arbeitsmaschinen 30 usw.
  • Zwischen den Rahmen d. und 5 ist zwischen der oberen Seite der Schwelle und der Unterseite der Radschaufeln i9 eine zylindrisch gebogene Platte 2o angebracht, welche mit ihrer konkaven Seite nach oben gerichtet ist und sich oben so genau wie möglich an die Schaufeln i9 und unten mit ihrer konvexen Seite an die obere Seite der Schwelle i i anschließt, wodurch die unteren Radschaufeln i9 ununterbrochen dem ganzen Wasserdruck des Stauwassers der geöffneten Sperrtüren 21 ausgesetzt sind.
  • Im Flusse 22 werden parallele Mauern 23 mit drehbaren Sperrtüren 24 angebracht, wodurch das Wasser in beliebiger Höhe aufgestaut werden kann. Um den Schiffsverkehr zu ermöglichen, sind ein oder mehrere Mauerpaare als Schleuseneinrichtungen, also mit zwei Paar Türen 24 und 24' ausgerüstet. Das hierdurch mehr oder weniger gestaute Wasser wird zwischen ein oder mehrere Paare Durchlaßmauern 1d geführt. Der zwischen jedem Paare dieser Mauern 1d in senkrechter Richtung geführte Oberwasserschwimmer i stellt sich also dem Oberwasserspiegel gemäß ein. Durch einen Überiließkana125, welcher mit Sperrtüren 26 versehen ist,- kann die Oberwasserspiegelhöhe geregelt und möglichst konstant gehalten werden. Jeder Durchlaß kann, um jede Einrichtung behufs Reparaturen oder Außerbetriebsetzung stillsetzen zu können, mit Absperrtüren 21 versehen werden. Die durch jeden Durchlaß 15 hindurchgeführte, über die Schwelle i i geführte Wassermenge wird derart geregelt, daß die Wassei . räder 9 eine möglichst konstante Fassungsmenge haben, was dadurch erreicht wird, daß die Höhe der Wasserrad- und Schwellenachsen 8 und io durch den Unterwasserschwimmer 2 entsprechend dem Unterwasserspiegel eingestellt wird, wobei die Schwellenachse io durch die Rollen 17 den Schienen 18 entlang gefiihrt wird, so däß auch die Schwelle ii sich auf der gewünschten Höhe einstellt. Die Lage der Schwellenachse io und der gebogenen Platte 2o ist hinsichtlich der Höhe des Unterwasserspiegels -genau festzustellen, damit die Platte 2o die aufwärts wirkende Kraft, welche auf die Schaufeln i9 des '\N-asserrades 9 ,wirkt, ausgleicht, wodurch eine bessere, mehr regelmäßige Selbsteinstellung der Schwelle i i und des Schwimmers i erreicht wird; sonst würde die Einstellung stoßweise geschehen.
  • Um weiter den auf- und abwärts gerichteten Druck auf die Vorderseite der Schwelle i i, welcher i. von dem Wasserdruck des Oberwassers gegen die Sch welle i i, 2. von dem Druck des über die obere Seite der Schwelle strömenden und gegen die Schaufeln ig stoßenden Wassers und 3. von den Reibungswiderständen herrührt, teilweise auszugleichen und aufzuheben, werden der Boden 14 und die Führungsschienen 13 über den Stand, welchen die Schwelle bei 45° einnimmt, nach beiden Seiten hinaus allmählich aufwärts gebogen.
  • Ist der Druck auf die Schwelle i i derart, daß der Oberwasserschwimmer i sich tiefer senkt, dann wird auch die Radachse 8 heruntergehen oder umgekehrt sich heben. Der Druck ist abhängig von dem jeweiligen Winkel, welchen die Schwelle i i mit dem Unterwasserspiegel bildet, und wird größer, wenn der Winkel kleiner oder größer als 45° wird. Diese Differenz des Schwellendruckes hat hinsichtlich des Unterwasserspiegels einen nachteiligen Einfluß auf die Einstellung der Radachse8. Dieser Machteil wird größer, je größer die Schwelle i i ist.
  • Durch die gebogene Form der Führungsschienen 13 wird der Schwellendruck auf den Oberwasserschwimmer i bis zu einem gewissen Grade ausgeglichen und aufgehoben. Da aber die Reibungswiderstände der bewegenden Teile des Schwimmers und der Schwelle aus verschiedenen Ursachen herrühren und sich fortwährend ändern, so ist es erwünscht, diese Widerstände nicht auf den Oberwasserschwimmer i, sondern auch auf den Unterwasserschwimmer 2 zu übertragen, was durch die beiden Rahinen 4 und 5 geschieht. Die weitere Ausbalancierung und Einstellung der senkrechten Lage der Radachse 8 oberhalb der Schwellenchse i.o wird durch Ein- oder Auslassen von Ballastwasser des Schwimmers erreicht.
  • Kommt bei Hochwasser die Schwelle i i in die senkrechte Lage (s. Abb. 6), so kann die Konstruktion derart ausgeführt werden, daß in diesem Falle ein Notablaß zwischen der unteren Seite der Schwelle i i und der oberen Seite des- Bodens entsteht.
  • Der Druck P ist dann wagerecht gerichtet. Zur Ausnutzung von Ebbe und Flut sind sowohl stromauf- als stromabwärts Schleuseneinrichtungen in den Fluß- und im Überflußkanal einzubauen. Da, wo die Schleusentüren offen sind, müssen dann die Sperrtüren geschlossen werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Einrichtung zur Wasserkraftausnutzung von kleinen Gefällen, bestehend aus zwischen zwei Mauern mit Sperrtüren senkrecht geführten, mittels Rahmen untereinander drehbar verbundenen Ober-und Unterwasserschwimmern, von denen ersterer ein unterschlächtiges Wasserrad, letzterer Transmissionen, Arbeitsmaschinen usw. trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellenachse senkrecht unter der Radachse liegt und dauernd selbsttätig in gleicher Höhe des Unterwasserspiegels eingestellt bleibt, sowie daß die Schwelle an der unteren Seite mit Laufrädern versehen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Wasserdurchlasses, über welchem sich die Schwelle bewegt, und die auf diesem angebrachten Führungsschienen über die Lage hinaus, in welcher die Schiwelle einen Winkel von 45' mit dem Unterwasserspiegel bildet, nach beiden Seiten hin allinählich aufwärts gebogen sind.
DE1920349529D 1920-08-21 1920-08-21 Einrichtung zur Wasserkraftausnutzung von mit kleinen Gefaellen fliessenden Gewaessern Expired DE349529C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004020822A1 (en) * 2002-08-30 2004-03-11 Ljubo Novkovic Hidroeclectric power plant
DE202010010649U1 (de) 2009-08-08 2010-10-21 Thümmler, Kurt Stationäre Fluss-Wasserkraftanlage mit unterschlächtigem Wasserrad

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004020822A1 (en) * 2002-08-30 2004-03-11 Ljubo Novkovic Hidroeclectric power plant
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