-
Diese
Erfindung betrifft ein Filterelement für die Verarbeitung eines Fluids
durch die Verwendung einer Umkehrosmosemembran, einer Ultrafiltermembran,
einer Präzisionsfiltermembran
oder einer Gastrennmembran als Trennmembran für verschiedene Fluide, die
in verschiedenen Industrien verwendet werden, die sich auf die Herstellung
von elektronischen Produkten, Lebensmitteln, Getränken, Medikamenten,
Fermentationsprodukten, optischen Produkten, therapeutischen Produkten
und Präzisionsprodukten
spezialisieren.
-
Bei
der Verarbeitung verschiedener Fluide durch die Verwendung von funktionalen
vakuummolekularen Membranen, die von den oben genannten Trennmembranen
repräsentiert
werden, ist es im Allgemeinen erforderlich, dass die funktionalen
makromolekularen Membrane modulare Einheiten sind. Die Trennmembrane
werden in flache Platten, Röhren,
Hohlfasern etc. ausgebildet und bei deren modularen Einheiten sind
deren Formen von der Form einer relevanten Trennmembran bestimmt.
-
Die
Module von Trennmembranen des flachen Plattentyps sind zum Beispiel
in JP-UM-B-55-49076 und JP-P-B-63-28654 offenbart. Das erstere Modul
ist in einer solchen Form, wie sie erhalten wird, indem aus einer
Trennmembran vom flachen Plattentyp eine Scheibe ausgestanzt und
die Scheibe unmittelbar an Ort und Stelle an einem Halter angeordnet
wird. Das letztere Modul ist in einer solchen Form, wie sie erhalten
wird, indem in vergleichbarer Weise eine Scheibe gestanzt wird,
wobei die Scheibe entlang ihres Umfangs mit einer Halterung verbunden
wird, wodurch eine Einheit gebildet wird, und eine Mehrzahl solcher
Einheiten über
einander angeordnet werden. JP-P-A-60-58208 offenbart ebenfalls
ein Modul, das in einer solchen Form ist, wie sie erhalten wird,
indem eine Trennmembran vom flachen Plattentyp gefaltet wird, die
gegenüber
liegenden Kanten der Membran verbunden werden, wenn die Membran
in eine röhrenförmige Membran
umgearbeitet wird, und die gegenüber
liegenden offenen Enden der röhrenförmigen Membran
mit einem Dichtmaterial verschlossen werden.
-
Die
Module, die Trennfilter vom Hohlfasertyp verwenden (im Folgenden
als "Filterelementmodule" bezeichnet) sind
zum Beispiel in JP-UM-A-05-56227 und JP-P-A-06-170179 offenbart.
Sie sind in einer solchen Form, wie sie erhalten wird, indem eine
Mehrzahl von Trennmembranen vom Hohlfasertyp gebündelt wird und ein offenes
Ende oder beide offenen Enden des Bündels mit einem Dichtmaterial
wasserdicht verschlossen werden. Die Filterelementmodule dieses
Typs können
eine große
verfügbare
Membranoberfläche
pro Volumeneinheit eines Moduls einnehmen, weil sie keine Abstützung für die Membran
benötigen.
Insbesondere können
sie ihre inneren Oberflächen
der Membran sauber halten, weil die inneren Oberflächen nicht
dem Freien ausgesetzt sind. Sie können auch in hohem Maß in der
Lage sein, das unter Verarbeitung befindliche Fluid zu reinigen,
indem ihre inneren Oberflächen
der Sekundärseite
der Fluidbearbeitung verwendet werden. Sie erlauben ferner eine
einfache Herstellung von Modulen des Querflusstyps.
-
Die
Filterelementmodule besitzen, verglichen mit den Modulen, die Trennmembrane
vom flachen Plattentyp oder vom röhrenförmig Typ verwenden, neben den
oben genannten verschiedene Merkmale. Bei deren Herstellung müssen die
Primärseiten
und die Sekundärseiten
derselben relativ zu dem Fluss des unter Verarbeitung befindlichen
Fluids in den offenen Endteilen des Bündels gegenseitig wasserdicht
isoliert sein. Zu diesem Zweck müssen
die Zwischenräume
zwischen den benachbarten Trennmembranen vom Hohlfasertyp unfehlbar
abgedichtet sein. Dieses Abdichten ist bisher erreicht worden, indem
die Zwischenräume
mit einem solchen Vergussmaterial, wie zum Beispiel Polyurethan
oder Epoxidharz, vergossen werden, das eine hohe Fließfähigkeiten
an den Tag legt, und, wenn es mit einem anderen Harz gemischt wird,
eine Aushärtreaktion zeigt.
Wenn das der Filterung unterworfene Fluid eine stärker aktive
chemische Substanz ist, wie zum Beispiel eine Säure oder ein Alkali, Alkohohl,
Keton, Ester, aromatischer Kohlenwasserstoff oder ein chlorhaltiges
Lösungsmittel,
und wenn solche physikalischen oder mechanischen Arbeitsbedingungen,
wie zum Beispiel Temperatur und Druck, rau sind, sind die Module
jedoch für
physikalisches und chemisches Ein dringen anfällig. Wenn das Vergussmaterial
ungeeignet ist oder die Verbindungsfestigkeit gering ist, neigen
die abgedichteten Teile dazu, zu reißen oder sich abzulösen. Die
Filterelementmodule haben daher das Problem, dass sie den Anwendungsbereich
bezüglich
eines der Verarbeitung unterworfenen Fluids und des Verwendungszustands einschränken, weil
sie hinsichtlich der Haltbarkeit ungenügend sind.
-
Die
Filterelementmodule, die in JP-P-A-01-164405 und JP-P-A-01-281104 vorgeschlagen
sind, um das oben genannte Problem zu lösen, sind derart, dass die
abgedichteten Teile aus einem thermoplastischen Harz hergestellt
sind, das entweder mit dem Material für die Trennmembrane vom Hohlfasertyp
identisch oder mit diesem kompatibel ist. In diesem Fall werden
die Trennmembrane vom Hohlfasertyp in den abgedichteten Teilen jedoch
bis zu dem Grad thermisch verschlechtert oder der Porosität beraubt,
dass sie schließlich
Flexibilität
verlieren. Um genau zu sein, werden, während der wasserdichte Kontakt
zwischen den Trennmembranen vom Hohlfasertyp und den abgedichteten
Teilen an Vollendung gewinnen, die Teile der Trennmembrane vom Hohlfasertyp,
die in die abgedichteten Teile eingebettet sind, bis zu einem Punkt
versprödet,
wo sie dazu neigen, einem chemischen und physikalischen Eindringen
nachzugeben und einen Riss entwickeln. Weil die abgedichteten Teile
bei den herkömmlichen
Modulen keinen Platz haben, um Expansion oder Kontraktion aufzufangen,
haben sie ferner das Problem, einen Riss in den abgedichteten Teilen
selbst oder in den Trennmembranen vom Hohlfasertyp zu entwickeln.
-
US 5284584 beschreibt die
Herstellung solcher Vorrichtungen durch die Extrusion geschmolzener thermoplastischer
Harze als Rohrböden,
die auf die Oberfläche
der Hohlfasermembrane gerichtet sind. WO 9601143 beschreibt ebenfalls
einen analogen Ansatz, bei dem die Temperatur des geschmolzenen
Harzes oberhalb des Schmelzpunkts der Fasermembrane liegt.
-
Diese
Erfindung ist als Ergebnis vieler Studien entwickelt worden, die
zu dem Zweck betrieben wurden, die Probleme zu überwinden, unter denen, wie
oben beschrieben, der Stand der Tech nik leidet. Die Aufgabe dieser
Erfindung besteht darin, ein Filterelement bereitzustellen, das
eine große
Widerstandsfähigkeit
besitzt, um verschiedenartigen chemischen und physikalischen Eindringen
zu widerstehen.
-
Gemäss der Erfindung
(ist) ein Verfahren (bereitgestellt), um ein Filterelement herzustellen,
das umfasst
ein Bündel
von asymmetrischen Trennmembranen vom Hohlfasertyp, die aus einem
natürlichen
oder synthetischen makromolekularen Material hergestellt sind, das
eine entsprechende Schmelz- oder Zersetzungstemperatur aufweist,
wobei die Membrane eine glatt Hautschicht auf einer inneren Oberfläche derselben
und eine leicht unebene Trägerschicht
auf einer äußeren Oberfläche derselben
aufweisen, wobei das Bündel
eine Öffnung
in wenigstens einem Abschlussteil desselben aufweist; und
einen
wasserdicht abgedichteten Teil, der aus einem thermoplastischen
Harz hergestellt ist, das an das Bündel gebunden ist, wobei das
Harz aus einem Material besteht, das eine niedrigere Schmelztemperatur
als die Schmelz- oder
Zersetzungstemperatur des makromolekularen Materials hat, dadurch
gekennzeichnet, dass das Verfahren umfasst:
Anordnen sowohl
des makromolekularen Materials als auch des thermoplastischen Harz
in einer Umgebung bei einer Schmelztemperatur, die nicht höher als
die Schmelz- oder Zersetzungstemperatur des makromolekularen Materials
ist und die höher
als die Schmelztemperatur des thermoplastischen Harzes ist, so dass
ein Eintritt des geschmolzenen thermoplastischen Harzes in die erwärmte, aber
nicht geschmolzene leicht unebene Trägerschicht unterstützt wird;
und
Kühlen der
Materialien, um diese aneinander zu binden, wodurch der wasserdicht
abgedichtete Teil gebildet wird.
-
Die
Erfindung wird besser verstanden und Aufgaben, Merkmale und Charakteristika
derselben, die sich von dem oben Ausgeführten unterscheiden, werden
ersichtlich, wenn die folgende detaillierte Beschreibung derselben
berücksichtigt
wird, die auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug nimmt, in denen:
-
1 eine
schematische Vorderansicht ist, die ein Beispiel eines Filterelements
gemäß dieser
Erfindung zeigt;
-
2 eine
schematische Vorderansicht ist, die ein weiteres Beispiel eines
Filterelements gemäß dieser
Erfindung zeigt;
-
3 ein
Photomikrograf ist, der den offenen Anschlussteil des Filterelements
von 1 bei 100facher Vergrößerung zeigt;
-
4 ein
Photomikrograf ist, der den offenen Anschlussteil des Filterelements
von 2 bei 200facher Vergrößerung zeigt;
-
5 ein
teilweise geschnittener Querschnitt ist, der ein Beispiel einer
Kartusche zeigt, die das Filterelement von 1 aufnimmt
und schützt;
-
6 eine
schematische Vorderansicht einer Vorrichtung ist, die darin ein
weiteres Beispiel einer Kartusche des Filterelements gemäß dieser
Erfindung integriert; und
-
7 ein
teilweise geschnittener Querschnitt ist, der ein Beispiel eines
Moduls zeigt, das ein weiteres Beispiel des Filterelements gemäß dieser
Erfindung aufnimmt und schützt.
-
Das
von dieser Erfindung vorgesehene Filterelement, wie in 1 oder 2 gezeigt,
umfasst eine Mehrzahl von Trennmembranen 1 vom Hohlfasertyp,
die aus einem makromolekularen Material hergestellt sind, und einen
abgedichteten Teil 2, der aus einem thermoplastischen Harz
hergestellt ist, um die offenen Anschlussteile der gebündelten
Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp in einem halbgebundenen
Zustand wasserdicht abzudichten, der keine Kompatibilität mit dem
makromolekularen Material an den Tag legt und eine Dauerhaftigkeit
der gegenseitigen Verbindungsgrenzflächen ermöglicht.
-
Die
Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp sind geeigneter Weise
solche Trennmembrane vom Hohlfasertyp, wie Umkehrosmosemembrane,
Ultrafiltermembrane oder Gastrennmembrane, die eine glatte Hautschicht
auf einer inneren Oberfläche
derselben und eine leicht unebene (nicht glatte) Trägerschicht
auf der äußeren Oberfläche derselben
aufweisen. Die Trennmembrane 1 haben geeigneter Weise eine
mikroporöse
Textur, die Poren von einem größten Durchmesser
in dem Bereich von 0,01 bis 5 μm
enthalten. Das Material für die
Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp ist geeigneter Weise eine
flexible natürliche
oder synthetische makromolekulare Zusammensetzung, wie zum Beispiel
Zellulose, Zelluloseester, Polysulfon, Polyethersulfon, Polypropylen,
Polyethylen, Polyamid oder Polyacrylonitril. Es kann von anderer
Art sein, wie zum Beispiel eine nicht organische Substanz, wie Metall,
Glas oder eine keramische Substanz.
-
Das
Material für
den abgedichteten Teil 2 ist geeigneter Weise ein solches
thermoplastisches Harz, das bei der Schmelztemperatur desselben
ein perfektes Fließvermögen zeigt.
Als konkrete Beispiele des vorteilhafter Weise hier verwendeten
thermoplastischen Harzes können
Olefinharze, wie zum Beispiel Polyethylen und Polypropylen, Copolymere
von Tetrafluorethylen mit Polyfluoracrylester, die Polyethylen und
Polypropylen in der molekularen Struktur ähnlich sind (im Folgenden als "PFA" bezeichnet), und
solche Harze vom Fluortyp, wie zum Beispiel Polytetrafluorethylen
(im Folgenden als "PTFE" bezeichnet) und
fluoreniertes Ethylenpropylen (im Folgenden als "FEP" bezeichnet)
genannt werden. Es ist wesentlich, dass dieses Material einen Schmelzpunkt
kleiner als die Schmelz- oder Zersetzungstemperatur des Materials
für die
Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp besitzen sollte. Vorzugsweise
ist der Unterschied zwischen den genannten Temperaturen der zwei
Materialien nicht kleiner als 20°C.
Die Wahl des Materials für
den abgedichteten Teil 2 hängt von den chemischen Eigenschaften
des unter Verarbeitung befindlichen Fluids und den Verwendungsbedingungen desselben
ab.
-
Wenn
zwei geformte Gegenstände,
die thermoplastische Harze als Rohmaterialien verwenden, und durch
das Formverfahren, wie zum Beispiel Spritzgussformen oder Extrusionsformen,
erhalten werden, thermisch miteinander verschmolzen werden, ist
es im Allgemeinen wesentlich, dass deren Rohmaterialien miteinander
kompatibel sein sollten. In den meisten Fällen haben die asymmetrischen
Trennmembrane, wie zum Beispiel Umkehrosmosemembrane oder Ultrafiltermembrane,
die eine Hautschicht und eine Trägerschicht
besitzen, eine relativ glatte Hautschicht auf der inneren Oberfläche derselben
und nichtsdestotrotz eine leicht unebene Trägerschicht auf der äußeren Oberfläche derselben.
Die mikroporösen
Präzisionsfiltermembrane
weisen in vergleichbarer Weise eine leicht unebene äußere Oberfläche auf.
Diese Filtermembrane vermögen
daher physikalisch durchgehend wasserdicht abzudichten, aufgrund
der Ankerwirkung, die von dem Eintritt des geschmolzenen Elements
in die leicht unebene äußere Oberfläche hinein
auch beim Fehlen einer Kompatibilität mit dem geschmolzenen Bauteil
herrührt.
-
Indem
das Rohmaterial für
den abgedichteten Teil 2 selektiv geschmolzen wird und
nachfolgend der abgedichtete Teil 2 gebildet wird, während eine
Dauerhaftigkeit einer definierten Bindungsgrenzfläche zwischen
den Trennmembranen 1 vom Hohlfasertyp und dem abgedichteten
Teil 2 ermöglicht
wird, anstelle ein thermoplastisches Harz zu verwenden, das mit
dem Rohmaterial für
die Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp identisch oder mit
diesen kompatibel ist, und eine gründliche gegenseitige Verschmelzung
zu erreichen, können
daher bei den offenen Anschlussteilen der gebündelten Trennmembrane 1 vom
Hohlfasertyp die Verschlechterung der Teile der Trennmembrane 1 vom
Hohlfasertyp, die in den abgedichteten Teil 2 und aufgrund des
Wärmeeinflusses
in die Umgebung der Basis des abgedichteten Teils eingebettet sind,
auf den kleinstmöglichen
Umfang verringert und gleichzeitig erreicht werden, dass die Trennmembrane 1 vom
Hohlfasertyp die inhärente
Flexibilität
unversehrt beibehalten. Daher ist das hergestellte Filterelement
fest genug, um einem chemischen und physikalischen Eindringen zu
widerstehen, und vermag eine unfehlbare Verbindung zwischen den
offenen Anschlussteilen der gebündelten
Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp und dem abgedichteten
Teil zu gewährleisten.
-
Die
Verfahren, die für
die Herstellung des abgedichteten Teils 2 verfügbar sind,
umfassen zum Beispiel (1) ein Verfahren, das umfasst, ein Gemisch
zu präparieren,
indem ein feines Pulver des Rohmaterials für den abgedichteten Teil 2 in
Alkohohl suspendiert wird, die offenen Anschlussteile der gebündelten
Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp in das Gemisch eingetaucht
werden, das Bündel
in einer Umgebung mit einer Temperatur, die nicht höher als
die Schmelztemperatur des Rohmaterials für die Trennmembrane 1 vom
Hohlfasertyp und nicht niedriger als die Schmelztemperatur des Rohmaterials
für den
abgedichteten Teil 2 ist, ausgehärtet wird und dann das ausgehärtete Bündel abgekühlt wird,
(2) ein Verfahren, das umfasst, das Harz als das Rohmaterial für den abgedichteten
Teil 2 in einem abgesenkten metallischen Formwerkzeug auf
eine Temperatur zu schmelzen, die nicht höher als die Schmelztemperatur
des Rohmaterials für
die Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp ist, die offenen Anschlussteile
der gebündelten
Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp in die Schmelze des Rohmaterials
für den
abgedichteten Teil 2 einzubringen, um ein erstes Abdichten
durchzuführen,
die offenen Anschlussteile der gebündelten Trennmembrane 1 vom
Hohlfasertyp erneut in die Schmelze des Rohmaterials für den abgedichteten
Teil 2 einzubringen, wobei die Schmelze auf einer Temperatur
ist, die nicht höher als
die Schmelztemperatur des Rohmaterials für die Trennmembrane 1 vom
Hohlfasertyp 1, um ein zweites Abdichten durchzuführen, und
dann das Bündel
zu kühlen,
und (3) ein Verfahren, das umfasst, Polyurethan oder Epoxidharz
auf die gleiche Weise wie den herkömmlichen abgedichteten Teil
zu schmelzen und die resultierende Schmelze des Rohmaterials für den abgedichteten
Teil in eine vorgegebene Form einzubringen, während die Schmelze auf einer
Temperatur ist, die nicht höher
als die Schmelztemperatur des Rohmaterials für die Trennmembrane vom Hohlfasertyp
ist.
-
Die
Auswirkungen, die sich durch den Unterschied von Eigenschaften der
Trennmembrane 1 vom Hohlfasertyp beim Einbringen der Trennmembrane 1 vom
Hohlfasertyp in die Schmelze eines thermoplastischen Harzes als
das Rohmaterial für
den abgedichteten Teil ergeben, sind unten unter Bezug auf die unten gezeigten
Tabellen beschrieben.
-
Die
flexible Verformung an dem freien Ende der Trennmembrane vom Hohlfasertyp
unter ihrem eigenen Gewicht, wenn sie in Form eines Auslegers abgestützt sind,
ist in Tabelle 1 gezeigt.
-
-
Das
Verhältnis
zwischen der Bruchfestigkeit der Trennmembrane vom Hohlfasertyp
und dem Beschädigungszustand
durch Einbringen der semipermeablen Membrane vom Hohlfasertyp ist
in Tabelle 2 gezeigt.
-
-
-
Aus
den oben angegebenen Ergebnissen ist es klar, dass die Anschlussteile
der Trennmembrane vom Hohlfasertyp in einem perfekten Zustand in
das thermoplastische Harz eingebracht werden können, wenn die Trennmembrane
vom Hohlfasertyp unter ihrem eigenen Gewicht eine flexible Verformung
von nicht mehr als 65 mm und eine Bruchfestigkeit von nicht weniger
als 60 gf/Membran aufweisen. Die zu verwendenden Bedingungen zum
Einbringen, wenn die flexible Verformung unter Gewicht 65 mm beträgt und die
Bruchfestigkeit 60 gf/Membran beträgt, sind 50.000 bis 500.000
cp der Viskosität
des thermoplastischen Harzes, eine Einbringgeschwindigkeit von 0,05
bis 5 mm/min und nicht weniger als 20°C als Unterschied zwischen den Schmelzpunkten
des thermoplastischen Harzes und der Trennmembrane vom Hohlfasertyp.
-
Es
ist daher geeignet, semipermeable Membrane 1 vom Hohlfasertyp
einer Qualität
zu wählen,
so dass die flexible Verformung unter Gewicht nicht mehr als 65
mm an dem freien Ende eines 150 mm langen Auslegers beträgt und dass
die Bruchfestigkeit nicht weniger als 60 gf/Membran beträgt.
-
Nun
ist beispielshalber ein Verfahren für die Herstellung eines Filterelements,
das die oben genannten Bedingungen erfüllt, im Folgenden beschrieben.
-
Trennmembrane
vom Hohlfasertyp in einer Länge
von 150 mm, die Polypropylenharz als das Rohmaterial verwenden und
unter Gewicht eine flexible Verformung von 30 mm an dem freien Ende
eines Auslegers und eine Bruchfestigkeit von 160 gf/Membran zeigen,
werden so gebündelt,
dass das Verhältnis
des Querschnitts des abgedichteten Teils zu dem gesamten Querschnitt
der gebündelten
Trennmembrane vom Hohlfasertyp in den Bereich von 30 bis 65 % fallen
kann, und die offenen Anschlussteile der gebündelten Trennmembrane vom Hohlfasertyp
werden abgedichtet.
-
Das
Polyethylenharz als das Rohmaterial für den abgedichteten Teil wird
bei einer Temperatur geschmolzen, die nicht höher als die thermische Schmelztemperatur
oder die Zersetzungstemperatur des Polypropylenharzes als das Rohmaterial
für die
Trennmembrane vom Hohlfasertyp ist und nicht niedriger als die Schmelztemperatur
des Polyethylenharzes ist, und die offenen Anschlussteile der gebündelten
Trennmembrane vom Hohlfasertyp werden in die resultierende Schmelze
eingebracht. Zu diesem Zeitpunkt hat das Polyethylenharz eine Schmelzviskosität in dem
Bereich von 50.000 bis 500.000 cp und die Trennmembrane vom Hohlfasertyp
werden mit einer Rate in dem Bereich von 0,05 bis 5 mm/min eingebracht.
-
Nachfolgend
wird das geschmolzene Polyethylenharz allmählich gekühlt und bei einer Temperatur
von etwa 20°C
niedriger als der Schmelzpunkt des Polyethylenharzes verfestigt,
um einen abgedichteten Teil in einem halbgebundenen Zustand zu bilden,
der keine perfekte Kompatibilität
mit den Trennmembranen vom Hohlfasertyp zeigt und eine Dauerhaftigkeit
einer klaren Bindungsgrenzfläche
dazwischen zulässt.
Dann werden die offenen Anschlussteile des Bündels einer Mehrzahl von Trennmembranen
vom Hohlfasertyp, die in dem abgedichteten Teil wasserdicht abgedichtet
sind, geöffnet,
indem die vorderen Enden des abgedichteten Teils abgeschnitten oder
thermisch geschmolzen werden.
-
Nun
werden Betriebsbeispiele des Filterelementmoduls gemäß dieser
Erfindung unten im einzelnen in Verbindung mit Vergleichsexperimenten
beschrieben.
-
Vergleichsexperiment 1
-
Ein
Filterelementmodul wurde hergestellt, indem 590 aus Polypropylen
hergestellte Trennmembrane vom Hohlfasertyp mit einem maximalen
Porendurchmesser von 0,1 μm,
einem äußeren Durchmesser
von 400 μm
und einem inneren Durchmesser von 250 μm gebündelt wurden, das Bündel in
eine äußere, aus
Polycarbonat hergestellte Röhre
eingebracht wurde und ein aus Polyurethan hergestellter, abgedichteter
Teil durch das herkömmliche
zentrifugale Gießverfahren
hergestellt wurde. Dann wurde dieses Filterelement für 100 Tage
bei Zimmertemperatur in Isopropylalkohol eingetaucht gehalten, für 48 Stunden
bei 60°C
getrocknet, erneut in Isopropylalkohol eingetaucht und durch das
Standardverfahren für
die Ermittlung des Blasenpunkts überprüft. Die Überprüfung konnte
nicht vorgenommen werden, weil sich der abgedichtete Teil aus Polyurethan
und die äußere Röhre aus
Polycarbonat entlang der Bindungsgrenzfläche trennten.
-
Vergleichsexperiment 2
-
Ein
Filterelementmodul wurde hergestellt, indem 800 aus Polysulfon hergestellt
Trennmembrane vom Filtertyp mit einem maximalen Porendurchmesser
von 0,1 μm,
einem äußeren Durchmesser
von 450 μm
und einem inneren Durchmesser von 300 μm gebündelt wurden, das Bündel in
eine äußere, aus
Polycarbonat hergestellte Röhre
eingebracht wurde und ein Epoxidharz hergestellter, abgedichteter
Teil durch das herkömmliche
zentrifugale Gießverfahren
hergestellt wurde. Dann wurde dieses Modul für zwei Wochen bei 60°C in einer wässrigen
alkalischen Reinigungslösung
mit pH12 eingetaucht gehalten, mit Wasser gereinigt und zur Ermittlung
des Blasenpunkts mit Wasser überprüft. Die Überprüfung konnte
nicht durchgeführt
werden, weil sich der abgedichtete Teil aus Epoxidharz und die äußere Röhre aus
Polycarbonat entlang der Bindungsgrenzfläche trennten.
-
Vergleichsexperiment 3
-
Ein
Versuch, ein Filterelementmodul gemäss dem in JP-P-A-01-164405 offenbarten
Verfahren herzustellen, indem 600 aus Poly propylen hergestellte
Trennmembrane vom Hohlfasertyp mit einem maximalen Porendurchmesser
von 0,1 μm,
einem äußeren Durchmesser
von 400 μm
und einem inneren Durchmesser von 250 μm gebündelt werden, eine Mischung
zubereitet wird, indem feines Pulver aus Polypropylen in Methylalkohol
suspendiert wird, das Gemisch auf die offenen Anschlussteile der
gebündelten
Trennmembrane vom Hohlfasertyp aufgetragen wird, das Bündel in
eine äußere, aus
Polypropylen hergestellte Röhre
eingebracht wird und ein abgedichteter Teil hergestellt wird, indem
die Umgebung der offenen Anschlussteile der Trennmembrane vom Hohlfasertyp
bei 180°C
lokal erwärmt
werden, schlug fehl, weil die Umgebung der Basis des abgedichteten
Teils der Trennmembrane vom Hohlfasertyp geschmolzen wurde und gleichzeitig
die Teile der Trennmembrane vom Hohlfasertyp, die in den abgedichteten
Teil eingebettet sind, geschmolzen und vollständig aufgelöst wurden.
-
Die
Herstellung eines Filterelementmoduls, das einem chemischen und
physikalischen Eindringen zu widerstehen vermag, indem ein thermoplastisches
Harz als das Material für
den abgedichteten Teil verwendet wird, der in den offenen Anschlussteilen
der gebündelten
Trennmembrane vom Hohlfasertyp ausgebildet ist, wurde als teilweise
in JP-P-A-01-164405 offenbart aufgefasst. Wie bei den Vergleichsexperimenten
gezeigt, vermochte die Maßnahme,
die darin besteht, als das Material für einen abgedichteten Teil
ein thermoplastisches Harz nur wegen der Kompatibilität desselben
mit den Trennmembranen vom Hohlfasertyp zu verwenden und dieses
thermoplastische Harz thermisch zu schmelzen, tatsächlich den
abgedichteten Teil nur mit einem Harz sehr schlechten Fließvermögens bei
dem Schmelzpunkt auch dann zu bilden, wenn das Material für die Trennmembrane
vom Hohlfasertyp ein solches thermoplastisches Harz, wie PTFE, war,
weil die Umgebung der Basis des abgedichteten Teils der Trennmembrane
vom Hohlfasertyp und der in den abgedichteten Teil eingebettete
Teil dazu neigten, zu schmelzen und sich zu zersetzen.
-
Beispiel 1
-
Ein
Filterelementmodul wurde hergestellt, indem 620 aus Polypropylen
hergestellte Trennmembrane vom Hohlfasertyp mit einem maximalen
Porendurchmesser von 0,1 μm,
einem äußeren Durchmesser
von 400 μm
und einem inneren Durchmesser von 250 μm gebündelt wurden, das Bündel in
eine äußere, aus
einem Polyethylen geringer Dichte hergestellte Röhre eingebracht wurde, ein
Gemisch präpariert
wurde, indem das Rohmaterial für
einen abgedichteten Teil in Ethylalkohol dispergiert wurde, das
Gemisch in die gegenüber
liegenden offenen Anschlüsse
der äußeren Röhre eingespritzt
wurde, die so präparierte äußere Röhre in einem Ofen
bei 120°C
für 12
Stunden ausgehärtet
wurde und die ausgehärtete äußere Röhre in dem
Ofen belassen und dann gekühlt
wurde. Dieses Modul wurde für
120 Tage bei Zimmertemperatur in Isopropylalkohol eingetaucht gehalten,
für 48
Stunden bei 60°C
getrocknet, erneut in Isopropylalkohol eingetaucht und hinsichtlich des
Blasenpunkts überprüft. Es wurde
folglich festgestellt, dass es einen Blasenpunktwert von 3,4 kg/cm2 hat, ein normales Niveau.
-
Beispiel 2
-
Ein
Filterelement wurde hergestellt, indem 780 aus Polysulfon hergestellte
Trennmembrane vom Hohlfasertyp mit einem maximalen Porendurchmesser
von 0,1 μm,
einem äußeren Durchmesser
von 450 μm
und einem inneren Durchmesser von 300 μm gebündelt wurden, das Bündel in
eine äußere, aus
Polyethylen hoher Dichte hergestellte Röhre eingebracht wurde, das
Polyethylen hoher Dichte bei 140°C
in einem abgesenkten Metallformgebungswerkzeug vorab geschmolzen
wurde, die offenen Anschlussteile der gebündelten Trennmembrane vom Hohlfasertyp
in die Schmelze aus Polyethylen hoher Dichte eingebracht wurden
und die benetzten offenen Anschlussteile allmählich abgekühlt wurden. Dann wurde dieses
Modul für
15 Tage bei 60°C in
einer wässrigen
alkalischen Reinigungslösung
mit einem pH von 12 eingetaucht gehalten, mit Wasser gereinigt und
hinsichtlich des Blasenpunkts überprüft. Es wurde
folglich festgestellt, dass es einen Blasenpunktwert von 3,8 kg/cm2 hat, ein normales Niveau.
-
Beispiel 3
-
Ein
Filterelementmodul wurde hergestellt, indem 50 aus Polysulfon hergestellte
Ultrafiltermembrane mit einem äußeren Durchmesser
von 1200 μm
und einem inneren Durchmesser von 700 μm gebündelt wurden, das Bündel in
eine äußere, aus
Polypropylen hergestellte Röhre
eingebracht wurde, das Rohmaterial für einen abgedichteten Teil
in der Form eines Gemischs präpariert
wurde, das ein feines in Ethylalkohol dispergiertes Pulver aus Propylen
aufweist, vorbereitet wurde, die offenen Anschlussteile der Trennmembrane
vom Hohlfasertyp in das Gemisch eingebracht wurden, nur die offenen
Anschlussteile für
12 Stunden in einem Ofen bei 180°C
erwärmt
wurden und die warmen Anschlussteile allmählich in dem Ofen abgekühlt wurden.
Dieses Modul wurde für
sechs Wochen bei Zimmertemperatur in einer 5 % wässrigen verdünnten Hydrochlorsäurelösung eingetaucht
gehalten, mit Wasser gereinigt und hinsichtlich einer Leckage mittels
des Standardverfahrens überprüft, pneumatischen
Druck ausgehend von der Primärseite
auf das Modul auszuüben,
während
das Modul in Wasser eingetaucht wird. Es wurde folglich festgestellt,
dass es keine Leckage aufweist.
-
Die
Filterelemente, die hergestellt wurden, indem eine natürliche oder
synthetische makromolekulare Zusammensetzung als das Rohmaterial
für die
Trennmembrane vom Hohlfasertyp und ein thermoplastisches Harz als
das Rohmaterial für
einen abgedichteten Teil verwendet werden, die Temperatur für die Bildung
des abgedichteten Teils auf einem Niveau festgelegt wurde, das nicht
höher als
die thermische Schmelztemperatur oder die Zersetzungstemperatur
des Rohmaterials für
die Bildung von Trennmembrane vom Hohlfasertyp ist und nicht niedriger
als die thermische Schmelztemperatur des aus dem thermoplastischen
Harz hergestellten, abgedichteten Teils ist, und die Trennmembrane
vom Hohlfasertyp und der abgedichtete Teil in einen halbgebundenen
Zustand gebracht wurden, der die Dauerhaftigkeit einer klaren Bindungsgrenzfläche dazwischen unter
Bedingungen zulässt,
so dass die physikalischen Eigenschaften der Teile der Trennmembrane
vom Hohlfasertyp, die in den abgedichteten Teil eingebettet sind,
und die freigelegten Teile derselben im Wesentlichen nicht variiert
wurden, waren fest genug, einem chemischen oder physikalischen Eindringen
zu widerstehen, wenn mit den Filterelementen verglichen, die durch
das herkömmliche
Verfahren hergestellt werden, das einen aus Polyurethan und Epoxidharz
hergestellten, abgedichteten Teil verwendet.
-
Nun
werden konkrete Beispiele der Kartuschen eines Filterelements und
des Moduls desselben gemäss
der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen im folgenden
beschrieben.
-
5 ist
ein teilweise geschnittener Querschnitt, der ein Beispiel einer
Kartusche eines Filterelements gemäss dieser Erfindung zeigt.
In dem Diagramm steht 1 für semipermeable Membrane vom
Hohlfasertyp, die aus einer natürlicher
oder synthetischer makromolekularer Zusammensetzung hergestellt
sind, 2 für
einen abgedichteten Teil, der aus einem thermoplastischen Harz hergestellt
ist, das eine Schmelztemperatur hat, die nicht höher als der thermische Schmelzpunkt
oder die Zersetzungstemperatur des Rohmaterials für die Trennmembrane
vom Hohlfasertyp ist, 3 für ein Gehäuse, um ein Bündel einer
Mehrzahl von semipermeablen Membrane 1 vom Hohlfasertyp
unterzubringen und zu schützen, 3a für den Hauptkörper des
Gehäuses, 3, 3b und 3c jeweils
für die
Kappe des Gehäuses 3 und 4 für einen
O-Ring. Der abgedichtete Teil 2 dichtet die offenen Anschlussteile
der gebündelten
semipermeablen Membrane 1 vom Hohlfasertyp wasserdicht
ab und haftet gleichzeitig wasserdicht durch Verschmelzen an der
Innenwandoberfläche
des offenen Anschlussteils des Hauptkörpers 3a des Gehäuses 3.
-
6 ist
eine schematische Vorderansicht, die eine Vorrichtung zeigt, die
ein weiteres Beispiel einer Kartusche eines Filterelements gemäß dieser
Erfindung darin integriert. In dem Diagramm steht 5 für eine Kartusche
eines Filterelements, 6 für einen Auslass für Fluid, 7 für einen
Einlass für
das Fluid, 8 für
ein Gehäuse, 9 für ein Klemmband
und 10 für
ein Ventil zur Entlüftung.
-
7 ist
ein teilweise geschnittener Querschnitt, der ein Beispiel eines
Moduls eines Filterelements gemäß dieser
Erfindung zeigt. In dem Diagramm steht 11 für semipermeable
Membrane vom Hohlfasertyp, die aus einer natürlicher oder synthetischer
makromolekularer Zusammensetzung hergestellt sind, 12 für einen abgedichteten
Teil, der aus einem thermoplastischen Harz hergestellt ist, das
eine Schmelztemperatur hat, die nicht höher als die thermische Schmelztemperatur
oder die Zersetzungstemperatur des Rohmaterials für die Trennmembrane
vom Hohlfasertyp ist, 13 für ein Gehäuse, um ein Bündel einer
Mehrzahl der semipermeablen Membrane 11 vom Hohlfasertyp
unterzubringen und zu schützen, 13a für den Hauptkörper des
Gehäuses 13, 13b und 13c jeweils
für die
Kappe für
das Gehäuse, 13, 14 für einen
O-Ring, 15 für
ein Einlass für
ein Fluid und 16 für
einen Auslass für
das Fluid. Der abgedichtete Teil 12 dichtet die offenen
Anschlussteile der gebündelten
semipermeablen Membrane 11 vom Hohlfasertyp wasserdicht
ab und haftet gleichzeitig wasserdicht durch Verschmelzen an der
Innenwandoberfläche
des offenen Anschlussteils des Hauptkörpers 13a und des Gehäuses 13.
-
Aus
der obigen Beschreibung ist es klar zu erkennen, dass, weil das
Filterelement gemäß dieser
Erfindung den abgedichteten Teil desselben in einem halbgebundenen
Zustand mit den Trennmembranen vom Hohlfasertyp ausgebildet aufweist
und folglich eine Dauerhaftigkeit einer Bindungsgrenzfläche dazwischen
zulässt,
die Trennmembrane vom Hohlfasertyp hinsichtlich eines chemischen
und physikalischen Eindringens starken Widerstand bieten, ohne auf
die inhärenten
physikalischen Eigenschaften zu verzichten und ohne Möglichkeit,
durch die Wärme
aufgelöst
oder verschlechtert zu werden, die während der Bildung der abgedichteten
Teile verwendet wird. Ferner ist der abgedichtete Teil verschiedenen
Fluiden gewachsen, weil das Rohmaterial für diesen nicht auf eine Substanz
eingeschränkt
ist, die mit dem Rohmaterial für
die Trennmembrane vom Hohlfasertyp identisch oder mit diesen kompatibel
ist.