DE69728131T2 - Trapezförmiges Kopfgleitstück - Google Patents

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen einen fliegenden Magnetkopfgleiter, der in einem Magnetplattenlaufwerk verwendet wird, und im besonderen einen Unterdruckgleiter, der für eine niedrige Flughöhe bestimmt ist, wie er aus EP-A-0 466 502 bekannt ist und der die Präambel der unabhängigen Ansprüche 1 und 15 reflektiert.
  • Beschreibung der verwandten Technik
  • In einem Magnetkopfgleiter für ein modernes Magnetplattenlaufwerk wird das Verringern der Flughöhe angestrebt, um die Aufzeichnungsdichte einer Magnetplatte zu erhöhen. Ferner wird ein Gleiter mit ausgezeichneter Flugstabilität gewünscht, da eine große Beschleunigung in einer Zugriffsrichtung wirkt, um eine hohe Zugriffsgeschwindigkeit zu erreichen. Des weiteren ist in einem modernen Magnetplattenlaufwerk ein Rotationspositionierer zu Zwecken der Größenreduzierung des Magnetplattenlaufwerkes und der Vereinfachung eines Mechanismus weit verbreitet, und es wird ein Unterdruckgleiter mit geringeren Abweichungen in der Flughöhe auf Grund von Veränderungen eines Gierwinkels gewünscht.
  • Als Unterdruckmagnetkopfgleiter, der eine ausgezeichnete Flugstabilität besitzt, ist ein Gleiter mit einem Paar von Schienen vorgeschlagen worden, die in der Schienenbreite von einem Lufteinlaßende hin zu einem Luftauslaßende abnehmen und eine Nut zwischen dem Paar von Schienen definieren, um einen Unterdruck in der Nut zu erzeugen (japanisches offengelegtes Patent Nr. 4-228157, das EP-A-0 466 502 entspricht). 1A ist eine Draufsicht auf einen herkömmlichen Unterdruckmagnetkopfgleiter, der in der obigen Veröffentlichung offenbart ist, und 1B ist eine perspektivische Ansicht des in 1A gezeigten Gleiters. Der Gleiter, der mit dem Bezugszeichen 2 gekennzeichnet ist, hat im Grundriß eine rechteckige Form und ein Lufteinlaßende 2a und ein Luftauslaßende 2b.
  • Ein Paar von Schienen 4 und 6 zum Erzeugen eines Überdrucks ist auf einer der Platte gegenüberliegenden Oberfläche des Gleiters 2 gebildet. Die Schienen 4 und 6 haben ebene Luftlageroberflächen (Schienenoberflächen) 4a bzw. 6a zum Erzeugen einer Flugkraft während der Rotation einer Platte. Abgeschrägte Oberflächen 4b und 6b sind an den Lufteinlaßendabschnitten der Schienen 4 bzw. 6 gebildet. Eine Nut 8 zum Ausdehnen der einmal komprimierten Luft, um einen Unterdruck zu erzeugen, ist zwischen den Schienen 4 und 6 definiert. Ein elektromagnetischer Wandler 10 ist an dem Luftauslaßende 2b des Gleiters 2 an einer Position gebildet, wo die Schiene 4 angeordnet ist. Eine mittlere Schiene 11 ist zwischen den Schienen 4 und 6 auf der Seite des Lufteinlaßendes 2a gebildet.
  • Jede der Schienen 4 und 6 hat eine Breite, die an dem Lufteinlaßendabschnitt und dem Luftauslaßendabschnitt größer ist und an dem Zwischenabschnitt kleiner ist, wodurch Abweichungen in der Flughöhe auf Grund von Veränderungen des Gierwinkels unterdrückt werden. Durch das Bilden der abgeschrägten Oberflächen 4b und 6b an den Lufteinlaßendabschnitten der Schienen 4 und 6 können ferner Abweichungen in der Flughöhe auf Grund der Ablagerung von Staub unterdrückt werden. 1B ist eine perspektivische Ansicht des Gleiters 2 von der Seite der Schienenoberflächen gesehen, wobei die gestrichelten Pfeile einen Überdruck kennzeichnen, der auf den Gleiter 2 wirkt, und die durchgehenden Pfeile einen Unterdruck kennzeichnen, der auf den Gleiter 2 wirkt. Der Überdruck wird an den Schienenoberflächen 4a und 6a erzeugt, und der Unterdruck wird an der Nut 8 erzeugt.
  • Wenn die Flughöhe des Gleiters 2 0,05 μm oder weniger beträgt, wird ein Flugzustand durch die Form des Gleiters außerordentlich beeinflußt. Der obengenannte herkömmliche Gleiter ist in der Form rechteckig, und jede von dem Paar von im wesentlichen parallelen Schienen hat zwei breitere Abschnitte an dem Lufteinlaßendabschnitt und dem Luftauslaßendabschnitt. Daher sind vier Spitzen bei einer Druckverteilung beim Flug des Gleiters vorhanden. Das heißt, der Gleiter wird beim Flug an vier Punkten gestützt. In solch einem Fall, wenn der Gleiter beim Flug an vier Punkten gestützt wird, beeinflußt die Form des Gleiters einen Flugzustand außerordentlich. Das heißt, der Flugzustand des Gleiters weicht bei Abweichungen in der Krone, der Wölbung, der Verdrehung, etc., des Gleiters auf Grund eines Herstellungsfehlers außerordentlich ab.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Deshalb ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kopfgleiter mit guten Flugcharakteristiken vorzusehen, der Abweichungen in der Flughöhe auf Grund einer Schienenoberflächenplanheitstoleranz beim Bearbeiten eines Gleiters und Abweichungen in der Flughöhe auf Grund einer Abschrägungsbearbeitungstoleranz unterdrücken kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 erfüllt.
  • Da der Kopfgleiter der vorliegenden Erfindung solch eine Trapezform hat, daß das Lufteinlaßende schmaler als das Luftauslaßende ist, ist sich das Paar von Schienen am Lufteinlaßende näher als am Luftauslaßende. Daher sind bei einer Druckverteilung beim Flug des Gleiters drei Spitzen vorhanden. Das heißt, der Gleiter wird beim Flug an drei Punkten gestützt. Da der Gleiter beim Flug an drei Punkten gestützt wird, können Abweichungen in der Flughöhe des Gleiters unterdrückt werden, obwohl die Krone, die Wölbung, die Verdrehung, etc., des Gleiters auf Grund eines Herstellungsfehlers abweichen. Daher können gute Flugcharakteristiken des Gleiters realisiert werden.
  • Vorzugsweise hat jede Schiene solch eine Form, daß das Zentrum des Luftauslaßendabschnittes außerhalb einer geraden Linie positioniert ist, die das Zentrum des Lufteinlaßendabschnittes und das Zentrum des Zwischenabschnittes verbindet. Ferner hat jede Schiene vorzugsweise eine abgeschrägte Oberfläche zum Erzeugen eines Überdrucks an dem Lufteinlaßendabschnitt, und die abgeschrägte Oberfläche hat eine Breite, die von dem Lufteinlaßende hin zu dem Luftauslaßende kontinuierlich abnimmt.
  • Auch das obige Ziel wird durch die Merkmale von Anspruch 15 erreicht.
  • Vorzugsweise hat der Schienenverbindungsabschnitt eine abgeschrägte Oberfläche zum Erzeugen eines Überdrucks an dem Lufteinlaßabschnitt, und die abgeschrägte Oberfläche hat eine Breite, die von dem Lufteinlaßende hin zu dem Luftauslaßende kontinuierlich abnimmt.
  • Durch das Studium der folgenden Beschreibung und der beigefügten Ansprüche unter Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen, die einige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung zeigen, werden die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung und die Art und Weise des Realisierens derer deutlicher und wird die Erfindung selbst am besten verstanden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1A ist eine Draufsicht auf einen Magnetkopfgleiter nach Stand der Technik;
  • 1B ist eine perspektivische Ansicht des in 1A gezeigten Gleiters in seinem Flugzustand;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Magnetplattenlaufwerkes;
  • 3 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht des in 3 gezeigten Gleiters in seinem Flugzustand;
  • 5 ist eine Ansicht, die eine Druckverteilung des Gleiters von 3 zeigt;
  • 6 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine dritte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine vierte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine fünfte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 10 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine sechste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 11 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine siebte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 12 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine achte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 13 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine neunte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 14 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine zehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 15A ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine elfte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 15B ist ein Querschnitt längs der Linie B-B in 15A;
  • 16 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine zwölfte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 17 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine dreizehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 18 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine vierzehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 19A ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine fünfzehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 19B ist ein Querschnitt längs der Linie B-B in 19A;
  • 20 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter und zeigt eine sechzehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 21 ist ein Graph, der die Flughöhe des Gleiters von 20 zeigt;
  • 22A ist eine perspektivische Ansicht eines Wafers;
  • 22B ist eine perspektivische Ansicht eines stangenförmigen Wafers, der von dem Wafer von 22A abgeschnitten ist;
  • 23 ist eine perspektivische Ansicht, die ein erstes Schneideverfahren zeigt;
  • 24 ist eine Schnittansicht, die die Form eines Schneideblattes zeigte
  • 25 ist eine perspektivische Ansicht einer Bühne;
  • 26A ist ein Querschnitt längs der Linie 26A-26A in 25;
  • 26B ist ein Querschnitt längs der Linie 26B-26B in 25;
  • 27 ist eine perspektivische Ansicht, die ein zweites Schneideverfahren zeigt; und
  • 28 ist eine perspektivische Ansicht eines stangenförmigen Wafers, der zum Positionieren von Schneideblättern geeignet ist.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Unter Bezugnahme auf 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Magnetplattenlaufwerkes gezeigt, in das ein Magnetkopfgleiter gemäß der vorliegenden Erfindung montiert ist. Bezugszeichen 12 bezeichnet ein Gehäuse (Plattenumhüllung), das eine Basis 14 und eine Abdeckung 16 umfaßt. Eine Spindelnabe (nicht gezeigt), die durch einen Innennabenmotor rotierbar angetrieben wird, ist auf der Basis 14 vorgesehen. Eine Vielzahl von Magnetplatten 20 und Abstandshaltern (nicht gezeigt) ist auf die Spindelnabe auf solch eine Weise montiert, um alternierend gestapelt zu sein. Das heißt, die vielen Magnetplatten 20 sind durch Befestigen einer Plattenklemme 18 an der Spindelnabe durch Schrauben fest an die Spindelnabe montiert, und durch die Abstandshalter sind sie in einem gegebenen Abstand gleichmäßig angeordnet.
  • Bezugszeichen 22 bezeichnet einen Rotationsbetätiger, der eine Betätigerarmbaugruppe 26 und eine Magnetschaltung 28 umfaßt. Die Betätigerarmbaugruppe 26 ist so montiert, daß sie um einen Schaft 24, der an der Basis 14 fixiert ist, rotierbar ist. Die Betätigerarmbaugruppe 26 enthält eine Vielzahl von Betätigerarmen 30, die sich von dem Rotationszentrum in einer Richtung erstrecken, und ein Spulenstützglied 36, das sich von dem Rotationszentrum in eine Richtung erstreckt, die der Richtung gegenüberliegt, in der sich die Betätigerarme 30 erstrecken.
  • Eine Aufhängung 34 ist an ihrem Basisendabschnitt an einem vorderen Endabschnitt von jedem Betätigerarm 30 fixiert. Ein Magnetkopfgleiter 32 wird an einem vorderen Endabschnitt der Aufhängung 34 gestützt. Eine Spule 38 wird durch das Spulenstützglied 36 gestützt. Die Magnetschaltung 28 und die Spule 38, die in eine Lücke der Magnetschaltung 28 eingefügt ist, bilden einen Schwingspulenmotor (VCM) 40.
  • Bezugszeichen 42 bezeichnet eine flexible gedruckte Schaltungsplatte (FPC) zum Aufnehmen eines Signals von einem elektromagnetischen Wandler, der an den Kopfgleiter 32 montiert ist. Die flexible gedruckte Schaltungsplatte 42 ist an ihrem einen Ende durch ein Fixierglied 44 fixiert und mit einem Verbinder (nicht gezeigt) elektrisch verbunden. Eine ringförmige Dichtungsbaugruppe 46 ist an die Basis 14 montiert. Das Gehäuse 12 wird durch Befestigen der Abdeckung 16 über die Dichtungsbaugruppe 46 an der Basis 14 durch Schrauben abgedichtet.
  • 3 ist eine Draufsicht auf einen Magnetkopfgleiter 50A, die eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und 4 zeigt eine perspektivische Ansicht des Magnetkopfgleiters 50A in seinem Flugzustand. In dieser bevorzugten Ausführungsform und allen folgenden bevorzugten Ausführungsformen sind die Teile, die im wesentlichen dieselben sind, mit denselben Bezugszeichen versehen. Der Magnetkopfgleiter 50A hat ein Lufteinlaßende 52a und ein Luftauslaßende 52b und in der Draufsicht gesehen eine Trapezform, so daß das Lufteinlaßende 52a schmaler als das Luftauslaßende 52b ist. Der Magnetkopfgleiter 50A wird durch die in 2 gezeigte Aufhängung gestützt.
  • Ein Paar von Schienen 54 und 56, die jeweilig ebene Schienenoberflächen (Luftlageroberflächen) 54a und 56a haben, sind auf der einer Platte gegenüberliegenden Oberfläche des Magnetkopfgleiters 50A gebildet. Abgeschrägte Oberflächen 54b und 56b sind an Lufteinlaßendabschnitten der Schienen 54 bzw. 56 gebildet. Da der Gleiter 50A trapezförmig ist, sind die Schienen 54 und 56 an ihren Lufteinlaßendabschnitten dichter aneinander angeordnet, und ein Spalt 58 ist zwischen den Lufteinlaßendabschnitten der Schienen 54 und 56 definiert. Ferner ist eine Nut 60 zum Erzeugen eines Unterdrucks zwischen den Schienen 54 und 56 definiert. Ein elektromagnetischer Wandler 62 ist an dem Luftauslaßende 52b des Gleiters 50A an einer Position gebildet, wo die Schiene 54 angeordnet ist.
  • Der Gleiter 50A wird aus Al2O3-TiC gebildet, indem zuerst eine Vielzahl von elektromagnetischen Wandlern 62 auf einem Wafer gebildet wird, als nächstes der Wafer in Stäbe oder Stangen geschnitten wird, dann eine Seitenoberfläche von jedem Stab bearbeitet wird, um eine Vielzahl von Paaren von Schienen 54 und 56 zu bilden, und schließlich der Stab zerschnitten wird, um individuelle Gleiter 50A zu erhalten. Der Gleiter 50A hat eine Größe von 1,25 mm × 0,25 – 0,75 mm (Lufteinlaßende) × 1 mm (Luftauslaßende) und eine Dicke von 0,3 mm. Jede der Schienen 54 und 56 hat eine minimale Breite von 100 μm oder weniger. Daher werden die Schienen 54 und 56 durch ein photolithographisches Verfahren gebildet. Das heißt, nach dem Aufbringen eines Resists mit einem gewünschten Schienenmuster, das zu bilden ist, wird die Waferoberfläche durch Ionenstrahlätzen abgetragen, um den Spalt 58 und die Nut 60 zu bilden. Die abgeschrägten Oberflächen 54b und 56b werden durch eine Formgebung vor oder nach dem Bilden der Schienen 54 und 56 gebildet.
  • Der Abschrägungswinkel von jeder der abgeschrägten Oberflächen 54b und 56b wird vorzugsweise auf 0,5° bis 4,0° festgelegt, und die Länge von jeder der abgeschrägten Oberflächen 54b und 56b wird vorzugsweise auf 1/10 bis 1/20 von der Länge von jeder der Schienen 54 und 56 festgelegt. Ein Oberdruck, der an den abgeschrägten Oberflächen 54b und 56b erzeugt wird, verhindert die Ablagerung von Staub auf den Schienen 54 und 56 an ihren Lufteinlaßendabschnitten.
  • Wie aus 4 hervorgeht, die einen Flugzustand des Gleiters 50A zeigt, wird ein Oberdruck an den Schienenoberflächen (Luftlageroberflächen) 54a und 56a erzeugt, wie es durch die gestrichelten Pfeile gekennzeichnet ist, und eine Unterdruck-Anziehungskraft wird an der Nut 60 erzeugt, wie es durch die durchgehenden Pfeile gekennzeichnet ist. Das heißt, die an dem Spalt 58 einmal komprimierte Luft wird in der Nut 60 ausgedehnt, um dadurch einen Unterdruck in der Nut 60 zu erzeugen.
  • Wie aus 5 hervorgeht, die eine Druckverteilung an dem Gleiter 50A zeigt, werden drei Druckspitzen erhalten, weil der Gleiter 50A eine Trapezform hat. Daher wird der Gleiter 50A in seinem Flugzustand an drei Punkten gestützt. Selbst wenn die Krone, Wölbung, Verdrehung, etc., des Gleiters 50A auf Grund eines Bearbeitungsfehlers abweichen, ist die Abweichungsrate bei der Flughöhe niedrig, da der Gleiter 50A an drei Punkten gestützt wird. Da der Gleiter 50A ferner trapezförmig ist, beträgt die Masse des Gleiters 50A etwa 1/2 bis 3/4 der Masse des herkömmlichen Gleiters, der dieselbe Dicke hat. Zum Beispiel beträgt die Masse des herkömmlichen Gleiters 1,757 mg, während die Masse des Gleiters 50A der ersten bevorzugten Ausführungsform 0,984 bis 1,378 mg beträgt. Falls der Gleiter 50A an eine Aufhängung mit einer Masse von 1,161 mg montiert wird, kann daher eine Resonanzfrequenz um 3,8 bis 13% erhöht werden.
  • 6 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50B, die eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Der Gleiter 50B hat ein Paar von parallelen Seitenoberflächen 64a und 64b, die auf der Seite des Luftauslaßendes 52b gebildet sind, und ein Paar von geneigten Seitenoberflächen 66a und 66b, die die Seitenoberflächen 64a und 64b mit dem Lufteinlaßende 52a verbinden. Da der Gleiter 50B das Paar von parallelen Seitenoberflächen 64a und 64b auf der Seite des Luftauslaßendes 52b hat, kann das Positionieren des Gleiters 50B durch seitliches Drücken bei der Bearbeitung des Gleiters 50B erleichtert werden. Da ferner der Winkel von jedem Eckabschnitt des Gleiters 50B auf der Seite des Luftauslaßendes 52b nicht spitz ist, kann eine Beschädigung durch die Eckabschnitte des Gleiters 50B bei Kollision reduziert werden.
  • 7 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50C, die eine dritte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Der Gleiter 50C hat ein Paar von Schienen 68 und 70. Ein Spalt 72 zum Komprimieren der eingeführten Luft und eine Nut 74 zum Ausdehnen der einmal komprimierten Luft, um einen Unterdruck zu erzeugen, sind zwischen den Schienen 68 und 70 definiert. Die Schiene 68 enthält einen Lufteinlaßendabschnitt 68a, einen Luftauslaßendabschnitt 68b und einen Zwischenabschnitt 68c. Das Zentrum des Luftauslaßendabschnittes 68b ist außerhalb einer geraden Linie 69 positioniert, die das Zentrum des Lufteinlaßendabschnittes 68a und das Zentrum des Zwischenabschnittes 68c verbindet.
  • Ähnlich enthält die Schiene 70 einen Lufteinlaßendabschnitt 70a, einen Luftauslaßendabschnitt 70b und einen Zwischenabschnitt 70c. Das Zentrum des Luftauslaßendabschnittes 70b ist außerhalb einer geraden Linie 71 positio niert, die das Zentrum des Lufteinlaßendabschnittes 70a und das Zentrum des Zwischenabschnittes 70c verbindet. Auf Grund von solch einer spezifischen Form von jeder der Schienen 68 und 70 kann der Luftstrom von dem Lufteinlaßende 52a leicht unterbrochen werden, so daß eine Flughöhe reduziert werden kann, wobei eine Schienenbreite, die zum stabilen Fliegen erforderlich ist, beibehalten wird.
  • 8 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50D, die eine vierte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform wird die Breite von jeder der abgeschrägten Oberflächen 68d und 70d der Schienen 68 und 70 von dem Lufteinlaßende 52a hin zu dem Luftauslaßende 52b verringert. Selbst wenn die Länge von jeder abgeschrägten Oberfläche auf Grund einer Abschrägungsbearbeitungstoleranz abweicht, können daher Abweichungen in der Flughöhe des Gleiters 50D reduziert werden.
  • Das heißt, die Flughöhe nimmt mit einer Zunahme der Länge von jeder abgeschrägten Oberfläche zu. Durch Verringern der Breite von jeder abgeschrägten Oberfläche von dem Lufteinlaßende 52a hin zu dem Luftauslaßende 52b kann die Flughöhe jedoch reduziert werden, um dadurch die Zunahme der Flughöhe auf Grund der Zunahme der Länge von jeder abgeschrägten Oberfläche zu unterdrücken.
  • 9 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50E, die eine fünfte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist eine mittlere Schiene 76 zwischen den Schienen 68 und 70 vorgesehen. Die übrige Konfiguration ist jener ähnlich, die in 8 gezeigt ist.
  • 10 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50F, die eine sechste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform sind gegenüberliegende Innenränder 68f und 70f der Schienen 68 und 70, die den Spalt 72 definieren, zu einer sich longitudinal erstreckenden Mittellinie des Gleiters 50F parallel. Zusätzlich wird die Breite von jeder von abgeschrägten Oberflächen 68e und 70e der Schienen 68 und 70 von dem Lufteinlaßende 52a hin zu dem Luftauslaßende 52b verringert. Wie bei den vierten und fünften bevorzugten Ausführungsformen können daher Abweichungen in der Flughöhe des Gleiters 50F reduziert werden, obwohl die Länge von jeder abgeschrägten Oberfläche auf Grund einer Abschrägungsbearbeitungstoleranz abweicht.
  • 11 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50G, die eine siebte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform sind ein Paar von Schienen 78 und 80 durch einen Schienenverbindungsabschnitt 82, der auf der Seite des Lufteinlaßendes 52a gebildet ist, zusammen verbunden. Das heißt, die Schienenform des Gleiters 50G ist eine invertierte V-Form, ohne daß ein Spalt zwischen den Schienen 78 und 80 definiert ist. Daher wird die von dem Lufteinlaßende 52a eingeführte Luft an dem Schienenverbindungsabschnitt 82 außerordentlich komprimiert, und die so komprimierte Luft wird als nächstes in einer Nut 84 ausgedehnt, wodurch leicht ein Unterdruck erzeugt wird. Der Schienenverbindungsabschnitt 82 hat eine abgeschrägte Oberfläche 82a auf der Seite des Lufteinlaßendes 52a.
  • Falls solch eine invertierte V-Form oder eine invertierte U-Form auf die Schienenform des herkömmlichen rechteckigen Gleiters angewendet wird, wird die Breite der abgeschrägten Oberfläche vergrößert, um zu der Erzeugung eines übermäßigen Überdrucks zu führen. Daher ist es schwierig, eine niedrige Flughöhe des Gleiters zu realisieren. Um dieses Problem zu bewältigen, ist es erforderlich, die Breite der abgeschrägten Oberfläche zu reduzieren. In diesem Fall werden jedoch schienenlose Abschnitte auf den gegenüberliegenden Seiten der abgeschrägten Oberfläche bei dem herkömmlichen Gleiter breiter. Als Resultat kommen in dem Fall, wenn der Gleiter an seinem Lufteinlaßende nach unten geneigt wird, die Ecken des Gleiters an seinem Lufteinlaßende mit der Magnetplatte in Kontakt.
  • Bei dem Gleiter 50G dieser bevorzugten Ausführungsform ist die Breite des Lufteinlaßendes 52a jedoch kleiner als bei dem herkömmlichen Gleiter, da der Gleiter 50G trapezförmig ist. Daher ist es unnötig, die Breite der abgeschrägten Oberfläche zum Zweck des Unterdrückens des Oberdrucks zu reduzieren. Als Resultat kann der Kontakt der Ecken des Gleiters und der Magnetplatte auf Grund des Neigens des Gleiters 50G vermieden werden.
  • 12 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50H, die eine achte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform wird die Breite einer abgeschrägten Oberfläche 86a an einem Schienenverbindungsabschnitt 86, der die Schienen 78 und 80 verbindet, von dem Lufteinlaßende 52a hin zu dem Luftauslaßende 52b verringert. Selbst wenn die Länge der abgeschrägten Oberfläche auf Grund einer Abschrägungsbearbeitungstoleranz abweicht, können daher Abweichungen in der Flughöhe des Gleiters 50H reduziert werden.
  • 13 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50I, die eine neunte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist ein Spalt 88 an dem Schienenverbindungsabschnitt 86 gebildet, um sich von der Seite des Lufteinlaßendes 52b zu einem Teil der abgeschrägten Oberfläche 86a zu erstrecken. Daher kann der Überdruck an dem Schienenverbindungsabschnitt 86 unterdrückt werden, um dadurch leicht eine niedrige Flughöhe des Gleiters 50I zu erreichen.
  • 14 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50J, die eine zehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie bei dem in 13 gezeigten Gleiter 50I ist ein Spalt 90 an dem Schienenverbindungsabschnitt 86 gebildet, um sich von der Seite des Luftauslaßendes 52b zu einem Teil der abgeschrägten Oberfläche 86a zu erstrecken. In dieser bevorzugten Ausführungsform wird die Breite des Spaltes 90 von der Seite des Luftauslaßendes 52b hin zu der Seite des Lufteinlaßendes 52a allmählich verringert. Als Resultat kann an dem Schienenverbindungsabschnitt 86 leicht ein Paar von Schienenabschnitten gebildet werden, die in der Breite von der Seite des Lufteinlaßendes 52a hin zu der Seite des Luftauslaßendes 52b jeweils abnehmen, und Abweichungen in der Flughöhe des Gleiters 50J können reduziert werden, obwohl die Länge der abgeschrägten Oberfläche auf Grund einer Abschrägungsbearbeitungstoleranz abweicht.
  • 15A ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50K, die eine elfte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und 15B ist ein Querschnitt längs der Linie B-B in 15A. Ein Spalt 92 ist an dem Schienenverbindungsabschnitt 86 gebildet, um sich von der Seite des Luftauslaßendes 52b zu dem Lufteinlaßende 52a zu erstrecken. Der Spalt 92 ist flacher als die Nut 84. Daher kann leicht ein Unterdruck erzeugt werden, und es wird verhindert, daß der Strom der in dem Spalt 92 komprimierten Luft in der Nut 84 schnell ausgedehnt wird, wodurch die Ablagerung von Staub auf der Oberfläche der Nut 84 verhindert wird.
  • 16 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50L, die eine zwölfte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform wird die Breite der abgeschrägten Oberfläche 86a an dem Schienenverbindungsabschnitt 86 von dem Lufteinlaßende 52a hin zu dem Luftauslaßende 52b verringert. Selbst wenn die Länge der abgeschrägten Oberfläche auf Grund einer Abschrägungsbearbeitungstoleranz abweicht, können daher Abweichungen in der Flughöhe des Gleiters 50L reduziert werden.
  • 17 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50M, die eine dreizehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist ein Spalt 94 an dem Schienenverbindungsabschnitt 86 gebildet, um sich von der Seite des Luftauslaßendes 52b zu dem Lufteinlaßende 52a zu erstrecken. Der Spalt 94 ist flacher als die Nut 84, und die Breite des Spaltes 94 wird von dem Lufteinlaßende 52a hin zu dem Luftauslaßende 52b allmählich verringert. Ferner wird die Breite der abgeschrägten Oberfläche 86a von dem Lufteinlaßende 52a hin zu dem Luftauslaßende 52b verringert. Selbst wenn die Länge der abgeschrägten Oberfläche auf Grund einer Abschrägungsbearbeitungstoleranz abweicht, können daher Abweichungen in der Flughöhe des Gleiters 50M reduziert werden.
  • 18 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50N, die eine vierzehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist ein Spalt 96 an dem Schienenverbindungsabschnitt 86 gebildet, um sich von der Seite des Luftauslaßendes 52b hin zu einem Teil der abgeschrägten Oberfläche 86a zu erstrecken. Der Spalt 96 ist flacher als die Nut 84. Daher kann bei dem Gleiter 50N dieser bevorzugten Ausführungsform ohne weiteres ein Unterdruck erzeugt werden, und eine niedrige Flughöhe kann leicht realisiert werden.
  • 19A ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50P, die eine fünfzehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und 19B ist ein Querschnitt längs der Linie B-B in 19A. In jeder vorhergehenden bevorzugten Ausführungsform, die dritte bevorzugte Ausführungsform von 7 ausgenommen, ist die Schienenoberfläche an ihrem Lufteinlaßendabschnitt abgeschrägt, um einen Überdruck an diesem Abschnitt zu erzeugen. Im Gegensatz dazu werden bei dieser bevorzugten Ausführungsform Stufen 98 und 100 verwendet, die an den Lufteinlaßendabschnitten der Schienen 68 und 70 gebildet sind. Jede der Stufen 98 und 100 hat eine Tiefe, die etwa 1/2 bis 1/4 der Tiefe der Nut 74 ausmacht (z. B. 0,5 bis 2 μm in dem Fall, wenn die Tiefe der Nut 74 2 bis 4 μm beträgt). Ferner ist eine Stufe 102 an dem Lufteinlaßendabschnitt des Spaltes 72 gebildet.
  • Ein Überdruck wird an den Stufen 98 und 100 erzeugt, die an den Lufteinlaßendabschnitten der Schienen 68 und 70 gebildet sind. Im Vergleich zu dem herkömmlichen rechteckigen Gleiter ist die Breite des Lufteinlaßendes 52a bei dem Gleiter 50P dieser bevorzugten Ausführungsform kleiner.
  • Daher kann die Ablagerungsmenge von Staub reduziert werden, so daß Abweichungen in der Flughöhe des Gleiters 50P reduziert werden.
  • 20 ist eine Draufsicht auf einen Gleiter 50Q, die eine sechzehnte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Der Gleiter 50Q hat ein Paar von Schienen 104 und 106, die sich in der durchschnittlichen Schienenbreite unterscheiden. Das heißt, die durchschnittliche Schienenbreite der Schiene 106, wo der elektromagnetische Wandler 62 positioniert ist, ist kleiner als die durchschnittliche Schienenbreite der Schiene 104, so daß die Flughöhe der Schiene 106, wo der elektromagnetische Wandler 62 positioniert ist, mehr reduziert wird. Daher kann die Wahrscheinlichkeit, daß der Gleiter 50Q mit der Magnetplatte während des Fluges in geringer Höhe in Kontakt gelangen kann, reduziert werden. Eine Nut 108 ist zwischen den Schienen 104 und 106 definiert.
  • 21 ist ein Graph, der die Flughöhen des Gleiters 50Q an seinem Lufteinlaßende und seinem Luftauslaßende gemäß der sechzehnten bevorzugten Ausführungsform zeigt. In 21 stellt die vertikale Achse die Flughöhe des Gleiters 50Q dar, und die horizontale Achse stellt den radialen Abstand von dem Zentrum der Magnetplatte dar. Die durchgehende Linie zeigt die Flughöhe der Schiene 106, wo der elektromagnetische Wandler 62 positioniert ist, und die gestrichelte Linie zeigt die Flughöhe der Schiene 104, wo kein elektromagnetischer Wandler positioniert ist. Wie aus 21 hervorgeht, ist die Flughöhe der Schiene 106 sowohl an dem Lufteinlaßende als auch an dem Luftauslaßende niedriger als jene der Schiene 104.
  • Nun wird kurz ein Herstellungsverfahren für einen Gleiter unter Bezugnahme auf 22A und 22B beschrieben. Wie in 22A gezeigt, wird zunächst eine Vielzahl von elektromagnetischen Wandlern 62 auf einem Wafer 110 gebildet. Der Wafer 110 wird als nächstes in eine Vielzahl von stabförmigen Al2O3-TiC-Substraten 112 zerschnitten, die jeweils die in einer Zeile angeordneten elektromagnetischen Wandler 62 haben. In dieser Beschreibung wird jedes Substrat 112 als stangenartiger Wafer bezeichnet. Dann wird ein Maskenmuster aus Photoresist auf dem stangenartigen Wafer 112 gebildet, und der stangenartige Wafer 112 wird durch Ionenstrahlätzen geätzt, um dadurch eine Vielzahl von Paaren von Schienen 54 und 56 auf dem stangenartigen Wafer 112 zu bilden.
  • Unter Bezugnahme auf 23 ist ein erstes Schneideverfahren für den stangenartigen Wafer 112 gezeigt. Da der Gleiter der vorliegenden Erfindung eine Trapezform hat, ist ein spezielles Schneideverfahren erforderlich, um den stangenartigen Wafer 112 in individuelle trapezförmige Gleiter zu zerschneiden. Bei dem ersten Schneideverfahren wird eine Vielzahl von rotierenden Messern 114 verwendet, die jeweils ein Schneideblatt 116 über dem Außenumfang haben. Das Schneideblatt oder der Schneiderand 116 hat eine spezielle Schnittform, wie in 24 gezeigt. Das heißt, das Schneideblatt 116 hat einen Neigungswinkel, der dem Winkel der geneigten Seitenoberfläche des trapezförmigen Gleiters 50A gleich ist. Ferner hat das Schneideblatt 116 eine radiale Länge L, die größer als die Länge des trapezförmigen Gleiters 50A ist, das heißt, als die Breite des stangenartigen Wafers 112.
  • Wie in 23 gezeigt, sind die vielen rotierenden Messer 114, die jeweils das spezifische Schneideblatt 116 haben, wie oben erwähnt, in gleichmäßigen Abständen nebeneinander angeordnet. Der stangenartige Wafer 112 wird aufrecht positioniert, so daß das Lufteinlaßende 52a von jedem Gleiter 50A auf der oberen Seite angeordnet ist, und der stangenartige Wafer 112 wird in solch einem aufrechten Zustand den Messern 114 in einer horizontalen Richtung zugeführt, wie durch einen Pfeil 118 gezeigt, wodurch der stangenartige Wafer 112 in die individuellen Gleiter 50A zerschnitten wird.
  • Bei diesem Schneideverfahren ist es wichtig, daß die Beziehung zwischen der Höhe des stangenartigen Wafers 112 und der Höhe des Schneideblattes 116 von jedem Messer 114 während des Zuführens des stangenartigen Wafers 112 berücksichtigt wird. Das heißt, der stangenartige Wafer 112 wird so zugeführt, daß die Höhenbeziehung, wie in 24 gezeigt, an einer Position unmittelbar unter den Messern 114 erhalten wird. Wenn der stangenartige Wafer 112 die Position unmittelbar unter den Messern 114 passiert, wird der stangenartige Wafer 112 in die vielen trapezförmigen Gleiter 50A zerschnitten.
  • Um das Zerschneiden des stangenartigen Wafers 112 zu automatisieren, wird eine Bühne 120 verwendet, wie in 25 gezeigt. Die Bühne 120 hat eine Vielzahl von Nuten 122 jeweils zum genauen Aufnehmen des stangenartigen Wafers 112. Die Bühne 120 hat ferner eine Vielzahl von Spalten 124, die zu jeder Nut 122 senkrecht sind, um das Passieren der Schneideblätter 116 zu gestatten. 26A ist ein Querschnitt längs der Linie 26A-26A in 25, und 26B ist ein Querschnitt längs der Linie 26B-26B in 25.
  • Beim Zerschneiden der vielen stangenartigen Wafer 112 unter Verwendung der Bühne 120 werden die stangenartigen Wafer 112 in die Nuten 122 der Bühne 120 auf solch eine Weise eingefügt, daß die Lufteinlaßenden der Gleiter 50A von jedem stangenartigen Wafer 112 auf der oberen Seite angeordnet sind. Dann wird die Bühne 120 mittels eines Trägers horizontal zugeführt, um jeden stangenartigen Wafer 112 in die individuellen Gleiter 50A zu zerschneiden. Beim Zerschneiden von jedem stangenartigen Wafer 112 werden die Schneideblätter 116 der rotierenden Messer 114 durch die Spalte 124 der Bühne 120 geführt.
  • Unter Bezugnahme auf 27 ist als nächstes ein zweites Schneideverfahren für den stangenartigen Wafer 112 gezeigt. Gemäß diesem Schneideverfahren wird der stangenartige Wafer 112 aufrecht positioniert, so daß das Lufteinlaßende 52a von jedem Gleiter 50A auf der oberen Seite liegt, und direkt unter den rotierenden Messern 114 angeordnet. Dann wird der stangenartige Wafer 112 in einer vertikalen Richtung nach oben zu den Messern 114 bewegt, so daß eine Schneideposition im wesentlichen auf einer vertikalen Linie liegt, die durch die Mitte von jedem Messer 114 verläuft, um dadurch den stangenartigen Wafer 112 in die individuellen Gleiter 50A zu zerschneiden. Das Schneideblatt 116 von jedem Messer 114 hat eine Form, die jener von 24 ähnlich ist.
  • Unter Bezugnahme auf 28 ist als nächstes ein stangenartiger Wafer 112' gezeigt, der zum Positionieren der Schneideblätter 116 geeignet ist. Der stangenartige Wafer 112' hat eine Vielzahl von Rippen 128, die sich über die Breite des stangenartigen Wafers 112' erstrecken (d. h., über die Länge von jedem Gleiter). Jede Rippe 128 ist zwischen benachbarten Gleitern angeordnet. Die Rippen 128 werden gleichzeitig mit der Bildung der Schienen 54 und 56 durch Ionenstrahlätzen gebildet. Da der stangenartige Wafer 112' die vielen Rippen 128 hat, können die Rippen 128 als Führungen zum Positionieren der Schneideblätter 116 der Messer 114 verwendet werden. Durch das Zerschneiden des stangenartigen Wafers 112' mit den Rippen 128, die als Führungen verwendet werden, kann der stangenartige Wafer 112' leicht in die individuellen Gleiter getrennt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, einen Kopfgleiter mit guten Flugcharakteristiken vorzusehen, wodurch Abweichungen in der Flughöhe auf Grund einer Schienenoberflächenplanheitstoleranz beim Bearbeiten eines Gleiters und Abweichungen in der Flughöhe auf Grund einer Abschrägungsbearbeitungstoleranz unterdrückt werden können.

Claims (19)

  1. Kopfgleiter mit einem Lufteinlaßende (52a) und einem Luftauslaßende (52b), der umfaßt: ein Paar von Schienen (54, 56), die auf der einer Platte gegenüberliegenden Oberfläche gegenüber einer Platte gebildet sind, wobei jede der Schienen eine ebene Luftlageroberfläche (54a, 56a) zum Erzeugen einer Flugkraft während der Rotation der Platte hat; eine Nut (60), die zwischen dem Paar von Schienen definiert ist, zum Ausdehnen von einmal komprimierter Luft, um einen Unterdruck zu erzeugen; und einem Wandler (62), der an dem Luftauslaßende an einer Position gebildet ist, wo eine der Schienen angeordnet ist; dadurch gekennzeichnet, daß: der Gleiter eine Trapezform hat, so daß das Lufteinlaßende (52a) schmaler als das Luftauslaßende (52b) ist.
  2. Kopfgleiter nach Anspruch 1, bei dem jede der Schienen (68, 70) einen Lufteinlaßendabschnitt (68a, 70a), einen Luftauslaßendabschnitt (68b, 70b) und einen Zwischenabschnitt (68c, 70c) hat, wobei ein Zentrum des Luftauslaßendabschnittes außerhalb einer geraden Linie (69, 71) positioniert ist, die ein Zentrum des Lufteinlaßendabschnittes und ein Zentrum des Zwischenabschnittes verbindet.
  3. Kopfgleiter nach Anspruch 1, bei dem jede der Schienen eine abgeschrägte Oberfläche (68d, 70d) hat, die kontinuierlich mit der Luftlageroberfläche an dem Lufteinlaßendabschnitt (52a) gebildet ist, welche abgeschrägte Oberfläche eine Breite hat, die von dem Lufteinlaßende hin zu dem Luftauslaßende kontinuierlich abnimmt.
  4. Kopfgleiter nach Anspruch 3, bei dem gegenüberliegende innere Seitenoberflächen (68f, 70f) des Paares von Schienen (68, 70) zu einer sich longitudinal erstreckenden Mittellinie des Gleiters an den Lufteinlaßendabschnitten (52a), wo die abgeschrägten Oberflächen gebildet sind, parallel sind.
  5. Kopfgleiter nach Anspruch 1, ferner mit einem Spalt (58, 92), der zwischen dem Paar von Schienen (54, 56; 78, 80) an deren Lufteinlaßendabschnitt (52a) definiert ist.
  6. Kopfgleiter nach Anspruch 5, bei dem der Spalt (92) flacher als die Nut (84) ist.
  7. Kopfgleiter nach Anspruch 1, bei dem jede der Schienen (68, 70) eine Stufe (98, 100) hat, die an dem Lufteinlaßendabschnitt (52a) gebildet ist.
  8. Kopfgleiter nach Anspruch 1, bei dem eine (104) der Schienen eine durchschnittliche Schienenbreite hat, die kleiner als jene der anderen Schiene (106) ist.
  9. Kopfgleiter nach Anspruch 6, bei dem jede der Schienen eine abgeschrägte Oberfläche (86a) hat, die kontinuierlich mit der Luftlageroberfläche an dem Lufteinlaßendabschnitt gebildet ist, welche abgeschrägte Oberfläche eine Breite hat, die von dem Lufteinlaßende hin zu dem Luftauslaßende kontinuierlich abnimmt.
  10. Kopfgleiter nach Anspruch 9, bei dem der Spalt (94) eine Breite hat, die von dem Lufteinlaßende hin zu dem Luftauslaßende kontinuierlich zunimmt.
  11. Kopfgleiter nach Anspruch 1, ferner mit einem Schienenverbindungsabschnitt (82, 86), der das Paar von Schienen an deren Lufteinlaßendabschnitten verbindet.
  12. Kopfgleiter nach Anspruch 11, bei dem der Schienenverbindungsabschnitt (86) eine abgeschrägte Oberfläche (86a) hat, die das Lufteinlaßende schneidet, welche abgeschrägte Oberfläche eine Breite hat, die von dem Lufteinlaßende hin zu dem Luftauslaßende kontinuierlich abnimmt.
  13. Kopfgleiter nach Anspruch 12, bei dem der Schienenverbindungsabschnitt (86) einen Spalt (88, 90) hat, der im wesentlichen an dessen seitlich zentraler Position gebildet ist und sich von der Nut (84) zu einem Teil der abgeschrägten Oberfläche erstreckt.
  14. Kopfgleiter nach Anspruch 13, bei dem der Spalt (90) eine Breite hat, die von dem Lufteinlaßende hin zu dem Luftauslaßende kontinuierlich zunimmt.
  15. Kopfgleiter mit einem Lufteinlaßende und einem Luftauslaßende, der umfaßt: ein Paar von Schienen (54, 56), die auf der einer Platte gegenüberliegenden Oberfläche gegenüber einer Platte gebildet sind, wobei jede der Schienen eine ebene Luftlageroberfläche (54a, 56a) zum Erzeugen einer Flugkraft während der Rotation der Platte hat; einen Spalt (58), der zwischen dem Paar von Schienen an deren Lufteinlaßendabschnitten definiert ist; eine Nut (60), die zwischen dem Paar von Schienen definiert ist und kontinuierlich mit dem Spalt und breiter als der Spalt ist, zum Ausdehnen von einmal komprimierter Luft, um einen Unterdruck zu erzeugen; und einen Wandler (62), der an dem Luftauslaßende an einer Position gebildet ist, wo eine der Schienen angeordnet ist; dadurch gekennzeichnet, daß: der Gleiter ein Paar von im wesentlichen parallelen Seitenoberflächen (64a, 64b) hat, die das Luftauslaßende schneiden, und ein Paar von geneigten Seitenoberflächen (66a, 66b), die sich von dem Paar von im wesentlichen parallelen Seitenoberflächen zu dem Lufteinlaßende erstrecken, um sich kontinuierlich einander zu nähern.
  16. Kopfgleiter nach Anspruch 15, bei dem jede der Schienen einen Lufteinlaßendabschnitt, einen Luftauslaßendabschnitt und einen Zwischenabschnitt hat, wobei ein Zentrum des Luftauslaßendabschnittes außerhalb einer geraden Linie positioniert ist, die ein Zentrum des Lufteinlaßendabschnittes und ein Zentrum des Zwischenabschnittes verbindet.
  17. Kopfgleiter nach Anspruch 15, bei dem jede der Schienen eine abgeschrägte Oberfläche (54b, 56b) hat, die kontinuierlich mit der Luftlageroberfläche an dem Lufteinlaßendabschnitt gebildet ist, welche abgeschrägte Oberfläche eine Breite hat, die von dem Lufteinlaßende hin zu dem Luftauslaßende kontinuierlich abnimmt.
  18. Kopfgleiter nach Anspruch 15, bei dem gegenüberliegende innere Seitenoberflächen des Paares von Schienen (54, 56) zu einer sich longitudinal erstreckenden Mittellinie des Gleiters an dem Lufteinlaßendabschnitt, wo die abgeschrägten Oberflächen gebildet sind, parallel sind.
  19. Plattenlaufwerk mit: einem Gehäuse; einer Platte (20), die in dem Gehäuse rotationsfähig montiert ist; einem Kopfgleiter (50A), der einen Wandler (62) zum Lesen/Schreiben von Daten von der/auf die Platte hat; und einem Betätiger (22) zum Bewegen des Kopfgleiters quer über Spuren der Platte; gekennzeichnet durch einen Kopfgleiter nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche.
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