DE697175C - - Google Patents
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- DE697175C DE697175C DE1938W0103434 DEW0103434D DE697175C DE 697175 C DE697175 C DE 697175C DE 1938W0103434 DE1938W0103434 DE 1938W0103434 DE W0103434 D DEW0103434 D DE W0103434D DE 697175 C DE697175 C DE 697175C
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- Germany
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- cap
- crown
- rigid
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B3/00—Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
- A42B3/04—Parts, details or accessories of helmets
- A42B3/28—Ventilating arrangements
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B3/00—Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
- A42B3/04—Parts, details or accessories of helmets
- A42B3/06—Impact-absorbing shells, e.g. of crash helmets
Landscapes
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
Description
- Schutzkappe, insbesondere für Bergleute Die Erfindung betrifft eine insbesondere für Bergleute bestimmte Schutzkappe, dieeine am oberen Rand des zylindrischen Kappenmantels - befestigte glockenförmig gewölbte und mit nach der Mitte der Wölbung gerichteten Lüftungskanälen versehene Krone aus elektrisch nichtleitendem Werkstoff zum Auffangen von Stößen und Schlägen besitzt. Die Erfindung besteht in der Vereinigung der im Patentanspiruch gekennzeichneten Merkmale, nämlich darin, daß die Kappenkrone aus starrem, elektrisch nichtleitendem Werkstoff, insbesondere Kunstharz, und der Kappenmantel aus nachgiebigem, -sich der Kopfform anpassendem, ebenfalls nichtleitendem Werkstoff, vorzugsweise Leder, besteht sowie innen mit einem Schwammgummifutter ausgerüstet ist und am oberen Rand außen ein Stützring für die Kappenkrone vorgesehen Ist. Patentschutz wird nur für die gesamte. Kombination beansprucht, nicht also für deren Einzelmerkmale.
- Die bisher bekannten Schutzkappen, bei denen sowohl Kappenkrone als auch Kappenmantel gemeinsam entweder aus starrem oder aus nachgiebigem Werkstoff bestehen, haben mannigfache Nachteile, die darin Biegen, daß einerseits die starre Kappe keingenü,gegides Anpassungsvermögen an die Kopfform des Trägexsbesätzt, andererseits die aus nach@aebigem Werkstoff hergestellte Kappe keine genügznde Steifigkeit hat, um einen wirksamen Schutz gegen Stoß und Schlag zu bieten. Weiterhin weisen die bekannten Schutzkappen den.Üb.elstand auf, daß die Verbindung zwischen Kappenkrone und -mantel unter der Einwirkung von Stoß und Schlag leicht ab- bzw. ausreißt.
- Demgegenüber zeichnet sich die Kappe nach der Erfindung dadurch vorteilhaft aus, daß sie durch Kombination der eingangs bieschriebenen Merkmale die Nachteäe der bekannten Schutzkappen vermeidet, indem sie dem Trägereinen. sicheren Schutz gegen Stoß und Schlag bietet, ,äußerst angenehm im. Tragen und verhältnismäßig billig, trotzdem aber äußerst haltbar ist. Außerdem wirkt die Verwendumg.iniändisch:erWerks.tüffe bei. der Herstellung der- neuen Kappe devisensparend.
- Auf dir Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Schutzkappe nach der Erfindung in Abb. i im: Seitenansicht und in Abb. ä im Schnitt nach der Linie A-A der Abb. i dargestellt. 3 ist die starre, glockenförmig gewölbte Kappenkrone, die vorzugsweise aus Kunstharz mit geeigneten Füllstoffen, z. B. Textilschnistzeln, hergestellt ist und radial v an der Kronenmitte nach außen sich erstreckende Verstär#x kungswülste q. .aufweist, die stoßverteilend ulie-` ken und gleichzeitig Kanäle zur Belüftung des Kappe innern bilden. 5 ist der Kappenmantel, der vorzugsweise aus geschmeidigem, imprägniertem Leder hergestellt wird, der also nicht wie die Kappenkrorne starr, sondern nachgiebig ist und sich infolgedessen jeder Kopfform anpassen kann und nicht drückt. Dadurch und daß der Kappenmantel innen mit einer den Schweiß aufsaugenden Schw ammgumimausfütterung 6 anstatt mit einem Sch-,veißleder versehen ist, wird ein angenehmes Tragen der Kappe gewährleistet.
- Der Kappenmantel isst mit der über dessen oberen Rand greifenden Kappenkrone 3 @entweder durch eine geeignete Schnürung 7 oder durch Nieten 8 verbunden. Um zu verhindern, daß be1 einem plötzlich auf die Krone sich auswirkenden Schlagoder Stoß die Schnüre ,oder Nieten ab- bzw. die Krone oder der Kappenmantel ausreißen, ist an letzterem außen ein ringsum laufender Randstreifen 9, ebenfalls aus Leder oder anderem geeignetem Material, angebracht, z. B. wasserfest angekittet oder/und angenäht, der der Kappenkrone als Auflage dient, daher einen Schlag ,oder Stoß auf diese mit auffängt und auf den Kappenmantel überträgt, so daß die Befestigungsmittel zwischen Krone und Mantel entlastet sind und dadurch ein Abreißen der Krone vom Kappenniantel mit Sicherheit verhindert wird. Damit die Kappe bei einem auf diesen sich auswirkenden starken Schlag oder Stoß nicht auf den Kopf bzw. über den Kopf des Trägers getrieben wird, wird zweckmäßig in dem Kappeninnern ein hängemattenartiges Futter i o angebracht, das vorzugsweise aus zwei breiten geschmeidigen Bändern besteht, deren Enden an dem Kappeiunantel in Verbindung mit der Kappenkrone auf gegentrerliegenden Feiten befestigt sind. Die inne-_-@Yen s Enden der Futterbänder werden zweck-.niäßig durch eine dünne Lederlasche verstärkt und einstellbar übereinandergeschnürt.
- Airi vorderen Ende der Kappe isst in bekannter Weise ein Schirm i i angebracht. Des weiteren kann. am hinteren Ende der Kappe noch ein besonderer Nackenschutz-Schild 12 vorgesehen sein.
- Selbstverständlich kann die Kappe, insbe-,so@udere die Kappenkrone, auch jede andere geeignete Form als dargestellt aufweisen und die Krone auch anstatt aus Kunstharz mit geeigneten Füllstoffen aus anderen einen. starren Körper abgebenden, elektrisch nichtleitenden pflanzlichen, mineralischen, tierischen oder Kunststoffen, wie Fiber, durch Pressen. oder Formen hergestellt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schutzkappe mit Sicherung gegen Stoß und Schlag, insbesondere für Bergleute, mit einer starren, glockenförm ug gewölbten Krone aus elektrisch Werkstoffund nach der Mitte der Wölbung gerichteten Lüftungskanälen, die mit dem oberen Rand eines zylindrischen Käppenmantels verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappenkrone (3) aus starrem Werkstoff, insbesondere Kunstharz, der Kappenmantel (5) dagegen aus nachgiebigem, der Kopfform ,sich anpassendem Werkstoff, vorzugsweise Leder, mit einem Schwammgummi@futt,er (6) be--@teht und am oberen Rand außen ein Stützeng (9) für die Kappen'krone (3) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938W0103434 DE697175C (de) | 1938-04-30 | 1938-04-30 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938W0103434 DE697175C (de) | 1938-04-30 | 1938-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE697175C true DE697175C (de) | 1940-10-08 |
Family
ID=7615963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938W0103434 Expired DE697175C (de) | 1938-04-30 | 1938-04-30 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE697175C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4704746A (en) * | 1984-11-22 | 1987-11-10 | Nava & C.S.P.A. | Integral helmet |
-
1938
- 1938-04-30 DE DE1938W0103434 patent/DE697175C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4704746A (en) * | 1984-11-22 | 1987-11-10 | Nava & C.S.P.A. | Integral helmet |
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