DE69714673T2 - Schwingungsisolierende Einrichtung - Google Patents

Schwingungsisolierende Einrichtung

Info

Publication number
DE69714673T2
DE69714673T2 DE69714673T DE69714673T DE69714673T2 DE 69714673 T2 DE69714673 T2 DE 69714673T2 DE 69714673 T DE69714673 T DE 69714673T DE 69714673 T DE69714673 T DE 69714673T DE 69714673 T2 DE69714673 T2 DE 69714673T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
damping device
vibration damping
fastening
vibration
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69714673T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69714673D1 (de
Inventor
Katsumi Someya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bridgestone Corp
Original Assignee
Bridgestone Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bridgestone Corp filed Critical Bridgestone Corp
Publication of DE69714673D1 publication Critical patent/DE69714673D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69714673T2 publication Critical patent/DE69714673T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/06—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/08—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/10—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper the wall being at least in part formed by a flexible membrane or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Devices Of Dampers And Springs (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schwingungsisoliervorrichtung, die dazu verwendet wird, eine Übertragung von Schwingungen von einem Schwingungen erzeugenden Teil zu verhindern, wobei die Vorrichtung bei einer Befestigungseinrichtung zum Abstützen eines Elementes, etwa eines Motors oder dergleichen, welches Schwingungen erzeugt, einsetzbar ist.
  • Beschreibung des relevanten Standes der Technik
  • Bei einer herkömmlichen Struktur ist beispielsweise eine Schwingungsisoliervorrichtung, die als Motorbefestigungseinrichtung dient, zwischen einem Motor, der ein Schwingungen erzeugendes Teil eines Fahrzeuges darstellt, und einer Fahrzeugkarosserie, die ein Schwingungen aufnehmendes Teil des Fahrzeuges darstellt, angeordnet. Von dem Motor erzeugte Schwingungen werden durch die Schwingungsisoliervorrichtung absorbiert und daran gehindert, auf die Fahrzeugkarosserie übertragen zu werden.
  • Eine Struktur, bei welcher ein elastischer Körper und ein Paar Flüssigkeitskammern innerhalb der Schwingungsisoliervorrichtung vorgesehen sind und ein als eine Durchgangsöffnung dienender verengter Kanal diese Flüssigkeitskammern miteinander verbindet, ist als eine solche Schwingungsisoliervorrichtung bekannt. Wenn ein in einem Fahrzeug installierter Motor betrieben wird, so dass Schwingungen erzeugt werden, dann werden die Schwingungen durch die Dämpfungsfunktion des elastischen Körpers, den Viskositätswiderstand der Flüssigkeit in der die Flüssigkeitskammern verbindenden Durchgangsöffnung und dergleichen absorbiert, so dass eine Übertragung der Schwingungen verhindert wird.
  • Ein Beispiel für eine solche Struktur wird nachstehend mit Bezug auf eine Schwingungsisoliervorrichtung 110 beschrieben, die in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist.
  • Wie in diesen Zeichnungen dargestellt ist, ist ein aus Gummi hergestellter elastischer Körper 118 zwischen einem äußeren zylindrischen metallischen Fitting 120 und einem oberen metallischen Befestigungsfitting 116 angeordnet und durch Vulkanisieren daran befestigt. Ferner ist der äußere zylindrische metallische Fitting 120 in einen Träger 114 eingesetzt, und ein metallischer Rückprallstopperfitting 112 ist mit dem Träger 114 verbördelt.
  • Ferner ist eine Flüssigkeitskammer 124 zwischen einem innerhalb des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 120 angeordneten Diaphragma 122 und dem elastischen Körper 118 vorgesehen. Ein Trennwandelement 130, welches eine Durchgangsöffnung 132 aufweist und die Flüssigkeitskammer 124 in ein Paar Flüssigkeitskammern 124A und 124B teilt, ist in der Flüssigkeitskammer 124 angeordnet.
  • Demnach strömt bei der Schwingungsisoliervorrichtung 110 die Flüssigkeit in beiden Flüssigkeitskammern 124A und 124B durch die Durchgangsöffnung 132, die die Flüssigkeitskammern 124A und 124B miteinander verbindet, um so die Schwingung zu reduzieren.
  • Beim Zusammenbau der herkömmlichen, oben beschriebenen Schwingungsisoliervorrichtung 110 wird jedoch dann, wenn die gesamte äußere Peripherie des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 120 in den Stützträger 114 mittels einer Presspassung eingesetzt wird, weil nämlich eine große Kraft auf den äußeren zylindrischen metallischen Fitting 120 aufgebracht wird, das Trennwandelement 130 oder dergleichen verformt, und die Fähigkeit des Trennwandelementes 130 zum Abdichten der Flüssigkeitskammern kann sich verschlechtern.
  • Es wurde eine Maßnahme zum Lösen dieses Problems in Betracht gezogen, bei welcher der äußere zylindrische metallische Fitting 120 in den Stützträger 114 so eingesetzt wird, dass ein unterer Abschnitt 120B des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 120 nicht mit einer Presspassung eingepasst wird, sondern nur ein oberer Abschnitt 120A desselben mit Presspassung in dem Stützträger 114 eingesetzt wird. Danach wird das Abdichten der Flüssigkeitskammern durch geeignetes Verbinden des unteren Abschnittes 1208 des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 120 und des Stützträgers 114 mittels eines Ziehverformungsvorganges durchgeführt.
  • Allerdings ist in diesem Fall der in Fig. 7 gezeigte untere Abschnitt 120B des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 120 zu einer inneren peripheren Seite hin geneigt, wie durch die Strich-Doppelpunkt-Linien dargestellt ist, und zwar infolge der Effekte des oberen Abschnittes 120A des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 120, so dass der untere Abschnitt 120B nicht gleichmäßig verformt ist. Demzufolge ist das Trennwandelement 130 innerhalb des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 120 instabil, so dass die Abdichtung zwischen dem Paar Flüssigkeitskammern 124A und 124B durch das Trennwandelement 130 unzureichend sein kann, und die Abdichtung der Flüssigkeitskammer 124 selbst unzureichend sein kann, so dass ein Risiko dahingehend besteht, dass die Flüssigkeit in der Flüssigkeitskammer 124 nach außen austreten kann.
  • Wenn die Schwingungsisoliervorrichtung durch das oben beschriebene Verfahren zusammengebaut wird, dann wird ferner, da die Position des Trennwandelementes 130 nur durch eine Stufe 118A des elastischen Körpers 118, der elastisch und flexibel ist, beschränkt wird, das Trennwandelement 130 in der - bezogen auf die Zeichnung - vertikalen Richtung bewegt oder das Trennwandelement 130 schiebt sich über den elastischen Körper 118. Als Folge davon ist es schwierig, das Paar Flüssigkeitskammern 124A und 124B durch das Trennwändelement 130 stabil abzudichten.
  • Es wurde eine Maßnahme zum Lösen dieses Problems in Betracht gezogen, bei welcher eine Schwingungsisoliervorrichtung 210 (siehe Fig. 8) vorgesehen ist, die so strukturiert ist, dass ein Paar äußerer zylindrischer metallischer Fittings 220A und 220B als der äußere zylindrische metallische Fitting verwendet wird, und dass ein Trennwandelement 230 mit einer Durchgangsöffnung 232 zwischen dem Paar äußerer zylindrischer metallischer Fittings 220A und 220B verbördelt wird, so dass es in einer Flüssigkeitskammer 224 angeordnet ist. Da jedoch bei dieser Schwingungsisoliervorrichtung 210 ein Dichtungsabschnitt 230A des Trennwandelementes 230 an der äußeren peripheren Seite der Schwingungsisoliervorrichtung 210 angeordnet und durch Verbördeln abgedichtet ist, steht der verbördelte Abschnitt zu der äußeren peripheren Seite der Schwingungsisoliervorrichtung 210 vor.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde gefunden, indem die oben genannten Tatsachen in Betracht gezogen wurden, und eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schwingungsisoliervorrichtung zu schaffen, bei der eine stabile Abdichtung mittels eines Trennwandelementes erreicht wird, und es ist eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schwingungsisoliervorrichtung zu schaffen, bei welcher kein Bördelabschnitt zu einer äußeren peripheren Seite hin vorsteht, so dass die Schwingungsisoliervorrichtung in der radialen Richtung kompakt ausgeführt werden kann.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Schwingungsisoliervorrichtung vorgesehen die umfasst:
  • ein erstes Befestigungselement, welches mit einem der Teile, nämlich einem Schwingungen erzeugenden Teil bzw. einem Schwingungen aufnehmenden Teil, verbunden ist;
  • ein zweites Befestigungselement, welches in einem wesentlichen zylindrischen Form ausgebildet ist, mit einer distalen Endseite, die einen kleineren Durchmesser hat als der Durchmesser einer Basisendseite, wobei das zweite Befestigungselement an einer äußeren peripheren Seite des ersten Befestigungselementes angeordnet ist:
  • einen Eingriffsbereich, welcher durch Vorwölben des zweiten Befestigungselementes zu einer inneren peripheren Seite an einer bezüglich einer axialen Richtung im wesentlichen mittleren Position zwischen der distalen Endseite und der Basisendseite des zweiten Befestigungselementes ausgebildet ist;
  • einen elastischen Körper, welcher zwischen dem ersten Befestigungselement und dem zweiten Befestigungselement angeordnet ist;
  • eine Flüssigkeitskammer, wobei zumindest ein Bereich einer Innenwand der Flüssigkeitskammer durch den elastischen Körper gebildet ist, und wobei die Flüssigkeitskammer in abgedichteter Weise eine Flüssigkeit enthält;
  • ein Trennwandelement mit einer äußeren peripheren Seite, die mit dem Eingriffsbereich des zweiten Befestigungselementes so im Einriff ist, dass dieses in einer axialen Richtung fest positioniert ist, und welches die Flüssigkeitskammer in ein Paar kleiner Flüssigkeitskammern teilt, indem es in der Flüssigkeitskammer dadurch fixiert wird, dass die distale Endseite des zweiten Befestigungselementes einem Ziehverformungsvorgang unterworfen wird; und
  • welche eine Durchgangsöffnung zum Verbinden des Paares kleiner Flüssigkeitskammern aufweist; und
  • einen Träger, welcher mit dem anderen der Teile, nämlich dem Schwingungen erzeugenden Teil bzw. dem Schwingungen aufnehmenden Teil, verbunden ist, wobei das zweite Befestigungselement von der distalen Endseite des zweiten Befestigungselementes her in den Träger eingesetzt ist, die Basisendseite des zweiten Befestigungselementes mit Presspassung in den Träger eingepasst ist, und der Träger das erste Befestigungselement, das zweite Befestigungselement und den elastischen Körper aufnimmt.
  • Die folgende Operation erreicht man mittels der oben beschriebenen Schwingungsisoliervorrichtung.
  • Der elastische Körper ist zwischen dem ersten Befestigungselement und dem zweiten Befestigungselement angeordnet. Die Flüssigkeitskammer, welche die Flüssigkeit in abgedichteter Weise enthält, ist durch eine Innenwand gebildet, die zumindest teilweise durch den elastischen Körper gebildet wird. Ferner umfasst das Trennwandelement, welches in der Flüssigkeitskammer angeordnet ist und die Flüssigkeitskammer in das Paar kleiner Flüssigkeitskammern teilt, die Durchgangsöffnung, die das Paar kleiner Flüssigkeitskammern miteinander in Verbindung bringt. Das zweite Befestigungselement ist mit Presssitz in den Träger eingepasst, und das Paar Befestigungselemente sowie der elastische Körper sind in dem Träger aufgenommen.
  • Wenn Schwingungen von dem Schwingungen erzeugenden Teil, der beispielsweise mit dem ersten Befestigungselement verbunden ist, übertragen werden, dann wird demnach der elastische Körper verformt. In Verbindung mit dieser Verformung expandiert die Flüssigkeitskammer und zieht sich zusammen derart, dass der Druck der Flüssigkeit in der Durchgangsöffnung des Trennwandelementes sich ändert und die Flüssigkeit strömt. Die Schwingungen werden durch die Verformung des elastischen Körpers, die Druckänderung der Flüssigkeit und die Strömung der Flüssigkeit gedämpft. Deshalb ist es schwierig, dass die Schwingungen auf den Schwingungen aufnehmenden Teil übertragen werden.
  • Ferner umfasst gemäß der vorliegenden Erfindung die Schwingungsisoliervorrichtung den Eingriffsbereich, welcher zu der inneren peripheren Seite in einer bezüglich der Axialrichtung im wesentlichen mittleren Position des zweiten Befestigungselementes, das zu einer zylindrischen Form ausgebildet ist, vorsteht. Demzufolge ist die äußere periphere Seite des Trennwandelementes mit dem Eingriffsbereich so im Eingriff, dass das Trennwandelement in der axialen Richtung fest positioniert ist. Das Trennwandelement kann dadurch in der Flüssigkeitskammer stabil positioniert werden, und es kann eine zuverlässige Abdichtung zwischen dem Paar kleiner Kammern herstellen. Da das Trennwandelement an der Innenseite der Schwingungsisoliervorrichtung angeordnet ist und nicht außen über das zweite Befestigungselement übersteht, kann ferner die Schwingungsisoliervorrichtung in der radialen Richtung kompakt ausgebildet werden.
  • Die Abdichtung zwischen dem Paar kleiner Flüssigkeitskammern durch die Trennwandelemente kann durch Ziehformen des äußeren Durchmessers des zweiten Befestigungselementes erreicht werden. Der Eingriffsbereich, welcher zu der inneren peripheren Seite hin vorsteht, ist an dem zweiten Befestigungselement zwischen den - bezüglich der axialen Richtung - Endseiten desselben vorgesehen. Von den - bezüglich der axialen Richtung - Endseiten des zweiten Befestigungselementes wird nur die distale Endseite (d. h. die vorlaufende Endseite in der Richtung des Einsetzens des zweiten Befestigungselementes in den Träger) einer Ziehformbearbeitung unterworfen. Ferner wird zu der Zeit der Ziehformbearbeitung zusammen mit dem Streckvorgang des Eingriffsbereiches nur die distale Endseite verformt, was keine Wirkung auf die Basisendseite hat. Deshalb wird die distale Endseite unabhängig von der Basisendseite, die den Bereich des zweiten Befestigungselementes darstellt, der nicht einer Ziehverformung unterworfen wird, leicht verformt. Demzufolge ist es leicht, das zweite Befestigungselement einer Ziehformbearbeitung zu unterwerfen, und der Durchmesser des Abdichtbereiches kann im wesentlichen gleichmäßig entlang er axialen Richtung reduziert werden.
  • Demzufolge können eine unzureichende Abdichtung zwischen dem Paar kleiner Flüssigkeitskammern durch das Trennwandelement sowie eine unzureichende Abdichtung der Flüssigkeitskammer von der Außenseite her, nämlich Nachteile, die im herkömmlichen Stand der Technik gegeben waren, ausgeschaltet werden.
  • Das Paar der Bereiche des zweiten Befestigungselementes, zwischen denen in der axialen Richtung des zweiten Befestigungselementes der Eingriffsabschnitt angeordnet ist, sind die distale Endseite (vorlaufende Endseite) in der Richtung des Einsetzens des zweiten Befestigungselementes mit Presspassung in den Träger sowie die Basisendseite. Die distale Endseite ist so ausgebildet, dass sie einen kleineren Durchmesser hat als derjenige der Basisendseite.
  • Indem man nämlich eine Differenz zwischen den äußeren Durchmessern vorsieht, ist es möglich, die Basisendseite in der Presseinpassungsrichtung durch Einsetzen in den Träger mittels Presspassung zu einem Passungsabschnitt zu machen, und die distale Endseite in der Presseinpassungsrichtung zu einem Dichtabschnitt zu machen, um die Abdichtung zwischen dem Paar kleiner Flüssigkeitskammern durch das Trennwandelement sicherzustellen.
  • Auf diese Weise haben die jeweiligen Abschnitte des zweiten Befestigungselementes jeweils unterschiedliche Rollen (Funktionen).
  • Demzufolge ist es möglich, das Aufbringen einer Belastung auf den Dichtabschnitt während des Einsetzens des zweiten Befestigungselementes mit Presspassung in den Träger auszuschließen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Teil-Querschnittsansicht, die eine Ausgestaltung einer Schwingungsisoliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht, die die Ausgestaltung der Schwingungsisoliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 3 ist eine andere Seitenansicht, die die Ausgestaltung der Schwingungsisoliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht zum Erläutern des Zusammenbaus der Ausgestaltung einer Schwingungsisoliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die eine erste herkömmliche Schwingungsisoliervorrichtung zeigt.
  • Fig. 6 ist eine Seitenansicht, die die erste herkömmliche Schwingungsisoliervorrichtung zeigt.
  • Fig. 7 ist eine Querschnittsansicht, die einen äußeren zylindrischen metallischen Fitting der ersten herkömmlichen Schwingungsisoliervorrichtung zeigt.
  • Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht, die eine zweite herkömmliche Schwingungsisoliervorrichtung zeigt.
  • INS EINZELNE GEHENDE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSGESTALTUNG
  • Eine Ausgestaltung einer Schwingungsisoliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird in den Fig. 1 bis 4 gezeigt, und sie wird unten mit Bezug auf diese Figuren erläutert.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, die die vorliegende Ausgestaltung illustriert, ist eines der Befestigungselemente einer Schwingungsisoliervorrichtung 10 ein äußerer zylindrischer metallischer Fitting 16, welcher durch ein zylindrisches dünnes Metallmaterial gebildet ist. Der äußere zylindrische metallische Fitting 16 umfasst einen ersten zylindrischen Bereich 16B, welcher in einer zylindrischen Form ausgebildet ist, sowie einen zweiten zylindrischen Bereich 16C, welcher an der unteren Seite des ersten zylindrischen Bereiches 16B in einer zylindrischen Form ausgebildet ist und einen äußeren Durchmesser hat, der geringfügig kleiner als ein äußerer Durchmesser des ersten zylindrischen Bereiches 16B ist.
  • Ein Eingriffsbereich 16E, welcher zu einer inneren peripheren Seite hin vorsteht und durch Eindrücken der äußeren peripheren Oberfläche des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 entlang dessen Peripherie durch einen Pressvorgang oder dergleichen gebildet ist, ist in einer - bezüglich der axialen Richtung - Zwischenposition zwischen dem ersten zylindrischen Bereich 16B und dem zweiten zylindrischen Bereich 16C des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 vorgesehen. Ferner ist ein kreisplattenförmiger Flanschbereich 16A in dem oberen Endbereich des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 ausgebildet. Ein Verjüngungsbereich 16D, welcher zu einer verjüngten Form zusammengedrückt ist, ist an dem unteren Endbereich des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 ausgebildet.
  • Der äußere zylindrische metallische Fitting 16 ist mittels einer Presspassung in einen Träger 12, welcher in einer Topfform ausgebildet ist, so eingesetzt, dass er in dem Träger 12 angeordnet ist. Ein Flanschbereich 12A, welcher sich zu einer äußeren Peripherie hin ausweitet, ist in dem oberen Bereich des Trägers 12 ausgebildet. Ein oberer Seitenbereich des Trägers 12, welcher dem ersten zylindrischen Bereich 16B des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 gegenüberliegt, ist ein Oberabschnitt-Zylinderbereich 12B, welcher eng in den ersten zylindrischen Bereich 16B eingepasst ist. Ein unterer Seitenbereich des Trägers 12, welcher dem zweiten zylindrischen Bereich 16C des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 gegenüberliegt, ist ein Unterabschnitt-Zylinderbereich 12C, welcher so ausgebildet ist, dass er einen Durchmesser hat, der geringfügig kleiner als derjenige des Oberabschnitt-Zylinderbereiches 12B ist. Es besteht ein geringer Spalt (nicht gezeigt) zwischen dem Unterabschnitt-Zylinderbereich 12C und dem zweiten zylindrischen Bereich 16C.
  • Ein Paar Armabschnitte 14, die jeweils zu einer U-Form ausgebildet sind, ist an der äußeren peripheren Seite des Trägers 12 in einer solchen Weise vorgesehen, dass diese zu der äußeren peripheren Seite des Trägers 12 hin vorstehen, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist.
  • Ferner ist eine äußere periphere Oberfläche eines gummielastischen Körpers 18, welcher in einer zylindrischen Form ausgebildet ist und in welchem ein Innenring 20 eingebettet ist, durch Vulkanisieren an der inneren peripheren Oberfläche des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 so befestigt, dass der äußere zylindrische metallische Fitting 16 den elastischen Körper 18 umgibt und hält. Ein Bereich des elastischen Körpers 18, welcher dem zweiten zylindrischen Bereich 16C des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 entspricht, ist ein dünner Bereich 18A mit einer geringen Dicke.
  • Ein Oberabschnitt-Befestigungselement 24, welches aus Metall hergestellt ist und in einer konischen Form ausgebildet ist, ist in einem zentralen Bereich des elastischen Körpers 18 eingebettet und an diesem durch Vulkanisieren befestigt. Ein oberer Endbereich des Oberabschnitt-Befestigungselementes 24 steht von dem elastischen Körper 18 ab. Eine Gewindebohrung 24A mit einem Innengewinde ist in dem Oberabschnitt- Befestigungselement 24 vorgesehen, und ein eine Drehung verhindernder Stift 25 ist an dem Oberabschnitt-Befestigungselement 24 angebracht.
  • Wie oben erwähnt wurde, ist das elastische Element 18 zwischen dem Oberabschnitt- Befestigungselement 24, welches ein erstes Befestigungselement darstellt, und dem äußeren zylindrischen metallischen Fitting 16, welcher ein zweites Befestigungselement darstellt, angeordnet und montiert. Der äußere zylindrische metallische Fitting 16, das Oberabschnitt- Befestigungselement 24 und der elastische Körper 18 sind in dem Träger 12 untergebracht, und zwar durch Einsetzen des ersten zylindrischen Bereiches 16B des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 mittels Presspassung in den Oberabschnitt-Zylinderbereich 12B des Trägers 12.
  • Ein Armträger 26 ist in einer Position an der Oberseite des Oberabschnitt- Befestigungselementes 24 und der oberen Fläche des Oberabschnitt-Befestigungselementes 24 über einen Gummistopfen 22 gegenüberliegend angeordnet. Und zwar ist ein quadratischer Stützabschnitt 26A, welcher eine Basisendseite des Armträgers 26 bildet und durch Eisenguss oder dergleichen hergestellt ist, mittels Presspassung in den zylindrischen Gummistopfen 22 eingesetzt derart, dass der Armträger 26 über den Gummistopfen 22 gelagert ist. Ein Loch 22A ist in der oberen Wand des Gummistopfens 22 ausgebildet, eine Öffnung 22B ist in der Bodenwand des Gummistopfens 22 ausgebildet, und ein Durchgangsloch 27A ist in dem quadratischen Stützabschnitt 26A ausgebildet.
  • Ferner ist ein Befestigungsbolzen 28 von oben in das in der oberen Wand des Gummistopfens 22 ausgebildete Loch 22A, das in dem quadratischen Stützabschnitt 26A ausgebildete Durchgangsloch 27A und die in der Bodenwand des Gummistopfens 22 ausgebildete Öffnung 22B gesteckt. Zusammen mit diesem Einsteckvorgang wird der Befestigungsbolzen 28 in die Gewindebohrung 24A des Oberabschnitt-Befestigungselementes 24 so eingeschraubt, dass der Armträger 26 an dem Oberabschnitt-Befestigungselement 24 befestigt wird.
  • Außerdem sind mehrere Bolzenlöcher 27B zum Verbinden des Armträgers 26 mit einem Motor (nicht gezeigt), welcher als ein Schwingungen erzeugendes Teil dient, in der distalen Endseite des Armträgers 26 ausgebildet. Demzufolge wird das Oberabschnitt- Befestigungselement 24, welches über den elastischen Körper 18 übersteht, für eine Verbindung mit dem Motor verwendet derart, dass das Oberabschnitt-Befestigungselement 24 über den Armträger 26 mit dem Motor verbunden wird, welcher das Schwingungen erzeugende Teil darstellt.
  • Ein metallischer Rückprallstopperfitting 60 zum Begrenzen einer Verschiebung des Oberabschnitt-Befestigungselementes 24 auf einen bestimmten Bereich, ist in dem oberen Bereich des Oberabschnitt-Befestigungselementes 24 über den Armträger 26 in einer solchen Weise angeordnet, dass er dem Oberabschnitt-Befestigungselement 24 gegenüberliegt. In Fig. 3 sind die Endabschnitte des metallischen Rückprallstopperfittings 60 mit einer umgekehrten, U-förmigen Konfiguration mit Presspassung in das Paar Armabschnitte 14 eingefügt.
  • Durchgangslöcher 14A und 60A sind jeweils in den Armabschnitten 14 bzw. den beiden Endabschnitten des metallischen Rückprallstopperfittings 60 ausgebildet. Ein Paar Befestigungsschrauben 64, die in Fig. 3 gezeigt sind, tritt durch die Durchgangslöcher 14A der Armabschnitte 14 und die Durchgangslöcher 60A des metallischen Rückprallstopperfittings 60 hindurch und ist an einer Fahrzeugkarosserie 62 befestigt, welche als ein Schwingungen aufnehmendes Teil dient, so dass die Schwingungsisoliervorrichtung 10 an der Fahrzeugkarosserie 62 fixiert ist.
  • Ein Ringelement 31 ist in den zweiten zylindrischen Bereich 16C eingesetzt und in diesem fixiert. Ein Gummidiaphragma 30 ist durch Vulkanisieren an der inneren peripheren Oberfläche des Ringelementes 31 befestigt.
  • Eine Flüssigkeitskammer 32, deren innere periphere Wände durch das Diaphragma 30 und den elastischen Körper 18 gebildet sind, ist zwischen dem Diaphragma 30 und dem elastischen Körper 18 vorgesehen. Eine Flüssigkeit, wie etwa Wasser, Öl oder dergleichen ist in der Flüssigkeitskammer 32 in einer abgedichteten Weise aufgenommen. In der Flüssigkeitskammer 32 ist ein Trennwandelement 34, welches beispielsweise aus einem synthetischen Harzmaterial hergestellt ist, in die innere Wandfläche des dünnen Abschnittes 18A des elastischen Körpers 18 eingepasst, und eine äußere periphere Seite desselben ist so mit dem Eingriffsbereich 16E im Eingriff, dass es in der axialen Richtung fest positioniert ist. Als Ergebnis dessen trennt das Trennwandelement 34 die Flüssigkeitskammer 32 in ein Paar kleiner Flüssigkeitskammern. d. h. eine Flüssigkeitshauptkammer 32A und eine Flüssigkeitsunterkammer 32B.
  • Ferner ist eine kreisförmige Öffnung 38 in einem zentralen Bereich des Trennwandelementes 34 ausgebildet. Ein Nutbereich 36 ist in dem äußeren peripheren Endbereich 34B vorgesehen, welcher eine äußere periphere Fläche des Trennwandelementes 34 ist. Der Nutbereich 36 ist in einer Nutform im wesentlichen entlang der gesamten Peripherie des äußeren peripheren Endbereiches 34B ausgebildet. Ein kleines Loch 52, welches die Flüssigkeitshauptkammer 32A mit dem Inneren des Nutbereiches 36 in Verbindung bringt, ist in einem Endbereich des Nutbereiches 36 ausgebildet. Ein kleines Loch 54 zum Verbinden der.
  • Flüssigkeitsunterkammer 32B mit dem Inneren des Nutbereichs 36 ist in dem äußeren Endbereich des Nutbereiches 36 ausgebildet. Demzufolge bilden der Nutbereich 36 und die kleinen Löcher 52 und 54, die durch die innere Wandfläche des elastischen Körpers 18 verschlossen werden, eine Durchgangsöffnung 42 für eine Verbindung zwischen der Flüssigkeitshauptkammer 32A und der Flüssigkeitsunterkammer 32B.
  • Ein Zwischenraum zwischen dem Diaphragma 30 und der Bodenwand des Trägers 12 ist eine Luftkammer 44, welche es dem Diaphragma 30 ermöglicht, sich zu verformen.
  • Eine Rippe 34A, die zu einer inneren peripheren Seite hin vorsteht, ist in einem Bereich des Trennwandelementes 34 in der Nähe des oberen Bereiches der Öffnung 38 ausgebildet. Eine Membran 46, die eine elastische Platte mit einem kreisförmig vorstehenden zentralen Bereich ist, ist durch die Rippe 34A verankert.
  • Eine metallische kreisförmige Platte 48, die einen zentralen Bereich aufweist, welcher kreisförmig vorsteht, so dass er in die Öffnung 38 eingepasst ist, liegt an einem äußeren peripheren Bereich an der Unterseite der Membran 46 so an, dass die Membran 46 durch die kreisförmige Platte 48 und die Rippe 34A gehalten wird. Die äußere periphere Endseite der kreisförmigen Platte 48 ist zwischen dem Diaphragma 30 und dem Trennwändelement 34 so gehalten, dass sie zwischen diesen fixiert ist, und der dargestellte Lochbereich befindet sich in einer Position der kreisförmigen Platte 48, die dem kleinen Loch 54 entspricht.
  • Als nächstes werden Verfahren der Herstellung der Schwingungsisoliervorrichtung 10 entsprechend der vorliegenden Ausgestaltung erläutert.
  • Zuerst werden der äußere zylindrische metallische Fitting 16 mit dem ersten zylindrischen Bereich 16A, dem zweiten zylindrischen Bereich 16C, dem Eingriffsbereich 16E und dergleichen durch Pressformen gebildet. Das Oberabschnitt-Befestigungselement 24 und der äußere zylindrische metallische Fitting 16 werden in eine Metallgießform eingelegt, und der elastische Körper 18 wird anvulkanisiert.
  • Weiter werden in der Flüssigkeit das Trennwandelement 34, das Diaphragma 30 und dergleichen, an denen die Membran 46 und die kreisförmige Platte 48 befestigt sind, in den äußeren zylindrischen metallischen Fitting 16 eingesetzt. Wenn diese Teile in den äußeren zylindrischen metallischen Fitting 16 eingesetzt sind, wird, während das Trennwandelement 34 durch die äußere periphere Seite des Trennwandelementes 34, welches im Eingriff mit dem Eingriffsbereich 16E des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 ist, axial positioniert ist, der zweite zylindrische Bereich 16C des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 einer Ziehverformung unterworfen, und der untere Endbereich des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 wird so umgebördelt, dass er den Verjüngungsbereich 16D bildet.
  • Auf diese Weise sind nicht nur diese Elemente innerhalb des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 aufgenommen, sondern sind auch der dünne Bereich 18A des elastischen Körpers 18 und das Ringelement 31 in engen Kontakt miteinander gebracht und so zusammengepasst, dass sie die Flüssigkeitskammer 32 abdichten. Weiter sind auch der dünne Abschnitt 18A und das Trennwandelement 34 in engen Kontakt miteinander gebracht und so zusammengepasst, dass das Trennwandelement 34 zwischen dem Paar Flüssigkeitskammern 32A und 32B abdichtet, was dem in Fig. 4 gezeigten Zustand entspricht. Als Ergebnis dessen wird das Trennwandelement 34 zwischen dem Eingriffsbereich 16E und dem Verjüngungsbereich 16D gehalten.
  • Der quadratische Stützabschnitt 26A des Armträgers 26 wird mit Presspassung in den Gummistopfen 22 eingesetzt. Der Befestigungsbolzen 28 wird durch den Gummistopfen 22 und den Armträger 26 so hindurchgesteckt, dass der Armträger 26 an dem Oberabschnitt- Befestigungselement 24 fixiert ist.
  • Als nächstes wird der äußere zylindrische metallische Fitting 16 mit Presspassung in den Träger 12 eingesetzt, und das Oberabschnitt-Befestigungselement 24, der äußere zylindrische metallische Fitting 16 und der elastische Körper 18 werden in dem Träger 12 untergebracht. Zusammen mit dieser Operation werden die beiden Endbereiche des metallischen Rückprallstopperfittings 60 mit Presspassung in das Paar Armabschnitte 14 eingesetzt, die so ausgebildet sind, dass sie über den Träger 12 überstehen, so dass der metallische Rückprallstopperfitting 60 provisorisch an dem Paar Armabschnitte 14 verankert ist. Gemäß den oben beschriebenen Schritten ist der Zusammenbau der Schwingungsisoliervorrichtung 10 beendet, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist.
  • Bei der Presseinpassung des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 in den Träger 12 wird der äußere zylindrische metallische Fitting 16 in den Träger 12 eingesetzt. Da jedoch der zweite zylindrische Bereich 16C des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 einen Durchmesser hat, welcher geringfügig kleiner als derjenige des Unterabschnitt- Zylinderbereiches 12C des Trägers 12 ist, wird der äußere zylindrische metallische Fitting 16 beim Einsetzen desselben glatt bis zur halben Strecke eingeführt. Sodann werden der erste zylindrische Teil 16B des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 und der Oberabschnitt-Zylinderteil 12B des Trägers 12 mit Presspassung ineinandergefügt, so dass sie eng ineinander eingepasst sind, und werden dadurch aneinander fixiert.
  • Danach wird die Schwingungsisoliervorrichtung 10, die auf die oben beschriebene Weise fertiggestellt wurde, in ein Fahrzeug eingesetzt, und das Paar Befestigungsschrauben 64 wird durch das Paar Armabschnitte 14 sowie die beiden Endabschnitte des metallischen Rückprallstopperfittings 60 hindurchgesteckt, wodurch die Befestigungsschrauben 64 an dem Fahrzeugteil 62 befestigt werden. Auf diese Weise werden, wie in Fig. 3 gezeigt ist, der Träger 12, welcher mit dem Paar Armabschnitte 14 verbunden ist, und der metallische Rückprallstopperfitting 60 so an dem Fahrzeugteil 62 fixiert, dass die Schwingungsisoliervorrichtung 10 an dem Fahrzeugteil 62 montiert werden kann. Sodann werden (nicht gezeigte) Bolzen in der Vielzahl von Bolzenlöchern 27B des Armträgers 26 so befestigt, dass der Armträger 26 mit dem Motor verbunden ist.
  • Als nächstes wird der Betrieb der vorliegenden Ausgestaltung erläutert.
  • Wenn der Motor, welcher über den Armträger 26 an dem Oberabschnitt-Befestigungselement 24 montiert ist, betrieben wird, dann werden Schwingungen des Motors über den Armträger 26 und das Oberabschnitt-Befestigungselement 24 auf den elastischen Körper 18 übertragen.
  • Der elastische Körper 18 funktioniert als ein Schwingungsabsorbierungs-Hauptkörper, und er kann Schwingungen mittels einer Schwingungsdämpfungsfunktion absorbieren, die auf der inneren Reibung des elastischen Körper 18 basiert. Ferner fließt die Flüssigkeit in der Flüssigkeitshauptkammer 32A und der Flüssigkeitsunterkammer 32B zwischen den Kammern durch die Durchgangsöffnung 42 vor und zurück, so dass der Schwingungsisoliereffekt durch den Dämpfbetrieb, welcher auf der Änderung beim Druck der Flüssigkeit basiert, eine Änderung, die in dem Durchgangsöffnungszwischenraum erzeugt wird, ferner den Viskositätswiderstand der Flüssigkeitsströmung und dergleichen verbessert werden kann.
  • In einem Fall beispielsweise, in welchem Schwingungen mit einer hohen Frequenz übertragen werden, wird auch dann, wenn die Durchgangsöffnung 42, die Schwingungen mit einem engen Schwingungsfrequenzbereich reduzieren kann, blockiert ist, so dass die Schwingungen allein durch die Durchgangsöffnung 42 nicht ausreichend reduziert werden können, die Membran 46 elastisch verformt, so dass der innere Druck innerhalb der Flüssigkeitskammer 32 nicht hoch wird. Als Ergebnis wird auch dann, wenn Schwingungen mit einer hohen Frequenz, die durch die Durchgangsöffnung 42 nicht reduziert werden können, erzeugt werden, die Vorrichtung zu einer Niederfrequenz-Bewegungsfeder, so dass Schwingungsisoliercharakteristik nicht reduziert wird, sondern aufrechterhalten bleibt, so dass die Effekte der Schwingungsisoliervorrichtung 10 in ausreichendem Maße verwirklicht werden.
  • Wenn andererseits Schwingungen mit einer exzessiven Amplitude von dem Motor aus eingegeben werden, dann begrenzt der metallische Rückprallstopperfitting 60, der so angeordnet ist, dass er dem äußeren zylindrischen metallischen Fitting 16 gegenüberliegt, eine Verschiebung des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 auf einen bestimmten Bereich.
  • Weiter wird der äußere zylindrische metallische Fitting 16 mit Presspassung in den Träger 12 eingesetzt, und der äußere zylindrische metallische Fitting 16, das Oberabschnitt- Befestigungselement 24 und der elastische Körper 18 sind in dem Träger 12 untergebracht. Der äußere zylindrische metallische Fitting 16 hat im wesentlichen in dessen zentralem Bereich in der axialen Richtung den Eingriffsbereich 16E, welcher zu der inneren peripheren Seite hin vorsteht. Demzufolge ist die äußere periphere Seite des Trennwandelementes 34 im Eingriff mit dem Eingriffsbereich 16E, und das Trennwandelement 34 ist bezüglich der axialen Richtung in der Flüssigkeitskammer 32 fest positioniert, so dass die eingestellte Position des Trennwandelementes 34 in der Flüssigkeitskammer 32 stabilisiert ist und das Trennwandelement 34 zuverlässig zwischen dem Paar Flüssigkeitskammern 32A und 32B abdichtet. Da das Trennwandelement 34 im Inneren der Schwingungsisoliervorrichtung 10 angeordnet ist Lind nicht aus dem äußeren zylindrischen metallischen Fitting 16 herausragt, kann die Schwingungsisoliervorrichtung 10 in ihrer radialen Richtung kompakt ausgeführt werden.
  • Bei dem Zusammenbau der Schwingungsisoliervorrichtung 10 wird die Abdichtung zwischen den Flüssigkeitskammern 32A und 32B durch das Trennwandelement 34 dadurch erreicht, dass man den zweiten zylindrischen Bereich 16C des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 einer Ziehverformung unterwirft. Indem man den Eingriffsbereich 16E, welcher zu der inneren peripheren Seite hin vorsteht, an dem äußeren zylindrischen metallischen Fitting 16 vorsieht, ist es möglich, ohne durch den Streckvorgang des Eingriffsbereiches 16E den ersten zylindrischen Bereich 16B zu beeinflussen, nur den zweiten zylindrischen Bereich 16C einer Ziehbearbeitung zu unterwerfen, welcher einer der - bezüglich der axialen Richtung- Bereiche des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 ist und zwischen welchem sowie dem ersten zylindrischen Bereich 16B der Eingriffsbereich 16E vorgesehen ist. Demzufolge wird der Ziehverformungsvorgang des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 leicht durchgeführt, so dass der Durchmesser des Abdichtbereiches im wesentlichen gleichmäßig in der axialen Richtung reduziert werden kann. Deshalb besteht keine unzureichende Abdichtung zwischen den Flüssigkeitskammern durch das Trennwandelement, und keine unzureichende Abdichtung der Flüssigkeitskammer gegenüber der Außenseite, wie das bei dem herkömmlichen Stand der Technik der Fall war.
  • Ferner ist bei der vorliegenden Ausgestaltung der Eingriffsbereich 16E des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16, entlang der axialen Richtung des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16, zwischen dem zweiten zylindrischen Bereich 16C, welcher die vorauslaufende (distale) Endseite in der Richtung der Presseinpassung des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 in den Träger 12 ist, und dem ersten zylindrischen Bereich 16B, welcher die Basisendseite in der Richtung des Einpassens des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 in den Träger 12 ist, angeordnet. Der Durchmesser des zweiten zylindrischen Bereiches 16C ist kleiner als derjenige des ersten zylindrischen Bereiches 16B. Durch Vorsehen einer Differenz zwischen den äußeren Durchmessern ist es nämlich möglich, die Basisendseite in der Presseinpassungsrichtung durch Presseinpassung in den Träger 12 zu einem Passbereich zu machen, und die vorlaufende Endseite in der Presseinpassrichtung zu einem Abdichtbereich zwischen dem Paar Flüssigkeitskammern 32A und 32B durch das Trennwandelement 34 zu machen. Auf diese Weise werden den jeweiligen Bereichen des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 getrennte Rollen zugewiesen.
  • Demzufolge ist es möglich, eine während der Presseinpassung des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 in den Träger 12 auf den Abdichtbereich aufgebrachte Belastung auszuschließen.
  • Die oben beschriebene Ausgestaltung ist so strukturiert, dass das Oberabschnitt- Befestigungselement 24, welches das erste Befestigungselement ist, mit dem Motor verbunden ist, welcher der Schwingungen erzeugende Teil ist, und dass der Träger 12 mit der Fahrzeugkarosserie 62 verbunden ist, welcher der Schwingungen aufnehmende Teil ist. Es kann jedoch eine umgekehrte Struktur verwendet werden, d. h. das Oberabschnitt- Befestigungselement 24 kann mit dem Schwingungen aufnehmenden Teil verbunden sein, und der Träger 12 kann mit dem Schwingungen erzeugenden Teil verbunden sein.
  • Ferner ist in der oben beschriebenen Ausgestaltung der Eingriffsbereich 16E um die äußere periphere Oberfläche des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 ausgebildet. Alternativ dazu kann jedoch eine Vielzahl von Eingriffsbereichen entlang der peripheren Richtung des äußeren zylindrischen metallischen Fittings 16 ausgebildet sein.
  • In der vorliegenden Ausgestaltung wird die Schwingungsisoliervorrichtung dazu verwendet, die Schwingungen eines Motors zu isolieren, welcher in einem Fahrzeug installiert ist. Die Schwingungsisoliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann jedoch auch für eine Karosseriemontage bei einem Fahrzeug oder dergleichen verwendet werden, oder auch bei anderen, nicht mit Fahrzeugen zusammenhängenden Strukturen. Ferner sind die Form und die Abmessung des elastischen Körpers und dergleichen sowie die Anzahl von Durchgangsöffnungen nicht auf die beschränkt, die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Als Ergebnis der oben beschriebenen Struktur kann die Schwingungsisoliervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verhindern, dass das Trennwandelement sich innerhalb der Flüssigkeitskammer verschiebt, so dass eine stabile Abdichtung durch das Trennwandelement erzielt wird, und es ist kein gebördelter Abschnitt vorgesehen, welcher zu einer äußeren peripheren Seite hin vorsteht, so dass die Schwingungsisoliervorrichtung in ihrer radialen Richtung kompakt ausgeführt werden kann.

Claims (14)

1. Schwingungsdämpfungsvorrichtung, mit
- einem ersten Befestigungselement (24), das mit einem Schwingungen erzeugenden Teil oder einem Schwingungen aufnehmenden Teil verbunden ist,
- einem zweiten Befestigungselement (16), das eine im wesentlichen zylindrische Form aufweist und an einer Außenumfangsseite des ersten Befestigungselementes (24) angeordnet ist und einen Eingriffsbereich (16E) aufweist, der zur Innenumfangsseite in einer axial gerichteten Zwischenposition vorsteht,
- einem elastischen Körper (18), der zwischen dem ersten Befestigungselement (24) und dem zweiten Befestigungselement (16) angeordnet ist,
- einer Flüssigkeitskammer (32), von der zumindest ein Bereich einer Innenwand durch den elastischen Körper (18) gebildet ist und die in abgedichteter Weise eine Flüssigkeit aufnimmt,
- einem Trennwandelement (34), das eine Außenumfangsseite aufweist, die mit dem Eingriffsbereich (16E) des zweiten Befestigungselementes (16) derart in Eingriff ist, dass sie axial gerichtet ist, und das die Flüssigkeitskammer (32) in ein Paar kleiner Flüssigkeitskammern durch deren Anordnung innerhalb der Flüssigkeitskammer (32) unterteilt und das eine Mündung (42) zur kommunizierenden Verbindung des Paares der kleinen Flüssigkeitskammern, und
- einer Klammer (12), die mit dem jeweils anderen aus Schwingungen erzeugendem Teil und Schwingungen aufnehmenden Teil verbunden ist, wobei das zweite Befestigungselement (16) in die Klammer (12) durch Presspassung eingebracht ist und die Klammer (12) das erste Befestigungselement (24), das zweite Befestigungselement (16) und den elastischen Körper (18) aufnimmt,
dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Befestigungselement (16) ein paar zylindrischer Bereiche (16B, C) aufweist, zwischen denen längs einer axialen Richtung des zweiten Befestigungselementes (16) der Eingriffsbereich (16E) vorgesehen ist und zwischen denen der Bereich (16C), der eine vorauslaufende Endseite in einer Richtung der Presseinpassung des zweiten Befestigungselementes (16) in die Klammer (12) ist, einer Versteckbearbeitung derart unterworfen ist, dass der Durchmesser der vorauslaufenden Endseite kleiner ist als der Durchmesser der Basisendseite des zweiten Befestigungselements (16), die der andere Bereich (16B) des Paares der Bereiche (16B, C) des zweiten Befestigungselementes (16) ist, und dass das Trennwandelement (34) mit der vorauslaufenden Endseite des zweiten Befestigungselementes (16) verbunden und die Basisendseite des zweiten Befestigungselementes (16) in die Klammer (12) mit Presspassung eingesetzt ist.
2. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffsbereich (16E) durch Verdrücken eines Bereichs des zweiten Befestigungselementes (16) längs dessen Umfangs derart, dass der Bereich zu einer Innenumfangsseite des zweiten Befestigungselementes (16) vorsteht, geformt ist.
3. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Befestigungselement (16) einen Verjüngungsbereich (16D) aufweist, der als Konus am äußersten Endbereich der distalen Endseite gebildet ist.
4. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Befestigungselement (16) aus einem dünnen metallischen Material gefertigt ist.
5. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennwandelement (34) zwischen dem Eingriffsbereich (16E) und dem Verjüngungsbereich (16D) gehalten ist.
6. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verjüngungsbereich (16D) zusammen mit der Verstreckbearbeitung der distalen Endseite des zweiten Befestigungselements (16) geformt ist.
7. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Körper (18) einen dünnen Bereich aufweist, der eine geringe Dicke aufweist und längs der Innenumfangsseite des zweiten Befestigungselements (16) vorgesehen ist.
8. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Körper (18) aus einem Gummimaterial gebildet ist.
9. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (12) einen Zylinderbereich aufweist und dass das zweite Befestigungselement in den Zylinderbereich (16) mit Presspassung eingebracht ist.
10. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bereich der Innenwand der Flüssigkeitskammer (32) durch eine elastisch verformbare Membran (30) gebildet ist.
11. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bereich einer Trennwand einer Flüssigkeitskammer des Paares der kleinen Flüssigkeitskammern, die durch die Flüssigkeitskammer gebildet sind, die durch das Trennwandelement (34) getrennt sind, durch eine elastisch verformbare Membran gebildet ist.
12. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (30) innerhalb eines ringförmigen Ringelements angeordnet ist und dass das Ringelement (31) an einer Innenumfangsseite des zweiten Befestigungselementes (16) durch mindestens einen Verstreckprozess gehalten ist, durch den das zweite Befestigungselement (16) gebildet ist, und durch einen Prozess, durch den der Verjüngsbereich (16D) gebildet ist.
13. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Körper (18) einen dünnen Bereich aufweist, der eine geringe Dicke besitzt und der längs der Innenumfangsseite des zweiten Befestigungselementes (16) vorgesehen ist und dass das Ringelement (31) an der Innenumfangsseite des zweiten Befestigungselementes (16) über den dünnen Bereich gehalten ist und so die Flüssigkeitskammer (32) abdichtet.
14. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine elastisch verformbare Membran (46) an einem Bereich des Trennwandelementes vorgesehen ist, der einer der kleinen Flüssigkeitskammern (34) gegenüberliegt.
DE69714673T 1996-09-10 1997-09-04 Schwingungsisolierende Einrichtung Expired - Lifetime DE69714673T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP23901896A JP4054079B2 (ja) 1996-09-10 1996-09-10 防振装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69714673D1 DE69714673D1 (de) 2002-09-19
DE69714673T2 true DE69714673T2 (de) 2003-04-24

Family

ID=17038677

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69714673T Expired - Lifetime DE69714673T2 (de) 1996-09-10 1997-09-04 Schwingungsisolierende Einrichtung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US5964456A (de)
EP (1) EP0828089B1 (de)
JP (1) JP4054079B2 (de)
DE (1) DE69714673T2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102893051A (zh) * 2010-05-19 2013-01-23 山下橡胶株式会社 液封隔振装置
EP3032136A1 (de) 2014-12-12 2016-06-15 TrelleborgVibracoustic GmbH Hydrolager

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3438561B2 (ja) * 1997-12-26 2003-08-18 東海ゴム工業株式会社 液体封入式防振装置
JP3603651B2 (ja) * 1999-03-09 2004-12-22 東海ゴム工業株式会社 流体封入式防振装置の製造方法
JP3489500B2 (ja) 1999-08-10 2004-01-19 東海ゴム工業株式会社 防振装置
JP3767403B2 (ja) 2001-03-30 2006-04-19 東海ゴム工業株式会社 流体封入式防振装置
JP3666484B2 (ja) * 2001-06-21 2005-06-29 東洋ゴム工業株式会社 液封入式防振装置
JP4187137B2 (ja) * 2001-09-07 2008-11-26 東洋ゴム工業株式会社 液封入式防振装置
JP3901070B2 (ja) * 2001-10-26 2007-04-04 東海ゴム工業株式会社 液体封入式防振装置
KR100489110B1 (ko) * 2002-03-25 2005-05-12 현대자동차주식회사 자동차의 엔진 마운팅 구조
US20040188901A1 (en) * 2003-03-31 2004-09-30 Cooper Technology Service, Llc Engine mount
US20070182076A1 (en) * 2003-08-06 2007-08-09 Freudenberg-Nok General Partner Vibration isolator with reflective external travel restrictor and compressive snubber
US7055811B2 (en) * 2004-05-03 2006-06-06 Toyo Tire And Rubber Co., Ltd. Vibration isolating device
JP4277316B2 (ja) * 2005-03-30 2009-06-10 東海ゴム工業株式会社 防振装置
JP5085107B2 (ja) * 2006-11-28 2012-11-28 株式会社ブリヂストン エンジンマウント構造
US7341244B1 (en) * 2007-02-26 2008-03-11 Paulstra Crc Hydraulic antivibration support
JP5264255B2 (ja) * 2008-04-04 2013-08-14 株式会社ブリヂストン 防振装置
EP2525116B1 (de) * 2010-01-12 2017-11-15 Bridgestone Corporation Antivibrationsvorrichtung
JP5689709B2 (ja) * 2011-02-18 2015-03-25 株式会社ブリヂストン 防振装置、及び、防振装置用ブラケット
KR101315771B1 (ko) * 2011-12-09 2013-10-10 현대자동차주식회사 차량용 엔진 마운트
US9541155B2 (en) * 2013-08-09 2017-01-10 Sumitomo Riko Company Limited Mounting member for vibration damping device and vibration damping device using the same
WO2015145672A1 (ja) * 2014-03-27 2015-10-01 住友理工株式会社 防振装置
JP6388787B2 (ja) * 2014-04-28 2018-09-12 株式会社ブリヂストン 弾性ストッパ部材及び防振装置
JP6393200B2 (ja) * 2015-01-23 2018-09-19 山下ゴム株式会社 防振装置および緩衝装置
US10851866B2 (en) * 2016-09-27 2020-12-01 Bridgestone Corporation Vibration damping device
JP6456339B2 (ja) 2016-11-17 2019-01-23 東洋ゴム工業株式会社 防振装置
JP6456341B2 (ja) 2016-11-17 2019-01-23 東洋ゴム工業株式会社 防振装置
JP6456340B2 (ja) * 2016-11-17 2019-01-23 東洋ゴム工業株式会社 防振装置
JP6807257B2 (ja) * 2017-03-16 2021-01-06 住友理工株式会社 防振装置
JP7460501B2 (ja) 2020-10-08 2024-04-02 株式会社プロスパイラ 防振装置
US12338871B2 (en) * 2021-06-02 2025-06-24 Vibracoustic Usa, Inc. Hydraulic mount assembly and method

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3737104A1 (de) * 1987-11-02 1989-05-11 Altenkirchener Kunststoff Schlauchstueck aus elastischem, gut rueckstellbarem kunststoff und verfahren zu seiner herstellung
JPH06105096B2 (ja) * 1990-06-12 1994-12-21 東海ゴム工業株式会社 流体封入式マウント装置およびその製造方法
JPH0689803B2 (ja) * 1990-06-26 1994-11-14 東海ゴム工業株式会社 流体封入式マウント装置
JPH04262138A (ja) * 1991-02-14 1992-09-17 Tokai Rubber Ind Ltd 流体封入式マウント装置
JPH04302728A (ja) * 1991-03-29 1992-10-26 Toyoda Gosei Co Ltd 液封入防振装置
JPH0544770A (ja) * 1991-08-19 1993-02-23 Bridgestone Corp 防振装置
JP2651979B2 (ja) * 1992-09-30 1997-09-10 東海ゴム工業株式会社 流体封入式吊下げ型マウントに対する取付部材の組付方法
JP2867833B2 (ja) * 1993-03-12 1999-03-10 東海ゴム工業株式会社 流体封入式マウント装置
JP3421388B2 (ja) * 1993-05-25 2003-06-30 東洋ゴム工業株式会社 液封入防振装置
US5645138A (en) * 1995-06-19 1997-07-08 Toyoda Gosei Co., Ltd. Dilatant fluid-sealed vibration-insulating device
JP3362575B2 (ja) * 1995-09-29 2003-01-07 東海ゴム工業株式会社 マウント装置およびその製造方法
JP3669647B2 (ja) * 1995-12-05 2005-07-13 本田技研工業株式会社 液体封入式防振マウント装置

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102893051A (zh) * 2010-05-19 2013-01-23 山下橡胶株式会社 液封隔振装置
CN102893051B (zh) * 2010-05-19 2015-09-30 山下橡胶株式会社 液封隔振装置
EP3032136A1 (de) 2014-12-12 2016-06-15 TrelleborgVibracoustic GmbH Hydrolager
DE102014118502A1 (de) 2014-12-12 2016-06-16 Trelleborgvibracoustic Gmbh Hydrolager

Also Published As

Publication number Publication date
EP0828089B1 (de) 2002-08-14
US5964456A (en) 1999-10-12
JPH1089401A (ja) 1998-04-07
EP0828089A2 (de) 1998-03-11
EP0828089A3 (de) 2000-12-20
JP4054079B2 (ja) 2008-02-27
DE69714673D1 (de) 2002-09-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3823238C2 (de)
DE4237248C2 (de) Halterung zur schwingungsdämpfenden Lagerung von Körpern
DE19624886C2 (de) Flüssigkeitsdämpfungsvorrichtung mit unterschiedlich großen Federsteifigkeitswerten in zwei zueinander senkrechten Richtungen
DE69522488T2 (de) Abdichtungsvorrichtung und Herstellverfahren eines wasserdichten Stecker
DE60015065T2 (de) Schaltbares, flüssigkeitsgefülltes und schwingungsisolierendes Lager
DE69617578T2 (de) Vorrichtung zur Schwingungsisolation
DE4119074A1 (de) Elastische aufhaengung mit einer fluidfuellung
DE112013002243T5 (de) Flüssigkeitsgedichtete vibrationsisolierende Vorrichtung
DE10218765A1 (de) Mit einem Fluid gefüllte Schwingungsdämpfungsvorrichtung
DE10213826B4 (de) Fluid-gefüllte Schwingungsdämpfungsvorrichtung und Verfahren zum Herstellen derselben
DE3841054C2 (de) Fluidgefüllte elastische Buchse zum Dämpfen oder Isolieren einer Vibrationsbelastung
EP3919354B1 (de) Verschlussstopfen
DE3411527A1 (de) Schwingungsdaempfende befestigung
DE68910332T2 (de) Schwingungsisolierende Vorrichtung vom Buchsentyp mit in einem elastischen Körper vorgesehenen, flüssigkeitsgefüllten Räumen.
EP3842296B1 (de) Schwingungstilgerring sowie gassackmodul mit einem solchen schwingungstilgerring
DE69004863T2 (de) Lageranordnung für eine angetriebene Welle eines Kraftfahrzeuges.
DE60106897T2 (de) Geregelter und gedichteter schwingungsdämpfer
EP1503096B1 (de) Halteelement zur Fixierung wenigstens eines Lagers
WO2004031012A1 (de) Vorrichtung zur schwingungsdämpfenden anordnung eines aggregats und mit derartigen vorrichtungen ausgestattetes aggregat
DE112018003943T5 (de) Hydraulische Karosseriehalterung
DE60103671T2 (de) Flüssigkeitsgefülltes, elastisches, zylindrisches Lager mit Zwischenhülse zur Erhöhung der Verfomungsbeständigkeit, sowie Herstellverfahren hierzu
DE69217260T2 (de) Vorrichtung zur Schwingungsisolierung
DE69908045T2 (de) Flüssigkeitsabgedichteter Schwingungstilger
EP1882075A1 (de) Antriebseinheit mit einem gehäuse
DE4121769A1 (de) Fluessigkeitsgefuellter mehrkammer-schwingungsisolator

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition