DE69908045T2 - Flüssigkeitsabgedichteter Schwingungstilger - Google Patents

Flüssigkeitsabgedichteter Schwingungstilger

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DE69908045T2
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liquid
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Yuji Mutoh
Kazutoshi Satori
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    • F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00—Springs
    • F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
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    • F16F1/3842—Method of assembly, production or treatment; Mounting thereof
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    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
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    • F16F13/08—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/14—Units of the bushing type, i.e. loaded predominantly radially
    • F16F13/1463—Units of the bushing type, i.e. loaded predominantly radially characterised by features of passages between working chambers

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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung, die etwa für ein Motorlager eines Kraftfahszeugs verwendet wird.
  • 2. Beschreibung vom Stand der Technik
  • Eine solche flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung ist gut bekannt, die einen Außenzylinder und einen Innenzylinder aufweist, die jeweils an einer Innenseite und einer Außenseite angeordnet sind. In der Vorrichtung verbindet ein elastisches Element dieser Außen- und Innenzylinder eng mittels Verbacken oder dergleichen und ist aus Gummi als einem Schwingungsdämpfkörper gebildet. Eine Hauptflüssigkeitskammer und eine Hilfsflüssigkeitskammer sind zwischen einer Flüssigkeitskammerausnehmung, die an einem Teil des elastischen Elements ausgebildet ist, und dem Außenzylinder vorgesehen, wobei diese Kammern mit Arbeitsflüssigkeit gefüllt sind und mit einer Öffnungspassage miteinander in Verbindung stehen. Einige Vorrichtungen haben eine Trennwand, die an einem TeiU des elastischen Elements ausgebildet ist und die Hauptflüssigkeitskammer von der Hilfsflüssigkeitskammer trennt, die mit relativ dünner Dicke ausgebildet ist und eingestellt ist, um durch den Flüssigkeitsfluss in den Flüssigkeitskammern als Membrane mitzuschwingen. Andere solche Vorrichtungen sind mit einem Element (nachfolgend als Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung bezeichnet) versehen, das sich schirmförmig von dem Innenzylinder in die Hauptflüssigkeitskammer ausdehnt, um durch das elastische Element in dem Mittel- bis Hochfrequenzbereich Resonanz zu erzeugen.
  • Eine Kurve, gezeigt als Vergleichsbeispiel 1 in der in Fig. 15 gezeigten Kennlinie, ist jene einer Vorrichtung, die eine Konstruktion hat, in der ein elastisches Element mit einem Außenzylinder verbunden ist und die Mittelbis Hochfrequenzvorrichtung damit vorgesehen ist. Mit dieser Konstruktion kann aufgrund der Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung eine dynamische Federkonstante in einem Frequenzbereich reduziert werden, der eine Bandbreite von etwa 200 Hz hat, von etwa 300 bis 50 Hz Breite in einem mittleren Frequenzbereich.
  • In letzter Zeit ist es erforderlich, die dynamische Federkonstante in einem weiteren Frequenzband in dem Mittel- bis Hochfrequenzbereich zu senken. Um dieses Ziel zu erreichen, wird daran gedacht, dass eine Trennwand ausgebildet wird, die eine geringe Dicke hat, wie zuvor angegeben, um eine Membranresonanz zu erzeugen, und das elastische Element ist so angeordnet, dass es nicht mit dem Außenzylinder verbunden ist. Eine Kennlinie einer Vorrichtung, in der diese Idee zur Anwendung kommt, ist als Vergleichsbeispiel 2 gezeigt, das eine noch niedrigere dynamische Federkonstante in einem höheren Frequenzbereich als 500 Hz realisiert. In beiden Beispielen ist es jedoch schwierig, eine niedrige dynamische Federkonstante über ein breiteres Band im Hochfrequenzbereich zu realisieren. Ein grundlegender Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, diesem Erfordernis nachzukommen, um die niedrige dynamische Federkonstante über ein breiteres Band im Hochfrequenzbereich zu realisieren und um den Bereich zur mittleren bis hohen Frequenz auszudehnen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Zur Lösung der obigen Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Anmeldung eineflüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung angegeben, umfassend: einen Außenzylinder und einen Innenzylinder, die mit radialem Abstand voneinander angeordnet sind; ein elastisches Element, das den Außenzylinder mit dem Innenzylinder verbindet; eine Hauptflüssigkeitskammer und eine Hilfsflüssigkeitskammer, die zwischen einer Flüssigkeitskammerausnehmung, die an einem Teil des elastischen Elements ausgebildet ist, und dem Außenzylinder angeordnet sind; wobei die Hauptflüssigkeitskammer und die Hilfsflüssigkeitskammer mit Arbeitsfluid gefüllt sind und durch eine Öffnungspassage miteinander in Verbindung stehen; wobei eine Trennwand, die die Hauptflüssigkeitskammer von der Hilfsflüssigkeitskammer trennt, durch einen Teil des elastischen Elements als Membrane gebildet ist und ausgelegt ist, um in einem mittleren bis hohen Frequenzbereich mitzuschwingen, ferner umfassend ein Paar von Endwänden, die an einem Teil des elastischen Elements ausgebildet sind und sich in radialer Richtung an beiden axialen Endbereichen des Innenzylinders als Teil des die Flüssigkeitskammerausnehmung umgebenden Wandabschnitts erstrecken, wobei diese Endwände ausgelegt sind, um in einem mittleren bis hohen Frequenzbereich als Membrane mitzuschwingen und wobei die Trennwand und die Endwand ausgelegt sind, um in einem mittleren bis hohen Frequenzbereich gemeinsam mitzuschwingen.
  • Da die Trennwand und die Endwand jeweils so gesetzt sind, dass sie als Membrane in dem mittleren bis hohen Frequenzbereich mitschwingen, trägt jede Wand dazu bei, eine dynamische Federkonstante in dem mittleren bis hohen Frequenzbereich zu senken. Da ferner die Trennband und die Endwand gemeinsam mitschwingen, wird ein Frequenzbereich, wo die dynamische Federkonstante niedriger gemacht wird, noch breiter. Als Ergebnis davon wird die dynamische Federkonstante über einen viel weiteren Bereich als in der vorherigen niedriger gemacht.
  • In der vorliegenden Anmeldung meinen wir mit einer axialen Richtung eine Richtung parallel zu einer Achslinie der Innen- und Außenzylinder und mit einer Umfangsrichtung eine ähnliche Richtung der Umfangsrichtung der.
  • Innen- oder Außenzylinder und mit einer radialen Richtung eine Richtung parallel zu einer radialen Richtung der Innen- oder Außenzylinder.
  • Ein Außenumfangsabschnitt der Trennwand kann mit der Innenseite des Außenzylinders unverbunden sein und daran eng anliegen.
  • Hierdurch kann die dynamische Federkonstante in dem Frequenzband, dessen dynamische Federkonstante in dem mittleren bis hohen Frequenzbereich bereits abgesenkt worden ist, noch niedriger gemacht werden.
  • Die Flüssigkeitskammerausnehmung des elastischen Elements kann mit einem Hilfsflüssigkeitskammerdeckel und einem Hauptflüssigkeitskammerdeckel abgedeckt sein. Ein Anschlag ist integral mit dem Hauptflüssigkeitskammerdeckel vorgesehen, um in die Hauptflüssigkeitskammer vorzustehen. Ein oberer Abschnitt des Anschlags ist breit angeordnet, und ein Passagenabschnitt ist um den Anschlag herum ausgebildet, um in einem mittleren Frequenzbereich durch die Flüssigkeitsströmung, die mit der Volumenänderung in der Hauptflüssigkeitskammer einhergeht, als Flüssigkeitssäule mitzuschwingen.
  • Ein mit dem Hauptflüssigkeitskammerdeckel integrierter Anschlag wird auch als Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung verwendet, die durch die Flüssigkeitssäule in den mittleren bis Hochfrequenzbereich mittels der Flüssigkeitsströmung mitschwingt, die mit der Volumenänderung in der Hauptflüssigkeitskammer einhergeht. Dies kann eine niedrige dynamische Federkonstante in dem mittleren bis hohen Frequenzbereich realisieren, und es wird einfach, eine solche Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung auszubilden.
  • Die Öffnungspassage kann an einer außenzylinderseitigen Fläche des Flüssigkeitskammerdeckels ausgebildet sein und kann mit einer ähnlich gebildeten Öffnungspassage in dem elastischen Element verbunden sein, wenn der verbundene Abschnitt als Querschnitt in radialer Richtung betrachtet wird, wobei eine Stützfläche an dem Endbereich des elastischen Elements abgeschrägt ist, so dass, wenn sie sich einer Innenseite annähert, sie dann die Stützfläche des Endbereichs des Flüssigkeitskammerdeckels weiter überlappt.
  • Hierdurch kann eine Abdichtung an einem Verbindungsabschnitt zwischen dem elastischen Element und dem Flüssigkeitskammerdeckel sichergestellt werden. Da ein Flüssigkeitsaustritt auch dann verhindert werden kann, wenn die Öffnungspassage fortlaufend mit dem Verbindungsabschnitt verbunden ist, kann leicht eine längere Öffnungspassage gebildet werden.
  • Ein aus Metall gefertigter Außenumfangsring, um die Vorrichtung in Form zu halten, kann in einem Umfang der Endwand eingebettet sein, und ein elastisches Element, das einen Teil der Endwand bildet, kann zwischen dem Außenumfangsring und der Innenseite des Außenzylinders angeordnet sein.
  • Das elastische Element, das die Endwand teilweise bildet, ist zwischen dem Außenumfangsring und der Innenseite des Außenzylinders angeordnet.
  • Dieser Abschnitt hat die Funktion als Gummifederabschnitt einer Dämpfmasse zum Steuern der Vibrationseingabe, und dient dazu, die dynamische Federkonstante zu senken.
  • Auf einer Oberfläche des elastischen Elements und an einem mittleren Abschnitt in einer breiten Richtung kann eine im Querschnitt angenähert umgekehrt U-förmige Dichtlippe integral mit dem elastischen Element und an dem gesamten Umfang davon ausgebildet sein.
  • Dies macht das elastische Element bruchfest, wenn es in den Außenzylinder eingepresst wird. Da die Vorrichtung durch Verpressen zusammengebaut werden kann und nicht duch Verquetschen wie im herkömmlichen Verfahren, wird daher die Bearbeitbarkeit verbessert.
  • Im axialen Querschnitt des elastischen Elements kann der Außenumfang davon weiter nach außen vorstehen als die Dichtlippe, die an einer Außenumfangsendfläche der Erdwand ausgebildet ist.
  • Dies macht es möglich, eine statische Federkonstante der Trennwand hauptsächlich durch Presssitz zu verändern, und es kann eine kooperative Resonanz leicht gesteuert werden.
  • Ein Außenumfang des Innenzylinders kann eine nicht kreisförmige Querschnittsform haben, wobei ein dickwandiger Deckel unter Verwendung eines anderen Materials an einem Umfang davon vorgesehen ist und ein zu der Hauptflüssigkeitskammer weisender Teil flach ausgeformt ist.
  • Da der dickwandige Deckel unter Verwendung eines anderen Materials an einem Umfang des Innenzylinders vorgesehen ist, ist es möglich, eine Form oder Dicke davon zu ändern, ohne ein Rohr für den Innenzylinder durch teures Schmieden oder dergleichen auszubilden. So kann die Vorrichtung leichtgewichtig und preisgünstig hergestellt werden. Zusätzlich ist es leicht möglich, ein Verdrehen des dickwandigen Deckels zu unterbinden, indem der Außenumfang des Innenzylinders im Querschnitt deformiert wird. Da ferner ein Teil des dickwandigen Deckels, der zu der Hauptflüssigkeitskammer weist, flach ausgeformt ist, kann die Haltbarkeit der Trennwand verbessert werden, indem der flache Abschnitt an der Hauptflüssigkeitskammer vorgesehen wird.
  • Eine im Wesentlichen schirmförmige Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung kann vorgesehen sein, die von dem Innenzylinder in die Hauptflüssigkeitskammer vorsteht und ausgelegt ist, um durch die Flüssigkeitssäule im Hochfrequenzbereich mitzuschwingen.
  • Dies macht es möglich, die dynamische Federkonstante in einem noch höheren Frequenzbereich zu senken. Dies führt dazu, dass die dynamische Federkonstante über einen weiteren Frequenzbereich, der sich zu dem Hochfrequenzbereich erstreckt, abgesenkt werden kann.
  • Durch Biegen eines Endes des Außenzylinders in Mittelrichtung kann ein Abfallanschlag vorgesehen sein, wobei klauenförmige Vorsprünge am anderen Ende nicht durchgehend vorgesehen sein können. Ein eingesetzter Körper, der integral aus dem Innenzylinder, dem elastischen Element und dem Flüssigkeitskammerdeckel zusammengesetzt ist, wird von Seiten der klauenförmigen Vorsprünge eingesetzt, und der Außenzylinder und der eingesetzte Körper werden durch Biegen der klauenförmigen Vorsprünge integriert.
  • Dies ermöglicht die Montage der Vorrichtung durch einfache Verstemmungsarbeiten.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In Bezug auf die Figuren werden Ausführungen der vorliegenden Erfindung, die als Motorlager für ein Auto konstruiert ist, beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Motorlagers gemäß der ersten Ausführung;
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie 2-2 von Fig. 1;
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie 3-3 von Fig. 2;
  • Fig. 4 ist eine Seitenansicht eines eingesetzten Körpers;
  • Fig. 5 ist eine Ansicht aus Pfeil A von Fig. 4;
  • Fig. 6 ist eine linke Seitenansicht von Fig. 4;
  • Fig. 7 ist eine rechte Seitenansicht von Fig. 4;
  • Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie 8-8 von Fig. 4;
  • Fig. 9 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie 9-9 von Fig. 6;
  • Fig. 10 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht von Teil C von Fig. 8;
  • Fig. 11 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang Linie 11-11 von Fig. 4;
  • Fig. 12 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht zur Erläuterung einer Verbindungskonstruktion des Teils D in Fig. 9;
  • Fig. 13 ist eine Ansicht zur Erläuterung eines Herstellungsverfahrens eines Außenzylinders;
  • Fig. 14 ist eine Ansicht zur Erläuterung eines Montageprozesses der Vorrichtung;
  • Fig. 15 ist eine Grafik, die dynamische Federcharakteristiken der Vorrichtung zeigt;
  • Fig. 16 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht eines prinzipiellen Abschnitts gemäß der zweiten Ausführung; und
  • Fig. 17 ist eine Grafik, die dynamische Federcharakteristiken davon zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
  • In Bezug auf die Fig. 1 bis Fig. 3 wird die allgemeine Konstruktion einer flüssigkeitsdichten, zylindrischen Schwingungsdämpfvorrichtung beschrieben. Die Bezugszahl 1 bezeichnet einen Außenzylinder, 2 einen Innenzylinder, 3 ein elastisches Element, 4 einen Außenanschlag und 5 einen Befestigungsbeschlag. Der Innenzylinder 2 ist exzentrisch oder konzentrisch in eine Innenseite des Außenzylindes 1 eingesetzt, und ein aus Gummi hergestelltes elastisches Element 3 verbindet den Außenzylinder 1 mit dem Innenzylinder 2. Das elastische Element 3 steht mit dem Außenzylinder 1 lediglich in engem Kontakt und ist damit unverbunden.
  • Andererseits ist das elastische Element 3 mit dem Innenzylinder durch Einsatzformung um den Innenzylinder 2 herum verbunden und damit integriert. An umgedrehten Abschnitten quer über den Innenzylinder 2 sind eine Hauptflüssigkeitskammer 6 und eine Hilfsflüssigkeitskammer 7 zwischen dem elastischen Element 3 und dem Außenzylinder 1 vorgesehen. In diese Kammern ist eine unkomprimierbare Arbeitsflüssigkeit, wie etwa Ethylenglykol, gefüllt, und eine Öffnungspassage kommuniziert zwischen beiden Kammern.
  • Zwischen der Hauptflüssigkeitskammer 6 und der Hilfsflüssigkeitskammer 7 ist eine Trennwand 10 teilweise durch das elastische Element 3 ausgebildet. Zwischen dem Innenzylinder 2 und der Hilfsflüssigkeitskammer 7 in der Trennwand 10 ist ein axialer Hohlraum 11 entlang der Hilfsflüssigkeitskammer 7 ausgebildet. Der axiale Hohlraum 11 durchdringt diese in axialer Richtung, und eine Membrane ist zwischen dem axialen Hohlraum und der Hilfsflüssigkeitskammer 7 ausgebildet.
  • Ein offener Abschnitt der Hilfsflüssigkeitskammer 7 ist mit einem aus Harz hergestellten Hilfsflüssigkeitskammerdeckel 13 abgedeckt. An einem Endabschnitt in Umfangsrichtung davon ist ein Öffnungspassagenauslass 14 in der Form eines Ausschnitts ausgebildet und kommuniziert mit einem Endabschnitt der Öffnungspassage 8.
  • In der Hauptflüssigkeitskammer 6 ist ein Anschlag 15 untergebracht. Dieser Anschlag 15 ist aus Harz hergestellt und ist mit einem Hauptflüssigkeitskammerdeckel 16 integral ausgebildet, der einen Öffnungsabschnitt der Hauptflüssigkeitskammer 6 abdeckt. An einem Umfangsendabschnitt des Hauptflüssigkeitskammerdeckels 16 ist ein Stützvorsprung 17 ausgebildet, der integral einwärts vorsteht. An einem anderen Endabschnitt des Hauptflüssigkeitskammerdeckels 16 und an einem Zwischenabschnitt in axialer Richtung ist ein Öffnungspassageneinlass 18 in der Form eines Ausschnitts ausgebildet.
  • An beiden Endabschnitten des elastischen Elements 3 in der axialen Richtung ist ein Endwandpaar 20 ausgebildet, das sich in radialer Richtung erstreckt. An jedem Außenumfangsabschnitt ist ein aus Metall hergestellter Außenumfangsring 21 integriert (siehe Fig. 2). Der Innenzylinder 2, das elastische Element 3, der Hilfsflüssigkeitskammerdeckel 13 und der Hauptflüssigkeitskammerdeckel 16 bilden gemeinsam einen eingesetzten Körper 22.
  • In Bezug auf Fig. 4 bis Fig. 9 wird die Konstruktion des elastischen Elements 3 beschrieben. Die Flüssigkeitskammerausnehmungen 23, 24, die die Hauptflüssigkeitskammer 6 und die Hilfsflüssigkeitskammer 7 bilden, sind in der elastischen Kammer 3 vorgesehen, die sich in der radialen Richtung öffnet. Der Außenumfangsabschnitt des elastischen Elements, außer diesen Flüssigkeitskammerausnehmungen, setzt sich zur Trennwand 10 fort und bildet Verbindungsflächen 25 und 26, die eng mit der Innenseite des Außenzylinders 1 verbunden sind. An der Außenumfangsfläche der Verbindungsfläche 25 und an dem Zwischenabschnitt in der axialen Richtung öffnet sich eine Öffnungsnut 27, die die Öffnungspassage bildet, radial auswärts und ist in der Umfangsrichtung ausgebildet.
  • Diese Öffnungsnut 27 ist nicht an der anderen Verbindungsfläche 26 ausgebildet, wobei alternativ ein Dichtlippenpaar 26a und 26b parallel an der Kontaktfläche mit dem Außenzylinder 1 ausgebildet ist (siehe Fig. 7 und 9). Wie in einer vergrößerten Ansicht von Fig. 5B gezeigt, stehen betrachtet im Querschnitt in der axialen Richtung diese Kontaktflächen 25 und 26 um einen vorbestimmten Betrag d weiter nach außen vor als die Dichtlippe 30 (wird im Detail später beschrieben). Die Dichtlippe 30 ist am Außenumfang jeder Endwand 20 vorgesehen.
  • Wie in Fig. 11 gezeigt, die eine Querschnittsansicht entlang Linie 11-11 in Fig. 4 ist, die einen Teil darstellt, der die Hauptflüssigkeitskammer 6 bildet, ist die Endwand 20 entlang Linie 11-11 dicker ausgebildet, wenn sie sich dem Bereich annähert, der beide Endabschnitte verschließt, nämlich dem axialen Hohlraum 11. Umgekehrt variiert die Dicke der Endwand 20 fortlaufend, so dass sie zu dem Zwischenabschnitt hin allmählich dünner wird. Dies sorgt dafür, dass die dynamische Federkonstante der Endwand 20 niedriger wird und als Membrane in dem mittleren bis hohen Frequenzbereich mitschwingt. Eine geeignete Steifigkeit wird auch erhalten, um eine statische Federkonstante nicht zu beeinträchtigen, indem die Endwand 20 zu dünn gemacht wird. Eine gestrichelte Linie in Fig. 11 zeigt eine herkömmliche allgemeine Dicke der Endwand 20, die keine solche Dickenschwankung aufweist.
  • Wie aus Fig. 8 ersichtlich, ist der gesamte Außenumfangsring 21 vollständig in einen Außenumfangsabschnitt der Endwand 20 eingebettet. In dem Außenumfangsabschnitt der Endwand 20 ist ein Außenteil als der Außenumfangsring 21 als Dämpfgummifederabschnitt 28 angeordnet.
  • Ein axial innerer Abschnitt der Dämpfgummifeder 28 ist als Stufenabschnitt 29 mit kleinem Durchmesser ausgebildet. Hierauf überlappt jeder Endabschnitt in der Umfangsrichtung des Hilfsflüssigkeitskammerdeckels 13 und des Hauptflüssigkeitskammerdeckels 16.
  • Für den Außenumfangsring 21 ist ein durchmesserkleiner Abschnitt 21a entsprechend dem Stufenabschnitt ausgebildet. An einer Außenumfangsfläche des durchmessergroßen Abschnitts der Dämpfgummifeder 28 an einem Zwischenabschnitt in der axialen Richtung ist eine Dichtlippe 30, die einen im Wesentlichen umgekehrt V-förmigen Querschnitt hat, integral über einen Gesamtumfang davon ausgebildet, während sie nach außen vorsteht.
  • Wenn der Einsatzkörper 22 in eine Innenseite des Außenzylinders 1 gepresst wird, wird die Dichtlippe 30 flachgedrückt, um zwischen der Außenfläche des Dämpfgummifederabschnitts 28 und der Innenoberfläche des Außenzylinders 1 abzudichten. Gleichzeitig stützt sie durch den Dämpfgummifederabschnitt 28 elastisch eine Innenseite als den Außenumfangsring 21 des elastischen Elements 3 gegen den Außenzylinder 1.
  • Die Kontaktfläche 25, wie in Fig. 9 gezeigt, erstreckt sich in der Umfangsrichtung. Ein innenumfangseitiger Eckabschnitt 32 eines Seitenendabschnitts 31 der Hauptflüssigkeitskammer 6 in Umfangsrichtung ist, wie in Fig. 12 gezeigt, so angeordnet, dass er gegen einen Basisabschnitt des Stützabschnitts 17 gedrückt wird. Eine Innenumfangsfläche 33 nahe dem innenumfangsseitigen Eckabschnitt 32 ist so angeordnet, dass sie einen spitzen Winkel a zwischen sich selbst und einer Stützfläche 34 an dem Stützvorsprung 17 ausbildet.
  • Andererseits ist eine Verbindungsendfläche 36, die sich an dem Seitenendabschnitt 31 befindet und sich gegen eine Verbindungsendfläche 35 des Hauptflüssigkeitskammerdeckels 16 stützt, so angeordnet, dass sie eine Schrägfläche mit einem Schrägwinkel β bildet, derart, dass er bei Annäherung zur Innenseite die Verbindungsendfläche 35 weiter überlappt.
  • Wie in Fig. 12 gezeigt, ist eine Dichtlippe 37 integral an einer Endfläche 36 des Seitenendabschnitts 31 ausgebildet, um die Öffnungsnut 27, die sich an einem Außenumfang befindet, von der Innenumfangsseite zu trennen, und ist angeordnet, um gegen die Verbindungsendfläche 35 gedrückt zu werden, wenn sie den Hauptflüssigkeitskammerdeckel 16 berührt.
  • Wie in Fig. 9 gezeigt, ist ein Teil zwischen dem axialen Hohlraum 11 und der Hauptflüssigkeitskammer 6 in der Trennwand 10 als dünner Wandabschnitt ausgebildet. Die Dicke und Steifigkeit des dünnen Wandabschnitts ist vorab eingestellt, um als Membrane in dem Mittel- bis Hochfrequenzbereich mitzuschwingen.
  • In dieser Zeichnung ist ein zentraler Bereich, der die rechten und linken dünnen Wandabschnitte verbindet, als elastischer Anschlagabschnitt 41 ausgebildet. Der elastische Anschlagabschnitt 41 ist als flacher Abschnitt angeordnet, der jeweils zu einer Oberseite des Anschlags 15 weist und an der Innenseite davon einen dickwandigen Deckel 42 abdeckt.
  • Der dickwandige Deckel 42 ist integral mit einem Umfang des Innenzylinders 2 ausgebildet, unter Verwendung eines geeigneten Materials, wie etwa Harz oder Metall, um einen Durchmesser des Innenzylinders 2 dick zu machen. Ein Teil, der den elastischen Stopperabschnitt 41 berührt, ist als flacher Abschnitt 43 angeordnet.
  • Der Anschlag 15 umfasst, wie aus Fig. 3 ersichtlich, einen flachen oberen Abschnitt 45, der zu dem elastischen Anschlagabschnitt 41 weist, sowie einen Schrägabschnitt 46, der sich in die Nachbarschaft des dünnwandigen Abschnitts erstreckt, der an dem Umfang davon ausgebildet ist. Eine Ausnehmung 48 ist zwischen der Schrägfläche 46 und einem Basisabschnitt 47 an der Hauptflüssigkeitskammer 16 ausgebildet. Die Flüssigkeitssäulenresonanz, die eine andere Resonanzfrequenz hat, wird durch die Arbeitsflüssigkeit in der Hauptflüssigkeitskammer 6 erzeugt, die auf zwei Wegen a und b zwischen der Trennwand 10 und der Endwand 20 durch diese Ausnehmung 48 hindurchfließt.
  • In Bezug auf Fig. 13 wird ein Formungsverfahren des Außenzylinders 1 beschrieben. Der Außenzylinder 1 wird aus einer flachen Metallplatte 50 gebildet. An einem Endabschnitt, der im fertigen Zustand ein Endabschnitt in der axialen Richtung wird, sind zuvor Klauen 51 mit geeigneten Abständen durch Pressung ausgebildet (siehe Fig. 13a). Es ist bevorzugt, dass die Klauen 51 in der Umfangsrichtung einen gleichmäßigen Abstand haben und eine Anzahl davon mehr als zwei ist, insbesondere mehr als drei (z. B. vier, wie in den Fig. 13 und 14 gezeigt). In vier Seiten der Metallplatte 50 werden andere Seiten als der Endabschnitt in der axialen Richtung zum Umfangsrichtungs-Endabschnitt 52.
  • Am anderen Ende in der Achsrichtung sind mehrere Ausschnitte 54 mit geeigneten Abständen vorgesehen, um diskontinuierlich Abfallanschläge 53 zu bilden. Die Länge in der Umfangsrichtung zumindest eines Teils der Abfallanschläge 53 ist länger als die der Klauen 51, wobei z. B. der Abfallanschlag 53 einen bogenförmigen von im Wesentlichen 1/6 der Gesamtumfangslänge enthält. In diesem Zustand sind die Abfallanschläge 53 nicht gebogen, ähnlich wie die Klauen 51. Diese Metallplatte 50 wird gewickelt, um eine zylinderartige Form zu bekommen, wobei beide Umfangsendabschnitte 52 zusammengelegt werden und die Abfallanschläge 53 durch Pressung zur axialen Mitte hin gebogen werden (siehe Fig. 13b). Da jeder Abfallanschlag 53 durch die Ausschnittabschnitte 54 diskontinuierlich gemacht sind, wird es möglich, den Biegeprozess durchzuführen.
  • Weil die Umfangsendabschnitte 52 den Verbindungszustand miteinander einhalten und sich durch Umbiegen dieser Abfallanschläge 53 nicht öffnen, kann ein anschließender Schweißprozess weggelassen werden. Wenn es jedoch erforderlich ist, ist es natürlich, diesen Abschnitt zu verschweißen.
  • Ein Montageprozess des Einsatzkörpers 22 in den Außenzylinder 1 ist in Fig. 14a gezeigt. Wie in dieser Zeichnung gezeigt, wird zuerst der Einsetzkörper 22 von einem Endabschnitt der Klauenseite 51 her eingepresst, und dann wird eine Spitzenseite des Einsatzkörpers 22 mit dem Abfallanschlag 53 zur Positionierung in Anlage gebracht (Fig. 14a). Wenn die Klauen 51 einwärts gebogen werden, ist der Einsatzkörper 22 innerhalb des Außenzylinders 1 so gesichert, dass er nicht abfällt (Fig. 14b). Weil ein Endprozess für den Abfallanschlag erreicht werden kann, indem lediglich die diskontinuierlichen Klauen 51 umgebogen werden, ist der Arbeitsprozess leicht und schnell durchzuführen.
  • Als Nächstes wird der Betrieb der vorliegenden Ausführung beschrieben. Wegen der Verbindung der Hauptflüssigkeitskammer 6 und der Hilfsflüssigkeitskammer 7 mit der Öffnungspassage 8 wird eine eingegebene Schwingung durch elastische Verformung der Trennwand 10 und die Flüssigkeitssäulenresonanz in der Öffnungspassage 8 gedämpft. Das Schütteln eines Motors wird in einem Niederfrequenzbereich um etwa 10 Hz herum zentriert gesteuert, der hauptsächlich von einer Radaufhängung eingegeben wird.
  • In einem Mittel- bis Hochfrequenzbereich, wo die Schwingungsfrequenz ansteigt, wird, da der Außenumfangsabschnitt der Trennwand 10 in engem Kontakt mit dem Außenzylinder 1 steht, jedoch diesen nicht berührt, die dynamische Federkonstante im Hochfrequenzbereich abgesenkt, wie zuvor beschrieben. Weil zusätzlich der dünnwandige Abschnitt der Trennwand 10 und die Endwand 20 jeweils als Membrane in dem Mittel- bis Hochfrequenzbereich mitschwingt, wird die dynamische Federkonstante für einen weiten Bereich des Mittel- bis Hochfrequenzbereichs durch kooperative Resonanz davon weiter gesenkt. Wie in der vorliegenden Anmeldung 2 mit einer durchgehenden Linie in der Kennkurve von Fig. 15 gezeigt, kann ein Absenken der dynamischen Federkonstante durch den zusammengeführten Effekt über einen weiten Frequenzbereich mit einer Breite von etwa 350 Hz realisiert werden, von einer abgesenkten Ausgangsfrequenz bei etwa 450 Hz bis zu einer angehobenen Frequenz bei etwa 800 Hz.
  • Die vorliegende Anmeldung 1 hat eine Kennkurve, wie sie mit einer Kettenlinie in Fig. 15 gezeigt ist. Sie ist ein Beispiel, in dem der Außenumfangsabschnitt der Trennwand 10 stark integral mit dem Außenzylinder 1 durch Verbacken oder ein ähnliches Verfahren wie gewöhnlich verbunden ist und eine zusammenwirkende Resonanz zwischen dem dünnwandigen Abschnitt der Trennwand 10 und der Endwand 20 erlangt wird. Wie aus dem Vergleich dieser Kennlinien ersichtlich, zeigt sich in dem Fall, dass der Außenumfangsabschnitt der Trennwand 10 mit dem Außenzylinder 1 unverbunden angeordnet ist, ein deutlicher Beitrag zum Absenken der dynamischen Federkonstante. Auch wenn jedoch die Trennwand mit dem Außenzylinder verbunden ist, ist es, im Vergleich zum Vergleichsbeispiel 1 und 2, ersichtlich, dass die dynamische Federkonstante im Durchschnitt über den weiten Bereich im Mittel- bism Hochfrequenzbereich deutlich abgesenkt ist.
  • Daher wird, im Vergleich zum herkömmlichen Beispiel, der Frequenzbereich mit der niedrigen dynamischen Federkonstante wesentlich weiter ausgedehnt. Es ist nämlich möglich, die dynamische Federkonstante über einen im Wesentlichen gesamten Frequenzbereich vom niedrigen Frequenzbereich zum Mittel- bis Hochfrequenzbereich unterhalb 1000 Hz abzusenken. Die schraffierten Flächen X und Y in Fig. 15 zeigen Teile, in denen die dynamische Federkonstante durch den Betrieb des Anschlags 15 abgesenkt ist. Wenn der Anschlag nicht vorgesehen ist, wird die Kurve eine solche, die die X- und Y-Flächen nicht aufweist, die einen Zustand zeigen, in der lediglich eine zusammenwirkende Resonanz zwischen der Trennwand 10 und der Endwand 20 vorliegt.
  • Dies bedeutet also, dass der Anschlag 15 zwei Funktionen als ursprünglicher Anschlag wie auch als Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung hat. Einhergehend mit der Volumenänderung der Hauptflüssigkeitskammer 6 durch Vibration des Innenzylinders 2 wird, wenn ein in der Hauptflüssigkeitskammer 6 erzeugter Flüssigkeitsfluss den Anschlag 15, wie etwa den Ausnehmungsabschnitt 48, erreicht, die Flüssigkeitssäulenresonanz, die unterschiedliche Resonanzpunkte hat, jeweils zwischen dem Anschlag 15, der Trennwand 10 und der Endwand 20 erzeugt. Dies bewirkt ein weiteres Absenken der dynamischen Federkonstante. Ein kleiner Anstieg P1 nahe 450 Hz wird begrenzt, und ein Boden der dynamischen Federkonstanten in der Nähe von etwa 800 Hz, der bei einer etwas niedrigeren Frequenz als einem Anstieg P2 nahe 1000 Hz auftritt, kann abgesenkt werden.
  • Zusätzlich können, indem der Anschlag 15 integral mit der Hauptflüssigkeitskammer 16 vorgesehen wird, die Arbeitsstunden für die Montage und die Anzahl der Teile reduziert werden im Vergleich zu einem Fall, in dem die Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung an dem Innenzylinder 2 fixiert ist. Zusätzlich ist die Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung, die an dem Innenzylinder 2 fixiert ist, von einem größeren Flüssigkeitsfluss begleitet. Wenn sie daher so eingestellt wird, dass sie in dem Mittel- bis Hochfrequenzbereich arbeitet, wie im Vergleichsbeispiel 1 von Fig. 5 gezeigt, treten ein Maximalwert und ein Minimalwert in einem relativ engen Frequenzbereich auf, und die dynamische Federkonstante ändert sich stark. Wenn jedoch die Mittel- bis Hochfrequenz-Vorrichtung verwendet wird, um den Außenzylinder 1 wie etwa den Anschlag 15 zu fixieren, ist es möglich, den Effekt der Vorrichtung abzusenken, wie für X und Y in Fig. 15 gezeigt und die Vorrichtung komplementär arbeiten zu lassen.
  • Die vorgenannte Frequenzbandbreite und die Frequenz, wo die dynamische Federkonstante abgesenkt ist, sind nur ein Beispiel und können bei Bedarf gesteuert werden. Das heißt, Resonanzpunkte jeder Membranresonanz können frei gesteuert werden, indem die Dicke und Steifigkeit des dünnwandigen Abschnitts der Trennwand 10 und der Endwand 20 eingestellt wird. Dies bedeutet, dass es möglich ist, auch die zusammenwirkende Resonanz frei zu steuern.
  • Indem die Dämpfgummifeder 28 zwischen dem Außenzylinder 1 und dem Einsatzkörper 22 an der Innenseite als dem Außenumfangsring 21 angeordnet wird, nimmt der Einsatzkörper als schweres Objekt einen Zustand ein, in dem er elastisch abgestützt ist. Somit hat der Einsatzkörper 22 die Funktion als eine Art dynamischer Dämpfer, und es kann erwartet werden, dass er die Vibrationseingabe steuert und die dynamische Federkonstante noch weiter absenkt.
  • Zusätzlich werden die Kontaktflächen 25 und 26 mit dem Außenzylinder 1 im nicht verbundenen Zustand in Berührung gebracht. Weil hierbei die Außenumfangsfläche der Verbindungsfläche 25 und 26 weiter nach außen vorsteht als die Dichtlippe 30, an axial einwärtigen Enden, ist es möglich, die statische Federkonstante für den dünnwandigen Abschnitt der Trennwand 10 zu verändern. Daher kann die Einstellung der dynamischen Federkonstante frei und fein eingestellt werden, indem der Vorsprungsbetrag dieses Bereichs gesteuert wird. Zusätzlich kann die Verbindung des Einsatzkörpers 22 mit dem Außenzylinder 1 durch Presssitz sichergestellt werden.
  • Ferner ist die Dichtlippe 30 der Dämpfgummifeder 28 so geformt, dass sie an einem Zwischenabschnitt in der Achsrichtung der Dämpfgummifeder 28 im Querschnitt im Wesentlichen umgekehrt U-förmig ist. Kurz gesagt, sie ist nicht nach Art eines Stegs, der zu dem Stufenabschnitt 29 hin weist, ausgebildet, wie im gewöhnlichen Fall, der in Fig. 10 gestrichelt dargestellt ist. Daher ist die Dichtlippe 30 gegen Abnutzung beim Einpressen in dem Außenzylinder 1 beständig und wird für einen Presssitz-Montageprozess geeignet. Da bis nun die Vorrichtung durch einen Prozess zusammengebaut wurde, in dem, nachdem das elastische Element lose in den Außenzylinder eingesetzt wurde, der Außenzylinder gequetscht wurde, würde, wenn das erstere Beispiel als das vorliegende Beispiel zusammengebaut wird, die Dichtlippe leicht verschleißen. Wenn das elastische Element wie im vorliegenden Beispiel eingepresst wird, kann der Quetschprozess weggelassen werden, und daher wird die Montage einfach.
  • Ferner ist, wie in Fig. 12 gezeigt, die Endabschnittsseite 31, die die Endfläche 36 an der Verbindungsfläche 25 verbindet, so ausgebildet, dass sie mit einem Schrägwinkel β zur Verbindungsendfläche 35 hin schräg gestellt ist. Wenn daher die Verbindungsendfläche 36 an der Verbindungsfläche 35 derart abgestützt wird, dass der Innenumfangsseiteneckenabschnitt 32 gegen den Basisabschnitt des Stützvorsprungs 17 gedrückt wird, wird ein Innenteil des Gummis in der Nähe der Verbindungsendfläche 36 stärker zusammengedrückt und gegen die Verbindungsendfläche 35 gedrückt. Dies macht es sicher, zwischen den Verbindungsendflächen 35 und 36 abzudichten und den Endabschnitt 31 der Verbindungsfläche 25 und den Hauptflüssigkeitskammerdeckel 16 eng zu verbinden. Zusätzlich, auch wenn die Öffnungspassage 8 an diesem Verbindungsabschnitt angeschlossen ist, tritt Flüssigkeit in der Öffnungspassage 8 nicht aus dem Verbindungsabschnitt aus. Es ist daher möglich, den Einlass der Öffnungspassage 8 längs dem Außenumfang des Hauptflüssigkeitskammerdeckels 16 zur einwärtigen Seite zu bringen und die Länge der Öffnungspassage 8 ausreichend lang zu machen.
  • Da die Innenumfangsfläche 33 abgeschrägt ist, mit dem Schrägwinkel α zu dem Stützabschnitt 17, ist es auch möglich, den Innenumfangseckabschnitt 32 noch sicherer abzudichten, indem eine enge Verbindung mit der Verbindungsendfläche 35 hergestellt wird.
  • Nebenbei wird, wie in Fig. 5 gezeigt, durch das Vorsehen der Dichtlippe 37 an der Endfläche 36 die Abdichtung an dem Verbindungsabschnitt noch dichter gemacht, um eine Verbindung der Öffnungspassage 8 sicherzustellen.
  • Ferner ist ein aus Harz hergestellter, dickwandiger Deckel 42 an dem Umfang des Innenzylinders 2 vorgesehen, wie in Fig. 9 gezeigt. Daher können die Arbeitsstunden für die Herstellung und das Gewicht der Vorrichtung reduziert werden im Vergleich zu einem Fall, in dem der gesamte Innenzylinder 2 durch Schmieden oder ein ähnliches Verfahren geformt wird. Wenn zusätzlich der Innenzylinder 2 so gefertigt wird, dass er eine nicht kreisförmige Gestalt mit unterschiedlichem Durchmesser im Querschnitt hat, kann ein Verdrehanschlag auch dann leicht realisiert werden, wenn der aus Harz hergestellte, dickwandige Deckel 42 vorgesehen ist. Bei der Verwendung eines Teils des dickwandigen Deckels 42 kann der flache Abschitt 43 vorgesehen werden. Da der flache Abschnitt 43 den elastischen Anschlagabschnitt 41 breitflächig kontaktiert, kann eine Spannungskonzentration verringert werden, so dass die Haltbarkeit der Trennwand 10 verbessert wird.
  • Da an dem axial einen Endabschnitt des Außenzylinders 1, wie in Fig. 14 gezeigt, der Abfallanschlag 53 am einen Endabschnitt des Außenzylinders 1 in der axialen Richtung ausgebildet ist und die diskontinuierlichen Klauen 51 an dem anderen Endabschnitt davon vorgesehen sind, kann der Einsatzkörper 22 bei der Montage leicht positioniert werden. Da sich die diskontinuierlichen Klauen 51 leicht biegen lassen, ist es möglich, das Abfallen des Einsatzkörpers 22 zu unterbinden und den Außenzylinder 1 durch einfaches Verstemmen zu integrieren.
  • Als Nächstes wird in Bezug auf die Fig. 16 und 17 die zweite Ausführung beschrieben. Fig. 16 ist eine Zeichnung ähnlich Fig. 2, und ein Abschnitt der Hauptflüssigkeitskammer ist vergrößert. In diesem Beispiel steht, anstelle des Anschlags 15 in der vorherigen Ausführung, eine Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung 60 in die Hauptflüssigkeitskammer 6 von dem Innenzylinder 2 vor. Jedoch ist diese Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung 60 so eingestellt, dass sie in dem Mochfrequenzbereich arbeitet. Sie gleicht der vorherigen Ausführung darin, dass die zusammenwirkende Resonanz durch jede Resonanz des dünnwandigen Abschnitts der Trennwand 10 und der Endwand 20 erzeugt wird, und die Bezugszahlen werden für gleiche Funktionsteile gemeinsam verwendet.
  • Wenn die Vorrichtung auf diese Weise aufgebaut ist, ist es möglich, die dynamische Federkonstante durch die Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung 60 abzusenken, wie die Kennkurve der vorliegenden Anmeldung 3, die in Fig. 17 mit der durchgehenden Linie gezeigt ist. Dieser Effekt ist auf einen Sprung in dem Hochfrequenzbereich nahe etwa 1000 Hz gerichtet, wie in Fig. 17 mit einer Kettenlinie gezeigt, als Kennkurve der vorliegenden Anmeldung 2. Somit kann die vergleichmäßigte niedrige dynamische Federkonstante über einen merklich weiteren Frequenzbereich von der niedrigen Frequenz zu der hohen Frequenz oberhalb 1000 Hz realisiert werden, so dass man eine gute Wirkung auf die Vibration in im Wesentlichen den gesamten Frequenzen erreicht, die während der Fahrt eines Fahrzeugs auftreten können.
  • Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf die oben erwähnte Ausführung beschränkt ist und in verschiedener Weise umgeformt werden kann. Zum Beispiel ist sie bei einem Radaufhängüngslager oder dergleichen anwendbar.

Claims (10)

1. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung, umfassend:
einen Außenzylinder und einen Innenzylinder, die mit radialem Abstand voneinander angeordnet sind;
ein elastisches Element, das den Außenzylinder mit dem Innenzylinder verbindet;
eine Hauptflüssigkeitskammer und eine Hilfsflüssigkeitskammer, die zwischen einer Flüssigkeitskammerausnehmung, die an einem Teil des elastischen Elements ausgebildet ist, und dem Außenzylinder angeordnet sind; wobei die Hauptflüssigkeitskammer und die Hilfsflüssigkeitskammer mit Arbeitsfluid gefüllt sind und durch eine Öffnungspassage miteinander in Verbindung stehen;
wobei eine Trennwand, die die Hauptflüssigkeitskammer von der Hilfsflüssigkeitskammer trennt, durch einen Teil des elastischen Elements gebildet ist und ausgelegt ist, um in einem mittleren bis hohen Frequenzbereich als Membrane mitzuschwingen, ferner umfassend ein Paar von Endwänden, die an einem Teil des elastischen Elements ausgebildet sind und sich in radialer Richtung an beiden axialen Endbereichen des Innenzylinders als Teil des die Flüssigkeitskammerausnehmung umgebenden Wandabschnitts erstrecken, wobei diese Endwände ausgelegt sind, um in einem mittleren bis hohen Frequenzbereich als Membrane mitzuschwingen und wobei die Trennwand und die Endwand ausgelegt sind, um in einem mittleren bis hohen Frequenzbereich gemeinsam mitzuschwingen.
2. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Außenumfangsabschnitt der Trennwand mit einer Innenseite des Außenzylinders unverbunden ist und dran eng anliegt.
3. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Flüssigkeitskammerausnehmung des elastischen Elements durch einen Hilfsflüssigkeitskammerdeckel und einen Hauptflüssigkeitskammerdeckel abgedeckt ist, wobei ein Anschlag integral mit dem Hauptflüssigkeitskammerdeckel vorgesehen ist, um in die Hauptflüssigkeitskammer vorzustehen, wobei ein oberer Abschnitt des Anschlags breit angeordnet ist und wobei ein Passagenabschnitt um den Anschlag herum ausgebildet ist, um in einem mittleren Frequenzbereich durch Flüssigkeitsströmung, die mit der Volumenänderung in der Hauptflüssigkeitskammer einhergeht, als Flüssigkeitssäule mitzuschwingen.
4. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine Öffnungspassage an einer außenzylinderseitigen Fläche des Flüssigkeitskammerdeckels ausgebildet ist, der die Flüssigkeitskammerausnehmung des elastischen Elements abdeckt, und mit einer ähnlich geformten Öffnungspassage des elastischen Elements verbunden ist, wobei, wenn man den Verbindungsabschnitt als Querschnitt in radialer Richtung betrachtet, eine Stützfläche an dem Endbreich des elastischen Elements abgeschrägt ist, so dass, wenn sie sich einer Innenseite annähert, sie dann die Stützfläche des Endbereichs des Flüssigkeitskammerdeckels weiter überlappt.
5. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein aus Metall gefertigter Außenumfangsring, um die Vorrichtung in Form zu halten, in einen Umfang der Endwand eingebettet ist, und ein elastisches Element, welches ein Teil der Endwand bildet, zwischen dem Außenumfangsring und der Innenseite des Außenzylinders angeordnet ist.
6. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 5, wobei an einer Außenfläche des elastischen Elements und an einem mittleren Abschnitt in Breitenrichtung eine Dichtlippe, die im Querschnitt eine angenähert umgekehrte U-Form hat, integral mit dem elastischen Element an dessen gesamtem Umfang ausgebildet ist.
7. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei, in einem axialen Querschnitt des elastischen Elements, dessen Außenumfang nach außen weiter vorsteht als die Dichtlippe, die an einer Außenumfangsendfläche der Endwand ausgebildet ist.
8. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Außenumfang des Innenzylinders eine nicht kreisförmige Querschnittsform hat, wobei ein dickwandiger Deckel unter Verwendung eines anderen Materials an einem Umfang davon vorgesehen ist und ein zu der Hauptflüssigkeitskammer weisender Teil flach ausgeformt ist.
9. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine im Wesentlichen schirmförmige Mittel- bis Hochfrequenzvorrichtung vorgesehen ist, die von dem Innenzylinder in die Hauptflüssigkeitskammer vorsteht und ausgelegt ist, um als Flüssigkeitsäule im Hochfrequenzbereich mitzuschwingen.
10. Flüssigkeitsdichte, zylindrische Schwingungsdämpfvorrichtung nach Anspruch 1, wobei durch Biegen eines Endes des Außenzylinders in Mittelrichtung ein Abfallanschlag vorgesehen ist, wobei klauenförmige Vorsprünge am anderen Ende nicht durchgehend vorgesehen sind, wobei ein eingesetzter Körper, der integral aus dem Innenzylinder, dem elastischen Element und dem Flüssigkeitskammerdeckel zusammengesetzt ist, von seitens der klauenförmigen Vorsprünge eingesetzt ist und der Außenzylinder und der eingesetzte Körper durch Biegen der klauenförmigen Vorsprünge integriert sind.
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