DE69615980T2 - Mehrwegdrucker - Google Patents

Mehrwegdrucker

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DE69615980T2
DE69615980T2 DE1996615980 DE69615980T DE69615980T2 DE 69615980 T2 DE69615980 T2 DE 69615980T2 DE 1996615980 DE1996615980 DE 1996615980 DE 69615980 T DE69615980 T DE 69615980T DE 69615980 T2 DE69615980 T2 DE 69615980T2
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sheet
roller
feed roller
printer
guide
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Fumihiro Sato
Noriaki Sato
Shinji Sato
Katsumi Takada
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Fujitsu Ltd
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Fujitsu Isotec Ltd
Fujitsu Ltd
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    • B41J13/26Registering devices
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    • B41J13/14Aprons or guides for the printing section

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Mehrwegdrucker, der Zuführrollen hat, die auf jeder Seite einer Walze so angeordnet sind, daß ein Blatt, welches bedruckt werden soll, in der Vorwärtsrichtung und der Rückwärtsrichtung befördert werden kann.
  • Seit einiger Zeit steigt der Wunsch nach Mehrweg-Tintenstrahldruckern (für eine Vorwärtsbeförderung und Rückwärtsbeförderung) an. Aus diesem Grund hat der Mehrwegdrucker Zuführrollen, die auf jeder Seite einer Walze angeordnet sind, wobei die erste und zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind. Daher kann ein Einzelblatt (ein Papierblatt, welches auf eine vorherbestimmte Größe geschnitten ist, beispielsweise A4, B5 usw.) von der Vorderseite des Druckers zugeführt werden, und das gedruckte Blatt kann zur Vorderseite des Drucker oder zur Rückseite des Druckers ausgegeben werden, oder das Einzelblatt kann von der Rückseite des Druckers zugeführt werden und das gedruckte Blatt kann zur Vorderseite des Druckers oder zur Rückseite des Druckers ausgegeben werden. Zusätzlich kann ein Durchlaufpapier (ein Durchlaufpapier, welches Vorschublöcher auf seinen Seitenrändern hat, das außerdem als Endlosbogen oder Endlosblatt bezeichnet wird), von der Vorderseite des Druckers zugeführt werden, und das bedruckte Blatt kann an die Rückseite des Druckers ausgegeben werden, oder ein Endlosblatt kann von der Rückseite des Druckers zugeführt werden und das bedruckte Blatt kann zur Vorderseite des Druckers ausgegeben werden.
  • Bei dem Mehrwegdrucker, der dieses Erfordernis erfüllen kann, ist es notwendig, daß der Drucker beispielsweise einen Tisch, einen Stapler (mehrere Stapler), eine Einzelblattzuführung (Einzelblattzuführungen) und einen Traktor (Traktoren) zusätzlich zur Walze und Zuführrollen umfaßt, was zur Folge hat, daß der Blattförderweg komplex wird, adäquate Blattführungsmechanismen notwendig sind und die Anzahl von Bewegtteilen zum Ändern des Blattzuführwegs sich vergrößert, so daß die Anordnung des Druckers komplex wird.
  • In dem Fall, wo die Änderung des Blattbeförderungswegs manuell ausgeführt wird, kann der Wechselbetrieb zum Ändern des Blattbeförderungswegs für eine Bedienungsperson nicht leicht durchgeführt werden, die mit dem Drucker nicht vertraut ist. Daher ist ein Drucker, der einen relativ einfachen Aufbau hat und leicht für irgendeine Person bedienbar ist und der bequem benutzt werden kann, erforderlich.
  • Bei dem herkömmlichen Drucker läuft beispielsweise, um ein Endlosblatt vom Traktor zur Walze zu befördern, das Endlosblatt durch den Spalt zwischen einer Zuführrolle vor der Walze im Hinblick auf die Blattförderrichtung und der damit funktionell verbundenen Walzenspaltrolle, wobei die Walzenspaltrolle in eine angehobene Position in bezug auf die Zuführrolle gebracht wird, so daß diese Zuführrolle im wesentlichen nicht das Endlospapier zuführt. Die Zuführrolle nach der Walze in Sicht der Blattförderrichtung wird dazu verwendet, das Endlospapier zu ziehen. Dies wird gemacht, um zu verhindern, daß das Endlospapier zwischen der Rolle vor der Walze und dem Traktor durchhängt. Daher sind bei dem herkömmlichen Mehrwegdrucker Anhebungsmechanismen oder Federdruck-Regulierungsmechanismen für die Walzenspaltrollen der beiden Zuführrollen auf jeder Seite der Walze vorgesehen, so daß die Anordnung komplex wird und der verfügbare Raum innerhalb des Druckers geringer wird. Außerdem sind derartige Anhebungsmechanismen oder Federdruck-Regulierungsmechanismen für die Walzenspaltrollen so aufgebaut, daß sie durch Hebel manuell betätigt werden, und in einigen Fällen kann eine nicht instruierte Bedienungsperson den Drucker nicht bedienen.
  • Außerdem wird ein Sensor (Sensoren) zur Ermittlung der Position eines Blatts verwendet, um die Beförderung des Blatts zu steuern. Bei dem herkömmlichen Mehrwegdrucker muß ein solcher Sensor (Sensoren) jeweils (d. h. doppelt) für die vordere Beförderung des Blatts und die hintere Beförderung des Blatts angeordnet sein, was zu vergrößerten Herstellungskosten des Druckers führt.
  • Wenn außerdem der Drucker so ausgebildet ist, daß die Walze, die Zuführrollen und der Traktor (Traktoren) durch einen einzigen Motor angetrieben werden, ist ein großer Motor erforderlich, der Antriebsübertragungsmechanismus ist komplex, wobei dies zu einem Anstieg der Herstellungskosten des Druckers führt. Außerdem ist ein Umschaltmechanismus im Antriebssystem erforderlich, um den Antrieb eines Elements auf das andere umzuschalten, oder es kann ein Drehzahlumschaltmechanismus notwendig sein.
  • Zusätzlich wird manchmal gewünscht, daß eine Einrichtung, beispielsweise der Tisch, der Stapler (die Stapler), die Einzelblattzuführung (Einzelblattzuführungen) und der Traktor (die Traktoren) im Drucker angeordnet werden können. Beispielsweise wird gewünscht, daß ein Traktor jeweils auf der Vorderseite und der Rückseite des Druckers angeordnet werden kann, die Einzelblattführung ebenfalls im Drucker angeordnet werden kann und der Tisch und der Stapler ebenfalls im Drucker angeordnet sind. Daher besteht eine Schwierigkeit darin, daß der Drucker größer wird, um die oben beschriebene Anordnung aufzunehmen. Insbesondere ist es schwierig, die Einzelblattzuführung, den Stapler und den Traktor an der Rückseite des Druckers anzuordnen.
  • Die US-A 4 934 849 offenbart einen Drucker gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Drucker bereitzustellen, bei dem eine Einrichtung, beispielsweise ein Tisch, ein Stapler (mehrere Stapler), eine Einzelblattzuführung (Einzelblattzuführungen) und ein Traktor (Traktoren) verwendet werden können.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle, die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Befestigungseinrichtung im Gehäuse vorgesehen ist, um einen ersten Traktor so anzuordnen, daß ein Endlosblatt von der Seite der ersten Zuführrolle der Walze zugeführt wird; eine zweite Befestigungseinrichtung im Gehäuse angeordnet ist, um eine erste Einzelblattzuführung auf der Seite der ersten Befestigungseinrichtung von der Walze anzuordnen; eine dritte Befestigungseinrichtung im Gehäuse angeordnet ist, um einen Tisch auf der gegenüberliegenden Seite der ersten Befestigungseinrichtung von der Walze anzuordnen; eine vierte Befestigungseinrichtung im Gehäuse angeordnet ist, um einen zweiten Traktor auf der gegenüberliegenden Seite der ersten Befestigungseinrichtung von der Walze anzuordnen; eine fünfte Befestigungseinrichtung im Gehäuse angeordnet ist, um eine zweite Einzelblattzuführung auf der gegenüberliegenden Seite der ersten Befestigungseinrichtung von der Walze anzuordnen. Daher kann der erste Traktor, der zweite Traktor, die erste Einzelblauzuführung und die zweite Einzelblattzuführung wahlweise im Gehäuse angeordnet sein, und ein Blatt kann vom Tisch zugeführt und zumindest einer von den Traktoren und den Einzelblattzuführungen kann ausgewählt werden.
  • Der erste Traktor kann so angeordnet sein, daß ein Endlosblatt unmittelbar vom ersten Traktor zur Walze über einen Spalt zwischen der ersten Zuführrolle und der Walze zugeführt wird. Gemäß dieser Anordnung kann der erste Traktor in einem größeren Winkel (beispielsweise ungefähr 45º) zur Horizontalen als ein Traktor einer herkömmlichen Anordnung angeordnet sein, und es ist möglich, wirksam einen Raum im Gehäuse des Druckers zu nutzen, gemessen von den Endplatte des Gehäuses zur Walze. Daher ist es möglich, einen Stapler und eine Einzelblattzuführung gemeinsam mit dem Traktor beispielsweise auf der Rückseite des Druckers bei unterschiedlichen Höhen anzuordnen. Da das Endlosblatt nicht auf der ersten Zuführrolle läuft, ist es möglich, auf einen Anhebungsmechanismus für die Walzenspaltrolle der ersten Zuführrolle zu verzichten.
  • Vorzugsweise erstreckt sich eine Endlosblattführung von einer Position in der Nähe der ersten Sicherungseinrichtung in Richtung auf die Walze. Gemäß dieser Ausführungsform ist es möglich, das Endlosblatt unmittelbar zur Walze verläßlicher zu führen, während der erste Traktor in einem größeren Winkel zur Horizontalen als ein Traktor bei einer herkömmlichen Anordnung angeordnet werden kann.
  • Vorzugsweise kann der Tisch als Stapler arbeiten, wenn die erste Einzelblattzuführung ausgewählt ist, und ein Stapler kann anstelle der ersten Einzelblattzuführung angeordnet sein, wenn die zweite Einzelblattzuführung ausgewählt ist. Somit ist es möglich, die Einzelblattzuführung auf der vorderen Seite des Druckers und einen Stapler mit einem großen Fassungsvermögen auf der Rückseite des Druckers anzuordnen.
  • Vorzugsweise ist der Tisch am Gehäuse bewegbar befestigt, und die zweite Einzelblattzuführung kann unter dem Tisch angeordnet sein, wenn der Tisch in einer angehobenen Position ist. Vorzugsweise ist die gegenseitige Lage zwischen dem ersten Traktor und der ersten Zuführrolle von der gegenseitigen Lage zwischen dem zweiten Traktor und der zweiten Zuführrolle verschieden. Außerdem kann ein Stapler zwischen dem ersten Traktor und der ersten Einzelblattzuführung angeordnet sein.
  • Vorzugsweise umfassen die erste und zweite Zuführrolle entsprechende Walzenspaltrollen, und die Walzenspaltrolle der ersten Zuführrolle ist in einer in etwa festen Position in bezug auf die erste Zuführrolle angeordnet. Daher besteht nicht die Notwendigkeit nach einem Anhebungsmechanismus oder einem Federdruck-Regulierungsmechanismus bezüglich der Walzenspaltrolle der ersten Zuführrolle. In diesem Fall wird die Walzenspaltrolle der zweiten Zuführrolle in bezug auf die zweite Zuführrolle bewegbar angeordnet.
  • Gemäß einem zweiten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle, die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Blauführung am Wagen in einer Höhe angebracht ist, die in etwa die gleiche ist wie das Niveau des unteren Ende des Druckkopfs ist, und zwei Indikatorlinien auf der Blattführung Seite an Seite in der Blattbeförderungsrichtung vorgesehen sind, um Druckreferenzpositionen in der vorderen und der hinteren Blattzuführrichtung anzuzeigen.
  • Bei diesem Merkmal sind zwei Indikatorlinien auf der Blattführung, die am Wagen befestigt ist, vorgesehen. Die Blattführung selbst ist an einer vorher-festgelegten Position in bezug auf den Druckkopf angeordnet, und die Indikatorlinien sind Seite an Seite in der Blattzuführrichtung angeordnet, um Druckreferenzpositionen in der Vorwärts- und Rückwärtsblattzuführrichtung zu zeigen. Daher ist es möglich, die Indikatorlinien zu verwenden, so daß eine Indikatorlinie die Druckreferenzposition zeigt, wenn das Blatt von der Vorderseite zur Rückseite des Druckers befördert wird, und die andere Indikatorlinie die Druckreferenzposition zeigt, wenn das Blatt von der Rückseite zur Vorderseite des Druckers befördert wird. Daher ist es möglich, Druckreferenzpositionen in jeder Zuführrichtung zu zeigen und eine feine Einstellung der Druckposition auszuführen, wobei die Druckreferenzpositionen verwendet werden. Dies ist besonders für einen Mehrwegdrucker geeignet.
  • Vorzugsweise umfaßt die Blattführung eine transparente Platte. Es ist möglich, die Indikatorlinien auf die Oberfläche der Blattführung zu drucken. Es ist möglich, eine Feineinstellung der Druckposition entsprechend der Vorwärts- oder der Rückwärtsblatt-Zuführrichtung durchzuführen, während die Druckposition des Blatttransports unter der Blattführung und die Indikatorlinien beobachtet wird.
  • Gemäß dem dritten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle, die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Anfangsrand-Ermittlungseinrichtung auf einer Linie angeordnet ist, die durch den Druckbereich des Druckkopfes läuft und sich senkrecht zur Blattförderrichtung erstreckt, um einen Anfangsrand eines Blattes zu ermitteln.
  • Bei diesem Merkmal ist die Anfangsrand-Ermittlungseinrichtung auf einer Linie angeordnet, die durch den Druckbereich des Druckkopfs läuft und sich senkrecht zur Blattbeförderungsrichtung erstreckt. Die einzelne Anfangsrand-Ermittlungseinrichtung kann ermitteln, daß der Anfangsrand eines Blattes, welches in der Vorwärts- oder Rückwärtsblatt-Zuführrichtung befördert wird, durch den Druckbereich läuft. Wenn somit ein Anfangsrand eines Blattes ermittelt wird, ist es möglich, das Blatt so zu positionieren, daß das Blatt einen vorher-festgelegten oberen Rand hat.
  • Vorzugsweise ist eine Blattführung am Wagen in einer Höhe im wesentlichen gleich dem Niveau des unteren Endes des Druckkopfes befestigt, und die Anfangsrand-Ermittlungseinrichtung ist auf der Blattführung angeordnet. Die Blattführung selbst ist in einer vorher-festgelegten Position in bezug auf den Druckkopf angeordnet, und es möglich, leicht die Anfangsrand-Ermittlungseinrichtung auf einer Linie anzuordnen, die durch den Druckbereich des Druckkopfes läuft und die sich senkrecht zur Blattförderrichtung erstreckt.
  • Gemäß dem vierten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle, die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Blattführung, die einen Blattförderweg festlegt, vorgesehen ist, und eine Wendeklappe vorgesehen ist, um ein Blatt, welches in Richtung auf eine von den ersten und zweiten Zuführrollen befördert wird, zu führen, und um ein Blatt, welches umgekehrt von der ersten Zuführrolle befördert wird, zu führen, wobei die Wendeklappe an einer Welle angebracht ist, die drehbar durch ein Lager gelagert ist, wobei die Wendeklappe der ersten Zuführrolle zugewandt ist und in Richtung auf die Blattführung durch ein federndes Teil gedrückt wird.
  • Bei diesem Merkmal ist die Wendeklappe vorgesehen, um ein Blatt, welches in Richtung auf die erste oder zweite Zuführrolle befördert wird, zu führen, und um ein Blatt zu führen, welches umgekehrt von der einen Zuführrolle befördert wird. Die Wendeklappe ist an einer Welle befestigt, die drehbar durch ein Lager gelagert ist, wobei die Wendeklappe der einen Zuführrolle zugewandt ist und in Richtung auf die Blattführung durch ein federndes Teil gedrückt wird. Wenn das Blatt in Richtung auf die eine Zuführrolle geführt wird, bewirkt das Blatt, daß die Wendeklappe öffnet und durch einen Spalt zwischen der Wendeklappe und der Blattführung läuft, und, wenn das Blatt von der einen Zuführrolle befördert wird, wird verhindert, daß das Blatt durch einen Spalt zwischen der Wendeklappe und der Blattführung läuft, so daß das Blatt verläßlich längs des Transportwegs um die Wendeklappe läuft.
  • Vorzugsweise ist eine Einzelblattzuführung im Gehäuse auf der Seite der einen Zuführrolle angeordnet, und die Blattführung ist so angeordnet, um einen oberen Teil des Blattförderwegs festzulegen, der sich von der Einzelblattzuführung in Richtung auf die eine Zuführrolle erstreckt, so daß ein Blatt, welches durch die Einzelblattzuführung geführt wird, welches durch einen Spalt zwischen der Blattführung und der Wendeklappe zu der einen Zuführrolle läuft, und ein Blatt, welches umgekehrt durch die eine Zuführrolle befördert wird, unterhalb der Wendeklappe läuft, wobei die Wendeklappe so angeordnet ist, um zu verhindern, daß das umgekehrt beförderte Blatt durch einen Spalt zwischen der Blattführung und der Wendeklappe läuft, wobei die Lagerung am Flansch der Plattenführung angebracht ist. Auf diese Weise wird beispielsweise das Blatt von der Zuführrolle auf der Rückseite des Druckers zur Walze geführt, und das bedruckte Blatt wird zur Vorderseite des Druckers ausgegeben, und auf der anderen Seite wird das Blatt vom Tisch auf der Vorderseite des Druckers zur Walze befördert, und das bedruckte Blatt wird an der Rückseite des Druckers ausgegeben. Es ist möglich, das Blatt in den unterschiedlichen Beförderungsrichtungen verläßlich zu befördern, ohne ein Klemmen des Blattes zu verursachen.
  • Vorzugsweise ist die Welle als Welle mit einem D-Abschnitt ausgebildet ist, die einen ebenen Bereich hat, und das Lager eine innere Form hat, die der Form des D-Abschnitts der Welle entspricht, wobei die Wendeklappe innerhalb des Spiels, welches durch die ebenen Bereiche der Welle und des Lagers festgelegt ist, versetzbar ist.
  • Da somit die Wendeklappe innerhalb eines Spiels versetzbar ist, welches durch ebene Teile der Welle und des Lagers bestimmt ist und durch das federnde Teil gedrückt wird, um die Anfangsposition beizubehalten, ist es nicht notwendig, die Wendeklappe manuell zu betätigen oder diese elektrisch zu betätigen.
  • Vorzugsweise ist die Wendeklappe durch eine dünne Platte gebildet, die zu einer Keilform gebogen ist, wobei das offene Seitenende der gebogenen Platte an der Welle befestigt ist. Somit erlaubt es die Wendeklappe dem Blatt, daß dieses gleitend längs der Oberfläche der Wendeklappe befördert wird und daß das Blatt nicht durch die Wendeklappe eingefangen wird. Außerdem besitzt die Wendeklappe ein geringes Gewicht, so daß das Blau, welches beispielsweise durch die Einzelblattzuführung zugeführt wird, leicht bewirken kann, daß die Wendeklappe geöffnet wird.
  • Gemäß dem fünften Merkmal nach der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle (34), die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Tisch im Gehäuse auf der Seite der zweiten Zuführrolle angeordnet ist, und eine Blattführung zwischen der zweiten Zuführrolle und dem Tisch angeordnet ist, wobei der Tisch als Tisch, um ein Blatt von diesem zuzuführen, und als Stapler verwendet werden kann, um ein ausgegebenes Blatt aufzunehmen, wobei die Blattführung bewegbar ist und so angeordnet ist, daß die Blattführung ein Blatt führen kann, wenn der Tisch als Stapler verwendet wird, um ein Blatt von diesem zuzuführen, und eine Blattführung zu einem Stopper wird, um einen hinteren Rand eines Blatts aufzunehmen, wenn der Tisch als Tisch zum Aufnehmen eines beförderten Blatts verwendet wird.
  • Bei diesem Merkmal kann der Tisch, der im Gehäuse auf der Seite der zweiten Zuführrolle angeordnet ist, als Tisch verwendet werden, um ein Blatt davon zuzuführen und als Stapler, um ein ausgegebenes Blatt dort aufzunehmen. In Verbindung damit ist die Blattführung zwischen der zweiten Zuführrolle und dem Tisch angeordnet, um ein Blatt, welches in Richtung auf die zweite Zuführrolle läuft, zu führen, wenn der Tisch als Tisch verwendet wird, um ein Blatt davon zuzuführen, und um als Stopper zu funktionieren, um einen hinteren Rand des ausgegebenen Blatts aufzunehmen, wenn der Tisch als Stapler verwendet wird.
  • Vorzugsweise ist der Tisch synchron mit der Blattführung bewegbar. Daher wird die Blattführung gemäß der Verwendung des Tisches bewegt, und arbeitet als Führung oder als Stopper, wie oben beschrieben.
  • Vorzugsweise ist die Blattführung drehbar um eine Achse der zweiten Zuführrolle angeordnet und durch ein federndes Teil in Richtung auf eine Position gedrückt, bei der die Blattführung ein Blatt führen kann, welches in Richtung auf die zweite Zuführrolle befördert wird. Somit ist es möglich, wirksam die Blattführung in einem eingeschränkten Bereich in der Nähe der zweiten Zuführrolle bewegbar anzuordnen.
  • Gemäß dem sechsten Merkmal nach der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle, die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Antriebseinrichtung dazu vorgesehen ist, um die Walze und die erste und zweite Zuführrolle anzutreiben, und eine zweite Antriebseinrichtung vorgesehen ist, um den ersten Traktor anzutreiben, der in der Lage ist, ein Endlosblatt zur Walze von seiner einen Seite zuzuführen, und eine zweiten Traktor, der in der Lage ist, ein Endlosblatt zur Walze von seiner anderen Seite zuzuführen, wobei die erste und zweite Antriebseinrichtung unabhängig voneinander vorgesehen sind.
  • Bei diesem Merkmal treibt die erste Antriebseinrichtung die Walze und die erste und zweite Zuführrolle an, und die zweite Antriebseinrichtung treibt die Traktoren an. Da die erste Antreibseinrichtung unabhängig von der zweiten Antriebseinrichtung vorgesehen ist, ist es beispielsweise möglich, den Getriebeübertragungsmechanismus oder dgl. zu vereinfachen und die Belastung der Motoren zu reduzieren. Daher ist es nicht notwendig, einen größeren Motor zu verwenden. Es ist möglich, die Drehzahl der ersten Antriebseinrichtung gegenüber der der zweiten Antriebseinrichtung zu ändern.
  • Vorzugsweise umfaßt die erste Antreibseinrichtung einen ersten Motor und ein erstes Getriebe, welches mit dem ersten Motor verbunden ist, und die zweite Antreibseinrichtung umfaßt einen zweiten Motor und ein zweites Getriebe, welches mit dem zweiten Motor verbunden ist.
  • Vorzugsweise ist eine Einzelblattzuführung angeordnet, wobei die Zuführung eine Entnahmerolle, eine Zwischenzuführrolle, einen dritten Motor, ein drittes Getriebe welches mit dem dritten Motor verbunden ist, um die Entnahmerolle anzutreiben, und zumindest ein Vorschubrollen-Antriebszahnrad, um die Zwischenzuführrolle anzutreiben, umfaßt, wobei das zumindest eine Zuführrollen-Antriebszahnrad mit den Zahnrad des ersten Getriebes verbunden ist.
  • Gemäß dem siebten Merkmal nach der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle, die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Einzelblattzuführung, eine Druckerantriebseinrichtung, die Zahnräder umfaßt, die auf einer Seite des Druckers angeordnet sind, um die Walze und die ersten und zweiten Zuführrollen anzutreiben und eine Einzelblattzuführ-Antriebseinrichtung vorgesehen ist, um die Einzelblattzuführung antreiben, wobei die Einzelblattzuführung eine Entnahmerolle, die durch die Einzelblattzuführungs-Antriebseinrichtung angetrieben wird, eine Zwischenzuführrolle, die nicht durch die Einzelblatt-Zuführantriebseinrichtung angetrieben wird, und Zwischenzuführrollen- Antriebszahnräder umfaßt, um die Zwischenzuführrolle anzutreiben, wobei die Zwischenzuführrollen-Antriebszahnräder zwei paarweise angeordnete Zahnräder oder Zahnradgruppen umfassen, die auf einer Seite und auf der anderen Seite der Einzelblattzuführung angeordnet sind, so daß die Zuführrollen-Antriebszahnräder mit den Zahnrädern der Antriebseinrichtung verbunden sein können, die auf einer Seite des Druckers angeordnet ist, sogar wenn die Einzelblattzuführung am Drucker auf der Vorderseite oder auf der Hinterseite des Druckers angebracht ist.
  • Bei diesem Merkmal steuert die Druckerantriebseinrichtung die Walze und die erste und zweite Zuführrolle an, und die Einzelblattzuführ-Antriebseinrichtung treibt die Entnahmerolle an. Die Zwischenzuführrollen-Antriebszahnräder der Einzelblattzuführung werden nicht durch die Einzelblattzuführungs-Antriebseinrichtung angetrieben, sondern können mit den Zahnrädern der Druckerantriebseinrichtung verbunden sein. Somit ist die Fördergeschwindigkeit des Blatts über die Einzelblattzuführung und den Drucker konstant. Zusätzlich umfassen die Zwischenzuführrollen-Antriebszahnräder zwei paarweise angeordnete Zahnräder oder Zahnradgruppen, die auf einer Seite und auf der anderen Seite der Einzelblattzuführung angeordnet sind, so daß die Zwischenzuführrollen-Antriebszahnräder mit den Zahnrädern der Druckerantriebseinrichtung verbunden werden können, die auf einer Seite des Druc??kers angeordnet sind, sogar, wenn die Einzelblattzuführung am Drucker auf der vorderen oder auf der hinteren Seite des Druckers angebracht sind.
  • Gemäß dem achten Merkmal nach der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle, die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigungseinrichtung im Gehäuse vorgesehen ist, um den zweiten Traktor anzuordnen, um ein Endlosblatt zur zweiten Zuführrolle zuzuführen, wobei die erste und die zweite Zuführrolle entsprechende Walzenspaltrollen besitzen, wobei zumindest die Walzenspaltrolle der zweiten Zuführrolle in bezug auf die zweite Zuführrolle bewegbar angeordnet ist, wenn der zweite Traktor verwendet wird, wobei zusätzlich eine Änderungseinrichtung vorgesehen ist, um die Position der Walzenspaltrolle in bezug auf die zweite Zuführrolle zu ändern, wobei die Änderungseinrichtung einen vierten Motor und eine Übertragungseinrichtung umfaßt.
  • Bei diesem Merkmal läuft ein Endlosblatt, welches durch den Traktor zugeführt wird, auf der zweiten Zuführrolle, wobei das Blatt jedoch nicht einem Zuführbetrieb durch die zweite Zuführrolle unterworfen ist, da die Walzenspaltrolle der zweiten Zuführrolle in bezug auf die zweite Zuführrolle angehoben ist. Somit wird das Blatt durch den Zuführbetrieb des Traktors und den Zuführbetrieb der ersten Zuführrolle befördert. Damit wird verhindert, daß irgendwelches Schlackern beim Endlosblatt auftritt. Wenn ein Einzelblatt verwendet wird, wird die Walzenspaltrolle der zweiten Zuführrolle gegen die zweite Zuführrolle gedrückt. Die Änderungseinrichtung zum Ändern der Position der Walzenspaltrolle in bezug auf die zweite Rolle umfaßt einen Motor und eine Übertragungseinrichtung. Um daher die Position der Walzenspaltrolle in bezug auf die zweite Zuführrolle zwischen der Verwendung eines Endlosblatts oder der Verwendung eines Einzelblatts zu ändern, ist es nicht notwendig, irgendein Teil manuell zu betätigen, sondern es ist möglich, den Drucker elektrisch zu bedienen. Es ist außerdem möglich, es einzurichten, daß die Übertragungsteile, die durch den Motor angetrieben werden, simultan andere Teile bewegen können, die notwendig sind, die obige Änderung durchzuführen.
  • Vorzugsweise ist eine weitere Befestigungseinrichtung zum Anordnen eines weiteren Traktors vorgesehen, so daß ein Endlosblatt unmittelbar vom weiteren Traktor zur Walze über einen Spalt zwischen der ersten Zuführrolle und der Walze zugeführt wird, wobei die Änderungseinrichtung in der Lage ist, wahlweise den Antrieb des Traktors und des weiteren Traktors zu ändern. Das heißt, daß die Übertragungsteile, die durch den Motor angetrieben werden, den Verwendungszustand des vorderen und des hinteren Traktors ändern können.
  • Vorzugsweise ist der Motor der Änderungseinrichtung separat von der Antriebseinrichtung zum Antreiben der Walze und der ersten und der zweiten Zuführungsrollen und einer Antriebseinrichtung zum Antrieben der Traktoren vorgesehen. Das heißt, der Motor der Änderungseinrichtung ist für den speziellen Zweck lediglich des Änderungsbetriebs vorgesehen, so daß die Motore der Antriebseinrichtung nicht zusätzlich belastet werden, um die Walze und die erste und zweite Zuführungsrollen und die Antriebseinrichtung der Traktoren anzutreiben, wodurch ein einfacher und verläßlicher Übertragungsmechanismus realisiert werden kann.
  • Gemäß dem neunten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker bereitgestellt, der ein Gehäuse, einen bewegbaren Wagen, einen Druckkopf, der am Wagen angebracht ist, eine Walze, die dem Druckkopf gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle (34), die auf einer Seite der Walze angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle, die auf der anderen Seite der Walze angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze von der einen Seite und ein Blatt zur Walze auch von der anderen Seite zugeführt werden kann. Der Drucker ist dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ermittlungseinrichtungen an einer festen Position angeordnet sind, um die Position des Wagens zu ermitteln, und eine einzige Ermittlungseinrichtung auf dem Wagen angeordnet ist, um ein Ermittlungssignal zu erzeugen, wenn die Ermittlungseinrichtung die Position der Ermittlungseinrichtung erreicht, wobei die Ermittlungseinrichtung in der Lage ist, die Position des Wagens in der Bewegungsrichtung des Wagens zu ermitteln, sogar wenn der Wagen in einer der Transportrichtungen bewegt wird, um dadurch zu erlauben, daß der Wagen an der Druckstabposition positioniert wird.
  • Bei diesem Merkmal sind, um ein Blatt an der Druckstartposition eines Blatts zu positionieren, d. h., einer linken Randposition oder einer rechten Randposition, die Einzelermittlungseinrichtung und zwei Ermittlungseinrichtungen, angeordnet. Die Ermittlungseinrichtung ist in der Lage, die Position des Wagens in der Bewegungsrichtung des Wagens zu ermitteln, sogar dann, wenn der Wagen in einer der Transportrichtungen bewegt wird, um dadurch zu erlauben, daß der Wagen an der Druckstartposition positioniert wird. Daher ist es möglich, den Wagen an der Druckstartposition zu positionieren, wobei die einzelne Ermittlungseinrichtung im Mehrwegdrucker verwendet wird, so daß ein einfacher Aufbau realisiert werden kann und ein Drucken durchwegs verbessert werden kann, wobei die Referenzposition des Wagens in der einen Förderrichtung und der anderen Förderrichtung bestimmt wird.
  • Vorzugsweise umfassen die beiden Ermittlungseinrichtungen zwei Ermittlungsteile, die eine identische Breite haben, wobei die Ermittlungseinrichtungen in der Lage sind, eines der zu ermittelnden Teile zu ermitteln, wobei sie sich um ein größeres Maß bewegen, wenn die Ermittlungseinrichtungen an der Position einer der Ermittlungseinrichtungen sind.
  • Vorzugsweise weisen die beiden Ermittlungseinrichtungen zwei Ermittlungsteile umfassen, die eine unterschiedliche Breite auf, wobei die Ermittlungseinrichtungen in der Lage sind, eines der zur ermittelnden Teile zu ermitteln, wobei sie sich um einen größeres Maß bewegen, wenn die Ermittlungseinrichtung an der Position einer det zu ermittelnden Einrichtungen ist, und wobei sie beurteilen, ob ein Schattierungsbereich größer ist als eine der zu ermittelnden Einrichtungen, der kürzer ist als der andere.
  • Vorzugsweise wird ein Druckbetrieb so ausgeführt wird, daß ein bedruckter Gegenstand von der Seite des Druckers gelesen werden kann, von der ein Blatt zugeführt wird. Die vorliegende Erfindung wird aus der folgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen deutlicher, in denen:
  • Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines Mehrwegdruckers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Druckers von Fig. 1 ist;
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Druckers von Fig. 1 ähnlich der von Fig. 2 ist, wobei jedoch die Abdeckungen davon entfernt sind;
  • Fig. 4 eine Draufsicht des Bedienfelds des Druckers von Fig. 2 ist;
  • Fig. 5 eine Querschnittsansicht eines modifizierten Beispiels des Mehrwegdruckers von Fig. 1 bis 3 ist;
  • Fig. 6 eine Querschnittsansicht eines modifizierten Beispiels des Mehrfachdruckers von Fig. 1 bis 3 ist;
  • Fig. 7 eine Querschnittsansicht eines modifizierten Beispiels des Mehrwegdruckers von Fig. 1 bis 3 ist;
  • Fig. 8 eine Querschnittsansicht eines modifizierten Beispiels des Mehrwegdruckers von Fig. 1 bis 3 ist;
  • Fig. 9 eine Querschnittsansicht eines modifizierten Beispiels des Mehrwegdruckers von Fig. 1 bis 3 ist;
  • Fig. 10 eine Querschnittsansicht eines modifizierten Beispiels des Mehrwegdruckers von Fig. 1 bis 3 ist;
  • Fig. 11 eine Ansicht ist, welche die Befestigungseinrichtungen zeigt, um die Einzelblattzuführungen und die Traktoren im Gehäuse des Druckers von Fig. 1 anzuordnen;
  • Fig. 12A eine Ansicht ist, die die Anordnung des Sensors des Druckers von Fig. 1 zeigt, um einen Anfangsrand eines Blatts zu ermitteln;
  • Fig. 12B eine Ansicht ist, die die modifizierte Anordnung des Sensors zum Ermitteln eines Anfangsrands eines Blatts zeigt;
  • Fig. 13 eine Draufsicht der Blattführung ist, die durch den Wagen des Druckers von Fig. 1 getragen wird, wobei die Blattführung Indikatorlinien hat;
  • Fig. 14A eine Ansicht ist, die die Beziehung zwischen den Indikatorlinien und dem Blatt, welches in der Vorwärtsrichtung befördert wird, zeigt;
  • Fig. 14B eine Ansicht ist, welche die Beziehung zwischen den Indikatorlinien und dem Blatt, welches in der Rückwärtsrichtung befördert wird, zeigt;
  • Fig. 15 eine Teilrückansicht des Gehäuses des Druckers ist, der die Öffnung hat, um die Einzelblattzuführung und den Stapler anzuordnen;
  • Fig. 16 eine Ansicht der Rückseite des Gehäuses ist, welches eine Staplerlagereinrichtung hat;
  • Fig. 17 eine Ansicht der vorderen inneren Seitenwand des Gehäuses ist, die Führungsnuten aufweist, um den Tisch zu sichern;
  • Fig. 18 eine Ansicht ähnlich Fig. 17 ist, die den Tisch in der geneigten Position zeigt;
  • Fig. 19 eine Seitenansicht des Tisches und der vorderen Führung, die mit dem Tisch bewegbar ist, ist;
  • Fig. 20 eine Ansicht ähnlich Fig. 19 ist, welche die vordere Führung in der Vertikalposition zeigt;
  • Fig. 21 eine Ansicht des Druckers ist, wobei die vordere Führung von Fig. 19 in der Vertikalposition ist, und des Tisches, der als Stapler mit großem Fassungsvermögen arbeitet;
  • Fig. 22 eine Ansicht des Druckers ist, wobei die vordere Führung von Fig. 19 in der geneigten Position ist, wobei die Einzelblattzuführung unter dem Tisch angeordnet ist;
  • Fig. 23 eine Ansicht ist, welche die gegenseitige Lage zwischen der vorderen Zuführrolle und dem vorderen Traktor zeigt;
  • Fig. 24 eine Ansicht ist, die die gegenseitige Lage zwischen der vorderen Zufbhrrolle und dem hinteren Traktor zeigt;
  • Fig. 25 eine Ansicht der Wendeklappe ist, welche an der hinteren oberen Führung angebracht ist;
  • Fig. 26 eine Ansicht ist, welche die gegenseitige zwischen der Wendeklappe und der hinteren Zuführrolle zeigt;
  • Fig. 27 eine Ansicht eines Getriebes ist, welches auf der Seite des Gehäuses von Fig. 3 angeordnet ist;
  • Fig. 28 eine Ansicht des Getriebes ist, welches in der Einzelblattzuführung angeordnet ist;
  • Fig. 29 eine Seitenansicht der vorderen und hinteren Einzelblattzuführung ist, die im Gehäuse befestigt ist, wobei die Getriebe der Einzelblattzuführungen mit dem Getriebe des Gehäuses verbunden sind;
  • Fig. 30 eine Draufsicht der vorderen und hinteren Einzelzuführung ist, die im Gehäuse montiert ist, wobei die Zahnräder der Einzelblattzuführungen mit den Zahnrädern des Gehäuses verbunden sind;
  • Fig. 31 eine Ansicht des Mechanismus ist, um die Walzenspaltrolle in bezug auf die Zuführrolle zu bewegen und um die Antriebszahnräder der vorderen und hinteren Traktoren zu verschieben;
  • Fig. 32 eine Ansicht ähnlich Fig. 31 ist, die den Mechanismus in der Zahnradverschiebeposition zeigt;
  • Fig. 33 eine Draufsicht auf die Nockenplatte von Fig. 31 ist;
  • Fig. 34 eine Seitenansicht auf die Nockenplatte und die Zahnräder von Fig. 31 ist;
  • Fig. 35 eine Vorderansicht des Wagensensors des Ermittlungsstücks von Fig. 1 ist;
  • Fig. 36 eine Ansicht ist, welche ein Beispiel der Anordnung der Ermittlungsstücke von Fig. 35 zeigt;
  • Fig. 37 ein Flußdiagramm ist, um den Wagen gemäß der Anordnung der Ermittlungsstücke von Fig. 35 zu steuern;
  • Fig. 38 eine Ansicht ist, welche ein weiteres Beispiel der Anordnung der Ermittlungsstücke von Fig. 35 zeigt;
  • Fig. 39 ein Flußdiagramm ist, um den Wagen gemäß der Anordnung der Ermittlungsstücke von Fig. 38 zu steuern;
  • Fig. 40 ein Flußdiagramm ist, welches sich an das Flußdiagramm von Fig. 39 anschließt;
  • Fig. 41 ein modifiziertes Beispiel der Traktoranordnung von Fig. 24 ist;
  • Fig. 42 ein Flußdiagramm ist, welches den grundsätzlichen Betrieb des voll ausgerüsteten Druckers zeigt;
  • Fig. 43 eine Ansicht eines voll ausgerüsteten Druckers ist, welches die Blattzuführrichtungen zeigt; und
  • Fig. 44 eine Ansicht von Blättern ist, die der Walze zugeführt werden, welche zeigt, daß die Richtung der gedruckten Buchstaben gemäß der Blattzuführrichtung bestimmt wird.
  • Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht eines Mehrwegdruckers gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Druckers von Fig. 1, und Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des Druckers von Fig. 1, ähnlich der von Fig. 2, wobei jedoch die Abdeckungen davon entfernt sind. Bei der Beschreibung in Verbindung mit diesen Figuren ist die rechte Seite der Zeichnungen als vordere Seite des Druc??kers bezeichnet, und die linke Seite der Zeichnungen ist als hintere Seite des Druckers bezeichnet.
  • Gemäß Fig. 1 bis 3 besitzt der Drucker 10 ein Gehäuse 12 und eine Abdeckung 14, die Teil des Gehäuses 12 ist. Ein Druckkopf 16 und eine Walze 18, die gegenüber dem Druckkopf 16 angeordnet ist, sind in dem in etwa zentralen Bereich des Gehäuses angeordnet. Eine Tintenpatrone 20 ist über dem Druckkopf 16 angeordnet. Der Druckkopf 16 ist ein mechanischer Druckkopf, der 24 Anschlüsse (nicht gezeigt) hat, die durch bekannte piezo-elektrische Betätigungsorgane (nicht gezeigt) angesteuert werden, und ein Anschluß, der in Richtung auf die Walze 18 durch das piezo-elektrische Betätigungsorgan angesteuert wird, führt einen Druck auf einem Blatt über die Tinte in der Tintenpatrone 20 aus.
  • Ein Wagen 22 trägt den Druckkopf 16 und die Tintenpatrone 20, und er ist quer längs einer Führungswelle und einer Schiene 26 bewegbar angeordnet. Ein Teil des Wagens 22 ist mit einem Riemen 28a verbunden, der um einen Riemenscheibe 28 geschlungen ist, welche durch einen Motor 30 (Fig. 3) angetrieben wird. Daher wird der Wagen 22 durch den Motor 30 bewegt.
  • Eine vordere Zuführrolle 32 und ihre Walzenspaltrolle 32a sind auf der Vorderseite der Walze 18 angeordnet, und eine hintere Zuführrolle 34 und ihre Walzenspaltrolle 34a sind auf der hinteren Seite der Walze 18 angeordnet. Diese Zuführrollen 32, 34 und die Walzenspaltrollen 32a, 34a umfassen kurze Rollenteile, die an den jeweiligen Wellen 32b, 34b axial voneinander beabstandet und fest an den jeweiligen Wellen 32b, 34b durch Preßpassung befestigt sind. In Fig. 3 sind lediglich die Wellen 32b, 34b der Walzenspaltrollen 32a, 34a sichtbar, wobei jedoch die Zuführrollen 32, 34 an ähnlichen Wellen befestigt sind. Die Walzenspaltrolle 32a kann in Richtung auf die vordere Zuführrolle 32 sowie davon weg bewegt werden, wobei jedoch die Walzenspaltrolle 34a in einer in etwa festen Position in bezug auf die hintere Zuführrolle 34 gelagert ist.
  • Die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 besitzen einen gleichen Durchmesser und werden drehbar in der gleichen Drehrichtung mit der gleichen Drehzahl angetrieben. Daher kann ein Blatt stabil ohne Schlackern zumindest zwischen der vorderen Zuführrolle 32 und der hinteren Zuführrolle 34 befördert werden, und der Druckkopf 16 kann das Blatt, welches in einem stabilen Zustand auf der Walze 18 liegt, bedrucken. Außerdem kann die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 so angetrieben werden, daß sie in einer ersten Drehrichtung und in einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehen, so daß ein Blatt zur Walze 18 von der Vorderseite des Druckers zugeführt werden kann, und das Blatt außerdem zur Walze 18 von der hinteren Seite des Druckers zugeführt werden kann. Von diesem Gesichtspunkt her sind die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 (und der Rollenaufbau einschließlich der Wellen) unter Steuerung des gleichen Herstellungsverfahrens hergestellt, so daß Herstellungsfehler minimiert werden.
  • Eine Einzelblattzuführung 36 ist hinter dem Gehäuse 12 angeordnet. Außerdem ist ein hinterer Traktor 40 im Gehäuse 12 schräg unter der hinteren Zuführrolle 34 angeordnet, und ein vorderer Traktor 38 ist im Gehäuse 12 schräg unter der vorderen Zuführrolle 32 angeordnet. Der vordere Traktor 38 ist so eingerichtet, ein Endlosblatt zur vorderen Zuführrolle 32 zu führen. Der hintere Traktor 40 ist schräg in einem größeren Winkel zur Horizontalen als der vordere Traktor 38 angeordnet. Der hintere Traktor 40 ist in einem Winkel von ungefähr 30º angeordnet, so daß ein Endlosblatt unmittelbar mit einem Transportwinkel von ungefähr 45º vorm hinteren Traktor 40 zur Walze 18 über einen Spalt zwischen der hinteren Zuführrolle 34 und der Walze 18 zugeführt werden kann. Es ist bekannt, daß die Traktoren 38, 40 Riemen und stiftförmige Ansätze haben, die auf den Riemen vorgesehen sind, und die stiftförmigen Ansätze in die Zuführlöcher, die in den Seitenrändern eines Endlosblatts vorgesehen sind, eingreifen, um das fortlaufende Blatt zu zuzuführen.
  • Ein Tisch 42 ist vor dem Drucker 10 angeordnet. Außerdem ist ein Bedienfeld 44 ist vor dem Drucker 10 angeordnet. Das Bedienfeld 44 besitzt mehrere Bedienungstasten und Anzeigen, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Üblicherweise umfaßt das Bedienfeld 44 eine Blattauswahltaste 44a. Die Teile des Bedienfelds 44 sind mit einer Computersteuerungseinrichtung (nicht gezeigt) verbunden, und es ist möglich, einen vorderen Endlosblattmodus, einen hinteren Endlosblattmodus und einen Einzelblattmodus auszuwählen, indem man die Blattauswahltaste 44a ständig drückt. Der Einzelblattmodus umfaßt das Zuführen eines Einzelblatts vom Tisch 42, eine vordere Einzelblattzuführung (nicht in Fig. 1 gezeigt) und die hintere Einzelblattzuführung 36. Die Auswahl des Tisches 42, der vorderen Einzelblattzuführung und der hinteren Einzelblattzuführung 36 werden später mit Hilfe von Fig. 42 erläutert.
  • Wenn der Einzelblattmodus ausgewählt wird und die hintere Einzelblattzuführung 36 verwendet werden soll, wird ein Einzelblatt (oder Einzelblätter) von der hinteren Einzelblattzuführung 36 in den Drucker 10 geführt, durch die hintere Zuführungsrolle 34 und die vordere Zuführrolle 32 angetrieben wird, durch den Druckkopf 16 bedruckt und an den Tisch 42 ausgegeben. In diesem Fall arbeitet der Tisch als Stapler. Wenn der Einzelblattmodus ausgewählt ist und das Einzelblatt manuell vom Tisch 42 zugeführt wird, wird das Einzelblatt vom Tisch 42 zugeführt, durch die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 angetrieben, auf der Walze 18 durch den Druckkopf 16 bedruckt und an den Tisch 42 oder an den Ausgabeort auf der Rückseite des Druckers 10 ausgegeben.
  • Wenn der vordere Endlosblattmodus ausgewählt wird, wird die Walzenspaltrolle 32a in bezug auf die vordere Zuführrolle 32 angehoben, um so einen Spalt zwischen der vorderen Zuführrolle 32 und der Walzenspaltrolle 32a zu bilden. Ein Endlosblatt, welches auf der Vorderseite des Druckers angeordnet ist, wird über den vorderen Traktor 38 in Richtung auf die vordere Zuführrolle 32 geführt, läuft durch den Spalt zwischen der vorderen Zuführrolle 32 und der Walzenspaltrolle 32a (die vordere Zuführrolle 32 arbeitet in diesem Fall nicht), wird auf der Walze 18 durch den Druckkopf 16 bedruckt, wird durch die hintere Zuführrolle 34 und die Walzenspaltrolle 34a gezogen und an den Ausgabeort auf der Rückseite des Druc??kers 10 ausgegeben.
  • Wenn der hintere Endlosblattmodus ausgewählt wird, wird die Walzenspaltrolle 32a gegen die vordere Zuführrolle 32 gedrückt. Ein Endlosblatt, welches auf der hinteren Seite des Druckers angeordnet ist, wird über den hinteren Traktor 40 unmittelbar zur Walze 18 über den Spalt zwischen der hinteren Zuführrolle 34 und der Walzenspaltrolle 34a geführt, auf der Walze 18 durch den Druckkopf 16 bedruckt, durch die vordere Zuführrolle 32 und die Walzenspaltrolle 32a gezogen und an den Tisch 42 des Druckers 10 ausgegeben.
  • Das Gehäuse 42 des Druckers 10 ist so ausgebildet, daß die Einzelblattzuführung 36, der vordere Traktor 38, der hintere Traktor 40 und der Blattausgabestapler wahlweise im Drucker angeordnet werden können, wie in Fig. 5 bis 10 gezeigt ist. Die Einzelblattzuführung (Zuführungen) 36 kann an der vorderen und/oder der hinteren Seite des Gehäuses angebracht sein. In Fig. 5 bis 10 zeigt der Pfeil mit der unterbrochenen Linie die Zuführ- und Ausgaberichtung des Einzelblatts, und der Pfeil mit der durchgezogenen Linie zeigt die Zuführ- und Ausgaberichtungen des Endlosblatts.
  • In Fig. 5 ist der vordere Tisch 42, der vordere Traktor 38 und der hintere Traktor 40 im Gehäuse 12 angeordnet. Außerdem ist ein hinterer Stapler 46 horizontal angeordnet. Wenn ein Einzelblatt vom Tisch 42 manuell zugeführt wird, wird das Einzelblatt an den Tisch 42 oder an den hinteren Stapler 46 ausgegeben, nachdem es bedruckt ist. Wenn ein Endlosblatt vom vorderen Traktor 38 zugeführt wird, wird das Endlosblatt an den hinteren Stapler 46 ausgegeben, nachdem es bedruckt wurde. Wenn ein Endlosblatt durch den hinteren Traktor 38 zugeführt wird, wird das Endlosblatt an den Tisch 42 ausgegeben, nachdem es bedruckt wurde.
  • In Fig. 6 sind der vordere Tisch 42 und der vordere Traktor 38 im Gehäuse 12 angeordnet. Außerdem ist in diesem Gehäuse der hintere Stapler 46 angeordnet.
  • In Fig. 7 sind der vordere Tisch 42 und der hintere Traktor 40 im Gehäuse 12 angeordnet. Außerdem ist der hintere Stapler 46a darin angeordnet. Die Stapler 46 in Fig. 5 und 6 sind horizontal angeordnet, wobei jedoch der hintere Stapler 46a geneigt mit dem linken Ende oben angeordnet ist.
  • In Fig. 8 sind der vordere Tisch 42, die vordere Einzelblattzuführung 36 und der hintere Traktor 40 im Gehäuse 12 angeordnet. Außerdem sind zwei hintere Stapler 46 und 46a angeordnet. In diesem Fall ist der Tisch 42 in einer leicht geneigten Weise mit dem rechten Ende oben angeordnet, und die vordere Einzelblattzuführung 36 ist unter dem Tisch 42 angeordnet.
  • In Fig. 9 sind der vordere Tisch 42, der hintere Traktor 40 und die hintere Einzelblattzuführung 36 im Gehäuse 12 angeordnet. Außerdem ist der hintere Stapler 46 angeordnet. In diesem Fall wird der Tisch 42 als Tisch verwendet, wenn ein Einzelblatt manuell von diesem zugeführt wird, und er wird als Stapler mit großem Fassungsvermögen verwendet, wenn die hintere Einzelblattführung 36 verwendet wird.
  • In Fig. 10 ist der vordere Tisch 42, die vordere Einzelblattzuführung 36, der vordere Traktor 38, der hintere Traktor 40 und die hintere Einzelblattzuführung 36 im Gehäuse 12 angeordnet. Der Drucker 50 ist im vollausgerüsteten Zustand gezeigt. Bei der tatsächlichen Verwendung wird jedoch die Einzelblattzuführung 36 und der hintere Traktor 40 wahlweise verwendet. Außerdem wird der vordere Traktor 38 und der hintere Traktor 40 wahlweise verwendet.
  • Fig. 11 zeigt die Befestigungseinrichtung, die im Gehäuse 12 des Druckers angeordnet ist, um die vordere Einzelblattzuführung 36, den vorderen Traktor 38, den hinteren Traktor 40 und die hintere Einzelblattzuführung 36 anzuordnen. Die vordere Einzelblattzuführung 36 ist durch die Lagerteile 74c und 74d vor dem Gehäuse 12 befestigt. Die hintere Einzelblattzuführung 36 ist durch die Lagerteile 74a und 74b in der Rückseite des Gehäuses 12 gesichert. Ein Traktorrahmen 38a des vorderen Traktors 38 ist durch Lagerteile 74c und 74d auf der Vorderseite des Gehäuses 12 befestigt. Das heißt, daß die vordere Einzelblattzuführung 36 und der vordere Traktor 38 wahlweise verwendet werden können. Ein Traktorrahmen 40a des hinteren Traktors 40 ist durch die Lageteile 41a und 41b in der Rückseite des Gehäuses 12 befestigt. Zusätzlich gibt es eine Befestigungseinrichtung, um den vorderen Tisch 42 zu befestigen, wie später erläutert wird.
  • Die Einzelheiten mehrerer Teile des Druckers 10 werden anschließend erläutert.
  • Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt ist, ist eine Blattführung 48 am Wagen 22 an einer Höhe angebracht, die in etwa gleiche dem Niveau des unteren Endes des Druckkopfes 16 ist. Die Blattführung 48 besitzt eine Öffnung, die es erlaubt, daß der Druckbereich (der Bereich der Druckstifte) des Duckkopfs 16 dadurch verläuft. Die Blattführung 48 führt ein Blatt, welches längs der unteren Fläche der Blattführung 48 befördert wird.
  • Die Blattführung 48 trägt zwei geneigte Blattführungssensoren 50, die auf jeder Seite des Druckkopfes 16 angeordnet sind. Die geneigten Blattermittlungssensoren 50 ermitteln, ob ein Blatt in einer normalen Position parallel zur Beförderungsrichtung befördert wird oder nicht, und, wenn das Blatt nicht in einer normalen Position befördert wird, werden die Zuführrollen 32 und 34 entgegengesetzt zur Beförderungsrichtung gedreht, um das Blatt zurückzuschicken, um dadurch zu verhindern, daß das Blatt klemmt.
  • Die Blattführung 48 trägt außerdem einen Anfangsrand-Ermittlungssensor 52. Dei Anfangsrand-Ermittlungssensor 52 wird dazu verwendet, einen Anfangsrand eines beförderten Blattes zu ermitteln, um den Wagen 22 an der Druckstartposition zu positionieren. Die geneigten Blattermittlungssensoren 50 und der Anfangsrand-Ermittlungssensor 52 können optische Sensoren sein, beispielsweise Reflexionssensoren.
  • Die Blattführung 48 umfaßt eine transparente Platte und ist mit Indikatorlinien 54 auf einer Seite des Druckkopfes 16 versehen.
  • Wie in Fig. 12A gezeigt ist, ist der Anfangsrand-Ermittlungssensor 52 auf einer Linie L angeordnet, die durch die Mitte des Druckbereichs 16a des Druckkopfes 16 läuft und sich senkrecht zur Blattbeförderungsrichtung erstreckt. Daher erzeugt der Anfangsrand-Ermittlungssensor 52 ein Ermittlungssignal, wenn ein Anfangsrand eines beförderten Blattes die Mitte des Druckbereichs 16a des Druckkopfes 16 erreicht. In Fig. 12A zeigt das Zeichen P1 ein Blatt, welches von der vorderen Seite des Druckers befördert wird, und das Zeichen P2 zeigt ein Blatt, welches von der hinteren Seite des Druckers befördert wurde. Der Pfeil X zeigt die Blattbeförderungsrichtung von der vorderen Seite des Druckers, und der Pfeil Y zeigt die Blattbeförderungsrichtung von der hinteren Seite des Druckers. Dieses Merkmal ist insbesondere für den Drucker 10 nach der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung nützlich, bei dem ein Blatt von der vorderen Seite und von der hinteren Seite des Druckers befördert wird.
  • Ein herkömmlicher Anfangsrand-Ermittlungssensor war beispielsweise an einer Position vor der Mitte des Druckbereichs 16a des Druckkopfes 16 angeordnet, gesehen in der Blattbeförderungsrichtung. Daher waren bei einem Mehrwegdrucker, bei dem ein Blatt von der vorderen Seite und der hinteren Seite des Druckers befördert wird, zwei Sensoren auf jeder Seite der Mitte des Druckbereichs 16a des Druckkopfes 16, gesehen in der Blattbeförderungsrichtung, notwendig. Gemäß dieser Ausführungsform der Erfindung ist es möglich, einen Anfangsrand eines Blattes, welches in der Vorwärtsrichtung und in der Rückwärtsrichtung befördert wird, durch einen einzigen Anfangsrand-Ermittlungssensor 52 zu ermitteln, wodurch die Herstellungskosten des Druckers 10 reduziert werden können. Durch Ermitteln eines Anfangsrandes eines Blattes, welches in der Vorwärtsrichtung und in der Rückwärtsrichtung befördert wird, durch einen gemeinsamen Anfangsrand-Ermittlungssensor 52 gibt es keinen Fehler in der Ermittlungsgenauigkeit, der aufgrund einer Differenz in den Beförderungswegen auftreten könnte, und es ist möglich, das Blatt mit hoher Genauigkeit zu ermitteln, um dazu beizutragen, den Drucker 10 mit einer hohen Leistung zu betreiben.
  • Wenn ein oberer Rand eines nicht bedruckten Bereichs eines Blattes extrem klein ist, kann u.U. das Blatt nicht angehalten werden, wenn das Blatt die Druckstartposition erreicht, nachdem der Anfangsrand des Blattes ermittelt wird. Auch einem solchen Fall ist es möglich, eine feine Positionierung auszuführen, indem das Blatt einmal angehalten wird, nachdem das Blatt um eine bestimmte Entfernung vorgeschoben ist, dann das Blatt umgekehrt befördert wird und dann das Blatt wieder vorgeschoben wird, wenn der Anfangsrand des Blattes ermittelt wurde und bekannt war. Daher gibt es kein wirkliches Problem.
  • Fig. 12B zeigt eine modifizierte Anordnung des Anfangsrand-Ermittlungssensors 52. Bei diesem Beispiel sind zwei Anfangsrand-Ermittlungssensoren 52 auf jeder Seite des Druckkopfes 16 auf einer Linie L, die durch die Mitte des Druckbereichs 16a des Druckkopfes 16 läuft und sich senkrecht zur Blattbeförderungsrichtung erstreckt, angeordnet. Auch bei diesem Beispiel erzeugen die Anfangsrand-Ermittlungssensoren 52 ein Ermittlungssignal, wenn der Anfangsrand des Blattes die Sensoren 52 erreicht. Außerdem ist es möglich, auf die geneigten Blattermittlungssensoren 50 zu verzichten, da die beiden Anfangsrand-Ermittlungssensoren 52 eine geneigte Position eines Blattes ermitteln können, welches in der Vorwärtsrichtung und der Rückwärtsrichtung befördert wird.
  • Außerdem können die beiden Anfangsrand-Ermittlungssensoren 52 Seitenränder eines Blattes ermitteln, da die Anfangsrand-Ermittlungssensoren 52 am Wagen 22 über die Blattzuführung 48 angebracht sind und sich mit dem Wagen 22 quer relativ zum Blatt bewegen. Daher ist es möglich, zu verhindern, daß die Druckstifte unmittelbar auf die Walze 18 stoßen, wobei ein Alarm erzeugt wird oder das Blatt zurückgebracht wird, wenn ein schmales Blatt, welches eine Querabmessung hat, die kleiner ist als eine Breite eines Druckbereichs, befördert wird.
  • Fig. 13 zeigt die Indikatorlinien 54, welche in der Blattführung 48 aus transparentem Kunststoff vorgesehen sind. Es gibt zwei Indikatorlinien 54, und die Indikatorlinien sind durch 54a und 54b in Fig. 14A und 14B dargestellt. Jede Indikatorlinie 54 (54A oder 54B) ist an einer Referenzposition des Druckers in Abhängigkeit von der Vorwärtsbeförderungsrichtung X und der Rückwärtsbeförderungsrichtung Y angeordnet. Beispielsweise ist jede Indikatorlinie 54 (54a oder 54b) an einer Referenzposition angeordnet, die der Position einer Unterstreichung für gedruckte Buchstaben entspricht.
  • Eine Indikatorlinie 54a wird mit dem Boden von gedruckten Buchstaben eines Blattes P&sub1; verglichen, welches in Vorwärtsbeförderungsrichtung X befördert wird, wie in Fig. 14A gezeigt ist, und die andere Indikatorlinie 54b wird mit dem Boden von gedruckten Buchstaben des Blattes P&sub2; verglichen, welches in der hinteren Beförderungsrichtung Y befördert wird, wie in Fig. 14B gezeigt ist. Daher ist es möglich, die Beförderung des Blattes genau einzustellen, indem die tatsächlich gedruckten Buchstaben mit Referenz auf die Indikatorlinien 54, 54a, 54b beobachtet werden. In einem Fall, wo ein Blatt eine vorher gedruckte Grenzlinie hat, beispielsweise einen Streifen, ist es möglich, die Beförderung des Blattes genau einzustellen, wobei die Grenzlinie mit Referenz auf die Indikatorlinien 54, 54a, 54b beobachtet wird.
  • In Fig. 1 und 3 ist ein Wagensensor 56 an der hinteren Seite des Wagens 22 angebracht, um die Position des Wagens 22 zu ermitteln. Zwei Ermittlungsteile 58L und 58 W die mit dem Wagensensor 56 funktionsmäßig zusammenarbeiten, sind an einem Querbalken des Gehäuses 12 befestigt. Bei dem Drucker 10 als Beispiel ist es möglich, die Position des Wagens 22 in der vorderen Blaubeförderungsrichtung und der hinteren Blattbeförderungsrichtung zu ermitteln, um den Wagen 22 an der Druckstartposition zu positionieren, wobei der Wagensensor 56 und die Ermittlungsteile 58L und 58R verwendet werden. Die Einzelheiten darüber werden später mit Hilfe von Fig. 35 bis 40 erläutert.
  • In Fig. 1 ist eine vordere obere Führung 60 vor der Blattführung 48 angeordnet, und eine hintere obere Führung 62 ist hinter der Blattführung 48 angeordnet. Die vordere obere Führung 60, die Blattführung 48 und die hintere obere Führung 62 bilden ein oberes Teil des Blattbeförderungswegs. Eine vordere untere Führung 64 ist vor der Walze 18 angeordnet, und eine hintere untere Führung 66 ist hinter der Walze 18 angeordnet, wobei die vordere untere Führung 64 integriert mit der hinteren unteren Führung 66 ausgebildet ist. Zusätzlich ist eine vordere Führung 68 vor der vorderen Zuführrolle 32 angeordnet, und eine Endlosblattführung 70 ist längs des Endlosblattweges angeordnet, der sich von einer Position in der Nähe der Befestigungsteile 74a, 74b für den hinteren Traktor 40 in Richtung auf die Walze 18 erstreckt. Außerdem ist eine Wendeklappe 71 unter der hinteren oberen Führung 62 angeordnet. Die vordere Führung 68, die Endlosblattführung 70 und die Wendeklappe 72 bilden ein unteres Teil des Blattbeförderungswegs. Es gibt jedoch einen Fall, bei dem die Wendeklappe 72 ein oberes Teil des Blattbeförderungswegs bildet.
  • Wie in Fig. 1 und 15 gezeigt ist, läuft die hintere Einzelblattzuführung 36 durch eine Öffnung 12a, die in der Rückseite des Gehäuses 12 vorgesehen ist, und ist an einer vorher-festgelegten Position durch die stabförmigen Befestigungsteile 74a, 74b befestigt. Die stabförmigen Befestigungsteile 74a, 74b erstrecken sich von den vordem seitlichen Tafelteilen 12b des Gehäuses 12, um so in die Öffnung 12a zu ragen.
  • Führungslöcher 12c, 12d sind in den Seitenwänden der Öffnung 12a vorgesehen, wie in Fig. 15 und 16 gezeigt ist. Der hintere Stapler 46 ist längs des Führungsloches 12d eingeführt, und der hintere Stapler 46a ist längs des Führungslochs 12c eingeführt. Lagerteile 12e sind im Gehäuse vorgesehen, um das innere Ende des hinteren Staplers 46, 46a zu lagern. Daher kann die hintere Einzelblattzuführung 36 und der hintere Stapler 46, 46a in einer Weise, die in Fig. 5 bis 10 gezeigt ist, angeordnet werden. Der hintere Stapler 46 ist horizontal angeordnet, und der Stapler 46a ist geneigt angeordnet, wobei sein linkes Ende oben angeordnet ist. Eine weitere nicht gezeigte Öffnung ist in der Hinterseite des Gehäuses unter der Öffnung 12a vorgesehen, und ein Endlosblatt, welches durch den vorderen Traktor 38 zugeführt wird, kann an der Öffnung 12a oder an der weiteren Öffnung ausgegeben werden.
  • Fig. 17 und 18 zeigen das Anbringen des Tisches 42 am Gehäuse 12. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, besitzt das Gehäuse 12 Seitenwände 12f in einem Raum, in dem der Tisch 42 angeordnet ist. Fig. 17 zeigt eine der Seitenwände 12f, wobei die Seitenwand 12f zwei Führungsnuten 76a, 76b hat. Der Tisch 42 besitzt Stifte 42a, 42b, die sich von der Seite des Tisches erstrecken, wobei die Stifte 42a, 42b in die Führungsnuten 46a bzw. 46b eingeführt sind.
  • Die Führungsnut 76a, die an der Innenseite des Tisches 42 angeordnet ist, ist hakenförmig ausgebildet, wobei sie ein oberes horizontales Teil und ein unteres geneigtes Teil umfaßt. Die andere Nut 46b ist zu einer invertierten T-Form ausgebildet, die ein oberes vertikales Teil und ein unteres horizontales Teil umfaßt.
  • Wenn der Tisch 42 in der im wesentlichen horizontalen Position sich befindet, ist der innere Stift 42a am inneren Ende des oberen horizontalen Teils der inneren Führungsnut 76a angeordnet, und der äußere Stift 42b ist im wesentlichen an der Mitte des unteren horizontalen Teils der äußeren Führungsnut 76b angeordnet, wie in Fig. 17 gezeigt ist. Diese Position entspricht beispielsweise der Position des Tisches 42 von Fig. 5.
  • Wenn der Tisch 42 in der geneigten Position sich befindet, ist der innere Stift 42a am inneren Ende des unteren geneigten Teils der inneren Führungsnut 76a angeordnet, und der äußere Stift 42b ist am inneren Ende des unteren horizontalen Teils der äußeren Führungsnut 76b angeordnet, wie in Fig. 18 gezeigt ist. Diese Position entspricht beispielsweise der Position des Tisches 42 von Fig. 9.
  • Außerdem kann die vordere Einzelblattzuführung 36 vor dem Gehäuse 12 angeordnet sein, wie in Fig. 8 und 10 gezeigt ist. In diesem Fall wird der Tisch 42 weiter angehoben, und die vordere Einzelblattzuführung 36 wird unter dem Tisch 42 eingeführt. Um den Tisch 42 auf diese Weise anzuheben, wird der innere Stift 42a nach hinten in die innere Führungsnut 76a verschoben und an der Mitte des Hakens der inneren Führungsnut 76a angeordnet, und der äußere Stift 42b wird nach oben in den oberen vertikalen Teil der äußeren Führungsnut 76b bewegt. Um die vordere Einzelblattzuführung 36, die in die Vorderseite des Gehäuses 12 eingeführt ist, zu befestigen, sind die stabförmigen Sicherungsteile 74c, 74d im Gehäuse vorgesehen (Fig. 11, 29), wie oben beschrieben wurde. Wie in Fig. 29 gezeigt ist, ist die vordere Einzelblattzuführung 36 identisch mit der hinteren Einzelblattzuführung 36, die Teile (ausgesparte Wände) der vorderen Einzelblattzuführung 36, mit denen die Befestigungsteile 74c, 74d Eingriff stehen, sind an anderen Positionen gegenüber den Teilen (ausgesparte Wände) der hinteren Einzelblattzuführung 36, mit denen die Befestigungsteile 74a, 74b in Eingriff stehen.
  • Fig. 19 und 20 zeigen die Einzelheit der vorderen Führung 68, die vor der vorderen Zuführrolle 32 angeordnet ist. Die vordere Führung 68 ist bewegbar angeordnet und kann mit dem Tisch 42 bewegt werden. Die vordere Führung 68 umfaßt ein Führungsteil 68a, welches eine gleichmäßig-gekrümmte Fläche umfaßt, die dem Blattbeförderungsweg zugewandt ist, und Seitenfelder 68b, die an gegenüberliegenden Enden des Führungsteils 68a gekoppelt sind. Die Seitenfelder 68a sind drehbar um eine Achse der Welle 32b der vorderen Zuführrolle 32 angeordnet. Eine Feder 78 drückt auf das Seitenfeld 68b entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß die Seitenfelder 68b an den Seitenfeldern der vorderen oberen Führung 60 anliegen, die über der vorderen Führung 68 angeordnet sind.
  • Der Tisch 42 umfaßt ein Blattlagerteil 42c, welches in einer leicht geneigten Position mit dem abgesenkten inneren Ende angeordnet ist, so daß das Blattlagerteil 42c gleichmäßig fortlaufend zum Führungsteil 68a der vorderen Führung 68 ist und die Seitenfelder 42d mit den gegenüberliegenden Enden des Blattlagerteils 42c verbunden sind. Das innere Endteil 42e des Blattlagerteils 42c ist drehbar am Stift 42a angebracht, so daß das Blattlagerteil 42c im Uhrzeigersinn innerhalb einer Grenze drehen kann. Die Seitenfelder 42d des Tisches 42 bewegen sich synchron mit den Seitenfeldern 68b der vorderen Führung 68.
  • In der horizontalen Position des in Fig. 19 gezeigten Tisches 42 sind die Seitenfelder 42d des Tisches 42 nicht in Kontakt mit den Seitenfeldern 68b der vorderen Führung 68. Daher kann das Führungsteil 68a der vorderen Führung 68 stabil an einer geneigten Position gehalten werden, wobei das freie Ende abgesenkt ist, aufgrund der Wirkung der Feder 78 und des Anlegens der Seitenfelder 68b an diejenigen der vorderen oberen Führung 60. Das innere Endteil 42e des Blattlagerteils 42c des Tisches 42 ist in der Nähe zum Führungsteil 68a der vorderen Führung 68 angeordnet, um einen Endlosblatt-Beförderungsweg zu bilden. In diesem Zustand wirkt die vordere Führung 68 als Führung für ein Blatt, welches vom Tisch 42 zugeführt wird, oder für ein Blatt, welches an den Tisch 42 ausgegeben wird. Außerdem ist die vordere Führung 68 gleichmäßig fortlaufend zum Blattbeförderungsweg für ein Endlosblatt, welches durch den vorderen Traktor 38 zugeführt wird, und wirkt als Führung für ein Endlosblatt.
  • In der geneigten Position des Tisches 42, die in Fig. 20 gezeigt ist, sind die Seitenfelder 42d des Tisches 42 in Kontakt mit dem Seitenfeldern 68b der vorderen Führung 68b, so daß die vordere Führung 68 nach unten gedreht wird, wenn der Tisch 42 auf seine geneigte Position bewegt wird. Der Tisch 42 wirkt in dieser Position als Stapler mit einer großen Fassungsvermögen für ein Blatt, welches durch die hintere Einzelblattzuführung 36 zugeführt wird, welche auf der Rückseite des Druckers 10 angeordnet ist.
  • Das heißt, daß, wie in Fig. 21 gezeigt ist, die hintere Einzelblattzuführung 36 auf der Rückseite des Druckers 10 angeordnet ist, und das bedruckte Blatt an den Tisch 42 ausgegeben wird, der somit als Stapler wirkt. Die vordere Führung 68 wird in der nach unten gedrehten Position gehalten und wirkt als hinterer Stopper für Bögen, die an den Tisch 42, der als Stapler wirkt, ausgegeben werden. Daher können viele Blätter auf dem Tisch 42 gestapelt werden, der als Stapler wirkt.
  • Wie außerdem in Fig. 22 gezeigt ist, wenn die vordere Einzelblattzuführung 36 vor dem Drucker 10 angeordnet ist und der Tisch 42 in der geneigten Position sich befindet, ist es möglich, den Stapler 46 mit dem großen Fassungsvermögen im Rückraum des Druckers 10 anzubringen. In diesem Fall ist der Tisch 42 in der nach oben angehobenen Position, und die Seitenfelder 42d des Tisches 42 stehen nicht Kontakt mit den Seitenfeldern 68d der vorderen Führung 68, so daß die vordere Führung 68 an der Position wie der von Fig. 19 bleibt. Daher ist es möglich, ein Blatt von der vorderen Einzelblattzuführung 36 zur vorderen Zuführrolle 32 über die vordere Führung 68 zuzuführen.
  • Fig. 23 zeigt den vorderen Endlosblattmodus, bei dem die Walzenspaltrolle 32a in bezug auf die Zuführrolle 32 angehoben ist und ein Endlosblatt durch den vorderen Traktor 38 zugeführt und durch die hintere Zuführrolle 34 gezogen wird.
  • Fig. 24 zeigt den hinteren Endlosblattmodus, bei dem ein Endlosblatt durch den hinteren Traktor 40 unmittelbar zur Walze 18 zugeführt wird, wobei die hintere Zuführrolle 34 übersprungen wird und welches durch die vordere Zuführrolle 32 und die Walzenspaltrolle 32a gezogen wird.
  • Im Fall eines Endlosblattes haben der vordere Traktor 38 und der hintere Traktor 40 die Beförderungsfähigkeit, und es nicht notwendig, die vordere Zuführrolle 33 oder die hintere Zuführrolle 34, die vor der Walze 18 angeordnet ist, im Hinblick auf die Beförderungsrichtung zu verwenden. Dagegen tritt eine Schwierigkeit dahingehend auf, daß ein Schlackern beim Endlosblatt auftritt, wenn eine solche Zuführrolle verwendet wird. Daher war es notwendig, die Walzenspaltrollen 32q, 34a in bezug auf die Zuführrollen 32, 34 anzuheben (oder die Vorspannfedern zu lockern), wobei beim herkömmlichen Mehrwegdrucker ein Anhebemechanismus oder ein Federdruck-Regulierungsmechanismus vorgesehen sind. Bei der Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung wird ein Endlosblatt durch den hinteren Traktor 40 unmittelbar zur Walze 18 im hinteren Endlosblattmodus zugeführt, und es ist nicht notwendig, eine derartigen Anhebemechanismus oder Federdruck-Regulierungsmechanismus für die Walzenspaltrolle 34a der hinteren Zuführrolle 34 zu haben. Damit kann der Drucker einen relativ einfachen Aufbau haben und mit niedrigen Herstellungskosten hergestellt werden.
  • Bei der Anordnung, bei der ein Endlosblatt unmittelbar zur Walze 18 geführt wird, ist der hintere Traktor 40 in einem größeren Winkel in bezug auf die Horizontale angeordnet, als der Winkel, mit dem der vordere Traktor 38 angeordnet ist. Der Winkel dieses Teils des Blattbeförderungswegs für das hintere Endlosblatt beträgt beispielsweise ungefähr 45º. Somit ist ein extra Raum hinter dem Gehäuse 20 verfügbar, und es ist möglich, den hinteren Traktor 40, die hintere Einzelblattzuführung 36 und den hinteren Stapler 46 in der Rückseite des Gehäuses 12 anzuordnen. Außerdem ermöglicht es die Bereitstellung der Endlosblattzuführung 70, die sich vom hinteren Traktor 40 zur Walze 18 erstreckt, ein Endlosblatt unmittelbar der ren. Bei dieser Ausführungsform ist der hintere Traktor 40 lediglich so angeordnet, daß ein Endlosblatt unmittelbar der Walze zugeführt wird, wobei es jedoch möglich ist, diesen so anzuordnen, daß der vordere Traktor lediglich ein Endlosblatt unmittelbar der Walze 18 zuzuführen kann. Außerdem ist es möglich, daß sowohl des vordere als auch der hintere Traktor 38 und 40 ein Endlosblatt unmittelbar der Walze 18 zuführen können, wie in Fig. 41 gezeigt ist. In diesem Fall ist es vorteilhaft, eine vordere Endlosblattführung 70a anzuordnen, die sich vom vorderen Traktor 38 zur Walze 18 erstreckt.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, besitzt die Einzelblattzuführung 36 ein oberes Teil 36a, eine Entnahmerolle 36b und ein Blattrennteil 36c, um zu verhindern, daß mehrere Blätter zusammen zugeführt werden. Außerdem besitzt die Einzelblattzuführung 36 eine Zwischenzuführungsrolle 36d und ihre Walzenspaltrolle 36e sowie eine Blattführung 36f. Die Blattführung 36f erstreckt sich unter die hintere untere Führung 62, um ein Blatt durch einen Spalt zwischen der hinteren unteren Führung 62 und der Wendeklappe 72 zu führen.
  • Die Fig. 25 und 26 zeigen die Details der Wendeklappe 72. Die Wendeklappe 72 besteht aus einer sehr dünnen rostfreien Stahlplatte, welche zu einer Keilform gebogen ist, und die offenen Enden der gebogenen Platte sind an einer Welle 72a befestigt, welche zwei flache Teile hat. Ein Lagerflansch 62a erstreckt sich senkrecht nach unten von den Seitenenden der hinteren unteren Führung 72. Ein Lager 72b ist im Flansch 62a angeordnet, und die Welle 72a der Wendeklappe 72 ist drehbar im Lager 72b angeordnet.
  • Das Endteil der Welle 72a ist zu einer D-Form ausgebildet, welche ein ebenes Teil hat, und das Lager 72b besitzt ebenfalls eine Innenform, die der Form zu einem D geschnittenen Welle entspricht. Außerdem gibt es einen Spalt zwischen den ebenen Teilen der Welle 72 und dem Lager 72b, und die Wendeklappe 72 ist drehbar innerhalb des erlaubbaren Bereichs dieses Spalts oder Spiels angeordnet, wie in Fig. 21 gezeigt ist. Eine Torsionsfeder 72c ist um die Welle 72a herum angeordnet, wobei ein Ende der Torsionsfeder 72c am Flansch 62a befestigt ist und das andere Ende der Torsionsfeder 72c an der Wendeklappe 72 befestigt ist. Die Torsionsfeder 72c ist in einem vorgespannten Zustand in der Öffnungsrichtung der Spule angeordnet und erzeugt eine Federkraft in der Schließrichtung der Spule.
  • Die Wendeklappe 72 ist so angeordnet, daß sie der hinteren Zuführrolle 34 zugewandt ist, und sie wird in Richtung auf die hintere obere Führung 62 durch die Torsionsfeder 72c gedrückt. Das heißt, daß die Wendeklappe 72 in Kontakt mit der hinteren oberen Führung 62 auf der Seite der hinteren Zuführrolle 34 gedrückt wird, wie durch die durchgezogene Linie in Fig. 26 gezeigt ist. Daher hängt ein Blatt P&sub1;, welches von der Vorderseite des Druckers 10 zugeführt wird und zur hinteren Seite des Druckers 10 befördert wird, wie durch den Pfeil X gezeigt ist, aufgrund seines eigenen Gewichts nach unten durch, nachdem des durch die hintere Zuführrolle 34 läuft, läuft unter der Wendeklappe 72 und wird ausgegeben. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, daß ein relativ dickes Blatt P&sub1; ein Wiedergabeblatt P&sub1;, welches mehrere Lagen aufweist, oder ein nach oben gebogenes Blatt nicht durchhängen kann und daher dazu tendiert, üben die Wendeklappe 72 zu laufen. Ein bedrucktes Blatt P&sub1; kann dann zur hinteren Einzelblattzuführung 36 laufen. Die Wendeklappe 72 verhindert jedoch, daß das Blatt P&sub1; über die Wendeklappe 72 läuft, und richtet somit das Blatt P&sub1; in die normale Ausgaberichtung aus.
  • Ein Blatt P&sub2;, welches durch die hintere Einzelblattzuführung 36 zugeführt wird und zur Vorderseite des Druckers 10 befördert wird, wie durch den Pfeil Y gezeigt ist, läuft in Richtung über die Wendeklappe 72 und öffnet die Wendeklappe 72 unter der Beförderungskraft der Zwischenzuführungsrolle 36d gegen die Federkraft der Torsionsfeder 72c, und fährt damit fort, zur hinteren Zuführrolle 34 zu laufen. Daher läuft das Blatt P2 verläßlich zur hinteren Zuführrolle 34.
  • Bei der Wendeklappe 72 bei dieser Ausführungsform ist es möglich, den Förderweg der Blätter mit einem einfachen Aufbau durch Bereitstellen eines Spalts oder Spiels zwischen der einfachen D-Welle 72a und dem Lager 72b und lediglich der Federkraft der Torsionsfeder 72 zu steuern. Es ist nicht notwendig, die Wendeklappe 72 durch einen elektrischen Betätigungsmechanismus oder dgl. zu bewegen, und es nicht beschwerlich, da es nicht notwendig ist, irgendeine manuelle Betätigung durchzuführen.
  • Das in Fig. 3 gezeigte Gehäuse 12 besitzt ein linkes Seitenfeld, auf welcher eine Antriebseinrichtung einschließlich eines Getriebes, welches durch die entsprechenden Motoren angetrieben wird, angeordnet ist.
  • Fig. 27 zeigt die Einzelheiten der Antriebseinrichtung. Die Antriebseinrichtung ist in einen Antriebsmechanismus getrennt, um die Walze 18 und die Zuführrollen 32, 34 anzutreiben, und einen Antriebsmechanismus, um die Traktoren 38, 40 anzutreiben.
  • Der Antriebsmechanismus der Traktoren 38, 40 umfaßt einen Motor Ma, ein Motorzahnrad Ga, ein Vordertraktor-Antriebszahnrad 38g und ein Hintertraktor-Antriebszahnrad 40g. Das Motorzahnrad Ga, das Vordertraktor-Antriebszahnrad 38g und das Hintertraktor- Antriebszahnrad 40g sind miteinander über Zwischenzahnräder Gb bis Gg verbunden. Die Zahnräder Gb und Gd sind Schaltzahnräder, und es ist möglich, lediglich einen der Traktoren 38a und 40 anzutreiben, wobei eines der Zahnräder Gb und Gd gelöst wird.
  • Der Antriebsmechanismus der Walze 18 und der Zuführrollen 32, 34 umfaßt einen Motor Mb, ein Motorzahnrad Gh, ein Walzenantriebszahnrad 18g, ein vorderes Zuführrollen- Antriebszahnrad 32g und ein hinteres Zuführrollen-Zahnrad 34g. Das Walzenantriebszahnrad 18g, das vordere Zuführrollen-Antriebszahnrad 32g und das hintere Zuführrollen-Antriebszahnrad 34g sind über die Zwischenzahnräder Gi bis Gn verbunden. Walzenspaltrollen-Antriebszahnräder 32h, 34h sind mit dem jeweiligen Zuführrollen-Antriebszahnrad 32g, 34g verbunden.
  • Da der Antriebsmechanismus der Traktoren 38, 40 und der Antriebsmechanismus der Walze 18 und der Zuführrollen 32, 34 auf diese Weise separat angeordnet sind, ist es möglich, die Anordnung zu vereinfachen, und die Kopplung der Zahnräder mit den Motoren kann schwach ausgeführt werden. Es werden Zahnradübertragen bei der Ausführungsform verwendet, wobei es jedoch möglich ist, Riemenübertragungen zu verwenden. Da außerdem der Antriebsmechanismus der Traktoren 38, 40 und der Antriebsmechanismus der Walze 18 und der Zuführrollen 32, 34 separat angeordnet sind, ist es möglich, die Fördergeschwindigkeit der Zuführrollen 32, 34 und die Fördergeschwindigkeit der Traktoren 38, 40 zu ändern, um zu verhindern, daß das Blatt schlackert.
  • Fig. 28 zeigt den Antriebsmechanismus der Entnahmerolle 36b in der Einzelblattzuführung 36. Dieser Antriebsmechanismus umfaßt einen Motor Mc, ein Motorzahnrad Go und ein Entnahmerollen-Antriebszahnrad 36g. Das Motorzahnrad Go und das Entnahmerollen-Antriebszahnrad 36g sind über Zwischenzahnräder Gp und Gs verbunden. Die Zwischenzufflhrrolle 36d in der Einzelblattzuführung 36 wird außerdem durch ein Zwischenzuführ- Rollenantriebszahnrad 36h angetrieben. Dieses Zahnrad 36h ist nicht mit einem Zahnrad im Antriebsmechanismus der Aufnahmerolle 36b verbunden, sondern ist mit einem Zahnrad des Antriebsmechanismus im Drucker 10 verbunden.
  • Fig. 29 zeigt die Situation, wo das Zwischenzuführrollen-Antriebszahnrad 36h in der Einzelblattzuführung 36 mit dem Zahnrad des Antriebsmechanismus im Drucker 10 verbunden ist, wenn die Einzelblattzuführung 36 am Drucker 10 angebracht ist.
  • Im Drucker 10 ist das vordere Zuführrollen-Antriebszahnrad 32g und das hintere Zuführrollen-Antriebszahnrad 34g vorhanden, wie mit Hilfe von Fig. 27 beschrieben wurde. Außerdem sind Zahnräder Gt, Gx mit diesen Zahnrädern 32g, 34g im Drucker 10 verbunden. Weitere Zahnräder Gu, Gv, Gw sind mit dem Zwischenzuführrollen-Antriebszahnrad 36h in der Einzelblattzuführung 36 verbunden. Das Zwischenzuführrollen-Antriebszahnrad 36h ist mit den Zahnrädern Gt oder Gx über die Zahnräder Gu bis Gw verbunden.
  • Fig. 30 zeigt graphisch die Situation, bei der die vordere und hintere Einzelblattzuführung 38, 40 am Drucker 10 angebracht ist. Die vordere und hintere Einzelblattzuführung 38, 40 besitzen einen identischen Aufbau. Die Zwischenzuführrollen-Antriebszahnräder 36h und weitere Zahnräder Gu, Gv, Gw (nicht in Fig. 30 gezeigt) sind paarweise auf jeder Seite des Rahmens jeder der vorderen und hinteren Einzelblattzuführungen 38, 40 angeordnet, und die Zwischenzuführrollen-Antriebszahnräder 36h auf jeder Seite der Einzelblattzuführung 36 sind über eine Welle 36 miteinander verbunden. Im Gegensatz dazu sind die Zahnräder Gt, Gx lediglich auf einer Seite des Gehäuses 12 des Druckers 10 angeordnet. Man sieht, daß die linke Seite und die rechte Seite der vorderen Einzelblattzuführung 36 umgekehrt zu denjenigen der hinteren Einzelblattzuführung 36 angeordnet sind. Gemäß der Anordnung von Fig. 30 jedoch, wenn die vordere oder die hintere Einzelblattzuführung 38, 40 am Drucker 10 angebracht ist, wird das Zwischenzuführrollen-Antriebszahnrad 36a in der Einzelblattzuführung leicht und verläßlich mit den Zahnrädern Gt oder Gx im Drucker 10 über die Zahnräder Gu bis Gw verbunden.
  • Fig. 31 bis 34 zeigen den Anhebemechanismus der Walzenspaltrolle 32a der vorderen Zuführrolle 32 und den Verschiebemechanismus der Schaltzahnräder Gb, Gd, die mit dem vorderen und hinteren Traktorantriebszahnrädern 38 g, 40g verbunden sind.
  • Bei diesem Mechanismus wird eine Nockenplatte 80 verwendet, wie in Fig. 33 gezeigt ist. Die Nockenplatte 80 ist um eine Achse einer Lagerwelle 80a drehbar angeordnet und besitzt ein Sektorzahnrad 80b, welches auf einem Teil der Nockenplatte 80 vorgesehen ist. Ein Sondermotor Md ist vorgesehen, und der Motor Md ist mit dem Sektorzahnrad 80b über ein Motorzahnrad Gaa und ein Zahnrad Gab verbunden. Daher kann der Motor Md die Noc??kenplatte 80 drehen.
  • Die Nockenplatte 80 besitzt ein Anhebeteil 80c für die Walzenspaltrolle 32a und ein Verschiebeteil 80d. Das Anhebeteil 80c umfaßt einen Stift 80i, der in ein Langloch 82a in einem Nockenzahnrad 82 eingreift. Das Nockenzahnrad 82 besitzt eine Nockenfläche 82b, die mit der Welle 32b oder dem Teil in Eingriff steht, welches mit der Welle 32b der Walzenspaltrolle 32a der ersten Zuführrolle 32 in Verbindung steht. Dadurch ist es durch Drehen der Nockenplatte 80 möglich, die Walzenspaltrolle 32a in bezug auf die vordere Zuführrolle 32 über das Nockenzahnrad 82 anzuheben. Fig. 32 zeigt die Situation, bei der die Walzenspaltrolle 32a angehoben ist. Die Walzenspaltrolle 32a wird zur vorderen Zuführrolle 32 durch eine nicht gezeigte Feder gedrückt.
  • Das Schiebeteil 80d hat Nockenflächen 80f, 80g für die Schaltzahnräder Gb, Gd, um den vorderen und hinteren Traktor 38, 40 anzutreiben. Wenn die Nockenplatte 80 an der Position ist, die in Fig. 31 gezeigt ist, hebt die Nockenfläche 80f das Schaltzahnrad Gb an, um das Schaltzahnrad Gb vom Motorzahnrad Ga zu lösen, wie in Fig. 34 gezeigt ist. Daher wird in diesem Fall die Drehbewegung des Motorzahnrads Ga auf lediglich den hinteren Traktor 40 übertragen. Wenn dagegen die Nockenplatte 80 an der Position von Fig. 32 ist, hebt die Nockenfläche 80g das Schaltzahnrad Gd an, um das Schaltzahnrad Gd vom Motorzahnrad Ga zu lösen. Daher wird in diesem Fall die Drehbewegung des Motorzahnrads Ga auf lediglich den vorderen Traktor 38 übertragen. Die Schaltzahnräder Gb, Gd werden in Richtung auf die Nockenplatte 80 durch eine nicht gezeigte Feder gedrückt.
  • Zusätzlich ist ein Schalter 84 angeordnet, und die Nockenplatte 80 besitzt ein Schaltereingriffsteil 80h. Der Schalter 84 erzeugt ein Ausschaltesignal, wenn die Nockenplatte 80 an der Position ist, wie in Fig. 31 gezeigt ist, und er erzeugt ein Einschaltesignal, wenn die Nockenplatte 80 an der Position ist, die in Fig. 32 gezeigt ist. Daher kann der Verwendungszustand der Nockenplatte 80d. h., ob die Walzespaltrolle 32 angehoben ist oder nicht und ob der vordere Endlosblattmodus oder der hintere Endlosblattmodus ausgewählt ist, ermittelt werden.
  • Auf diese Weise ist es möglich, das Anheben der Walzenspaltrolle 32a sowie die Änderung zwischen dem vorderen Endlosblattmodus und dem hinteren Endlosblattmodus durch den Motor Md durchzuführen. Daher ist es möglich, die Änderung mehrerer Operationen des Druckers 10 zu automatisieren, und somit kann eine Änderung durch lediglich Drüc??ken der Blattauswahltaste 44a im Bedienungsfeld 44 erreicht werden.
  • Fig. 35 bis 40 zeigen, daß die Position des Wagens 22 durch den Wagensensor 56 und die Ermittlungsteile 58L, 58R in der vorderen und hinteren Blattbeförderungsrichtung ermittelt werden, um die Querenden des Wagens 22 zu positionieren. Die Teile 58L, 58R werden als Ermittlungsteile bezeichnet.
  • Wie in Fig. 35 gezeigt ist, ist der Wagensensor 56 ein Lichtübertragungs-Unterbrechungssensor in Form eines C, und er erzeugt Lichtunterbrechungssignale, wenn die Ermittlungsteile 58L, 58R als Lichtunterbrechungsteile zwischen den beiden C-förmigen Armen sind.
  • Fig. 36 zeigt ein Beispiel, bei dem die beiden Ermittlungsteile 58L, 58R eine identische Größe (W) haben und an den Enden des bewegbaren Bereichs A des Wagensensors 56 angeordnet sind. Es sei angenommen, daß der Wagensensor 56 eine Ermittlung in dessen Mitte ausführen kann. In Fig. 36 ist der bewegbare Bereich A in Bereiche I, II und III unterteilt, und es sei angenommen, daß der Wagensensor 56 in einem der Bereiche I, II und III angeordnet ist. Die Bereiche I und III sind Bereiche, bei dem die Mitte des Wagensensors 56 durch eines der Ermittlungsteile 58L, 58R überdeckt ist.
  • Fig. 37 ist ein Flußdiagramm, um den Wagen 22 zu steuern, um diesen zu positionieren, wobei die Anordnung von Fig. 36 verwendet. Im Schritt S1 wird bestimmt, ob der Wagensensor 56 gesperrt ist oder nicht. Wenn das Ergebnis des Schritts S1 NEIN ist, läuft das Programm weiter zum Schritt S7. Wenn das Ergebnis des Schrittes S1 JA ist, läuft das Programm weiter zum Schritt S2, Hier sei angenommen, daß der Wagensensor 56 gesperrt ist, da es nicht bekannt ist, welches der Ermittlungsteile 58L, 58R den Wagensensor 56M sperrt.
  • Im Schritt S2 wird der Wagensensor 56 (d. h., der Wagen 22) nach links um die Entfernung W bewegt. Im Schritt S3 wird bestimmt, ob der Wagensensor 56 im Sperrbereich ist oder nicht. Wenn der Wagensensor 56 anfangs im Bereich I ist (an der Position des Wagensensors 56, die durch die durchgezogene Linie in Fig. 36 gezeigt ist), kann der Wagensensor 56 tatsächlich sich nicht nach links um den Abstand W bewegen, da die Bewegung durch das linksseitige Rahmenteil oder dgl. behindert wird, und der Wagensensor 56 fährt damit fort, das Sperrsignal zu erzeugen. In diesem Fall wird der Motor 30 einem Verlust an Synchronismus unterworfen. Wenn das Ergebnis des Schritts S3 JA ist, läuft das Programm weiter zum Schritt S4.
  • Wenn der Wagensensor 56 anfangs im Bereich III ist, bewegt sich der Wagensensor 56 nach links um den Abstand W und betritt den Bereich II, ohne ein Sperrsignal zu erzeugen. Daher ist das Ergebnis des Schritts S3 NEIN und das Programm läuft weiter zum Schritt S7.
  • Im Schritt S4 wird der Wagensensor 56 nach rechts um den Abstand W bewegt, und im Schritt S5 wird bestimmt, ob der Wagensensor 56 im Sperrbereich ist oder nicht. Der Wagensensor 56, der anfangs im Bereich I war und nach rechts um den Abstand W bewegt wird, muß in den Bereich II eintreten. Wenn danach das Ergebnis des Schritts S5 NEIN ist, läuft das Programm weiter zum Schritt S6, und der Wagensensor 56 wird an einer geeigneten Position im Bereich II angehalten. Wenn das Ergebnis des Schrittes S5 JA ist, wird angenommen, daß der Motor 30 nicht normal arbeitet und das Programm läuft weiter zum Schritt S10, um ein Alarmsignal zu erzeugen.
  • Im Schritt S7 sei angenommen, daß der Wagensensor 56 an irgendeiner Position im Bereich II ist. Somit wird ein Signal geliefert, um den Wagensensor 56 nach rechts um den Abstand B zu bewegen, und im Schritt S8 wird bestimmt, ob der Wagensensor 56 im Sperrbereich ist oder nicht. Der Abstand B ist ein großer Abstand, der im allgemeinen dem bewegbaren Bereich A entspricht, und die Beurteilung des Schritts S8 wird für jeden Betriebszyklus des Computers durchgeführt, wobei mit der Bewegung des Wagensensors 56 um einen kurzen Abstand für jeden Betriebszyklus fortgefahren wird. Daher wird die Beurteilung des Schritts S8 JA, wenn der Wagensensor 56 vom Bereich II zum Bereich I kommt, unabhängig davon, wo der Wagensensor 56 war. Der Wagensensor 56 ist nun in der linken Referenzposition positioniert. Dann wird im Schritt S9 der Wagensensor 56, d. h., der Wagen 22, auf der Basis eines Befehls von einem bezeichneten linken Druckrandes positioniert. Wenn das Ergebnis des Schritts S8 NEIN ist, wird angenommen, daß der Wagensensor 56 nicht aus dem Bereich II bis zum Bereich I herkommt und der Motor 30 nicht normal arbeitet, so daß das Programm zum Schritt S10 weiter geht, um ein Alarmsignal zu erzeugen.
  • Diese Erläuterung entspricht dem Fall, wo ein Blatt von der Vorderseite des Druc??kers 10 zur Rückseite des Druckers 10 geführt oder befördert wird. In dem Fall, wo ein Blatt von der Rückseite des Druckers 10 zur Vorderseite des Druckers 10 geführt oder befördert wird, wird eine Druckabfrage von rechts nach links durchgeführt, wenn man von der Vorderseite des Druckers 10 aus sieht, da ein Druckbetrieb so ausgeführt wird, daß eine gedruckte Sache von der Seite des Druckers 10 gelesen werden kann, von dem ein Blatt zugeführt ist (von der Rückseite in diesem Fall). Daher basiert die Bestimmung des linken Druckrandes auf dem rechten Ende eines Bogens, wenn man von vorne darauf blickt. In diesem Fall ist es möglich, die Positionierung des Wagensensors 56 (des Wagens 23) auszuführen, indem der Zusammenhang der rechten und linken der Operationen von Fig. 37 umgekehrt wird. Daher ist es in diesem Fall möglich, den Wagen 22 in Abhängigkeit von der vorderen und hinteren Zuführ- oder Beförderungsrichtung durch den einzigen Wagensensor 56 zu ermitteln und zu positionieren.
  • Fig. 38 zeigt ein weiteres Beispiel, bei dem zwei Ermittlungsteile 58L, 58R, die unterschiedliche Größen (WL, WR) voneinander haben und die an Positionen leicht nach innen von den Enden des bewegbaren Bereichs A des Wagensensors 56 angeordnet sind. In diesem Beispiel ist die Breite der rechten Ermittlungsteile 58R kleiner als die der linken Ermittlungsteile 58L. In Fig. 38 ist der bewegbare Bereich A in Bereiche I, II, III, IV und V unterteilt, und es wird angenommen, daß der Wagensensor 56 in einem der Bereiche I bis V positioniert ist. Der Bereich, der vom linksseitigen Bewegungsbegrenzungspunkt beginnt und durch die linken Ermittlungsteile 58L überdeckt wird, ist in zwei Bereiche an einem Unterteilungspunkt unterteilt, der der Breite WR des rechten Ermittlungsteils 58R vom rechten Ende des linken Ermittlungsteils 58L entspricht. Einer der unterteilten Bereiche, der an der linken Seite des Unterteilungspunkts angeordnet ist, ist der Bereich I, und der andere Bereich, der auf der rechten Seite des Unterteilungspunkts angeordnet ist, ist der Bereich II. Der Bereich III liegt zwischen den linken Ermittlungsteilen 58L und dem rechten Ermittlungsteil 58R, der Bereich IV ist durch das rechte Ermittlungsteil 58R überdeckt, und der Bereich V ist auf der rechten Seite des rechten Ermittlungsteils 58R.
  • Fig. 39 und 40 sind ein Flußdiagramm, um den Wagen 22 zu steuern, um diesen zu positionieren, wobei die Anordnung von Fig. 38 verwendet wird. Fig. 39 zeigt den Fall, wo ein Blatt von vorne nach hinten im Drucker 10 geführt oder befördert wird, und Fig. 40 zeigt den Fall, wo ein Blatt von hintennach vorne im Drucker 10 geführt oder befördert wird.
  • Im Schritt S11 in Fig. 39 wird bestimmt, ob der Wagensensor 56 gesperrt ist oder nicht. Wenn das Ergebnis des Schrittes S11 NEIN ist, läuft das Programm weiter zum Schritt S15. In diesem Fall ist der Wagensensor 56 im Bereich III oder V.
  • Wenn das Ergebnis des Schritts S11 JA ist, läuft das Programm weiter zum Schritt 512, um den Wagensensor 56 (d. h., den Wagen 22) nach rechts um den Abstand B zu bewegen, und dann wird im Schritt S13 bestimmt, ob der Sperrbereich größer ist als die Breite WR des rechten Ermittlungsteils 58R oder nicht. Der Abstand B in diesem Fall ist ebenfalls ein großer Wert, der dem bewegbaren Bereich A entspricht.
  • Wenn das Ergebnis des Schrittes S13 JA ist, wird beurteilt, daß der Wagensensor 56 im Bereich I ist, und das Programm läuft weiter zum Schritt S18. Im Schritt S18 wird bestimmt, ob der Sperrbereich größer ist als die Breite WL des linken Ermittlungsbereichs 58L oder nicht. Wenn das Ergebnis des Schritts S18 JA ist, wird beurteilt, daß der Wagensensor 56 nicht den Bereich I verlassen kann, und der Computer veranlaßt einen Alarm (A), der dann erzeugt wird. Wenn das Ergebnis des Schritts S18 NEIN ist, läuft das Programm weiter zum Schritt S19, wo der Wagensensor 56 einmal angehalten wird, nachdem bestätigt wird, daß der Wagensensor 56 in dem Übertragungszustand ist (nachdem bestätigt wird, daß der Wagensensor 56 dem Bereich II betreten hat). Das Programm läuft dann weiter zum Schritt S20, um den Wagensensor 56 nach links um den Abstand B zu bewegen. Das Programm läuft dann weiter zum Schritt S25 und S26, um den Wagensensor 56 (den Wagen 22) zu positionieren. Die Bedeutungen der Schritte S20, S25 und S26 sind identisch denjenigen der Schritte S7, S8 und S9 von Fig. 37, d. h., daß der Wagensensor 56 auf der Basis eines Befehls für einen festgelegten linken Druckrand positioniert ist.
  • Wenn das Ergebnis des Schrittes S13 NEIN ist, wird beurteilt, daß der Wagensensor 56 sich vom Bereich II oder IV zum Bereich III oder V bewegt, und das Programm läuft weiter zum Schritt S13, wo der Wagensensor 56 an einer geeigneten Position angehalten wird. Das Programm läuft dann weiter zum Schritt S15. Wenn das Ergebnis des Schritts S11 NEIN ist, wie oben beschrieben wurde, wird beurteilt, daß der Wagensensor 56 im Bereich III oder V ist, und das Programm läuft weiter zum Schritt S15.
  • Im Schritt S15 wird der Wagensensor 56 nach links um den Abstand B bewegt. Im Schritt S16 bewirkt, wenn der Wagensensor 56 unter Umständen kein Sperrsignal erzeugt, der Computer, daß ein Alarm (A) erzeugt wird. Wenn ein Sperrsignal auftritt, läuft das Programm weiter zum Schritt S17, wo bestimmt wird, ob der Sperrbereich größer als die Breite WR des rechten Ermittlungsteils 58R ist oder nicht. Diese Beurteilung dazu durchgeführt um zu bestimmen, ob der Wagensensor 56 sich vom Bereich III über den Bereich II zum Bereich I bewegt, oder ob sich der Wagensensor 56 vom Bereich V über den Bereich IV zum Bereich III bewegt.
  • Die Beurteilung des Schritts S17 ist im ersten Fall JA, und die Beurteilung des Schritts S17 ist im letzten Fall NEIN. Wenn die Beurteilung des Schritts S17 JA ist, läuft der Wagensensor 56 weit in den Bereich I hinein und hält beim Schritt S21. Der Wagensensor 56 wird dann nach rechts um den Abstand C in den Bereich III im Schritt S22 bewegt, und, nachdem der Wagensensor 56 im Schritt S23 angehalten ist, wird der Wagensensor 56 wieder nach links um den Abstand B im Schritt S24 bewegt. In diesem Fall wird die Positionierung durch die Kombination der Schritte S24, S25 und S26 ausgeführt.
  • Wenn die Beurteilung des Schritts S17 NEIN ist, wird die Bewegung nach links im Schritt S15 fortgesetzt, und es wird die Positionierung durch die Kombination der Schritte S15, S25 und S26 in einer Weise ähnlich der oben beschriebenen ausgeführt.
  • In Fig. 40 sind identische Zeichen den Schritten ähnlich denjenigen von Fig. 39 zugeteilt, und es wird eine ähnliche Beurteilung wie die ausgeführt, in welchem Bereich der Wagensensor 56 angeordnet ist. Auch in Fig. 40 werden die Schritte S15, S19, S20 und S23 von Fig. 30 ausgelassen, und es werden die Schritte S27, S28 und S30 hinzugefügt. Das Auslassen und das Hinzufügen der Schritte wird durchgeführt, um den Wagensensor 56 zur rechten Endseite (der linken Endseite im Hinblick auf die Beförderungsrichtung) zu bringen, wenn der Wagensensor 56 endgültig positioniert ist.
  • Auf diese Weise ist es gemäß dieser Ausführungsform möglich, den Wagen 22 in Abhängigkeit von der Vorwärts- und Rückwärts-Zuführ- oder Beförderungsrichtung durch den einzigen Wagensensor 56 zu ermitteln. Nebenbei ist es möglich, das rechte Ermittlungsteil 58R sehr klein auszubilden, wobei dies jedoch eine Größe haben muß, die größer ist als ein Abstand, der notwendig ist, vom Abschluß der Beschleunigung oder Verzögerung zum stabilen Zustand des Wagensensors 56 zu laufen, da es nicht möglich ist, die Ermittlung auszuführen, während der Wagensensor 56 (der Wagen 22) beschleunigt oder verzögert wird.
  • Gemäß den Fig. 42 bis 43 wird die vorliegende Erfindung zusammengefaßt.
  • Fig. 43 zeigt den Drucker 10 in dem voll ausgestatteten Zustand, bei dem der Drucker 10 den vorderen Tisch 42, die vordere Einzelblattzuführung 36, den vorderen Traktor 38, den hinteren Traktor 40 und die hintere Einzelblattzuführung 36, die am Gehäuse 12 angebracht ist, aufweist. Bei der tatsächlichen Verwendung jedoch wird entweder die vordere Einzelblattzuführung 36 und der hintere Traktor 40 wahlweise verwendet, und es wird der vordere Faktor 38 und der hintere Traktor 40 wahlweise verwendet.
  • Wenn der vordere Tisch 42, die vordere Einzelblattzuführung 36 und der vordere Traktor 38 verwendet werden, wird ein Blatt von der vorderen Seite des Gehäuses 12 zur Walze 18 in der Richtung des Pfeils X geführt. Dies wird als vordere Zuführung bezeichnet. Wenn der hintere Traktor 40 und die hintere Einzelblattzuführung 36 verwendet werden, wird ein Blatt von der hinteren Seite des Gehäuses 12 zur Walze 18 in der Richtung des Pfeils Y geführt. Dies wird als hintere Zuführung bezeichnet.
  • Wie in Fig. 44 gezeigt ist, ist der Drucker 10 so ausgelegt, daß die Richtung der gedruckten Buchstaben durch eine Bedienungsperson 0 gelesen werden kann, die auf der Seite des Druckers 10 steht, von der ein Blatt zugeführt wird. Das heißt, eine Bedienungsperson 0, die auf der Vorderseite des Druckers 10 steht, kann die Buchstaben im Fall der vorderen Zuführung lesen, und eine Bedienungsperson 0, die auf der rechten Seite des Druckers 10 steht, kann die Buchstaben im Fall der hinteren Zuführung lesen. Daher ist es möglich, den Anfangsrand eines Blatts, welches in der Vorwärtsrichtung und in der Rückwärtsrichtung befördert wird, durch den einzigen Anfangsrand-Ermittlungssensor 52 zu ermitteln, um dadurch das Blatt an der Position des bezeichneten oberen Randes zu positionieren, um den Druckbetrieb zu beginnen. Dies bezieht sich nicht auf die Papierart, die verwendet wird, und wird in Abhängigkeit von der Blattzuführrichtung festgelegt.
  • Fig. 42 ist ein Flußdiagramm, um den Betrieb des Druckers von Fig. 43 zu zeigen. Der Betrieb wird durch einen nicht gezeigten Computer gesteuert und durch den oben beschriebenen Mechanismus ausgeführt. Der Computer empfängt einen Befehl, welche Blattzuführungseinrichtung zu verwenden ist. Bei der Ausführungsform empfängt der Computer ein Signal von einer Blattauswahltaste 44a in Fig. 4. Es ist möglich, den Einzelblattmodus, den vorderen Endlosblattmodus und den hinteren Endlosblattmodus auszuwählen, wobei das Drücken der Blattauswahltaste 44a fortgesetzt wird.
  • Wenn der vordere Endlosformmodus durch die Blattauswahltaste 44a im Schritt S30 ausgewählt wird, wird auf die vordere Endlosblattzuführung im Schritt S31 erkannt, und die vordere Zuführrolle 32 wird geöffnet (die Walzenspaltrolle 32a wird in bezug auf die vordere Zuführrolle 32 angehoben) (Schritt S32). Die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 werden dann in der ersten Drehrichtung drehbar angetrieben, um das Blatt im Schritt S33 zu befördern. Nachdem die obere Randposition des Blattes eingestellt ist, wird das Blatt durch den Druckkopf 16 im Schritt S34 bedruckt. In diesem Fall wird der Druckbetrieb so ausgeführt, daß die gedruckten Buchstaben von der Vorderseite her gelesen werden können, gesehen in der Richtung des Pfeils X in Fig. 44.
  • In ähnlicher Weise wird, wenn der hintere Endlosblattmodus durch die Blattauswahltaste 44a im Schritt S35 ausgewählt wird, auf die hintere Endlosblattzuführung im Schritt S36 erkannt, und die vordere Zuführrolle 32 wird geschlossen (die Walzenspaltrolle 32a wird zur vorderen Zuführrolle 32 gedrückt) (Schritt S37). Die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 werden dann zwecks Drehung in der zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung angetrieben, um das Blatt im Schritt S33 zu befördern. Nachdem die obere Randposition des Blatts eingestellt ist, wird das Blatt durch den Druckkopf 16 im Schritt S34 bedruckt. In diesem Fall wird der Druckbetrieb so ausgeführt, daß die gedruckten Buchstaben von der hinteren Seite gelesen werden können, gesehen in der Richtung des Pfeils Y in Fig. 44.
  • Wenn der Einzelblattmodus durch die Blattauswahltaste 44a im Schritt S38 ausgewählt wird, wird bestimmt, ob die vordere Einzelblattzuführung (CSF) 36 im Drucker 10 ausgewählt ist oder nicht (Schritt S39). Beispielsweise wird bestimmt, ob der Anschluß der vorderen Einzelblattzuführung 36 mit dem entsprechenden Anschluß des Druckers 10 verbunden ist oder nicht. Wenn die vordere Einzelblattzuführung 36 im Drucker 10 gesetzt ist, wird die vordere Einzelblattzuführung im Schritt S40 erkannt, und die vordere Zuführrolle 32 wird geschlossen (die Walzenspaltrolle 32a wird zur vorderen Zuführrolle 32 gedrückt) (Schritt S37). Die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 werden dann in der ersten Drehrichtung drehbarangetrieben, um das Blatt im Schritt S33 zu befördern. Nachdem die obere Randposition des Blatts eingestellt ist, wird das Blatt durch den Druckkopf 16 im Schritt S34 bedruckt. In diesem Fall wird der Druckbetrieb so ausgeführt, daß die gedruckten Buchstaben von der Vorderseite gelesen werden können, gesehen in der Richtung des Pfeils X in Fig. 44.
  • Wenn der Einzelblattmodus durch die Blattauswahltaste 44a im Schritt S38 ausgewählt ist und das Ergebnis des Schritts S39 NEIN ist, läuft das Programm weiter zum Schritt S41, und es wird bestimmt, ob die hintere Einzelblattzuführung (CSF) 36 im Drucker 10 gewählt ist oder nicht. Auch in diesem Fall wird bestimmt, ob der Anschluß der hinteren Einzelblattzuführung 36 mit dem entsprechenden Anschluß des Druckers 10 verbunden ist oder nicht. Wenn die hintere Einzelblattzuführung 36 im Drucker 10 eingestellt ist, wird die hintere Einzelblattzuführung im Schritt S42 erkannt, und die vordere Zuführrolle 32 wird geschlossen (die Walzenspaltrolle 32a wird zur vorderen Zuführrolle 32 gedrückt) (Schritt S37). Die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 werden dann in der zweiten Drehsichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbarangetrieben, um das Blatt im Schritt S33 zu befördern. Nachdem die obere Randposition des Blatts eingestellt ist, wird das Blatts durch den Druckkopf 16 im Schritt S34 bedruckt. In diesem Fall wird der Druckbetrieb so durchgeführt, daß die gedruckten Buchstaben von der Rückseite her gelesen werden können, gesehen in der Richtung des Pfeils Y in Fig. 44.
  • Wenn der Einzelblattmodus durch die Blattauswahltaste 44a im Schritt S38 ausgewählt wird und das Ergebnis des Schritts S41 NEIN ist, läuft das Programm weiter zum Schütt S43, und es wird auf die vordere Einzelblattzuführung (manuelle Zuführung vom vorderen Tisch 42) erkannt. Die vordere Zuführrolle 32 wird geschlossen (die Walzenspaltrolle 32a wird zur vorderen Zuführrolle 32 gedrückt) (Schritt S37). Die vordere Zuführrolle 32 und die hintere Zuführrolle 34 werden dann in der ersten Drehrichtung drehbar angetrieben, um das Blatt im Schritt S33 zu befördern. Nachdem die obere Randposition des Blatts gewählt ist, wird das Blatt durch den Druckkopf 16 im Schritt S34 bedruckt. In diesem Fall wird der Druckbetrieb so durchgeführt, daß die gedruckten Buchstaben von der Rückseite her gelesen werden können, gesehen in der Richtung des Pfeils X in Fig. 44.
  • Wie oben ausführlich beschrieben wurde, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, einen Drucker zu erhalten, bei dem ein Blatt in einer Richtung von der Vorderseite des Druckers und in der anderen Richtung von der Rückseite des Druckers zugeführt werden kann, und der einen einfachen Aufbau besitzt und leicht bedienbar ist. Der Drucker gemäß der vorliegenden Erfindung kann wahlweise mit Einzelblattzuführungen und Traktoren ausgestattet sein.

Claims (25)

1. Drucker, der ein Gehäuse (12), einen bewegbaren Wagen (22), einen Druckkopf (16), der am Wagen angebracht ist, eine Walze (18), die dem Druckkopf (16) gegenüberliegt, eine erste Zuführrolle (34), die auf einer Seite der Walze (18) angeordnet ist, und eine zweite Zuführrolle (32), die auf der anderen Seite der Walze (18) angeordnet ist, umfaßt, wobei die erste und die zweite Zuführrolle (34, 32) in einer ersten Drehrichtung und einer zweiten Drehrichtung entgegengesetzt zur ersten Drehrichtung drehbar sind, so daß ein Blatt zur Walze (18) von der einen Seite und ein Blatt zur Walze (18) auch von der anderen Seite zugeführt werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine erste Befestigungseinrichtung (41a, 41b) im Gehäuse vorgesehen ist, um einen ersten Traktor (40) so anzuordnen, daß ein Endlosblatt von der Seite der ersten Zuführrolle (34) der Walze (18) zugeführt wird;
eine zweite Befestigungseinrichtung (74a, 74b) im Gehäuse angeordnet ist, um eine erste Einzelblattzuführung (36) auf der Seite der ersten Befestigungseinrichtung (41a, 41b) von der Walze (18) anzuordnen;
eine dritte Befestigungseinrichtung (76a, 76b) im Gehäuse angeordnet ist, um einen Tisch (42) auf der gegenüberliegenden Seite der ersten Befestigungseinrichtung (41a, 41b) von der Walze (18) anzuordnen;
eine vierte Befestigungseinrichtung (74c, 74d) im Gehäuse angeordnet ist, um einen zweiten Traktor (38) auf der gegenüberliegenden Seite der ersten Befestigungseinrichtung (41a, 41b) von der Walze (18) anzuordnen;
eine fünfte Befestigungseinrichtung (74c, 74d) im Gehäuse angeordnet ist, um eine zweite Einzelblattzuführung (36) auf der gegenüberliegenden Seite der ersten Befestigungseinrichtung (41a, 41b) von der Walze (18) anzuordnen; und
wobei der erste Traktor (40), der zweite Traktor (38), die erste Einzelblattzuführung (36) und die zweite Einzelblattzuführung (36) wahlweise im Gehäuse angeordnet sein können und ein Blatt vom Tisch zugeführt und zumindest einer von den Traktoren und den Einzelblattzuführungen ausgewählt werden kann.
2. Drucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (4%) als Stapler funktionieren kann, wenn die erste Einzelblattzuführung (36) ausgewählt ist, und ein Stapler anstelle der ersten Einzelblattzuführung (36) angeordnet sein kann, wenn die zweite Einzelblattzuführung (36) ausgewählt ist.
3. Drucker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (42) bewegbar am Gehäuse angebracht ist, und die zweite Einzelblattzuführung (36) unter dem Tisch (42) angeordnet sein kann, wenn der Tisch (42) in einer angehobenen Position ist.
4. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Blattführung (48) am Wagen (22) in einer Höhe angebracht ist, die in etwa die gleiche ist wie das Niveau des unteren Ende des Druckkopfs (16) ist, und zwei Indikatorlinien (54, 54a, 54b) auf der Blattführung (48) Seite an Seite in der Blattbeförderungsrichtung vorgesehen sind, um Druckreferenzpositionen in der vorderen und der hinteren Blattzuführrichtung anzuzeigen.
5. Drucker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattführung (48) eine transparente Platte umfaßt.
6. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anfangsrand-Ermittlungseinrichtung (52) auf einer Linie (L) angeordnet ist, die durch den Druckbereich des Druckkopfes (16) läuft und sich senkrecht zur Blattförderrichtung erstreckt, um einen Anfangsrand eines Blattes zu ermitteln.
7. Drucker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anfangsrand-Ermittlungseinrichtung (52) auf der Blattführung (48) angeordnet ist.
8. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Blattführung (62), die einen Blattförderweg festlegt, vorgesehen ist, und eine Wendeklappe (72) vorgesehen ist, um ein Blatt, welches in Richtung auf eine von den ersten und zweiten Zuführrollen (34) befördert wird, zu führen, und um ein Blatt, welches umgekehrt von der ersten Zuführrolle (34) befördert wird, zu führen, wobei die Wendeklappe (72) an einer Welle (72a) angebracht ist, die drehbar durch ein Lager (72b) gelagert ist, wobei die Wendeklappe (72) der ersten Zuführrolle (34) zugewandt ist und in Richtung auf die Blattführung (62) durch ein federndes Teil (72c) gedrückt wird.
9. Drucker nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einzelblattzuführung (36) im Gehäuse auf der Seite der ersten Zuführrolle (34) angeordnet ist, und die Blattführung (62) angeordnet ist, um ein oberes Teil des Blattförderwegs festzulegen, der sich von der ersten Einzelblattzuführung (36) in Richtung auf die erste Zuführrolle (34) erstreckt, so daß ein Blatt, welches durch die Einzelblattzuführung zugeführt wird, welches durch einen Spalt zwischen der Blattführung (62) und der Wendeklappe (72) zur ersten Zuführrolle (34) läuft, und ein Blatt, welches umgekehrt durch die erste Zuführrolle (34) befördert wird, unter der Wendeklappe (72) läuft, wobei die Wendeklappe (72) eingerichtet ist, um zu verhindern, daß das umgekehrt beförderte Blatt durch einen Spalt zwischen der ersten Blattführung (72) und der Wendeklappe (72) läuft, wobei das Lager (72b) am Flansch (62a) der Blattführung (62) angebracht ist.
10. Drucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (72a) als Welle mit einem D-Abschnitt ausgebildet ist, die einen ebenen Bereich hat, und das Lager (72b) eine innere Form hat, die der Form des D-Abschnitts der Welle entspricht, wobei die Wendeklappe (72) innerhalb des Spiels, welches durch die ebenen Bereiche der Welle und des Lagers festgelegt ist, versetzbar ist.
11. Drucker nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeklappe (72) durch eine dünne Platte gebildet ist, die zu einer Keilform gebogen ist, wobei die offenen Enden der gebogenen Platte an der Welle (72a) befestigt sind.
12. Drucker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (42) im Gehäuse auf der Seite der zweiten Zuführrolle (32) angeordnet ist, und eine Blattführung (68) zwischen der zweiten Zuführrolle (32) und dem Tisch (42) angeordnet ist, wobei der Tisch (42) als Tisch, um ein Blatt von diesem zuzuführen, und als Stapler verwendet werden kann, um ein ausgegebenes Blatt aufzunehmen, wobei die Blattführung (68) bewegbar ist und so angeordnet ist, daß die Blattführung (68) ein Blatt führen kann, wenn der Tisch (42) als Stapler verwendet wird, um ein Blatt von diesem zuzuführen, und eine Blattführung (68) zu einem Stopper wird, um einen hinteren Rand eines Blatts aufzunehmen, wenn der Tisch (42) als Tisch zum Aufnehmen eines beförderten Blatts verwendet wird.
13. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (42) bewegbar angeordnet ist und mit der Blattführung (68) bewegt werden kann.
14. Drucker nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattführung (68) drehbar um eine Achse der zweiten Zuführrolle (32) angeordnet ist und durch ein federndes Teil (78) in Richtung auf eine Position gedrückt wird, bei der die Blattführung (68) ein Blatt führen kann, welches in Richtung auf die zweite Zuführrolle (32) befördert wird.
15. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Antriebseinrichtung (Mb, Hh-Gn, 32g, 34g, Gt, Gx) dazu vorgesehen ist, um die Walze (18) und die erste und zweite Zuführrolle (34, 32) anzutreiben, und eine zweite Antriebseinrichtung (Ma, Ga-Gg, 38g, 40g) vorgesehen ist, um den ersten Traktor (40) anzutreiben, der in der Lage ist, ein Endlosblatt zur Walze (18) von seiner einen Seite zuzuführen, und eine zweiten Traktor (38), der in der Lage ist, ein Endlosblatt zur Walze (18) von seiner anderen Seite zuzuführen, wobei die erste und zweite Antriebseinrichtung unabhängig voneinander vorgesehen sind.
16. Drucker nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Antriebseinrichtung einen ersten Motor (Mb) und eine erstes Getriebe (Hh-Gn, 32g, 34g, Gt, Gx) umfaßt, welches mit dem ersten Motor verbunden ist, und die zweite Antriebseinrichtung einen zweiten Motor (Ma) und ein zweites Getriebe (Ga-Gg, 38g, 40g) umfaßt, welches mit dem zweiten Motor verbunden ist.
17. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelblattzuführung (36) eine Entnahmerolle (36b), eine Zwischenzuführrolle (36d), einen dritten Motor (Mc), ein drittes Getriebe (Go-Gs), welches mit dem dritten Motor verbunden ist, um die Entnahmerolle (36b) anzutreiben, und zumindest ein Vorschubrollen- Antriebszahnrad (36h, Gu, Gw), um die Zwischenzuführrolle (36d) anzutreiben, umfaßt, wobei das zumindest eine Zuführrollen-Antriebszahnrad mit den Zahnrad (Gt, Gx) des ersten Getriebes verbunden ist.
18. Drucker nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelblattzuführung (36) eine Entnahmerolle (36b), die durch die Einzelblattzuführungs-Antriebseinrichtung angetrieben wird, eine Zwischenzuführrolle (36d), die nicht durch die Einzelblatt-Zuführantriebseinrichtung angetrieben wird, und Zwischenzuführrollen- Antriebszahnräder (36h, Gu-Gw) umfaßt, um die Zwischenzuführrolle (36d) anzutreiben, wobei die Zwischenzuführrollen-Antriebszahnräder zwei paarweise angeordnete Zahnräder oder Zahnradgruppen umfassen, die auf einer Seite und auf der anderen Seite der Einzelblattzuführung (36) angeordnet sind, so daß die Zuführrollen-Antriebszahnräder mit den Zahnrädern (Gt, Gx) der Antriebseinrichtung verbunden sein können, die auf einer Seite des Druc??kers angeordnet ist, sogar wenn die Einzelblattzuführung (36) am Drucker auf der Vorderseite oder auf der Hinterseite des Druckers angebracht ist.
19. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die vierte Befestigungseinrichtung (74c, 74d) im Gehäuse vorgesehen ist, um den zweiten Traktor (38) anzuordnen, um ein Endlosblatt zur zweiten Zuführrolle (32) zuzuführen, wobei die erste und die zweite Zuführrolle (34, 32) entsprechende Walzenspaltrollen (34a, 32a) besitzen, wobei zumindest die Walzenspaltrolle (32a) der zweiten Zuführrolle (32) in bezug auf die zweite Zuführrolle (32) bewegbar angeordnet ist, wenn der zweite Traktor (38) verwendet wird, wobei zusätzlich eine Änderungseinrichtung vorgesehen ist, um die Position der Walzenspaltrolle (32a) in bezug auf die zweite Zuführrolle (32) zu ändern, wobei die Änderungseinrichtung einen vierten Motor (Md) und eine Übertragungseinrichtung (Faa, Gab, 80, 82) umfaßt.
20. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Befestigungseinrichtung (41a, 41b) dazu vorgesehen ist, um den ersten Traktor (40) anzuordnen, so daß ein Endlosblatt unmittelbar vom ersten Traktor (40) zur Walze (18) über einen Spalt zwischen der ersten Zuführrolle (34) und der Walze (18) geführt wird, wobei die Änderungseinrichtung in der Lage ist, selektiv den Antrieb des zweiten Traktors (38) und des ersten Traktors (40) zu ändern.
21. Drucker nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der vierte Motor (Md) der Änderungseinrichtung separat von der Antriebseinrichtung, um die Walze (18)und die erste und die zweite Zuführrolle (34, 32) anzutreiben, und einer Antriebseinrichtung vorgesehen ist, um die Traktoren (40, 38) anzutreiben.
22. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ermittlungseinrichtungen (58L, 58R) an einer festen Position angeordnet sind, um die Position des Wagens (22) zu ermitteln, und eine einzige Ermittlungseinrichtung auf dem Wagen (22) angeordnet ist, um ein Ermittlungssignal zu erzeugen, wenn die Ermittlungseinrichtung die Position der Ermittlungseinrichtung (58L, 58R) erreicht, wobei die Ermittlungseinrichtung in der Lage ist, die Position des Wagens in der Bewegungsrichtung des Wagens zu ermitteln, sogar wenn der Wagen in einer der Transportrichtungen bewegt wird, um dadurch zu erlauben, daß der Wagen an der Druckstabposition positioniert wird.
23. Drucker nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ermittlungseinrichtungen (58L, 58R) zwei Ermittlungsteile umfassen, die eine identische Breite haben, wobei die Ermittlungseinrichtungen in der Lage sind, eines der zu ermittelnden Teile zu ermitteln, wobei sie sich um ein größeres Maß bewegen, wenn die Ermittlungseinrichtungen an der Position einer der Ermittlungseinrichtungen sind.
24. Drucker nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ermittlungseinrichtungen (58L, 58R) zwei Ermittlungsteile umfassen, die eine unterschiedliche Breite aufweisen, wobei die Ermittlungseinrichtungen in der Lage sind, eines der zur ermittelnden Teile zu ermitteln, wobei sie sich um einen größeres Maß bewegen, wenn die Ermittlungseinrichtung an der Position einer der zu ermittelnden Einrichtungen ist, und wobei sie beurteilen, ob ein Schattierungsbereich größer ist als eine der zu ermittelnden Einrichtungen, der kürzer ist als der andere.
25. Drucker nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckbetrieb so ausgeführt wird, daß ein bedruckter Gegenstand von der Seite des Druckers gelesen werden kann, von der ein Blatt zugeführt wird.
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