DE69606342T2 - Automatische Beutelöffnungsvorrichtung - Google Patents
Automatische BeutelöffnungsvorrichtungInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine automatische Sacköffnungsvorrichtung und insbesondere eine, die sich automatisch öffnet und den Inhalt von Transportsäcken leert.
- Transportsäcke enthalten verschiedene Arten von pulvrigen oder granulierten Substanzen wie Korn, Mehl, andere Nahrungsmittel, Chemikalien und pharmazeutische Pulver oder Granulate. Eine große Bandbreite von Substanzen, von Nahrungsmitteln zu industriellen Rohmaterialien, liegt in pulvriger oder granulierter Form vor.
- Nach ihrer Herstellung an einem Produktionsort werden diese Substanzen in Säcken oder Kunststoffbehältern versandt. Der Transport erfolgt üblicherweise per Schiff, Schiene oder Lastkraftwagen. Bei Ankunft in kleinen oder mittleren Betrieben fuhren Arbeiter die Öffnung der Säcke aus und schütten den Inhalt in einen Behälter, üblicherweise einen Trichterwagen. Große Betriebe und Fabriken benutzen wegen des großen Volumens automatische Einrichtungen. Bei kleinen Betrieben werden solche Tätigkeiten manuell ausgeführt.
- Eine Sacköffnungsvorrichtung öffnet Sacke und leert dies verschiedenen Substanzen aus. Verschiedene Typen von Sacköffnungsvorrichtungen sind bereits auf dem Markt. Eine kurze Beschreibung typischer Exemplare dieser konventionellen Sacköffnungsvorrichtungen folgt hier. Diese Vorrichtungen haben vier funktionale Mechanismen gemeinsam: (1) einen Mechanismus, der Vorrichtung Säcke bereitzustellen, die mit verschiedenen pulvrigen oder granulierten Substanzen gefüllt sind, (2) einen Mechanismus, die Säcke in die Vorrichtung zu führen, (3) einen Mechanismus, die Säcke zu öffnen und ihren Inhalt zu entleeren, und (4) einen Mechanismus zur Weiterbearbeitung der geleerten Säcke. Da die vier Mechanismen an einem großen Rahmen montiert sind, ist die Vorrichtung zwangsläufig groß und benötigt viel Platz für ihre Aufstellung. Es ist schwierig solche Vorrichtungen in einem kleinen Betrieb aufzustellen, wo der Platz kostbar ist.
- Eine alternative Vorrichtung, die sich strukturell von dem eben beschriebenen Mechanismus unterscheidet ist ein "sacköffnender Trichtermechanismus", der ein starres Messer in einem Trichter über einer Vakuumvorrichtung umfaßt. Die Säcke werden über das starre Messer gehängt, das den Sackboden aufschnei det, um den Sackinhalt auszuleeren. Unterschiede in Gewicht und Form der gefüllten Säcke machen jedoch manchmal diese Vorrichtung nutzlos, was ihre Einsatzbreite einschränkt.
- Die ungeprüfte japanische Patentanmeldung Nr. HEI 6-40441 (1994) (siehe auch Patent Abstracts of Japan JPG6040441) offenbart eine Vorrichtung, die diese Nachteile des Stands der Technik überwinden soll. Die Anmeldung offenbart Zuführmittel, um die Säcke zuzuführen, einen beweglichen Tisch, um die Säcke aufzunehmen, Mittel, um die Säcke aufzustellen, ein Einführrohr mit einem Luftauslaß und Mittel, um den Sack aufzuschneiden. Die Vorrichtung hält das Sackinnere bei einem bestimmten positiven Druck, um den Inhalt in einer kurzen Zeit auszuleeren und wenig Reste in dem Sack übrig zu lassen.
- Eine detaillierte Analyse dieser und anderer Vorrichtungen nach dem Stand der Technik, wie sie vorher beschrieben wurden, enthüllt jedoch die flgenden ungelösten Probleme.
- Erstens sind die Vorrichtung weitaus größer, als sie unter dem Gesichtspunkt der Miniaturisierung sein sollten, mit der die Funktionen der Vorrichtung insgesamt integriert und kompakt gestaltet werden sollen, wodurch der erforderliche Aufstellplatz verringert wird. Zweitens werden die Sacke als Abfallprodukte behandelt, ohne einen Gedanken an Recycling zu verschwenden.
- Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile und Einschränkungen des Stand der Technik zu überwinden.
- Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine automatische Sacköffnungsvorrichtung zu schaffen, die Kompaktheit mit Effizienz verbindet, wodurch für die Aufstellung benötigte der Platz reduziert wird.
- Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine automatische Sacköffnungsvorrichtung zu schaffen, die während der Arbeit einen unter Umweltgesichtspunkten sauberen Arbeitsplatz bietet.
- Es ist noch eine weitere Aufgab der vorliegenden Erfindung, eine automatische Sacköffnungsvorrichtung zu schaffen, die das Recycling ermöglicht.
- Kurz gesagt weist eine automatische Sacköffnungsvorrichtung eine Gehäuse auf, das eine Aufnahmeöffnung besitzt, um einen gefüllten Transportsack aufzunehmen. Eine Sackabstützplatte bildet eine Rutsche, die es dem Sack erlaubt, herunterzugleiten und auf einer Sackauflage zu liegen zu kommen. Ein hohles Eindringmittel dringt in den Sack ein, um ihn festzuhalten, während der Sackboden aufgeschnitten wird. Die Sackauflage entfernt sich von dem Sackboden und läßt den Sackinhalt herausquellen. Ein Luftstoß durch das Eindringmittel hilft, den Sack zu leeren. Zusätzliche Luftstöße schlagen und schütten den Sack und lockern den Inhalt. Ein Sackschieber schiebt den leeren Sack in eine Rollenanordnung, die den geleerten Sack zur Hälfte faltet und den Sack aus dem Gehäuse befördert. Ein Staubsammler in dem Gehäuse sammelt losen Staub und bietet damit Sicherheit und Sauberkeit des Arbeitsplatzes.
- Erfindungsgemäß weist eine automatische Sacköffnungsvorrichtung für das Öffnen und Entleeren eines Sacks von seinen Inhalten die Merkmale auf, die den unabhängigen Anspruch 1 bilden. Vorteilhafte Ausführungen sind in den abhängige Ansprüchen umfaßt.
- Die obigen Merkmale und weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgen Beschreibung erklärt, die zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen zu lesen ist, bei denen gleiche Bezugsziffern gleiche Elemente bezeichnen.
- Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen automatischen Sacköffnungsvorrichtung gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 2 ist ein Teilschnitt der Vorderansicht der Ausführung von Fig. 1.
- Fig. 3 ist eine Perspektivdarstellung einer Rolle, die bei einer Ausführung der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
- Fig. 4 ist eine teilweise ausgeschnittene Rückansicht der Ausführung von Fig. 1.
- Fig. 5a ist eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Ausführung.
- Fig. 5b ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht gemäß einer Ausführung der Erfindung.
- Fig. 6 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung von Fig. 1 dient.
- Fig. 7 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung von Fig. 1 dient.
- Fig. 8 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung von Fig. 1 dient.
- Fig. 9a ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung von Fig. 1 dient.
- Fig. 9b ist eine Seitenansicht einer Rollenanordnung gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführung.
- Fig. 10 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung von Fig. 1 dient.
- Fig. 11 ist eine Vorderansicht, die eine automatische Sacköffnungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Fig. 12 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung nach Fig. 11 dient.
- Fig. 13 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung nach Fig. 11 dient.
- Fig. 14 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung nach Fig. 11 dient.
- Fig. 15 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung nach Fig. 11 dient.
- Fig. 16a ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise der Ausführung nach Fig. 11 dient.
- Fig. 16b ist eine Seitenansicht einer Rollenanordnung gemäß einer Ausführung der Erfindung.
- Fig. 17 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die benutzt wird, um die Arbeitsweise der Ausführung von Fig. 11 zu erklären.
- Fig. 18 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht, die zur Erklärung der Arbeitsweise einer alternativen Ausführung der vorliegenden Erfindung dient.
- Figur - 19 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht einer dritten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
- Gemäß den Fig. 1-2 und 6 besitzt eine erste Ausführung einer automatischen Sacköffnungsvorrichtung ein Gehäuse 1. Ein Transportband 2 neben einer Sackaufnahmeöffnung 1a des Gehäuses 1 fördert einen Sack F, der mit einer pulvrigen oder granulierten Substanz gefüllt ist, zu der Vorrichtung. Eine Sackabstützplatte 3, die drehbar auf einer Antriebswelle 3a gelagert ist, dreht sich aus der Senkrechten zu dem Förderband 2 um eine Rutsche für den Sack F zu bilden. Eine Sackauflage 5, die drehbar auf einer Antriebswelle 5a gelagert ist, dreht sich zusammen mit der Sackabstützplatte 3, so daß eine Oberfläche der Sackauflage 5 sich senkrecht zu einer Oberfläche der Sackabstützplatte 3 erstreckt. Die Antriebswelle 3a und die Antriebswelle 5a sind jeweils durch ein Lager 1d an dem Gehäuse 1 befestigt.
- Sobald der Sack F in das Gehäuse 1 kommt, aktiviert ein Steuerschaltkreis (nicht gezeigt) die Antriebswelle 3a und die Antriebswelle 5a, die die Sackabstützplatte 3 und die Sackauflage 5 neigen, um den Sack F aufzunehmen. Sobald ein Schwerpunkt des Sackes F ein Ende des Förderbands 2 überragt, zwingt das Gewicht des Sackes F vor dem Schwerpunkt diesen, sich auf die Sackabstützplatte 3 zu drehen. Der Sack F gleitet die Sackabstützplatte 3 herab auf die Sackauflage 5.
- Wenn der Steuerschaltkreis erkennt, daß der Sack F sicher durch die Sackabstützplatte 3 und die Sackauflage 5 gehalten ist, stellt er die Sackabstützplatte 3 und die Sackauflage 5 in die aufrechte Lage zurück. Der Sack F ist dadurch vertikal auf der Sackauflage 5 positioniert, wobei ein Sackrücken an der Sackabstützplatte 3 anliegt.
- Gemäß Fig. 7-8 wird ein Eindringmittel 7, das sich gegenüber einer Vorderseite des Sacks F befindet, von einem Eindringmittel-Betätigungsantrieb 7a angetrieben. Das Eindringmittel ist ein hohles Rohr mit einer scharfen Spitze. Wenn der Steuerschaltkreis erkennt, daß der Sack F vertikal steht, gibt der Steuerschaltkreis dem Eindringmittel-Betätigungsantrieb 7a den Befehl, das Eindring mittel 7 in den Sack F eindringen zu lassen. Ein Sackschneider 6, der von einem Sackschneider-Betätigungsantrieb 6a angetrieben wird, schlitzt den Boden des Sacks seitlich knapp über der Sackauflage 5 auf Der Steuerschaltkreis dreht dann die Sackauflage 5 im Uhrzeigersinn weg von dem Bodens des Sacks F, wodurch der Inhalt des Sacks auslaufen kann, während der Sack von dem Eindringmittel 7 gehalten wird. Gleichzeitig wird Druckluft durch das Eindringmittel in den oberen Bereich des Sacks F geblasen. Die eingeblasene Luft bläst den Inhalt des Sacks F in eine Verbindungsöffnung 1c einer Rutsche, die zu einer Rutsche 1g oder einem Trichter (nicht gezeigt) führt. Eine Luftdüse 9 in einer unteren Ecke des Gehäuses 1 unterhalb der Rollen 8 gibt Luftstöße auf das Äußere des Sacks F ab, um den Sack F zu schütteln und zu helfen, seinen Inhalt zu entfernen. Schließlich gestattet ein Inspektionsfenster 1e einem Arbeiter, den Vorgang zu beobachten.
- Gemäß den Fig. 9a, 9b und 10 wird ein Sackschieber 4 unterhalb der Antriebswelle 3a von einem Sackschieber-Betätigungsantrieb 4a angetrieben. Gegenüber dem Sackschieber 4 ist ein Paar Rollen 8 horizontal in einem Abstand zueinander angeordnet. Der vertikale Abstand zwischen den Rollen 8 nimmt den Sackschieber 4 und den gefalteten Sack F auf. Nachdem der Sack F geleert ist, schiebet der Sackschieber 4 die Mitte des Sacks F zwischen die Rollen 8. Der Sack wird einmal gefaltet, wenn er sich zwischen die Rollen 8 bewegt. Der Sack F wird von den Rollen 8 durch eine Sackentfernungsöffnung 1b gestoßen.
- Gemäß Fig. 3 weist jede Rolle ein Loch H an einem Ende und einen Schlitz S an ihrer Oberfläche auf. Hochdruckluft A tritt durch das Loch H in die Rolle 8 ein und wird durch den Schlitz S ausgestoßen, um jeden Sackinhalt zu entfernen, der an dem Äußeren des Sacks F haftet. Ein relativ sauberer, leerer Sack F wir nach außen entsorgt.
- Gemäß den Fig. 4, 5a und Sb besitzt die Rückwand des Gehäuses 1 einen Sackabstützplatten-Betätigungsantrieb 3b, der die Sackabstützplatte 3 antriebt. Ein Sackauflagen-Betätigungsantrieb Sb treibt die Sackauflage 5 an. Zusätzlich besitzt das Gehäuse 1 eine Verarbeitungskammer Y für gesammelten Staub in dem Raum zwischen einer Trennwand 1f und der Gehäuserückwand. Die Verarbeitungskammer Y für gesammelten Staub ist von der Bearbeitungskammer X für den Sack getrennt und unabhängig. Die Verarbeitungskammer Y für gesammelten Staub weist einen Staubsammler DF auf. Pulver und Staub entstehen, wie oben beschrieben, bei dem Entleerungsvorgang des Sacks F. Das Pulver und der mit dem Inhalt des Sacks F vermischte Staub wereden in den Staubsammler gesaugt und entsorgt, wie die Pfeile in Fig. 5b zeigen.
- Das Innere der Sackbearbeitungskammer X wird gegenüber der Umgebungsluft auf Unterdruck gehalten. Dies stellt sicher, daß kein Staub die Sackbearbeitungskammer verläßt.
- Die automatische Sacköffnungsvorrichtung gemäß dieses Ausführungsbeispiels ermöglicht die folgenden Vorteile:
- (1) Es kann erheblich Arbeit eingespart werden, da eine Reihe von Schritten nach einem vorgegebene Schema automatisch abläuft. Die Schritte des Einführens des gefüllten Sacks, seiner Öffnung, der Entleerung seines Inhalts, des Faltens des Sacks und der Entsorgung aus der Vorrichtung sind alle automatisch.
- (2) Ein bedeutender Platzspareffekt ist erfolgreich erreicht. Das macht es einfacher, die Ausrüstung zu transportieren und aufzustellen, das in einem kleinen Betrieb trotz begrenztem Aufstellungsraum aufgestellt wird.
- (3) Eine automatische Sacköffnungsvorrichtung hat eine automatische Luftreinigungsvorrichtung eingebaut, und ermöglicht so eine sehr hygienische Vorrichtung, die das Problem von Keimen löst, die durch Restsubstanzen in der Vorrichtung erzeugt werden.
- (4) Geleerte Säcke werden automatisch gefaltet und gereinigt. Da alle Substanzen, die an den Säcken haften, während des Prozesses durch Luftreinigung entfernt werden, können leere Säcke leicht wiedergewonnen werden. Außerdem ist eine Staubverschmutzung der Umgebung komplett ausgeschaltet.
- (5) Die Aufstellung einer separaten Staubsammlervorrichtung ist nicht erforderlich, da in dem Gehäuse ein Staubsammler vorhanden ist.
- (6) Der Zwang zum häufigen Reinigen des Inneren der Vorrichtung entfällt. Eine automatische Selbstreinigungsfunktion hält das Innere der Vorrichtung zu allen Zeiten des Betriebs sauber.
- (7) Da der Staubsammler an der Seite angebracht ist, ist die Saugöffnung für das Ansaugen von Pulver und Staub mit Unterdruck neben der Entleerungsöffnung für Staub in der Vorrichtung angeordnet. Dies erleichtert ein effizientes Wiedergewinnen von Pulver und Staub ohne Abfall.
- (8) Die pulvrigen oder granulierten Substanzen, die aus dem Sack geleert werden, werden durch das Hochdruckluftstrahlen in der Vorrichtung vollständig entleert.
- (9) Die verschiedenen Antriebsfunktionen, wie Betätiger, Motoren, Leitungen und Kabel sind alle außerhalb der Einheit angebracht und machen Instandhaltung und Inspektion sehr einfach.
- (10) Die Benutzung der Vorrichtung verbessert die Arbeitsplatzumgebung, da die Vorrichtung keine Vibrationen, keinen Lärm und keinen Staub während des Betriebs erzeugt.
- (11) Die Mechanismen der Vorrichtung arbeiten durch Steuerung nach Algorithmen, die die Handarbeit simulieren. Der Inhalt wird daher schonend behandelt und nicht durch dritte Mittel kontaminiert.
- Gemäß den Fig. 11-13 weist eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 10 mit einer Sackaufnahmeöffnung 10a auf, um einen Sack F von einem Förderband 2 aufzunehmen. Wenn ein sich Steuerschaltkreis (nicht gezeigt) einschaltet, gibt der Steuerschaltkreis ein Signal aus, das eine Sackabstützplatte 11 und eine Sackauflage 13 sich drehen und in einer geneigten Position anhalten läßt. Wenn das Förderband 2 aktiviert wird, wird der Sack F zu dem Gehäuse 10 transportiert, in das er durch die Sackaufnahmeöffnung 10a eintritt, wie durch den Pfeil gezeigt. Der Sack F gleitet die geneigte Sackabstützplatte 11 auf die Sackauflage 13 hinunter.
- Wenn die Steuerung gemäß Fig. 14 erkennt, daß der Sack F durch die Sackabstützplatte 11 und die Sackauflage 13 gestoppt ist, gibt sie ein Signal aus, um die Sackabstützplatte 11 und die Sackauflage 13 in ihre aufrechte Lage zurückzubringen. Der Sack F nimmt eine aufrechte Haltung ein. Der Steuerschaltkreis gibt dann ein Signal ein einen Eindringmittel-Betätigungsantrieb 14a, der die Spitze eines Eindringmittels 14 in einen oberen Teil des Sacks F eindringen läßt und den Sack an Ort und Stelle hält.
- Wenn die Steuerung gemäß Fig. 15 erkennt, daß der Sack F von dem Eindringmittel 14 ganz gehalten wird, gibt sie ein Antriebssignal aus, um sich die Sackauflage 13 nach hinten drehen zu lassen, wobei der Sack F an dem Eindringmittel 14 aufgehängt bleibt. Der Steuerschaltkreis gibt dann ein Antriebssignal an einen Sackschneider-Betätigungsantrieb 16a aus, der den Sackschneider 16 aktiviert. Der Sackschneider 16 schneidet den Boden des Sacks F auf, um den Inhalt herausfallen zu lassen. Durch eine Luftdüse 16b wird ein Hochdruckluftstoß abgegeben, der auf den Sack, wie durch den Pfeil a gezeigt, auftrifft. Die verschiedenen pulvrigen oder granulierten Substanzen, die in dem Sack F geblieben sind, werden gelockert. Der Inhalt des Sacks F fällt, wie durch die Pfeile b gezeigt, durch eine Rutschenverbindungsöffnung 10c auf eine Rutsche 10f oder in einen Trichter (nicht gezeigt).
- Während der Sack F Hochdruckluftstößen ausgesetzt ist, die die verschiedenen pulvrigen oder granulierten Substanzen aus dem Sack F schütteln, ist ein Staubsammler 17 in der Nähe des Dachs des Gehäuses 10 in Betrieb. Pulver und Staub, die mit den verschiedenen Substanzen, die aus dem Sack geschüttelt werden, vermischt sind, werden aufgesaugt und durch den Staubsammler entfernt, wie durch Pfeile c gezeigt. Gemäß den Fig. 16a - 16b gibt der Steuerschaltkreis ein Antriebssignal an eine Sackschieber-Betätigungsantrieb 12a aus, der einen Sackschieber 12 gegen den jetzt leeren Sack F bewegt. Der Sack F wird einmal gefaltet, wenn der Sackschieber 12 den Sack F durch einen Spalt zwischen oberen und unteren Rollen einer Rolleneinheit 15 stößt. Ein Rollenpaar R, das dem Sackschieber am nächsten liegt, hat einen genügenden Abstand zueinander, um nur den gefalteten Sack F hindurchzulassen. Die Rollen R drehen sich, während Hochdruckluftstöße von Luft A aus Schlitzen (nicht gezeigt) in dem äußeren Umfang der Rollen abgegeben werden. Der Sack F wird durch die Hochdruckluftstöße gereinigt, während er durch den Spalt zwischen den oberen und unteren Rollen einmal gefaltet wird.
- Gemäß Fig. 17 wird der jetzt geleerte und gesäuberte Sack F aus dem Gehäuse 10 durch eine Auswurföffnung 10b entsorgt. Der Sackschieber wird von dem Sackschieber-Betätigungsantrieb 12a zurückgezogen. Die automatische Sacköffnungsvorrichtung kann jetzt den nächsten Sack empfangen.
- Gemäß Fig. 18 benutzt eine alternative Ausführung eine Sackaufhängungsklaue 18, um den Sack während des Schneide- und Druckluftabgabevorgangs zu halten. Ein Linearantrieb 19 bewegt die Sackaufhängungsklaue 18 auf und ab, wie durch den Pfeil d gezeigt, oder nach links und rechts, wie durch einen Pfeil e gezeigt. Bei dieser Ausführung wird kein Eindringmittel benutzt. Luftstöße aus einer Luftdüse 9 schütteln den Sack F, während der Inhalt des Sacks auf eine Rutsche 20 fällt. Der weitere Vorgang läuft wie bei den vorher beschriebenen Ausführungen ab, so daß ihre weitere Beschreibung weggelassen wird.
- Gemäß Fig. 19 ist eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung ähnlich mit der ersten Ausführung. Daher werden hier nur die Unterschiede diskutiert. Eine Mehrzahl hohler Eindringmittel 7' weist eine Mehrzahl auseinanderliegender Löcher 21 auf. Nach dem Eindringen in einen Gefüllten Sack (nicht gezeigt), verbleibt wenigstens ein Loch jedes Eindringmittels 7' vorzugsweise außerhalb des Sacks. Eine Sackabstützplatte 3' weist eine Reihe von Ausnehmungen 3c auf, die horizontal mit den Eindringmitteln 7' ausgerichtet sind. Nachdem die Eindringmittel 7' in den sack eingedrungen sind, greifen sie in die Ausnehmungen 3c ein, um den Sack zu halten, nach dem sich die Sackauflage 5 unter dem Sack wegdreht. Nachdem der Boden des Sacks von einem Sackschneider aufgeschnitten ist, treffen Luftstöße durch die Löcher 21 in den Eindringmitteln 7' von innen du außen auf den Sack. Und stellen dabei sicher, daß der ganze Inhalt des Sacks losgeklopft wird. Da Luftstöße aus wenigstens einem Loch 21 von außen auf den Sack treffen, ist eine Luftdüse 9, wie sie in den vorherigen Ausführungen gezeigt wurde, nicht erforderlich.
- Nach der Beschreibung bevorzugter Ausführungen der Erfindung in Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen ist es selbstverständlich, daß die Erfindung nicht auf diese konkreten Ausführungen beschränkt ist und daß durch einen Fachmann verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen, wie er in den anliegenden Ansprüchen definiert ist.
Claims (7)
1. Automatische Sacköffnungsvorrichtung für das Öffnen des Bodens eines
Sacks (F) und dessen Entleerung, bestehend aus:
einer Sackabstützplatte (3);
einer Sackauflage (5);
wobei die Sackabstützplatte (3) sich zwischen einer aufrechten und einer
schrägen Lage drehen kann,
wobei die Sackabstützplatte (3) und die Sackauflage (5) den Sack (F) in
eine aufrecht stehende Position bringen können,
Sackhaltemitteln (7, 14, 18) um den Sack (F) in der aufrecht stehenden
Position zu halten;
einem Sackschneider (6) der an einem Sackschneiderantrieb (6a)
angeordnet ist, um den Sackschneider (6) anzutreiben, um den Boden des Sacks (F) in der
aufrecht stehenden Position zu öffnen, damit der Inhalt des Sacks (F) freigesetzt
wird;
wobei die Sackauflage (5) sich von dem Boden des Sacks (F) in die
Freisetzposition wegbewegen kann, so daß der Sack (F) von den Sackhaltemitteln
gehalten ist und der Inhalt des Sacks (F) freigesetzt wird;
Mitteln zum Erleichtern des Freisetzens des Inhalts des Sacks (F);
wobei die Vorrichtung gekennzeichnet ist durch:
ein Gehäuse (1);
einer Einsetzöffnung (1a) für den Sack in dem Gehäuse (1);
wobei die Sackabstützplatte (3) drehbar auf einer Antriebswelle (3a) an
dem Gehäuse (1) angeordnet ist,
wobei die Sackauflage (5) drehbar auf einer Antriebswelle (5a) an dem
Gehäuse (1) angeordnet ist und sich zwischen einer Anzahl von
Auflagepositionen und der Freisetzposition drehen kann;
wobei die Sackauflage (5) und die Sackabstützplatte (3) so koordiniert
werden können, daß sie den Sack (F) in die aufrecht stehende Position führen und
den Sack (F) vor, während und nach der Drehung abstützen können;
einer Entnahmeöffnung (1b) in der Wand des Gehäuses (1);
wenigstens ersten und zweiten Rollen (8) mit einem Abstand dazwischen,
wobei der Abstand neben der Entnahmeöffnung (1b) angeordnet ist;
wobei jede der ersten und zweiten Rollen (8) wenigstens einen Schlitz (5)
und wenigstens eine Öffnung (H) aufweisen;
wobei der wenigstens eine Schlitz (S) Luft durchlassen kann, die in die
wenigstens eine Öffnung (H) eingeblasen wird;
einem Sackschieber (4), der an einem Sackschieberantrieb (4a) angeordnet
ist, der sich gegenüber dem Abstand befindet;
wobei der Sackschieber (4) sich vor- und zurückbewegen kann um einen
Teil eines leeren Sacks (F) zu falten und in den Abstand zu schieben, so daß der
leere Sack (F) durch die Sackentnahmeöffnung (1b) befördert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Sackhaltemitteln durch eine
Haltekralle (18) in dem Gehäuse (1) gekennzeichnet sind;
wobei sich die Haltekralle (18) horizontal und vertikal bewegen kann und
wobei sich die Haltekralle (18) sich öffnen und schließen kann, so daß der
Sack (F) gehalten wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Sackhaltemittel durch
wenigstens ein Eindringmittel (14) gekennzeichnet sind, das an einem Antrieb (14a) für
das Eindringmittel angeordnet ist; und
wobei der Antrieb (14a) für das Eindringmittel das wenigstens eine
Eindringmittel (14) so vorwärts bewegen kann, daß es in den Sack (F) eindringt und
diesen hält und das wenigstens eine Eindringmittel (14) zurückziehen kann, um
den Sack (F) freizugeben.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Sackhaltemittel durch
wenigstens ein hohles Eindringmittel (7) gekennzeichnet sind, das an einem Antrieb
(7a) für das Eindringmittel angeordnet ist;
wobei der Antrieb (7a) für das Eindringmittel das wenigstens eine
Eindringmittel (7) so weit vorwärts bewegen kann, daß es in den Sack (F) eindringt
und diesen hält und das wenigstens eine Eindringmittel (7) zurückziehen kann, um
den Sack (F) freizugeben; und
wobei das wenigstens eine hohle Eindringmittel (7) Luft in den Sack (F)
lassen kann, wenn dieser gehalten wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Mittel zum
Erleichtern dadurch gekennzeichnet sind, daß sie das Äußere des Sacks (F) mit
wenigstens einem Luftstoß beaufschlagt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei das wenigstens eine hohle
Eindringmittel (7) durch eine Mehrzahl von hohlen Eindringmitteln (7')
gekennzeichnet ist;
wobei jedes der hohlen Eindringmittel (7') mehrere in Abständen
zueinander liegende Öffnungen (21) an ihrer Oberfläche aufweisen;
wobei die Sackabstützplatte (3') mehrere Ausnehmungen (3c) aufweist;
wobei die Ausnehmungen (3c) geeignet sind, ein Ende von ausgefahrenen
hohlen Eindringmitteln (7') der Mehrzahl von diesen stützend aufzunehmen; und
wobei die Mittel zum Erleichtern durch die Mehrzahl hohler
Eindringmittel (7') gekennzeichnet sind die Luft durch die Öffnungen (21) an das Äußere und
in das Innere des Sacks (F) leiten können.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, weiter gekennzeichnet durch:
Mittel um den Sack (F) zu der Sackaufnahmeöffnung (1a) zu
transportieren; und
einen Staubsammler (DF) in dem Gehäuse (1).
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