DE695723C - Steuerung fuer Fernantriebe - Google Patents
Steuerung fuer FernantriebeInfo
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- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J13/00—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network
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- A63H19/00—Model railways
- A63H19/24—Electric toy railways; Systems therefor
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- G—PHYSICS
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- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
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- G08C15/04—Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path simultaneously, i.e. using frequency division the signals being modulated on carrier frequencies
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Description
- Steuerung für Fernantriebe Es ist bekannt, Fernantriebe eindrälitig durch Verwendung von Ventilzellen mittels Gleichstrom zu steuern, wobei die Ventilzellen in Reihe mit den Befehlsempfangsorganen geschaltet sind. Hierbei besteht jedoch keine Möglichkeit, eine Rückmeldung des vollzogenen Steuervorganges zu bewirken, weil dem Antrieb nÜr die von der Befehlsstelle aus freigegebene Stromrichtung zur Verfügung steht, er seinerseits also nicht imstande ist, durch Umpolung der Strom= richtung mindestens zwei unterschiedliche Riickmeldezeichen hervorzubringen.-Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, die Rückmeldezeichen aus einem Wechselstromnetz über Gleichrichter, deren Polarität in Abhängigkeit von der Stellung des Antriebs geändert wird, zu steuern und die beiden Schaltbefehle für -Ein- und Ausschalten durch Ruhestrom und Stromlosigkeit zu geben. Für viele Zwecke ist eine solche Steuerung völlig unbrauchbar, da es meist nicht zulässig ist, daß eine unbeabsichtigte Stromunterbrechung infolge einer Störung einem Steuervorgang gleichkommt und eine Tätigkeit des Fernantriebes auslöst.
- Dieser -Nachteil wird vermieden, wenn, wie es ebenfalls schon vorgeschlagen worden ist, sowohl zur Speisung der Rückmeldelämpen als auch für das Ein- und Ausschalten des ferngesteuerten Antriebs durch elektrische Ventile gleichgerichteter Wechselstrom benutzt wird, indem die beiden mit Wechselstrom betriebenen Rückmeldelampen mit j e einem Stromventil, von denen jedes nur eine Halbwelle des Wechselstroms durchläßt, in Reihe geschaltet und parallel an die gemeinsame Stromleitung angeschlossen werden und ferner der vom Antrieb bewegte Begrenzungsschalter eines von zwei Stromventilen; von denen ebenfalls jedes nur eine Halbwelle des Wechselstromes durchläßt und von denen jedes mit einem von zwei zur Erzielung entgegengesetzter Drehrichtung vorgesehenen Magnetfeldern des Antriebs in Reihe geschaltet ist, an die einzige Steuerleitung legt. Bei dieser früheren Anordnung wird mit dreiphasigem Wechselstrom gearbeitet, und es sind an der Befehlsstelle und an der Antriebsstelle je vier Abzweige von der Steuerleitung zu den Phasen des Wechselstromnetzes mit je einem Ventil in jedem Abzweig vorgesehen.
- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß entweder die Rückmelde- und Steuerstromkreise von einphasigem Wechselstrom gespeist werden und hierbei die Stromventile in dem gemeinsamen Teil der Steuer- und Rückmeldestromkreise liegen oder die Rückmeldestromkreise- mit einphasigem Wechselstrom gespeist werden und die Antriebssteuerung mit Gleichstrom betrieben wird, der über einen als Polwechsler ausgebildeten Steuerschalter an die Steuerleitung angelegt wird. In beiden Fällen besteht der Vorteil, daß man bei Wechselstromspeisung der Rückmeldestromkreise mit einer einzigen Rückleitung auskommt.
- Abb. i veranschaulicht eine der Erfindung entsprechende Schaltung. Es bedeuten: a Wechselstromquelle, b1, b, Stromventile in der Befehlsstelle, c Steuerschalter, d,, d, Riickmeldelampen, e Steuerleitung, f vom Antrieb bewegter Hubbegrenzungsschalter, g,, g, Stromventile am Antrieb, la,, 1c, Feldwicklungen des Antriebsmotors für die beiden Bewegungsrichtungen, i dessen Anker.
- Der Antrieb befindet sich in der gezeichneten Endlage I, während sich der Steuerschalter c in der Mittel- und Ruhelage befindet. In dieser Stellung ist 'die Steuerleitung nur über die Signallampen dl und d, mit der Stromquelle verbunden. Durch die Lage des Begrenzungsschalters f wird der Kreis über das Ventil g,, die Feldwicklung )a,, den Anker und die Rückleitung geschlossen. Das Ventil g, läßt nur die der Unterscheidung halber mit ?>abwärts gerichtet« bezeichnete Halbwelle des Wechselstromes fließen, während die andere unterdrückt wird. Daher erhält nur die an das Ventil b, angeschlossene Signallampe dl diesen Strom und -leuchtet auf, die tatsächliche Lage I des Antriebes anzeigend. Die Lampe d, bleibt dunkel, weil für sie durch die Ventile b, und g, beide Stromrichtungen gesperrt sind. Der von den Signallampen aufgenommene Strom ist so gering, daß durch ihn der Antriebsmotor nicht unbeabsichtigt in Gang gebracht wird.
- Wird nun der Antrieb, sei es durch die im Nachgang beschriebenen Fernsteuerungsvorgänge oder durch außerhalb der Steuerung liegende Mittel, z. B. an Ort und Stelle von Hand in die andere Stellung bewegt, z. B. von I nach II, so werden auf seinem Wege dorthin in den Zwischenstellungen beide Motorfelder mit der Steuerleitung verbunden. Dies hat zur Folge, daß die beiden Ventile g, und g, beide Stromwellenrichtungen passieren lassen. Dadurch erhalten beide Signallampen d, und d, Strom, und-zwar jede die ihr durch die Stromrichter b, und b, zugewiesene Stromlialbwelle. Das Aufleuchten beider Lampen gibt daher eindeutig an, daß sich der Antrieb noch in Zwischenstellung befindet. Hat der Antrieb die Stellung II vollends erreicht, so ist der Lampenstromkreis durch den Begrenzungsschalter nur noch über das Ventil g1 und Feld hl geschlossen, daher ist nur noch die aufwärts gerichtete Stromwelle freigegeben, so daß nunmehr die Signallampe d= über das Ventil b, leuchtet, während dl durch die Sperrung der Ab«-ärtshalbwelle erlischt. Dadurch ist die neue Stellung II des Antriebes zurückgemeldet.
- Zur Betätigung des Fernantriebes mittels der Steuerung wird der Steuerschalter c in diejenige Stellung gebracht, welche der gewünschten Antriebsstellung entspricht. Soll der Antrieb beispielsweise von I nach II gesteuert werden, dann wird der Kontakt II des Steuerschalters geschlossen; dadurch' wird die leuchtende Signallampe dl kurzgeschlossen, so daß der infolgedessen verstärkte Strom mit nach abwärts gerichteter Halbwelle nunmehr imstande ist, den Motor in Bewegung zu setzen. Er fließt über folgende Steuerungselemente: Ventii b,, Steuerschalter c (Kontakt II), Steuerleitung e, Begrenzungsschalter f (Kontakt I), Ventil g,, Feld h,, Anker i über Rückleitung oder Erdung zur Stromquelle zurück. Die AufwärtsstroinwellG bleibt gesperrt, weil sie zunächst von keiner Stelle eingeschaltet ist. Sie bleibt aber auch gesperrt, wenn auf den Antriebszwischenstellungen das Aufwärtsventil g, an die Steuerleitung gelegt wird, weil das korrespondierende Ventil b1 in der Befehlsstelle für die Schließung der Aufwärtswelle durch den Steuerschalter abgeschaltet ist. Das angeschlossene Ventil b, läßt aber die Aufwärtshalbwelle nicht zu. Ist die angesteuerte Endstellung II des Antriebes erreicht, so wird durch den Hubbegrenzungsschalter f die noch wirksame Abwärtsstromwelle abgeschaltet, so daß sich der Vorgang damit selbsttätig beendet. Es besteht sodann nur noch die bereits beschriebene Rückmeldeschaltung für die Antriebsstellung 1I.
- Soll der Antrieb umgekehrt von II nach I gesteuert werden, so finden alle Vorgänge in analoger Weise durch umgekehrte Wirkung und Verlauf statt.
- Wird der Steuerschalter versehentlich in diejenige Befehlsstellung gebracht, welche der vom Antrieb eingenommenen Stellung entspricht, so tritt keine Wirkung ein. In dem auf diese Weise zustande kommenden Stromkreis sperren die darin enthaltenen Ventile (z. B. b1 und g,) den Wechselstrom für den Antriebsmotor nach jeder Richtung ab. Auch die Rückmeldung bleibt von dieser Fehlbedienung unberührt, weil der Rückmeldestromkreis nicht verändert wird.
- Es ist ersichtlich, daß die Anwendung der gezeigten Schaltung nicht nur die Rückmel- Jung, sondern auch die Steuerung des Antriebes durch Wechselstrom überaus einfach und sicher gestattet.
- Legt man Wert darauf, daß die Steuerung durch Gleichstrom geschieht, z. B. durch Ausnutzung beider Halbwellen, so kann auch dies geschehen, während die Rückmeldung durch Wechselstrom wie in der erfindungsgemäßen Weise erfolgt. Beide Stromarten überlagern sich hierbei. Eine solche Schaltung gibt Abb. 2 wieder; dort bedeutet: a den Gleichrichtertransformator mit Ventilzellen in Vollwegschaltung. Der Steuerschalter c wird durch einen Polwender gebildet, welcher die Polarität der Steuerleitung und Rückleitung zu vertauschen gestattet. Die übrigen Bezeichnungen behalten die gleiche Bedeutung wie in Abb. i bei. Es treten lediglich die beiden Kondensatoren k, und k@ und die Drosseln D hinzu, welche als Trennungsmittel für die beiden Stromarten, Gleichstrom für die Steuerung, Wechselstrom für die Rückmeldung, dienen. Betrachtet man den stark ausgezogenen Steuei#ungsteil der Anlage für sich, so arbeitet sie mit dem aus dem Vollweggleichrichter bezogenen Gleichstrom in der bekannten Weise. Betrachtet man die Rückmeldestromkreise für sich, so wirken diese in der oben geschilderten Weise, wobei der erforderliche Wechselstroin dem Gleich richtertr#nsformator über die Kondensatoren k,, k. entnommen wird.
Claims (3)
- PATPNTANSPRÜCI-lt: i. Steuerung für Fernantriebe mit "nur einer Hin- und Rückleitung, bei denen sowohl das Einschalten als auch das Ausschalten des fernangetriebenen Apparates durch Stromgabe über die Steuerleitung erfolgt und zur Anzeige der beiden Endlagen des Antriebes zwei mit Wechselstrom betriebene Rückineldelampen an der Befehlsstelle vorgesehen sind, die mit je einem Stromventil, von denen jedes nur eine Halbwelle des Wechselstroms durchläßt, in Reihe geschaltet und parallel an die gemeinsame Steuerleitung angeschlossen sind und bei denen der vom Antrieb bewegte Begrenzungsschalter in den Endlagen eines von zwei Stromventilen, von denen ebenfalls jedes nur eine Halbwelle des Wechselstromes durchläßt und von denen jedes mit einer von zwei zur Erzielung entgegengesetzter Drehrichtung vorgesehenen Magnetfeldern des Antriebs in Reihe geschaltet ist, an die einzige Steuerleitung legt, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückmelde-und Steuerstromkreise von einphasigem Wechselstrom gespeist werden und die Stromventile indem gemeinsamen Teil der Steuer- und Rückmeldestromkreise liegen.
- 2. Steuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschalter (c) in der Steuerstellung (I oder II) die die augenblickliche Stellung des Antriebes anzeigende Lampe kurzschließt.
- 3. Steuerung für Fernantriebe mit nur einer Hin- und Rückleitung, bei denen sowohl das Einschalten als auch das Ausschalten des fernangetriebenen Apparate: durch Stromgabe über die Steuerleitung erfolgt und zur Anzeige der beiden Endlagen des Antriebes zwei mit Wechselstrom betriebene Rückmeldelampen an der Befehlsstelle vorgesehen sind, die mit je einem Stromventil, von denen jedes nur eine Halbwelle des Wechselstroms durchläßt, in Reihe geschaltet und parallel an die gemeinsame Steuerleitung angeschlossen sind und bei denen der vom Antrieb bewegte Begrenzungsschalter in den Endlagen eines von zwei Stromventilen, von denen ebenfalls jedes nur eine Halbwelle des Wechselstromes durchläßt und von denen jedes mit einer von zwei zur Erzielung entgegengesetzter Drehrichtung vorgesehenen Magnetfeldern des Antriebs in Reihe geschaltet ist, an die einzige Steuerleitung legt, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückmeldestromkreise mit einphasigem Wechselstrom gespeist werden und die Antriebssteuerung mit Gleichstrom betrieben wird, der über einen als Polwechsler ausgebildeten Steuerschalter an die Steuerleitung angelegt wird. d.. Steuerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebssteuerung aus einem Gleichrichtertransformator mit Ventilzellen in Vollwegschaltung gespeist wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1933A0069991 DE695723C (de) | 1933-07-13 | 1933-07-13 | Steuerung fuer Fernantriebe |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1933A0069991 DE695723C (de) | 1933-07-13 | 1933-07-13 | Steuerung fuer Fernantriebe |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE695723C true DE695723C (de) | 1940-08-31 |
Family
ID=6945133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1933A0069991 Expired DE695723C (de) | 1933-07-13 | 1933-07-13 | Steuerung fuer Fernantriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE695723C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1146951B (de) * | 1954-04-28 | 1963-04-11 | Siemens Ag | Fernsteuer-Empfangsanordnung zur impulsgesteuerten, von der Impulsdauer unabhaengigen Laengs- oder Winkelbewegung eines motorgetriebenen Teiles |
| DE19947965A1 (de) * | 1999-10-05 | 2001-05-17 | Bosch Gmbh Robert | Bedienelement, Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung und Verfahren zum Steuern einer Kraftfahrzeug-Funktion |
-
1933
- 1933-07-13 DE DE1933A0069991 patent/DE695723C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1146951B (de) * | 1954-04-28 | 1963-04-11 | Siemens Ag | Fernsteuer-Empfangsanordnung zur impulsgesteuerten, von der Impulsdauer unabhaengigen Laengs- oder Winkelbewegung eines motorgetriebenen Teiles |
| DE19947965A1 (de) * | 1999-10-05 | 2001-05-17 | Bosch Gmbh Robert | Bedienelement, Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung und Verfahren zum Steuern einer Kraftfahrzeug-Funktion |
| DE19947965C2 (de) * | 1999-10-05 | 2003-04-24 | Bosch Gmbh Robert | Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung und Verfahren zum Steuern einer Kraftfahrzeug-Funktion |
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