DE158697C - - Google Patents

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DE158697C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
    • B60L15/02Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles characterised by the form of the current used in the control circuit
    • B60L15/04Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles characterised by the form of the current used in the control circuit using DC
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/64Electric machine technologies in electromobility

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- Ju 158697 KLASSE 20/.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Neuerung an Reglern für Elektromotoren, und zwar besonders an solchen, bei welchen zur Regelung von zwei Motoren ein Reihenparallelschalter und ein Ausschalter für jeden Motor vorgesehen ist, mittels dessen ein Motor aus dem Stromkreis ausgeschaltet werden kann, sobald er betriebsunfähig geworden ist, ohne daß dadurch die Wirkungsweise des im Betrieb
ίο bleibenden Motors gestört wird. Bisher war es notwendig, geeignete Vorkehrungen zu treffen, wie Sperrvorrichtungen und dergl., welche verhindern, daß der Regler über seine Reihenstellung hinaus bewegt wird, nachdem ein Motor in der angedeuteten Weise aus dem Stromkreis ausgeschaltet worden ist. Dieses war aus zwei Gründen notwendig; erstens stellt der Regler bei Bewegung auf einige Stellungen, in welchen die Motoren gewöhnlich parallel gekuppelt sind, unvollständige Stromkreisverbindungen für den im Betrieb bleibenden Motor her, sobald der eine Motor ausgeschaltet ist; zweitens kann es bei nur einpolig abgeschalteten Motoren vorkommen, daß, wenn der eine Motor wegen Erdschlusses ausgeschaltet worden ist, die Bewegung des Reglers über seine Reihenstellung hinaus eine Erdverbindung für den im Betrieb bleibenden Motor durch den betriebsunfähigen hervorbringt.
Vorliegende Erfindung bezweckt nun, Sperrvorrichtungen und dergl., welche eine Bewegung des Reglers nach Abschaltung eines Motors über die Reihenschaltung hinaus verhindern, dadurch unnötig zu machen, daß die Kontakte und Stromkreisverbindungen des Reglers so angeordnet werden, daß in allen Lauf stellungen des Reglers sowohl bei Reihenais auch bei Parallelschaltung ein Arbeitsstromkreis für den in Betrieb bleibenden Motor vorhanden ist. Zu diesem Behufe erhält der Schalter, der den in Betrieb bleibenden Motor mit dem Hauptregler verbindet, Kontakte, welche auch zu dem Zeitpunkte, in welchem in der Parallelschaltung nach Ausschaltung eines Motors die Stromkreise geöffnet wären, den Arbeitsstromkreis vervollständigten.
In der Zeichnung ist schematisch eine Abwicklung des Reglers mit den elektrischen Verbindungen gezeigt, welche die Motor-Stromkreise in den verschiedenen Stellungen der Reglerschalter darstellen.
In diesem Schema bezeichnet F eine Abwicklung des Regelungsschalters des Reglers und G eine Abwicklung des vereinigten Fahrtrichtungs- und Ausschalters. A und B bezeichnen die Anker, C bezw. D die Feldspulen der beiden- Motoren.
Ein äußerer Widerstand E dient zum Einschalten in den Motorstromkreis beim Anfahren und Anhalten.
Die besondere Kontakteinrichtung des Regelungsschalters F bildet selbst keinen Teil dieser Erfindung.
Zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung genügt es, anzugeben, daß die Kontakte dieses
Schalters so angeordnet sind, daß die beiden Motoren in der der strichpunktierten senkrechten Linie ι entsprechenden Stellung in Reihen miteinander und mit dem äußeren Widerstand E verbunden sind. Letzterer wird allmählich aus dem Stromkreis ausgeschaltet, sobald der Reglerhanclgriff durch die Stellungen 2,3,4 und 5 bewegt wird und die Motoren in Stellung 5 hintereinander ohne äußeren Widerstand schaltet.
In Stellung 6 sind die Feldspulen der beiden Motoren parallel miteinander und in Reihen mit den noch hintereinander geschalteten Ankern verbunden. Der Stromkreis wird dann für einen Augenblick geöffnet und neue Verbindungen in Stellung 7 hergestellt, mittels deren der Anker des einen Motors und die Feldspulen beider Motoren hintereinander und der Anker des anderen Motors parallel zum Anker und Feld des ersten Motors geschaltet wird.
In Stellung 8 sind beide Motoren parallel geschaltet. Bei dem Gegenstand vorliegender Erfindung, d. h. bei der Anordnung, an weieher die Erfindung hier erläutert wird, treten gewisse Übergangsstellungen auf, von denen jedoch die Erfindung vollkommen unabhängig ist, so daß darauf hier nicht weiter Bezug genommen zu werden braucht. Von der hier gezeigten allgemeinen Regelungseinrichtung ist die Erfindung tatsächlich vollkommen unabhängig; da sie jedoch hier bei einem Regler besonderer Ausgestaltung gezeigt ist, soll die Einrichtung in allgemeiner Weise erläutert werden.
Um das Verfolgen des Stromkreises durch diesen Schalter zu erleichtern, sind die Kontakte desselben mit den Bezugszeichen 9 bis 36 einschließlich und die damit zusammenwirkenden festen Kontaktfinger mit 37 bis 49 einschließlich bezeichnet.
Die sechs Betriebsstellungen des kombinierten Fahrtrichtungs- und Ausschalters G sind durch punktierte senkrechte Linien angedeutet, welche entsprechend mit II-II, III-III, IV-IV, V-V, VI-VI und VII-VII bezeichnet sind. In der mit II-II bezeichneten Stellung befindet sich der Motor mit seinem Anker A und Feld C allein im Stromkreis und läuft rückwärts, während der andere Motor ausgeschaltet ist, wohingegen in-der Stellung III-III derselbe Motor allein in Richtung vorwärts läuft. Bei den Stellungen IV-IV und. V-V befinden sich beide Motoren im Stromkreis und laufen entweder vorwärts oder rückwärts.
In der Stellung VI-VI und VII-VII läuft der Motor mit Anker B und Feld D allein, und zwar rückwärts bezw. vorwärts, wie angedeutet.
Die beweglichen Kontakte dieses Schalters sind mit 70 bis 118 und die zusammenwirkenden Kontaktfinger mit 119 bis 136 bezeichnet.
Die Klemmen des Feldes C sind an zwei Kontaktfinger 125, 126, die Klemmen des Feldes D an die Finger 121, 122, die Klemmen des Ankers A an die Finger 130 und 136 und die Klemmen des Ankers B an die Finger 129 und 133 angeschlossen.
Es ist ersichtlich, daß, wenn sich der Schalter G entweder in der Stellung III-III oder II-II befindet, die Finger 121, 122 und. 129, 133, mit denen die Klemmen der Elemente des Motors B verbunden sind, keine Berührung irgendwie besitzen, und daß, wenn jeder Schalter sich entweder in Stellung VII-VII oder VI-Vl befindet, die mit den Klemmen des Motors A verbundenen Kontaktfinger 125, 126 und 130, 136 keine Berührung sonstwie besitzen. Wenn daher der eine oder andere Motor ausgeschaltet wird, sind seine Klemmen gänzlich von irgend einem Teile des verbleibenden Stromkreises getrennt und es wird unmöglich, daß der Stromkreis irgend einen Erdanschluß durch jenen Motor findet.
Wenn der Schalter G entweder in Stellung IV-IV oder V-V sich befindet, können die Stromkreise in dem Schema für jede Stellung des Schalters F leicht gefunden werden und ist es daher unnötig, dieselben hier im einzelnen anzuführen. Vorteilhaft dürfte es indessen sein, die verschiedenen Stromkreise für die einen Motorstellungen des Schalters G zu beschreiben, um zu zeigen, wie diese Stromkreise sowohl bei den Reihen- wie auch bei den Parallelschaltungen des Schalters F vor sich gehen.
Angenommen, der Schalter G ist in eine Stellung bewegt worden, in welcher seine Kontaktfinger sich in Berührung mit der vertikalen Kontaktreihe nach Linie III-III befinden, und der Schalter F ist in einer Stellung, in der seine Kontaktfinger die Kontakte nach der punktierten Linie 1 berühren. Der Stromkreis geht alsdann vom Stromabnehmer 50 zum Finger 49, Kontakte 32, 31, Finger 48, Finger 131, Kontakt 109, Finger 130, Ankert, Finger 136, Kontakt 117, Finger 135, Finger 45, Kontakt 23, 24, Finger 46, Finger 128, Kontakte 96,92, Finger 126, Feld C, Finger 125, Kontakte 88,86, Finger 123 durch Widerstand E zur Erde.
In den Stellungen 2, 3, 4 und 5 ist der Stromkreis derselbe, wie der eben verfolgte, nur daß der aufeinander folgende Eingriff der Finger 37, 38, 39 und 40 mit den an die Erde gelegten Kontakten 9, 10, 11 und 12 das Kurzschließen der aufeinander folgenden Widerstandsabschnitte bewirkt, welche in Stellung 5 gänz- lieh kurzgeschlossen sind. Der Stromkreis in Stellung 6 geht durch dieselben Kontakte und Verbindungen wie in Stellung 5. In Stellung 7
ist der Stromlauf vom Stromabnehmer 50 zum Finger 49, Kontakte 34, 33, Finger 48, Finger 131, Kontakt 109, Finger 130, Ankert, Finger 136, Kontakt 117, Finger 135, Finger 45, Kontakte 28,25, Finger 44, Finger 127, Kontakte 94,92, Finger 126, Feld C, Finger 125, Kontakte 88, 86, Finger 123, Finger 40 zum an die Erde gelegten Kontakt 12.
In Stellung 8 ist der Stromkreis derselbe wie in Stellung 7, nur daß die Kontakte 35, 36 und 26, 27 des Steuerschalters benutzt werden statt der Kontakte 33, 34 und 25, 28.
Wenn der Schalter G in die Stellung II-II bewegt wird, sind die Stromkreise im weseutliehen dieselben wie in Stellung III-III, nur daß die Verbindungen der Kontakte 85, 87, 91, 93 und 95 derartig sind, daß sie die Stromrichtung vom Feld C umkehren.
In Stellung VII-VII sind die Stromkreise folgende:
Ist der Schalter F in Stellung 1, so geht der Strom vom Stromabnehmer 50 zum Finger 49, Kontakte 32,31, Finger 48, Finger 131, Kontakte 106, 104, Finger 129, Anker B, Finger 133, Kontakt 114, Finger 134, Finger 43, Kontakte 21,22, Finger 44, Finger 127,119, Kontakte 71,77, Finger 121, Feld D, Finger 122, Kontakt 78, Finger 123 durch Widerstand E zur Erde.
In der Stellung 2, 3, 4 und 5 ist der Stromkreis derselbe wie eben beschrieben, nur daß die aufeinander folgenden Widerstandsabschnitte E infolge Eingriffes der Kontakte 9, 10,11 mit den Fingern 37,38,39 kurzgeschlossen werden und der ganze Widerstand m Stellung 5 durch Eingriff des Fingers 40 mit dem Kontakt. 12 gänzlich kurzgeschlossen wird.
In Stellung 6 ist der Stromkreis derselbe wie in Stellung 5, nur daß der Strom einen parallelen Weg zur positiven Klemme des Feldes D findet; hierbei ist der eine Weg derselbe, wie für Stellung 1 beschrieben, und der andere geht durch Kontakt 20, Finger 42, 120 und Kontakt 74, y/.
In Stellung 7 ist der Stromkreis derselbe wie in Stellung 6, nur daß die Kontakte 33, 34 statt 31 und 32 und die Kontakte 18 und 19 statt 20 und 21 benutzt werden.
In Stellung 8 ist der Stromkreis derselbe wie in Stellung 7, nur daß die Kontakte 35 und 36 statt 33 und 34 zum Herstellen der Verbindung vom Stromabnehmer zur positiven Klemme des Ankers B benutzt werden.
Befindet sich der Schalter G in Stellung VI-VI, so sind die Stromkreise mit Bezug auf Schalter F selbstverständlich dieselben, während im Schalter G die Kontakte 103 und 105 statt 104 und 106, Kontakt 113 statt 114 und Kontakte 70, 73, 76, 79 und 82 statt 71, 74, y/ und 78, wobei die Kontakte 70, 73, 76, 79 und entsprechend in der gezeigten Weise verbunden werden, so daß der Weg des Stromes durch Feld D umgekehrt ist.
Es ist daher ersichtlich, daß in jedem Falle, selbst wenn ein Motor aus dem Stromkreis ausgeschaltet ist, ein vollständiger Arbeitsstromkreis für den anderen Motor in allen Laufstellungen des Schalters F vorhanden ist. Dieses wird dadurch bewirkt, daß die Kontakte auf dem Schalter G so angeordnet sind, daß sie den Stromkreis durch den einen Motor schließen, wenn eine andere Bewegung des Schalters F in gewissen Stellungen den Stromkreis offen lassen würde.
Es liegt auf der Hand, daß statt der in der unteren Hälfte des Schalters G liegenden Kontakte 107 und 110 und der entsprechenden Kontaktfinger irgend eine beliebige Stromschlußeinrichtung vorgesehen sein kann, mit Hilfe deren die Verbindung beider Ankerklemmen jedes Motors geöffnet werden kann, wenn der andere Motor ausgeschaltet wird. Dasselbe Ziel könnte beispielsweise durch Einlegen eines besonderen Schalters in jene Klemmen erreicht werden, welcher durch die Bewegung des Schalters G in eine seiner ausgeschalteten Stellungen bedient werden könnte.
Die Erfindung ist daher nicht auf die besonderen hier gezeigten Anordnungen, Verbin düngen und Einrichtungen beschränkt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zur Regelung von Elektromotoren mit einem Reihenparallelschalter und einem Ausschalter für jeden Motor, dadurch gekennzeichnet, daß der den nach Ausschaltung eines Motors in Betrieb bleibenden Motor mit dem Reihenparallelschalter verbindende Schalter Kontakte erhält, welche auch in den Parallelschaltstellungen den Arbeitsstromkreis vervollständigen, zum Zwecke, den in Betrieb bleibenden Motor in allen Laufstellungen regeln zu können.
2. Eine Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1 für Motorregler, bei welchen der Schalter (G) mit festen Fingern (119 bis 136) ausgestattet ist, von denen einzelne an alle M.otorklemmen unmittelbar angeschlossen sind und dadurch auch an den Regelungsschalter (F) angeschlossen sein können, wobei jener Schalter (G) einen Satz beweglicher Kontakte (83,84,89,90, 97,101,110,111 und 116) besitzt, welche mit jenen Fingern zusammenwirken, um beide Motoren im Stromkreis und mit dem Regelungsschalter (F) zu verbinden, während ein zweiter Satz von Kontakten (γ2, 75, 8o, 81, 98, 99, 100, 101, 102, 107, 112 und 115) eine ähnliche Verbindung für die umgekehrte Drehrichtung der Motoren be-
wirkt, während ein dritter und vierter Satz von Kontakten (85, 87, 91, 93, 95, 108, 118) und (86, 88, 92, 94, 96, 109, 117) nur einen Motor allein im Stromkreis mit der Stromquelle und dem Regehmgsschalter beim Vorwärts- und Rückwärtsfahren verbindet, und ein fünfter und sechster Satz von Kontakten (70, 73, 76, 79, 82, 103, 105, 113) und (71, 74, 77, 78, 104, 106, 114) eine ähnliche Verbindung- des anderen Motors allein bewirkt, wobei die Kontakte jedes Satzes so angeordnet sind, daß sie die Stromkreisverbindung, welche sie in allen Stellungen, sowohl in der Reihen- wie auch in der Parallelschaltung des Regelungsschalters( bewirkt, aufrecht erhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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