DE1069046B - Einrichtung zum Betätigen eines zusätzlichen Stromverbrauchers auf einem mit Gleichstrom angetriebenen Modell'spielfahrzeug - Google Patents

Einrichtung zum Betätigen eines zusätzlichen Stromverbrauchers auf einem mit Gleichstrom angetriebenen Modell'spielfahrzeug

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DE1069046B
DE1069046B DENDAT1069046D DE1069046DA DE1069046B DE 1069046 B DE1069046 B DE 1069046B DE NDAT1069046 D DENDAT1069046 D DE NDAT1069046D DE 1069046D A DE1069046D A DE 1069046DA DE 1069046 B DE1069046 B DE 1069046B
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Umteraichen bei Leinfelden Dipl.-Phys. Gerhard Conzelmann (Kr. Boblingen)
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/24Electric toy railways; Systems therefor

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Description

  • Einrichtung zum Betätigen eines zusätzlichen Stromverbrauchers auf einem mit Gleichstrom angetriebenen Modellspielfahrzeug Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Betätigen eines zusätzlichen Stromverbrauchers, wie einer automatischen Kupplung, eines Lichtschalters od. dgl., auf einem Modellspielfahrzeug mit Nurgleichstrommotor, d. h. einem Motor, der bei Speisung mit Gleichstrom läuft und bei Speisung mit Wechselstrom gebremst wird.
  • ZumBetätigen eines zusätzlichenStromverbrauchers auf Modellspielfahrzeugen sind bereits die verschiedenartigsten Möglichkeiten bekanntgeworden. So wird beispielsweise nach einem Vorschlag der zusätzliche Stromverbraucher, etwa ein Elektromagnet, mit dem Anker und der Feldspule des Antriebsmotors in Reihe geschaltet und der zum Betätigen erforderliche überstromstoß durch Einschalten der maximalen Fahrspannung bei stillstehendem bzw. mit stark reduzierter Drehzahl laufendem Motor erzeugt. Bei dieser Einrichtung muß die Ansprechzeit des zusätzlichen Elektromagneten kleiner sein als die Anlaufzeit des Antriebsmotors, damit dieser nach Einschaltung der maximalen Fahrspannung anspricht, bevor der Motor eine nennenswerte Gegen-EMK entwickelt. Ist diese Bedingung schon nicht einfach zu erfüllen, so ist es fast unmöglich, den zwecks Betätigung des Elektromagneten unter maximale Fahrspannung gesetzten Motor durch rechtzeitiges Abschalten am Anlaufen zu hindern. Das Fahrzeug wird daher einen unerwünschten, kräftigen Ruck machen. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, wurde bei dieser vorbekannten Anordnung der Anker des Elektromagneten mit einer Kontakteinrichtung versehen, die den Anker während des Schaltvorganges des Elektromagneten kurzschließt. Doch auch bei dieser Anordnung bleibt der Nachteil bestehen, daß während des ersten Schalthubs des Elektromagneten der Motor bis zum Kurzschluß seines Ankers unter der maximalen Fahrspannung steht und einen Ruck macht.
  • Nach anderen Vorschlägen läßt sich bei Modellspielfahrzeugen mit Nurgleichstrommotoren ein zusätzlicher Stromverbraucher durch Umschalten der Stromart von Gleich- auf Wechselstrom betätigen, wobei entweder eine wesentlich höhere Schaltwechselspannung als die maximale Fahrgleichspannung oder aber Selektionsmittel in Form von Kondensatoren angewendet werden. Wird mit einer Schaltwechselspannung oberhalb der maximalen Fahrgleichspannung gearbeitet, so ist eine zusätzliche Wicklung auf dem Transformator erforderlich; schaltungstechnisch liegt der zusätzliche Stromverbraucher parallel zum Anker des Fahrmotors. Besteht sein Betätigungsglied aus einem Elektromagneten, so muß dessen Erregerspule aus vielen Windungen dünnen Drahts bestehen, was aber die Herstellung erschwert. Um eine sichere Funktion zu gewährleisten, muß ferner die Schaltwechselspannung erheblich über der maximalen Fahrgleichspannung liegen, wodurch nicht nur die Beleuchtungslämpchen gefährdet werden, sondern auch die entmagnetisierende Wirkung des hohen, durch den gebremsten Motoranker fließenden Wechselstroms auf den permanenten Feldmagneten groß ist. Eine Drossel im Stromkreis des Fahrmotors zum Abschwächen des Wechselstroms beansprucht viel Einbauraum und ist kostspielig. Vorteilhafter sind Selektionsmittel im Stromkreis des zusätzlichen Stromverbrauchers, da hier ohne Wechselüberspannung auszukommen ist. Die naheliegende Lösung mit einem Kondensator als Selektionsmittel hat jedoch den Nachteil, daß dieser wegen der tiefen Frequenz des gebräuchlichen Wechselstromnetzes eine beachtliche Kapazität aufweisen muß. Er ist selbst in einer Ausführung als bipolarer Elektrolytkondensator nur schwer in den heutigen üblichen Fahrzeugen. der Spur HO unterzubringen und außerdem auch nicht billig.
  • Die hier genannten Nachteile lassen sich nun bei einem Modellspielfahrzeug mit einem Nurgleichstrommotor, dessen zusätzlicher Stromverbraucher durch einen überstromimpuls betätigt wird, welcher durch Umschalten der Betriebsspannung von Gleich- auf Wechselstrom in Verbindung mit auf diese Stromarten unterschiedlich ansprechenden vorgeschalteten Selektionsmitteln erzeugt wird, gemäß der Erfindung dadurchvermeiden,daß der zusätzlicheStromverbraucher mit dem Anker des Nurgleichstrommotors in Reihe geschaltet ist. Wie die Erfindung zeigt, bildet der auf GI eich-oder Wechselstrom unterschiedlich ansprechende Anker des Nurgleichstrommotors ein wirksames Selektionsmittel, welches weder zusätzlichen Einbauraum erfordert, noch zusätzliche Kosten verursacht. Weitere :N-Ierkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf das gezeichneteAusführungsbeispiel näher erläutert sowie in den Ansprüchen enthalten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt Fig. 1 das Schaltbild einer Anlage mit Stromquelle und einem Fahrzeug, Fig.2 einen schematisch dargestellten Fahrtregler mit Umschalteinrichtung, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch und Fig. 4 eine Draufsicht auf die schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels für einen Fahrtregler.
  • In Fig. 1 ist Tr ein Regeltransformator, der an das Wechselstromnetz angeschlossen ist und der die Betriebsspannung für die Modellanlage liefert; zum Verändern der Betriebsspannung kann sein Stromabnehmer durch das Betätigungsglied des Fahrtreglers Fa. verstellt werden. Die Gleichspannung wird dem Gleichrichter Gr entnommen. Se ist die Schalteinrichtung zum Umschalten von Gleich- auf Wechselstrom, Scl und Sc2 je eine stromführende Schiene der Gleisanlage. Ferner sind Stl und St2 die beiden Stromabnehmer des Fahrzeugs, A der Anker des Fahrmotors mit beispielsweise permanentmagnetischem Feld P und Z der zusätzliche Stromverbraucher in Form der Spule eines Elektromagneten, der beispielsweise einen Kuppelhacken oder einen Beleuchtungsschalter betätigt. Der Polwendeschalter zum Umsteuern der Drehrichtung des Fahrmotors ist zur Vereinfachung weggelassen worden; er kann entweder zwischen dem Gleichrichter Gr und der Schalteinrichtung Se oder aber auch nach Se angeordnet sein.
  • Im normalen Betriebszustand geht der Strom von dem verstellbaren Abgriff 1 des Fahrtreglers Fa aus; er fließt durch den Gleichrichter Gr über die Kontakte 3 und 5 der Schalteinrichtung Se, welche sich in der Ruhestellung befindet, zum Anschlußpunkt 5 der Schiene Scl, von dieser über den Stromabnehmer St 1 des Fahrzeugs, weiter durch denAnker AdesNurgleichstrommotors, den zusätzlichen Stromverbraucher Z und den Stromabnehmer St2 zur Schiene Sc2, von dieser über die Kontakte 6 und 4 der UmschalteinrichtungSe durch den Gleichrichter Gr wieder zurück zum Transformatoranschluß 2. Die dem Gleichrichter zugeführte Wechselspannung ist mittels des Abgriffs 1 zwischen Null und dein Maximum der Transformatorsekundärspannung veränderbar.
  • Wird nun die Schalteinrichtung Se umgeschaltet, so öffnen einerseits die Kontakte 3 und 5 bzw. 4 und 6, der Gleichstrom wird ausgeschaltet. Andererseits schließen die Kontakte 2 und 6 bzw. 5 und 7, wodurch der Wechselstrom mit unveränderbarer Maximalspannung eingeschaltet wird. Der übrige Stromlauf ist hei Gleich- und Wechselstrom derselbe.
  • Bei Speisung des Fahrzeugs mit Gleichspannung fließt in diesem Stromkreis ein Strom, der einerseits durch die vom Fahrtregler her bestimmte Spannung, vermindert um die Gegen-EMK des sich drehenden Ankers A, andererseits durch die Gleichstromwiderstände des Ankers A und der Spule Z des Elektromagneten bestimmt ist.
  • Bei Speisung des Fahrzeugs mit Wechselstrom wird der Anker A, falls er nicht steht, auf Stillstand gebremst. Dann fließt in den oben angegebenen Stromkreis ein Wechselstrom, der einerseits durch die maximale Sekundärwechselspannung, andererseits durch die Schein- oder Wechselstromwiderstände des Ankers A und der Spule Z des Elektromagneten bestimmt ist. Der Elektromagnet ist so dimensioniert, daß er folgenden zwei Bedingungen genügt: a) Die zu seinem Ansprechen notwendige Mindestwechselstromstärke liegt über der größten, betrieblich auftretenden Fahrgleichstromstärke.
  • b) Dabei ist seine Ansprechzeit so lang, daß er auch bei den betrieblich auftretenden, kurzzeitigen größten Stromstärken des Fahrgleichstroms nicht anspricht.
  • Da die größte Fahrgleichstromstärke bei plötzlicher Speisung des stillstehenden Fahrmotors (Gegen-EMK gleich Null) mit der maximalen Fahrspannung, d. h. maximaler Sekundärspannung am Transformator, auftritt, dieser Strom aber bei den handelsüblichen, sehr schnell laufenden Kleinmotoren mitPermanentmagnetfeld innerhalb einer sehr kurzen Zeit unter den Ansprechstrom des Elektromagneten sinkt, sind die oben angegebenen Bedingungen ohne besondere zusätzliche Maßnahmen, wie Kondensatoren oder Kontakteinrichtungen, erfüllbar, insbesondere da einerseits die verhältnismäßig hohe Ansprechstromstärke der Elektromagneten nur wenig Windungen dicken Drahtes erfordert und damit geringen Blindwiderstand der Spule ergibt, andererseits die Ansprechzeit des Elektromagneten durch die an seinem Anker befestigte und von ihm zu betätigende mechanische Einrichtung, Kupplung, Lichtschalter od. dgl., hinreichend groß ist.
  • Die Wirkung der Einrichtung nach der Erfindung beruht somit im wesentlichen auf den Eigenschaften eines Nurgleichstromfahrzeugs, bei Speisung mit Gleichstrom in verhältnismäßig kurzer Zeit eine beträchtliche Gegen-EMK zu entwickeln und bei Speisung mit Wechselstrom keine Gegen-EMK zu liefern.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht es, einen zusätzlichen Stromverbraucher auf einem Modellspielfahrzeug mit einem Nurgleichstrommotor durch Umschalten der Betriebsspannung von Gleichauf Wechselstrom mittels eines Überstroinimpulses zu betätigen, ohne daß eine Überspannung bzw. räumlich ausgedehnte und kostspielige Selektionsmittel wie Kondensatoren, Drosselspulen od. dgl. erforderlich sind.
  • Um beim Umschalten von Gleich- auf Wechselstrom bzw. von Wechsel- auf Gleichstrom das Abbremsen bzw. das Anfahren des Modellspielfahrzeugs mit einem scharfen Ruck zu vermeiden und auch um beim Anfahren die Sicherheit gegen unerwünschtes Ansprechen des Elektromagneten zu erhöhen, ist eine mechanische Kopplung zwischen Fahrtreglerbedienungsknopf und Gleichstrom-Wechselstrom-Umschalter vorgesehen. Zu dem Zweck betätigt nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Reglerdrehknopf nach Durchfahren des Regelbereichs jenseits der Nullstellung federnde Kontaktzungen, die die Umschaltung von Gleich- auf Wechselspannung bewirken und nach Freigabe des Regeldreliktiopfes mittels ihrer Federkraft diesen wieder in die Nullstellung mit Anschluß an den Gleichrichter drücken. Hierdurch wird erreicht, daß die Wechselspannung nicht unmittelbar auf den sich rasch drehenden Fahrmotor und die Fahrgleichspannung nicht unmittelbar mit ihrem Höchstwert, sondern immer nur mit einem von Null an ansteigenden Wert auf den stillstehenden Fahrmotor treffen kann, da in beiden Fällen jeweils zwischen den Stellungen maximaler Fahrgleichspannung und eingeschalteter Wechselspannung eine Zeitspanne liegt, welche ungünstigenfalls durch die größte Drehgeschwindigkeit des von Hand zu betätigenden Fahrtreglerdrehknopfes bedingt ist. In dieser Zeitspanne wird einerseits der sich rasch drehende Fahrmotor seine Drehzahl merklich vermindert haben, bis er durch das Einschalten der Wechselspannung ruckartig gebremst wird, andererseits wird der Fahrmotor schon eine die Stromstärke vermindernde Gegen-EMK entwickelt haben, bevor die Fahrgleichspannung am Gleichrichter ihren Höchstwert erreicht.
  • In Fig. 2 ist a der Reglerdrehknopf des Fahrtreglers, b ein am Reglerdrehknopf angebrachter Mitnehmer, c ein Betätigungsstift auf der Schalteinrichtung, von welcher nur der Kontaktsatz 3, 5 und 7 angedeutet ist. Durch die Einwirkung einer Federkraft sind die Kontakte 3, 5 der Schalteinrichtung in der Ruhestellung geschlossen.
  • Wird der Reglerdrehknopf a von der üblichen Ausschaltstellung »Halt« aus nach rechts verstellt, bleiben 3 und 5 geschlossen. Zwischen der Ausschaltstellung und der maximaler Fahrtspannung entsprechenden Endstellung ist somit stets Gleichstrom eingeschaltet. Wird der Reglerdrehknopf d von der Ausschaltstellung aus jedoch nach links verstellt, drückt der Mitnehmer b auf die federnde Kontaktzunge c, wodurch zuerst die Kontakte 3, 5 bzw. die weiteren Kontakte 4, 6 geöffnet werden, der Gleichstrom also abgeschaltet wird und dann durch Schließen der Kontakte 5, 7 bzw. 2, 6 der Wechselstrom eingeschaltet wird. Wird der Reglerdrehknopf in dieser Stellung vom Bedienenden wieder freigegeben, so wird durch die Einwirkung der Federkraft der Wechselstrom wieder ausgeschaltet.
  • Um auch bei einem Fahrtregler, dessen Reglerdrehknopf zum Umschalten von Gleich- auf Wechselspannung in an sich bekannter Weise senkrecht, in axialer Richtung verstellbar ist, das ruckartige Abbremsen und Anfahren zu verhindern, ist erfindungsgemäß im Regelbereich der Fahrgleichspannung eine Sperrvorrichtung angebracht, welche die axiale Bewegung des Reglerdrehknopfs ausschließlich in seiner Nullstellung oder auch noch in einer von Null nur wenig verschiedenen Stellung gestattet.
  • In Fig. 3 und 4 ist d wieder der Reglerdrehknopf des Fahrtreglers, d seine außer in Drehrichtung auch noch senkrecht dazu verstellbare Achse, e eine federnde Zunge der Schalteinrichtung, von welcher nur der Kontaktsatz 3, 5 und 7 gezeichnet ist, g eine Nase am Reglerdrehknopf und feine feste Ringscheibe im Regel bereich. Die Nase bildet zusammen mit der festen Ringscheibe eine in axialer Richtung wirkende Sperrvorrichtung.
  • Steht der Reglerdrehknopf in einer beliebigen, beispielsweise in der der Schnittlinie x-y von Fig. 4 entsprechenden Stellung desRegelbereichs der Fahrgleichspannung, so liegt die Nase g unmittelbar über der Ringscheibe f und sperrt die Verstellmöglichkeit in axialer Richtung. In der Nullstellung des Reglerdrehknopfs dagegen ist die Ringscheibe f unter der Nase -g ausgeschnitten, abgesetzt od. dgl. und so die Bewegung in axialer Richtung freigegeben. Wird in der Nullstellung der Reglerdrehknopf a axial verstellt, so drückt seine Achse d auf die federnde Kontaktzunge e, wodurch auf bereits bekannte Weise von Gleich- auf Wechselspannung umgeschaltet wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Betätigen eines zusätzlichen Stromverbrauchers auf einem durch einen Elektromotor angetriebenen Modellspielfahrzeug, wie einer automatischen Kupplung, eines Li:chtschalschalters od. dgl., durch einen Überstromimpuls, der durch Umschalten der Betriebsspannung von Gleich- auf Wechselstrom erzeugt wird und über ein dem zusätzlichen Stromverbraucher vorgeschaltetes, auf die unterschiedlichen Stromarten unterschiedlich ansprechendes Selektionsmittel auf den zusätzlichen Stromverbraucher einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Stromverbraucher (Z) mit dem Anker (A) eines Nurgleichstromfahrmotors in Reihe geschaltet ist.
  2. 2. Fahrtregler für die Einrichtung nach Anspruch 1, bestehend aus einem Transformator mit einer von Null bis zum Maximum abgreifbaren Sekundärspannung, einem dahintergeschalteten Gleichrichter, einem dazwischengeschalteten Umschalter zur Umschaltung von Gleich- auf Wechselspannung und einem die veränderbare Spannung abgreifenden, von Hand zu betätigenden Reglerdrehknopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Reglerdrehknopf (a) nach Durchfahren des Regelbereichs jenseits der Nullstellung federnde Kontaktzungen (5, 6) betätigt, die die Umschaltung von Gleich- auf Wechselspannung bewirken und nach Freigabe des Reglerdrehknopfs (a) mittels ihrer Federkraft diesen wieder in die Nullstellung, mit Anschluß an den Gleichrichter, drücken.
  3. 3. Fahrtregler für die Einrichtung nach Anspruch 1, bestehend aus einem Transformator mit einer von Null bis zum Maximum abgreifbaren Sekundärspannung, einem dahintergeschalteten Gleichrichter, einem dazwischengeschalteten Umschalter zur Umschaltung von Gleich- auf Wechselspannung und einem die veränderbare Spannung abgreifenden, von Hand zu betätigenden Reglerdrehknopf, der außerdem in axialer Richtung, senkrecht zur Drehebene, gegen Federkraft Umschaltkontakte betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß im Regelbereich eine feste Ringscheibe (f) angebracht ist, die ausschließlich in der Nullstellung des mit einem Ansatz (g) versehenen Reglerdrehknopfs (a) dessen axiale Bewegung und damit die Umschaltung von Gleich- auf Wechselstrom gestattet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 715 714, 718 737, 800 831; deutsche Patentanmeldungen p 36234 XI / 77 f (bekanntgemacht am 26.10.1950), M 6 XI/ 77f (bekanntgemacht am 20. 7. 1950), K 11278 XI/77 f (bekanntgemacht am 18. 12. 1952).
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268533B (de) * 1959-05-02 1968-05-16 Maerklin & Cie Gmbh Geb Steuergeraet fuer elektrisch betriebene und durch UEberspannungsstoss umsteuerbare Fahrspielzeuge

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DE718737C (de) * 1939-03-05 1942-03-19 Ver Spielwaren Fabriken Andrea Elektrisch betriebenes Spielfahrzeug
DE800931C (de) * 1948-10-02 1950-12-14 Verpackungsbedarf G M B H Ventilsack und Verfahren zu seiner Herstellung

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