DE694975C - Abschneidevorrichtung fuer Garn, Zwirn o. dgl. - Google Patents

Abschneidevorrichtung fuer Garn, Zwirn o. dgl.

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DE694975C
DE694975C DE1938L0094390 DEL0094390D DE694975C DE 694975 C DE694975 C DE 694975C DE 1938L0094390 DE1938L0094390 DE 1938L0094390 DE L0094390 D DEL0094390 D DE L0094390D DE 694975 C DE694975 C DE 694975C
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Germany
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DE1938L0094390
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Herbert Lipka
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B91/00Tools, implements, or accessories for hand sewing
    • D05B91/14Thread-spool pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

  • Abschneidevorrichtung für Garn, Zwirn o. dgl. Der Erfindungsgegenstand betrifft eine Abschneidevorrichtung für Garn, Zwirn o. dgl. und ' ist hauptsächlich als fest anzubringende Zusatzeinrichtung für die Wickelkörper solcher Fäden bestimmt. Der Schneidevorgang wird durch die bei einem Einschnitt in ein Blech entstehenden, dicht zusammenstehenden natürlichen Schnittkanten, zwischen die der Faden geführt wird, bewirkt.
  • Bei den bereits bekannten Vorrichtungen dieser Art ist der .Einschnitt geradlinig ausgeführt, und der Faden wird beim Hineinziehen in den Einschnitt und Vorbeiführen an den beiden Schnittkanten, deren Entfernung im allgemeinen kleiner ist ,als der Durchmesser des Fadens, zerschnitten. Für den Schneidevorgang ist @es nun wesentlich, durch Auswahl möglichst dünner und günstiger Blechsorten dauerhaft scharfe natürliche Schnittkanten herzustellen. Da das Schneideblech infolge des Gegenführens des Fadens aber erheblichen Zug- und Druckmomenten ausgesetzt ist, sind hier bald Grenzen gesetzt, und es muß ein Ausgleich zwischen der Festigkeit und der günstigsten Schlneidewirkung des Bleches geschaffen werden. Außerdem ist noch der Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen, denn diese Schneidevorrichtungen werden nach Verbrauch des aufgespulten Fadens mit dem Wickelkörper fortgeworfen. .
  • Eine befriedigende Lösung läßt sich bei den bekannten Vorrichtungen wohl nur durch Verwendung von Stahlblech ermöglichen. Da diese Lösung aus wirtschaftlichen und auch fabrikationstechnischen Gründen im allgemeinen untragbar ist, muß eine giinstigere Wirkung dadurch erreicht werden, daß der Schneidevorgang .an sich verstärkt wird.
  • Bei dem Erfindungsgegenstand wird dies dadurch gelöst, daß der Einschnitt, dem die Schnittkanten entsprechen, nicht geradlinig ausgeführt wird, sondern man läßt ihn unregelmäßig, d. h. in Form .einer Schlangen-oder Zickzacklinie, verlaufen. Dies hat zunächst den Vorteil, daß die Schnittkanten etwas länger werden; es hat aber auch auf den Schneidevorgang selbst Enfluß.
  • Wenn die Schnittführu=ng geradlinig ist, werden bei dem vorbeigeführten Faden 2 nur die den beiden Schnittka=nten 3 nächst gelegenen Fasern zerschnitten, der Schneidevorgang ist gewissermaßen zweiseitig. Muß der Faden 2 aber eine unregelmäßige Schnittführung durchlaufen (Abt. z und 2), dann erfährt per von der senkrechten Abwärtsbewegung, die er durch die Führung mit der Hand erhält, immer wieder eine Ablenkung unter Winkeln verschiedenster Grade. Die dicht zusammenstehendien parallelen Schnittkanten 3 wirken nun vorn allen Seiten auf den Faden 2, also gewissermaßen allseitig ein. Außerdem stößt der Faden 2, sobald die Schnittführung von der Senkrechten abweicht, immer wieder auf einen Widerstand in Form einer scharfen Schnittkante, gegen die .er mit einer bestimmten Kraft gezogen wird. Dadurch wird das Zerschneiden des Fadens weiter beschleunigt.
  • Durch die !unregelmäßige Ausführung des Schneideschlitzes wird erreicht, daß der Faden 2 bei seiner Abwärtsbewegung auch dann vollkommen durchschnitten wird, wenn der Einschnitt nur 2 bis -3 mm lang ist.- Die breite Einkerbung r1 über dem Einschnitt ist nur zum leichteren Einführen des Fadens angebracht; zum Schneidevorgang selbst wird sie nicht herangezogen.
  • Da die Wickelkörper zum Teil ganz bestimmte Formen haben, die das Aufundabwickelnerleichtern sollen, ist es notwendig, die Abschneidevorrichtung 7 einzelnen am Rande des Wickelkörpers 5 liegenden und dah@r gut zugänglichen Teilen 6 anzupassen. Infolge ' der durch - die besonders gute Schneidewirkung ermöglichte Kleinheit des Bleches 7 kann die Vorrichtung im Gegensatz zu den bekannten .an jedem Wickelkörper angebracht werden. Der Zwirnsterin (Abb.3) ist als besonders deutliches Beispiel hierfür aufgezeichnet.
  • Das Schneideblech 7 wird bei dem Wickelkörper 5 zwar nur einseitig angebracht; durch eine entsprechende Einkerbung im Wickelkörper ist . aber dafür Sorge getragen, daß die Schnittkanten in ihrer ganzen Länge benutzt werden kö=nnen. Um das Schneideblech hinreichend stabil zu halben, darf die Ein-. kerbung die unbedingt erforderliche Breite nicht überschreiten, da die stehentleibenden Teile die Aufgabe haben, das Blech gegen äußere Einwirkungen zu schützen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-I: Abschneidevorrichtimg für Garn, Zwirn o. dgl., bestehend aus einem Schneideblech mit festen, dicht zusammenstehenden, z. B. durch einen Einschnitt erzeugten natÜrlichen Schnittkanten, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt und damit auch die Schnittkanten (3) zur Verstärkung des Schneidevorganges unregelmäßig, d. h. in Form einer Schlangen- oder Zickzacklinie, verlaufen.
DE1938L0094390 1938-03-05 1938-03-05 Abschneidevorrichtung fuer Garn, Zwirn o. dgl. Expired DE694975C (de)

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