DE6944734U - Systembauteil. - Google Patents

Systembauteil.

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DE6944734U DE19696944734 DE6944734U DE6944734U DE 6944734 U DE6944734 U DE 6944734U DE 19696944734 DE19696944734 DE 19696944734 DE 6944734 U DE6944734 U DE 6944734U DE 6944734 U DE6944734 U DE 6944734U
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Duepree Hans-Werner
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Professor Dr.-Ing. Robert M e 1 d a u
Dipl.-Ing. Gustav Meld a u
-Patentanwälte-
4850 Giitersloh Vennstr. 9
E 421 gM/La/Mig
Herrn Hans-Werner
4831 Gut&rsloh-Aveawedde OsnabrUeker Landstr.
Sys t einbauteil
Die Neuerung liegt auf dem Gebiat <fier Systesbauteile für die Herstellung von Kasten, Möbeln, Regalen oder· dergleichen.
Es sind Systembsuteile belssnnt, und zwar hauptsächlich zur Herstellung von Schubladen in Möbein, die aus Sastenprofilen aus extrudiertem Kunststoff bestehen. Biese Profile
„2
sind an den Ecken mittels Verbindungselemente:! miteinander verbunden» Diese Verbindungselemente bestehen beispielsweise aus y/inkelzapfen, die in die Hoihlräume der Kärtenprofile der Systembauteile eingreifen. Die Hontage ist bei diesen bekannten Systembauteilen schwierig; sie erfordert viel Handarbeit, und es müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden, um die Verbindung zwischen den Zapfen und den innen glattwandigen Hohlräumen der Kasteoprofile der Systerabauteile zu sichern» Im übrigen ist es bekannt, daß extrudierte Kunststoffprofile auf Grund ihres Herstellungsverfahrens an den Außenflächen Ungleichmäßigkeit en aufweisen* und z,war einmal Riefen, die dadurch zustande kommen, daß die Profile aus Düsen gespritzt v/erden, zum anderen auch dadurch zustande kommen, daß beispielsweise an den Stegen, die den Kasten— profilen im Innern den Halt und die Festigkeit geben, entstehen an der Außenseite Riefen, die durch die Schrumpfung des Kunststoffes beim Abkühlen Zustandekommen β Die- Ausbildung der Kanten ist bei extrudierten Kunststoffen ebenfalls schwierig, im allgemeinen sind die Kanten nicht scharf, sondern immer etwas abgerundet.
ITach der !Teuerung sind Systembauteile für die Herstellung von Kästen, Möbeln, Regalen oder dergleichen dadurch gekennzeichnet, daß brettförmige Teile aus zwei aus Kunststoff gespritzten außen im. wesentlichen glattwandigen schalenförmi- gen Seilen mit nach innen stehenden Widerhakexxstegen und
/oder ineinander greifenden Anformungen gebildet sind f wobei zwischen &en söhalenföriaigen Seilen durchgehende K=OhI= räume ausgebildet sind» die an den 2nden vorzugsweise mit sägezahnförmigen Widerhaken verseilen sind und an einen oaer beiden der schalenfönaigen Seile Verbindungszapfen angeformt sind ^ die ebenfalls vorzugsweise ssit sägezahnformi— gen Widerhaken zum Singriff in die durchgehenden Hohlräume eines äSdeJr©« bfettfurSigSä T&j-jl&S SiKSg^Sg'eStts'E SiHS« DiS Verbindungszapfen können in Längsrichtung abstehen und vorzugsweisQ als runde Dübel ausgebildet sein, sie können auch im rechten Winkel abstehen und vorzugsweise ü-förmigen Querschnitt haben, sie können auch nach mehreren Seiten rechtwinklig abstehen. Die Verbindungszapfen sind/vorzugsweise an dem äußersten Schalenteil angeformt. Die Stirnseite des schalenförmigen Teils ist bei den Verbindungszapfen in Bretthöhe abgeschlossen. Die ineinandergreifenden Anformungen an der Innenseite der schalenfönaigen Seile sind als einander gegenüberliegende ineinandergreifende Stege und Hüten beziehungsweise/und ineinandergreifende Zapfen und Hälsen zur formschlüssigen Verbindung und Versehweißung oder Verklebung ausgebildeto Die Wandungen der schmalen Seiten sind an ihren Kanten mit ineinandergreifenden Hüten und Stegen ausgebildeto Ein Kastearahmen oder dergleichen ist nach der Erfindung derart ausgebildet, daS er an zwei einander gegenüberliegenden Seiten aus Systembau— teilen besteht, deres Verb induzigs zapf en in die längsweise
verlaufenden Hohlräume von im Querschnitt evwa gleiehge— formten extrudierten Sunststoffprofilen oder aus zwei scha— lenförmigen Seilen zusammengesetzten br ettf 5" nnigen gespritzten Kunststoffteilen eingreifenο
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung HiIt Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Jrige 1 ein Systesbauteil in perspektivischer
Ansicht lüit voneinander entfernten Halb— schalen,
Figo 2 ein Ausschnitt aus J?ig» 1 mit einer anderen Ausbildung der Zapfen,
Pig. 5 perspektivische Ansicht eines Seilabschjaittes eines Systeiabauteils,
?ig. 4 perspektivische- Ansicht eines etv/as anders ausgebildeten Systeiabauteils in noch nicht zusammengesetztem Zustand,
}?iga 5 Teilabschnitt des Systenoauteils nach &ίζφ 4 teil andersartig a j ε Gebilde ten
U,-
~*±£i. S Draufsicht auf eine Schublade aus
Syst einbaut eil en nach der Erfindung,
?ig. Ί Ansicht einer anderen Ausbildung der Sciiablade nach S1Ig. 6,
irlg. 8 Insicr.t eines Segais aufgebaut aus Systembauteiler: nach der Erfindung.
3ϊ;Ιϊ; —- = ~j~ ;-r. -. ϊ^Χϊϊθο ifS tiSii-S
der uns * 3·
2iach der «rigar 1 besteht ein Syst einbaut eil nach der Erfindung aus zsrei sehalenf önsi jen teilen 1 una 2. die aus Kunststoff gespritzt sind, ϊ/iese schaleiiförsigen 5?eile sind einzeln dargestellts and zwar derart, daB sax- ilrre Innenseite erkei2Bej3 !^!2ί5, &υ.Β&& sind sie glattfläciiig. Das 5?eil 1 besteht ita wesentlich 5κ aus einer Platte 3, an deren beiden ■Bsaezi rech~*7iE?:lig a^steh&näe Zapfsrj 4 und 5 angeformt sind, ^n der Schmalseite „i;i üei^ Zapfe, sind die Stirnseiten 6 hoobgezogej^ so äai ei« /ibsc iaü in Sretthöhe erreicht f/;ird, der auch noch iei 7 un äi^ reiter heruEir-icht.
kul der Innenseite ?st o«-s isrett Kit ^jßfor^uz:;-:en versei.e:., die die Pora von //iaeriicikyn i> h^ben kiianen, v/eiieri.in ,je—
- 5-
doci- such, is -?or2* von -Hälsen 9 vorgesehen slsc oder sis hgeiieBde ieisten 10 ausgebildet sind.
Bas -orett 2 bestellt ebenzalls su.s einer PXati^e 11. an deren Ijärigssel.t;ex: Jedoei- rsehirslnHLLl^ In Breiilisxärke bei.— ■feeswaQGUiiges 12 2ngei"G2r3t sine. Der allse^elne Ouerseiiiiitx des Seiles 2 lsi; also qttsb. C—Sonnig- ^ϋϊχ der Imieiiseiiie der Pj.at-t-e 12 sine Όθϊ. des Ξ?3ΐΧ 2 ebeafaiis i/iüsrliakies.— iörniäge Teils 13 sngsiToysii. cie dsz. äxiderliaseiiii5nzii.gsx· tZsÜ-OIl 3 ίΐ3SSISi?öerÜ.ösen üSÖ Dsisi AIa-ToJτιgnnpraot^ggyj ggr Seile 1 und 2 ineisandergr-eijfes, so ά&2 diese beiden Seile miteinander veroimceB sind, weitere Anfon^uiigen an dem -eil 2 sind Zapfen 14, die la die gegenüberliegender. Hül— sei: 9 an dea Seil 1 eingreü"er. sowie diirciireheride Leis"ten 15, die mit iirren AuiSenkamteri alt aex\ h.nBerik^nien der Leister: 10 an ά ja ϊβίΐ 1 zusaL^neswirken. r,s közmeis sämtliche der hier besc^riebeiien -.ni'orstmgen an den ?chaIe:.-föraigen Seilen angeordnet sein, ura die *er&irjdiai£ zwischen den beiden Teilen 1 und ? za eineia brettforraiger^ Systenbauteil zu be^virken. ^s können jedüci. auch iittr ^eispielsv/eise die v/iderhakenföniii^en i'eile b uno 13 verwenöet werßexi, um einen Zus cimenhalt der oeioen schalenicnaijjen ϊβί-Ie 1 und 2 zu bewirken, der scje.i. und eini'ac;. aurc. Ine in ar; der schnapp en herzusiexien ist» .-ü3uererseits können auch nur die Anformun^on ir. Pona ν er. Hülsen > und Zapfen 14 ver-
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U */ -τ -τ .-ν ι v·, t. i ~
- 7-
wendet werden evtlo ergänzt durch, die Leisten 10 und Λ-y In dea letzerei: JT'alle werden die beiden schalenf örsigen ^■"eile 1 und 2 durch Verkleben oder Verschweißen so-teiGan— der verbunden. Beim Verkleben werden lediglich Stirnseiten der iinformungen beispielsweise mit einem Lösungskleber benetzt, oder die beiden Teile werden zusammengesteckt und in eines Hochfrequenz!eld unter kurzfristigem plastifizieren der Verbindungsteile fest und sicher miteinander verbunden.
Das Teil 2 ist etv/as kurzer als das Teil 1 . so ua£ es zwischen den rechtwinklig abstehenden Zapfen 4 und 5 aufgesetzt v/erden kann. Selbstverständlich kann es mit Anformungen bzw» Fortsetzungen der Außenwandung versehen sein, die zwischen den Zapfen 4 und 5 bis an die Stirnseite, axe dort hochstehende Wandung 6 heranreichen* derartige Anforniungt.n sind jedoch bei rechtwinklig abstehenden Zapfen an sich nicht erforderlich, da die zv/inchen den Zapfen liegenden x>elder ohnehin vor de. Systeiabauteilen überdeckt v/erden, die auf die Zapfen aufzustecken sind*
.iine andere Ausführunrsforni für die Zapfen ist in Figur 2 dargestellt, ^ort sinj. άτ. die Stirnseite 6 runde Zapfen 5a angeformt * L«i~ Zapfen '* und c und auch 1Js können αι. einer oder mehrerer, flächen mit ζίί ezannfürmigeri liasterungen ver-
η/ /
H- , I. /Z
sehen sein, die eine Verbindung und ein FaIt mit dem aufgesteckt en Teil begünstigen, ^ie Zapfen 4 und 5 dienen zur Verbindung mit anderen Kunststoffprofilen, die fonstenfSnaig ausgebildet sind und längsweise aureihgeiiunöe Hohlräume von einem wesentlichen rechteckigen Querschnitt habe«, die Zapfen 5a dienen zur Verbindung im wesentlichem nit «ölsteilen* in die Löcher in i'orm von DUbellöcitern eingebohrt sind.
Systembauteil nach der feuerung ist in ^igur 3 in einer bevorzugten Ausführungsform perspektivisch als aufgeschnittener Abschnitt dargestellt. Hi^r sind die beiden schalen-' förmigen Seile 1 und 2 auf der Innenseite lediglich nit durchgehenden leistenföraigen Anforaungen versehen, die zur Verbindung der beiden Seile 1 und 2 zun Systenbauteil in krettform dienen. Die mittleren, einander1 gegenüberstehenden Leisten 10 und 15 sind etwa halbhoch ausgebildet, bei den Leisten 15 sind an ö.en einander zugekehrten leiten as den Oberkanten winkelförmige Ausnehmungen 16 vorhanden, in die die Außenkanten 17 der an dem anderen 'Teil 1 liegendes Leisten 10 derart eingreifeu. als handele es sicja um eine sehr breite üut, in die eine entsprechende JPeder hineinpaBt. «elterliin sind an beiden Teilen 1 und 2 hohe Leisten 18 angeforJÜj denen jeweils auf der anderen Seite zwei niedrige Leisten IS gegenüberlieger., die eine iiut 20 bilden, in die die Außenkante der Leisten 18 eingreift. Oarüberhinaus ist eine »sn-
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Cdi f *~l *\ ι
L. '/Τ
tenverbindung vorhanden, an den Außenkanten der Längsseitenwandungen 12 an dem '-»-'eil 2 sind Nuten 20 elngeÄDrmt, in die kleine hochstehende Federn 21 an dem Seil t hineingreifen, so daß bei Verklebung oder Verschvieißung besonders auch an diesen Stellen eine sehr feste und gute Verbindung der beiden Seile 1 und 2 miteinander gesichert ist.
In der Praxis hat sich gezeigt, daü die Verbindung außerordentlich fest und formbeständig ist, und daS ein derart nach der Heuerung aufgebautes Systembauteil bei sehr geringem Gewicht äußerst starr und steif ist, so da& es in der Lage ist, auch statische Aufgaben zu übernehmen, also erhebliche Lasten aufnehmen und weiterleiten kann. In den längsweise durchgehenden Hohlräumen sind vorzugsweise an den -^nden der beiden Teile 1 und 2 sägezahnf örmige Widerhakenstege 22 angeformt zum Zusammenv/irken mit den sägezahnf örsigen Ausbildungen 22 a an den Zapfen 4 und 5. Die dort eingesteckten Zapfen halten sehr fest und es ist nicht möglich, die £eile wieder voneinander zu trennen, d. h. die Sclorerbinäung au lösen. Auf Grund der Elastizität dieses EuBststoffes ist dabei sichergestellt, daß auch eine dichte "^arbindung erreicht wird, ohne bemerkbare ilugenbildung swisehes den zusammengesteckten teilen.
Ir· öexi -Vigors« 4 niiä 5 ist in perspektivischer Sarstellung
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ein Systembauteil gezeigt, daß aus zwei schalenförmigen '•»■'eilen besteht, die miteinander durch Anformungen in Form von Bxilsen 9 (mit hier nicht sichtbaren Zapfen 14 auf der Gegenseite) und Leisten 10 sowie Leistenteilen 18 und entsprechendenGegenstücken, die hier nicht sichtbar sind, verb-unden sind. Die im wesentlichen außen glai-tw and igen *eile 1 und 2 sind mit einer mittleren breiten Nut 23 b«i dem Seile 1 und einer in der ftähe des Randes liegenden schmalen Nute 24 bei dem >x'eil 2 versehen. Die rechtwinklig abstehenden Zapfen 4 und 5 sind im übrigen an dem inneren ^eil 2 auf der -außenseite angeformt. Die Figur 5 zeigt das Teilabschnitt das inde eines Teiles 2, an deiu rechtwinklige Zapfen und auch in Längsrichtung stehende Zapfen entsprechend deri Zapfen 5 a bei -^igur 2 angeformt sind. -^s können diese beiden Arten von Zapfen angeformt sein, es kann jedoch auch nur eine Art, beispielsv/eise die Zapfen 5 a, angeformt sein.
In der Figur 6 ist ein Draufsicht gezeigt, wie aus einem Systembauteil entsprechend der Figur 4 eine Schublade ausgebildet wird. Zwei Systembauteile 1, 2 mit rechtwinklig abstehenden Zapfen 4 sind einander gegenüberliegend angeordnet, zwei weitere Systembauteile 25 ohne Zapfen und mit offenen Stirnseiten sind rechtwinklig dazu angeordnet. Die Zapfen 4 der Teile 1, I werden in die längsweise durchgehende:. Hohlräume der Teile 25 eingesteckt und mittels der säge—
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zahnförmigeix Verrasteruiig in diesen festgehalten. Vor dem Zusammensetzen wird ein brettförmiges Teil 26 in die in sämtlichen Seitenteilen auf der Innenseite angeordneten Nuten 24 eingelegt; das ist der Boden der Schublade, der bei zusammengesteckten Seitenteilen fest in der Hut 24 gelagert ist. Die breite Nut 23 in der Mitte der Außenseiten der Teile 1,2 dient als l'ührung der Schublade beim Aus- und Einziehen. Eine andere Ausführungsform entsprechend äer Pigur 7 zeigt, daß bei Verwendung von längsweise abstehenden Zapfen 5 a entsprechend der Pigur 5 ein Frontteil 27 mit Aufnahmelöchern bzw, pübellöchern 28 für die Zapfen 5 a verwendet werden kann« Dieses Frontteil 27 ist ein Holzbrett oder dergleichen, das auf der Außenseite mit einem Holzfurnier versehen sein kann.
Sei der vorstehend beschriebenen Verwendung von Systembauteilen nach der Neuerung für Schubladen ergibt sich folgender Vorteil: Möbel, insbesondere Kastenmöbel haben im allgemeinen nur wenig voneinander verschiedene Tiefenj beispielsweise 40, 50 und 60 cm. Es brauchen also nur wenige "verschiedene Systembauteile 1,2 gefertigt zu werden, tea damit Schubladen für fast sämtliche Möbel herstellen zu köimeii. Sie Seitenteile 25 werden entweder In größeren Längen als aus Kunststoff gespritzte Teile gefertigt, die darm auch die gewünschten Sehublaäenbreiiien abgeschnitten oder auch sogar
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DJ«- - C-" "5. 1 ;2
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zerteilt v/erden, es können sogar für die Teile 25 auch Kunststoff estrudierte Kastenprofile verwendet werden, die .la praktisch endlos produziert werden und dann auf die gewünschten längen für die Breite der Schubladen abgeschnitten werden. Um Schubladen in fast sämtlich vorkommenden Abmessungen herzustellen, sind also nux wenige Spritzgußformen erforderlich. Bas Zusammensetzen bzw. die Montage der Schublade 1st, wie aus der vorstehenden Beschreibung zu erkennen, außerordentlich schnell und einfach durchzuführen«, Sie erfordert nur sehr geringe Handarbeit von ungelernten Kräften. Es ist daher möglich, nach deT feuerung Schubladen herzustellen, die ira Vergleich zu anders gebauten Schubladen v/esentlich wirtschaftlicher sind, dauei aber eine außerordentlich hohe Qualität, Stabilität und MaiSgenauigkeit haben und außerdem sehr leicht sind.
iin weiteres Anwendungsbeisriel zeigen die Figuren 8 und 9. üin Reral, dac in der Frontansicht entsprechend der Pig. 8 auföeoTUt ist, oesteht aus vier waagerechten öystembauteilen 1,2, ο. aie rechtwinklig aosteheade Zapfen 4, 5 an^eforiüt sin;, OTi-. zwar üei dem obersten und untersten Teil jeweils I33C. einer Sei** ".oszehei.a , v/ahre^j ^ei aer mittleren oeiden ei« 2a; fen i.uc:. ooen v.r.: unzen abstehen, ^ine der mittleren 'e oindor.;· ist in aer ifir.o 9 perspektivisch in auseinander-.;ezo ener. /.ι.~> ι ^a ü?:rgesie.xt . -.s ist dort erker.noar, aa^ aie
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?3.'.-ce, 72
S < I S *
ns.oh. oben 3232c unten abstellenden äapzen 4 und Ό In die i llä Misunis von ia.si;eiipT?oxiX8ii ei
Sien sind= I&ese -ä^st;eiipzx>z"±Xe können w±e hei. dem Äusiüirrungs— beiscieX ae^r 3enilbX2.de asas gesp.ri"ts1seii 5exXen bes~ueilende Sy-SfaSnibaa^sHe ^.'5 oijne angsz"G^i2"ie Yeirbindungssapfen sein, es Ssnr3SJ2 ^sdocli ss.Cü s2"sx?iii3.szrtJ3 üs2S"t»s"sox"i?pxoiiie sein · t n? X3i;2t;33re2 3"sXXe ksss die Ye^rbindung 2^?i.sciien den senkirecniien und den Zapfen daduren g"efest;igt; ^seruen. da5 in die ie iöciisi: eiESsboinrs 7?ex"den. die in die
iiciiss und In die S

Claims (10)

  1. , Systesfoauteile für aie -acrst ellung von Kästen, Möbeln, ^egalen oder dgl. aus brettförmigen Seilen, v/obei diese brettz,orslgen 5?eile aus zwei au3en im wesentlichen glat-twandi— gen gespritzten schal enföriaigen Kunststoff teilen mit nach innen stehenden rfiderhakenstegen, zwischen denen län^sweise durchgehende Hohlräuae biegen, zusanisenge— sexzt sind, dadurch gekennzeichnet< daß an eines dar scha.-l^ni'öniiigen Teile (1, 2) an einem oder beiden Enden Ver— bindungsKap/en (4, 5, 5s angeformt sind.
  2. 2. Systembauteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhindungszapfen in Längsrichtung abstehen und vorzugsvveise als runde Dübel (5 a) ausgebildet s±na.
  3. 3. ^ysteiabauteile nacn -Anspruch 1, ύνά
    da^ die Verbir.dungszapfer: (4, 5) ini rechten Jinkel ab stehen und vorzugsv/eiae Ü-f"rmij-.n Quercchnif- h.-jben.
  4. 4. Syst einbaut eile nach Einspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Verbindungszapfen nach n-ehreren Seiten rechtwinklig abstehen.
  5. 5. öysteinbauteil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Yerbindungszapfen an dem
    äußersten Schalenteil (1) angeformt sind.
  6. 6« Systentbaatell nach einem dair vorstehender· Ansprüche, de— -üiLreL gsie&nZelcimöl;. äa3 an dej TsxOJLnetsigs^cuf es säge— zaLniöriüigs ^lds^liaken (22 a) -=ngeiorHit sind.
  7. 7» 3;/stes5O2Uteil nach eins^ der vorstehenden Arisprüclie, dadurch gekenrizeichetj, da2 bei den Yerbinäungszapien (4^5) die Stirnseite (δ) des sehaienionaigen Seils (i) in Sretthöhe abgaschlosser» isx .
  8. 8. «iysteisbauteil 23ach einem der vorstehenden Ansprüche, da— iiurcii gekennzeichnet, daß an der Innenseite der schaleni jrsjigen 2eile einander gegenüberliegende ineinandergreiier.de Jtege (17, 18) und iiuten (15, 20) bzw. und inein- ?;r.dergreifende Zapfen (14) und Hülsen (9) zur forms ch lü s s ic en Verbinaung und Versch.veißunt: oder Verklebung ausgebildet sind,
  9. 9« Syauenibouteii nr-.ch einem der vorstehenden Ansprache, da-
    — 3 —
    durch gekennzeichnet, daß die </andum;en der sciamaleu Seiten, an ihreii Kanten mit ineinandergreifenden Inuten (20) und «Jte,5-en (21) ausgebildet sind.
  10. 10. Kasten, nahmen oder dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er an awei einander gegenüberliegenden Seiten aus Systembauteilen nach Anspruch 1 besteht, dex-en Verbindungszapfen (4) in die iangsweise verlaufsnäen Hohlräume von im Querschnitt etwa gleichgeformten extrudierten Kunststoffprofilen oder aus zv/ei aus schalenförmigen !eilen zusammengesetzten brettförmigen gespritzten Kunststoffteilen eingreifen .
    69^4734-5.1.72
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