DE694469C - n Vorhaengen - Google Patents

n Vorhaengen

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Publication number
DE694469C
DE694469C DE1936K0144337 DEK0144337D DE694469C DE 694469 C DE694469 C DE 694469C DE 1936K0144337 DE1936K0144337 DE 1936K0144337 DE K0144337 D DEK0144337 D DE K0144337D DE 694469 C DE694469 C DE 694469C
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DE
Germany
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ribbon
thread
band
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behind
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Expired
Application number
DE1936K0144337
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Kuester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLY KUESTER
Original Assignee
WILLY KUESTER
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Publication date
Application filed by WILLY KUESTER filed Critical WILLY KUESTER
Priority to DE1936K0144337 priority Critical patent/DE694469C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Besatzstreifen zum Infaltenlegen und Aufhängen von Vorhängen Die Erfindung bezieht sich auf einen Besatzstreifen zum Infaltenlegen und Aufhängen von Vorhängen mit an der Breitseite des Streifens in bestimmten Abständen angewebten, Ösen bildenden Bändchen und einem die Bändchen sowie den Streifen selbst durchdringenden Kräuselfaden.
  • Bei einem bekannten Besatzstreifen dieser Art, bei dem angewebte Bändchen von geringer Länge zum Befestigen von-Aufhängehaken dienen, ist der - Kräuselfaden , so angeordnet, @daß bei dem durch Ziehen dieses Fadens bewirkten räuseln '.des Biesatzstreifeins entweder die Bändchen und die unter ihnen liegenden Teile -des Streifens auseinandergespreizt oder aber .die hinter .den Bändchen liegenden Streifenteile von den ihrerseits eng gerüschten Bändchen abgespreizt werden. Es sollen dadurch offene Hakenrohre gebildet werden, in welche sich die Aufhängehaken leicht einführen lassen. Zur Erreichung dieses Zieles ist bei einer Ausführungsform- dieses bekannten Besatzstreifens der K räüselfaden so geführt, daß er abwechselnd den Besatzstreifen. ,an zwei zwischen den benachbarten Bändchen liegenden Stellen und dann ein Bändchen ebenfalls .an zwei Stellen durchdringt. Bei einer anderen Ausführung tritt der Kräuselfaden unmittelbar an .den Ansatz-oder - Anschlußstellen des Bändchens durch den Besatzstreifen hindurch, während er das Bändchen an mehreren über die ganze Länge des. letzteren gleichmäßig verteilten Stellen durchdringt. -Bei- dem den Erfindungsgegenstand bildenden Besatzstreifen - sind die von den angewebten Bändchen ' gebildeten Ösen zur Aufnahme von an ihren Schenkelenden mit Laufrollen versehenen Aufhängebügeln bestimmt. Diese Bügel sollen im fertigen Zustand, d. h: nachdem sie in die Endform gebogen und mit Rollen versehen sind, in die Ösen eingeführt werden können. Dazu ist es .erforderlich, daß die angewebten Bändchen eine so große Länge haben, daß zwischen jedem Bändchen und dem dahinterliegenden Teil des Besatzstreifens ein zum Durchlaß eines Bügelschenkels samt Laufrollen geeigneter Schlitz vorhanden ist. Diese große Länge der Bändchen bzw. Schlitze hat jedoch den Nachteil, daß .die Aufhängebügel sich in den langen Schlitzen hin und her bewegen können, so daß sich der gegenseitige Abstand der Bügel um :erhebliche Beträge selbsttätig ;ändern kann.
  • Die Erfindung will diesen Nachteil beseitigen und einen Besatzstreifen zum Infaltenlegen und Äufhängen von Vorhängen. mit an der Breitseite des Streifens angewebten, Ösen bildenden Bändchen und einem .die Bändchen sowie den Streifen selbst idurchdringenden Kräuselfaden schaffen, der es gestattet, U-förmige Aufhängebügel mit an beiden Schenkelenden vorgesehenen Laufrollen im fertigen Zustand anzubringen, dabei aber so ausgebildet ist, daß .die Bügel nach ihrer Anbringung am Besatzstreifen gegen ungewolltes Verschieben gesichert sind und so ihren vorgeschriebenen ' Abstand behalten. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kräuselfaden das Bändchen auf dessen mittlerem. Teil mehrere Male durchdringt, während er den unter dem Bändchen liegenden Teil des Besatzstreifens an zwei in einiger Entfernung von den Anschlußstellen des Bändchens am Streifen, -d. h. mehr nach der Mitte zu gelegenen Stellen je einmal durchdringt. Diese neue Anordnung des Kräuselfadens hat zur Folge, daß ,der Schlitz zwischen dem Bändchen und dem Barunterliegenden Teil des Besatzstreifens an zwei. in .einiger Entfernunk von den Schlitzenden oder nach der Mitte- des Schlitzes zu liegenden Stellen durch zwei Stege unterteilt wird, die von den .die Schlitzwände an gegenüberhegenden Durchdringungsstellen verbindenden Teilen des Kräuselfadens@ gebildet sind. Dadurch tritt schon eine erhebliche Verengung des Schlitzes ein, indem von .diesem ein den Schenkel des Aufhängebügels aufnehmender mittlerer Schlitzteil, die eigentliche Öse, abgetrennt wird, dessen Länge wesentlich kleiner ist als die Gesamtlänge des Schlitzes, nämlich beispielsweise nur gleich dir Hälfte der Gesamtlänge oder gar noch kleiner ist. Infolge dieser Verengung läßt sich die am Schenkel des Aufhängebügels sitzende Rolle nicht mehr ohne weiteres durch den Schlitz hindurchstecken, sondern es ist notwendig, die beiden .den Schlitz unterteilenden Stege nach den Schlitzenden hin auszubiegen oder auseinanderzuspreizen. Zusätzlich zu dieser Unterteilung durch vom Kräuselfaden gebildete Stege tritt nun noch eine weitere wesentliche Verengung des Schlitzes beim Infaltenlegen des -Besatzbandes ein. Die neue Anordnung des Kräuselfadens hat nämlich weiterhin zur Folge, daß beim Ziehen des Kräuselfadens neben der allgemeinen weiten Kräuselung öder Rüschung des Besatzstreifens gleichzeitig ein engeres Rüschen oder Fälteln sowohl des Bändchens als auch .des dahinterliegenden Teils des Besatzstreäfens eintritt. Und zwar wird dieser Streifenteil derart gefältet, daß nur sein mittleres, etwa der halben Bändchenlänge entsprechendes Stück nach der einen Seite .des Kräuselfadens hin gefaltet wird, wohingegen seine Endstücke zusammen mit den Endstücken des Bändchens nach ,der anderen Seite des Kräuselfadens hin gefaltet werden, während der Mittelteil .des Bändchens für sich abwechselnd nach der einen und anderen Seite gefaltet wird. Der Schenkel des Aufhängebügels ist infolgedessen nach dem Kräuseln von einer Öse umschlossen, die auf der einen Seite von dem kurzen, eng gerüschten Mittelstück des aufgewebten Bändchens und auf der anderen Seite von .dem kurzen, gefalteten Mittelstück des unter dem Bändchen liegenden Streifenteils ,gebildet ist. Diese Öse ist sehr eng und umschließt deshalb- ,den Bügelschenkel so, daß der Bügel sich zwar noch symmetrisch zur Mittelebene des gekräuselten Besatzstreifens bzw. symmetrisch zum Kräuselfaden einstellen kann, daß aber ein merkliches Spiel in Längsrichtung' des Besatzstreifens nicht mehr vorhanden ist. Dadurch ist erreicht, daß ,die Aufhängebügel sich nicht in Längsrichtung des Besatzstreifens hin und her bewegen können, so- daß ihr vorgeschriebener Abstand gewahrt ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: ' Fig. i einen Abschnitt des neuen Bandes in Vorderansicht, Fig.2 :einen in Höhe des oberen Kräuselfadens des Bandes geführten Teillängsschnitt in einem gegenüber der Fig. i vergrößerten Maßstab, wobei das Band nahezu gestreckt ist, Fig.3 einen gleichen Schnitt wie Fig.2, jedoch in der Stellung bei zwecks Einführens eines Bügels mit Rollen abgespreizten Stegen, Fig.4 einen gleichen Schnitt wie Fig.2, jedoch bei zwecks Festhaltens des Bügels gefältetem ösenbändchen und gerüschtem Band, Fig.S eine schaubildliche Darstellung des Bandes in der Stellung nach Fig. 4 in etwas kleinerem Maßstab als Fig. 4.
  • Mit Bezug .auf Fig. i bis 5 ist a ein gewebtes Band, das bestimmt ist, an .der Oberkante einer Zuggardine oder eines Vorhangs angenäht zu werden. Das Band enthält zwei in einigem. Abstand voneinander, angeordnete längs durchlaufende Kräuselfäden- b und c, von denen sich der eine b in der hTähe des oberen und der andere c in der Nähe des unteren Randes des Bandes befindet. Die beiden Fäden, die bereits beim Weben des Bandes eingearbeitet sind, treten in bestimmten Abständen von. der Vorderseite auf die Rückseite des Bandes und umgekehrt, wobei sie auf jeder Seite eine kurze Strecke frei aufliegen. Die ,Fäden b und c .dienen in bekannter Weise dazu, das Band zu rüschen. In der Nähe seiner Oberkante (Fig. r) ist das Band. ,a mit in Abständen äng:eordnetm längs verlaufenden ösenb.ändchen d versehen, die zum Befestigen von solchen bekannten Rollbügeln h dienen, .die aus einem U-förmigen Bügel und zwei an den Schenkelenden des Bügels gelagerten Laufrollen bestehen. Die Bändchen d, die an beiden - Enden mit denn Band a fest verbunden sind, sind in ,an sich bekannter Weise am Band. angeweht, indem jeweils ein Teil der Kettenfäden der in Höhe der Schlaufen verstärkten Gewebekante aus dem Band herausgeführt und durch einen besonderen Schußfaden zu einem- schmalen Bändchen verwebt ist. Die Länge des Biändch ens ist so gewählt, daß zwischen ihm und dem hinter ihm liegenden Bandteil a1 durch Auseinanderspreizen ein ausreichend langer und breiter Spalt gebildet werden kann, um einen Schenkel des Tragbügels samt seiner Rolle hindurchstecken zu können. Die Länge der Bändchen d kann zweckmäßig t t rnm oder mehr betragen.
  • An den Stellen, wo sich die Bändchen d befinden, ist der Kräuselfaden b meiner von seinem gewöhnlichen Verlauf abweichenden eigenartigen Weise geführt. Er tritt in der Nähe, aber noch außerhalb des einen (linken) Endes des Bändchens d durch das. Band a hindurch -nach hinten und läuft . nun eine Strecke auf der Rückseite des hinter dem Bändchen liegenden Bandteils a1. Alsdann tritt er durch diesen Bandteil a1 hindurch wieder nach vorn, 'worauf er in dem Bändchen derart eingearbeitet ist, daß er zweimal durch das Bändchen nach vorn- und wieder zurückgeführt ist, also zweimal .auf der Vorderseite und einmal (in der Mitte) auf der Rückseite des Bändchens d liegt.
  • Hierauf ist der Fäden wieder durch den hinter dem Bündchen -d liegenden Bandteil a1 hindurchgeführt und liegt nun wieder für eine gewisse Strecke auf der Rückseite dieses Bandteils, worauf ex in der Nähe, aber außerhalb des anderen, (rechten) Endes des Bändchens d erneut auf die Vorderseite des Bandes a tritt. Diejenigen Stellen, an welchen- der Faden b unmittelbar nacheinander durch das Bändchen' d und dem ;dahinterliegenden Bandteil a1 geführt ist, liegenetwa um ein Viertel der Bändchenlänge oder etwas mehr von den Bändchenenden entfernt. Wie ersichtlich, ,wird das Bändchen d an zwei zwischen seinen Enden liegenden Stellen; nämlich bei f, durch den Faden b mit. dem hinter ihm. liegenden Bandteil a1 verbunden, wobei der Faden b den Zwischenraum zwischen dem Bändchen d -und dein dahinterliegenden Bandteil a1 in ,drei Teile unterteilt, nämlich einen etwas längeren Mittelteil und zwei etwas kürzere Endteile; vgl. Fig. 2 sowie insbesondere Fig.-3, bei welcher das Bändchen d und der dahinterliegende Bandteil a1 auseinandergespreizt ;gezeichnet sind.
  • Beim Anbringen der Tragbügel werden die Bändchen d und die dahinterliegenden Bandteile a1, wie in Fig. 3 gezeigt, auseinandergespreizt, so daß zwischen ihnen eine Durchtrittsöffnung g-für einen Schenkel- des Aufhängebügels mit daran gelagerter Rolle entsteht. Die beiden die Öffnung g .durchquerenden und -sich dadurch verengenden Teile des Fadens .b werden, wie in Fig. 3 in gestrichelten Linien gezeigt ist, nach entgegengesetzten Seiten ausgebogen, so daß die Öffnung: frei wird und dem Bügelschenkel mit Rolle Durchlaß gewährt. Dieses seitliche Ausbiegen der Fadenteile kann gegebenenfalls durch den Druck der ,am Bügelschenkel sitzenden Rolle geschehen. Nachdem so die Tragbügel eingehängt sind, wird die zwischen dem Bändchen d und dem dahinterliegenden Bandteil a1 gebildete öfnung g durch Anziehen des Fadens b geschlossen. ' .
  • Dabei wird das Bändchen d mehrere Male (nämlich dreimal nach vorn und zweimal nach 'hinten) gefaltet -und so auf eine ganz geringe Länge verkürzt. Infolge- der an zwei Stellen der Rändchenlänge .durch den Faden b bewirkten Verbindung des Bändchens d mit dem -dahinterliegenden Bandteil. a1 wird dieser . Bandteil zusammen mit den Endteilen .des Bändchens zweimal nach vorn gefaltet und dadurch ebenfalls verkürzt. Der restliche, mittlere Teil des-hinter dem Bändchen d liegenden Bandteils a1 bildet dagegen eine nach hinten gerichtete Falte, die den auf der Rückseite des gefalteten Bändchens d liegenden .Schenkel des Tragbügelg h eng umschließt (s. Fig. q. u. 5). Damit der unterhalb eines jeden Bändchens d ' liegende Teil des Bandes a sich in übereinstimmung mit denn hinter dem Bändchen liegenden Bandteil a1 falten kann, ist auch der untere Faden c. dort, wo sich die Bändchen d befinden, etwas abweichend vom gewöhnlichen Lauf geführt, nämlich so, daß er mitten unter dem Bändchen nur auf einer ganz .geringen Länge auf der Vorderseite des Bandes liegt: Die zwischen den einander benachbarten - Bändchen liegenden Hauptteile des Bandes a werden durch .entsPrechendes: Anziehen der Fäden b und c in der üblichen Weise gleichzeitig- gerüscht, und zwar je nach Wunsch mehr oder weniger stark.
  • Wie ersichtlich, ist durch die beschriebene Ausbildung erreicht, daß trotz Vorhandenseins von langen ösenbändchen, die ein Anbringen von mit Rollen versehenen Bügeln am Band ;ermöglichen, die zwischen Schlaufe und Band hindurchgreifenden Schenkel der Aufhängebügel von dem Bändchen d unc. dem dahinterliegenden Bandteil a1 eng imschlossen werden, so daß die Bügel h keine unerwünschten Bewegungen in der Längsrichtung des Bandes a ausführen können. Die Bügel vermögen. sich nicht gegenseitig zu verschieben, sondern behalten stets den richtigen Abstand voneinander. Daneben besteht noch der Vorteil, daß die Bänddheii d durch die Kräuselfäden entlastet werden, da die aus dem Gewicht des Vorhangs sich ergebende Belastung im wesentlichen von dem Faden baufgenommen wird. Ein selbsttätiges Wiedererweitern der Durchlaßöffnungen . für die Bügel beim Gebrauch des Vorhangs ist -nicht zu befürchten, da die von den Bündchen d und .den dahinterliegenden Bandroeilen ,a1 gebildeten Falten auf dem Faden d nur schwer verschiebbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Besatzstreifen zum Infaltenlegen und Aufhängen von. Vorhängen mit an der Breitseite des Streifens in bestimmten Abständen angewebten, äsen bildenden Bindchen`und einem die Bändchen sowie den Streifen selbst durchdringenden Kxäuselfaden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kräuselfaden (b) das Bändchen (d)_ auf dessen mittlerem. Teil mehrere Male durchdringt, während er .den unter dem Bändchen liegenden Teil (a1) des Besatzstreifens (a) an zwei in einiger Entfernung von den Anschlußstelllen des Bändchens am .Streifen, d. h. mehr nach der Mitte des Besatzstreifenteils (a1) zu gelegenen Stellen (f) j e einmal - durchdringt, damit die öse (g) stegartig unterteilt wird.
DE1936K0144337 1936-11-08 1936-11-08 n Vorhaengen Expired DE694469C (de)

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DE (1) DE694469C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941994C (de) * 1953-11-25 1956-04-26 Vorwerk & Sohn Vorrichtung zum Infaltenlegen von Vorhaengen und Gardinen
US2884055A (en) * 1953-11-24 1959-04-28 Vorwerk & Sohn Curtain suspending devices
DE1254836B (de) * 1963-05-25 1967-11-23 August Buenger Tragband fuer Gardinen od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE941994C (de) * 1953-11-25 1956-04-26 Vorwerk & Sohn Vorrichtung zum Infaltenlegen von Vorhaengen und Gardinen
DE1254836B (de) * 1963-05-25 1967-11-23 August Buenger Tragband fuer Gardinen od. dgl.

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