DE694460C - Schleifgeraet fuer zweischneidige Rasierhobelklingen - Google Patents
Schleifgeraet fuer zweischneidige RasierhobelklingenInfo
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- DE694460C DE694460C DE1938W0104237 DEW0104237D DE694460C DE 694460 C DE694460 C DE 694460C DE 1938W0104237 DE1938W0104237 DE 1938W0104237 DE W0104237 D DEW0104237 D DE W0104237D DE 694460 C DE694460 C DE 694460C
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- DE
- Germany
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- double
- razor blades
- sharpener
- safety razor
- blade
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- Expired
Links
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D15/00—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
- B24D15/06—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
- B24D15/08—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
- B24D15/085—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
Die Erfindung hat eine weitere Ausbildung
der durch Patent 685653 geschützten Vorrichtung
zum Nachschleifen von Rasierklingen zum Gegenstand, bei welcher· die Schnei-'
deniiächen der Klingen durch Hinundherbewegen
längs eines zylindrischen Schleifkörpers geschliffen werden und bei welcher als
Schleifkörper eine Röhre mit parallel zur Längsmittelebene verlaufenden seitlichen Ausbauchungen
vorgesehen ist, auf deren Mantelflächen die Klingenschneiden aufliegen und
beim Hinundherbewegen der Röhre entlang gleiten.
Die weitere Ausbildung der im Hauptpatent -gekennzeichneten Erfindung besteht !nun darin,
daß die mit parallel zur Längsmittelebene verlaufenden Ausbauchungen versehene Schleifröhre
kurzer gehalten ist wie die Klinge, so daß die letztere mit den zu schleifendien.
Schneidenkanten an den Mantellinien der Ausbauchungen entlang geführt werden kann, während die Röhre festgehalten wird.
Der Unterschied gegenüber der im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsform besteht
also lediglich in einer Verkürzung der Röhre, wodurch eine billigere Herstellung
der Röhre bei gleichbleibender Sichleifwirkung
erzielt wird. Dadurch ferner, daß man nach Erfordernis von Hand rein gefühlsmäßig
auf die Klinge einen leichten Druck ausüben und mit dem. Auge den Schleif Vorgang verfolgen
kann, wird der Schleifvorgang beschleunigt, wobei der erreichte Grad des
Schliffes jederzeit festgestellt werden kann.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in Abb. 1 schaubildlich dargestellt,
während die Abb. 2 bis 5 zwei Aus-,
führungsformen der Klingenfassung zeigen. Nach Abb. 1 sind die beiden Längswandungen
der im Querschnitt rechteckigen Röhre a wie bei der Einrichtung des Hauptpatents
beidseitig mit Ausbauchungen· O1 und b2 versehen,
gegen deren Mantelflächen sich die. Schneiden der zu schleifenden Klinge c legen.
Gemäß der Erfindung ist'die Röhre« kürzer gehalten als die Klinge c, welche von einer
Fassung schützend umgeben ist. Diese besteht
nach Abb. 2 und 3 aus zwei Platten^ und d2, von denen die obere, d2, mit ihren
umgebogenen Enden/,g die Stirnseiten der unteren PlattedL · umfaßt, so daß die dazwischenliegende Klinge c. ohne Verletzen der
Finger erfaßt und beim Schleifvorgang in der Röhre hin und her bewegt werden kann. In
der oberen Platte d2 sind außerdem gegen das
Ende hin sich leicht verengende Querschlitze Ji vorgesehen, welche gegen die Zapfen / der
unteren Platte^ sich legen und. die Fassung fest zusammengehalten wird. Die Abb. 4 und 5
zeigen eine weitere Klingenfassüng. Diese
besteht ebenfalls aus zwei Klemmplatten kx
und k2, von denen die untere mit Zapfen/
und die obere mit übereinstimmenden 'Bohrungen m zum Durchführen dieser Zapfen versehen
ist. Der mittlere Zapfen^ trägt ein Schraubengewinde, so daß die beiden Platten
A1,' k2 mittels der Mutter η gegeneinander verspannt
werden können. In gleicher Weise könnten die Klemmplatten du d2 mit der dazwischenliegenden
Klinge c durch Verschraubung fest verbunden sein.
Claims (1)
- Patentanspruch:' Schleifgerät für zweischneidige Rasierhobelklingen nach Patent 685653, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausbauchungen (O1, O3) aufweisende Schleifkörper (a) kürzer ist als die Klinge (c), so daß diese mit der Hand hin und her be- go wegbar ist, während der Schleifkörper festgehalten wird. ■Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938W0104237 DE694460C (de) | 1938-09-17 | 1938-09-17 | Schleifgeraet fuer zweischneidige Rasierhobelklingen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938W0104237 DE694460C (de) | 1938-09-17 | 1938-09-17 | Schleifgeraet fuer zweischneidige Rasierhobelklingen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE694460C true DE694460C (de) | 1940-08-01 |
Family
ID=7616142
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938W0104237 Expired DE694460C (de) | 1938-09-17 | 1938-09-17 | Schleifgeraet fuer zweischneidige Rasierhobelklingen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE694460C (de) |
-
1938
- 1938-09-17 DE DE1938W0104237 patent/DE694460C/de not_active Expired
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