DE69423604T2 - Zahnradnachbearbeitungsmaschine - Google Patents
ZahnradnachbearbeitungsmaschineInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine bzw. Zahnrad-Läppmaschine, in der ein Fertigbearbeitungsrad mit Innenzähnen gedreht wird, um ein mit dem Fertigbearbeitungsrad in Eingriff stehendes Zahnradwerkstück fertigzubearbeiten.
- Wenn bei einem Zahnrad hohe Genauigkeit im Zahnprofil gefordert ist, wird ein Fertigbearbeitungsvorgang, d. h. ein Honvorgang, durchgeführt, um das durch die Wärmebehandlung verformte Zahnrad zu korrigieren. Der Fertigbearbeitungsvorgang wird auf eine solche Weise durchgeführt, daß das Fertigbearbeitungsrad, das mit einem Zahnradwerkstück (d. h. einem zu bearbeitenden Zahnrad) unter einem bestimmten Winkel querlaufender Achsen kämmt, gedreht wird, um sein Zahnprofil zu korrigieren. Das Fertigbearbeitungsrad wird in einem Fertigbearbeitungsrad-Trägerzahnrad gehalten, das eine kreisartige Form und Umfangs-Außenzähne zur Drehung mit dem Fertigbearbeitungsrad aufweist. Das Trägerzahnrad wird durch eine Antriebsvorrichtung gedreht, die mit den Umfangs-Außenzähnen kämmt, und wird zum Schneiden in das Zahnradwerkstück voranbewegt. Bis die Korrektur des Zahnprofils fertiggestellt ist, wird jeder Zahn des Fertigbearbeitungsrades wiederholt in kämmenden Eingriff mit einem Zahn des Zahnradwerkstücks gebracht, im allgemeinen über eine Anzahl von Malen, z. B. 20- bis 100-mal. Somit ist die Lebensdauer eines Fertigbearbeitungsrades im allgemeinen kurz.
- Eine herkömmliche Zahnrad-Fertigbearbeitungsvorrichtung hat nur ein Fertigbearbeitungsrad für jeweils ein Fertigbearbeitungsrad-Trägerzahnrad (ungeprüfte japanische Patentveröffentlichungen Nr. 140097/1977 und 365513/1992). Deshalb muß die Vorrichtung jedesmal, wenn die Lebenszeit des Fertigbearbeitungsrades abgelaufen ist, zum Ersatz durch ein neues Fertigbearbeitungsrad aus dem Betrieb genommen werden. Wenn ein Fertigbearbeitungsrad angebracht wird, sind Genauigkeit in hohem Niveau und sorgfältige Arbeit bei der Anbringung erforderlich. Nach der Anbringung ist weiter eine Endbearbeitung zum Korrigieren von Lagefehlern erforderlich, die durch die Spalte verursacht sind, die zur Anbringung des Fertigbearbeitungsrades nötig sind. Deshalb ist beträchtliche Zeit zum Ersetzen von Fertigbearbeitungsrädern in der Bearbeitungszeit zum Fertigbearbeiten eines Zahnrades erforderlich, und deshalb hat sich ein Erfordernis zur Verringerung der Zeit und Arbeit beim Ersetzen eines Rades ergeben.
- Um mit diesen Problemen fertigzuwerden, wurde eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei der eine Einstellmanschette innerhalb eines Fertigbearbeitungsrad-Trägerzahnrades angebracht ist (japanische ungeprüfte Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 57319/ 1992). In dieser Vorrichtung wird ein Fertigbearbeitungsrad mit einem Durchmesser zusammen mit einer Manschette ersetzt, die denselben Durchmesser hat, so daß das Ersetzen des Fertigbearbeitungsrades ohne Lösen eines Zahnradkopfes durchgeführt werden kann. Diese Vorrichtung kann allerdings nicht die obigen Probleme überwinden, die beim Auswechseln von Fertigbearbeitungsrädern auftreten, die denselben Durchmesser haben. Ferner kann die Vorrichtung selbst dann, wenn man ein Fertigbearbeitungsrad durch ein anderes Rad mit unterschiedlichem Durchmesser ersetzt, nicht die Notwendigkeit dar sorgfältigen Arbeit zur Anbringung und der Endbehandlung ausräumen, die beide erforderlich sind, um die obenerwähnte, hohe Genauigkeit zu erzielen.
- In der DE-U-93 00 936.4. die den nächstkommenden Stand der Technik darstellt, ist eine Zahnrad-Fertigbearbeitungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben, bei der ein Fertigbearbeitungsrad mit Innenzähnen gedreht wird, um ein Zahnradwerkstück fertigzustellen, das mit dem Fertigbearbeitungsrad kämmt, wobei die Vorrichtung die folgenden Merkmale aufweist:
- einen Basisabschnitt; und
- einen Werkstückhalter, der Von einem Maschinentisch getragen ist und zum Halten des Zahnradwerkstücks dient.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, für eine Zahrad- Fertigbearbeitungsvorrichtung zu sogen, die sich an solche Anforderungen richten kann, das geeignete Ersetzen eines Zahnrad- Fertigbearbeitungsrades durchführen kann und an der hierfür erforderlichen Zeit und Arbeit Einsparungen vornehmen kann.
- Um das obige Ziel zu erreichen, ist eine Zahnrad-Fertigbearbeitungsvorrichtung vorgeschlagen, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Die Zahnrad-Fertigbearbeitungsvorrichtung dar vorliegenden Erfindung hat einen Aufbau, in dem ein Tragering, der von einem Halteabschnitt des Fertigbearbeitungsrades gehalten ist, im Inneren parallel mehrere Fertigbearbeitungsräder tragen und festlegen kann. Ferner ermöglicht es ein Fertigbearbeitungsrad-Halteabschnitt, einen Betätigungsabschnitt zum Halten und Drehen des Fertigbearbeitungsrades parallel zur Achse des Fertigbearbeitungsrades zu bewegen und ihn in bestimmten Lagen innerhalb dar Erstreckung der Bewegung festzulegen. Wenn die Anzahl der Fertigbearbeitungsräder am Tragering angebracht ist und ihre Lagen im voraus eingestellt sind, kann deshalb ein neues Fertigbearbeitungsrad, das der Lageeinstellung unterzogen wird, dadurch zu seiner Arbeitslage getragen werden, daß man den Betätigungsabschnitt des Halteabschnitts bewegt und festlegt, wenn eines der Fertigbearbeitungsräder abgenutzt ist, wodurch man einen raschen und kontinuierlichen Fertigbearbeitungsvorgang erhält. Wie ausgeführt, ist es möglich, die Lagen der Vielzahl der Fertigbearbeitungsräder zusammen vorab einzustellen, und nach Beginn der Bearbeitung ist es auch möglich, das abgenutzte Fertigbearbeitungsrad rasch zu verlagern, indem man den Betätigungsabschnitt bewegt, wodurch man die Anbringung der Fertigbearbeitungsräder und die Fertigbearbeitung anpaßt, den Gesamtbetrieb beschleunigt und die zum Betrieb erforderliche Arbeit vereinfacht.
- Die vorliegende Erfindung wird aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen noch deutlicher verständlich.
- Fig. 1 ist eine Frontansicht einer Ausführungsform einer Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine nach der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ist eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Zahnrad- Fertigbearbeitungsmaschine;
- Fig. 3 ist ein Grundriß der Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine, die in Fig. 1 gezeigt ist;
- Fig. 4 ist ein Aufriß, der einen Fertigbearbeitungsrad-Halteabschnitt der Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine zeigt, die in Fig. 1 gezeigt ist;
- Fig. 5 ist ein Grundriß des Fertigbearbeitungsrad-Halteabschnitts, der in Fig. 4 gezeigt ist;
- Fig. 6 ist eine Frontansicht des Fertigbearbeitungsrad-Halteabschnitts, der in Fig. 4 gezeigt ist;
- Fig. 7 ist ein Querschnitt, der detailliert ein Fertigbearbeitungsrad-Tragezahnrad der Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine zeigt, die in Fig. 1 gezeigt ist, und die umgebenden Teile hiervon;
- Fig. 8 ist ein Längsschnitt, der ein anderes Beispiel eines Fertigbearbeitungsrad-Befestigungsrings zeigt, der am Fertigbearbeitungsrad-Tragezahnrad angebracht ist und
- Fig. 9 ist eine Draufsicht eines Fertigbearbeitungsrad-Halteabschnitts, der mit einem anderen Beispiel eines Umsetzers versehen ist.
- Die Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine, die in Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, weist einen Unterteil 10 auf, mit einem Tisch 12, der beweglich auf einem Bett 11 vorgesehen ist, und einem Antriebsmotor 13 zum Bewegen des Tisches. Ein Werkstückhalter 20 ist auf dem Tisch 12 angeordnet. Der Werkstückhalter 20 weist zwei Reitstöcke 21 und 22 auf, die parallel zur Bewegung des Tisches beweglich sind, sowie Antriebszylinder 23 und 24 zum Bewegen dieser Reitstöcke. Hinter dem Tisch 12 ist auf dem Bett 11 (in Fig. 2 rechts) ein Schlittenabschnitt 30 angeordnet, um sich in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Achse der Reitstöcke zurück- und voranzubewegen. Der Schlittenabschnitt 30 weist einen Schlittenkörper 31 auf, der sich längs einer Führungsschiene 14 auf dem Bett 11 bewegt, einen Antriebsmotor 32 zum Antreiben des Schlittenkörpers und eine Umsetz- bzw. Getriebeeinheit 33 zum Umsetzen der Drehung der Abtriebswelle des Antriebsmotors in die Hin- und Herbewegung des Schittenkörpers 31. Ein Fertigbearbeitungsrad-Halter 40 ist am vorderen Ende des Schlittenkörpers 31 angebracht.
- Der Fertigbearbeitungsrad-Halteabschnitt 40 weist einen Verbindungsabschnitt 50, der mit dem Vorderende des Schlittenkörpers 31 verbunden ist, und einen Betätigungsabschnitt 60 auf, der vom Verbindungsabschnitt getragen ist. Die Einzelheiten dieser Elemente sind in den Fig. 4 bis 6 gezeigt. Der Verbindungsabschnitt 50 weist einen Tragekörper 51 auf, der über ein Lager 35 so getragen ist, daß er sich um eine Tragewelle 34 dreht, die sich vom vorderen Ende des Schlittenkörpers 31 nach vorne erstreckt. Am vorderen Ende des Schlittenkörpers 31 ist ein An triebsmotor 52 (Fig. 2) vorgesehen und Zahnstange (nicht gezeigt), die am Tragekörper 51 angebracht ist, kämmt mit einem Schnekkenrad, das an der Abtriebswelle des Antriebsmotors 52 angebracht ist, so daß der Tragekörper 51 und die Tragewelle 34 so angetrieben werden, daß sie sich innerhalb des Schlittenkörpers 31 drehen. In dem Bereich, wo das vordere Ende des Schlittenkörpers 31 und das hintere Ende des Tragekörpers 51 einander zugewandt sind, ist ein Befestigungs- bzw. Festlegeabschnitt 53 vorgesehen, um die Drehung des Tragekörpers zu stoppen. Der Befestigungsabschnitt 53 weist die folgenden Elemente auf: eine 530, die sich nach außen verengt, sich im Tragekörper 51 in Umfangsrichtung erstreckt und sich an der rückwärtigen Fläche das Tragekörpers öffnet; und eine hydraulische Zylindervorrichtung 532, die einen Zylinder aufweist, der vom Schlittenkörper 31 getragen ist, sowie einen Tauchkolben 531, der sich zum Tragekörper 51 hin erstreckt, wobei sein Kopf in die Nut 530 eingreift. Der Befestigungsabschnitt 53 zieht den Tauchkolben 531 durch hydraulische Betätigung zurück, um mit der Wand der Nut 530 unter hohem Druck in Engriff zu gelangen, so daß der Tragekörper 51 festgelegt ist und nicht gedreht wird.
- Der Betätigungsabschnitt 60 weist die folgenden Elemente auf: einen Rahmen 61, der vom Verbindungsabschnitt 50 so getragen ist, daß er in Axialrichtung des Fertigbearbeitungsrades beweglich ist, wie es nachfolgend beschrieben ist; ein Fertigbearbeitungs-Tragezahnrad 62 zur Drehung des Fertigbearbeitungsrades, wobei dieses Zahnrad vom Rahmen 61 getragen ist und das Fertigbearbeitungsrad auf der Innenseite hält: einen Umsetzer 63 zum Bewegen des Rahmens 61; und einen Befestigungsabschnitt 66 zum Befestigen des Rahmens 61 an vorbestimmten Lagen innerhalb der Erstreckung seiner Bewegung.
- Der Rahmen 61 ist mit Arretierungen 600 versehen, die vertikal in die obere und untere Kante des Tragekörpers 51 auf eine solche Weise eingreifen, daß sich der Rahmen längs der oberen und unteren Kante des Tragekörpers 51 bewegt. Der Rahmen 61 erstreckt sich vom Abschnitt, der mit dem Tragekörper 51 verbun den ist, in einem so großen Ausmaß nach vorne, daß er das Zahnradwerkstück W umgibt. Am vorderen Abschnitt des Rahmens 61 ist ein Öffnungsabschnitt 610 mit großem Durchmesser vorgesehen, an welchem das Fertigbearbeitungsrad-Tragezahnrad 62 angebracht ist. Wie in Fig. 5 und 7 gezeigt, ist das Tragezahnrad 62 so angebracht, daß es mittels eines Lagers 620 relativ zum Rahmen 61 drehbar ist. Das Tragezahnrad 62 hat an seinem Außenumfang Zähne 621. Am oberen Abschnitt des Rahmens 61 ist ein Antriebsabschnitt 64 mit einem Motor angebracht. Ein Ritzel 640 ist an der Abtriebswelle des Motors angebracht. Von diesem Ritzel her erstreckt sich eine Kette 641 und kämmt mit den Zähnen 621 des Tragezahnrades 62.
- Ein reifenartiger Ring 65 zum Halten des Fertigbearbeitungsrades ist passend auf der Innenseite des Tragezahnrades 62 angebracht. Wie in Fig. 5 gezeigt, sind der Rahmen 61, das Tragezahnrad 62 und der reifenartige Ring 65 in einer solchen Weise fest verbunden, daß Befestigungsringe 622 und 623 an deren einer Seite angeschraubt sind und Befestigungsringe 624, 625 und 626 an der anderen Seite angeschraubt sind. Der reifenartige Ring 65 ist koaxial mit einem Eingriffsvorsprung 650 an der Mitte der Innenfläche versehen, und die Durchmesser des Abschnitts neben beiden Seiten des Vorsprungs entsprechen den Außendurchmessern der Fertigbearbeitungsräder, die zu halten sind. Rund um die Fertigbearbeitungsräder A&sub1; und A&sub2;, die in beide Seiten des Eingriffsvorsprungs 650 passend eingesetzt sind, sind Befestigungsringe 651 und 652 angebracht, die dann mit dem reifenartigen Ring 65 verschraubt sind, um die Fertigbearbeitungsräder A&sub1; und A&sub2; festzulegen.
- Ein Kolben 630 des Schlittenabschnitts 63 ist an der Rückseite des Rahmens 61 angebracht, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt. Der Kolben ist am Rahmen 61 an seinem einen Ende 631 befestigt, und das andere Ende paßt beweglich in eine Zylinderbohrung 510, die im Tragekörper 51 des Verbindungsabschnitts 50 ausgebildet ist, um einen Kolbenkopf 632 zu bilden. In die Zylinderbohrung 510 hinein erstrecken sich Ölkanäle 511 und 512 in Verbindung mit einer hydraulischen Einrichtung, die in der Zeichnung nicht gezeigt ist. Deshalb wird hydraulisches Öl unter Druck durch die Ölkanäle 511 und 512 so geschickt, daß der Kolben 630 bewegt werden kann, um den Rahmen 61 relativ zum Verbindungsabschnitt 50 umzusetzen. Es ist auch möglich, der Schlittenabschnitt 63 auf eine solche umgekehrte Weise anzuordnen, daß der Kolben 630 mit dem Tragekörper 51 verbunden ist und die Zylinderbohrung 510 im Rahmen 61 ausgebildet ist.
- Eine Befestigungsvorrichtung 66 ist in dem Bereich vorgesehen, in dem der Tragekörper 53 des Verbindungsabschnitts und der Rahmen 61 einander zugewandt sind. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist der Trageabschnitt 53 mit einer Nut 513 versehen, die sich nach außen verengt und sich in Bewegungsrichtung des Rahmens 61 erstreckt. Am rückwärtigen Ende des Rahmens 61 ist mit einem Tauchkolben 660 versehen, dessen Endabschnitt in die Nut eingreift, und einem hydraulischen Zylinder 661 zum Aus- und Einfahren des Tauchkolbens. Durch Betätigung des hydraulischen Zylinders 661 wird der Tauchkolben 660 so eingefahren, daß er mit der Nut 513 unter hohem Druck in Eingriff gelangt, wodurch der Rahmen 61 am Schlittenkörper 51 festgelegt wird. Die Befestigungsvorrichtungen 66 sind an vier Stellen im Rahmen 61 vorgesehen, wie in Fig. 6 gezeigt.
- Die vorliegende Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine arbeitet wie folgt. Zuerst werden zwei Fertigbearbeitungsräder A&sub1; und A&sub2; am reifenartigen Ring 65 angebracht, bevor man mit einem Fertigbearbeitungsvorgang beginnt. Während der Anbringung der Räder werden eine genaue Lageeinstellung und eine Ausrichtbehandlung zum Korrigieren von Anbringungsfehlern für beide Räder durchgeführt. Eine Welle wird an einem Zahnradwerkstück auf eine solche Weise angebracht, daß sie von jeder Seite des Zahnrades aus vorsteht. Die Enden der Welle werden zwischen die Reitstöcke 21 und 22 eingeklemmt, um das Zahnradwerkstück am Tisch zu befestigen. Zu dieser Zeit befindet sich der Schlittenkörper 31 in einer zurückgezogenen Lage, wie in Fig. 2 gezeigt. Aus dieser Lage wird der Schlittenkörper 30 durch den Antriebsmotor 32 so voranbewegt, daß die Fertigbearbeitungsräder A&sub1; und A&sub2; in kämmenden Eingriff mit dem Zahnradwerkstück gebracht werden. Als nächstes wird der Antriebsabschnitt 64 betätigt, um das Tragezahnrad zusammen mit den Fertigbearbeitungsrädern zu drehen, und dann wird der Schlittenkörper 31 bis zu einer bestimmten Schnittiefe voranbewegt. Wenn der Fertigbearbeitungsvorgang des Zahnradwerkstücks durch die Drehung der Fertigbearbeitungsräder und die geeignete Wiederholung der Hin- und Herbewegung des Tisches 12 fertiggestellt ist, wird der Antriebsabschnitt 64 angehalten, dann wird der Schlittenkörper 31 zurückgefahren und die Einspannung der Reitstöcke 21 und 22 wird zur Entnahme des Zahnradwerkstücks gelöst.
- Wenn eines der Fertigbearbeitungsräder (zum Beispiel A&sub1;) durch die Wiederholung der Fertigbearbeitungsvorgänge abgenutzt ist, wird der Gleitabschnitt 63 betätigt, um den Rahmen 61 so zu versetzen, daß das andere Fertigbearbeitungsrad (zum Beispiel A&sub2;) in eine bearbeitende Lage gelangt. Deshalb ist es nicht nötig, das Fertigbearbeitungsrad zum Ersetzen abzunehmen, so daß ein Fertigbearbeitungsvorgang mit einem anderen, neuen Rad fortgesetzt werden kann.
- Statt des oben erwähnten, hydraulischen Zylinders kann ein Schlittenabschnitt 63' auch mit einer Kugelumlaufspindel 634 (Förderschnecke) im Tragekörper 51 des Verbindungsabschnitts 50 versehen sein, einem Servomotor 635 zum Antreiben der Kugelumlaufspindel und einer Kupplung 636 zwischen ihnen, worin eine mit der Kugelumlaufspindel kämmende Gewindemutter 637 am Rahmen 61 befestigt ist, wie in Fig. 9 gezeigt. Ferner können diese Elemente in umgekehrter Weise verbunden sein, so daß der Rahmen 61 mit der Kugelumlaufspindel (Förderschnecke), dem Antriebsmotor und der Kupplung versehen ist, und daß der Tragekörper 51 mit der Gewindemutter 637 versehen ist.
- Unter Bezugnahme auf die obigen Ausführungsformen wurde die Maschine, die der Art nach zwei Fertigbearbeitungsräder aufweist, beschrieben. Es ist auch möglich, drei oder mehr Fertigbearbeitungsräder anzubringen, indem man in geeigneter Weise den Aufbau des reifenartigen Rings usw. ändert. Fig. 8 zeigt ein Beispiel eines solchen reifenartigen Rings. Dieser reifenartige Ring 65' weist einen Eingriffsvorsprung 653 auf, der etwa um ein Drittel der Breite von der Kante des reifenartigen Rings entfernt angeordnet ist. Ein Eingriffsring 655 ist unter einem Abstand von etwa einem Drittel der Breite von der anderen Kante entfernt angeordnet. Zur Anbringung der Räder werden die Räder A&sub1; und A&sub2; auf beiden Seiten des Eingriffsvorsprungs 653 passend eingesetzt, und zwar nach Abnahme des Eingriffsrings 655, und nachher wird der Eingriffsring 655 wieder hieran angebracht. Ferner wird das Rad A&sub3; so weit aufgesetzt, daß es den Eingriffsring 655 berührt. Dann werden die Befestigungsringe 657 und 658 so festgeschraubt, daß sie quer zu den Enden des reifenartigen Rings 65' stehen, und die Umfänge der Räder A&sub1; und A&sub3; werden verschraubt, wodurch drei Fertigbearbeitungsräder befestigt werden können. Es können auch noch mehr Fertigbearbeitungsräder angebracht werden, wenn man einen breiteren, reifenartigen Ring und die erforderliche Anzahl von Eingriffsringer 655 benutzt, die voneinander um die Breite eines anzubringenden Fertigbearbeitungsrades entfernt sind.
- Wenn man eine Mehrzahl von unterschiedlichen Arten von Fertigbearbeitungsrädern an der vorliegenden Fertigbearbeitungsmaschine anbringt, ist es ferner möglich, die notwendigen Bearbeitungsvorgänge an unterschiedlichen Arten von Zahnrädern rasch durchzuführen, die behandelt werden sollen, ohne daß man die Fertigbearbeitungsräder zur Erneuerung abnimmt. In diesem Fall ist es, indem man eine Unterscheidungseinrichtung zum Unterscheiden unterschiedlicher Arten von zu bearbeitenden Zahnrädern und einen Regler zum Steuern der Lage des Schlittenabschnitts in Übereinstimmung mit dem Ergebnis der Unterscheidung vorsieht, möglich, automatisch unterschiedliche Arten von Zahnrädern fertigzubearbeiten.
- Während Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben wurden, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt, und verschiedenartige Änderungen können vorgenommen werden, ohne daß man den Umfang der Ansprüche verläßt.
Claims (9)
1. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine, in der ein
Fertigbearbeitungsrad (A) mit Innenzähnen gedreht wird, um ein mit dem
Fertigbearbeitungsrad (A) in Eingriff stehendes
Zahnradwerkstück (W) fertigzubearbeiten, wobei die Maschine die folgenden
Merkmale aufweist:
einen Basisabschnitt (10); und
einen Werkstückhalter (20), der von einem Maschinentisch
(12) getragen ist und zum Halten des Zahnradwerkstücks (W)
dient;
einen Schiebeabschnitt (30), der am Basisabschnitt (10)
getragen ist und bis dicht zum Zahradwerkstück (W) am
Werkstückhalter (20) hin und von diesem weg in einer Richtung im
wesentlichen senkrecht zur Achse des Zahnrades beweglich ist,
wobei der Schiebeabschnitt (30) eine Führungsschiene (14)
aufweist, die sich vom Schiebeabschnitt (30) zum Zahnradwerkstück
(W) hin längs der Schieberichtung des Schiebeabschnitts (30)
erstreckt; und
einen Fertigbearbeitungsrad-Halteabschnitt (40), der vom
Schiebeabschnitt (30) getragen ist und der zum Halten des
Fertigbearbeitungsrades (A) dient,
wobei der Fertigbearbeitungsrad-Halteabschnitt (40) die
folgenden Merkmale aufweist:
einen Gelenkabschnitt (50), der von der Führungsschiene
(14) getragen ist und das Fertigbearbeitungsrad (A) unter einem
ausgewählten Winkel der gekreuzten Achsen relativ zum
Zahnradwerkstück (W) während der Bearbeitung hält;
einen kreisförmigen Tragering (65), der sich mit dem
Fertigbearbeitungsrad (A) dreht und hierin das
Fertigbearbeitungsrad (A) hält, wobei der genannte kreisförmige Tragering (65) um
seine Mittelachse drehbar vom Betätigungsabschnitt (60)
getragen ist; und
einen Antriebsabschnitt (64), der am Betätigungsabschnitt
(60) angebracht ist, um den Tragering (65) zu drehen;
dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine ferner die
folgenden Merkmale aufweist:
einen Betätigungsabschnitt (60), der relativ zum
Gelenkabschnitt (50) in einer Richtung parallel zur Achse des
Fertigbearbeitungsrades (A) beweglich ist, während er das
Fertigbearbeitungsrad (A) unter dem Winkel der gekreuzten Achsen hält;
einen Befestigungsabschnitt (53) zum Befestigen des
Betätigungsabschnitts (60) am Gelenkabschnitt (50) in vorbestimmten
Lagen innerhalb des Bewegungsbereiches;
worin der Tragering (65) eine ausreichende Breite und
einen Eingriffsabschnitt (650) aufweist, so daß eine Mehrzahl
von einzelnen Fertigbearbeitungsrädern (A1, A2, A3) hierin in
einer Richtung parallel zur Achse des Fertigbearbeitungsrades
(A) nebeneinanderliegend angeordnet und befestigt sein können.
2. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, worin
der Werkstückhalter (20) einen Reitstock (21, 22) aufweist, der
am Maschinentisch (12) beweglich ist, und worin der
Schiebeabschnitt (30) senkrecht zur Bewegung des Reitstocks (21, 22)
beweglich ist.
3. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, worin
der Betätigungsabschnitt (60) einen Rahmen (61) zur Aufnahme
des Tragerings (65) innerhalb einer Öffnung und zum Halten des
Tragerings (65) drehbar um seine Achse und fest in Richtung
längs seiner Achse aufweist.
4. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3, worin
der Betätigungsabschnitt (60) eine Umsetzeinrichtung (63)
aufweist, die aus einem hydraulischen Zylinder (661) und einem
Kol
ben (660) besteht, verbunden mit dem Gelenkabschnitt (50) bzw.
dem Rahmen (61), um das Fertigbearbeitungsrad (A) parallel zu
seiner Achse relativ zum Gelenkabschnitt (50) zu bewegen.
5. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3, worin
der Betätigungsabschnitt (60) eine Zuführ-Schraubenspindel
(634) und deren Antriebsvorrichtung (635) aufweist, die mit dem
Gelenkabschnitt (50) bzw. dem Rahmen (61) verbunden sind; sowie
einen Muttergewindeabschnitt (637), der mit der
Zuführ-Schraubenspindel (634) in Eingriff steht, um das
Fertigbearbeitungsrad (A) parallel zu seiner Achse relativ zum Gelenkabschnitt
(50) zu bewegen.
6. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, worin
der Tragering ein Zahnrad (62) mit Außenzähnen aufweist, und
worin der Drehantriebsabschnitt (64) mit den Außenzähnen der
Tragerings (65) zu dessen Antrieb kämmt.
7. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmasschine nach Anspruch 1, worin
der Eingriffsabschnitt (650) des Tragerings (65) einen konvexen
Abschnitt aufweist, der sich konzentrisch längs der Mitte der
Innenoberfläche des Rades (A) erstreckt, und worin die
Fertigbearbeitungsräder (A1, A2, A3), die in beiden Seiten des
konvexen Abschnitts aufgenommen sind, mittels Befestigungsringen
(622, 623, 624, 625, 626) befestigt sind, die an beiden Seiten
des Tragerings (65) angebracht sind.
8. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, worin
der Eingriffsabschnitt (653) des Tragerings (65') mindestens
einen Eingriffsring (655) aufweist, der einen solchen
Außendurchmesser aufweist, daß er eng in den Tragering (65') paßt,
und worin die Mehrzahl von Fertigbearbeitungsrädern (A1, A2,
A3) im Tragering (65') aufgenommen ist, wobei die
Eingriffsringe (655) hierzwischen angeordnet sind und von den
Befestigungsringen (657, 658) befestigt sind, die an beiden Seiten des
Tragerings (65') angebracht sind.
9. Zahnrad-Fertigbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, worin
der Eingriffsabschnitt (650) des Tragerings (65') einen konvexen
Abschnitt aufweist, der sich konzentrisch längs der
Innenoberfläche erstreckt, und mindestens einen Eingriffsring (655), der
einen solchen Außendurchmesser aufweist, daß er eng in den
Tragering (65') paßt, und worin die Vielzahl von
Fertigbearbeitungsrädern (A1, A2, A3) im Tragering (65') aufgenommen ist,
wobei die Eingriffsringe (655) hierzwischen angeordnet sind und
von den Befestigungsringen (657, 658) befestigt sind, die an
beiden Seiten des Tragerings (65') angebracht sind.
Applications Claiming Priority (2)
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