DE69411970T2 - Abweichungsmessgerät - Google Patents

Abweichungsmessgerät

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DE69411970T2
DE69411970T2 DE69411970T DE69411970T DE69411970T2 DE 69411970 T2 DE69411970 T2 DE 69411970T2 DE 69411970 T DE69411970 T DE 69411970T DE 69411970 T DE69411970 T DE 69411970T DE 69411970 T2 DE69411970 T2 DE 69411970T2
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    • G11B7/095Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following specially adapted for discs, e.g. for compensation of eccentricity or wobble
    • G11B7/0953Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following specially adapted for discs, e.g. for compensation of eccentricity or wobble to compensate for eccentricity of the disc or disc tracks

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  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Abweichungsbetrag-Meßgerät, welches zum Messen eines Abweichungsbetrags bei Wiedergabesignalen geeignet ist, der aus einer Abweichung zwischen der Mitte der kreisförmigen Datenspur einer Platte und der Drehmitte der Platte resultiert.
  • Üblicherweise wurde das Messen einer Abweichung, die im Zeitpunkt eines Einspannens einer Platte, die kreisförmige Datenspuren hat, auf der Drehwelle eines Spindelmotors erzeugt
  • wird, mit Hilfe einer Präzisionsdrehstufe und eines Mikroskops ausgeführt.
  • Ein solches Abweichungsmeßverfahren ist bei kleinen Plattenantriebsgeräten schwierig zu praktizieren.
  • Ein Verfahren zur Korrektur einer Abweichung der Platte, die hervorgerufen wird, wenn diese eingespannt wird, ist im japanischen offengelegten Patent Nr. Sho 63-61478 offenbart. Dieses Verfahren ist derart, daß ein vorgegebener Bereich auf der Platte vorgesehen ist, um darauf ein Positionssignalmuster zu bilden, um eine Abweichung zu messen, wobei die Abweichung aus einem wiedergegebenen Signal des Musters gemessen und der gemessene Abweichungsbetrag für eine Abweichungskorrektur verwendet wird.
  • Außerdem offenbart die EP-A 0 516 125 ein Plattengerät zum Beschreiben einer wiederbeschreibbaren Platte, das eine Einrichtung besitzt, um den Schreibtakt auf der Basis eines Signals einzustellen, welcher ein Maß für die Abweichung angibt, die erzeugt wird, wenn eine Platte durch Einspannen auf das Plattengerät befestigt wird. Die Platte ist mit N Taktmarkierungssignalen versehen, wobei N eine ganze Zahl ist, die größer als 1 ist, die in körperlich regelmäßigen Intervallen um die einzelne kreisförmige Datenspur aufgezeichnet sind, die separat von dem Hauptdatenbereich der Platte angeordnet ist. Das Plattengerät liest die Taktmarkierungssignale aus der kreisförmigen Datenspur mit einem Kopf, der dieser Aufgabe geordnet ist, der vom Hauptdatenlesekopf getrennt ist. Das Plattengerät verwendet einen Referenzimpuls, der von den reproduzierten Taktmarkierungssignalen hergeleitet wird, die vom zugeordneten Kopf geliefert werden, während der Kopf in einem Abstand eines bestimmten Radius von der Drehmitte der Platte angeordnet ist.
  • Die Frequenz dieses Referenzimpulses wird auf den Abstand zwischen einer Ortskurve des gewidmeten Kopfes, die auf der Platte gezogen ist, wenn diese gedreht wird, und der kreisförmigen Datenspur bezogen. Der Schreibtakt wird auf der Basis des Referenzimpulses eingestellt.
  • In solchen Fällen ist es jedoch erforderlich, einen zugeordneten Bereich auf der Platte bereitzustellen, um die Abweichung zu messen, wobei der zugeordnete Bereich eine ausreichende Grenze haben muß, damit das Positionssignal, das für die Abweichungsmessung gelesen wird, nicht durch die Abweichung beeinträchtigt wird. Hier entsteht jedoch ein Problem darin, daß die Datenaufzeichnungskapazität der Platte folglich abnimmt.
  • Außerdem wird manchmal ein Rauschen erzeugt, welches dem reproduzierten Signal des Positionssignalmusters überlagert ist, wodurch das Problem entsteht, daß die Genauigkeit der ermittelten Abweichung verschlechtert wird.
  • Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Abweichungsbetrag-Meßgerät zum Messen eines Abweichungsbetrags, der von einer Abweichung resultiert, die erzeugt wird, wenn eine Platte auf einem Plattengerät durch Einspannen befestigt ist, bereitgestellt, wobei die Platte mit N Taktmarkierungssignalen versehen ist, die rund um alle kreisförmigen Datenspuren in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind, wobei N eine ganze Zahl größer als 1 ist, wobei das Abweichungsbetrag-Meßgerät umfaßt:
  • einen Kopf, der eingerichtet ist, die Taktmarkierungssignale aus den kreisförmigen Datenspuren der Platte zu lesen;
  • eine Zeitintervall-Meßeinrichtung, um die Zeitintervalle zwischen reproduzierten Taktmarkierungssignalen zu messen, die vom Kopf geliefert werden, während der Kopf in einem Abstand eines vorgegebenen Radius von der Drehmitte der Platte positioniert ist;
  • eine Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung, um den Abstand zwischen einer Ortskurve des Kopfs, die auf der Platte gezogen wird, wenn diese gedreht wird, und der kreisförmigen Datenspur aus dem Zeitintervall zwischen den reproduzierten Taktmarkierungssignalen, die durch die Zeitintervall-Meßeinrichtung gemessen werden, zu erhalten; und
  • eine Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung, um den Abstand zu speichern, der durch die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung als Abweichungsbetrag in bezug auf den Drehwinkel der Platte erhalten wird.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird ein Abweichungsbetrag-Meßgerät bereitgestellt, welches den Abweichungsbetrag elektrisch mißt, wobei kein mechanisches Präzisionsmeßgerät verwendet wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist außerdem in der Lage, ein Abweichungsbetrag-Meßgerät bereitzustellen, welches die Abweichung genau mißt, ohne daß die Speicherfähigkeit der Platte vermindert wird.
  • Vorzugsweise mißt die Zeitintervall-Meßeinrichtung Daten des Zeitintervalls zwischen den reproduzierten Taktmarkierungssignalen zumindest für eine Umdrehung der Platte.
  • Vorzugsweise mißt die Zeitintervall-Meßeinrichtung das Zeitintervall zwischen den reproduzierten Taktmarkierungssignalen, wenn die Ortskurve des Kopfes der Mitte der kreisförmigen Datenspur am nächsten ist, und wenn die Ortskurve des Kopfes von der Mitte der kreisförmigen Datenspur am weitesten entfernt ist.
  • Vorzugsweise führt die Zeitintervall-Meßeinrichtung eine Messung des Zeitintervalls zwischen dem (n + m)-ten Taktmarkierungswiedergabesignal, wobei n eine ganze Zahl von 1 bis N ist, und dem (n + m + 1)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal für jede ganze Zahl von m = 0 bis (N + N/2 - 1) durch; hat die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung eine Zeitintervall-Speichereinrichtung (252), um die gemessenen Zeitintervalle zu speichern, und eine Subtrahiereinrichtung (255), um eine Subtraktion des (p + N/2)-ten gemessenen Zeitintervallwerts vom p-ten gemessenen Zeitintervallwert, der in der Zeitintervall-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchzuführen; und
  • speichert die Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung die Ergebnisse der Subtraktion, die durch die Subtrahiereinrichtung durchgeführt wurde.
  • Vorzugsweise enthält entweder die Zeitintervall-Meßeinrichtung oder die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung eine Verschiebe-Mittelwertbildungseinrichtung, um das Zeitintervall zwischen reproduzierten Taktmarkierungssignalen, die den Taktmarkierungssignalen entsprechen, die auf der Platte benachbart zueinander aufgezeichnet sind, in einer vorgegebenen Anzahl von Zeitintervallen innerhalb einer halben Umdrehung der Platte zu mitteln und die passenden Mittelwerte zu liefern; und
  • die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung eine Subtrahiereinrichtung, um die Differenz zwischen den Mittelwerten in verschiedenen Winkelbereichen der Platte zu erhalten, die von der Verschiebe-Mittelwertbildungseinrichtung geliefert werden.
  • Vorzugsweise führt die Zeitintervall-Meßeinrichtung eine Messung des Zeitintervalls zwischen dem reproduzierten Taktmarkierungssignal in einer vorgegebenen Winkelposition der Platte und dem m-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal für jede ganze Zahl von m = 1 bis (N + N/2) durch;
  • wobei die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung auf weist:
  • eine Zeitintervall-Speichereinrichtung, um die gemessenen Zeitintervalle zu speichern,
  • eine erste Subtrahiereinrichtung, um eine Subtraktion des (p + N/2)-ten gemessenen Zeitintervallwerts vom p-ten gemessenen Zeitintervallwert durchzuführen, der in der Zeitintervall-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N,
  • eine Subtraktionsergebnis-Speichereinrichtung, um das Ergebnis der Subtraktion in der ersten Subtraktionseinrichtung zu speichern, eine Mittelwertbildungseinrichtung, um den Mittelwert der N Substraktionsergebnisse zu erhalten, die in der Subtraktionsergebnis-Speichereinrichtung gespeichert sind, und
  • eine zweite Subtraktionseinrichtung, um eine Subtraktion des Mittelwertes, der durch die Mittelwertbildungseinrichtung erhalten wird, von dem k-ten Subtraktionsergebnis, welches in der Subtraktionsergebnis-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von k = 1 bis N durchzuführen; und
  • die Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung die Ergebnisse der Subtraktion speichert, die durch die zweite Subtraktions einrichtung durchgeführt wurde.
  • Vorzugsweise führt die Zeitintervall-Meßeinrichtung eine Messung des Zeitintervalls zwischen dem (n + m)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal, wobei n eine ganze Zahl von 1 bis N ist, und dem (n + m + N/2)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal für jede ganze Zahl von m = 0 bis (N - 1) durch;
  • wobei die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung aufweist:
  • eine Zeitintervall-Speichereinrichtung, um die gemesse nen Zeitintervalle zu speichern,
  • eine Mittelwertbildungseinrichtung, um den Mittelwert der N Zeitintervalle zu erhalten, die in der Zeitintervall- Speichereinrichtung gespeichert sind, und
  • eine Subtraktionseinrichtung, um eine Subtraktion des Mittelwerts, der von der Mittelwertbildungseinrichtung erhalten wird, vom p-ten Zeitintervallwert, der in der Zeitintervall- Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchzuführen; und
  • die Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung die Subtraktionsergebnisse speichert, die durch die Subtrahiereinrichtung erhalten werden.
  • Vorzugsweise führt die Zeitintervall-Meßeinrichtung die Messung des Zeitintervalls zwischen dem (n + m)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal, wobei n eine ganze Zahl von 1 bis N ist, und dem (n + m + 1)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal für jede ganze Zahl von m = 0 bis (N + N/2 - 1) durch;
  • wobei die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung aufweist:
  • eine Zeitintervall-Speichereinrichtung, um die gemessenen Zeitintervalle zu speichern,
  • eine Addiereinrichtung, um eine Addition von N/2 Werten vom p-ten gemessenen Zeitintervallwert zum (p + N/2)-ten gemessenen Zeitintervallwert, der in der Zeitintervall-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchzuführen,
  • eine Additionsergebnis-Speichereinrichtung, um die Ergebnisse der Addition, die durch die Additionseinrichtung erhalten werden, zu speichern,
  • eine Mittelwertbildungseinrichtung, um den Mittelwert der N Ergebnisse der Addition zu erhalten, die in der Additionsergebnis-Speichereinrichtung gespeichert sind, und
  • eine Subtraktionseinrichtung, um eine Subtraktion des Mittelwertes, der von der Mittelwertbildungseinrichtung erhalten wird, vom k-ten Ergebnis der Addition durchzuführen, welches in der Additionsergebnis-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von k = 1 bis N; und
  • die Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung die Ergebnisse der Subtraktion, die durch die Subtrahiereinrichtung durchgeführt wurde, speichert.
  • Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Abweichungsbetrag-Meßgerät bereitgestellt zum Messen eines Abweichungsbetrags, der von einer Abweichung herrührt, die erzeugt wird, wenn eine Platte auf einem Plattengerät durch Einspannen befestigt wird, in bezug auf die Winkelposition der Platte, wobei die Platte mit einem Eigenindexsignal versehen ist, welches in einer vorgegebenen Position jeder kreisförmigen Datenspur aufgezeichnet ist, welches die Eigenposition der kreisförmigen Datenspur anzeigt, und mit N Taktmarkierungssignalen, die rund um jede kreisförmige Datenspur in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind, wobei N eine ganze Zahl größer als 1 ist, und wobei das Plattengerät das Eigenindexsignal und die Taktmarkierungssignale aus der kreisförmigen Datenspur mit einem Kopfliest, wobei das Abweichungsbetrag-Meßgerät umfaßt;
  • eine Zeitintervall-Meßeinrichtung zum Messen der Zeitintervalle zwischen benachbarten wiedergegebenen Taktmarkierungssignalen, die vom Kopf geliefert werden, während der Kopf in einem Abstand eines vorgegebenen Radius von der Drehmitte der Platte positioniert ist;
  • eine erste Berechnungseinrichtung, um den Abstand zwischen der Mitte der kreisförmigen Datenspur und der Drehmitte der Platte aus den Zeitintervallen zwischen den wiedergegebenen Taktmarkierungssignalen zu erhalten, die durch die Zeitintervall-Meßeinrichtung gemessen werden;
  • eine Phasendifferenz-Herleitungseinrichtung, um die Phasendifferenz zwischen der Position der Platte, wo das Zeitintervall, welches durch die Zeitintervall-Meßeinrichtung gemessen wird, einen Maximalwert annimmt, und der Position, wo das Eigenindexsignal aufgezeichnet ist, herzuleiten; und
  • eine zweite Berechnungseinrichtung, um den Abweichungsbetrag der Platte in bezug auf die Winkelposition der Platte aus dem Abstand zu berechnen, der durch die erste Berechnungseinrichtung erhalten wird, und der Phasendifferenz, die durch die Phasendifferenz-Herleitungseinrichtung hergeleitet wird.
  • Die Erfindung wird nun durch ein Ausführungsbeispiel in der folgenden Beschreibung mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 eine graphische Darstellung ist, die eine Beziehung zwischen einer Platte zeigt, die N Taktmarkierungssignale hat, die um jede kreisförmige Datenspur in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind, und einem Aufzeichnungs/Wiedergabekopf, der in einer Position in einem Abstand eines vorgegebenen Radius von der Drehmitte der eingespannten Platte befestigt ist;
  • Fig. 2 eine graphische Darstellung ist, die eine Beziehung zwischen einer Datenspur, die ursprünglich dazu bestimmt ist, durch einen Kopf gelesen zu werden, und einer aktuellen Ortskurve des Kopfes zu zeigen;
  • Fig. 3 eine Blockdarstellung ist, die den Aufbau einer ersten Ausführungsform des Abweichungsmeßgeräts nach der Erfindung zeigt;
  • Fig. 4 eine Blockdarstellung ist, die einen ausführlichen Aufbau der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform zeigt;
  • Fig. 5 eine graphische Darstellung ist, die die Beziehung zwischen einem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und gemessenen Zeitintervallen bei dem Beispiel eines Aufbaus, welcher in Fig. 4 gezeigt ist, zeigt;
  • Fig. 6 eine graphische Darstellung ist, die ein Beispiel des Zeitintervalls zwischen Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen zeigt, die durch einen Zeitintervall-Meßbereich 70 gemessen werden, der wie in Fig. 4 gezeigt aufgebaut ist;
  • Fig. 7 eine graphische Darstellung ist, die ein Beispiel des Abweichungsbetrags zeigt, der in einem Speicher 260 eines Abweichungsspeicherbereichs 26E, der wie in Fig. 4 aufgebaut ist, in Beziehung zum Drehwinkel einer Platte zeigt;
  • Fig. 8 eine Blockdarstellung ist, die einen Aufbau einer zweiten Ausführungsform des Abweichungsmeßgeräts nach der Erfindung zeigt;
  • Fig. 9 eine graphische Darstellung ist, die eine Beziehung zwischen einem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und gemessenen Zeitintervallen bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 8 gezeigt ist, zeigt;
  • Fig. 10 eine graphische Darstellung ist, die das Zeitintervall 290 zwischen Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen zeigt, die durch einen Zeitintervall-Meßbereich 70A gemessen werden und in einem Speicher 252A gespeichert werden, den Zeitintervall-Meßwert 291, der durch Subtraktion in einem Subtra hierer 255A erhalten wird, und den Durchschnittswert AVI, der von einem Teiler 258A bei der zweiten Ausführungsform, die in Fig. 8 gezeigt ist, geliefert wird;
  • Fig. 11 eine graphische Darstellung ist, die ein Beispiel des Abweichungsbetrags, der in einem Speicher 260A bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung gespeichert ist, die in Fig. 8 gezeigt ist, in bezug auf den Drehwinkel einer Platte zeigt;
  • Fig. 12 eine Blockdarstellung ist, die den Aufbau einer dritten Ausführungsform des Abweichungsmeßgeräts nach der Erfindung zeigt;
  • Fig. 13 eine graphische Darstellung ist, die die Bezie hung zwischen einem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und gemessenen Zeitintervallen bei der dritten Ausführungsform der in Fig. 12 gezeigten Erfindung zeigt;
  • Fig. 14 eine graphische Darstellung ist, die den Zeitintervall-Meßwert 250B, der durch einen Zeitintervall-Meßbe reich 70B gemessen und in einem Speicher 252B gespeichert wurde, zeigt, und den Durchschnittswert AV2, der von einem Teiler 258B bei der dritten Ausführungsform, die in Fig. 12 gezeigt ist, geliefert wird;
  • Fig. 15 eine graphische Darstellung ist, die ein Beispiel des Abweichungsbetrags zeigt, der in einem Speicher 260B bei der dritten Ausführungsform der Erfindung gespeichert ist, die in Fig. 12 gezeigt ist, in bezug auf den Drehwinkel einer Platte zeigt;
  • Fig. 16 eine Blockdarstellung ist, die den Aufbau einer vierten Ausführungsform des Abweichungsbetrag-Meßgeräts nach der Erfindung zeigt;
  • Fig. 17 eine graphische Darstellung ist, die die Beziehung zwischen einem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und gemessenen Zeitintervallen bei der vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt, die in Fig. 16 gezeigt ist;
  • Fig. 18 eine graphische Darstellung ist, die den Zeitintervall-Meßwert 250C zeigt, der durch einen Zeitintervall- Meßbereich 70C gemessen und in einem Speicher 252C gespeichert wird, und den Durchschnittswert AV3, der von einem Teiler 258C bei der vierten Ausführungsform geliefert wird, die in Fig. 16 gezeigt ist;
  • Fig. 19 eine graphische Darstellung ist, die ein Beispiel des Abweichungsbetrags zeigt, der in einem Speicher 160C bei der vierten Ausführungsform der Erfindung gespeichert ist, wie in Fig. 16 gezeigt ist, in bezug auf den Drehwinkel einer Platte;
  • Fig. 20 eine graphische Darstellung ist, die N Taktmarkierungen zeigt, die rund um jede kreisförmige Datenspur einer Platte in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind, und die Änderungen im Radius eines Aufzeichnungs/Wiedergabekopfs zeigt, d.h., eines Signallesekopfs, der sich verschiebt, um die gleiche Spur zu lesen, als Ergebnis einer Abweichung zwischen der Mitte der kreisförmigen Datenspur und der Mitte der Drehspindel; und
  • Fig. 21 eine Blockdarstellung ist, die den Aufbau einer fünften Ausführungsform des Abweichungsmeßgeräts nach der Erfindung zeigt.
  • Fig. 1 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen einer Magnetplatte, auf welcher N Taktmarkierungssignale rund um jede kreisförmige Datenspur in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind, und einer Ortskurve eines Aufzeichnungs/Wiedergabekopfs zeigt, d.h., eines Signallesekopfs, der in einer Position in einem Abstand eines vorgegebenen Radius von der Drehmitte der Platte in einem eingespannten Zustand befestigt ist. Nach Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 500 die Mitte der kreisförmigen Datenspur, und es sind Datenspuren D3 bis D7 konzentrisch in bezug auf die Mitte 500 gebildet, und es sind N Ta ktmarkierungssignale CM rund um jede Datenspur in körperlich regelmäßigen Intervallen gebildet.
  • Wenn eine Magnetplatte, die kreisförmige Datenspuren wie oben beschrieben hat, auf eine Drehwelle 501 eines Spindelmotors gespannt wird, wird eine Abweichung 511 erzeugt. Das Bezugszeichen 503 bezeichnet eine kreisförmige Ortskurve des Aufzeichnungs/Wiedergabekopfs, d.h., des Signallesekopfs, der in einer Position in einem Abstand mit einem vorgegebenen Radius 510 von der Drehmitte 501 der eingespannten Platte befestigt ist. Wenn die kreisförmige Ortskurve 503 am engsten zur Mitte 500 der kreisförmigen Datenspur kommt, ist die Zeit, die für den Kopf notwendig ist, sich um einen Abstand 513 zwischen Taktmarkierungssignalen CM auf der kreisförmigen Datenspur zu verschieben, der die kreisförmige Ortskurve 503 entlang läuft, am kürzesten, und wenn die kreisförmige Ortskurve 503 am weitesten weg von der Mitte 500 der kreisförmigen Datenspur läuft, ist die Zeit, die für den Kopf erforderlich ist, sich um einen Abstand 514 zwischen Taktmarkierungen auf der kreisförmigen Datenspur zu verschieben, der die kreisförmige Ortskurve 503 entlang läuft, am längsten. Der Grund dafür liegt darin, daß der Plattendrehradius 510 konstant ist und folglich die Laufgeschwindigkeit des Kopfs konstant ist. Somit kann durch Messen des Zeitintervalls zwischen den Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen, die durch den Aufzeichnungs/Wiedergabekopf reproduziert werden, d.h., durch den Signallesekopf, der in einer Position in einem Abstand mit dem vorgegebenen Radius 510 von der Drehmitte 501 der eingespannten Platte fest ist, und durch Verwenden der Ergebnisse der Messung die Abweichungshöhe aufgrund der Abweichung 511 in bezug auf die Plattenwinkelposition erhalten werden.
  • Fig. 3 zeigt den Aufbau einer ersten Ausführungsform eines Abweichungsbetrag-Meßgeräts nach der vorliegenden Erfindung. Gemäß Fig. 3 ist eine Magnetplatte 1 mit N Taktmarkierungssignalen versehen, die rund um jede kreisförmige Datenspur in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind. Die Magnetplatte 1 ist auf eine Spindelwelle 2 gespannt. Ein Aufzeichnungs/Wiedergabekopf 3 ist an einem Arm 4 befestigt und verschiebt sich über die Magnetplatte 1 und führt das Aufzeichnen/Wiedergeben von Signalen durch.
  • Ein Signal, welches durch den Kopf 3 gelesen wird, wird durch einen Wiedergabeverstärker 21 verstärkt und dann durch einen A/D-Umsetzer 21A in ein Impulssignal PS auf den TTL-Pegel umgesetzt. Das Impulssignal PS wird zu einem Taktextrahierer 22A und zu einem Eigenindex-Extrahierer 24A geliefert. Der Taktextrahierer 22A nimmt das Impulssignal PS an und gibt ein Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS aus. Der Eigenindex-Extrahierer 24A reproduziert ein Eigenindexsignal HIS, von dem ein Signal an einem bestimmten Punkt einer jeden Datenspur der Platte 1 aufgezeichnet ist, und liefert das Signal zu einem Zeitintervall-Meßbereich 70, einem Abweichungsbetrag-Berechnungsbereich 25E und zu einem Speicherzugriffsbereich 53E.
  • Der Zeitintervall-Meßbereich 70 mißt das Zeitintervall zwischen den Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen CMS, die vom Taktextrahierer 22A geliefert werden, wobei mit einem Signal CMS begonnen wird, welches auf das ermittelte Eigenindexsignal HIS folgt. Der Abweichungsberechnungsbereich 25E berechnet einen Abweichungsbetrag in bezug auf einen Drehwinkel der Platte 1 (bei jeder Taktmarkierungsposition bezogen auf die Ausgangsadresse) aus dem Zeitintervall zwischen den Taktmarkierungs- Wiedergabesignalen CMS, wobei das Eigenindexsignal HIS verwen det wird. Der Abweichungsbetrag hat die Dimension einer Zeit.
  • Der Speicherzugriffsbereich 53E liefert ein Steuersignal CS1 und ein Adreßsignal AS1 auf der Basis des Eigenindexsignals HIS. Ein Abweichungsbetrag-Speicherbereich 25E speichert den Abweichungsbetrag, der vom Abweichungsbetrag-Berech nungsbereich 25E geliefert wird, gemäß dem Steuersignal CS1 und dem Adreßsignal AS1 vom Speicherzugriffsbereich 53E. Der Abweichungsbetrag, der im Abweichungsbetrag-Speicherbereich 26E gespeichert ist, wird gemäß dem Steuersignal CS1 und dem Adreßsignal AS1 gelesen, welches vom Speicherzugriffsbereich 53E auf der Basis des Eigenindexsignals HIS geliefert wird. Man kann feststellen, daß der Abweichungsbetrag, der vom Abweichungsbetrag-Speicherbereich 26E geliefert wird, dem Abweichungsabstand zwischen der kreisförmigen Datenspur der Platte 1 und der Kopf- Ortskurve 503 entspricht (siehe Fig. 1). Der Abweichungsabstand ist hier der Abstand, der aus der Abweichung 511 resultiert, die erzeugt wird, wenn die Platte eingespannt wird (siehe Fig. 2), zwischen der Kopf-Ortskurve 503 und der Spur 502, die ursprünglich dazu bestimmt war, gelesen zu werden, gemessen in der radialen Richtung in einer Winkelposition der Platte.
  • Fig. 4 zeigt ein besonderes Beispiel eines Aufbaus des Zeitintervall-Meßbereichs 70, des Abweichungsbetrag-Berechnungsbereichs 25E und des Abweichungsbetrag-Speicherbereichs 26E, die in Fig. 3 gezeigt sind. Bei dem in Fig. 4 gezeigten Beispiel umfaßt der Zeitintervall-Meßbereich 70 ein Flipflop 71, einen Zähler 72, einen Invertierer 73, einen Zähler 74, einen Oszillator 75 und einen Schalter 76. Der Abweichungsbetrag- Berechnungsbereich 25E umfaßt eine CPU 251, einen Speicher 252, Latch-Speicher 253 und 254 und einen Subtrahierer 255. Der Abweichungsbetrag-Speicherbereich 26E umfaßt einen Speicher 260. Die CPU 251 hat außerdem die Funktion des Speicherzugriffsbereichs 53E, der in Fig. 3 gezeigt ist.
  • Das Flipflop 71 liefert jedesmal, wenn das Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS, welches aus der Platte reproduziert wird, ankommt, ein Impulssignal TD, welches sich zwischen "hoch" und "niedrig" bei dem TTL-Pegel ändert. Das Impulssignal TD wird, so wie es ist, zum Zähler 72 geliefert und an den Zäh-1er 74 angelegt, nachdem es durch den Invertierer 73 invertiert wurde.
  • Der Zähler 72 mißt das Zeitintervall der "hoch"-Periode des Impulssignals TD, wobei der Oszillator 75 verwendet wird, und liefert einen Zeitintervall-Meßwert CTA. Auf der anderen Seite zählt der Zähler 74 das Zeitintervall der "hoch"-Periode des Impulssignals, welches vom Invertierer 73 geliefert wird, d.h., das Zeitintervall der "niedrig"-Periode des Impulssignals TD, wobei der Oszillator 75 verwendet wird, und liefert einen Zeitintervall-Meßwert CTB.
  • Der Schalter 76 liefert abwechselnd den Zeitintervall- Meßwert CTA, der vom Zähler 72 geliefert wird, und den Zeitintervall-Meßwert CTB, der vom Zähler 74 geliefert wird, als Zählwert 250 entsprechend einem Steuersignal CNT, welches von der CPU 251 auf der Basis des Eigenindexsignals HIS geliefert wird. Das Steuersignal CNT ist ein Signal (Hoch/Niedrig-Signal), welches den Schalter 76 beispielsweise entsprechend ungeradzahligen/geradzahligen von Zählwerten der Taktmarkierungs- Wiedergabesignale CMS bezogen auf das Eigenindexsignal HIS umschaltet.
  • Der Speicher 252 speichert nach und nach (N + N/2) Zeitintervall-Meßwerte 250, die vom Schalter 76 gemäß einem Steuersignal CD2 und einem Adreßsignal AD2 geliefert werden, welche von der CPU 251 auf der Basis des Eigenindexsignals HIS geliefert werden. Das Adreßsignal A52 wird gemäß dem Zählwert der Signale CMS bezogen auf das Signal HIS festgelegt. Das Steuersignal CS2 ist ein Signal, welches das Schreiben und Lesen des Speichers 252 anweist, und es wird von einem Schreibsi gnal in ein Lesesignal bei Beendigung der Wiedergabe der Taktmarkierung umgeschaltet.
  • Der Zeitintervall-Meßwert, der im Speicher 252 gespeichert ist, wird gemäß dem Steuersignal CS2 und dem Adreßsignal AS2 gelesen, die von der CPU 251 geliefert werden. Ein p-ter gelesener Zeitintervall-Meßwert wird durch den Latch-Speicher 253 gemäß einem Latch-Signal LHA einbehalten, welches von der CPU 251 geliefert wird. Ein (p + N/2)-ter gelesener Zeitintervall-Meßwert wird durch den Latch 254 gemäß einem Latch-Signal LHB einbehalten, welches von der CPU 251 geliefert wird.
  • Der Subtrahierer 255 subtrahiert den (p + N/2)-ten Zeitintervall-Meßwert vom p-ten Zeitintervall-Meßwert. Der Subtrahierer 255 führt die Subtraktion für p = 1 bis N durch. Die N Subtraktionsergebnisse, die vom Subtrahierer 255 erhalten werden, werden nach und nach im Speicher 260 gemäß dem Steuersignal CS1 und dem Adreßsignal AS1, die von der CPU 251 geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gespeichert. Das Adreßsignal AS1 wird gemäß dem Zählwert der Signale CMS bezogen auf das Signal HIS bestimmt. Das Steuersignal CSL ist ein Signal, welches das Schreiben und Lesen des Speichers 260 anweist, und es wird von einem Schreibsignal in ein Lesesignal bei Abschluß der Wiedergabe der Taktmarkierung umgeschaltet.
  • Das Subtraktionsergebnis, welches im Speicher 260 gespeichert ist, ist der Abweichungsbetrag (in der Dimension einer Zeit), die der Winkelposition der Platte entspricht (der Position einer jeder Taktmarkierung bezogen auf die Ausgangsadresse) und ist äquivalent dem Abstand aufgrund der Abweichung zwischen der kreisförmigen Datenspur und der Kopf-Ortskurve 503 (Fig.2).
  • Weiter wird das Subtraktionsergebnis, welches im Speicher 260 gespeichert ist, als Abweichungsbetrag 261 gemäß dem Steuersignal CS1 und dem Adreßsignal AS1 gelesen, die von der CPU 251 auf der Basis des Eigenindexsignals HIS geliefert werden, und die gelesenen Daten können als Abweichungsabstandstabelle zur Korrektur der Abweichung verwendet werden.
  • Fig. 5 ist eine graphische Darstellung, die eine Beziehung zwischen dem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS und den gemessenen Zeitintervallen bei dem Beispiel eines Aufbaus, der in Fig. 4 gezeigt ist, zeigt. Gemäß Fig. 5, die den Zählwert des Zeitintervalls zwischen dem n-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS und dem (n + 1)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS pro t(n) darstellt, wird, wenn der Zählwert in dem Zeitpunkt, wenn die Kopf-Ortskurve 503 in Fig. 1 am weitesten von der Mitte 500 der kreisförmigen Datenspur entfernt ist, 10 durch t(k) angegeben wird, der Zählwert dann, wenn diese am engsten ist, zu t(k + N/2).
  • Fig. 6 zeigt ein Beispiel des Zeitintervalls zwischen den Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen, die durch den Zeitintervall-Meßbereich 70, der wie in Fig. 4 gezeigt aufgebaut ist, gemessen werden, d.h., sie zeigt die Folge von Zählwerten 250, die im Speicher 252 gespeichert sind, in bezug auf die Datenzahlen. In Fig. 6 ist der Zählwert, wenn die Kopf-Ortskurve 503 in Fig. 1 am weitesten von der Mitte der kreisförmigen Datenspur 500 entfernt ist, gleich t(k), und der Zählwert, wenn sie dazu am engsten ist, ist gleich t(k + N/2).
  • Fig. 7 zeigt ein Beispiel eines Abweichungsbetrags, der im Speicher 260 des Abweichungsbetrag-Speicherbereichs 26E gespeichert ist, der wie in Fig. 4 gezeigt aufgebaut ist, in bezug auf den Drehwinkel der Platte, d.h., sie zeigt den Abstand aufgrund der Abweichung zwischen der kreisförmigen Datenspur und der Kopf-Ortskurve 503 (siehe Fig. 1), welcher das Abweichungsmeßergebnis ist, welches durch Subtraktion des (p + N/2)ten Zeitintervall-Meßwerts vom p-ten Zeitintervall-Meßwert erhalten wird, wie oben beschrieben wurde. Die Datenfolge 261, die im Speicher 260 gespeichert ist, kann als Abweichungsbetrag-Abstandstabelle in bezug auf die Winkelposition der Platte verwendet werden, um die Abweichung zu korrigieren.
  • Fig. 8 zeigt einen Aufbau einer zweiten Ausführungsform des Abweichungsbetrag-Meßgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung. Ein Zeitintervall-Meßbereich 70A, der das Eigenindexsignal HIS verwendet, führt eine Messung des Zeitintervalls zwischen dem n-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS und dem (n + m)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS durch, welches aus der Platte reproduziert wird, für jede ganze Zahl von m = 1 bis (N + N/2) Die Zeitintervall-Meßwerte, die durch den Zeitintervall-Meßbereich 70A gemessen werden, werden nach und nach in einem Speicher 252A gemäß einem Steuersignal CS3 und einem Adreßsignal A53 gespeichert, die von einem Speicherzugriffsbereich 251A geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS.
  • Die Zeitintervall-Meßwerte, die im Speicher 252A gespeichert sind, werden gemäß dem Steuersignal CS3 und dem Adreßsignal AS3, die vom Speicherzugriffsbereich 251A geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gelesen. Ein Subtrahierer 255A führt die Subtraktion des (p + N/2)-ten Zeitintervall-Meßwerts vom p-ten gelesenen Zeitintervall-Meßwert aus, für jede ganze Zahl von P = 1 bis N. Die Subtraktionsergebnisse, die durch den Subtrahierer 255A erhalten werden, werden nach und nach in einem Speicher 256A gemäß einem Steuersignal CS4 und einem Adreßsignal AS4, welches vorn Speicherzugriffsbereich 251A geliefert wird, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gespeichert.
  • Gleichzeitig werden die N Sätze von Resultaten der Subtraktion, die im Subtrahierer 255A durchgeführt wurde, in einem Addierer 257A aufaddiert, und das Additionsergebnis durch den Addierer 257A wird in einem Dividierer 258A durch N geteilt, wodurch dieser einen Durchschnittswert AV1 liefert.
  • Die Subtraktionsergebnisse, die im Speicher 256A gespeichert sind, werden nach und nach gemäß dem Steuersignal CS4 und dem Adreßsignal AS4, die vorn Speicherzugriffsbereich 251A geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gelesen. Ein Subtrahierer 259A führt eine Subtraktion des Durchschnittswerts AVI vom gelesenen k-ten Ergebnis der Subtraktion für jede ganze Zahl von k = 1 bis N durch. Die Subtraktionsergebnisse, die durch den Subtrahierer 259A erhalten werden, werden nach und nach in einem Speicher 260A gemäß einem Steuersignal CS5 und einem Adreßsignal AS5, die vom Speicherzugriffsbereich 251A geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gespeichert.
  • Das Subtraktionsergebnis, welches im Speicher 260A gespeichert ist, ist der Abweichungsbetrag in bezug auf eine Winkelposition der Platte und zeigt den Abstand, der aus der Abweichung zwischen der kreisförmigen Datenspur und der Kopf- Ortskurve 503 resultiert (siehe Fig. 1), und die gespeicherten Werte werden als Abweichungsbeträge 261A entsprechend dem Steuersignal CS5 und dem Adreßsignal AS5 gelesen, welche vom Speicherzugriffsbereich 251A geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS, um somit als Abweichungsabstandstabelle verwendet zu werden, um die Korrektur der Abweichung auszuführen. Die Ausführungsform nach Fig. 8 kann ein Rauschen gegenüber dem Rauschen, welches bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform erzeugt wird, reduzieren.
  • Fig. 9 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen dem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und den gemessenen Zeitintervallen bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 8 gezeigt ist, zeigt. Gemäß Fig. 9 ist das Zeitintervall zwischen dem n-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS und dem (n + m)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS durch t(n + m- 1) dargestellt.
  • Fig. 10 zeigt eine graphische Darstellung, die die Zeitintervalle 290 des Taktmarkierungs-Wiedergabesignals zeigt, welche durch den Zeitintervall-Meßbereich 70A gemessen und im Speicher 252A gespeichert wurden, die Zeitintervall-Meßwerte 291, die durch Subtraktion erhalten werden, die im Subtrahierer 255A durchgeführt wird, und den Durchschnittswert AVL, der vom Dividierer 258A bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung von Fig. 8 in bezug auf die Taktzahl geliefert wird.
  • Fig. 11 zeigt ein Beispiel des Abweichungsbetrags, der im Speicher 260A bei der Ausführungsform von Fig. 8 gespeichert wurde, in bezug auf den Drehwinkel der Platte, d.h., den Abstand in der radialen Richtung, der aus der Abweichung zwischen der kreisförmigen Datenspur, die dazu bestimmt ist, gelesen zu werden, wenn es keine Abweichung gibt, und der wirklichen Kopf- Ortskurve 503 (siehe Fig. 1) resultiert. Die Datenfolge 261A, die im Speicher 260A gespeichert ist, kann als Abweichungsabstandstabelle in bezug auf die Winkelposition der Platte verwendet werden, um den Abweichungsbetrag zu korrigieren.
  • Fig. 12 zeigt den Aufbau einer dritten Ausführungsform des Abweichungsbetrag-Meßgeräts nach der vorliegenden Erfindung. Ein Zeitintervall-Meßbereich 70B, der das Eigenindexsignal HIS verwendet, mißt das Zeitintervall zwischen dem (n + m)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS und dem (n + m + N/2)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS, welches aus der Platte reproduziert wird, für jede ganze Zahl von m = 0 bis (N - 1). Die Zeitintervall-Meßwerte, die durch den Zeitintervall- Meßbereich 70B gemessen werden, werden nach und nach in einem Speicher 252B gemäß einem Steuersignal CS6 und einem Adreßsignal AS6 gespeichert, die von einem Speicherzugriffsbereich 251B geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS.
  • Die Zeitintervall-Meßwerte, die im Speicher 252B gespeichert sind, werden gemäß dem Steuersignal CS6 und dem Adreßsignal AS6, die vom Speicherzugriffsbereich 251B geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gelesen. N Sätze von Zeitintervall-Meßwerten, die aus dem Speicher 252B gelesen werden, werden in einem Addierer 257B addiert, und das Ergebnis der Addition, welches im Addierer 257B erhalten wird, wird in einem Dividierer 258B durch N geteilt, wodurch von diesem ein Durchschnittswert AV2 geliefert wird.
  • Ein Subtrahierer 259B führt die Subtraktion des Durchschnittswerts AV2 vom p-ten Zeitintervall-Meßwert durch, der aus dem Speicher 252B gelesen wird, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N. Die Subtraktionsergebnisse, die im Subtrahierer 259B erhalten werden, werden nach und nach in einem Speicher 260B gemäß einem Steuersignal CS7 und einem Adreßsignal AS7, die von dem Speicherzugriffsbereich 251B geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gespeichert.
  • Das Subtraktionsergebnis, welches im Speicher 260B gespeichert ist, ist der Abweichungsbetrag in bezug auf eine Winkelposition der Platte und stellt den Abstand dar, der aus der Abweichung zwischen der kreisförmigen Datenspur und der Kopf- Ortskurve 503 (siehe Fig. 1) resultiert, und die Werte, die gespeichert wurden, werden als Abweichungsbeträge 261B gemäß dem Steuersignal CS7 und dem Adreßsignal A57 gelesen, die vom Speicherzugriffsbereich 251B geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS, um somit als Abweichungsabstandstabelle verwendet zu werden, um eine Korrektur der Abweichung durchzuführen. Bei der in Fig. 12 gezeigten Ausführungsform kann die Anzahl der Zähler, die das Zeitintervall messen, gegenüber der Anzahl reduziert werden, die bei der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform erforderlich ist.
  • Fig. 13 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen dem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und den gemessenen Zeitintervallen bei der dritten Ausführungsform der Erfindung von Fig. 12 zeigt. Gemäß Fig. 13 ist das Zeitintervall zwischen dem n-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS und dem (n + N/2)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS durch t(n) dargestellt.
  • Fig. 14 ist eine graphische Darstellung, die den Zeitintervall-Meßwert 250B zwischen den Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen zeigt, die durch den Zeitintervall-Meßbereich 70B gemessen werden und im Speicher 252B gespeichert sind, wie auch die Durchschnittswerte AV2, die vom Dividierer 258B bei der dritten Ausführungsform der Erfindung geliefert werden, die in Fig. 12 gezeigt ist, in bezug auf die Datenzahl.
  • Fig. 15 zeigt ein Beispiel des Abweichungsbetrags 261B, der im Speicher 260B bei der dritten Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 12 gespeichert ist in bezug auf den Drehwinkel der Platte, d.h., dem Abstand, der aus der Abweichung zwischen der kreisförmigen Datenspur und der Kopf-Ortskurve 503 resultiert (siehe Fig. 1). Die Datenfolge 261B, die im Speicher 260B gespeichert ist, kann als Abweichungsabstandstabelle in bezug auf die Winkelposition der Platte verwendet werden, um den Abweichungsbetrag zu korrigieren.
  • Fig. 16 zeigt den Aufbau einer vierten Ausführungsform des Abweichungsbetrag-Meßgeräts nach der vorliegenden Erfindung. Ein Zeitintervall-Meßbereich 70C, der das Eigenindexsignal HIS verwendet, mißt das Zeitintervall zwischen dem (n + m)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS (n ist irgendeine ganze Zahl von 1 bis N) und dem (n + m + 1)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS, welche aus der Platte reproduziert werden, für jede ganze Zahl von m = 0 bis (N + N/2 - 1). Die Zeitintervall-Meßwerte, die durch den Zeitintervall-Meßbereich 70C gemessen werden, werden nach und nach in einem Speicher 252C gemäß einem Steuersignal CS8 und einem Adreßsignal AS8, die von einem Speicherzugriffsbereich 251C geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gespeichert.
  • Die Zeitintervall-Meßwerte, die im Speicher 252C gespeichert sind, werden gemäß dem Steuersignal CS8 und dem Adreßsignal AS8, die vom Speicherzugriffsbereich 251C geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gelesen. Ein Addierer 255C führt eine Addition von N/2 Sätzen von Zeitintervall-Meßwerten vom p-ten Zeitintervall-Meßwert zum (p + N/2)ten Zeitintervall-Meßwert, der gelesen wird, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durch. Die Additionsergebnisse, die im Addierer 255C erhalten werden, werden nach und nach in einem Speicher 256C entsprechend einem Steuersignal CS9 und einem Adreßsignal AS9, die vom Speicherzugriffsbereich 251C geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gespeichert.
  • Gleichzeitig werden N Sätze von Additionsergebnissen, die durch den Addierer 255C erhalten werden, in einem Addierer 257C addiert, und das durch den Addierer 257C addierte Ergebnis wird durch N in einem Teiler 258C dividiert, wodurch von diesem ein Durchschnittswert AV3 geliefert wird.
  • Die Additionsergebnisse, die im Speicher 256C gespeichert sind, werden nach und nach gemäß dem Steuersignal CS9 und dem Adreßsignal AS9, die vom Speicherzugriffsbereich 251C geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gelesen. Ein Subtrahierer 259C führt die Subtraktion des Durchschnittswertes AV3 vom k-ten Ergebnis der gelesenen Addition für jede ganze Zahl von k = 1 bis N durch. Die Subtraktionsergebnisse, die im Subtrahierer 259C erhalten werden, werden nach und nach in einem Speicher 260C gemäß einem Steuersignal CS10 und einem Adreßsignal AS10, welche vom Speicherzugriffsbereich 251C geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gespeichert.
  • Das Subtraktionsergebnis, welches im Speicher 260C gespeichert ist, ist der Abweichungsbetrag in bezug auf eine Winkelposition der Platte und stellt den Abstand dar, der aus einer Abweichung zwischen der kreisförmigen Datenspur und der Kopf-Ortskurve 503 resultiert (siehe Fig. 1), und die gespeicherten Werte werden als Abweichungsbeträge 261C gemäß dem Steuersignal CS10 und dem Adreßsignal AS10, die aus dem Speicherzugriffsbereich 251C geliefert werden, auf der Basis des Eigenindexsignals HIS gelesen, so daß sie als Abweichungsabstandstabelle verwendet werden können, um eine Korrektur der Abweichung durchzuführen. Damit kann die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform ein Rauschen gegenüber dem Rauschen reduzieren, welches bei der in Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform erzeugt wird, und es kann außerdem die Anzahl von Zähler zum Messen der Zeitintervalle gegenüber derjenigen reduziert werden, die bei der in Fig. 12 gezeigten Ausführungsform erforderlich sind.
  • Fig. 17 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen dem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und den gemessenen Zeitintervallen 25GC bei der vierten Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 16 zeigt. Nach Fig. 17 ist das Zeitintervall zwischen dem n-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS und dem (n + 1)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal CMS pro t(n) dargestellt.
  • Fig. 18 ist eine graphische Darstellung, die die Zeitintervalle 250C zwischen den Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen, die im Speicher 252C gespeichert sind, und dem Durchschnittswert AV3, der vom Dividierer 258C bei der vierten Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 16 geliefert wird, zeigt.
  • Der Zeitintervall-Meßbereich 70C mißt die minimale Zeiteinheit, die die Meßeinrichtung hat. Wenn die minimale Zeiteinheit in bezug auf den Abweichungsbetrag grob ist, nimmt der gemessene Zug von Zeitintervalldaten 250C eine abgesetzte Form in bezug auf die Winkelposition der Platte an. Wenn die Anzahl N/2 von Zeitintervalldaten 250C, deren Folge eine abgesetzte Form annimmt, die im Addierer 255C aufaddiert wurden, ausreichend groß ist, kann die Abweichungsinformation in bezug auf die Winkelposition der Platte übergangsfrei erhalten werden.
  • Fig. 19 zeigt ein Beispiel des Abweichungsbetrags 261C, der im Speicher 260C bei der vierten Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 16 gespeichert ist, in bezug auf den Drehwinkel der Platte, d.h., in bezug auf den Abstand, der aus dem Abweichungsbetrag zwischen der kreisförmigen Datenspur und der Kopf- Ortskurve 503 resultiert (siehe Fig. 1). Die Datenfolge 261C, die im Speicher 260C gespeichert ist, kann als Abweichungsbetrag-Abstandstabelle in bezug auf die Winkelposition der Platte verwendet werden, um den Abweichungsbetrag zu korrigieren.
  • Fig. 20 zeigt N Taktmarkierungen, die rund um jede kreisförmige Datenspur einer Magnetplatte in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind, und die Anderungen beim Radius eines Aufzeichnungs/Wiedergabekopfs, d.h., eines Signallesekopfs, der vorgeschoben wird, um die gleiche Spur zu lesen, die aus einer Abweichung zwischen der Mitte der kreisförmigen Datenspur und der Mitte der Drehspindel resultieren. Nach Fig. 20 sind Teile, diejenigen von Fig. 1 entsprechen, mit den ent sprechend gleichen Bezugszeichen versehen. Wenn eine Abweichung 511 erzeugt wird, wenn die Platte auf der Drehwelle 501 des Spindelmotors eingespannt wird, kommt der Signalleseköpf, der längs der gleichen Spur läuft (beispielsweise der kreisförmigen Datenspur D5 = Spur 502) dazu, daß er einen nicht-konstanten Vorschubradius von der Mitte 501 der Drehmitte der Platte hat.
  • Wenn nun der Abweichungsbetrag zwischen der Mitte 500 der Datenspur und der Mitte 501 der Drehwelle des Spindelmotors durch d dargestellt wird, der radiale Abstand 512 der kreisförmigen Datenspur von der Mitte 500 der Spur durch r dargestellt wird, der Winkel, der zwischen dem Segment gebildet ist, welches die Mitte 500 der Datenspur und die Position HP des Vorschubkopfes verbindet, und das Segment, welches die Mitte 500 der Datenspur und die Mitte 501 der Drehspindel gebildet ist, durch θ dargestellt wird, und die Drehwinkelgeschwindigkeit der Spindel durch ω dargestellt wird, kann der Abstand R(θ) von der Mitte 501 der Drehspindel zur Position des Vorschubkopfes durch die Gleichung (1) angegeben werden:
  • R(θ) = (r² + d² - 2rd cosθ)½ ... (1)
  • Wenn dann der Winkel, der zwischen dem Segment gebildet ist, welches die Mitte 501 der Drehspindel mit der Position HP des laufenden Kopfes verbindet, und dem Segment, welches die Mitte 500 der Datenspur und die Mitte 501 der Drehspindel verbindet, durch α dargestellt wird, die Anzahl der Taktmarkierungen, die vom Taktmarkierungssignal CM in der verlängerten Linie der Linie, die die Mitte 500 der Datenspur und die Mitte 501 der Drehspindel mit dem Eigenindexsignal HIS verbindet, durch N1 dargestellt wird, und die übliche Anzahl des Taktmarkierungs-Wiedergabesignals CMS vom Eigenindexsignal HIS durch n dargestellt wird, wird der Winkel θ, der eigentlich gleich dem Winkel α äquivalent ist, da r viel größer als d ist, durch die Gleichung (2) angegeben:
  • θ = ω(n - N1)/N ... (2)
  • Wenn man (2) in (1) einsetzt und die Geschwindigkeit des Kopfs, der längs der Spur läuft, durch v(n) darstellt, erhält man:
  • v(n) = (r² + d² - 2rdcos(ω(n - N1)/N)½ ω ... (3)
  • Da der Abstand zwischen Taktmarkierungen längs der gleichen Spur gleich r 2π/N ist, wird das Zeitintervall T(n) für den Weg von einer Taktmarkierung zur nächsten durch die Gleichung (4) angegeben:
  • T(n) = (r2π/N)/v(n)
  • = 2πr/(Nω)/(r² + d² -2rd cos(ω(n - N1)/N))½ ... (4)
  • Aus der Gleichung (4) ist bekannt, daß das Zeitintervall T(n) zwischen zwei Taktmarkierungen maximal ist, wenn n = N1, und minimal ist, wenn n = N1 + N/2.
  • Hier ist die Anzahl N der Taktmarkierungen längs der kreisförmigen Datenspur und die Drehwinkelgeschwindigkeit ω der Spindel so, wie sie vorher als Konstruktionswerte angegeben wurden. Daher wird es möglich, die Abweichungskorrekturwerte während einer ganzen Umdrehung der Platte aus der Gleichung (4) zu erhalten, wobei zwei Werte verwendet werden, d.h., der Abweichungsbetrag d in bezug auf einen beliebigen Kopflaufradius r und der Taktanzahl N1 aus dem Eigenindexsignal HIS, welches auf der Datenspur aufgezeichnet ist, bis zu dem Punkt, wo das Zeitintervall von Markierung zu Markierung maximal ist.
  • Gemäß Fig. 1, wenn der Kopfvorschubradius 510 auf einen speziellen Wert R festgelegt ist und der Kopf Taktmarkierungen reproduziert, wobei die Datenspuren D3 bis D7 überquert werden, wird, wenn der Abweichungsabstand 511 durch d dargestellt wird und die Kopfvorschubgeschwindigkeit durch Drehen der Platte durch Rω ausgedrückt wird, das Zeitintervall zum Reproduzieren der Taktmarkierungen t13, welches als Minimalwert gemessen wird, durch die Gleichung (5) so ausgedrückt:
  • t13 = (R - d) 2π/(N Rω) ... (5)
  • In gleicher Weise wird das Zeitintervall zum Reproduzieren von Taktmarkierungen t14, welches als Maximalwert gemessen wird, durch die Gleichung (6) angegeben:
  • t14 = (R + d) 2π/(N Rω) ... (6)
  • Aus den Gleichungen (5) und (6) wird die maximale Veränderung des Taktmarkierungswiedergabezeitintervalls durch die folgende Gleichung (7) ausgedrückt:
  • t14 - t13 = 2d 2π/(N Rω) ... (7)
  • Durch Umformen der Gleichung (7) erhält man (8):
  • d = (t14 - t13) N Rω/4π ... (8)
  • Somit kann man durch Messen des Maximal- und Minimalwerts des Taktmarkierungswiedergabezeitintervalls und des Vorschubradius des Kopfs R in diesem Zeitpunkt den Abweichungsabstand d aus der Gleichung (8) erhalten.
  • Fig. 21 zeigt den Aufbau eines Abweichungsbetrag-Meßgeräts zum Messen des Abweichungsbetrags längs der Zeitachse einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein Zeitintervall-Meßbereich 70D mißt das Zeitintervall zwischen den Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen CMS, die von der Platte reproduziert werden, und gibt die Zeitintervall-Meßwerte 250D aus. Ein Zähler 301 zählt die Anzahl der Taktmarkierungs-Wiedergabesignale CMS, wobei das Eigenindexsignal HIS verwendet wird, und gibt den Zählwert n aus.
  • Ein Komparator 302 extrahiert den Maximalwert t14 der Zeitintervall-Meßwerte 250D und speichert diesen in einem Maximalwertspeicher 303, und er extrahierst außerdem den Minimalwert t13 und speichert diesen in einem Minimalwertspeicher 304. Außerdem speichert der Komparator 302 den Zählwert N1 in dem Zeitpunkt, wenn der Maximalwert t14 extrahiert wurde, in einem Speicher 306.
  • Ein Rechner 305 führt eine Berechnung gemäß der Gleichung (8) durch, wobei er den Maximalwert t14, der im Maximalwertspeicher 303 gespeichert ist, den Minimalwert t13, der im Minimalwertspeicher 304 gespeichert ist, die vorgegebene Anzahl N von Taktmarkierungen, die Plattendrehwinkelgeschwindigkeit ω und den Vorschubradius des Kopfs R verwendet, und speichert dann den Abweichungsabstand d als Ergebnis der Berechnung im Speicher 306.
  • Ein Rechner 307 führt eine Berechnung gemäß der Gleichung (4) durch, wobei zwei Werte verwendet werden, nämlich der Zählwert N1 in dem Zeitpunkt, wo der Maximalwert t14 extrahiert wurde, d.h., den Zählwert, der die Phasendifferenz vom Eigenindexsignal anzeigt, und der Abweichungsabstand d wie auch die Zählanzahl n der Taktmarkierungen vom Eigenindexsignal. Die Berechnungsergebnisse für eine volle Umdrehung der Platte können als Abweichungskorrekturwerte in bezug auf die Plattenwinkelpositionen verwendet werden.
  • Obwohl die oben beschriebenen Ausführungsformen für die Magnetplatte bestimmt sind, ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Magnetplatte beschränkt, sondern sie ist auf weitere plattenförmige Aufzeichnungsträger anwendbar, beispielsweise optische Platten und magneto-optische Platten.
  • Gemäß einem Abweichungsbetrag-Meßgerät nach der vorliegenden Erfindung wird das Zeitintervall zwischen den Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen, die vom Kopf geliefert werden, gemessen, während der Kopf in einem Abstand eines vorgegebenen Radius von der Mitte der Drehung der Platte positioniert ist, der Abstand zwischen der Ortskurve des Kopfs, die auf der sich drehenden Platte gezogen wird, und der kreisförmigen Datenspur wird aus dem gemessenen Zeitintervall der Taktmarkierungs-Wiedergabesignale erhalten, und der erhaltene Abstand wird als Abweichungsbetrag in bezug auf den Drehwinkel der Platte gespeichert. Daher kann der Abweichungsbetrag, der gebildet wird, wenn eine Platte auf der Drehwelle des Spindelmotor eingespannt wird, längs der Zeitachse elektrisch und genau gemessen werden, wobei kein mechanisches Präzisionsmeßinstrument verwendet wird. Durch Anwenden des obigen Abweichungsbetrags auf die PLL als Vorwärtsvorschub-Betrag kann ein genauer Takt erzeugt werden.
  • Weiter wird gemäß dem Abweichungsbetrag-Meßgerät nach der Erfindung das Zeitintervall zwischen den Taktmarkierungs- Wiedergabesignalen, welches den Taktmarkierungssignalen entspricht, die auf der Platte benachbart zueinander aufgezeichnet sind, in eine vorgegebene Anzahl von diesen gemittelt, innerhalb einer halben Umdrehung der Platte, und diese gemittelten Werte werden ausgegeben und es werden die Unterschiede zwischen den gemittelten ausgegebenen Werten in verschiedenen Winkelbereichen der Platte erhalten. Somit kann das Rauschen, welches im Abweichungsbetrag enthalten ist, reduziert werden.
  • Weiter wird gemäß einem Abweichungsbetrag-Meßgerät nach der Erfindung die Messung des Zeitintervalls zwischen einem Taktmarkierungs-Wiedergabesignal an einer vorgegebenen Winkelposition der Platte zum m-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal für jede ganze Zahl von m = 1 bis (N + N/2) durchgeführt, und es werden die gemessenen Zeitintervalle gespeichert, eine Subtraktion des (p + N/2)-ten Zeitintervall-Meßwerts, der vom pten Zeitintervall-Meßwert gespeichert wurde, wird für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchgeführt, die Ergebnisse der Subtraktion werden gespeichert, der Durchschnittswert der gespeicherten N Ergebnisse der Subtraktion wird erhalten, die Subtraktion des Durchschnittswerts vom k-ten Ergebnis der Subtraktion wird für jede ganze Zahl von k = 1 bis N durchgeführt, und die Ergebnisse der Subtraktion werden als Abweichungsbetrag gespeichert. Damit kann das Rauschen, welches im Abweichungsbetrag enthalten ist, reduziert werden.
  • Gemäß einem Abweichungsbetrag-Meßgerät nach der Erfindung wird die Messung des Zeitintervalls zwischen dem (n + m)ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und dem (n + m +N/2)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal für jede ganze Zahl von m = bis (n - 1) durchgeführt, das gemessene Zeitintervall wird gespeichert, der Durchschnittswert der gespeicherten N Zeitintervalle wird erhalten, die Subtraktion des Durchschnittswerts vom p-ten gespeicherten Zeitintervall-Meßwert wird für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchgeführt, und die erhaltenen Subtraktionsergebnisse werden als Abweichungsbetrag gespeichert. Damit kann die Anzahl der Zähler, die für die Zeitintervall-Messung verwendet wird, reduziert werden.
  • Gemäß einem Abweichungsbetrag-Meßgerät nach der Erfindung wird die Messung des Zeitintervalls zwischen dem (n + m)ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal und dem (n + m + 1)-ten Taktmarkierungs-Wiedergabesignal für jede ganze Zahl von m = bis (N + N/2 - 1) durchgeführt, die gemessenen Zeitintervalle werden gespeichert, die Addition der N/2 Werte vom p-ten Zeitintervall-Meßwertzum (p + N/2)-ten Zeitintervall-Meßwert wird für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchgeführt, die erhaltenen Additionsergebnisse werden gespeichert, der Durchschnittswert der gespeicherten N Additionsergebnisse wird erhalten, es wird eine Subtraktion des Durchschnittswerts vom k-ten Additionsergebnis für jede ganze Zahl von k = 1 bis N durchgeführt, und es werden die erhaltenen Subtraktionsergebnisse gespeichert. Damit kann ein Rauschen, welches in einem Abweichungsbetrag enthalten ist, reduziert werden, und es kann außerdem die Anzahl von Zählern, die für die Zeitintervall-Messung verwendet werden, reduziert werden.
  • Gemäß einem Abweichungshöhen-Meßgerät nach der Erfindung wird das Zeitintervall zwischen benachbarten Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen, die vom Kopf geliefert werden, gemessen, während der Kopf an einem Abstand eines vorgegebenen Radius von der Drehmitte der Platte positioniert ist, es wird der Abstand zwischen der Mitte der kreisförmigen Datenspur und der Mitte der Drehbewegung der Platte aus dem gemessenen Zeitintervall zwischen den Taktmarkierungs-Wiedergabesignalen erhalten, es wird die Phasendifferenz zwischen der Position, wo das gemessene Zeitintervall einen Maximalwert annimmt, und der Position, wo das Eigenindexsignal aufgezeichnet ist, hergeleitet, und es wird der Abweichungsbetrag der Platte in bezug auf die Winkelposition der Platte aus der oben hergeleiteten Phasendifferenz berechnet, die Abweichungshöhe, die in dem Zeitpunkt gebildet wird, wenn die Platte auf der Drehwelle des Spindelmotors eingespannt wird, kann elektrisch gemessen werden, wobei kein mechanisches Präzisionsmeßinstrument verwendet wird.

Claims (10)

1. Abweichungsbetrag-Meßgerät zum Messen eines Abweichungsbetrags, der von einer Abweichung resultiert, die erzeugt wird, wenn eine Platte (1) auf einem Plattengerät durch Einspannen befestigt ist, wobei die Platte mit N Taktmarkierungssignalen versehen ist, die rund um alle kreisförmigen Datenspuren in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind, wobei N eine ganze Zahl größer als 1 ist, wobei das Abweichungsbetrag-Meßgerät umfaßt:
einen Kopf (3), der eingerichtet ist, die Taktmarkierungssignale aus dem kreisförmigen Datenspuren der Platte (1) zu lesen;
eine Zeitintervall-Meßeinrichtung (70), um die Zeitintervalle zwischen reproduzierten Taktmarkierungssignalen zu messen, die vom Kopf (3) geliefert werden, während der Kopf (3) in einem Abstand eines vorgegebenen Radius von der Drehmitte der Platte (1) positioniert ist;
eine Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung (25E) , um den Abstand zwischen einer Ortskurve des Kopfs (3), die auf der Platte (1) gezogen wird, wenn diese gedreht wird, und der kreisförmigen Datenspur aus dem Zeitintervall zwischen den reproduzierten Taktmarkierungssignalen, die durch die Zeitintervall-Meßeinrichtung gemessen werden, zu erhalten; und
eine Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung (26E), um den Abstand zu speichern, der durch die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung (25E) als Abweichungsbetrag in bezug auf den Drehwinkel der Platte (1) erhalten wird.
2. Abweichungsbetrag-Meßgerät nach Anspruch 1, wobei die Zeitintervall-Meßeinrichtung (25E) Daten des Zeitintervalls zwischen den reproduzierten Taktmarkierungssignalen zumindest für eine Umdrehung der Platte (1) mißt.
3. Abweichungsbetrag-Meßgerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Zeitintervall-Meßeinrichtung das Zeitintervall zwischen den reproduzierten Taktmarkierungssignalen mißt, wenn die Ortskurve des Kopfes der Mitte der kreisförmigen Datenspur am nächsten ist, und wenn die Ortskurve des Kopfes von der Mitte der kreisförmigen Datenspur am weitesten entfernt ist.
4. Abweichungsbetrag-Meßgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei:
die Zeitintervall-Meßeinrichtung eine Messung des Zeitintervalls zwischen dem (n + m)-ten Taktmarkierungswiedergabesignal, wobei n eine ganze Zahl von 1 bis N ist, und dem (n + m + 1)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal für jede ganze Zahl von m = 0 bis (N + N/2 - 1) durchführt;
die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung eine Zeitintervall-Speichereinrichtung (252), um die gemessenen Zeitintervalle zu speichern, und eine Subtrahiereinrichtung (255) hat, um eine Subtraktion des (p + N/2)-ten gemessenen Zeitintervallwerts vom p-ten gemessenen Zeitintervallwert, der in der Zeitintervall-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchzuführen; und
die Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung die Ergebnisse der Subtraktion, die durch die Subtrahiereinrichtung durchgeführt wurde, speichert.
5. Abweichungsbetrag-Meßgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei:
entweder die Zeitintervall-Meßeinrichtung oder die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung eine Verschiebe-Mittelwertbildungseinrichtung (70A, 70B, 255C) enthält, um das Zeitintervall zwischen reproduzierten Taktmarkierungssignalen, die den Taktmarkierungssignalen entsprechen, die auf der Platte benachbart zueinander aufgezeichnet sind, in einer vorgegebenen Anzahl von Zeitintervallen innerhalb einer halben Umdrehung der Platte zu mitteln und die passenden Mittelwerte zu liefern; und
die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung eine Subtrahiereinrichtung (255A, 259B, 259C) enthält, um die Differenz zwischen den Mittelwerten in verschiedenen Winkelbereichen der Platte zu erhalten, die von der Verschiebe-Mittelwertbildungseinrichtung geliefert werden.
6. Abweichungsbetrag-Meßgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei:
die Zeitintervall-Meßeinrichtung (70A) eine Messung des Zeitintervalls zwischen dem reproduzierten Taktmarkierungssignal in einer vorgegebenen Winkelposition der Platte und dem m-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal für jede ganze Zahl von m = 1 bis (N + N/2) durchführt;
die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung aufweist: eine Zeitintervall-Speichereinrichtung (252A), um die gemessenen Zeitintervalle zu speichern,
eine erste Subtrahiereinrichtung (255A), um eine Subtraktion des (p + N/2)-ten gemessenen Zeitintervallwerts vom p- ten gemessenen Zeitintervallwert durchzuführen, der in der Zeitintervall-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N,
eine Subtraktionsergebnis-Speichereinrichtung (256A), um das Ergebnis der Subtraktion in der ersten Subtraktionseinrichtung zu speichern,
eine Mittelwertbildungseinrichtung (257A), um den Mittelwert der N Substraktionsergebnisse zu erhalten, die in der Subtraktionsergebnis-Speichereinrichtung gespeichert sind, und
eine zweite Subtraktionseinrichtung (259A), um eine Subtraktion des Mittelwertes, der durch die Mittelwertbildungseinrichtung erhalten wird, von dem k-ten Subtraktionsergebnis, welches in der Subtraktionsergebnis-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von k = 1 bis N durchzuführen; und
die Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung die Ergebnisse der Subtraktion speichert, die durch die zweite Subtraktionseinrichtung durchgeführt wurde.
7. Abweichungsbetrag-Meßgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei:
die Zeitintervall-Meßeinrichtung (70B) eine Messung des Zeitintervalls zwischen dem (n + m)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal, wobei n eine ganze Zahl von 1 bis N ist, und dem (n + m + N/2)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal für jede ganze Zahl von m = 0 bis (N - 1) durchführt;
die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung aufweist: eine Zeitintervall-Speichereinrichtung (252B), um die gemessenen Zeitintervalle zu speichern,
eine Mittelwertbildungseinrichtung (257B, 258B), um den Mittelwert der N Zeitintervalle zu erhalten, die in der Zeitintervall-Speichereinrichtung gespeichert sind, und eine Subtraktionseinrichtung (259B), um eine Subtraktion des Mittelwerts, der von der Mittelwertbildungseinrichtung erhalten wird, vom p-ten Zeitintervallwert, der in der Zeitintervall-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchzuführen; und
die Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung die Subtraktionsergebnisse speichert, die durch die Subtrahiereinrichtung erhalten werden.
8. Abweichungsbetrag-Meßgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei:
die Zeitintervall-Meßeinrichtung (70C) die Messung des Zeitintervalls zwischen dem (n + m)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal, wobei n eine ganze Zahl von 1 bis N ist, und dem (n + m + 1)-ten reproduzierten Taktmarkierungssignal für jede ganze Zahl von m = 0 bis (N + N/2 - 1) durchführt; die Abweichungsbetrag-Berechnungseinrichtung aufweist: eine Zeitintervall-Speichereinrichtung (252C), um die gemessenen Zeitintervalle zu speichern,
eine Addiereinrichtung (255C), um eine Addition von N/2 Werten vom p-ten gemessenen Zeitintervallwert zum (p + N/2)-ten gemessenen Zeitintervallwert, der in der Zeitintervall-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von p = 1 bis N durchzuführen,
eine Additionsergebnis-Speichereinrichtung (256C), um die Ergebnisse der Addition, die durch die Additionseinrichtung erhalten werden, zu speichern,
eine Mittelwertbildungseinrichtung (257C, 258C), um den Mittelwert der N Ergebnisse der Addition zu erhalten, die in der Additionsergebnis-Speichereinrichtung gespeichert sind, und
eine Subtraktionseinrichtung (259C), um eine Subtraktion des Mittelwertes, der von der Mittelwertbildungseinrichtung erhalten wird, vom k-ten Ergebnis der Addition durchzufüh ren, welches in der Additionsergebnis-Speichereinrichtung gespeichert ist, für jede ganze Zahl von k = 1 bis N; und
die Abweichungsbetrag-Speichereinrichtung die Ergebnisse der Subtraktion, die durch die Subtrahiereinrichtung durchgeführt wurde, speichert.
9. Abweichungsbetrag-Meßgerät zum Messen eines Abweichungsbetrags, der von einer Abweichung herrührt, die erzeugt wird, wenn eine Platte auf einem Plattengerät durch Einspannen befestigt wird, in bezug auf die Winkelposition der Platte, wobei die Platte mit einem Eigenindexsignal versehen ist, welches in einer vorgegebenen Position jeder kreisförmigen Datenspur aufgezeichnet ist, welches die Eigenposition der kreisförmigen Datenspur anzeigt, und mit N Taktmarkierungssignalen, die rund um jede kreisförmige Datenspur in körperlich regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet sind, wobei N eine ganze Zahl größer als 1 ist, und wobei das Plattengerät das Eigenindexsignal und die Taktmarkierungssignale aus der kreisförmigen Datenspur mit einem Kopfliest, wobei das Abweichungsbetrag-Meßgerät umfaßt;
eine Zeitintervall-Meßeinrichtung (70D) zum Messen der Zeitintervalle zwischen benachbarten wiedergegebenen Taktmarkierungssignalen, die vom Kopf geliefert werden, während der Kopf in einem Abstand eines vorgegebenen Radius von der Drehmitte der Platte positioniert ist;
eine erste Berechnungseinrichtung (302, 303, 304, 305), um den Abstand zwischen der Mitte der kreisförmigen Datenspur und der Drehmitte der Platte aus den Zeitintervallen zwischen den wiedergegebenen Taktmarkierungssignalen zu erhalten, die durch die Zeitintervall-Meßeinrichtung gemessen werden;
eine Phasendifferenz-Herleitungseinrichtung (301, 302) um die Phasendifferenz zwischen der Position der Platte, wo das Zeitintervall, welches durch die Zeitintervall-Meßeinrichtung gemessen wird, einen Maximalwert annimmt, und der Position, wo das Eigenindexsignal aufgezeichnet ist, herzuleiten; und
eine zweite Berechnungseinrichtung (306, 307), um den Abweichungsbetrag der Platte in bezug auf die Winkelposition der Platte aus dem Abstand zu berechnen, der durch die erste Berechnungseinrichtung erhalten wird, und der Phasendifferenz, die durch die Phasendifferenz-Herleitungseinrichtung hergeleitet wird.
10. Plattenansteuergerät mit einem Abweichungsbetrag- Meßgerät gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche.
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