DE694081C - Antriebseinrichtung fuer Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen - Google Patents
Antriebseinrichtung fuer Scheibenwischer, besonders an KraftfahrzeugenInfo
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- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
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- B60S1/06—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebseinrichtung für Scheibenwischer, besonders
an Kraftfahrzeugen, bei der die Wischerbesenwelle sowohl durch Kraftantrieb als auch von Hand bewegt werden kann. Die
bekannten Einrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß das Antreiben der Wischerbesenwelle
von Hand, z.B. bei vorübergehend nicht durchziehendem Kraftantrieb ο. dgl., nur
in Abhängigkeit von einer besonders zu betätigenden Abkupplung des Kraftantriebes
möglich ist. In dem Augenblick, wo der Handantrieb plötzlich erfolgen soll, bedingt
die vorherige Kupplungsbetätigung eine besondere Inanspruchnahme der Aufmerksamkeit
des Fahrers, der damit für den Vorgang auf der Straße abgelenkt wird.
Die Wiedereinschaltung des Kraftantriebes als Ersatz für den Handantrieb hat bei diesen
Einrichtungen umgekehrt das Wiedereinkuppeln zur Folge, was zwar bei einigen Einrichtungen
durch die Kraft einer Feder unterstützt wird bzw. selbsttätig geschieht, andererseits
aber bedingt, daß das Antreiben des Wischers von Hand ständig gegen den Druck dieser Feder erfolgen muß. Es ist ferner allen
diesen Einrichtungen eigen, daß der Betätigungsteil für den Handantrieb während des
Kraftantriebes mit umläuft bzw. hin und her pendelt, was eine unangenehme Störung
für den Fahrer und die anderen Wageninsassen bedeutet.
Eine andere bekannte Antriebseinrichtung für Scheibenwischer unterscheidet sich von
den vorerwähnten dadurch, daß der Handbetätigungsanteil auf der verlängerten Motorwelle
sitzt, von der der Antrieb auf die Wischerbesenwelle über ein Schneckengetriebe erfolgen soll. Eine Kupplung zwischen dem
motorischen und handbetätigten Antrieb, die
für irgendeinen Zweck eine Entkupplung gestattet, ist hierbei nicht vorgesehen. Demgemäß
kann ein Verdrehen der Wischerbesenwelle nur über das Schneckengetriebe erfolgen,
wenn dieses nicht selbstsperrend ist. Der großen Untersetzung wegen erfordert
aber in diesem Falle eine Handbetätigung des Wischerarmes viel Zeit, so daß diese Betätigung
allenfalls nur zur Berichtigung der
• ο Wischerbesenstellung bei ausgeschaltetem Antrieb
dienen kann, nicht aber als Ersatzantrieb bei ausfallendem maschinellem Antrieb.
Mit dem Erfindungsgegenstand werden alle die Nachteile der bekannten Wischer-
' 5 antriebe für motorischen' und handbetätigten
Antrieb in einfachster Weise dadurch vermieden,-daß der Motorantrieb und der handbetätigte
Antrieb einer auf die Wischerbesenwelle einwirkenden Kurbelschwinge über je ein Gesperre erfolgt, von denen jedes eine
gegenseitige Beeinflussung der beiden Antriebe sowohl bei einzelner als auch bei gemeinschaftlicher
Betätigung selbsttätig ausschließt. Dieser Antrieb verbürgt den Vorteil,
daß bei motorischer Betätigung ohne besondere Kupplungsbedienung der Handantrieb
selbsttätig ausgeschaltet, also in Ruhelage bleibt/Umgekehrt ist beim Handantrieb ohne
Kupplungsbedienung der motorische Antriebsteil selbsttätig ausgeschaltet und in nicht eingeschaltetem
Zustand in Ruhe. Andererseits kann aber auch bei eingeschaltetem motorischem Antrieb ohne weiteres der Handantrieb
- betätigt werden, ohne daß eine gegenseitige Beeinflussung der beiden Antriebe erfolgen
kann, weil beide Antriebe über ihr Gesperre ein Drehmoment in gleicher Umlaufrichtung
erzeugen.
In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in vergrößertem Maßstab in beispielsweisen
Ausführungsformen unter Fortlassung der für die Beschreibung der Erfindung
unwichtigen Teile dargestellt.
Es zeigen:
Es zeigen:
Ί5 Abb. ι einen Längsschnitt einer Antriebseinrichtung
für Scheibenwischer mit einem Doppelfreilaufgetriebe,
Abb. 2 und 3 Seitenansichten nach den Schnittlinien H-II und IH-III der Abb. 1,
Abb. 4 einen Längsschnitt einer Antriebseinrichtung für Scheibenwischer mit einem
Doppelzahnradgesperre,
Abb. 5 und 6 Seitenansichten nach den Schnittlinien V-V und VI-VI der Abb. 4,
Abb. 7 einen Längsschnitt einer Antriebseinrichtung für Scheibenwischer mit- einem
vereinigten einfachen Freilaufgetriebe und einem einfachen Zahnradgesperre,
Abb. 8 und 9 Seitenansichten nach den Schnittlinien VHI-VIII und IX-IX der
Abb. 7.
Das beispielsweise von einem als Antriebsmaschine benutzten Elektromotor erzeugte
und über ein in einem gemeinschaftlichen Gehäuse untergebrachtes Untersetzungsgetriebe 6g
geleitete Drehmoment wird gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Abb. ι bis 3 von dem
Zahnrad 1 .auf den mit ihm fest verbundenen
Teil 2 eines Doppelfreilaufgetriebes übertragen, das ferner noch aus den Teilen 3, 4,
5, 6 und 7 besteht. Dieses Doppelfreilaufgetriebe ist auf der Welle 8 angeordnet, auf
der mittels einer Scheibe 9 aus Hartpapier o. dgl. die Kurbelschwinge 10 außermittig gelagert
ist, die mit einer -Verzahnung-11 über
ein Ritzel 1.2 die Wischerbesenwelle 13 antreibt. Die Welle 8 ist an ihrem einen Ende
mit einer Kurbel 14 zum Drehen von Hand ausgerüstet; sie kann zu diesem Zweck jedoch
auch in fester Verbindung mit einer biegsamen Welle stehen, die ihrerseits fest mit
einer Vorrichtung zum Drehen von Hand verbunden ist. Mit der Welle 8 auf Mitnahme
gekuppelt ist lediglich der Teil 7 des Doppelfreilaufgetriebes, und zwar durch einen Stift
15, der in eine Nut 16 des Teiles 7 eingreift. Die Teile 2 und"7 bilden hierbei treibende, die
Teile 3 und 6 übertragende und die Teile 4 und S getriebene Teile des Freilaufgetriebes,
wobei die Teile 4 und 5 unter Zwischenschaltung der frei beweglichen Kurbelschwinge 9,
10, 11 starr miteinander verbunden sind.
Bei motorischem Antrieb wird das Drehmoment bei der gezeichneten Umlauf richtung
des Zahnrades 1 von dem Teil 2 nach einem 1JS
geringen Vorlaufen desselben durch Selbstklemmung mittels der Kugeln 3 auf die Teile
4, 5 und somit auf die Kurbelschwinge 9, 10, Ii und durch diese auf die Wischerbesenwelle
13 übertragen (vgl. Abb. 2 und 3, ausgezogene Pfeile). Da bei der Umlaufrichtung des
Teiles 5 im Sinne des Zahnrades 1 (Abb. 3) die Kugeln 6 nicht klemmen können, bleibt
Teil 7 mit der Welle 8 in Ruhelage.
Bei Handantrieb wird dem Teil 7 durch Rechtsdrehung der Kurbel 14 ein Drehmoment
erteilt, das sich durch nunmehrige Klemmwirkung der Kugeln 6 auf die Teile 5, 4 und
damit auf die Kurbelschwinge 9, 10, 11 und
durch diese auf die Wischerbesenwelle 13 im
überträgt, und zwar in gleicher Umlaufrichtung wie beim motorischen Antrieb (vgl.
Abb. 3 und 2, gestrichelte Pfeile). Da bei der Umlaufrichtung des Teiles 4 im Sinne des
Zahnrades ι (Abb. 2) die Kugeln 3 nicht klemmen können, bleibt Teil 2 mit Zahnrad 1
usw. in Ruhelage.
Dadurch, daß sowohl bei motorischem als auch bei Handantrieb ein im gleichen Sinne
auf die Kurbelschwinge 9, 10, 11 bzw. die 12a
Wischerbesenwelle 13 wirkendes Drehmoment
ausgeübt wird, ist für das gemeinschaftliche
Antreiben der Wischerbesenwelle nichts anderes erforderlich, als die Betätigung der
Handdrehkurbel 14 während des eingeschalteten Maschinenantriebs.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 4 bis 6 wird das von dem Kraftantrieb
erzeugte und beispielsweise an das auf der Welle 8 lose gelagerte Zahnrad 1 abgegebene
Drehmoment durch das mit letzterem verbundene gezahnte Sperrad 17 mittels der
Sperrklinke 18 auf ' den Scheibenkörper 19
übertragen. Da mit letzterem der Scheiben-• körper 20 (wie nach Abb. 1) unter Zwischenschaltung
der Kurbelschwinge 9, 10, 11 verbunden ist, wirkt das Drehmoment auch hierbei
über das Ritzel 12 auf die Wischerbesenwelle 13. Gleichzeitig wird durch den Umlauf
des Scheibenkörpers 20 die Sperrklinke 21 um das Sperrad 22 bewegt, ohne daß dieses
mitgenommen wird (Abb. S und 6, ,ausgezogene .Pfeile), so daß. letzteres und die mit ihm
durch Stift 15 und Nute 16 fest verbundene Welle 8 mit der Kurbel 14 in Ruhelage bleiben.
Um dabei die Sperrklinken iS und 21 in
ständigem Eingriff mit den Sperrädern 17 und 22 zu halten, werden sie durch eine in
einen Schlitz 24 eingreifende Feder 23 in der Weise gesichert, daß der mitnahmefreie Umlauf
der Klinken um die Sperräder praktisch ungehindert ist.
Das durch Handantrieb erzeugte Drehmoment wird bei diesem Ausführungsbeispiel
von der-Welle 8'auf das Sperrad 22 über die
Sperrklinke 21 auf den Scheibenkörper 20, 19 und somit über die Kurbelschwinge 9, 10, 11
und das Ritzel 12 auf die Wischerbesenwelle 13 übertragen. Die an dem Teil 19 gelagerte
mitumlaufende Sperrklinke 18 rutscht hierbei über die Zähne des Sperrades 17 hinweg, ohne
dasselbe mitzunehmen (Ab. 6 und 5, gestrichelte Pfeile). Beide einzeln erzeugten
Drehmomente wirken wieder in einer Umlaufrichtung und gestatten somit ohne weiteres
ein Zusammenwirken beider Drehmomente durch gleichzeitigen Antrieb vom Motor und
von Hand.
Bei dem Ausführ-ungsbeispiel · nach den Abb. 7 bis 9 wird bei motorischem Antrieb
das Drehmoment des Zahnrades 1 durch den fest mit ihm verbundenen Teil 25 mittels -der
Kugeln 2"6 auf den die Kurbelschwinge 9, 10, 11 zwischen sich tragenden Körper 27, 28 und
somit über das Ritzel 12 auf die Welle 13 übertragen. Die von dem Teil 28 mitgenommene
Sperrklinke 29 läuft dabei lose über die Zähne des Sperrades 30, das wieder mittels Nute 16 und Stift 15, mit der von
Hand zu betätigenden Welle 8 fest verbunden ist (Abb. 8·und 9, ausgezogene Pfeile). Beim
Antrieb von Hand durch die Kurbel 14 wird das Sperrad 30 mittels der Sperrklinke 29 auf
den Getriebekörper 27, 28, Kurbelschwinge 9, 10, 11 und Ritzel 12 auf die Welle 13 übertragen,
ohne daß durch die Kugeln 26 der Getriebeteil 25 mitgenommen wird (Abb. 9 und 8/, gestrichelte Pfeile). Auch bei diesem
Ausführungsbeispiel wirken beide getrennt erzeugbaren Drehmomente in einer Umlaufrichtung,
so daß auch hierbei dem gemeinschaftlichen Antrieb nichts im Wege steht.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht darauf beschränkt, daß gemäß den zugrunde
gelegten Ausführungsbeispielen ein Elektromotor .als motorischer Antrieb dient, wobei
das erzeugte Drehmoment über ein Unter-Setzungsgetriebe geleitet wird, weshalb die
treibenden Getriebeteile 2, 17 und 25 immer· als mit dem Zahnrad 1 fest verbünden betrachtet
wurden. Es kann als motorischer Antrieb z. B. auch ein umlaufender Druckluftmotor
dienen oder eine Übertragung von dem Kraftantriebsmotor erfolgen, wobei die treibenden Getriebeteile 2, 17, 25 dann eben
auf andere Weise ihren Antrieb erhalten. Ebenso sind die in den beschriebenen Aus- 8S
führungsbeispielen angeführten Selbstschlußgetriebe nur als Venanschaulichungsbeispiele
anzusprechen, auf die sich die Erfindung keineswegs beschränkt.
Claims (8)
1. Antriebseinrichtung für Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen,
■bei der die 'Wischerbesenwelle sowohl durch Kraftantrieb als auch von. Hand bewegt
werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb und der handbetätigte Antrieb einer auf die Wischerbesenwelle
einwirkenden Kurbelschwinge über je ein Gesperre erfolgt, von denen jedes eine gegenseitige Beeinflussung der
beiden Antriebe sowohl bei einzelner als auch bei gemeinschaftlicher Betätigung selbsttätig ausschließt.
2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, »05
dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelschwinge (9, 10, 11) von dem getriebenen
Teil (4, 5) eines Doppelfreilaufgetriebes (2 bis 7) angetrieben wird.
3. Antriebseinrichtung nach Anspruch i, no
dadurch gekennzeichnet, daß· die Kurbelschwinge (9', 10, 11) von dem getriebenen
Teil (19, 20) eines Doppelzahnradgesperres (17 bis 22) .angetrieben" wird.
4. Antriebseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelschwinge
(9, 10, 11) von dem getriebenen Teil (27, 281) eines aus einem einfachen
Freilaufgetriebe (25, 26, 27) und einem einfachen Zahnradgesperre (28, 29, 30) vereinigten
Getriebes angetrieben wird.
5. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelschwinge (9,10, 11) unter Zwischenschaltung
einer auf der Welle (8) gelagerten Exzenterscheibe (9) frei beweglich zwischen den getriebenen Teilen (4, 5;
19, 20 und 27, 28) angeordnet ist.
6. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß den getriebenen
Teilen (4, 5 bzw. 19, 20 bzw. 27, 28) der Selbstschlußgetriebe auf jeder
Außenseite ein treibender Teil zugeordnet ist und von den beiden zu einem Getriebe
gehörenden treibenden Teilen der eine durch die Verbindung mit einem Antriebsteil (1) das vom Motor erzeugte Drehmoment
und der andere durch die Verbindung (15, 16) mit der durch Teil (14)
antreibbaren Welle (8) das von Hand erzeugte Drehmoment überträgt.
7. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
jeweils vom Motor und von Hand erzeugte Drehmoment von den beiden zu
einem Selbstschlußgetriebe gehörenden treibenden Teilen voneinander unabhängig, aber im gleichen Umlaufsinn auf den getriebenen
Teil übertragen wird.
8. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
jeweils vom Motor und von Hand erzeugte. Drehmoment von den beiden zu einem
Selbstschlußgetriebe gehörenden treibenden Teilen gemeinschaftlich auf den getriebenen
Teil übertragen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937A0084021 DE694081C (de) | 1937-08-26 | 1937-08-26 | Antriebseinrichtung fuer Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937A0084021 DE694081C (de) | 1937-08-26 | 1937-08-26 | Antriebseinrichtung fuer Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE694081C true DE694081C (de) | 1940-07-25 |
Family
ID=6949057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937A0084021 Expired DE694081C (de) | 1937-08-26 | 1937-08-26 | Antriebseinrichtung fuer Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE694081C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909895C (de) * | 1943-09-21 | 1954-04-26 | Union Sils Van De Loo & Co | Scheibenwischer |
-
1937
- 1937-08-26 DE DE1937A0084021 patent/DE694081C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909895C (de) * | 1943-09-21 | 1954-04-26 | Union Sils Van De Loo & Co | Scheibenwischer |
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