DE694081C - Antriebseinrichtung fuer Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Antriebseinrichtung fuer Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen

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DE694081C
DE694081C DE1937A0084021 DEA0084021D DE694081C DE 694081 C DE694081 C DE 694081C DE 1937A0084021 DE1937A0084021 DE 1937A0084021 DE A0084021 D DEA0084021 D DE A0084021D DE 694081 C DE694081 C DE 694081C
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DE
Germany
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driven
drive device
drive
gear
motor
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Expired
Application number
DE1937A0084021
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Siegmund Bulling
Paul Schneider
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Audi AG
Auto Union AG
Original Assignee
Audi AG
Auto Union AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
    • B60S1/14Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive personally driven

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebseinrichtung für Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen, bei der die Wischerbesenwelle sowohl durch Kraftantrieb als auch von Hand bewegt werden kann. Die bekannten Einrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß das Antreiben der Wischerbesenwelle von Hand, z.B. bei vorübergehend nicht durchziehendem Kraftantrieb ο. dgl., nur in Abhängigkeit von einer besonders zu betätigenden Abkupplung des Kraftantriebes möglich ist. In dem Augenblick, wo der Handantrieb plötzlich erfolgen soll, bedingt die vorherige Kupplungsbetätigung eine besondere Inanspruchnahme der Aufmerksamkeit des Fahrers, der damit für den Vorgang auf der Straße abgelenkt wird.
Die Wiedereinschaltung des Kraftantriebes als Ersatz für den Handantrieb hat bei diesen Einrichtungen umgekehrt das Wiedereinkuppeln zur Folge, was zwar bei einigen Einrichtungen durch die Kraft einer Feder unterstützt wird bzw. selbsttätig geschieht, andererseits aber bedingt, daß das Antreiben des Wischers von Hand ständig gegen den Druck dieser Feder erfolgen muß. Es ist ferner allen diesen Einrichtungen eigen, daß der Betätigungsteil für den Handantrieb während des Kraftantriebes mit umläuft bzw. hin und her pendelt, was eine unangenehme Störung für den Fahrer und die anderen Wageninsassen bedeutet.
Eine andere bekannte Antriebseinrichtung für Scheibenwischer unterscheidet sich von den vorerwähnten dadurch, daß der Handbetätigungsanteil auf der verlängerten Motorwelle sitzt, von der der Antrieb auf die Wischerbesenwelle über ein Schneckengetriebe erfolgen soll. Eine Kupplung zwischen dem motorischen und handbetätigten Antrieb, die
für irgendeinen Zweck eine Entkupplung gestattet, ist hierbei nicht vorgesehen. Demgemäß kann ein Verdrehen der Wischerbesenwelle nur über das Schneckengetriebe erfolgen, wenn dieses nicht selbstsperrend ist. Der großen Untersetzung wegen erfordert aber in diesem Falle eine Handbetätigung des Wischerarmes viel Zeit, so daß diese Betätigung allenfalls nur zur Berichtigung der
• ο Wischerbesenstellung bei ausgeschaltetem Antrieb dienen kann, nicht aber als Ersatzantrieb bei ausfallendem maschinellem Antrieb.
Mit dem Erfindungsgegenstand werden alle die Nachteile der bekannten Wischer-
' 5 antriebe für motorischen' und handbetätigten Antrieb in einfachster Weise dadurch vermieden,-daß der Motorantrieb und der handbetätigte Antrieb einer auf die Wischerbesenwelle einwirkenden Kurbelschwinge über je ein Gesperre erfolgt, von denen jedes eine gegenseitige Beeinflussung der beiden Antriebe sowohl bei einzelner als auch bei gemeinschaftlicher Betätigung selbsttätig ausschließt. Dieser Antrieb verbürgt den Vorteil, daß bei motorischer Betätigung ohne besondere Kupplungsbedienung der Handantrieb selbsttätig ausgeschaltet, also in Ruhelage bleibt/Umgekehrt ist beim Handantrieb ohne Kupplungsbedienung der motorische Antriebsteil selbsttätig ausgeschaltet und in nicht eingeschaltetem Zustand in Ruhe. Andererseits kann aber auch bei eingeschaltetem motorischem Antrieb ohne weiteres der Handantrieb - betätigt werden, ohne daß eine gegenseitige Beeinflussung der beiden Antriebe erfolgen kann, weil beide Antriebe über ihr Gesperre ein Drehmoment in gleicher Umlaufrichtung erzeugen.
In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in vergrößertem Maßstab in beispielsweisen Ausführungsformen unter Fortlassung der für die Beschreibung der Erfindung unwichtigen Teile dargestellt.
Es zeigen:
Ί5 Abb. ι einen Längsschnitt einer Antriebseinrichtung für Scheibenwischer mit einem Doppelfreilaufgetriebe,
Abb. 2 und 3 Seitenansichten nach den Schnittlinien H-II und IH-III der Abb. 1,
Abb. 4 einen Längsschnitt einer Antriebseinrichtung für Scheibenwischer mit einem Doppelzahnradgesperre,
Abb. 5 und 6 Seitenansichten nach den Schnittlinien V-V und VI-VI der Abb. 4,
Abb. 7 einen Längsschnitt einer Antriebseinrichtung für Scheibenwischer mit- einem vereinigten einfachen Freilaufgetriebe und einem einfachen Zahnradgesperre,
Abb. 8 und 9 Seitenansichten nach den Schnittlinien VHI-VIII und IX-IX der Abb. 7.
Das beispielsweise von einem als Antriebsmaschine benutzten Elektromotor erzeugte und über ein in einem gemeinschaftlichen Gehäuse untergebrachtes Untersetzungsgetriebe 6g geleitete Drehmoment wird gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Abb. ι bis 3 von dem Zahnrad 1 .auf den mit ihm fest verbundenen Teil 2 eines Doppelfreilaufgetriebes übertragen, das ferner noch aus den Teilen 3, 4, 5, 6 und 7 besteht. Dieses Doppelfreilaufgetriebe ist auf der Welle 8 angeordnet, auf der mittels einer Scheibe 9 aus Hartpapier o. dgl. die Kurbelschwinge 10 außermittig gelagert ist, die mit einer -Verzahnung-11 über ein Ritzel 1.2 die Wischerbesenwelle 13 antreibt. Die Welle 8 ist an ihrem einen Ende mit einer Kurbel 14 zum Drehen von Hand ausgerüstet; sie kann zu diesem Zweck jedoch auch in fester Verbindung mit einer biegsamen Welle stehen, die ihrerseits fest mit einer Vorrichtung zum Drehen von Hand verbunden ist. Mit der Welle 8 auf Mitnahme gekuppelt ist lediglich der Teil 7 des Doppelfreilaufgetriebes, und zwar durch einen Stift 15, der in eine Nut 16 des Teiles 7 eingreift. Die Teile 2 und"7 bilden hierbei treibende, die Teile 3 und 6 übertragende und die Teile 4 und S getriebene Teile des Freilaufgetriebes, wobei die Teile 4 und 5 unter Zwischenschaltung der frei beweglichen Kurbelschwinge 9, 10, 11 starr miteinander verbunden sind.
Bei motorischem Antrieb wird das Drehmoment bei der gezeichneten Umlauf richtung des Zahnrades 1 von dem Teil 2 nach einem 1JS geringen Vorlaufen desselben durch Selbstklemmung mittels der Kugeln 3 auf die Teile 4, 5 und somit auf die Kurbelschwinge 9, 10, Ii und durch diese auf die Wischerbesenwelle 13 übertragen (vgl. Abb. 2 und 3, ausgezogene Pfeile). Da bei der Umlaufrichtung des Teiles 5 im Sinne des Zahnrades 1 (Abb. 3) die Kugeln 6 nicht klemmen können, bleibt Teil 7 mit der Welle 8 in Ruhelage.
Bei Handantrieb wird dem Teil 7 durch Rechtsdrehung der Kurbel 14 ein Drehmoment erteilt, das sich durch nunmehrige Klemmwirkung der Kugeln 6 auf die Teile 5, 4 und damit auf die Kurbelschwinge 9, 10, 11 und durch diese auf die Wischerbesenwelle 13 im überträgt, und zwar in gleicher Umlaufrichtung wie beim motorischen Antrieb (vgl. Abb. 3 und 2, gestrichelte Pfeile). Da bei der Umlaufrichtung des Teiles 4 im Sinne des Zahnrades ι (Abb. 2) die Kugeln 3 nicht klemmen können, bleibt Teil 2 mit Zahnrad 1 usw. in Ruhelage.
Dadurch, daß sowohl bei motorischem als auch bei Handantrieb ein im gleichen Sinne auf die Kurbelschwinge 9, 10, 11 bzw. die 12a Wischerbesenwelle 13 wirkendes Drehmoment ausgeübt wird, ist für das gemeinschaftliche
Antreiben der Wischerbesenwelle nichts anderes erforderlich, als die Betätigung der Handdrehkurbel 14 während des eingeschalteten Maschinenantriebs.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 4 bis 6 wird das von dem Kraftantrieb erzeugte und beispielsweise an das auf der Welle 8 lose gelagerte Zahnrad 1 abgegebene Drehmoment durch das mit letzterem verbundene gezahnte Sperrad 17 mittels der Sperrklinke 18 auf ' den Scheibenkörper 19 übertragen. Da mit letzterem der Scheiben-• körper 20 (wie nach Abb. 1) unter Zwischenschaltung der Kurbelschwinge 9, 10, 11 verbunden ist, wirkt das Drehmoment auch hierbei über das Ritzel 12 auf die Wischerbesenwelle 13. Gleichzeitig wird durch den Umlauf des Scheibenkörpers 20 die Sperrklinke 21 um das Sperrad 22 bewegt, ohne daß dieses mitgenommen wird (Abb. S und 6, ,ausgezogene .Pfeile), so daß. letzteres und die mit ihm durch Stift 15 und Nute 16 fest verbundene Welle 8 mit der Kurbel 14 in Ruhelage bleiben. Um dabei die Sperrklinken iS und 21 in ständigem Eingriff mit den Sperrädern 17 und 22 zu halten, werden sie durch eine in einen Schlitz 24 eingreifende Feder 23 in der Weise gesichert, daß der mitnahmefreie Umlauf der Klinken um die Sperräder praktisch ungehindert ist.
Das durch Handantrieb erzeugte Drehmoment wird bei diesem Ausführungsbeispiel von der-Welle 8'auf das Sperrad 22 über die Sperrklinke 21 auf den Scheibenkörper 20, 19 und somit über die Kurbelschwinge 9, 10, 11 und das Ritzel 12 auf die Wischerbesenwelle 13 übertragen. Die an dem Teil 19 gelagerte mitumlaufende Sperrklinke 18 rutscht hierbei über die Zähne des Sperrades 17 hinweg, ohne dasselbe mitzunehmen (Ab. 6 und 5, gestrichelte Pfeile). Beide einzeln erzeugten Drehmomente wirken wieder in einer Umlaufrichtung und gestatten somit ohne weiteres ein Zusammenwirken beider Drehmomente durch gleichzeitigen Antrieb vom Motor und von Hand.
Bei dem Ausführ-ungsbeispiel · nach den Abb. 7 bis 9 wird bei motorischem Antrieb das Drehmoment des Zahnrades 1 durch den fest mit ihm verbundenen Teil 25 mittels -der Kugeln 2"6 auf den die Kurbelschwinge 9, 10, 11 zwischen sich tragenden Körper 27, 28 und somit über das Ritzel 12 auf die Welle 13 übertragen. Die von dem Teil 28 mitgenommene Sperrklinke 29 läuft dabei lose über die Zähne des Sperrades 30, das wieder mittels Nute 16 und Stift 15, mit der von Hand zu betätigenden Welle 8 fest verbunden ist (Abb. 8·und 9, ausgezogene Pfeile). Beim Antrieb von Hand durch die Kurbel 14 wird das Sperrad 30 mittels der Sperrklinke 29 auf den Getriebekörper 27, 28, Kurbelschwinge 9, 10, 11 und Ritzel 12 auf die Welle 13 übertragen, ohne daß durch die Kugeln 26 der Getriebeteil 25 mitgenommen wird (Abb. 9 und 8/, gestrichelte Pfeile). Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wirken beide getrennt erzeugbaren Drehmomente in einer Umlaufrichtung, so daß auch hierbei dem gemeinschaftlichen Antrieb nichts im Wege steht.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht darauf beschränkt, daß gemäß den zugrunde gelegten Ausführungsbeispielen ein Elektromotor .als motorischer Antrieb dient, wobei das erzeugte Drehmoment über ein Unter-Setzungsgetriebe geleitet wird, weshalb die treibenden Getriebeteile 2, 17 und 25 immer· als mit dem Zahnrad 1 fest verbünden betrachtet wurden. Es kann als motorischer Antrieb z. B. auch ein umlaufender Druckluftmotor dienen oder eine Übertragung von dem Kraftantriebsmotor erfolgen, wobei die treibenden Getriebeteile 2, 17, 25 dann eben auf andere Weise ihren Antrieb erhalten. Ebenso sind die in den beschriebenen Aus- 8S führungsbeispielen angeführten Selbstschlußgetriebe nur als Venanschaulichungsbeispiele anzusprechen, auf die sich die Erfindung keineswegs beschränkt.

Claims (8)

0.0 Patentansprüche:
1. Antriebseinrichtung für Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen, ■bei der die 'Wischerbesenwelle sowohl durch Kraftantrieb als auch von. Hand bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb und der handbetätigte Antrieb einer auf die Wischerbesenwelle einwirkenden Kurbelschwinge über je ein Gesperre erfolgt, von denen jedes eine gegenseitige Beeinflussung der beiden Antriebe sowohl bei einzelner als auch bei gemeinschaftlicher Betätigung selbsttätig ausschließt.
2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, »05 dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelschwinge (9, 10, 11) von dem getriebenen Teil (4, 5) eines Doppelfreilaufgetriebes (2 bis 7) angetrieben wird.
3. Antriebseinrichtung nach Anspruch i, no dadurch gekennzeichnet, daß· die Kurbelschwinge (9', 10, 11) von dem getriebenen Teil (19, 20) eines Doppelzahnradgesperres (17 bis 22) .angetrieben" wird.
4. Antriebseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelschwinge (9, 10, 11) von dem getriebenen Teil (27, 281) eines aus einem einfachen Freilaufgetriebe (25, 26, 27) und einem einfachen Zahnradgesperre (28, 29, 30) vereinigten Getriebes angetrieben wird.
5. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelschwinge (9,10, 11) unter Zwischenschaltung einer auf der Welle (8) gelagerten Exzenterscheibe (9) frei beweglich zwischen den getriebenen Teilen (4, 5; 19, 20 und 27, 28) angeordnet ist.
6. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß den getriebenen Teilen (4, 5 bzw. 19, 20 bzw. 27, 28) der Selbstschlußgetriebe auf jeder Außenseite ein treibender Teil zugeordnet ist und von den beiden zu einem Getriebe gehörenden treibenden Teilen der eine durch die Verbindung mit einem Antriebsteil (1) das vom Motor erzeugte Drehmoment und der andere durch die Verbindung (15, 16) mit der durch Teil (14) antreibbaren Welle (8) das von Hand erzeugte Drehmoment überträgt.
7. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils vom Motor und von Hand erzeugte Drehmoment von den beiden zu einem Selbstschlußgetriebe gehörenden treibenden Teilen voneinander unabhängig, aber im gleichen Umlaufsinn auf den getriebenen Teil übertragen wird.
8. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils vom Motor und von Hand erzeugte. Drehmoment von den beiden zu einem Selbstschlußgetriebe gehörenden treibenden Teilen gemeinschaftlich auf den getriebenen Teil übertragen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1937A0084021 1937-08-26 1937-08-26 Antriebseinrichtung fuer Scheibenwischer, besonders an Kraftfahrzeugen Expired DE694081C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE909895C (de) * 1943-09-21 1954-04-26 Union Sils Van De Loo & Co Scheibenwischer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE909895C (de) * 1943-09-21 1954-04-26 Union Sils Van De Loo & Co Scheibenwischer

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