DE69402C - Elastischer Saugstopfen für Flaschen - Google Patents

Elastischer Saugstopfen für Flaschen

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DE69402C
DE69402C DENDAT69402D DE69402DA DE69402C DE 69402 C DE69402 C DE 69402C DE NDAT69402 D DENDAT69402 D DE NDAT69402D DE 69402D A DE69402D A DE 69402DA DE 69402 C DE69402 C DE 69402C
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Germany
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bottle
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DENDAT69402D
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E. MERKLE in Cannstatt, Karlstr. 57
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J1/00Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
    • A61J1/14Details; Accessories therefor
    • A61J1/1406Septums, pierceable membranes

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  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMTS^
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elastischen Stopfen für Medicinflaschen und dergl., welcher es, mit einem geraden Saugrohre in Verbindung gebracht, ermöglicht, mit einer Spritze ohne Weiteres aus der Flasche saugen zu können.
Der Stopfen ist auf der beiliegenden Zeichnung in zwei verschiedenen Ausführungsformen im Querschnitt dargestellt. Die Fig. 1 zeigt den Stopfen in Verbindung mit dem zu ihm gehörigen Deckel, die Fig. 2 hingegen in Verbindung mit dem Mundstück einer Spritze. Die Fig. 3 und 4 zeigen in ähnlicher Weise die veränderte Ausführungsform des Stopfens. Der Stopfen a,. welcher aus Gummi oder irgend einem anderen federnden Stoff bestehen kann, besitzt in der Mitte die Längsbohrung b, welche dem zur Verwendung kommenden Spritzenmundstück entsprechend oder aber ein-. fach trichterförmig gestaltet sein kann, in welchem letzteren Falle die Bohrung im Verein mit dem Hohlraum e geeignet ist, sich einer ganzen Anzahl innerhalb gewisser' Grenzen an Stärke und Form verschiedener Mundstücke anzupassen. Auf einen Theil seiner Länge enthält der Stopfen einen ringförmigen, von einer inneren Wand d und einer äufseren c eingeschlossenen Hohlraum e. Dieser Hohlraum ist mit Luft gefüllt und kann entweder vollständig von der Aufsenluft abgeschlossen sein, oder aber, wenn die innere Wand c genügend stark ist, um sich an das Spritzenmundstück fest anzuklemmen, durch kleine Löcher mit der Stopfenbohrung in Verbindung stehen. Während der Nichtbenutzung wird der Stopfen durch einen Deckel f verschlossen, welcher entweder mit einem Rande g über den Stopfenobertheil hinweggreifen (Fig. 1), oder aber auch in die oben erweiterte Stopfenbohrung hineingesteckt werden kann (Fig. 3). Dieser Stopfen besitzt einen centralen und in die Stopfenbohrung b hineinragenden Stift h, welcher, und zwar zweckmäfsig an seinem -vorderen freien Ende, mit einer Verstärkung i versehen ist. Der Zapfen h ist von. solcher Länge, dafs seine Verstärkung i in den doppelwandig ausgeführten Theil. des Stopfens hineinragt, und sein Durchmesser ist um so viel gegen den Durchmesser der Stopfenbohrung vergröfsert (so weit diese letztere durch den doppelwandigen Stopfentheil geht), dafs an der von dieser Verstärkung i berührten Stelle der Stopfenbohrung eine geringe Ausdehnung der inneren Stopfenwandung d und infolge hiervon durch festes Anliegen dieser Wandung gegen die Zapfenverstärkung ein luftdichter Verschlufs gebildet wird. Für den Fall, dafs der Hohlraum e nicht mit der äufseren Atmosphäre in Verbindung steht, bewirkt die beim Einführen des Deckelzapfens entstandene Spannung der eingeschlossenen Luft gleichzeitig auch eine Drehung der äufseren Stopfenwandung und demgemäfs ein festes bezw. luftdichtes Anliegen dieser letzteren gegen den Flaschenhals.
Um Flüssigkeiten aus der Flasche mittelst der Spritze entnehmen zu können, zieht man den Deckel f einfach nach oben heraus und steckt statt dessen das ebenfalls verstärkte Mundstück der Spritze bis in den doppelwandig ausgeführten Theil des Stopfens hinein, worauf

Claims (1)

  1. dieser während des Absaugens ebenfalls einen luftdichten Verschufs des Flascheninnern von der Aufsenluft bildet.
    Patenτ-Anspruch:
    Elastischer Saugstopfen für Flaschen und dergl., welcher aus dem längs durchbohrten, auf einem' Theil seiner Länge doppelwandigen, eigentlichen Stopfenkörper a, sowie dem diesen nach aufsen verschliefsenden, mit einem centralen, in die Stopfenbohrung b eingreifenden Zapfen h versehenen Stopfendeckel f besteht, wobei eine in den doppelwandigen Stopfentheil hineinragende, gegen die Wandfläche der Stopfenbohrung mit bestimmtem Drucke anliegende Verstärkung i des Zapfens h zum luftdichten Abschlufs des Flascheninnern dient.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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