DE693475C - Losradsatz mit Kegelrollenlagern - Google Patents

Losradsatz mit Kegelrollenlagern

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DE693475C
DE693475C DE1938R0101484 DER0101484D DE693475C DE 693475 C DE693475 C DE 693475C DE 1938R0101484 DE1938R0101484 DE 1938R0101484 DE R0101484 D DER0101484 D DE R0101484D DE 693475 C DE693475 C DE 693475C
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DE
Germany
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tapered roller
roller bearings
gear set
spring
loose gear
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DE1938R0101484
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RUHRHANDEL GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/10Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Losradsatz mit Kegelrollenlagern, bei dem. in bekannter Weise in der Radnabe, welche zwei Kegelrollenlager aufnimmt, Federn - angeordnet sind, die auf verschiebbare Lagerlaufringe so einwirken, daß die Lager elastisch angestellt und außerdem in radialer Richtung wirkende Stöße abgefangen werden. Es hat sich 'nun gezeigt, daß es nicht immer zweckmäßig ist, die Lagerung so auszubilden, daß diese Feder bzw. Federn zugleich in axialer Richtung wirkende Stöße abfangen; denn die Beanspruchungen in radialer und axialer Richtung sind oft sehr verschieden groß.
Erfindungsgemäß wird nun eine besondere Feder vorgesehen, .die nur dazu bestimmt ist, axiale Stöße aufzunehmen. Es findet bei derartigen Losradsätzen- eine durchgehende Achse Verwendung, die an beiden Seiten die
ao Radnaben um ein gewisses Maß überragt. Auf diese freien Enden ist die zusätzliche Feder aufgeschoben und legt sich gegen eine feste Schulter der Achse. Diese Feder wird nun in an 'sich bekannter Weise gleich dazu ausgenutzt, um als Hilfslager für die Achse zu dienen, und ruht 'demgemäß aixal verschiebbar in einem Gehäuse, das zweckmäßig als Abstützung für die Fahrzeugfedern benutzt wird. Durch eine solche an sich als Hilfslager bei Kegelrollenlagerradsätzen bekannte Anordnung wird die Möglichkeit geboten, daß sich die Achse während des Betriebes .gelegentlich um ein geringes Maß weiterdreht, so daß die Druckzone der inneren Lauf ringe der Kegelrollenlager wechselt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen- · stand in einer Ausführungsform beispielsweise im Längsschnitt veranschaulicht.
• Auf den Achsschenkel a1 der Ache α ist eine Büchse b mit Hilfe eines Kerbstiftes fest aufgesetzt, die die Innenlaufringe c der Kegelrollenlager trägt, deren Außenlauf ringe d in die Nabe des Losrades e eingesetzt' sind. Eine zwischen den Innenlaufringen C liegende Feder / stellt die beiden Kegelrollenlager elastisch an und fängt in radialer Richtung auf das Laufrad wirkende Stöße auf. Die Büchse b legt sich mit ihrem in der Zeichnung rechtsliegenden Ende gegen eine Schulter der Achse α und ragt mit ihrem 5" linksliegenden Ende aus dem Losrad um ein gewisses Maß heraus. Gegen dieses Ende
legt sich ein Ring g, der zusammen mit ,dem Ring 'h den Verschlußkörper i für das nach innen offene Lagergehäuse k umfaßt. Beide Ringe wirken gegenüber dem Körper i für den selten auftretenden Fall als Schleifring, daß sich die Achse α gelegentlich dreht. In die Bohrung des Gehäuses k ist eine die axiale Stöße aufnehmende Schraubenfeder I so eingesetzt, daß sie mit einer geringen Presto sung in das Gehäuse 'eingreift, mit ihrer geschliffenen Innenwandung jedoch den Achsschenkel al· mit Gleitsitz umfaßt.
Das Schmiermittel wird durch die Öffnung m des Lagergehäuses eingeführt und tritt durch die Windungen der Feder ι an den Achsschenkel a1 heran. Der Austritt des Schmiermittels aus dem Gehäuse k wird durch den mit Labyrinth versehenen Verschlußkörper i verhindert. Eine Schmierung wird nun lediglich in. Ausnahmefällen für eine Drehung der Achse benötigt; denn da der Widerstand in den Kegelrollenlagern kleiner ist als der Gleitwiderstand in der Büchse k, so steht die Achse α der Regel nach still.
Notwendig ist die Schmierung aber deswegen, weil sich der Achsschenkel bei den im, Betriebe häufig auftretenden axialen Stoßen unter Zusammendrüclumg der Feder in letzterer axial verschiebt, und es könnte zu Beschädigungen des Achsschenkels kommen, g0 wenn hier nicht eine gut geschmierte Lagerfläche zur Verfügung stände.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Losradsatz mit Kegelrollenlagern, bei dem radiale Stöße durch auf axial verschiebbare Laufringe der Kegelrollenlager einwirkende Federn abgefangen werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auf-■nähme der axialen Stöße eine auf das freie Ende der durchgehenden Achse aufgeschobene, bekanntermaßen als Hilfslager benutzte Feder (/) von zweckmäßig rechteckigem Querschnitt in das Lagergehäuse (k) eingesetzt ist, die sich mittelbar oder unmittelbar gegen eine feste Schulter der Achse stützt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1938R0101484 1938-02-06 1938-02-06 Losradsatz mit Kegelrollenlagern Expired DE693475C (de)

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DE (1) DE693475C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917431C (de) * 1952-07-26 1954-09-02 Rud Schluckebier & Co Radsatz fuer Bahnaufsichts-Draisinen
DE1021790B (de) * 1955-09-14 1957-12-27 Hauhinco Maschf Laufrollenglied fuer Gliederfoerderbaender

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917431C (de) * 1952-07-26 1954-09-02 Rud Schluckebier & Co Radsatz fuer Bahnaufsichts-Draisinen
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