DE69303C - Vorrichtung zur Vermeidung von Abfallgarn bei Spinnmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Vermeidung von Abfallgarn bei Spinnmaschinen

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DE69303C
DE69303C DENDAT69303D DE69303DA DE69303C DE 69303 C DE69303 C DE 69303C DE NDAT69303 D DENDAT69303 D DE NDAT69303D DE 69303D A DE69303D A DE 69303DA DE 69303 C DE69303 C DE 69303C
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DE
Germany
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thread
spinning machines
avoid waste
screw
waste yarn
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT69303D
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English (en)
Original Assignee
Frau L. DAMMAN-CROES, J. LAPIN und E. RODENBACH-MERGAERT in Roulers, Belgien
Publication of DE69303C publication Critical patent/DE69303C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/14Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
    • D01H13/16Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • D01H13/18Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material stopping supply only
    • D01H13/183Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material stopping supply only the yarn moving out of its normal path, e.g. by lateral diverting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

PATENTAMT
KLASSE 76: Spinnerei.
Bei der in der Patentschrift Nr. 66525 dargestellten Vorrichtung kann es vorkommen, dafs das Gewicht, namentlich bei besonders feinen Fäden, zu schwer auf diesen lastet und selbst Veranlassung zu Fadenbrüchen giebt.
Dieser Uebelstand wird bei der auf der Zeichnung dargestellten abgeänderten Vorrichtung vermieden.
Fig. ι zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 ist eine vordere und Fig. 3 eine obere Ansicht derselben.
Die Abänderung der Vorrichtung besteht darin, dafs an dem oberen Ende der drehbaren Spindel F ein Daumen r mittelst eines Kopfstückes R2 angebracht ist, welcher mit einer Schnecke oder Schraube ohne Ende S in Eingriff gebracht werden kann.
Bei dem Gegenstand des Haupt-Patentes hat das Gewicht nur den Zweck, bei eintretendem Fadenbruch die Spindel zu drehen und die Hebel η und g umzulegen, während bei der vorliegenden Vorrichtung das Gewicht nur den Zweck hat, den Daumen r in Eingriff mit der ersten Schraubenwindung der Schnecke S zu bringen.
Es ist' aus diesem Grunde das Gewicht in seinen Abmessungen verhältnifsmäfsig verkleinert und bildet nur noch eine kleine excentrische Nabe k für den Hebel g. Die Schraube ohne Ende oder Schnecke 5 sitzt auf einer durchgehenden Welle S1, welche in beliebiger Weise in ununterbrochener Drehung gehalten werden kann und in gleicher Höhe mit dem Daumen r gelagert ist. Auf dieser Welle befindet sich eine solche Anzahl derartiger Schnecken, als Vorrichtungen vorhanden sind.
An beiden Enden jeder Schnecke sitzt ein Bund b, welcher die Bewegung der Spindel begrenzt. In der Stellung, in welcher die Spindel von dem Faden im Gleichgewicht gehalten wird, greift der an dem Kopfstück R'2 sitzende Daumen in einen Zwischenraum ein, welcher sich zwischen dem Anfang der Schneckenwindung und dem benachbarten Bund befindet. Dieser Zwischenraum ist so grofs gewählt, dafs dem Daumen eine kleine schwingende Bewegung gestattet wird, ohne dafs derselbe von der Schraube selbst .erfafst wird, so lange der Faden unbeschädigt bleibt und nur geringe Schwankungen der Spindel verursacht. Reifst jedoch der Faden, so schwingt die Vorrichtung sofort im Sinne des Pfeiles (Fig. 3) weiter aus und der Daumen r wird vom Schraubengewinde der Schnecke S erfafst. Infolge der ununterbrochenen Drehung der Welle S1 zieht die Schnecke den Daumen nach deren anderem Ende, wobei der Faden von dem Hebel g mitgenommen und aufser Eingriff mit den Einziehwalzen gebracht wird.
Will man alsdann die Vorrichtung wieder einschalten, so hebt man, nachdem der Faden wieder richtig eingezogen ist, dieselbe an der Spindel F etwas an, ohne sie von dem Zapfen ρ vollständig abzuheben, so dafs nur der Daumen r aufser Eingriff mit der Schnecke S gelangt, dreht die Spindel so zurück, dafs der Haken ο sich an den Faden anlegt, und läfst sie in ihre ursprüngliche Lage wieder herabgleiten.
Die neben einander angeordneten Vorrichtungen kann man je nach Bedarf abwechselnd nach der einen oder anderen Seite ausschlagen lassen.
Zur Abänderung einer Vorrichtung, derart, dafs dieselbe den Faden nach der entgegengesetzten Seite auszieht, genügt es, die Hebel gn, das Kopfstück i?2 und die Schnecke 5 umgekehrt anzuordnen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: .
    Eine Vorrichtung der durch Patent Nr. 66525 geschützten Art, bei welcher beim Eintritt eines Fadenbruches der Fadenführer (g) dadurch zur Seite gedreht und der Faden von den Einzugswalzen abgeworfen wird, dafs ein mit dem Fadenführer verbundener Arm (R?) in den Bereich einer Schnecke (S) gelangt. ,
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT69303D Vorrichtung zur Vermeidung von Abfallgarn bei Spinnmaschinen Expired - Lifetime DE69303C (de)

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