DE412415C - Umschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Umschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen

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DE412415C
DE412415C DER57910D DER0057910D DE412415C DE 412415 C DE412415 C DE 412415C DE R57910 D DER57910 D DE R57910D DE R0057910 D DER0057910 D DE R0057910D DE 412415 C DE412415 C DE 412415C
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DE
Germany
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spring
recoil
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movement
loop
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Expired
Application number
DER57910D
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English (en)
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EDWARD BERNHARD HESS
Royal Typewriter Co Inc
Original Assignee
EDWARD BERNHARD HESS
Royal Typewriter Co Inc
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Publication date
Priority to GB3716/23A priority Critical patent/GB213068A/en
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/02Platens
    • B41J11/14Platen-shift mechanisms; Driving gear therefor

Description

  • Umschaltvorrichtung für Schreibmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist eine Umschaltvorrichtung für Schreibmaschinen, bei welcher die Rückkehr -des zu verschiebenden Teiles aus der oberen in die untere Schreiblage durch eine Rückstoßvorrichtungbeschleunigt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Rückstoßvorrichtung erst nahe am Ende der Verschiebebewegung die für dien Anstoß der Rückkehrbewegung erforderliche Energie aufspeichert. Die Rückstoßfeder kann .so mittels einer Schleife mit einem am Maschinengestell angeordneten Teil verschiebbar verbunden sein, daß die Feder erst gespannt wird, nachdem die Schleife an dem festen Teil zur Anlage gekommen ist. Der die Schleife aufnehmende feste Teil besteht zweckmäßig aus einer drehbaren Exzenterwelle, durch deren Drehung eine Änderung der Endspannung der Feder ermöglicht @@ irrl. Zwischen der Gewichtsatisgleiclifeder und dein Unischalthebel kann eine Spannvorrichtung eingeschaltet sein, welche nach Beendigung der Umschaltbewegung der Feder eine Vorspannting erteilt. Der den Papierschlitten in der unteren Schaltlage verriegelnde Riegel kann mit der Spannvorrichtung nachgiebig verbunden sein.
  • Obgleich beim Umschalten für den Anstoß der Rückkehrbewegung Kraft aufgespeichert wird, gewährleistet die Erfin:Iung dennoch einen leichten Anschlag. Gleichzeiti wird eine wirkungsvolle Abfederung der Umschalttaste erzielt.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt die teilweise Seitenansicht einer Schreibmaschine mit der neuen Umschaltvorrichtung. Die Papierwalze l:efinir_let sich in ihrer tiefen Stellung.
  • Abb. 2 zeigt die Umschaltvorrichtung nach dein Heben der Papierwalze.
  • - Abb. 3 -neigt die Wirkungsweise der Spannvorrichtung nach Beendigung der Umschaltbewegung.
  • Die Abb. .I, 5 und 6 stellen die GegengeWichtsfeder bei den verschiedenen Stellungen der Umschaltvorrichtung dar. Abb. .l. zeigt die Feder in dein gespannten Zustand, den sie hei der in _=@l>li. i gezeichneten Stellung der L-insclialtvorrichtung t esitzt. Abb.5 zeigt die Feder in entspanntem Zustand, welchen sie bei der in Abb. 2 gezeichneten Lage der Teile aufweist und Abb.6 endlich in der wieder etwas angespannten Lage, welche der Abb. 3 entspricht.
  • Abb. 7 ist eine Einzelansicht im Schnitt nach der Linie 7-7 den- Abb. 2.
  • Abb.8 zeigt die Spannvorrichtung, die auch in Abb. 9 in einer anderen Ausführungsform noch einmal dargestellt ist.
  • Abb. io zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Abb. i i ist eine vergrößerte Einzelansicht. Abb. 12 ist eine Draufsicht auf einen Einzelteil der Abb. i o.
  • Abb.13 zeigt eine andere Ausführungsform der Rückstoßfeder.
  • In Abb. i ist das Maschinengestell mit :-I, der Schlitten finit b' und die Papierwalze mit C bezeichnet. Der Schlitten ruht auf einer verschiebbaren Schiene D, welche nach unten reichende Schenkel E besitzt. Die unteren Enden derselben sind mit Hebeln P und ihre deren Enden mit dein auf einer Welle li sitzenden Unischalthebel H -verbunden.
  • Der Arm k an der Umschalttaste 1i ist durch einen verstellbaren Lenker I. mit einem Hel;ellU verbunden, der an seinem hinteren Linde mit einem der Umschalthebel H in Verbindung steht. Ferner ist der Arm h durch einen Lenker N mit einem Riegel 0 verbunden, welcher einen Vorsprung P an einem der Schenkel E umfassen kann, um den Schlitten in seiner Tiefstellung festzuhalten. Beim Anschlag dir Umschalttaste wird zunächst der Riegel 0 zurückgezogen und darauf die Umschalthebel H so bewegt, daß er den Schlitten hebt. Ein kleiner Spielraum bei irrt zwischen den Hebeln 11r1 und H bewirkt, daß der Riegel 0 zurückgezogen werden kann, bevor der Hubvorgang des Schlittens beginnt.
  • Zum Festhalten des Schlittens in seiner oberen Lage dient ein Stützhebel O, der mittels einer Verriegelungstaste S unter den Vorsprung P geschoben werden kann.
  • Zuin teilweisen Ausgleich des Schlittenbewichtes dient eine Feder T, die sowohl mit dem :Maschinengestell als auch der Umschaltvorrichtung verbunden ist. Sie ist für gewöhnlich gespannt und bestrebt, den Schlitten zu liehen. Auf diese Weise erleichtert sie der Umschalttaste die Arbeit. Sobald der Schlitten gehoben ist, ist die Feder vollständig entspannt. Die Feder T ist nun mit ihrem einen Ende in bekannter Weise an einer verzahnten, am Maschinengestell drehbar befestigten Platte U befestigt, deren Spannung durch eine Schraube U' verstellt werden kann. Das andere Ende der Feder T ist mit der Spannvorrichtung L' verbunden. Diese Vorrichtung besteht aus einem bei v am unteren Ende des Umschalthebels H befestigten Hebel, an dein sich ein abwärts: gerichteter Arm befindet, der bei ni mit dem Hebel 11 drehbar verbunden ist. Die Feder T ist mit dein Teil V bei z= verbunden. Ani dieser Stelle befindet sich bleichzeitig ein Arm-"'-, der niit einem Stift v4 in einem schrägen Schlitz hl des Hebels H gleitet. Der Teil Z' besitzt ferner einen Arm o, der durch eine Feder o1 finit dem Riegel 0 so verbunden ist, daß dieselbe im Eingriff mit dem Vorsprung P festgehalten wird. Die Aufwärtsbewegung nies Schlittens wird durch Anschläge bI' begrenzt, gegen welche am Schlitten befindliche Vorsprünge I3'1 treffen. Ebenso kann die A;iwärtsbewea n- des Schlittens durch Anschläge I'" begrenzt werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 9 unifaßt die Feder T den nach oben gerichteten Arm des Teiles b', der mit seinem liakenförinig unigebogenen Ende in eine Öffnung des Schaukelar irres H eingreift.
  • Zur weiteren Unterstützung der Abwärtsbewegung des Schlittens sind' noch eine oder mehrere Federn X vorgesehen. Diese Federn tragen an ihrem unteren Ende eine Schleife :r, die sich uni einen verstellbaren Exzenter atn %Ia:.cliiiieiigesteil legen. Erst im letztem Teil der Hubbewegung des Schlittens legen @Mi diese Schleifen gegen die Exzenter, so daß die Federn gespannt werden und beim i.oslassen der L'nischalttaste die Rückkehrbewegunä des Schlittens beschleunigen.
  • Die Feder 7@ wird im Verlaufe der Umschaltbewegung zunächst völlig entspannt (AN). 2t. Die Stellung des Stiftes v' im Schlitz hl wird hierbei noch nicht verändert. Bei weiterem Hera',-Idrücken der Umschalttaste jedoch bewegt sich der Stift -,l im Schlitz hl abwärts und rückwärts und bewirkt eine Drehung des Teiles I' um seine Drehachse v, wodurch die Feder T wieder etwas angespannt wird (Ab). 3 und 6). Hierdurch wird zunächst die Abwärtsbewegung der Umschalttaste wirksainst abgefedert. Gleichzeitig wird die Abwärtsbewegung des Schlittens dadurch erleichtert, claß mit der Wiederspannung der Feder T nicht sofort am Anfang dieser Bewegung begonnen wird, da der Stift .7.4 infolge des Zuges der Feder T erst wieder seine tirsprüiigliche Lage iin Schlitz hl einzunehmen bestrebt ist.
  • In den Abb. io lins 13 sind andere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die den Abb. i bis 9 entsprechenden Teile z#iti(1 mit den gleichen Buchstaben bezeichnet.
  • Die den Schlitten tragende Schiene steht mit einer Hel:elvorrichtung in 1,-erbindung. Durch diese Vorrichtung wird eine Feder 1 eeintlußt, welche gespannt wird, sobald die I-le::elvorrichtung betätigt wird. Die liierdurch in Tier Feder aufgespeicherte Kraft wird Zur Unterstützung der Rückkehrbewegung des Schlitte:.s ver wan@lt.
  • Eine Alifederungsvorrichtung für die Umvon bekannter Konstruktion ist finit hl bezeichnet. Die eigentliche Rückstoßbesteht aus einem Hebel Z auf ii,cr @@'ellc Z1, «-elche in Lagern z auf der Rückseite. der -Maschine ruht. Der Hebel Z urstreckt sich in horizontaler Richtung nach vorn und greift hier unter die Hubschiene P. !',ei i ist an dein Hebel Z eine Feder 1 befesti"t, die an ihrem anderen Ende bei 1.i finit lein :Maschinengestell verbunden ist. Die Spannung dieser Feder kann durch eine geeigtiete Vorrichtung verstellt werden. Unter dem vorderen Teile des Flegels Z befindet sich eine Rolle j. die von einer an der -Hubschiene l: l.efestigten Stütze I getragen wird (Abb. i i). Der Hebel Z ruht auf einem Exzenter 1'l, welcher verstellbar ist, so daß sich der Hebel stets in der `rewünsciite:i Höhe befindet. Wird jetzt die Umschalttaste angeschlagen, so wird gegen Ende der Hubbewegung der Hebel Z von der Rolle j mitgenommen und die Feder 1 dadurch gespannt. Wenn dann die L'insc.lialttaste freigegeben wird, so wird die Rück: ewegung des Schlittens erheblich beschleunigt. Es empfiehlt sich, die beschrie-Ilene Vorrichtung auf beiden Seiten der Maschine anzubringen.
  • Abb. 13 zeigt eine etwas veränderte Ausführungsform. An Stelle einer senkrecht angeordneten Feder I ist hier eine Spiralfeder Z' vorgesehen, welche um die Welle Z1 herumliegt. Z' zeigt eine Vorrichtung, durch welche i j bekannter Weise die Spannung dieser Feder Z' verändert werden kann.

Claims (5)

  1. PATENT-AINSPRLCHE: i. Umschaltvorrichtung für Schreibinaschinen, bei welcher die Rückkehr des zu verschiebenden Teiles aus der oberen in die untere Schreiblage durch eine Rückstoßvorrichtung beschleunigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstoßvorrichtung erst nahe am Ende der Verschiebebewegung die für den Anstoß der Rückkehrbewegung erforderliche Energie aufspeichert.
  2. 2. Rückstoßv orrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstoßfeder (X) so mittels einer Schleife (x) mit einem am Maschinengestell angeordneten Teil (xl) verschiebhar verbunden ist, daß die Feder (X) erst gespannt wird, nachdem die Schleife an dein festen Teil zur Anlage gekommen ist.
  3. 3. Rückstoßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schleife (x) aufnehmende feste Teil aus einer drehbaren Exzenterwelle besteht, durch deren Drehung eine Änderung der Endspannung der Feder ermöglicht wird.
  4. Rückstoßv orrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine zwischen der Gewichtsausgleichfeder (T) und dem Unischalthebel (H) eingeschaltete Spannvorrichtung (I'), welche nach Beendigung der Umschaltbewegung der Feder (T) eine Vorspannung erteilt.
  5. 5. Umschaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Papierschlitten in der unteren Schaltlage verriegelnde Riegel (0) mit der Spannvorrichtung nachgiebig verbunden ist.
DER57910D 1923-02-07 1923-03-01 Umschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen Expired DE412415C (de)

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GB3716/23A GB213068A (en) 1923-02-07 1923-02-07 Improvements in case-shift mechanism for typewriters
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DE412415C true DE412415C (de) 1925-04-21

Family

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DER57910D Expired DE412415C (de) 1923-02-07 1923-03-01 Umschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen

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DE (1) DE412415C (de)
GB (1) GB213068A (de)

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GB213068A (en) 1924-03-27

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