DE693033C - Auftraggeraet fuer Haarfaerbefluessigkeiten und Haarbleiche - Google Patents

Auftraggeraet fuer Haarfaerbefluessigkeiten und Haarbleiche

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Publication number
DE693033C
DE693033C DE1938ST057835 DEST057835D DE693033C DE 693033 C DE693033 C DE 693033C DE 1938ST057835 DE1938ST057835 DE 1938ST057835 DE ST057835 D DEST057835 D DE ST057835D DE 693033 C DE693033 C DE 693033C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair
liquid
applicator
container
tube
Prior art date
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Expired
Application number
DE1938ST057835
Other languages
English (en)
Inventor
Philipp Stolz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHILIPP STOLZ
Original Assignee
PHILIPP STOLZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/02Hand-actuated implements, e.g. hand-actuated spray heads
    • A45D19/024Hand-actuated implements, e.g. hand-actuated spray heads comprising two clamping surfaces for insertion of hair there between

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  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

  • Auftraggerät für Haarfärbeflüssigkeiten und Haarbleiche Auftraggeräte für Haarfärbeflüssigkeiten und Haarbleiche, die aus einer am verengten Ende mit Löchern und Wattebausch versehenen Glasröhre bestehen, sind :bekannt. Hierbei erfolgt der Austritt der Flüssigkeit aus den Löchern am verengten Röhrenende über den Wattebausch durch Druck sauf einen in .die Glasröhre eingeschalteten, zusammendrückbaren Gummistutzen.
  • Weiterhin sind Auftraggeräte für den gleichen Zweck bekannt, bei denen an Stelle der Glasröhre mit zusammendrückbarem Gummistutzen ein metallener Behälter mit einer Mehrzahl Flüssigkeitsaustrittsdüsen benutzt wird. Der Austritt der Flüssigkeit aus den Düsen erfolgt hierbei unter Zuhilfenahme von Lufteintrittsröhrchen, die an .den Behälterboden heranreichen, vermöge eines Druckes auf die Behälterwandung in nächster Nähe des Lufteintritts. Das Neue besteht nun darin, daß ein am verengten Ende des Glasbehälters befestigtes, eine Luftleere verhinderndes Luftröhrchen :bis nahe an den entgegengesetzten Behälterhals reicht, wobei das Luftröhrchen durch Anheben des Gerätes an der Lufteintrittsstelle den Austritt .der Flüssigkeit beim Senken des Gerätes bewirkt. Außerdem sind außen auf dem verengten Röhrenteil um das Flüssigkeitsaustrittsloch herum Spitzen angebracht, die den der Verteilung der austretenden Flüssigkeit dienenden bekannten Wattebausch festhalten.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Auftraggerätes wird der bei den bekannten Geräten erforderliche Druck auf einen Gummiball oder einen nachgiebigen Behälter zur Erreichung des Flüssigkeitsaustritts vermieden; der Austritt der Flüssigkeit aus dem -röhrenartigen Behälter wird lediglich durch einen vermöge des Schwenkens dieses Behälters hervorgerufenen Luftausgleich erzielt. Hierdurch wird: gegenüber den bekannten Geräten außerdem eine leichtere Bedienungsweise des Aufträggerätes erreicht.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigen Abb, i einen Längsschnitt, Abb. 2 das Ende des verengten Röhrenteils des Glasbehälters vor dem Aufbringen des Wattebausches, Abb.3 dasselbe mit dem aufgebrachten Wattebausch, Abb. 4 das Auftraggerät in der gestrichelten Lage beim Lufteintritt und in der anderen Lage beim Austritt der Flüssigkeit.
  • Der Erfindungsgegenstand besteht in bekannter Weise aus einem Glasbehälter 2 mit einem zwecks leichten Erfassens durch die Hand eingebuchteten Griff i. Erfindungsgemäß reicht nun ein im Böden 3 des verengten Röhrenteiles 4 befestigtes Luftröhrchen 5 mit seinem oberen freien Ende-6 nahe ah den Behälterhals 7 heran, der durch eine Gewindekappe 8 in bekannter Weise verschließbar ist. Der verengte Röhrenteil 4 hat am vorderen Ende ein Austrittsloch 9 für die von dem Glasbehälter ä aufgenommene Haarfärbeflüssigkeit oder Haarbleiche. Spitzen io am Umfange des Röhrenteifs 4. dienen zurr Festhalten eines Wattebausches zi zum Verteilen der aus dem Loch g austretenden Flüssigkeit. Nachgiebige Ringe 12, schützen den Glasbehälter 2 in bekannter Weise gegen Beschädigungen.
  • Die Wirkungsweise des Auftraggerätes ist folgende: Fach Abschrauben der Gewindekappe 8 VOM Hals 7 -des Glasbehälters 2 wird letzterer mit der zu benutzenden Flüssigkeit beschickt und -die Kappe 8 wieder aufgeschraubt: Durch Erfassen des Glasbehälters 2 am Griff z und Anheben an der am Boden 3 befindlichen Lufteintrittsstelle (Pfeil I, Abb. 4) wird der Austritt der Flüssigkeit beim Senken des Glasbehälters 2 (Pfeil II, Abb. 4) dadurch bewirkt; daß die zuvor eingetretene Luft auf die Flüssigkeitssäule .drückt. Die Flüssigkeit tritt in gewollter Menge aus dem Loch 9 heraus und wird innerhalb des Wattebausches i i verteilt. In der Lage nach der Abb. 4 (Pfeil II, Abb.-4) erfolgt das Auftragen der Flüssigkeit. Im übrigen geschieht das Anheben und Senken des Gerätes gemäß der Abb. 4 zwecks Behandlung des Haares in steter Folge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auftraggerät für Haarfärbeflüssigkeiten und Haarbleiche, bestehend aus einer am verengten Ende mit Löchern und Wattebausch versehenen Glasröhre, dadurch gekennzeichnet, daß ein am verengten Ende (3) des Glasbehälters (2; 4) befestigtes, eine Luftleere verhinderndes Luftröhrchen (5) bis nahe an den Behälterhals (7) reicht, das durch Anheben des Gerätes an der Lufteintrittsstelle (3) den Austritt der Flüssigkeit beim Senken des Gerätes bewirkt, und daß außen auf dem verengten Röhrenteil (4) um das Austrittsloch (9) herum Spitzen (io) angebracht sind, die den.- der- Verteilung =der austretenden Flüssigkeit dienenden bekannten Wattebausch festhalten:
DE1938ST057835 1938-09-09 1938-09-09 Auftraggeraet fuer Haarfaerbefluessigkeiten und Haarbleiche Expired DE693033C (de)

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