DE692440C - it dauerndem Einzug einer verbrauchsunabhaengigen Gebuehr (Grundgebuehr o. dgl.) - Google Patents

it dauerndem Einzug einer verbrauchsunabhaengigen Gebuehr (Grundgebuehr o. dgl.)

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DE692440C
DE692440C DE1937S0129478 DES0129478D DE692440C DE 692440 C DE692440 C DE 692440C DE 1937S0129478 DE1937S0129478 DE 1937S0129478 DE S0129478 D DES0129478 D DE S0129478D DE 692440 C DE692440 C DE 692440C
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DE1937S0129478
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Inventor
Friedrich Schmidt
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
    • G07F15/06Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity with means for prepaying basic charges, e.g. rent for meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Selbstverkäufer für Elektrizität, Gas o. dgl. mit dauerndem Einzug einer verbrauchsunabhängigen Gebühr (Grundgebühr o. dgl.) Die Erfindung betrifft einen Selbstverkäufer für Elektrizität, Gas o. dgl. mit dauerndem Einzug einer verbrauchsunabhängigen Gebühr (Grundgebühr o. dgl.) durch ein Laufwerk, dessen zurückgelegter Weg und der vom Verbrauchsmesser zurückgelegte Weg im Vorgabewerk von dem münzwerkseitigen Fortschaltweg desselben abgezogen werden. Sobald die Differenz Null, d. h. der Münzvorrat aufgebraucht ist, wird die Verbrauchsmttelzufuhr abgeschaltet.
  • Bei den bekannten Selbstverkäufern dieser Art hat man die Summe und Differenz der einzelnen Wege entweder durch ein Differentialgetriebe und ein periodisch wirkendes Überholungsgetriebe o. dgl. oder aber durch zwei Differentialgetriebe gebildet, von denen das eine den Weg des Messers und den des Laufwerks summiert, während das zweite die Differenz zwischen dieser Wegsumme und dem Fortschaltweg des Münzwerks bildet. Die Erfindung hat die Aufgabe, ohne Verzicht auf einen stetigen und dauernden Grundgebühreneinzug, der nur bei den bekannten Selbstverkäufern mit zwei Differentialgetrieben bisher vorhanden war, die Zahl der Differentialgetriebe zu verringern. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der entsprechend der Wegdifferenz zwischen münzwerkseitiger und verbrauchsabhängiger Fortschaltung bewegte Teil eines Differentialgetriebes mit dem einen, das verbrauchsunabhängige Laufwerk mit dem anderen von zwei gleichachsigen, in axialer Richtung unter Unterbrechung der Verbrauchsmittelzufuhr verschiebbaren, mit Nocken, Rasten o. dgl. versehenen Teilen, derart verbunden ist, daß die beiden die Nocken o. dgl. tragenden Teile durch den Verbrauchsmesser bzw. das verbrauchsunabhängige Laufwerk in entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist von zwei beweglichen Anzeigemitteln (Zeiger, Skala) einer Münzguthaben bzw. Münzschulden anzeigenden Vorrichtung das eine (Zeiger) mit dem entsprechend der Wegdifferenz bewegten Glied des Differentialgetriebes und das andere (Skala) mit dem verbrauchsunabhängigen Laufwerk verbunden.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Das Münzwerk llil, von dem nur das letzte Rad dargestellt ist, treibt in der Pfeilrichtung den Teil i eines Differentialgetriebes D an. Der mit dem Rad Z verbundene Zähler treibt den Teile des Differentialgetriebes in entgegengesetzter Richtung an. Der Teil 3 des Differentialgetriebes ist einerseits mit dem Zeiger 4., andererseits mit dem Nockendrehkörper 5 verbunden. Das Zeitwerk T treibt einerseits in der Pfeilrichtung die Skala 6-, andererseits den Nockendrehkörper 7 an. Der federbelastete Auslösebügel8 sucht die beiden Nockendrehkörper 5, 7 einander zu nähern, sobald die Nocken 55, 77 aneinander vörbeigewandert sind. Geschieht dies, dann wird bei 9 die Verklinküng für den Verbrauchsmittelschalterio ausgelöst und der Schalter geöffnet. Ein mit dem Münzwerk3T verbundener Finger i i bringt dann in bekannter Weise beim Durchschleusen der nächsten Münze den Schalter io wieder in die Schließstellung. Da die Konstruktion und Wirkungsweise der Münzwerke und der Verbräuchsmittelschalter an sich bekannt sind, sollen sie im Einzelnen nicht näher erläutert werden.
  • Der Selbstverkäufer arbeitet folgendermaßen: In der gezeichneten Stellung ist noch ein Vorrat von drei Münzen vorhanden; der Zeiger 4 zeigt auf den Skalenteilstrich 3 der Skalenscheibe 6. Auch wenn kein Strom entnommen -wird; dreht das Zeitwerk T die Skalenscheibe 6 und Nockenkörper 7 in der Pfeilrichtung fortgesetzt weiter, so daß sich der Nullpunkt der Skala mehr und mehr dem Zeiger 4 nähert. Wird Strom entnommen, dann dreht das vom Zähler angetriebene Rad Z über die Teile 2, 3 den Zeiger.- und den Nockenkörper 5 in der Pfeilrichtung, also auf den Nullpunkt der Skala zu. Da die Skala 6 und der Nockenkörper 7 gleichzeitig durch das Zeitwerk T in entgegengesetzter Richtung gedreht wird, summieren sich beide Wege. Wird nun eine Münze eingeworfen, dann dreht sich der Teil z des Differentialgetriebes D in der Pfeilrichtung, und der Zeiger 4 sowie Nockenkörper 5 entfernen sich um. einen entsprechenden Schritt von der Nullstellung: Solange sich der Zeiger 4 im Guthabenbereich der Skala 6 befindet, stoßen die Nocken 55 und 77 aufeinander und verhindern eine axiale Annäherung der Scheibe 7 an die Scheibe 5. Der Schalter io bleibt also in der Schließstellung verklinkt. Sobald sich jedoch der Zeiger 4 und der Nullpunkt der Skalenscheibe 6 einander gegenüberstehen, hat der Nöcken 77 den Nocken 55 verlassen, und die Scheiben 5, 7 werden unter dem Druck des federbelasteten Hebels 8 axial einander genähert; gleichzeitig wird. der Schalter io ausgelöst. Es kann dann kein Strom mehr entnommen werden. Werden keine Münzen eingeworfen, dann dreht das Zeitwerk T den Selbstverkäufer noch in den Schuldenbereich; der Schalter io wird erst dann wieder geschlossen, wenn die Schulden durch Einwurf von Münzen ausgeglichen sind und der Zeiger q. wieder in den Guthabenbereich eingetreten ist. Die Wiederschließung des Schalters folgt, wie schematisch angedeutet, durch den Finger i i.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbstverkäufer für Elektrizität, Gas o. dgl. mit dauerndem Einzug einer verbrauchsunabhängigen Gebühr (Grundgebühr o. dgl.) durch ein Laufwerk, dessen zurückgelegter Weg und der vom Verbrauchsmesser zurückgelegte Weg -im Vorgabewerk von dem münzwerkseitigen Fortschaltweg desselben abgezogen werden, dadurch.,gekennzeichnet, daß der entsprechend der Wegdifferenz zwischen münzwerkseitiger und verbrauchsabhängiger Fortschaltung bewegte Teil (3) eines Differentialgetriebes (D) mit dem einen, das verbrauchsunabhängige Laufwerk (T) mit dem anderen von zwei gleichachsigen, in axialer Richtung unter Unterbrechung der Verbrauchsmittelzufuhr verschiebbaren, mit Nocken; Rasten o. dgl. (55, 77) versehenen Teilen (5, 7) derart verbunden ist, daß die beiden die Nocken o. dgl. (55, 77) tragenden Teile (5, 7) durch den Verhrauchsmesser (Z) bzw. das verbrauchsunabhängige Laufwerk (T) in entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden:
  2. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei beweglichen Anzeigemitteln (Zeiger '4, Skala 6) einer Münzguthaben hzw. Münzschulden anzeigenden Vorrichtung das eine (Zeiger 4) mit dem entsprechend der Wegdifferenz bewegten Glied (3) des Differentialgetriebes (D) und das andere (Skala 6) mit dem verbrauchsunabhängigen Laufwerk (T) verbunden ist.
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