DE691530C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit buendig eingelegten Zeichen versehenen Teilen fuer Bueromaschinen, Registrierkassen o. dgl., wie z. B. Tasten, Ziffernrollen o. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit buendig eingelegten Zeichen versehenen Teilen fuer Bueromaschinen, Registrierkassen o. dgl., wie z. B. Tasten, Ziffernrollen o. dgl.

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DE691530C
DE691530C DE1934I0048971 DEI0048971D DE691530C DE 691530 C DE691530 C DE 691530C DE 1934I0048971 DE1934I0048971 DE 1934I0048971 DE I0048971 D DEI0048971 D DE I0048971D DE 691530 C DE691530 C DE 691530C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/82Forcing wires, nets or the like partially or completely into the surface of an article, e.g. by cutting and pressing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/08Character or syllable selected by means of keys or keyboards of the typewriter type
    • B41J5/12Construction of key buttons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2001/00Use of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives, e.g. viscose, as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/46Knobs or handles, push-buttons, grips

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit bündig eingelegten Zeichen versehenen Teilen für Büromaschinenh Registrierkassen o. dgl., wie z. B. Tasten, Ziffernrollen o. dgl.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von mit bündig eingelegten Zeichen versehenen Teilen für Büromaschinen, Registrierkassen o.dgl., wie z. B. von Tasten, Ziffernrolien 0. dgl.
  • Bei dem Herstellen von Tasten u. dgl. ist ein sauberes genaues Aufbringen der Zeichen auf den Zeichenträger und eine dauerhafte Verbindung dieser Teile miteinander äußerst wichtig. Bisher waren die Verfahren, durch die derartige Zeichenträger hergestellt wurden, verh,ältnismäßig langwierig und deshalb teuer, ohne !daß derartige Zeichenträger immer einwandfrei und dauerhaft hergestellt werden - konnten.
  • Um die Haltbarkeit derartiger Tasten zu erhöhen, wurde bereits vorgeschlagen, die Tastenzeichen aus Weichgummi mittels eines Stempels auszustanzen und die so ausgestanzten Zeichen auf dlen ebenfalls aus Gummi bestehenden Tastenkopf aufzulegen und zu vulkanisieren. Durch diese Ausbildung wurde zwar eine biessere Verbindung des Tastenzeichens mit dem Tastenkopf erhalten; jedoch war die Herstellung derartiger Tasten verhältnismäßig teuer, insbesondere erforderte das Aufsetzen und Ausrichten der Zeichen auf die Tastenköpfe viel Sorgfalt und Mühe, wodurch die Anbringung einer Schrift 0. dgl. auf einen Tastenkopf praktisch unmöglich gemacht wurde.
  • Der Erfindung gemäß werden die Zeichen durchgeinen Stempel aus einer Celluloidfolie 0. dgl. ausgestanzt, ein Bindemittel auf den ebenfalls aus Gelluloid oder einem ähnlichen Werkstoff bestehenden Zeichenträger aufgebracht, der Stanzstemplel in bezug auf den Zeichenträger ausgerichtet und das Zeichen mittels des Stanzstempels auf den Zeichenträger aufgebracht und - die Oberfläche des Zeichenträgers geformt. Vorteilhaft wird das Zeichen auf den Rohling aufgesetzt wnd das Formen des Rohlings zum Zeichenträger beim Einpressen des Zeichens durchgefÜhrt.
  • Durch das Verfahren nach der Erfindung werden fertiggeformte Zeichenträger, in deren glatter Oberfläche das Zeichen genau ausgerichtet und fest eingefügt liegt, in einfachster Weise hergestellt.
  • Durch dieses V;erfahren wird es auch mröglich, z. B. bei dem Herstellen von Tasten mit mehreren Zeichen, diese Zeichen ohne jede Mühe in eine genaue Lage zu bringen, so daß also derartige Tasten in der Herstellung nicht teurer kommen als andere Tasten.
  • Auf der Zeichnung sind beispielsweise einzelne Teile in der Reihenfolge, in welcher sie bei dem Hlerstellren von Tasten gemäß der Erfindung entstehen, dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt einen zum Herstellen Taste bestimmten Rohling in Ansicht, Abb. 2 ein ausgestanztes Zeichen, Abb. 3 eine schaubildliche Ansicht des Rohlings gemäß Abb. 1 nach Aufsetzen des Zeichens gemäß Abb. 2 und Abb. 4 in schaubildlicher Ansicht die fertiggeformte Taste.
  • Der Rohling 2 (Abb. 1) der in Abb. 4 dargestellten Taste wird zunächst entweder aus einer Platte ausgestanzt oder auch von einem entsprechend geformten Stab abgeschnitten.
  • Dieser Rohling kann dabei, je nach der der Taste zu gebenden Form, entweder rund oder eckig ausgebildet sein und besitzt die für die Taste vorgesehene Farbe. Ferner wird das auf der Taste vorzusehende Zeichen (Abb. 2) ausgestanzt. Dieses Ausstanzen erfolgt mittels eines Stempels, dessen Schneide auf den das ausgestanzte Zeichen begrenzenden Innenflächen rechtwinklig in bezug auf die Grundfläche ausgebildet ist, während ihre Außenfläche geneigt zur Grundfläche verläuft, so daß also die Schneide ungefähr stechbeitelartig ausgebildet ist. Infolge dieser Ausbildung wird die ausgestanzte Ziffer in dem Stempel festgehalten, so daß sie beim Hochgehen des Stempels in demselben liaftenbleibt.
  • Nunmehr wird der Stempel über den Rohling bzw. der Rohling 2 unter den Stempel gebracht, nachdem die Oberfläche des Rohlings mit einem Lösungsmittel, z. B. Eisessig, wenn der Rohling aus Celluloid besteht, versehen worden ist. Ebenso kann natürlich auch Spiritus als Bindemittel verwendet werden.
  • Rohling und Stempel werden in bezug aufeinander durch Anschläge 0. dgl. ausgerichtet und dann der Stempel auf den Rohling aufgesetzt. Hierbei bleibt infolge des Bindemittels das Zeichen auf dem Rohling haften. so daß beim Hodilieben des Stempels das Zeichen aus dlem Stempel austritt und auf dem Rohling verbleibt. Da das Bindemittel sehr leicht verflüchtigt, wird schnell eine äußerst feste Verbindung zwischen Zeichen und Rohling erhalten. Dieses Zeichen 1 befindet sich nun in Stärke der Folie, aus der dasselbe ausgestanzt ist, auf der Oberfläche 2" des Rohlings 2.
  • Die Taste wird dann noch einem weiteren Arbeitsgang unterworfen. Zu diesem Zweck wird der mit dem Zeichen versehene Rohling, wie er in Abb. 3 dargestellt ist, zwischen einen Unter- und einen Oberstempel gebracht, die so ausgebildet sind, daß sie in ihrer Wirklage weinen der endgültigen Tastenform entsprechenden Raum frei lassen. Der Unterstempel wirkt dabei vorteilhaft auf den unteren Teil der Taste, während der Ob erstempel auf das das Zeichen tragende Ende t- Taste wirkt. Vor dem Pressen werden ::terstemp:el und Oberstempel entsprechend « Xv,ärmt, und zwar wird der Unterstempel zu eine Temperatur gebracht, bei welcher das den Rohling bildende Gelluloid plastisch wird, so daß es z. B. ohne weiteres in die in Abb. 4 dargestellte Form gepreßt werden kann. Der Oberstempel wird dagegen auf eine Temperatur gebracht, die ein Verformen des Celluloids germöglicht, so daß das Zeichen in den Rohling eingepreßt und die Oberfläche des Rohlings entsprechend geformt werden kann, ohne daß jedoch die Form des Zeichens verändert wird. Vorteilhaft wird auch der Rohling vor dem Verformen erwärmt. Wichtig ist, daß das Zeichen so ,eingepreßt wird, daß sich seine Ober fläche in derselben Ebene wie die Oberfläche der Taste befindet. Die Oberfläche der Taste kann eben, hohl oder gelvölbt ausgebildet sein, da lediglich der Stempel entsprechend ausgebildet sein und das Ausstanzen auf einer entsprechenden geformten Unterlage erfolgen muß.
  • Beim Ausstanzen des Zeichens bzw. des Rohlings wird unter die Folie eine weiche Unterlage, z. B. Preßspan, gelegt. Der Rohling und das Zeichen können dabei beide aus Celluloid hergestellt werden. Es sind natürlich auch andere ähnliche Werkstoiie geeignet. Ebenso kann das Zeichen aus einem anderen Stoff hergestellt werden als der Rohling. Hierdurch ist es möglich, sowohl bezüglich der Form als auch der Farbe die Gegenstände in einfacher Weise den verschiedenen Verhältnissen anzupassen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Herstellen von mit bündig eingelegten Zeichen versehenen Teilen für Büromaschinen, Registrierkassen o.dgl., wie z.B. von Tasten, Ziffernrollen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen durch einen Stempel aus einer Celluloidfolie 0. dgl. ausgestanzt werden, ein Bindemittel auf den ebenfalls aus Celluloid oder einem ähnlichen Werkstoff bestehenden Zeichenträger aufgebracht, der Stanzsbempel in bezug auf den Zeichenträger ausgerichtet und das Zeichen mittels des Stanzstempels auf den Zeichenträger aufgebracht wird, worauf der Zeichenträger in einer dem herzustellenden Gegenstand entsprechenden Form erwärmt, das Zeichen in die Zeichenträgermasse eingepreßt und die Oberfläche des Zeichenträgers geformt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeichen mittels des Stempels auf einen zum Bilden des Zeichenträgers vorgesehenen Rohling aufgesetzt wird und das Formen des Roihlings zum Zeichenträger beim Einpressen des Zeichens erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2; dadurch gekennzeichnet, daß für das Formen des Zeichenträgers und das Einpressen des Zeichens der mit dem Zeichen versehene Rohling zwischen erwärmte Ober- und Unterstempel gebracht wird, deren die Form erzeugender Teil stärker erwärmt wird als ihr auf das Zeichen wirkender Teil, derart, daß trotz Verformen des Rohlings die Form des Zeichens unbeeinflußt bleibt.
  4. 4. Stempel zum Durc'hführen des Verfahrens gemäß Anspruch I bis 3, dadurch geklennzeichnet, daß seine Schneide auf den das auszustanzende Zeichen begren zenden Innenflächen rechtwinklig und auf den Außenflächen geneigt zur Grundfläche des Stempels verläuft und die Tiefe des zum Ausstanzen dienenden Kanals ungefähr der Zeichenstärke entspricht.
DE1934I0048971 1934-02-09 1934-02-09 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit buendig eingelegten Zeichen versehenen Teilen fuer Bueromaschinen, Registrierkassen o. dgl., wie z. B. Tasten, Ziffernrollen o. dgl. Expired DE691530C (de)

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