DE1925474A1 - Papierschneidform - Google Patents

Papierschneidform

Info

Publication number
DE1925474A1
DE1925474A1 DE19691925474 DE1925474A DE1925474A1 DE 1925474 A1 DE1925474 A1 DE 1925474A1 DE 19691925474 DE19691925474 DE 19691925474 DE 1925474 A DE1925474 A DE 1925474A DE 1925474 A1 DE1925474 A1 DE 1925474A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
strip
son
support plate
oath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691925474
Other languages
English (en)
Inventor
Boyd Harry S
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOYD HARRY S
Original Assignee
BOYD HARRY S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOYD HARRY S filed Critical BOYD HARRY S
Publication of DE1925474A1 publication Critical patent/DE1925474A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/44Cutters therefor; Dies therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/40Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/44Cutters therefor; Dies therefor
    • B26F2001/4463Methods and devices for rule setting, fixation, preparing cutting dies
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • Y10T83/9295Work supported tool [e.g., clicker die]
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • Y10T83/9457Joint or connection
    • Y10T83/9473For rectilinearly reciprocating tool

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sioh mit einer Papiersohneidform, wie sie in Druckereien und entsprechenden Industriezweigen häufig benötigt wird, um einem Papiermaterial durch Schneiden eine gewiinsohte Form zu geben.So Müssen beispielsweise Abzüge in allen möglichen Formen und Größen geschnitten werden, die für Coupons, Etiketten und dergleichen Verwendung finden.
Bekannt ist, bei der Herstellung von Sohneidformen dieser Art folgendermaßen zu verfahren: Ein Stück Holz, beispielsweise ein Stück Sperrholz, mit einer Dicke von etwa 19 mm, das als Formblook bezeichnet werden kann, wird mit Hilfe einer Bandsäge vollständig durchgeschnitten, so daß die gewiinsohte äußere Form entsteht. Danach wird ein
009816/0369
Patentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phyi. Sebastian Herrmann OppenauerBOroi PATENTANWALT DR. REINHOlD SCHMIDT
Sohneidstreifen dessen Höhe, gemessen von Kante zu Kante, größer ist als die Dicke des Formblocks in dem in den Forablock eingeschnittenen Schlitz angeordnet. Die normalerweise gegenwärtig verwendeten Schneidstreifen besitzen eine Höhe von 23mm. Der aus Metall bestehende Schneidstreifen erstreckt sich teilweise nach oben aus dem Formblock heraus und ist mit einer scharfen Schnittkante versehen. Die Platte mit dem eingesetzten Schneidstreifen wird dann zur Durchführung des Schneidvorgangs _ auf einer Presse angeordnet.
Diese Anordnung hat sich zwar als zufriedenstellend erwiesen, weist jedoch gewisse Nachteile auf. Der eine Nachteil besteht darin, daß die Herstellung einer solchen Form nur von fachmännisch ausgebildeten Formenbauern ,die die nötige Ausrüstung besitzen,vorgenommen werden kann. D.h. also, der Bau solcher Formen, mit denen durch Schneiden verschieden· Formate geschaffen und verschiedenartige Gestaltungen des zu schneidenden Materials erreicht werden können, übersteigt die technischen und personellen Möglichkeiten, von Druckereien. Die Druckereien müssen deshalb diese Formen von fachmännischen Formenbauern herstellen f lassen, wodurch sich kostspielige Verzögerungen ergeben.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Formen, die zum Schneiden von Papier Verwendung finden, besteht darin, daß der verhältnismäßig schwere Schneidstreifen sich nur unter Schwierigkeiten zu den gewünschten, komplizierten Modellen und Mustern verformen läßt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine verbesserte Papiersohneidform zu schaffen, die sowohl von berufsmäßigen Formenbauern als auch von Druckereien benutzt werden kann, und zwar nicht nur zum Sohneiden von Papiersondern auch von Kunststoffmaterialien oder irgendeinem
009816/0369
anderen dünnen Material in rechteckige oder unregelmässige Formen verwendet werden kann. Diese Schneidfon soll so beschaffen sein, daß sie von den Druckereiinhabern selbst zusammengesetzt werden kann. Die neuartige Papierschneider* soll sich des weiteren von den Formenhauern oder Druckereibetreibern herstellen lassen und diese Leute damit in die Lage versetzen, ohne Spezialwerkzeuge, Maschinen oder andere AusrUstungsgegenstände und insbesondere ohne eine Stich- oder Bandsäge Formen beliebiger, gewünschter Gestalt herzustellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Form gelöst, die sich kennzeichnet durch.eine Stutzplatte mit einer flachen Oberseite, einen dünnen, langgestreckten, flexiblen, in die auszuschneidende Form gebogenen Schneidstreifen mit parallelen, entgegengesetzten Kanten, von denen die eine so geformt ist, daß sie eine scharfe Schneidkante bildet, wobei die der Schneidkante entgegengesetzte Kante mit der Oberseite der Stützplatte in Berührung steht und durch eine Verstärkungsplatte aus trennbarem Material, die an der Schneidkante des Schneidstreifens vorbeigedrUckt und an der Oberseite der Stutzplatte befestigt ist und deren Dicke kleiner ist als die Höhe des Schneidstreifens, so daß die Schneidkante sich über die Verstärkungsplatte hinauserstreckt, wobei die Verstärkungsplatte den Schneidstreifen in der auszuschneidenden Umrißform in aufrechter Lage hält.
Die neuartige Papierschneidform ist so beschaffen, daß die oben genannten Benutzer sie selbst herstellen können, also ihre eigenen Schneidformen anfertigen können, ohne sich zu diesem Zweck der Hilfe fachmännischer Formenbauer bedienen zu müssen. Des weiteren läßt sich die Papierschneidform sehr leicht so bauen, daß detaillierte oder komplizierte Muster oder Modelle entstehen. Damit ist den berufsmäßigen Formenbauern eine Möglichkeit gegeben,
0098 16/0369
einfacher komplizierter aufgebaut· For»en herzustellen.
Zusammenfassend läfit sich feststellen, daB die neuartige Papiersohneidform aus eines dünnen, langen, flexiblen Metallstreifen gebildet wird, der auf einer Stutzplatte angeordnet ist und Bit Hilfe einer Verstärkungsplatte aus eines trennbaren Material auf dieser Stützplatte gehalten wird, das über den Metallenen Sohneidstreifen naoh unten gedrUokt ist, wobei sibh der Streifen duroh die Verstärkungsplatte hindurch, die durch einen Klebstoff mit der StUtzplatte rerbunden ist, naoh oben durch die Stutzplatte hinduroh erstreckt.
Ausftthrungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung, auf die sich die folgende Beschreibung bezieht, sohematisoh dargestellt. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht der neuartigen Schneidfora in einer Anordnung zum Ausstanzen einer kreisrunden form,
Fig. 2 eine Querschnittsanelcht längs der Linie 2-2 in Figur 1
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht, bei der die Verwendung eines kleinen, rechtwinkligen StUtzeleaentee zur Halterung des Schneidstreifens während des Formzusammenbaus ersichtlich ist,
Fig. 4 eine Querschnittsanslcht längs der Linie k-k in Figur 3,
Fig. 5 eine Teildraufsicht einer andere aufgebauten neuartigen Sehn·idfera und
Fig. 6 eine Querschnitteansicht längs der Linie 6-6 in Figur 5, die eine Seitenansicht dieser anderen Ausführung β font zeigt.
00 98 18/036 9
In Figur 1 ist eine Sohneid- oder Stanzform gezeigt, die so gebaut ist, daß sie aus einem Papierbogen oder irgendeinem anderen vergleichbaren, dünnen Material einen Kreis ausschneidet. Die auszuschneidenden oder auszustanzenden Papierformen sind jedoch nicht auf die hier gezeigte Kreisform beschränkt.
Die neuartige Sohneidform weist eine Stützplatte auf, die vorzugsweise aus zwei Teilen besteht, d.h. einem ersten Teil 10, der aus nichtmetallischem Material bestehen kann, beispielsweise Holz und einem zweiten Teil 12, der vorzugsweise aus einem harten Material, beispielsweise Stahl oder Kunststoff besteht. Der erste Teil 10 der Stützplatte weist eine obere flache Seite 10a auf, auf der der zweite harte Teil 12 befestigt ist. Der zweite Teil 12 der Stützplatte wiederum besitzt eine obere flaohe Seite 12A,auf der sich ein dünner, länglicher, flexibler Sohneidstreifen 14 aus Metall befindet. Der Sohneidstreifen 14 hat im allgemeinen einen rechteckigen Querschnitt, wie dies den Figuren 2 und 3 entnommen werden kann und besitzt parallele, entgegengesetzte Kanten 14A und 14B. Die Kante 14A ist zu einer scharfen Schneidkante ausgebildet. Die entgegengesetzte Kante 14B steht mit der Oberseite 12a des zweiten Teils 12 der Stützplatte in Berührung.
Der Sohneidstreifen 14 wird durch eine Verstärkungsplatte 16 in seiner Lage gehalten, die aus einem gewissen trennbaren Material,beispielsweise Karton besteht· Die Verstärkungsplatte 16 hat eine flaohe Unterseite 16A1 die mit der Oberseite 12A des zweiten Teils der Stützplatte in Berührung steht. Die Verstärkungsplatte 16 ist beispielsweise durch einen Klebstoff mit dem zweiten Teil 12 der StUtzplatt· verbunden. Die Aufgabe der Verttärkungsplatte besteht darin, den Sohn·id·tr·if·α 14 in der gewählten Lage
009816/0369
zu halten. Außerdem verstärkt und vergrößert sie die Steifigkeit· des Schneidstreifens.
In Figur 1 ist der Sohneidstreifen, wie bereits erwähnt wurde, in Form eines Kreises ausgebildet, se daß er eine solche Form in einen Papierbogen einschneidet bzw. eine derartige Form aus dem Bogen ausstanzt, wobei er so lang ist, daß die Enden 14C aneinanderstessen.
Wenn eine derartige Schneidform hergestellt werden " soll, brauoht der Druckereibesitzer nur den Sohneidstreifen 14 auf der Oberseite 12A der Stutzplatte in der gewünschten Gestalt anzuordnen. Eine derartige Gestalt kann aus geraden Linien, scharfen Biegungen, weichen Kurven, wie sie beispielwweise in dem in Figur 1 gezeigten Kreis verwirklicht sind, oder aus irgendeiner anderen Anordnung bestehen. Der Schneidstreifen 14 wird aus einem verhältnismässig dünnen Material angeArtigt und von Hand oder mit einer Beißzange leicht in die gewünschte Form gebogen. Die gewünschten Streifenlängen lassen sich mit Handscheren oder stärkeren Scheren zuschneiden.
Wenn aus dem Sohneidstreifen 14 die gewünschte Form
hergestellt und er auf der Oberseite 12A der Stützplatte angeordnet worden ist, wird die Verstärkungsplatte 16 über dem Schneidstreifen 14 nach unten gedrückt. Die obere Sohneidkante 14A wird dabei durch die trennbare Verstärkungsplatte hindurohgedrttokt. Die Verstärkungsplatte 16 ist auf ihrer Unterseite 16A vorzugsweise mit einem ; selbstklebenden Klebstoff versehen, so daß, nachdem die Verstärkungsplatte nach unten gedrückt ist, so daß der Sohneidstreifen nach oben durch sie hindurchragt, sie durch weiteren Abwärtsdruok auf der Sttttzplatte festklebt. Die Verstärkungsplatte 16 hat eine Dicke, die geringer ist als die Höhe des Schneidetreifens, so daß ein Teil des
00981670363
BAD ORIGINAL
1925A7A
Sohneidstreifens, cn dea die obere Sohneidkant· IhA gehört, aioh ttber dia Obaraaita 16B dar Veratärkungsplatte hinaua aratraokt. Durch Nladardrttokan dar Veratärkungsplatte auf dan Sohneidatraifen 1% und durch Varbindan dar Verstä£kungsplatta alt dar Stffttzplatte wird dar Schneidetreifen 14 in eeiner Lage festgehalten, woraufhin aioh die Form in einer Papieraohneidpreaae anordnen l&fit.
Venn die auf dieae Veiae hergestellte Fora nioht aehr länger benötigt wird, kann die Veratärkungaplatte 16 herausgesogen werden, woduroh aioh die Sttttzplatte leicht flir die Herstellung einer andere gearteten Fora verwenden IKBt. Der verhältnlaaäBlg billige Streifen 1* kann weggeworfen werden, und zur Herstellung einer neuen Fora kann ein neuer Streifen verwendet werden, wobei natürlich, falle der alte Streifen nioht zu atark verbogen let und nioht atuapf ist, er auoh für die neue Fora wieder verwendet werden kann. Die Veratärkungsplatte 16 besteht aus einea verhältnisaKSig billigen Karton oder dergleichen, so daß sioh eine neue Fora irgendeiner gewünschten Gestalt sehr ' sohneil und einfach τοη einea Druokereilnhaber selbst ehne eigene Kenntnisse alt sehr geringea Kostenaufwand herstellen IKBt.
In den Figuren 3 und 4 ist eine vergrößerte Quersohnitts-. ansicht der neuartigen Sohneidfora alt zusKtzHohen Elementen dargestellt. Wenn der Sohneidstreifen 14 zunächst auf der Oberaeite ISA der Sttttzplatte angeordnet wird, kann sie von der einen Seite auf die andere fallen. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn lange, gerade Linien geschnitten werden sollen, und ist in den FKllen weniger probleaatiaoh, in denen die auszuschneidende Papierfora sehr unregelaäBig ist. Dann, wenn die zu sohneldende UariBfora so geartet iat, daß ale einen oder aehrere verhKltniaaKBlg lange, gerade Linien erfordert, Minnen aehrere rechtwinklige Sttttzeleaente
009816/0369
6 ORIGJNAL
18 benutzt werden. Jedes dieser Stutzelemente 18 enthält zwei wechselseitige, lotrechte Schenkelteile 18A und 18B. Wenigstens einer der Schenkel 18A ist kürzer als der Schneidstreifen Ik hoch ist und steht nit dem Schneidstreifen Ik in Berührung. Der andere Schenkel 18B ist auf der unteren Oberfläche mit Klebstoff 20 versehen. Die Stützelement e 18 werden gegen den Schneidstreifen Ik gesetzt, wenn sie auf der Oberseite 12Λ der Stützplatte angeordnet werden, um die gewünschte Formgebung zu erzielen. Der auf der Unterseite des Schenkels 18B befindliche Klebstoff hält das Stützelement 18 und damit den Schneidstreifen Ik in der richtigen Lage. Es können so viele Stutzelemente 18 wie notwendig zur Abstützung des Schneidstreifens in der gewünschten Stellung auf der Stutzplatte 12A benutzt werden. Sobald die gewünschte Stellung des Schneidstreifens 14 erreicht ist, wird die Verstärkungsplatte 16 nach unten gedrückt und in Stellung gebracht. Bei der in den Figuren 3 und k gezeigten Anordnung ist die Dicke der Veratärkungsplatte 16 annähernd gleich oder größer als die Höhe des Schenkels 18A, so daß sie nach unten über den Schneidstreifen Ik gedrückt wird, im wesentlichen die Stutzelemente 18 abdeckt und sie an Ort und Stelle hält, um dadurch den Schneidstreifen Ik noch sicherer in seiner Lag· zu arretieren. Wie ersichtlich ist, kann bei gewissen Anordnungen der Schenkel 18A des Stutzelements 18 eine Länge aufweisen, die größer ist als die Dicke der Verstärkungsplatte 16, so daß dann, wenn die Verstärkungsplatte 16 sich an Ort und Stelle befindet, das äußere Ende des Schenkels 18 über sie hinaus-ragen kann. Dadurch wird die Benutzung der auf diese Weise hergestellten Schneidform jedoch in keiner Weise beeinträchtigt, die einzige Bedingung ist, daß die Länge des Schenkel* 18A kleiner ist als die Höhe des SchneidstreifeneIk, so daß der Schenkel die Schneidkante 1ΊΑ nicht behindert.
ooas1
In den Figuren und insbesondere in den Figuren 3 und wird die Anwendung des neuartigen Vorschlags weitgehend vergrößert dargestellt. Im tatsächlichen Anwendungsfall kann die Höhe des Schneidstreifens 14 annähernd 3 sw betragen, wenn die Verstärkungsplatte l6B aus Karton nit einer Dicke von etwa 5 u besteht. Die Stiitzplatte, die sich aus den Teilen 10 und 12 zusammensetzt, kann normalerweise irgendeine beliebige Dicke aufweisen, wird jedoch bei der praktischen Anwendung so dick sein, daß sie von den gegenwärtig vorhandenen Preseentypen aufgenommen werden kann, d.h. ihre Dicke beträgt etwa 2,06 cm. Sie kann aus einem Holzteil iO von 1,9 cm Dicke und einem zweiten Teil 12 von 0,13 cm Dicke angefertigt sein. Diese Abmessungen ergeben eine Form mit einer Gesamthöhe von etwa 2,33 cm einem Wert also, der einer typischen Normhöhe für in der Druokereiindustrie verwendete Schneidformen entspricht.
Der Schneidstreifen 14 kann 0,5 mm dick sein, wodurch er sich leicht biegen läßt und ohne Spezialwerkzeuge geschnitten werden kann.
In den Figuren 5 und 6 ist eine andere Ausführungsform der neuartigen Schneidform gezeigt. Wie bereite erwähnt wurde, besteht ein Problem beim Zusammenbau der Form, wenn ein Muster oder Modell eine lange gerade Linie erfordert, darin, den Schneidstreifen in senkrechter Lage zu halten, wenn die Verstärkungsplatte eingesetzt wird. Um dieses Problem zu beseitigen, kannder Schneidstreifen 14 aus kurzen Längen bestehen, beispielsweise 1,27 bis 5»08 cm langen Stücken. Jeder Endteil eines solchen kurzen Längenstlicks des Schneidstreifens wird so gebogen, daß ein integraler Winkelte!1 14D entsteht. Die Winkelteile 14D werden vorzugsweise in entgegengesetzte Richtungen ge- > bogen, wie dies gezeigt ist. Die Höhe der Winkelteile 14D wird kleiner gemacht als die Hohe des Hauptteils de» Schneid-
009816/0369
Streifens, d.h. die Winkelteil· besitzen keine Schneidkante. Um nun eine gerade Linie oder Strecke zu bilden, können eine Reihe derartiger kurzer Längenstiicke des Schneidstreifens auf der Oberseite 12A des zweiten Teils 12 der Stiitzplatte angeordnet werden, und die Verstärkungsplatte 16 kann über den Schneidstreifen gedrückt und auf. der Stutzplatte befestigt werden. Der Winkelte!1 1%D schneidet sich auch dann durch die Verstärkungsplatt· . hindurch, wenn keine Schneidkante vorhanden ist, weil der ™ Schneidstreifen vorzugsweise aus einem verhältnismässig dünnen Metall besteht. Falls gewünscht, kann die obere Kante der Winkelteile 14D mit einer nicht dargestellten Schneidkante geringerer Höhe versehen werden, so daß das Aufdrucken der Verstärkungsplatte 16 auf den Schneidstreifen erleichtert wird, wobei jedoch darartige ichneidende Oberflächen an der eigentlichen Funktion der Schneidform nicht teilnehmen. Eine Reihe kurzer Längenstiicke des Schneidstreifens mit integralen Winkelteilen IkO läßt sich so anordnen, daß eine im wesentlichen ununterbrochene Schneidkante entsteht, oder dies· Teil· können so gekaut sein, wie dies dargestellt ist, daß sie zwischen jeder ) Länge einen kleinen Spalt 20 bilden, um dadurch Einkerbungen oder kurze Längen als ungeschnittene Zonen mit Hilfe der Schneidform in das Papier einzuschneiden.
Die kurzen Lgngen des Schneidstreifens, wie sie in den Figuren 5 und 6 gezeigt sind, brauchen nur an einem Ende einen integralen Winkelteil 14D aufzuweisen, obgleich bei der dargestellten AusfUhrungsform vorzugsweise an jedem Ende solche Winkelteile vorgesehen sind. Die kurzen Längen des Schneidstreifens mit den integralen Winkelenden der Figuren 5 und 6 lassen sich zusammen mit einer oder mit mehreren Längen des langgestreckten, in den Figuren 1-4 gezeigten Schneidetreifens verwenden, um irgendein· gewünscht· Schneidformkonfiguration zu erreichen.
009816/0369
Der zweite Teil 12 der Stfitzplatte kann, wie dies bereit* erwähnt wurde, aus hartea Material, beispielsweise Metall oder Kunststoff bestehen. Bei Verwendung von durchsichtige* Kunststoff oder Glas, obgleich Kunststoff offensichtlich vorzuziehen ist, weil Glas leicht bricht, läßt sich ein bedeutender Fortschritt erreichen. Bei der Herstellung der neuartigen Sohneidforsi läßt sich ein auf Papier gezeichnetes Grundrißbild auf der Bodenseite 12B des zweiten Teils 12 einer durchsichtigen Sttttzplatte anordnen. Daraufhin kann der Sohneidstreifen 14 auf der Oberseite 12A unmittelbar Über des Grundriß plaziert werden. Die Verstärkungeplatte 16 wird dann über dem Schneidatreifen angebracht und beispielsweise durch Verleiaen alt der Oberseite 12A des zweiten Teils der StUtzplatte befestigt. Das Papier, auf dea sich das Bild des gewünschten Foragrundrißes befindet, läßt sich entfernen, und der zweite Teil 12 kann an dea ersten Teil 10 der StUtzplatte und der auf diese Weise vervollständigten Fora befestigt werden, .ohne daß die Konstruktion auf den Forateilen aufgezeichnet oder auf andere Weise auf diese Teile Übertragen werden auß.
Eine andere Weise der Verwendung eines durchsichtigen Teils der StUtzplatte besteht darin, unaittelbar auf die Platt* den gewünschten Uariß der Fora aufzuzeichnen. Dies kann dadurch erfolgen, daß der durchsichtige zweite Teil auf «in Bild, eine Zeichnung oder irgendeinen anderen gedruckten Grundriß der äußeren Fora der herzustellenden
ta
Sohneidfora gelegt wird. Die gewttnschte Gestalt läßt sich dann auf den zweiten Teil der StUtzplatte aufzeichnen oder aufkratzen. Der durchsichtige zweite Teil kann dann uagedreht und dar Schneidstreifen IAi kann Über dea aufgezeichneten Grundriß plaziert werden. Wenn also die gewünscht* Fora oder Gestalt der Schneldfora in irgendeiner, gedruckten Fora zur Verfugung steht, läßt sie sich zur Her-
009816/0369
Stellung der erfindungsgemäßen Schneidform verwenden, ohne daß Messungen vorgenommen werden müssen oder die gewünschte Formgebung zunächst auf Papier aufgezeichnet
werden muß.
Wie bereits erwähnt wurde, läßt sich die Verstärkungsplatte 16 unter Krafteinwirkung über dem Schneidstreifen Ik in Stellung bringen, wobei der Schneidstreifen sich
in die Verstärkungsplatte einschneidet und sie durchtrennt. Falls gewünscht, kann die Verstärkungsplatte 16 k beispielsweise mit Hilfe einer Stichsäge, einer Stanzvorrichtung oder auf andere Weise vorgeschnitten werden, um den Schneidstreifen aufzunehmen. Eine derartige Anordnung wird gewöhnlich nur verwendet, wenn zu einer bestimmten Zeit eine große Zahl identischer Schneidformen hergestellt werden soll. Da die Verstärkungsplatte Ik nur eine verhältnismässig geringe Dicke aufzuweisen braucht, können mehrere Verstärkungsplatten gleichzeitig vorgeschnitten werden.
00981&/0 3 69

Claims (7)

  1. PATENTANWÄLTE Dipl-lng. MARTIN LICHT
    PATENTANWÄLTE LICHT. HANSMANN, HERRMANN Df. R E I N H O L D S CH M I DT
    Dipl.-Wirtsch.-lng. AXEL HANSMANN 1925474 Dipl.-Phys. SEBASTIAN HERRMANN
    8MONCHEN^-THERESIENSTRASSESa »iff4
    HARRY S.BOYD
    Mönchen, den 20.Mai 1969 TULSA1 OKLAHOMA, V.St.A.
    SOUTH KNOXVILLE 6409 ihrz.ich.n Um« zaichro Ke/Ca
    l Papiersohneidf orM
    /Ώ Sohneidfom zua Sohneiden von flachem, dünnen Material, beispielsweise Papier, zur Herstellung an sioh beliebiger Uariflforaen aus diesem Material, gekennzeichnet durch eine StUtzplatte (10,12) Mit einer flachen Oberseite (lOAr 12A), einen dünnen, langgestreckten, flexiblen, in die auszuschneidende Fora gebogenen Sohneidstreifen (14) ■it parallelen, entgegengesetzten Kanten, von denen die eine so geformt ist, daß sie eine soharfe Sohneidkante (14A) bildet, wobei die der Sohneidkante (14A) entgegengesetzte Kante alt der Oberseite (12A) der StUtzplatte (10,12) in Berührung steht, . und eine Verstärkungsplatte (l6) aus trennbares Material, die an der Schneidkante (14A) des Schneidstreifens (14) vorbeigedrUokt und an der Oberseite (12A) der StUtzplatte (10,12) befestigt ist, und deren Dicke kleiner ist als die Höhe des Sohneidstreifens (14), so daß die Sohneidkante (14A) sioh über die Verstärkungsplatte (16) hinauserstreokt, wobei die Verstärkungsplatte den Sohneidstreifen in der auszuschneidenden Uarififora in aufreohter Lage hält. 0 0 9 816/0369
    Patentanwalt» Dipl.-Ing. Martin Ueht, Dipl.-Wirtich.-lng. Axel Hansmann. Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
    • MÖNCHEN 2, THERESIENSTtASSE 33 · Tahfon. X12I2 · Tat^ramii-AdraM·· UpaHi/MSndiM Bajrw; y«r«!nibank MOndm, Zwttflrt. Otkor-von-Milkr-HiBg, Klo.-Nr. «4» · PMhcMcfc-Kaiito! MOndwn Nr. 113397
    PATENTANWALT OR. REINHOtO SCHMIDT
    _ß_ 1925A74
  2. 2. Schneidform nach Anapruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Verstärkungsplatte (16) «it Hilfe eine· Klebstoffs (20) auf der Oberseite (12A) der Stutzplatte (10,12) befestigt ist.
  3. 3. Sehneidform naoh Anspruch 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet, daß die Stutzplatte (10,12) aus zwei Teilen besteht, τοη denen der erste Teil (10) eine nichtmetallische Platte ist und eine flache Oberseite (lOA) aufweist, während der zweite Teil (12) eine flache Platte aus eines harten Material 1st, die eine flache Oberseite (12A) und eine flache Unterseite (12B) aufweist, welche auf der Oberseite (lOA) des ersten Teils (lO) befestigt ist, und daß der Schneidstreifen (14) Hit den zweiten Teil (12) in Berührung steht, während die Verstrirktmgsplatte (16) auf der Oberseite (12A) des zweiten Teils (12) befestigt ist.
  4. 4. Schneidfora nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil (lO) der Sttttzplatte aus Holz besteht und daß der zweite Teil (12) der Stüzplatte aus Metall oder Plastik besteht.
  5. 5. Sehneidfor« nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch mehrere rechtwinklige Stutzelemente (18) von im Vergleich zu dem Schneidstreifen (14) kurzer Länge von denen jedes Element zwei zueinander senkrecht stehende Schenkel (l8A,18B)aufweist, von denen wenigstens einer kürzer ist als der Schneidstreifen (14) hoch ist und mit dem Sohneidstreifen in Berührung steht, während der andere Schenkel auf seiner Unterseite mit Klebstoff (20) versehen ist und mit der Stutzplatte (10,12) in Berührung steht, wobei die Stutzelemente (18) den Schneidstreifen (14) in Bezug auf die flach· Oberseite (12a) der Stützplatte in senkrechter Lag· halten.
    009816/0369
  6. 6. Sohneidfom nach eines der Ansprüche 1-5, gekennzeichnet durch einen integralen Winkelteil (I4d), der sich unter einem Winkel zu dem einen Ende des Sehneidstreifens (14) erstreckt und dessen Höhe, gesessen von Kante zu Kante des Winkelteils, kleiner ist als die Höhe des Sohneidstreifens (14), wobei der Winkelteil (UD) den Sohneidstreifen auf der Oberseite (12A) der Stützplatte in aufrechter Stellung trägt.
  7. 7. Schneidfom nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidstreifen (14) an beiden Enden einen iitegralen Winkelteil (14D) aufweist, und sich die Winkelteile auf entgegengesetzten Seiten befinden. ■
    00 98 16/036
    Leerseite
DE19691925474 1968-10-08 1969-05-20 Papierschneidform Pending DE1925474A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US76592068A 1968-10-08 1968-10-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1925474A1 true DE1925474A1 (de) 1970-04-16

Family

ID=25074882

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691925474 Pending DE1925474A1 (de) 1968-10-08 1969-05-20 Papierschneidform

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3587382A (de)
CH (1) CH514406A (de)
DE (1) DE1925474A1 (de)
FR (1) FR2020086A1 (de)
GB (1) GB1197047A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202012104981U1 (de) 2012-12-20 2013-01-11 Zarges Gmbh Behälter

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2240817B1 (de) * 1973-08-16 1981-04-17 Roland Offsetmaschf
US4280386A (en) * 1979-12-26 1981-07-28 The Ward Machinery Company Paperboard slitting apparatus
US4604927A (en) * 1984-10-09 1986-08-12 Mobil Oil Corporation Razor blade cutter assembly
DE3606315C1 (de) * 1986-02-27 1987-08-06 Essmann & Schaefer Schneid- und Ritzwerkzeug
US5355754A (en) * 1992-10-08 1994-10-18 Billy Baker Carpet seam cutter
GB9324405D0 (en) * 1993-11-27 1994-01-12 Probert Engineering Punch and die set
US6059707A (en) 1998-03-27 2000-05-09 Tenneco Packaging Inc. Easy to open handle bag and method of making the same
US6626965B2 (en) 2001-06-29 2003-09-30 Provo Craft & Novelty, Inc. Apparatus for forming die cuts and method of manufacturing same
US20040255741A1 (en) * 2003-06-23 2004-12-23 Deng Guo Rui Metal die cutting apparatus and method of forming same
US20050132861A1 (en) * 2003-12-22 2005-06-23 Deng Guo R. Apparatus for forming die cuts
CN2761435Y (zh) * 2004-07-16 2006-03-01 邓业清 图案裁剪器
CN100371178C (zh) * 2004-07-16 2008-02-27 邓业清 图案裁剪器的制备方法
CN2748294Y (zh) * 2004-10-28 2005-12-28 邓业清 可形成立体浮雕图案的图案裁剪器
CN1318195C (zh) 2005-01-20 2007-05-30 邓业清 摇柄滚压式裁纸机
US20070051222A1 (en) * 2005-09-06 2007-03-08 Lee Chia S One-piece cutting die structure with integrated packing
EP1968786A2 (de) * 2005-12-21 2008-09-17 Faye Angevine Stanze
WO2007089841A2 (en) * 2006-01-30 2007-08-09 Provo Craft And Novelty, Inc. Roller die press
US8522680B2 (en) * 2008-10-07 2013-09-03 Faye Angevine Apparatus for forming embossed and printed images
JP2010131785A (ja) * 2008-12-02 2010-06-17 Fujifilm Corp インクジェット記録方法
US8789461B2 (en) 2011-01-03 2014-07-29 Bai Win Mercantile Corp (H.K.) Ltd. Double-sided paper embossing apparatus
USD918280S1 (en) * 2019-02-18 2021-05-04 Cathlyn J Huttner Double cutting die

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202012104981U1 (de) 2012-12-20 2013-01-11 Zarges Gmbh Behälter
EP2746185A1 (de) 2012-12-20 2014-06-25 ZARGES GmbH Verschluss-Scharnier

Also Published As

Publication number Publication date
CH514406A (de) 1971-10-31
GB1197047A (en) 1970-07-01
FR2020086A1 (de) 1970-07-10
US3587382A (en) 1971-06-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1925474A1 (de) Papierschneidform
DE2461308A1 (de) Etikettvorratsband und vorrichtung zur herstellung desselben sowie verfahren zur herstellung von hierfuer benoetigten werkzeugen
DE69303154T2 (de) Heftklammern für Papier und Herstellungsverfahren
DE2445652A1 (de) Verfahren zur herstellung von stempelwerkzeugen
AT406944B (de) Rotationswerkzeug und verfahren zu seiner herstellung sowie verfahren zu seiner anbringung auf einem zylinder
DE2510783A1 (de) Selbstklebende buchstaben oder dergleichen zeichen
DE8408792U1 (de) Vorrichtung zum Verbinden flächig aufeinanderliegender Bleche mittels Durchdrücken und Fließverpressen
DE2265153C3 (de) Werkzeug für Stanzmaschinen
DE1660790A1 (de) Nadelbett fuer Nadel-Filzmaschinen
DE68907760T2 (de) Stanzmesser.
DE2343119C3 (de) Stemmeisen
DE2251549A1 (de) Seitenverstaerkte bauplatten und verfahren zu deren herstellung
DE60306968T2 (de) Locher
DE4010871C2 (de)
DE9214654U1 (de) Matrizenbogen für ein Stanzwerkzeug zum Herstellen von Kartonagenzuschnitten
DE3300105C2 (de)
DE2758842A1 (de) Zigarettenlochvorrichtung
DE2227038C3 (de) Verfahren und Werkzeug zum Anbringen von Löchern in einer auf einer gelochten Unterlage haftend angeordneten Folie
DE1411186C3 (de) Metallstempel
DE7808977U1 (de) Vorrichtung zum ausstanzen von schablonen
DE2529322C2 (de) Verfahren zum Abrunden der Schnittkanten von ungebrannten Rohziegeln
DE2546126C3 (de) Werkzeug zum Stanzen und/oder Prägen von Papier, Karton, Kunststoff o.dgl
AT61479B (de) Verfahren zur Herstellung von eingelegten Arbeiten.
CH429412A (de) Form zum Schneiden und Falzen von Papier, Karton, Pappe und dergl.
DE2102610C (de) Vorrichtung zum Ausrichten und Zusammenhalten von übereinanderliegenden Stoffteilen