DE1925474A1 - Papierschneidform - Google Patents
PapierschneidformInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sioh mit einer Papiersohneidform, wie sie in Druckereien und entsprechenden Industriezweigen
häufig benötigt wird, um einem Papiermaterial durch Schneiden eine gewiinsohte Form zu geben.So Müssen beispielsweise
Abzüge in allen möglichen Formen und Größen geschnitten werden, die für Coupons, Etiketten und dergleichen
Verwendung finden.
Bekannt ist, bei der Herstellung von Sohneidformen dieser Art folgendermaßen zu verfahren: Ein Stück Holz,
beispielsweise ein Stück Sperrholz, mit einer Dicke von etwa 19 mm, das als Formblook bezeichnet werden kann,
wird mit Hilfe einer Bandsäge vollständig durchgeschnitten, so daß die gewiinsohte äußere Form entsteht. Danach wird ein
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Sohneidstreifen dessen Höhe, gemessen von Kante zu Kante,
größer ist als die Dicke des Formblocks in dem in den
Forablock eingeschnittenen Schlitz angeordnet. Die normalerweise gegenwärtig verwendeten Schneidstreifen besitzen
eine Höhe von 23mm. Der aus Metall bestehende Schneidstreifen erstreckt sich teilweise nach oben aus
dem Formblock heraus und ist mit einer scharfen Schnittkante versehen. Die Platte mit dem eingesetzten Schneidstreifen wird dann zur Durchführung des Schneidvorgangs
_ auf einer Presse angeordnet.
Diese Anordnung hat sich zwar als zufriedenstellend
erwiesen, weist jedoch gewisse Nachteile auf. Der eine Nachteil besteht darin, daß die Herstellung einer solchen
Form nur von fachmännisch ausgebildeten Formenbauern ,die die nötige Ausrüstung besitzen,vorgenommen werden kann.
D.h. also, der Bau solcher Formen, mit denen durch Schneiden verschieden· Formate geschaffen und verschiedenartige
Gestaltungen des zu schneidenden Materials erreicht werden können, übersteigt die technischen und personellen Möglichkeiten,
von Druckereien. Die Druckereien müssen deshalb diese Formen von fachmännischen Formenbauern herstellen
f lassen, wodurch sich kostspielige Verzögerungen ergeben.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Formen, die zum Schneiden von Papier Verwendung finden, besteht darin, daß
der verhältnismäßig schwere Schneidstreifen sich nur unter
Schwierigkeiten zu den gewünschten, komplizierten Modellen und Mustern verformen läßt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine
verbesserte Papiersohneidform zu schaffen, die sowohl von berufsmäßigen Formenbauern als auch von Druckereien benutzt
werden kann, und zwar nicht nur zum Sohneiden von Papiersondern
auch von Kunststoffmaterialien oder irgendeinem
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anderen dünnen Material in rechteckige oder unregelmässige
Formen verwendet werden kann. Diese Schneidfon soll so beschaffen sein, daß sie von den Druckereiinhabern
selbst zusammengesetzt werden kann. Die neuartige Papierschneider*
soll sich des weiteren von den Formenhauern oder Druckereibetreibern herstellen lassen und diese
Leute damit in die Lage versetzen, ohne Spezialwerkzeuge, Maschinen oder andere AusrUstungsgegenstände und insbesondere
ohne eine Stich- oder Bandsäge Formen beliebiger, gewünschter Gestalt herzustellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Form
gelöst, die sich kennzeichnet durch.eine Stutzplatte mit einer flachen Oberseite, einen dünnen, langgestreckten,
flexiblen, in die auszuschneidende Form gebogenen Schneidstreifen
mit parallelen, entgegengesetzten Kanten, von denen die eine so geformt ist, daß sie eine scharfe Schneidkante
bildet, wobei die der Schneidkante entgegengesetzte Kante mit der Oberseite der Stützplatte in Berührung steht
und durch eine Verstärkungsplatte aus trennbarem Material, die an der Schneidkante des Schneidstreifens vorbeigedrUckt
und an der Oberseite der Stutzplatte befestigt ist und deren Dicke kleiner ist als die Höhe des Schneidstreifens,
so daß die Schneidkante sich über die Verstärkungsplatte hinauserstreckt, wobei die Verstärkungsplatte den Schneidstreifen
in der auszuschneidenden Umrißform in aufrechter Lage hält.
Die neuartige Papierschneidform ist so beschaffen, daß die oben genannten Benutzer sie selbst herstellen können,
also ihre eigenen Schneidformen anfertigen können, ohne
sich zu diesem Zweck der Hilfe fachmännischer Formenbauer bedienen zu müssen. Des weiteren läßt sich die Papierschneidform
sehr leicht so bauen, daß detaillierte oder komplizierte Muster oder Modelle entstehen. Damit ist den
berufsmäßigen Formenbauern eine Möglichkeit gegeben,
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einfacher komplizierter aufgebaut· For»en herzustellen.
Zusammenfassend läfit sich feststellen, daB die neuartige
Papiersohneidform aus eines dünnen, langen, flexiblen Metallstreifen gebildet wird, der auf einer Stutzplatte angeordnet
ist und Bit Hilfe einer Verstärkungsplatte aus eines trennbaren Material auf dieser Stützplatte gehalten
wird, das über den Metallenen Sohneidstreifen naoh unten
gedrUokt ist, wobei sibh der Streifen duroh die Verstärkungsplatte
hindurch, die durch einen Klebstoff mit der StUtzplatte rerbunden ist, naoh oben durch die Stutzplatte hinduroh
erstreckt.
Ausftthrungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind
in der Zeichnung, auf die sich die folgende Beschreibung bezieht, sohematisoh dargestellt. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht der neuartigen Schneidfora
in einer Anordnung zum Ausstanzen einer kreisrunden form,
Fig. 2 eine Querschnittsanelcht längs der Linie 2-2
in Figur 1
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht, bei der die Verwendung eines kleinen, rechtwinkligen StUtzeleaentee
zur Halterung des Schneidstreifens während des Formzusammenbaus ersichtlich ist,
Fig. 4 eine Querschnittsanslcht längs der Linie k-k
in Figur 3,
Fig. 5 eine Teildraufsicht einer andere aufgebauten neuartigen Sehn·idfera und
Fig. 6 eine Querschnitteansicht längs der Linie 6-6 in Figur 5, die eine Seitenansicht dieser anderen Ausführung
β font zeigt.
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In Figur 1 ist eine Sohneid- oder Stanzform gezeigt, die so gebaut ist, daß sie aus einem Papierbogen oder
irgendeinem anderen vergleichbaren, dünnen Material einen Kreis ausschneidet. Die auszuschneidenden oder auszustanzenden
Papierformen sind jedoch nicht auf die hier
gezeigte Kreisform beschränkt.
Die neuartige Sohneidform weist eine Stützplatte auf, die vorzugsweise aus zwei Teilen besteht, d.h. einem
ersten Teil 10, der aus nichtmetallischem Material bestehen kann, beispielsweise Holz und einem zweiten Teil
12, der vorzugsweise aus einem harten Material, beispielsweise Stahl oder Kunststoff besteht. Der erste Teil 10
der Stützplatte weist eine obere flache Seite 10a auf, auf der der zweite harte Teil 12 befestigt ist. Der
zweite Teil 12 der Stützplatte wiederum besitzt eine obere flaohe Seite 12A,auf der sich ein dünner, länglicher,
flexibler Sohneidstreifen 14 aus Metall befindet. Der Sohneidstreifen 14 hat im allgemeinen einen rechteckigen
Querschnitt, wie dies den Figuren 2 und 3 entnommen werden kann und besitzt parallele, entgegengesetzte Kanten 14A
und 14B. Die Kante 14A ist zu einer scharfen Schneidkante
ausgebildet. Die entgegengesetzte Kante 14B steht mit der Oberseite 12a des zweiten Teils 12 der Stützplatte in
Berührung.
Der Sohneidstreifen 14 wird durch eine Verstärkungsplatte 16 in seiner Lage gehalten, die aus einem gewissen
trennbaren Material,beispielsweise Karton besteht· Die
Verstärkungsplatte 16 hat eine flaohe Unterseite 16A1 die
mit der Oberseite 12A des zweiten Teils der Stützplatte in
Berührung steht. Die Verstärkungsplatte 16 ist beispielsweise durch einen Klebstoff mit dem zweiten Teil 12 der
StUtzplatt· verbunden. Die Aufgabe der Verttärkungsplatte
besteht darin, den Sohn·id·tr·if·α 14 in der gewählten Lage
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zu halten. Außerdem verstärkt und vergrößert sie die
Steifigkeit· des Schneidstreifens.
In Figur 1 ist der Sohneidstreifen, wie bereits erwähnt wurde, in Form eines Kreises ausgebildet, se daß
er eine solche Form in einen Papierbogen einschneidet bzw. eine derartige Form aus dem Bogen ausstanzt, wobei
er so lang ist, daß die Enden 14C aneinanderstessen.
Wenn eine derartige Schneidform hergestellt werden
" soll, brauoht der Druckereibesitzer nur den Sohneidstreifen 14 auf der Oberseite 12A der Stutzplatte in der gewünschten
Gestalt anzuordnen. Eine derartige Gestalt kann aus geraden Linien, scharfen Biegungen, weichen Kurven, wie sie beispielwweise
in dem in Figur 1 gezeigten Kreis verwirklicht sind, oder aus irgendeiner anderen Anordnung bestehen.
Der Schneidstreifen 14 wird aus einem verhältnismässig
dünnen Material angeArtigt und von Hand oder mit einer
Beißzange leicht in die gewünschte Form gebogen. Die gewünschten Streifenlängen lassen sich mit Handscheren
oder stärkeren Scheren zuschneiden.
hergestellt und er auf der Oberseite 12A der Stützplatte
angeordnet worden ist, wird die Verstärkungsplatte 16 über dem Schneidstreifen 14 nach unten gedrückt. Die obere
Sohneidkante 14A wird dabei durch die trennbare Verstärkungsplatte
hindurohgedrttokt. Die Verstärkungsplatte 16 ist auf ihrer Unterseite 16A vorzugsweise mit einem ;
selbstklebenden Klebstoff versehen, so daß, nachdem die Verstärkungsplatte nach unten gedrückt ist, so daß der
Sohneidstreifen nach oben durch sie hindurchragt, sie durch weiteren Abwärtsdruok auf der Sttttzplatte festklebt. Die
Verstärkungsplatte 16 hat eine Dicke, die geringer ist
als die Höhe des Schneidetreifens, so daß ein Teil des
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1925A7A
Sohneidstreifens, cn dea die obere Sohneidkant· IhA gehört,
aioh ttber dia Obaraaita 16B dar Veratärkungsplatte hinaua
aratraokt. Durch Nladardrttokan dar Veratärkungsplatte auf
dan Sohneidatraifen 1% und durch Varbindan dar Verstä£kungsplatta
alt dar Stffttzplatte wird dar Schneidetreifen
14 in eeiner Lage festgehalten, woraufhin aioh die Form in einer Papieraohneidpreaae anordnen l&fit.
Venn die auf dieae Veiae hergestellte Fora nioht aehr
länger benötigt wird, kann die Veratärkungaplatte 16 herausgesogen
werden, woduroh aioh die Sttttzplatte leicht flir die Herstellung einer andere gearteten Fora verwenden
IKBt. Der verhältnlaaäBlg billige Streifen 1* kann weggeworfen werden, und zur Herstellung einer neuen Fora
kann ein neuer Streifen verwendet werden, wobei natürlich, falle der alte Streifen nioht zu atark verbogen let und
nioht atuapf ist, er auoh für die neue Fora wieder verwendet
werden kann. Die Veratärkungsplatte 16 besteht aus einea verhältnisaKSig billigen Karton oder dergleichen, so daß
sioh eine neue Fora irgendeiner gewünschten Gestalt sehr
' sohneil und einfach τοη einea Druokereilnhaber selbst
ehne eigene Kenntnisse alt sehr geringea Kostenaufwand
herstellen IKBt.
In den Figuren 3 und 4 ist eine vergrößerte Quersohnitts-.
ansicht der neuartigen Sohneidfora alt zusKtzHohen Elementen
dargestellt. Wenn der Sohneidstreifen 14 zunächst auf der Oberaeite ISA der Sttttzplatte angeordnet wird, kann sie
von der einen Seite auf die andere fallen. Dies trifft insbesondere
dann zu, wenn lange, gerade Linien geschnitten werden sollen, und ist in den FKllen weniger probleaatiaoh,
in denen die auszuschneidende Papierfora sehr unregelaäBig
ist. Dann, wenn die zu sohneldende UariBfora so geartet iat,
daß ale einen oder aehrere verhKltniaaKBlg lange, gerade
Linien erfordert, Minnen aehrere rechtwinklige Sttttzeleaente
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6 ORIGJNAL
18 benutzt werden. Jedes dieser Stutzelemente 18 enthält zwei wechselseitige, lotrechte Schenkelteile 18A und 18B.
Wenigstens einer der Schenkel 18A ist kürzer als der Schneidstreifen Ik hoch ist und steht nit dem Schneidstreifen
Ik in Berührung. Der andere Schenkel 18B ist auf der
unteren Oberfläche mit Klebstoff 20 versehen. Die Stützelement
e 18 werden gegen den Schneidstreifen Ik gesetzt, wenn sie auf der Oberseite 12Λ der Stützplatte angeordnet
werden, um die gewünschte Formgebung zu erzielen. Der auf der Unterseite des Schenkels 18B befindliche Klebstoff
hält das Stützelement 18 und damit den Schneidstreifen Ik in der richtigen Lage. Es können so viele Stutzelemente
18 wie notwendig zur Abstützung des Schneidstreifens in der gewünschten Stellung auf der Stutzplatte 12A benutzt
werden. Sobald die gewünschte Stellung des Schneidstreifens 14 erreicht ist, wird die Verstärkungsplatte 16 nach
unten gedrückt und in Stellung gebracht. Bei der in den Figuren 3 und k gezeigten Anordnung ist die Dicke der
Veratärkungsplatte 16 annähernd gleich oder größer als die Höhe des Schenkels 18A, so daß sie nach unten über
den Schneidstreifen Ik gedrückt wird, im wesentlichen die Stutzelemente 18 abdeckt und sie an Ort und Stelle hält,
um dadurch den Schneidstreifen Ik noch sicherer in seiner Lag· zu arretieren. Wie ersichtlich ist, kann bei gewissen
Anordnungen der Schenkel 18A des Stutzelements 18 eine Länge aufweisen, die größer ist als die Dicke der Verstärkungsplatte
16, so daß dann, wenn die Verstärkungsplatte 16 sich an Ort und Stelle befindet, das äußere Ende des Schenkels
18 über sie hinaus-ragen kann. Dadurch wird die Benutzung
der auf diese Weise hergestellten Schneidform jedoch in keiner Weise beeinträchtigt, die einzige Bedingung ist, daß
die Länge des Schenkel* 18A kleiner ist als die Höhe des SchneidstreifeneIk, so daß der Schenkel die Schneidkante
1ΊΑ nicht behindert.
ooas1
In den Figuren und insbesondere in den Figuren 3 und wird die Anwendung des neuartigen Vorschlags weitgehend
vergrößert dargestellt. Im tatsächlichen Anwendungsfall
kann die Höhe des Schneidstreifens 14 annähernd 3 sw
betragen, wenn die Verstärkungsplatte l6B aus Karton nit einer Dicke von etwa 5 u besteht. Die Stiitzplatte, die
sich aus den Teilen 10 und 12 zusammensetzt, kann normalerweise
irgendeine beliebige Dicke aufweisen, wird jedoch bei der praktischen Anwendung so dick sein, daß sie von
den gegenwärtig vorhandenen Preseentypen aufgenommen werden kann, d.h. ihre Dicke beträgt etwa 2,06 cm. Sie kann aus
einem Holzteil iO von 1,9 cm Dicke und einem zweiten Teil 12 von 0,13 cm Dicke angefertigt sein. Diese Abmessungen
ergeben eine Form mit einer Gesamthöhe von etwa 2,33 cm einem Wert also, der einer typischen Normhöhe für in der
Druokereiindustrie verwendete Schneidformen entspricht.
Der Schneidstreifen 14 kann 0,5 mm dick sein, wodurch er sich leicht biegen läßt und ohne Spezialwerkzeuge geschnitten
werden kann.
In den Figuren 5 und 6 ist eine andere Ausführungsform
der neuartigen Schneidform gezeigt. Wie bereite erwähnt
wurde, besteht ein Problem beim Zusammenbau der Form, wenn
ein Muster oder Modell eine lange gerade Linie erfordert, darin, den Schneidstreifen in senkrechter Lage zu halten,
wenn die Verstärkungsplatte eingesetzt wird. Um dieses Problem zu beseitigen, kannder Schneidstreifen 14 aus
kurzen Längen bestehen, beispielsweise 1,27 bis 5»08 cm
langen Stücken. Jeder Endteil eines solchen kurzen Längenstlicks
des Schneidstreifens wird so gebogen, daß ein integraler Winkelte!1 14D entsteht. Die Winkelteile 14D
werden vorzugsweise in entgegengesetzte Richtungen ge- > bogen, wie dies gezeigt ist. Die Höhe der Winkelteile 14D
wird kleiner gemacht als die Hohe des Hauptteils de» Schneid-
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Streifens, d.h. die Winkelteil· besitzen keine Schneidkante.
Um nun eine gerade Linie oder Strecke zu bilden, können eine Reihe derartiger kurzer Längenstiicke des
Schneidstreifens auf der Oberseite 12A des zweiten Teils 12 der Stiitzplatte angeordnet werden, und die Verstärkungsplatte 16 kann über den Schneidstreifen gedrückt und auf.
der Stutzplatte befestigt werden. Der Winkelte!1 1%D
schneidet sich auch dann durch die Verstärkungsplatt· . hindurch, wenn keine Schneidkante vorhanden ist, weil der
™ Schneidstreifen vorzugsweise aus einem verhältnismässig
dünnen Metall besteht. Falls gewünscht, kann die obere
Kante der Winkelteile 14D mit einer nicht dargestellten Schneidkante geringerer Höhe versehen werden, so daß das
Aufdrucken der Verstärkungsplatte 16 auf den Schneidstreifen erleichtert wird, wobei jedoch darartige ichneidende
Oberflächen an der eigentlichen Funktion der Schneidform nicht teilnehmen. Eine Reihe kurzer Längenstiicke des
Schneidstreifens mit integralen Winkelteilen IkO läßt
sich so anordnen, daß eine im wesentlichen ununterbrochene
Schneidkante entsteht, oder dies· Teil· können so gekaut
sein, wie dies dargestellt ist, daß sie zwischen jeder ) Länge einen kleinen Spalt 20 bilden, um dadurch Einkerbungen
oder kurze Längen als ungeschnittene Zonen mit Hilfe der
Schneidform in das Papier einzuschneiden.
Die kurzen Lgngen des Schneidstreifens, wie sie in den Figuren 5 und 6 gezeigt sind, brauchen nur an einem
Ende einen integralen Winkelteil 14D aufzuweisen, obgleich
bei der dargestellten AusfUhrungsform vorzugsweise an
jedem Ende solche Winkelteile vorgesehen sind. Die kurzen Längen des Schneidstreifens mit den integralen Winkelenden der Figuren 5 und 6 lassen sich zusammen mit einer
oder mit mehreren Längen des langgestreckten, in den Figuren 1-4 gezeigten Schneidetreifens verwenden, um irgendein·
gewünscht· Schneidformkonfiguration zu erreichen.
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Der zweite Teil 12 der Stfitzplatte kann, wie dies bereit* erwähnt wurde, aus hartea Material, beispielsweise
Metall oder Kunststoff bestehen. Bei Verwendung von durchsichtige*
Kunststoff oder Glas, obgleich Kunststoff offensichtlich vorzuziehen ist, weil Glas leicht bricht, läßt
sich ein bedeutender Fortschritt erreichen. Bei der Herstellung der neuartigen Sohneidforsi läßt sich ein auf
Papier gezeichnetes Grundrißbild auf der Bodenseite 12B des zweiten Teils 12 einer durchsichtigen Sttttzplatte
anordnen. Daraufhin kann der Sohneidstreifen 14 auf der Oberseite 12A unmittelbar Über des Grundriß plaziert
werden. Die Verstärkungeplatte 16 wird dann über dem
Schneidatreifen angebracht und beispielsweise durch Verleiaen alt der Oberseite 12A des zweiten Teils der StUtzplatte
befestigt. Das Papier, auf dea sich das Bild des gewünschten Foragrundrißes befindet, läßt sich entfernen,
und der zweite Teil 12 kann an dea ersten Teil 10 der StUtzplatte und der auf diese Weise vervollständigten Fora
befestigt werden, .ohne daß die Konstruktion auf den Forateilen
aufgezeichnet oder auf andere Weise auf diese Teile Übertragen werden auß.
Eine andere Weise der Verwendung eines durchsichtigen Teils der StUtzplatte besteht darin, unaittelbar auf die
Platt* den gewünschten Uariß der Fora aufzuzeichnen. Dies
kann dadurch erfolgen, daß der durchsichtige zweite Teil auf «in Bild, eine Zeichnung oder irgendeinen anderen
gedruckten Grundriß der äußeren Fora der herzustellenden
ta
Sohneidfora gelegt wird. Die gewttnschte Gestalt läßt sich
dann auf den zweiten Teil der StUtzplatte aufzeichnen oder aufkratzen. Der durchsichtige zweite Teil kann dann
uagedreht und dar Schneidstreifen IAi kann Über dea aufgezeichneten
Grundriß plaziert werden. Wenn also die gewünscht* Fora oder Gestalt der Schneldfora in irgendeiner,
gedruckten Fora zur Verfugung steht, läßt sie sich zur Her-
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Stellung der erfindungsgemäßen Schneidform verwenden, ohne daß Messungen vorgenommen werden müssen oder die gewünschte
Formgebung zunächst auf Papier aufgezeichnet
werden muß.
werden muß.
Wie bereits erwähnt wurde, läßt sich die Verstärkungsplatte
16 unter Krafteinwirkung über dem Schneidstreifen Ik in Stellung bringen, wobei der Schneidstreifen sich
in die Verstärkungsplatte einschneidet und sie durchtrennt. Falls gewünscht, kann die Verstärkungsplatte 16 k beispielsweise mit Hilfe einer Stichsäge, einer Stanzvorrichtung oder auf andere Weise vorgeschnitten werden, um den Schneidstreifen aufzunehmen. Eine derartige Anordnung wird gewöhnlich nur verwendet, wenn zu einer bestimmten Zeit eine große Zahl identischer Schneidformen hergestellt werden soll. Da die Verstärkungsplatte Ik nur eine verhältnismässig geringe Dicke aufzuweisen braucht, können mehrere Verstärkungsplatten gleichzeitig vorgeschnitten werden.
in die Verstärkungsplatte einschneidet und sie durchtrennt. Falls gewünscht, kann die Verstärkungsplatte 16 k beispielsweise mit Hilfe einer Stichsäge, einer Stanzvorrichtung oder auf andere Weise vorgeschnitten werden, um den Schneidstreifen aufzunehmen. Eine derartige Anordnung wird gewöhnlich nur verwendet, wenn zu einer bestimmten Zeit eine große Zahl identischer Schneidformen hergestellt werden soll. Da die Verstärkungsplatte Ik nur eine verhältnismässig geringe Dicke aufzuweisen braucht, können mehrere Verstärkungsplatten gleichzeitig vorgeschnitten werden.
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Claims (7)
- PATENTANWÄLTE Dipl-lng. MARTIN LICHTPATENTANWÄLTE LICHT. HANSMANN, HERRMANN Df. R E I N H O L D S CH M I DTDipl.-Wirtsch.-lng. AXEL HANSMANN 1925474 Dipl.-Phys. SEBASTIAN HERRMANN8MONCHEN^-THERESIENSTRASSESa »iff4HARRY S.BOYDMönchen, den 20.Mai 1969 TULSA1 OKLAHOMA, V.St.A.SOUTH KNOXVILLE 6409 ihrz.ich.n Um« zaichro Ke/Cal Papiersohneidf orM/Ώ Sohneidfom zua Sohneiden von flachem, dünnen Material, beispielsweise Papier, zur Herstellung an sioh beliebiger Uariflforaen aus diesem Material, gekennzeichnet durch eine StUtzplatte (10,12) Mit einer flachen Oberseite (lOAr 12A), einen dünnen, langgestreckten, flexiblen, in die auszuschneidende Fora gebogenen Sohneidstreifen (14) ■it parallelen, entgegengesetzten Kanten, von denen die eine so geformt ist, daß sie eine soharfe Sohneidkante (14A) bildet, wobei die der Sohneidkante (14A) entgegengesetzte Kante alt der Oberseite (12A) der StUtzplatte (10,12) in Berührung steht, . und eine Verstärkungsplatte (l6) aus trennbares Material, die an der Schneidkante (14A) des Schneidstreifens (14) vorbeigedrUokt und an der Oberseite (12A) der StUtzplatte (10,12) befestigt ist, und deren Dicke kleiner ist als die Höhe des Sohneidstreifens (14), so daß die Sohneidkante (14A) sioh über die Verstärkungsplatte (16) hinauserstreokt, wobei die Verstärkungsplatte den Sohneidstreifen in der auszuschneidenden Uarififora in aufreohter Lage hält. 0 0 9 816/0369Patentanwalt» Dipl.-Ing. Martin Ueht, Dipl.-Wirtich.-lng. Axel Hansmann. Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann• MÖNCHEN 2, THERESIENSTtASSE 33 · Tahfon. X12I2 · Tat^ramii-AdraM·· UpaHi/MSndiM Bajrw; y«r«!nibank MOndm, Zwttflrt. Otkor-von-Milkr-HiBg, Klo.-Nr. «4» · PMhcMcfc-Kaiito! MOndwn Nr. 113397PATENTANWALT OR. REINHOtO SCHMIDT_ß_ 1925A74
- 2. Schneidform nach Anapruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Verstärkungsplatte (16) «it Hilfe eine· Klebstoffs (20) auf der Oberseite (12A) der Stutzplatte (10,12) befestigt ist.
- 3. Sehneidform naoh Anspruch 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet, daß die Stutzplatte (10,12) aus zwei Teilen besteht, τοη denen der erste Teil (10) eine nichtmetallische Platte ist und eine flache Oberseite (lOA) aufweist, während der zweite Teil (12) eine flache Platte aus eines harten Material 1st, die eine flache Oberseite (12A) und eine flache Unterseite (12B) aufweist, welche auf der Oberseite (lOA) des ersten Teils (lO) befestigt ist, und daß der Schneidstreifen (14) Hit den zweiten Teil (12) in Berührung steht, während die Verstrirktmgsplatte (16) auf der Oberseite (12A) des zweiten Teils (12) befestigt ist.
- 4. Schneidfora nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil (lO) der Sttttzplatte aus Holz besteht und daß der zweite Teil (12) der Stüzplatte aus Metall oder Plastik besteht.
- 5. Sehneidfor« nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch mehrere rechtwinklige Stutzelemente (18) von im Vergleich zu dem Schneidstreifen (14) kurzer Länge von denen jedes Element zwei zueinander senkrecht stehende Schenkel (l8A,18B)aufweist, von denen wenigstens einer kürzer ist als der Schneidstreifen (14) hoch ist und mit dem Sohneidstreifen in Berührung steht, während der andere Schenkel auf seiner Unterseite mit Klebstoff (20) versehen ist und mit der Stutzplatte (10,12) in Berührung steht, wobei die Stutzelemente (18) den Schneidstreifen (14) in Bezug auf die flach· Oberseite (12a) der Stützplatte in senkrechter Lag· halten.009816/0369
- 6. Sohneidfom nach eines der Ansprüche 1-5, gekennzeichnet durch einen integralen Winkelteil (I4d), der sich unter einem Winkel zu dem einen Ende des Sehneidstreifens (14) erstreckt und dessen Höhe, gesessen von Kante zu Kante des Winkelteils, kleiner ist als die Höhe des Sohneidstreifens (14), wobei der Winkelteil (UD) den Sohneidstreifen auf der Oberseite (12A) der Stützplatte in aufrechter Stellung trägt.
- 7. Schneidfom nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidstreifen (14) an beiden Enden einen iitegralen Winkelteil (14D) aufweist, und sich die Winkelteile auf entgegengesetzten Seiten befinden. ■00 98 16/036Leerseite
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