DE2102610C - Vorrichtung zum Ausrichten und Zusammenhalten von übereinanderliegenden Stoffteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten und Zusammenhalten von übereinanderliegenden Stoffteilen

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DE2102610C
DE2102610C DE19712102610 DE2102610A DE2102610C DE 2102610 C DE2102610 C DE 2102610C DE 19712102610 DE19712102610 DE 19712102610 DE 2102610 A DE2102610 A DE 2102610A DE 2102610 C DE2102610 C DE 2102610C
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DE19712102610
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DE2102610A1 (de
Inventor
Jean Yerres Guichard (Frankreich)
Original Assignee
Centre dEtudes Techniques des Industries de LHabillement, Paris
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Description

45 Schablonenelementes ruht, die es ermöglicht, daß das
nächste Stoffteil ausgerichtet wird, onne daß die Ge-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aus- fahr besteht, das unmittelbar darunterliegende Stoffrichten und Zusammenhalten von übereinanderlie- teil zu verrutschen. Wenn sämtliche Stoffteile übergenden Stoffteilen oder anderen Teilen aus faltbarem, einanderl iegen, werden die bewegbaren Schablonenflächenhaftem Material, beispielsweise Gewebe, 50 elemente von den Stoffteilen entfernt, die in ihrer je-Kunststoff u.dgl., bestehend aus einer ein Schablonen- weiligen Lage, in der sie durch irgendein geeignetes element tragenden Unterlage. Mittel gehalten werden, aneinander anliegen.
Die genannten flächenhaften Teile sollen hierbei Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
anschließend weiterbearbeitet, insbesondere zusam- den Unteransprüchen angegeben,
mengeheftet, genäht, geschweißt, angerissen, abge- 55 An Hand der Zeichnungen werden bevorzugte steckt oder zugeschnitten wurden. Eine solche Vor- Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert, richtung findet insbesondere in der Bekleidungsindu- Es zeigt
strie oder bei der Hersteilung von Campinggegen- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfin-
ständen bzw. aufblasbaren Spielzeugen Verwendung. dungsgemäßen Vorrichtung in der Betriebsstellung,
Es ist bereits bekannt, zum Ausrichten und Zusam- 60 F i g. 2 ein Detail der in Fig. 1 gezeigten Vorrichmenhalten von übereinanderliegenden Stoffteilen eine tung in vergrößertem Maßstab,
Schablone mit einer Anlagefläche zu verwenden, die F i g. 3 eine perspektivische Ansicht der in F i g. 1
auf einem als Unterlage dienenden Arbeitstisch fest gezeigten Vorrichtung in der Außerbetriebsstellung,
angeordnet ist. Hierbei wird auf den Arbeitstisch zu- F i g. 4 eine etwas abgewandelte Ausführungsform
nächst das erste Stoffteil derart ausgebreitet, daß sein 65 der in F i g. 1 gezeigten Vorrichtung,
Rand an der gegebenenfalls profilierten Anlagefläche F i g. 5 ein Detail der F i g. 4 in vergrößertem Maß-
der Schablone anliegt; danach wird das zweite Stoff- stab,
teil auf das erste gelegt, wobei man sich bemüht, des- Die Vorrichtung, die in F i g. 1 in ihrer Betriebs-
3 4
stellung und in F i g. 3 in ihrer Außerbetriebsstellung Das Schablonenelement 6 ist analog dem Schablo-
'argestellt ist, dient zum Ausrichten und Zusammen- nenelement4 aufgebaut und weist somit ^ea ΛΞ~
Ä halten von übereinanderliegenden Stoffteilen oder schnitt 6 α auf, der die Trennscheibe büdet una me
anderen Teilen aus faltbarem, flächenhaitem Mate- Verlängerung eines Abschnittes 6 b ist, der «neAl·
^1L 5 lagefläche 37 zum Ausrichten des dntten Stoffteues <
Sie weist eine Unterlage 1 auf, dit> im vorliegenden besitzt. Schließlich ist eine Platte 51 (Fig. I) mr
§ Ausführungsbeispiel ortsfest angeordnet ist und aus sehen, die beispielsweise zu einer zugeordnetei
einem auf Beinen \A ruhenden horizontalen Tisch richtung gehört und einen Streifen 52 aus ge;
Ii besteht Ferner sind bewegbare Schablonenelemente tem Kunststoff aufweist, der ab AufliJge
1345,6 vorgesehen, die von einem Lagerkörper 9 io zueinander ausgerichteten Stoffteile dient, ts
P «tragen werden. Der Lagerkörper 9 ist auf einem d(^ daß zu diesem Zweck auch irgendeni andere
Schlitten Il vertikal verschiebbar, der seinerseits auf geeignetes Mittel oder eine andere Einncütung ver-
P einer von Beinen 13 A getragenen RoUenführung 13 wendet werden könnte. Vnmchtune
horizontal verschiebbar ist. Der Schütten 11 ist mit Die Betriebsweise der beschriebenen Vorrichtung
K einer Verriegelung 12 versehen, mit der der Lager- 15 ist we folgt: „_.
körper 9 in der gewünschten Höhe festgehalten wer- Wenn der Schlitten 11 vorgeschoben ist, die Hohe
f Kann ' des Lagerkörpers 9 derart eingestellt ist daß das
Das bewegbare Schablonenelement 2 is· eine Scha- Schablonenelement 2 gerade auf dem Tisch_1 rom,
blone mit Anlagefräche, die beispielsweise mittels und die bewegbaren Schjbloneneiemente 3^6^
eines Winkelprofils 10 mit dem Lagerkörper 9 fest a
ümSwegbaren Schablonenelemente 3 bis 6, auf 32 des Schablonenekrnentes 2
die weiter unten noch naher eingegangen wird, haben Danach wird das Schab^«utanem 3 «ifto Stoff
die Form von länglichen Platten, die an ihren einen teil A abgesenkt, damit das Stoff eil A mehl men
Enden mittels Tragarmen 15,16,17, 18 und an ihren »5 verrutschen kann, wenn die anderen Stoffteüe
anderen Enden durch entsprechende Tragarme (nicht schoben und ausgerichtet werden.
dargestellt) gelagert sind; die Tragarme 15, 16, 17, 18 Hierau, wird das bewegbare,Schrift»
sind um e ne horizontale Achse 19 schwenkbar, die auf das Schablonenelement 2 abgesenkt
uf dem Lagerkörper 9 gelagert ist. die Trennscheibe 4a den neben ^g
Bei dem dargestellten Ausführungsbe.spiel sind die 30 ment 2 hegenden Abschn.tt d« Stoffto
1 ragarme 15 bis 18 mit weiteren Tragarmen 22, 23, und somit das zweite Stoffteil B bequem ant<mer
24 25 einstückig ausgebildet, die über Hülsen 26, 27, . Stoffteil gelegt werden kann, wöbe, der Rand des
28 29 mit entsprechenden Tragarmen auf der ande- zweiten Stoffte.les B zu der AngJ*F^J«J ^.
ren Seite der Vorrichtung verbunden sind. Die HUl- schnittes 4 b des zweiten Schablonenelementes
sen 26, 27, 28, 29 sind unterhalb des Tisches 1 an- 35 gerichtet wird Qrhahlonenelement 5,
^ordnet und dienen zum Verstellen der bewegbaren Dann wird das bewegbareqο^ ^^ 'Schablonenelemente, das entweder von Hand oder das als Andruckgl.ed dient auf das Stoffte.l U g
Vorderkante 32 auf, die als Anlagefläche zum Aus- jedesm
"Das Schablonenelement3 dient als Andrückglied, 5„ dung von J^t SÄÄÄJfl* das den Rand des Stoffteils A nach dem Ausrichten die Platte 51 mit dem S reifen 52 -g^K ^ auf dem Arbeitstisch 1 festhält. Das Andrückglied 3 ausgenchteten Abgutteto SJtaM.J ξ^ hat die Formen einer Schablone, die der profiherten gen den'J'^1 druck- derart da« nun ^
oder geradlinigen Anlagefläche 32 des Schablonen- ren Schalj^nd^^^Vntusführungsbeispiel daelementes 2 angepaßt ist. 55 D" er oigt im ™ * zurückgefahren wird und
Das Schablonenclement 4 besteht aus zwei Ab- ^urch, daß der Schlitten 11 zur B wer_
schnitten, und zwar aus einer Scheibe 4α die als ^^*^^^^^ werdet können, Trennscheibe zwischen den übereinanderliegenden den dl* f ^heUeru*™g° Stoffteilen A und B dient und eine Verlängerung wahrend »e aufdem J'^wgen. Stof[teile
eines dickeren Abschnitt 4 b ist, dessen Rand 35 eine 60 ^^^,^SÄ von gleicher zweite Anlagefläche zum Ausrichten des zweiten ode ande«Teil^e™™ter oder ungleicher Form Stoffteils B bildet. Das Profil dieser Anlagefläche ^'""^1™" Jrt, gieicM B bear
=ssss5r*rr:
Die beschriebene Vorrichtung kann für sich allein eine eigene Verarbeitungsmaschine zur Vorbereitung anderer Arbeitsgänge bilden. Sie kann jedoch auch ein integrierter Bestandteil einer automatischen Anlage sein.
In F i g. 4 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, die sich von dem in den F i g. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch unterscheidet, daß sie ein weiteres bewegbares Schablonenelement 45 aufweist, das gegen das oberste Stoffteil gepreßt wird. Das Schablonenelement 45 weist eine Öffnung 46 für den Durchtritt eines Werkzeuges auf. Bei dem darge- ' stellten Ausführungsbeispiel dient die öffnung 46 zum Durchtritt der Nadel einer Nähmaschine, mit der eine Hosentasche 47 auf eine Hose 48 genäht werden kann. Die Hosentasche 47 erhält somit einen gewünschten Abstand von dem oberen Rand des Stoffteiles 48, und zwar ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand auf Grund der Schablone, die das Schablonenelement 45 darstellt. Das Schablonenelement 45 kann im übrigen auch die Rolle der Platte 51 gemäß F i g. 2 spielen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich die verschiedensten Arten von Schablonenelementen entsprechend verschiedenartiger Stoffteile verwenden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Lagerkörper 9 leicht entfernt und somit unmittelbar durch einen mit anderen Schablonenelementen ausgerüsteten Lagerkörper ersetzt werden.
Hierzu 1 Blatt ZdchnimgcQ

Claims (5)

  1. 2 102 ι
    sen Rand ebenfalls zu der Anlagefläche der Scha-
    Patentan&prüche: blone auszurichten. Dies ist jedoch nicht einfach, da
    beim Ausrichten des zweiten Stoffteils mögli-
    L Vorachtung zum Ausrichten und Zusam- cheiweise das erste Stoffteil wieder verschoben wird,
    menhalten von übereinanderliegenden Stoffteilen 5 Wenn die Anzahl der übereinander anzuordnenden
    oder anderen Teilen aus faltbarem, flächenhaftem Stoffteüe mehr als zwei beträgt, ist dieser Vorgang
    Material, beispielsweise Gewebe, Kunststoff noch schwieriger, wenn nicht unmöglich.
    u.dgl., bestehend aus einer ein Schablonenele- Es sind bereits weiterentwickelte Vorrichtungen
    ment tragenden Unterlage, gekennzeichnet bekannt, die einen perforierten Arbeitstisch zur Auf-
    durch wenigstens zwei relativ zur Unterlage(1) io nähme des ersten Stoffteiles aufweisen. Bei diesen
    bewegbare Schablonenelemente (2,4 bzw. 6), von Vorrichtungen wird durch die Perforationen des Ar-
    denen das erste (2) eine Anlagefläche (32) zum beitstisches eine Saugwirkung auf das erste Stoffteil
    Ausrichten eines Stoffteiles (A) und jedes andere ausgeübt Gleichzeitig wird auf das erste Stoffteil ein
    (4 bzw. 6) ebenfalls eine Anlagefläche (35 bzw. Trennblatt, beispielsweise aus undurchlässigem
    37) zum Ausrichten eines weiteren Stoffteiles (B 15 Kunststoff, gelegt Darüber wird dann das zweite
    bzw. C) sowie eine zwischen zwei Stoffteilen an- Stoffteil angeordnet, das· zu der Anlagefläche der
    geordnete, eine Trennscheibe bildende Verlange- Schablone ausgerichtet wird. Dieses Ausrichten läßt
    rung (4 α bzw. 6 α) aufweist. sich bequem durchführen, da das zweite Stoff teil auf
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- dem Trennblatt aus Kunststoff gleitet, ohne daß die kennzeichnet, daß der Anlagefläche (32 bzw. 35) ±0 Gefahr besteht, daß das erste Stoffteil verrutscht des Schablonenelementes (2 bzw. 4) gegenüber wird. Wenn jedoch die Anzahl der übereinander anein weile/es, eine geringere Dicke als die Scha- zuordnenden Stoffteile größer als zwei ist, versagt nablonenelemente (2 bzw. 4) aufweisendes, als An- turgemäß das bei dieser Vorrichtung verwendete Verdrückglied dienendes Schablonenelement (3 bzw. fahren, da das zweite Sloffteil nicht mehr durch die 5) angeordnet ist. a.5 Saugwirkung gehalten werden kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine konstrukdurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (32 tiv möglichst einfache Vorrichtung zum Ausrichten bzw. 35 bzw. 37) mindestens eines der Schablonen- und Zusammenhalten von übereinanderliegenden elemente (2 bzw. 4 bzw. 6) das gleiche Profil wie Teilen zu schaffen, die unabhängig von der Anzahl das auszurichtende Stoffteil (A bzw. ß bzw. C) 30 der übereinanderliegenden Teile zufriedenstellend araufweist. beitet. Die Lösung der Aufgabe geschieht dadurch.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- daß wenigstens zwei relativ zur Unterlage bewegbare kennzeichnet, daß auf dem obersten Stoffteil (47) Schablonenelemente vorgesehen sind, von denen das ein weiteres als Andriickglied dienendes Schablo- erste eine Anlagefläche zum Ausrichten eines Stoffnenelement (45) aufliegt, welches eine öffnung 35 teiles und jedes andere ebenfalls eine Anlagefläche (46) zum Durchtritt eines Werkzeuges aufweist. zum Ausrichten eines weiteren Stoffteiles sowie eine
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, zwischen zwei Stoffteilen angeordnete, eine Trenndadurch gekennzeichnet, daß die bewegbaren scheibe bildende Verlängerung aufweist.
    Schablonenelemente (3 bis 6) mit ihren Enden an Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich Tragarmen (15 bis 18) befestigt und um eine ge- 40 ohne Schwierigkeiten eine beliebige Anzahl von übermeinsame Achse (19) schwenkbar sind, die auf einanderliegenden Stoffteilen oder ähnlichen Teilen einem bezüglich zur Unterlage (1) bewegbaren ausrichten, da, sobald das erste Stoffteil auf der Un-Lagerkörper (9) gelagert ist. terlage liegt, jedes neue Stoffteil auf der eine Trennscheibe bildenden Verlängerung des zugehörigen
DE19712102610 1970-01-30 1971-01-20 Vorrichtung zum Ausrichten und Zusammenhalten von übereinanderliegenden Stoffteilen Expired DE2102610C (de)

Applications Claiming Priority (2)

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FR7003279A FR2077494B1 (de) 1970-01-30 1970-01-30

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2102610A1 DE2102610A1 (de) 1971-10-28
DE2102610C true DE2102610C (de) 1973-03-22

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