DE6913A - Feuermelder - Google Patents
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Description
PATENTSCHRIFT
1878.
Klasse
LOUIS ZEHNDER in ZÜRICH, früher in OFFENBACH a. M1
Feuermelder.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. Juli 1878 ab.
Der vorliegenden Erfindung liegen zunächst die folgenden Thatsachen zu Grunde.
Erwärmt man eine Löthstelle von zwei aus verschiedenen Metallen bestehenden Stäben, die
durch Zusammenlöthen an ihren Enden zu einem geschlossenen Ring vereinigt werden, so entsteht
in diesem Metallring ein thermoelektnscher Strom. Das Thermoelement ist als Wärmemesser
sehr empfindlich, während alle übrigen zufällig wirkenden Kräfte, wie Erschütterungen,
Luftzug u. dergl., nicht darauf einwirken.
Um die Thermoelektricität zur Feuermeldung benutzen zu können, bildet man eine geschlossene
.Leitung aus sehr vielen Thermoelementen I, von welchen in jedem vor Feuer
zu schützenden Raum mehrere angebracht werden. In diese geschlossene Leitung von Thermoelementen
wird ein Galvanometer II eingeschaltet, dessen Magnetnadel durch Drehung eine stärkere aus Hydroelementen bestehende
Batterie V zum Contact bringt. Dieser stärkere galvanische Strom setzt eine elektrische Glocke IV
in Bewegung und löst die Hemmung eines Uhrwerkes III aus, welches nach kurzer Zeit die
Leitung der Thermoelemente unterbricht, wor durch auch die Glocke wieder zur Ruhe gebracht
wird. Nun setzt das Uhrwerk der Reihe nach die Elemente eines jeden Raumes mit
dem Galvanometer in Verbindung und dreht zur selben Zeit eine Zahlenscheibe. Sobald die
Elemente, von welchen die. Thermoelektricität erzeugt wird, eingeschaltet werden, schlägt die
Nadel des Galvanometers wieder aus und bringt die Batterie der Hydroelemente zum Contact,
wodurch das Uhrwerk arretirt wird, so dafs die Zahlenscheibe die Nummer des vom Feuer bedrohten
Raumes anzeigt. Die Zahlenscheibe bleibt nun stehen, bis man das Uhrwerk wieder aufzieht, während die Glocke continuirlich läutet,
so lange, als in den Thermoelementen noch ein Strom erzeugt wird.
Beschreibung der Apparate.
Das Thermoelement Ia wird in seiner einfachsten Gestalt hergestellt durch Aneinanderlöthen
der Enden zweier Stäbe aus verschiedenen Metallen α und b. Die Enden der Metallstäbe
werden entweder direct, indent man dieselben schraubenförmig ineinanderwindet, oder
indirect,. ζ. Β. mittelst Verbindung durch eine Metallhülse c, aneinandergelöthet. Die zusammengelötheten
Stäbe können aus zwei verschiedenen Metallen bestehen oder sie können auch ganz beliebig aus mehreren Metallen mit anderen
leitenden Körpern combinirt sein, wenn nur die Stäbe α und b zum mindesten zwei verschiedene
Metalle enthalten. Zum Schütze gegen das Abfliefsen. der Elektricität sind die Elemente mit
einer isolirenden Schicht d, z. B. mit Baumwolle, umgeben.
Bei Verwendung des Feuermelders in einem offenen Räume wird z. B. in diesem eine continuirliche
Drahtleitung aus mit ihren Enden abwechselnd aneinandergelötheten Messing- und verzinnten Eisendrähten von circa 2 m Länge
überall da, wo ein Feuer am ehesten um sich greifen kann, also besonders oben an den
Wänden, ferner an Pfosten, Säulen etc., endlich auch an der Decke selbst, da wo nicht Säulen
oder. Wände in der Nähe sind, angebracht.
So würde man z. B. in einem Dachraume an allen Pfetten diese Leitung anbringen, ferner an
allen Pfosten, an welchen das Feuer emporlodern könnte. (Die Möglichkeit einer außerordentlich
billigen Herstellungsweise einer solchen Drahtleitung gestattet die so umfassende Anwendung
solcher einzelner Thermoelemente.) Würde nun auf dem Boden eines Dachraumes ein Feuer entstehen, dann würde dieses entweder
bald einen Pfosten ergreifen, die Flamme würde daran emporlodern, ein an diesem angebrachtes
Thermoelement treffen und schnell um mehr als 1000C. erwärmen, wodurch schon, ein genügend
starker Thermostrom erzeugt wird; .denn schon durch Erwärmen der Löthstelle einer
2 mm dicken Drahtleitung mittelst eines einzigen Streichhölzchens erhält man ein hinreichend
starkes Ausschlagen der Magnetnadel. Kann das Feuer an einer Wand sich hinaufziehen, so
sind an dieser ebenfalls Thermoelemente anzubringen und zwar in horizontalen Entfernungen
von je 2 m ein solches. Wenn schon ein Streichhölzchen eine Löthstelle um mehr als
ioo° zu erwärmen vermag, so ist es nicht denkbar, dafs zufällig das Feuer sich lange so genau
in der Mitte zwischen zwei in dieser Entfernung stehenden Elementen halten könne,
dafs die Temperatur des einen Elements mehr als ioo° höher als diejenige des anderen nächst-
liegenden entgegengesetzt wirkenden Elementes zu stehen komme.
Würde nun endlich das Feuer weder Pfosten noch Wand erreichen, sondern in der Mitte
emporlodern, so würde es entweder in einem hohen, offenen Räume, wo auch die Decke
nicht zu erreichen ist, so lange nicht viel schaden können; in einem niedrigen, beispielsweise
in einem Dachraum, würde es aber bald eines der an der Decke, etwa an den Pfetten
angebrachten Thermoelemente treffen müssen, also ebenfalls Alarm hervorrufen.
Um die durch die Elemente einer solchen Leitung erzeugten Ströme noch zu verstärken,
kann man auch die Leitung jede Stelle zwei oder mehrere male berühren lassen, so dafs
jedesmal zwei oder mehr gleichartige Elemente neben einander zu liegen kommen.
Ist ein Raum nicht völlig offen, wie z. B. ein Dachraum, so ist es doch immerhin rathsam,
aufser der oben beschriebenen Leitung noch an verschiedenen Punkten einige gleichwirkende
Thermosäulen IjS so anzubringen, dafs deren Ströme sich addiren.
Für geschlossene Räume läfst sich der Apparat I (S einfacher einrichten. Derselbe besteht
aus einem runden Holzgehäuse e, in welchem die aus den Thermoelementen bestehende Drahtleitung
α b so aufgerollt wird, dafs z. B. mehrere gerade Elemente im Innern des Gehäuses aus
schlechten Wärmeleitern und eben so viele ungerade aufserhalb desselben sich befinden. Zur
Hemmung der Luftcirculation werden die Oeffnungen, durch welche die Drahtleitung im Gehäuse
ein- und ausgeführt wird, mit einer Wachsschicht / abgeschlossen.
Dieser Apparat stellt also eine Thermosäule dar; die geraden Elemente sind der schnell
zunehmenden Wärme bedeutend weniger ausgesetzt als die ungeraden, weil jene ringsum von
schlechten Wärmeleitern umgeben sind. Letztere hingegen nehmen die Wärme schneller als irgend
ein anderer Wärmemesser auf und setzen sie in Electricität um.
Durch Anwendung mehrerer Thermosäulen von gleichartiger Wirkung in gröfseren Räumen
kann man leicht schnelle Temperatursteigerungen von fünf und von noch weniger Graden mittelst
dieser Apparate anzeigen, während hingegen sehr langsame Temperaturveränderungen, wie
sie sonst gewöhnlich in solchen Räumen vorkommen, die Magnetnadel nicht zu stärkerem
Ausschlag bringen können, da doch allmälig das Holzgehäuse die Temperatur der dasselbe
umgebenden Luft annimmt und den innen befindlichen Elementen mittheilt.
Der Contactapparat.
Der Contactapparat II enthält einen oder zwei nicht durch Anker verbundene Elektromagnete
a, deren gleiche Pole gegen die zwei Pole der Magnetnadel b gerichtet sind, so. dafs
sich die Wirkung der Elektromagnete auf die Nadel addirt. Die Magnetnadel b wird nun von
den Elektromagneten α in einer oder anderer Richtung gedreht, je nachdem der durch die
Klemmschrauben k~ und P ein- und austretende
Thermostrom in der einen oder anderen Richtung durch die Drahtrollen der Elektromagnete
kreist.
Die Magnetnadel ist durch Quecksilbercontact verbunden mit dem einen Pol einer Batterie
aus Hydroelementen,- und zwar dadurch, dafs ein in ihrem Drehpunkt sitzendes Zäpfchen in
das Quecksilber h'1 eintaucht; das Gestell f3,
welches mit diesem Quecksilber nicht in Verbindung steht und an welchem die Nadel vermittelst
eines Seidenfadens s2 aufgehängt ist, steht in Verbindung mit dem anderen Pol der
Hydroelemente. Sobald nun die Nadel um eine gewisse Gröfse gedreht wird, so berührt ein an
derselben befestigtes Platinblech d* die Platinspitze einer mit dem Gestell /2 verbundenen
Stellschraube P, so dafs also die beiden Pole der Hydrobatterie in Contact stehen, somit
auch die elektrische Glocke eingeschaltet ist.
Vermittelst des Schlitzes ir kann das Gestell
f-, somit die Nadel b~ den Elektromagneten
a1 genähert werden, wodurch dieselbe
durch die erzeugten Thermoströme zu stärkerem Ausschlag gebracht wird.
Um zu erreichen, dafs auch eine Unterbrechung der Leitung der Thermoelemente automatisch
angezeigt wird, kann man zwei Punkte jener geschlossenen Leitung verbinden mit den
zwei Polen eines schwachen Hydroelementes. Nun gehen von einem jener Punkte zum andern
durch die Leitung der Thermoelemente zwei Ströme, ein stärkerer den kürzeren Weg, direct
durch ein kurzes Stück der Leitung der Thermoelemente, ein schwächerer den längeren Weg
durch sämmtliche Thermosäulen, durch das Galvanometer etc. Durch diesen letzteren continuirlichen
Strom wird die Nadel b ~ des Galvanometers in eine bestimmte Ruhelage gebracht, in
welcher sie also das Gestell f'1 nicht berühren darf. Sobald nun an irgend einer Stelle die
Leitung der Thermoelemente unterbrochen wird (ausgenommen eine Unterbrechung durch den
Nummernapparat III, weil dieser sofort wieder eine neue gleichartige Verbindung, eine Zweigleitung
herstellt), so hört entweder der durch die Drahtrolle kreisende galvanische Strom ganz
auf, oder er wird verstärkt, je nach der Stelle der Unterbrechung. In jedem Falle aber bringt
die Nadel b'2 'durch Drehung die Pole der Batterie der Hydroelemente zum Contact.
Die Bedeutung des Nummernapparates III für die Wirkung der Thermoelemente überhaupt ist
nebensächlich. Dieser Apparat soll nur die geschlossene Leitung, in welcher sämmtliche
Thermoelemente und Säulen eingeschaltet sind, unterbrechen und dann der Reihe nach einen
Raum nach dem andern mit den Elektromagneten des Galvanometers in Verbindung setzen.
Der Nummernapparat III besteht aus einem durch die Feder i3 stets angespannten Uhrwerk
mit den Wellen a3 b3 c3 , dessen Gang durch
den Windflügel d3 regulirt wird. Die Hauptwelle
a3 treibt eine Zahnstange A3, welche
mittelst einer Hartgummirolle /J3 die Federchen r3
der Reihe nach in das Quecksilbergefäfs i3 eintaucht.
Die Federchen r3 bilden aber die Enden der Zweigleitungen i, 2, 3, 4, 5 . . . von
sämnitlichen Räumen her und.sind folgendermafsen
geordnet.
Das Federchen x3, welches in der Ruhelage
das Uhrwerk in das Quecksilber eintaucht, stellt eine geschlossene Leitung aller Thermoelemente
mit dem Galvanometer II her. Das folgende Federchen, mit 1 bezeichnet, verbindet
nur den ersten Raum mit dem Galvanometer, das Federchen 2 schaltet nun den Raum 2
noch ein, so dafs also der erste und zweite Raum mit dem Galvanometer verbunden sind
u. s. f. Jedes neue Federchen schaltet wieder einen neuen Raum in die Leitung ein.
Das Uhrwerk hat zwei mit dem Anker I3
verbundene Hemmungen; die erstere e3 kann nur in der gesicherten Aufzugslage den Windflügel
d3 frei lassen oder arretiren, weil nur in dieser Lage der durch Federkraft immer nach
oben gedrückte Anker /3 in eine entsprechende Vertiefung z3 der Zahnstange A3 eingreifen kann.
Die zweite Hemmung t3 (Detailfigur des Ankers I3)
ist oben am verlängerten Anker I3 selbst angebracht
und kann nur in denjenigen Stellungen, in welchen eines der Federchen 1 bis 12 in
das Quecksilber eingetaucht ist, das Uhrwerk arretiren durch Herunterfallen in eine der entsprechenden
schrägen Ausschnitte der Zahnstange. Wird aber der Anker I3 vom Elektromagneten.
ns, durch dessen Drahtrollen der galvanische Strom der Hydroelemente circulirt,
nach unten gezogen, so läfst die erste Hemmung e3 den Windflügel d3 frei und das Uhrwerk
. beginnt seine Functionen. Die Leitung sämmtlicher Thermoelemente wird unterbrochen,
es kehrt die Magnetnadel des Galvanometers, die durch Drehung den Strom der Hydroelemente
geschlossen hat, in ihre Ruhelage zurück; also wird auch der Strom der Hydroelemente
wieder unterbrochen, so dafs nun der Anker I3 wieder nach oben zurückzuweichen
strebt. Da aber kein Ausschnitt z3 mehr in der Zahnstange A3 vorhanden ist, kann die
Hemmung I3 nicht mehr den Windflügel ds
arretiren.
Die Zahnstange A3 wird, also so lange von
links nach rechts fortgeschoben, bis durch die Federchen r3 derjenige Raum eingeschaltet wird,
in welchem der Thermostrom erzeugt wurde. Nun bringt die Nadel des Galvanometers II von
neuem die Pole der Hydrobatterie zum Contact, der Elektromagnet n3 zieht also den Anker /3
wieder an, dieser fällt'in den entsprechenden
Einschnitt in der Zahnstange A3 und arretirt das Uhrwerk. Eine Zahlenscheibe /3, welche
fest auf der Hauptwelle a3 sitzt, läfst in dieser
Stellung durch ein im Holzgehäuse w% befindliches
Fensterchen die Nummer des Raumes, in welchem der Thermostrom erzeugt wurde,
erkennen.
Wenn nun auch das Uhrwerk arretirt ist, so ertönt doch beständig die elektrische Glocke,
welche in dem Strom der Hydroelemente eingeschaltet ist, so lange noch durch einen
Thermostrom die Magnetnadel ί>.2 des Galvanometers
II in der gedrehten Lage erhalten wird, also so lange sie selbst die Pole der Hydrobatterie
in Contact erhält.
Claims (3)
1. Die Anwendung von Thermoelementen zum Anzeigen ' von plötzlichen Temperatursteigerungen
für Feuermeldeapparate.
2. Die oben beschriebene, aus Thermoelementen bestehende Leitung.
3. Die beschriebene Form der Thermosäule, bei welcher eine Gruppe von Löthstellen
(die geraden) in einem Gehäuse aus schlechten Wärmeleitern abgeschlossen, die andere
Gruppe dagegen (die ungeraden) aufserhalb des Gehäuses, der Wärme leicht zugänglich,
angebracht sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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