DE69123747T2 - Verfahren zur aufsaugen von hydrophoben und im wasser unlöslichen flüssigkeiten - Google Patents

Verfahren zur aufsaugen von hydrophoben und im wasser unlöslichen flüssigkeiten

Info

Publication number
DE69123747T2
DE69123747T2 DE69123747T DE69123747T DE69123747T2 DE 69123747 T2 DE69123747 T2 DE 69123747T2 DE 69123747 T DE69123747 T DE 69123747T DE 69123747 T DE69123747 T DE 69123747T DE 69123747 T2 DE69123747 T2 DE 69123747T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
hydrophobic
immiscible liquids
oil
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69123747T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69123747D1 (de
Inventor
Sara Bangor Gwynedd Hughes
John Mark Bangor Gwynedd Lawther
David James Anglesey Gwynedd Robson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wales Bangor Biocomposites, University of
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE69123747D1 publication Critical patent/DE69123747D1/de
Publication of DE69123747T2 publication Critical patent/DE69123747T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/0202Separation of non-miscible liquids by ab- or adsorption
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J20/00Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
    • B01J20/22Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof comprising organic material
    • B01J20/24Naturally occurring macromolecular compounds, e.g. humic acids or their derivatives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/68Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water
    • C02F1/681Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water by addition of solid materials for removing an oily layer on water
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K3/00Materials not provided for elsewhere
    • C09K3/32Materials not provided for elsewhere for absorbing liquids to remove pollution, e.g. oil, gasoline, fat

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Removal Of Floating Material (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Die vorliegende Ertindung bezieht sich auf die Absorption hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, für das Entfernen verschütteter Flüssigkeiten, und auf Materialien und Produkte zur Durchführung der Absorption hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten.
  • In der Vergangenheit sind eine Reihe verschiedener hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Absorptionsmittel zum Entfernen verschütteter Flüssigkeiten in Wasser und um Maschinen (insbesondere für die Entfernung von Ölverseuchungen) verwendet worden. Diese Absorptionsmittel können in zwei Gruppen geteilt werden: erstens, synthetische Polymerisate (z.B. Polypropylen) und zweitens, natürliche Materialien auf der Basis von Pflanzen wie Stroh, Torf und Sägemehl. Jedoch weist jede dieser Gruppen von Materialien Nachteile auf Insbesondere sind die synthetischen Polymerisate (z.B. Polypropylen) im Vergleich mit pflanzlichem Material relativ teuer, während pflanzliches Material selbst eine Kombination hydrophiler und hydrophober Eigenschaften aufiweist und sowohl Wasser als auch hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten anzieht. Ein zusätzlicher Nachteil dieser natürlichen Produkte besteht darin, daß sie während der Lagerung verderben.
  • Ein weiterer von Midland Silicones (Teil der Firma DOW Corning) gemachter früherer Vorschlag geht dahin, silanisiertes Sägemehl dazu zu verwenden, die Hydrophobie des Sägemehls und seine Anziehungskraft für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten zu erhöhen. Das silanisierte Sägemehl wurde insbesondere zum Absorbieren von Öl entwickelt. Dieser Vorschlag hat den Nachteil, daß es sich bei der Silanisierung um eine relativ teure chemische Modifikation handelt.
  • Ein weiterer Vorschlag, der auf der Verwendung natürlicher Produkte beruht, wird in EP-A-0 094 363 offenbart, in der ein Produkt auf der Basis von pflanzlichem Material speziell als ölabsorbierende Zusammensetzung beschrieben wird, die mindestens 50 Gew.-% einer hydrophoben Zellstoffpülpe enthält, die mit 30%-50% eines organischen Fülimittels für Zell stoff-Papiermasse gemischt ist. Die Zellulosepülpe wird durch eine herkömmliche, nichtbindende Hydrophobierbehandlung, einschließlich - unter anderem - einer herkömmlichen Leimung, hydrophob gemacht. Ein Nachteil der in der EP-A- 094 363 offenbarten, ölabsorbierenden Produkte besteht jedoch darin, daß sie nur für begrenzte Zeit auf Wasser schwimmen.
  • In DE-A-3423 885 wird die Verwendung von Lösungen von Acetylcellulose als Absorptionsmittel für Ölmaterialien beschrieben.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die oben erwähnten Nachteile zu vermeiden oder zu mildern.
  • Einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung gemäß wird eine Methode zum Absorbieren hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten bereitgestellt, bestehend aus der Behandlung der Flüssigkeit mit festem pflanzlichem Lignocellulosematerial, das durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials modifiziert worden ist, um es für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ absorptionsfähiger zu machen.
  • Der Zweckmäßigkeit halber wird das feste pflanzliche Material, das durch die Veresterung für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ anziehungsfähiger gemacht worden ist, im folgenden als "modifiziertes pflanzliches Material" bezeichnet. Der Ausdruck "pflanzliches Material", wie er hier verwendet wird, schließt "rohes" pflanzliches Material (das eventuell zu einem Produkt wie Papier oder einer Bahn, beispielsweise aus TMP hergestelltem Papier, verformt worden ist) sowie Produkte ein, die durch Verarbeiten des pflanzlichen Materials erhalten worden sind (z.B. auf herkömmliche Weise herstellte Papierarten).
  • Einem zweiten Aspekt der Erfindung gemäß wird die Verwendung von festem pflanzlichem Lignocellulosematerial, das durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ absorptionsfähiger gemacht worden ist, als Absorptionsmittel für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten bereitgestellt.
  • Einem dritten Aspekt der Erfindung gemäß wird ein Artikel tür das Absorbieren hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten bereitgestellt, bestehend aus festem, pflanzlichem Lignocellulosematerial, das durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ anziehungsfähiger gemacht worden ist, und aus einem Umhüllungsmaterial, durch das die hydrophobe Flüssigkeit strömen kann, und das um das modifizierte pflanzliche Material herum angebracht ist.
  • Ein vierter Aspekt der Erfindung umfaßt eine Bahn aus pflanzlichem Lignocellulosematerial, welches durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ anziehungsfähiger gemacht worden ist.
  • Beispiele hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten, die durch das modifizierte pflanzliche Material absorbiert werden können, sind Roh- und raffiniertes Öl, Lösungsmittel wie White Spirit, Toluolbenzol und Pestizidrückstände
  • Das bei der Erfindung verwendete pflanzliche Material umfaßt Lignocellulose; dies ist der Sammelname für Lignin, Cellulose und Hemicellulose.
  • Das pflanzliche Material wird derart durch Veresterung modifiziert, daß die phenolischen Hydroxygruppen des Lignins und möglicherweise auch die Hydroxygruppen der Cellulose und der Hemicellulose verestert werden. Bevorzugt weisen die Säurerückstände in den Estergruppen die Formel Mk-C(O)-O auf, wobei Alk eine Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen ist. Verfahren zur Veresterung von Lignocellulose im pflanzlichen Material sind schon bekannt (vergleiche beispielsweise EP-A-0 213 252) und derartige frühere Verfahren sind zur Herstellung von modifiziertem pflanzlichem Material zur Verwendung bei dieser Erfindung geeignet.
  • Typischerweise wird die Veresterung durch Behandlung des pflanzlichen Materials mit dem entsprechenden Anhydrid, Entfernen des überschüssigen Anhydrids und darauffolgendem Erhitzen des pflanzlichen Materials in einem Ofen z.B. im Temperaturbereich von 90-150ºC durchgeführt. Der Veresterungsgrad sollte dazu ausreichen, das pflanzliche Material für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten anziehungsfähiger zu machen, während noch innere Wasserstoffbindungen zur Aufrechterhaltung der Integrität des Materials bestehen bleiben. Gewöhnlich ist der Veresterungsgrad derart, daß eine Gewichtszunahme von 5-40 % bei dem pflanzlichen Material erzielt wird. Bevorzugt liegt die Gewichtszunahme im Bereich von 12-25%.
  • Die bevorzugte Veresterungsmethode ist die Acetylierung, da Essigsäureanhydrid, das relativ kostengünstig ist, als Acetylierungsmittel verwendet werden kann.
  • Das zur Erhöhung der Anziehungskraft des pflanzlichen Materials für mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten verwendete Mittel kann eine Di- oder höhere Funktionalität aufweisen, um somit einen gewissen Vernetzungsgrad zu erzielen.
  • Das bevorzugte, als Ausgangsmaterial für die Modifizierungsbehandlung verwendete pflanzliche Material ist die Lignocellulose in Form thermomechanisch aufgeschlossener (vorzugsweise ungebleichter) Fasern, bestehend aus Bündeln von 3-5 Zellen, so daß die einzelnen Fasern eine Länge von bis zu 5 mm aufweisen. Andere Beispiele von pflanzlichem Material, das verwendet werden kann, sind unter anderem Schnitzel, Teile von Pflanzenstengeln und ganze Pflanzenstengel. Quellen pflanzlichen Materials für die Modifizierungsbehandlung sind unter anderem Holz, Stroh, Flachs, Leinsamen, Bagasse, Sisal, Jute, Kenat, Stielblütengras, Kokosfaser und Hanf.
  • Die modifizierten pflanzlichen Materialien eignen sich ausgezeichnet zur Absorption hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten. Insbesondere sind sie dazu fähig, bis zu 50 mal ihr Eigengewicht an hydrophoben, mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeiten aus einer Verseuchung derselben in Wasser zu absorbieren und nach dem Entfernen aus dem Wasser und Abtropfenlassen bis zu 30 mal ihr Eigengewicht zu speichern. Es bietet sich hier der zusätzliche Vorteil, daß das modifizierte pflanzliche Material eine unabhängige Masse von hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeit und pflanzlichem Material bildet, die auf sauberem Wasser schwimmt, während unbehandeltes pflanzliches Material eine Masse von hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeit und pflanzlichem Material bildet, die auf einer Mischung von emulgierter hydrophober Flüssigkeit/Wasser schwimmt. Anders ausgedruckt wird bei Verwendung von unbehandeltem Material Öl in das Wasser "gezogen", während das modifizierte Material das Wasser "sauber" hinterläßt. Dies ist von wesentlicher Bedeutung für das Entfernen hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Verseuchungen in Binnengewässern oder in Gegenden, wo der Umweltschutz wichtig ist. Das chemisch modifizierte pflanzliche Material bietet im Vergleich mit unbehandelten Fasern den weiteren Vorteil, daß es biologisch schwerer abbaubar ist und daher während der Lagerung weniger leicht verdirbt.
  • Das modifizierte pflanzliche Material kann zur Verwendung zum Absorbieren hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten in einer Reihe verschiedener Formen vorliegen. Beispielsweise kann das modifizierte Material in einer äußeren "Umhüllung" enthalten sein, durch die die Flüssigkeit strömen kann. Eine derartige "Umhüllung" könnte beispielsweise aus einem Netz oder einer porenhaltigen Bahn bestehen. Es besteht daher die Möglichkeit, das modifizierte Material in Form einer Sperre oder eines Kissens, d.h. einer Form, in der Ölabsorptionsmittel gewöhnlich zum Entfernen von Ölverseuchungen in Wasser verwendet werden, zur Verftigung zu stellen. Zur Entfernung einer Öl-in-Wasser-Verseuchung wird die Sperre oder das Kissen einfach durch das Wasser gezogen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, teilchen- oder faserförmiges modifiziertes Material durch Abwerfen aus einem Flugzeug auf der Wasseroberfläche auszubreiten. Eine andere Möglichkeit besteht darin, teilchen- oder faserförmiges, modifiziertes Material auf die Wasseroberfläche zu blasen.
  • Es ist auch möglich, das modifizierte Material in Bahnenform (z.B als Papier oder Stoff) zur Verfügung zu stellen. Eine Bahn aus Lignocellulosematerial läßt sich beispielsweise für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten durch irgendeine der oben erwähnten Behandlungsmethoden (z.B. Acetylierung) anziehungsfähig machen und zur Entfernung von aus hydrophoben, mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeiten bestehenden Verseuchungen, insbesondere von Maschinen oder Fahrzeugen herrührenden Verseuchungen, verwenden.
  • Man sollte sich jedoch im Klaren darüber sein, daß die Verwendung des modifizierten pflanzlichen Materials nicht auf die Entfernung von Verseuchungen beschränkt ist. Beispielsweise könnte das modifizierte Material in Filtern verwendet werden, die zur Trennung und Wiedergewinnung hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten aus Mischungen hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten und Wasser konzipiert sind. Eine andere Möglichkeit wäre, modifizierte Lignocellulose zum Zurückhalten hydrophober Flüssigkeiten auf Lignocellulose unter feuchten oder nassen Bedingungen zu verwenden, beispielsweise zur Verbesserung des Rückhaltevermögens von Isolierpapieren lür Transformatorenöle und zur Verlängerung der Zeitspannen zwischen durch Feuchtigkeitszutritt verursachten Ölwechseln.
  • Die Erfindung wird durch folgende nicht beschränkende Beispiele in Verbindung mit Fig. 1 und 2 der beiliegenden graphischen Darstellungen veranschaulicht, bei denen es sich um Diagramme der in Beispiel 2 erhaltenen Daten handelt.
  • Beispiel 1 Herstellung acetylierter Lignocellulose
  • Die hierzu verwendete Methode war der in Beispiel VII der EP-A-0 2213 262 beschriebenen ähnlich. Thermomechanische Fichten-Faserpülpe (TMP) wurde 1 Minute in flüssiges Essigsäureanhydrid getaucht. Das überschüssige Anhydrid wurde durch Anlegen mechanischer Verdichtungskräfte an das Material aus der Pülpe gepreßt, wodurch ein Verhältnis von Essigsäureanhydrid zu Faserpülpe von 2,5 Gew.- % erzielt wurde. Die imprägnierte Pülpe wurde dann unterschiedlich lang bei 120ºC erhitzt. Nach der Reaktion wurde ein Vakuum angelegt. Daraufhin wurde die Faserpülpe luftkonditioniert. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1aufgezeigt. Tabelle 1
  • Beispiel 2
  • Entfernung von Öl aus Meerwasser (Test im Labor)
  • Dieses Beispiel veranschaulicht die Entfernung von mitteischwerem Heizöl (MSH) ünd Transformatorenöl (Mineralisolieröl ohne Hemmstoff, Klasse 1) mit Hilfe modifizierter Lignocellulose. Bei der hierzu verwendeten modifizierten Lignocellulose handelte es sich um thermomechanisch aufgeschlossene, der im obigen Beispiel 1beschriebenen Methode entsprechend acetylierte Holzfaser mit einer durch das Acetyl verursachten Gewichtserhöhung von 17% bis 20%; das Meerwasser wurde aus der Irischen See bei Anglesey gezogen.
  • Bei der hierzu verwendeten Methode handelte es sich um eine Adaptation der in Beispiel 1 der EP-A-0 094 363 beschriebenen Methode, die kurz beschrieben folgendes umfaßt: 5 g der modifizierten Lignocellulosefaser wurden mit 200 ml mittelschwerem Heizöl oder Transformatorenöl und 200 ml Wasser gemischt. Die Mischung wurde mit einem Magnetrührer 5 Minuten gerührt. Die Mischung wurde 5 Minuten stehengelassen und daraufhin durch ein Sieb gegossen. Das flüssigkeitshaltige Absorptionsmittel sammelte sich auf dem Sieb an und man ließ es 5 Minuten abtropfen. Der Vorgang wurde mit unbehandelten Fasern wiederholt.
  • Die flüssigkeitshaltige Faser wurde gewogen und das Gewichtsverhältnis von Flüssigkeit zu Faser berechnet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 angegeben. Zusätzlich wurde die aus dem Siebvorgang wiedergewonnene Öl-/Wassermischung zur Bestimmung der relativen Anteile von Öl und Wasser analysiert. Auf der Basis dieser Information wurde das relative Gewicht der Faser, des Öls und des Wassers in der flüssigkeitshaltigen Faser berechnet. Die für das MSH erhaltenen Ergebnisse sind in Fig. 1 und die für das Transformatorenöl erhaltenen in Fig. 2 gezeigt. Tabelle 2 GEWICHTSERHÖHUNG DER FASER DURCH ÖL/WASSER (Mehrfaches des ursprünglichen Fasergewichts)
  • Wie in Tabelle 2 gezeigt, war die Gewichtserhöhung insgesamt bei den unbehandelten und den acetylierten Fasern ähnlich.
  • Es wurde jedoch gefünden, daß die Ölaufnahme bei der acetylierten Faser größer war als bei der unbehandelten Faser, wie bei Bezugnahme auf die graphischen Darstellungen ersichtlich ist.
  • Fig. 1 veranschaulicht die bei der Verwendung unbehandelter Faser erhaltenen Ergebnisse, während Fig. 1b die Ergebnisse bei acetylierter Faser gezeigt. Ein Vergleich zwischen Fig. 1a und 1b zeigt, daß die durch die acetylierten Fasern absorbierte Flüssigkeit einen höheren Anteil an MSH aufweist als bei den unbehandelten Fasern. Insbesondere bestand die durch die behandelte Faser absorbierte Flüssigkeit zu 70% aus MSH, im Vergleich mit ca. 60% bei den unbehandelten Fasern. Fig. 2 veranschaulicht, daß der Unterschied im Falle des Transformatorenöls noch größer war, wo die durch die acetylierten Fasern absorbierte Flüssigkeit (Fig. 2b) zu mehr als 80% aus Öl bestand, im Vergleich mit ca. 45% bei den unbehandelten Fasern (Fig. 2b).
  • Beispiel 3 Flotationsspuren in Meerwasser
  • Man ließ acetylierte, wie in Beispiel 2 verwendete Faser und unbehandelte Faser getrennt auf Meerwasser schwimmen. Die unbehandelte Faser versank im Meerwasser vollständig nach 2 Tagen. Die acetylierte Faser begann nach 5 Tagen im Meerwasser zu sinken. Ein allmählich abnehmender Anteil der acetylierten Faser hielt sich auf dem Wasser noch weiterhin bis zu einem Monat.
  • Die acetylierte Faser, die vorher mittelschweres Heizöl absorbiert hatte, schwamm auf dem Meerwasser mindestens zwei Monate lang.
  • Beispiel 4
  • Auswirkung auf die Wasserqualität
  • Die Auswirkung der Ölabsorption durch die unbehandelten und die acetylierten Fasern auf die Wasserqualität unterhalb der Hauptmasse der Fasern wurde mit Hilfe der unten beschriebenen Methoden 1 und 2 beurteilt. Die verwendeten acetylierten Fasern entsprachen denjenigen in Beispiel 2.
  • Methode 1. Extraktion und Gewichtsbestimmung.
  • Es wurden Fasern mit Öl und Meerwasser im Verhältnis von 5 g Fasern: 100 ml mittelschwerem Heizöl : 100 ml Meerwasser gemischt. Von unterhalb der Haupt- Faser-/Ölmasse wurde in einer 100 ml-Spritze eine Probe Wasser gezogen. Das Öl wurde durch Mischen mit 100 ml Chloroform aus dem Meerwasser extrahiert. Meerwasser wurde als Kontrolle verwendet. Das Chloroform wurde vom Wasser getrennt und Proben des Chloroforms verdampft. Das Gewicht des Rückstands, als Prozentsatz der Chloroformprobe ausgedruckt, betrug:
  • unbehandelte Faser 0,098%
  • acetylierte Faser 0,006%
  • Meerwasserkontrolle 0,010%
  • Ca. 1,5% der 100 ml des in die unbehandelte Faser/Öl/Meerwasser-Mischung geruhrten mittelschweren Heizöls wird mit den unbehandelten Fasern emulgiert. Eine wesentlich geringere Menge wurde mit den acetylierten Fasern emulgiert.
  • Methode 2. Extraktion und UV-Absorption.
  • Die UV-Peakabsorption für das in Methode 1 erhaltene Chloroformextrakt war bei dem Extrakt aus der unbehandelten Fasermischung 100 mal höher als bei dem Extrakt aus der acetylierten Fasermischung. Wasser, das aus der Analyse von 200 ml Transformatorenöl, 200 ml Wasser und 5 g Faser wiedergewonnen worden war, wies eine UV-Peakabsorption auf, die bei der unbehandelten Fasermischung mehr als 25 mal höher war als bei der acetylierten Fasermischung.
  • Beispiel 5
  • Entfernung von White Spirit aus entionisiertem Wasser
  • Die Methode wurde aus Beispiel 1 der EP-A-0 094 363 adaptiert. Kurz ausgedruckt umfaßte diese adaptierte Methode folgendes: 5 g acetylierte Faser (durch das Acetyl verursachte Gewichtserhöhung 14-17%) wurden mit 200 ml White Spirit und 200 ml entionisiertem Wasser gemischt. Die Mischung wurde mit einem Umlaufrührer 5 Minuten geruhrt. Die Mischung wurde 5 Minuten stehengelassen und daraufhin durch ein Sieb gegossen. Das flüssigkeitshaltige Absorptionsmittel sammelte sich auf dem Sieb an und man ließ es daraufhin 5 Minuten abtropfen. Die flüssigkeitshaltige Faser wurde gewogen und das Gewichtsverhältnis der Flüssigkeit zur Faser berechnet; die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt. TABELLE 3 GEWICHTSERHÖHUNG DER FASERN DURCH WHITE SPIRIT/WASSER (Mehrfaches des ursprunglichen Fasergewichts)
  • Die Reste an White Spirit und Wasser, die nicht durch die Faser absorbiert worden waren, wurden aufgefangen, getrennt und die Wasser- und White Spirit-Anteile wurden gewogen. Auf Grund des Gewichts dieser Anteile wurde die Aufnahme an Wasser und an White Spirit durch die Faser berechnet. Diese Werte (als Prozentsatz der Gesamtaufnahme ausgedrückt) sind in Tabelle 4 aufgezeigt. TABELLE 4

Claims (21)

1. Methode zum Absorbieren hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten, bestehend aus der Behandlung der Flüssigkeit mit festem pflanzlichem Lignocellulosematerial, das durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials modifiziert worden ist, um es für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ absorptionsfahiger zu machen.
2. Methode nach Anspruch 1, bei der das veresterte Material im Vergleich mit dem nichtveresterten Material eine Gewichtszunahme von 5-40% aufweist.
3. Methode nach Anspruch 2, bei der die Gewichtszunahme 12 bis 25% beträgt.
4. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Säurerückstände im veresterten Material die Formel Alk-C-(O)-O aufiveisen, wobei Alk eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist.
5. Methode nach Anspruch 4, bei der die Veresterung eine Acetylierung ist.
6. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der es sich bei der Lignocellulose um einen thermomechanisch aufgeschlossenen Faserstoff handelt.
7. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Lignocellulose Schnitzel von pflanzlichem Material, Teile von Pflanzenstengeln und/oder ganze Pflanzenstengel umfaßt.
8. Methode nach einem der Anspruche 1 bis 5, bei der die Lignocellulosequelle unter Holz, Stroh, Flachs, Leinsamen, Bagasse, Sisal, Jute, Kenaf, Stielblütengras, Kokosfaser und Hanf ausgewählt wird.
9. Methode nach einem der Anspruche 1 bis 8, bei der es sich bei der mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit um ein Öl handelt.
10. Methode nach Anspruch 9, bei der es sich bei dem Öl um ein Ölleck in Wasser handelt.
11. Methode nach Anspruch 10, bei der das modifizierte pflanzliche Material auf der Wasseroberfläche ausgebreitet wird.
12. Methode nach Anspruch 10, welche das Durchziehen durch das Öl eines Artikels umfaßt, der aus dem modifizierten pflanzlichen Material mit einer Außenhülle, durch die das Öl durchfließen kann, besteht.
13. Methode nach einem der Anspruche 1 bis 8, bei der die mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeit ein organisches Lösungsmittel oder ein Pestizidruckstand ist.
14. Methode nach einem der Anspruche 1bis 8 zum Abfiltrieren oder Entfernen einer hydrophoben, mit Wasser nicht mischbaren Flüssigkeit von einer Mischung einer solchen Flüssigkeit mit Wasser.
15. Methode nach einem der Anspruche 1 bis 8 zum Zuruckhalten von Transformatorenöl auf einem Papier.
16. Methode zum Absorbieren hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten, bestehend aus der Behandlung der Flüssigkeit mit festem Lignocellulosematerial, das durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials modifiziert worden ist, um es für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ absorptionsfahiger zu machen.
17. Verwendung von festem pflanzuchem Lignocellulosematerial, das durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ absorptionsfähiger gemacht worden ist, als Absorptionsmittel für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten.
18. Artikel für das Absorbieren hydrophober, mit Wasser nicht mischbarer Flüssigkeiten, bestehend aus pflanzlichem Lignocellulosematerial, das durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ anziehungsfähiger gemacht worden ist, und aus einem Umhüllungsmaterial, durch das die hydrophobe Flüssigkeit strömen kann, und das um das modifizierte pflanzliche Material herum angebracht ist.
19. Artikel nach Anspruch 18 in Form einer Sperre oder eines Kissens.
20. Bahn aus pflanzlichem Lignocellulosematerial, welches durch Veresterung von Hydroxygruppen im Lignin des Lignocellulosematerials für hydrophobe, mit Wasser nicht mischbare Flüssigkeiten relativ anziehungsfahiger gemacht worden ist.
21. Artikel oder Bahn nach Anspruch 19 oder 20, der bzw. die acetylierte Lignocellulose enthält.
DE69123747T 1990-10-03 1991-10-03 Verfahren zur aufsaugen von hydrophoben und im wasser unlöslichen flüssigkeiten Expired - Fee Related DE69123747T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB909021509A GB9021509D0 (en) 1990-10-03 1990-10-03 Improvements in or relating to the absorption of hydrophobic water-immiscible liquid
PCT/GB1991/001711 WO1992006146A1 (en) 1990-10-03 1991-10-03 Method of absorbing hydrophobic water-immiscible liquids

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69123747D1 DE69123747D1 (de) 1997-01-30
DE69123747T2 true DE69123747T2 (de) 1997-07-17

Family

ID=10683174

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69123747T Expired - Fee Related DE69123747T2 (de) 1990-10-03 1991-10-03 Verfahren zur aufsaugen von hydrophoben und im wasser unlöslichen flüssigkeiten

Country Status (14)

Country Link
US (1) US20030146164A1 (de)
EP (1) EP0551362B1 (de)
JP (1) JP3215417B2 (de)
KR (1) KR100209074B1 (de)
AT (1) ATE146514T1 (de)
AU (1) AU662110B2 (de)
CA (1) CA2093344C (de)
DE (1) DE69123747T2 (de)
DK (1) DK0551362T3 (de)
ES (1) ES2098374T3 (de)
GB (2) GB9021509D0 (de)
GR (1) GR3022865T3 (de)
NO (1) NO301987B1 (de)
WO (1) WO1992006146A1 (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1286276B1 (it) * 1996-10-24 1998-07-08 Univ Bologna Metodo per la rimozione totale o parziale di pesticidi e/o fitofarmaci da liquidi alimentari e non mediante l'uso di derivati della
GB2350356A (en) * 1998-11-18 2000-11-29 Univ Northumbria Newcastle Removal of organometallic material from liquids
DE19859746A1 (de) * 1998-12-23 2000-06-29 Georg Haertel Kombinationsprodukt aus Naturstoffen zur Abwasserreinigung
DE19903291A1 (de) * 1999-01-28 2000-08-10 Karlsruhe Forschzent Verfahren zur Beseitigung von Mineralölkontaminationen und Verwendung von Hanf
KR100730527B1 (ko) 1999-02-19 2007-06-20 덴끼 가가꾸 고교 가부시키가이샤 히알루론산 겔 조성물과 그의 제조방법 및 그것을함유하는 의용 재료
GB2398518A (en) * 2003-02-22 2004-08-25 Univ Wales Bangor A filter element
US20060107589A1 (en) 2004-11-19 2006-05-25 Rubin Patti D Compressed growing medium
US9756798B2 (en) 2004-11-19 2017-09-12 Patti D. Rubin Burrow filling compressed growing medium
DK176774B1 (da) * 2004-12-22 2009-08-03 Danish Plant Fibre Technologie Modificeret sorberende lignocellulosefibermateriale, fremgangsmåde til dets fremstilling, metode til fjernelse af forureninger fra fluide og vandige medier samt anendelse af materialet
US7479221B2 (en) * 2006-09-25 2009-01-20 Paoluccio John A Catch basin filter absorber apparatus for water decontamination
WO2009058869A1 (en) 2007-10-29 2009-05-07 Oms Investments, Inc. Compressed coconut coir pith granules and methods for the production and use thereof
ITCS20080018A1 (it) * 2008-09-26 2010-03-27 Univ Calabria Biodreni per la bonifica di siti contaminati realizzati con fibre naturali liberiane ad elevato sviluppo superficiale
CN104448340B (zh) * 2014-12-12 2016-08-17 南京林业大学 一种高吸油率可生物降解的木质素基微孔分子筛制备方法
WO2017172337A1 (en) 2016-03-31 2017-10-05 Frog Creek Partners, LLC Removable catch basin filter insert and lifting apparatus
US10724224B2 (en) 2016-03-31 2020-07-28 Frog Creek Partners, LLC Storm drain grate and filter apparatus and method
AU2021343371A1 (en) * 2020-09-17 2023-05-11 Green Boom Corp. A composition for polymerization and grafting to a polysaccharide or agricultural fibers and method of manufacturing thereof
CN113042008B (zh) * 2021-03-31 2022-05-31 浙江科技学院 碱木质素微纳米球/纸基吸附材料及其制备方法和在处理染料废水中的应用

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE322735B (de) * 1967-05-26 1970-04-13 H Fahlvik
US3788984A (en) * 1972-01-24 1974-01-29 Anheuser Busch Method of removing oil spills
JPS5495991A (en) * 1977-11-22 1979-07-28 Fischer Karl Otto Paul Oil bonding agent and its manufacture
FR2466564A1 (fr) * 1979-09-28 1981-04-10 Centre Tech Teinture Nettoyage Procede pour solidifier les boues liquides provenant de la distillation des solvants uses de nettoyage a sec
SE8202932L (sv) * 1982-05-10 1983-11-11 Kopparfors Papyrus Ab Absorptionsmedel for organiska vetskor, i synnerhet olja, vilket icke er dammexplosivt och har lag brandrisk
DE3423885A1 (de) * 1983-07-18 1985-01-31 Hermann 8217 Grassau Meynen Absorptionsmittel fuer oel oder oelartige stoffe
GB8334318D0 (en) * 1983-12-23 1984-02-01 Chemincorp Ltd Mopping-up of liquids
US4605640A (en) * 1985-05-29 1986-08-12 The United States Of America As Represented By The Secretary Of Agriculture Oil-absorbent cellulosic derivatives
EP0213252B1 (de) * 1985-08-28 1991-02-06 A-Cell Acetyl Cellulosics AB Verfahren zur Verbesserung von Dimensionsbeständigkeit und vom biologischen Widerstand von Lignocellulosestoff
AU2081888A (en) * 1987-06-26 1989-01-19 Weyerhaeuser Company Treated wood fiber having hydrophobic and oleophilic properties
WO1990004455A1 (en) * 1988-10-17 1990-05-03 Anthony Ceaser Oil spill absorbent material
US4925343A (en) * 1989-07-24 1990-05-15 Raible Robert L Oil spill cleanup compositions

Also Published As

Publication number Publication date
ATE146514T1 (de) 1997-01-15
WO1992006146A1 (en) 1992-04-16
AU662110B2 (en) 1995-08-24
EP0551362A1 (de) 1993-07-21
GB9021509D0 (en) 1990-11-14
CA2093344A1 (en) 1992-04-04
NO301987B1 (no) 1998-01-05
US20030146164A1 (en) 2003-08-07
NO931291D0 (no) 1993-04-02
ES2098374T3 (es) 1997-05-01
EP0551362B1 (de) 1996-12-18
KR100209074B1 (ko) 1999-07-15
GB2248610B (en) 1995-06-07
CA2093344C (en) 2003-12-23
GB9120989D0 (en) 1991-11-13
GB2248610A (en) 1992-04-15
JP3215417B2 (ja) 2001-10-09
JPH06505031A (ja) 1994-06-09
NO931291L (no) 1993-04-02
DK0551362T3 (da) 1997-06-09
DE69123747D1 (de) 1997-01-30
GR3022865T3 (en) 1997-06-30
AU8638591A (en) 1992-04-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69123747T2 (de) Verfahren zur aufsaugen von hydrophoben und im wasser unlöslichen flüssigkeiten
DE102020119388B4 (de) Plissiertes filtermaterial für rauchartikel
DE2929512C2 (de) Verfahren zur Herstellung von absorbierender Cellulosepulpe
DE737527C (de) Verfahren zur Herstellung von Faserstoffbahnen aus unter Strukturerhaltung veresterten Cellulosefasern
DE3142372A1 (de) Verfahren zur verringerung der bindungskraefte zwischen cellulosepulpfasern
DE69702499T2 (de) Verwendung von zuckerrübenpulpe in der papier- oder pappeherstellung
Inglesby et al. Surface characterization of untreated and solvent-extracted rice straw
DE69007856T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines flachen, biegsamen und schwer zerreissbaren Substrats und dasselbe.
DE3873061T2 (de) Zusammengesetztes material aus cellulosefasern und chitosan und verfahren zu seiner herstellung.
DE60305678T2 (de) Verfahren zur Behandlung von lignocellulosischen Materialien, insbesondere für Holz
DE2310547C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Cellulose aus Lignocellulose-Ausgangsstof fen
DE69032048T2 (de) Hydrolyse von Harz in Zellstoff
DE69212529T2 (de) Behandlung von alkalisch behandeltem Papierzellstoff
DE3227749C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines absorbierenden Materials für Öle
DE2539570C3 (de) Holzschliff mit hoher Absorptionsgeschwindigkeit und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2212605A1 (de) Verfahren zur Beseitigung von OElverschmutzungen von Gewaessern
DE1300823C2 (de) Verfahren zum entfaerben von bedruckten papierprodukten
DE2237606C2 (de) Verfahren zur Herstellung von wäßrigen Dispersionen von Polyolefinfasern
DE2519578A1 (de) Verbessertes saugfaehiges gebilde
DE69109729T2 (de) Verfahren zur Behandlung der zum Verdünnen von Zellstoff bestimmten rückgewonnenen Abwässern.
DE10337821B3 (de) Verfahren zur Behandlung von störende Gefäßzellen enthaltendem Zellstoff
AT85081B (de) Verfahren zur Herstellung von Rohpappe für Dachpappen usw.
DE1955454C3 (de) Verfahren zur Herstellung von hochabsorbierendem Zellstoff
DE102023115143A1 (de) Verfahren zur Herstellung von gebleichtem Zellstoff, gebleichter Zellstoff, sowie deren Verwendung
DE1955641C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von hochweißem Zellstoff für die Papierfabrikation

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: THE UNIVERSITY OF WALES, BANGOR, THE BIOCOMPOSITES

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: LAWTHER, JOHN MARK, BANGOR, GWYNEDD, GB

Inventor name: HUGHES, SARA, BANGOR, GWYNEDD, GB

Inventor name: ROBSON, DAVID JAMES, ANGLESEY, GWYNEDD, GB

8339 Ceased/non-payment of the annual fee