DE69119613T2 - Aufnahme- und Wiedergabegerät mit Editierfunktion - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Aufzeichnungsgerät zum Aufzeichnen von Videosignalen und Audiosignalen auf Magnetband, wobei es eine Schnittbetriebfunktion (editing function) zum Durchführen von Zusammensetzungs-Schneiden und Einfüge-Schneiden auf Magnetband besitzt, auf welches auf diese Weise Signale aufgezeichnet werden.
- In den vergangenen Jahren wurde das D-1-Format und das D-2-Format durch die SMPTE (Society of Motion Picture and Television Engineers) zum Standard für digitale Videobandrekorder gemacht, welche frei von durch Nachbearbeiten (Dubbing) bewirkte Einbuße der Bild- und Tonqualität sind. Weiter wurden auch hochauflösende Videobandrekorder zum Aufzeichnen von hochauflösenden Fernsehsignalen praktisch angewendet. Bei diesen digitalen Videobandrekordern und hochauflösenden Videobandrekordern muß eine sehr große Informationsmenge aufgezeichnet werden, und hinsichtlich des Bandverbrauchs ist eine hohe Aufzeichnungsdichte efforderlich, was zu einer engeren Spurteilung führt (wie beispielsweise 39,1 µm bei D-2).
- Bei herkömmlichen analogen Videobandrekordern für Fernsehausstrahlungen, welche eine Schneidefunktion benötigen, wie beispielsweise Videobandrekorder vom M2-Format oder vom C2-Format es ist wichtig, die Zuverlässigkeit von Schneidepunkten zu gewährleisten, und ein Schutzband ist zwischen schraublinienförmigen Spuren vorgesehen. Weiter wird bei digitalen Videobandrekordern vom D-2-Format (wie beschrieben in "Design Consideration for the D-2 NTSC Composite DVTR" von Richard Brush, SMPTE Journal, März 1988), eine durch benachbart liegende Spuren bewirkte Störung durch Verwendung einer Kombination von Azimut-Aufzeichnen und dem Miller²-Spurcode vermindert. Diese Verminderung der durch benachbart liegende Spuren verursachten Störung beruht auf der Tatsache, daß Hochfrequenzkomponenten durch den Azimut-Effekt für Kopiereffekt(Crosstalk)-Signale von benachbarten Spuren gedämpft werden, und die Niederfrequenzenergie, die in Signalen enthalten ist, die auf diese Weise mittels Miller²-Spurcodes aufgezeichnet wurden, um den Lauflängenbereich auf drei Datenbitzellen oder weniger zu begrenzen, ist sehr gering. Von diesen Fakten ausgehend besagt das oben beschriebene Schriftstück, daß eine Spurauswanderung eines Kopfes um ± 20 µm oder weniger in einem Bereich liegt, in dem eine Korrektur unter Verwendung eines ECC (Fehler-Korrektor-Codiersystem) durchgeführt werden kann.
- Dies ist jedoch nur von marginaler Bedeutung für eine Unstimmigkeit zwischen einer aufgezeichneten Spur und dem geometrischen Ort eines Wiedergabekopfes, welche auftritt, wenn ein in gewöhnlicher Weise bespieltes Band durch ein anderes Gerät wiedergegeben wird. Bekanntermaßen ist die Spurlinearität von Videobandrekorder zu Videobandrekorder unterschiedlich. Weiter kann durch Umgebungsveränderungen ein Ausdehnen und Zusammenziehen des Bandes und/oder eine Abweichung der Spureinstellungsregelung (Servotraking) verursacht werden. Aus der Abweichung zwischen einer aufgezeichneten Spur und der Balinkurve von einem Aufzeichnungskopf zum Zeitpunkt des Schnittbetriebs, die durch diese Faktoren hervorgebracht wird, ergibt sich am Schneidepunkt manchmal ein partieller Rest einer ursprünglichen Aufzeichnungsspur, welche ursprünglicherweise verschwinden sollte, zusätzlich zur Verminderung der Spurbreite von einer Spur, welche verbleiben sollte. Die Zuverlässigkeit am Schneidepunkt muß unter gebührender Berücksichtigung dieser Faktoren betrachtet werden.
- Nimmt man nun an, daß das Bandmuster das Format eines herkömmlichen digitalen Videobandrekorders besitzt, der Azimut-Aufzeichnen verwendet und keine Schutzbänder zwischen den Spuren besitzt, wird nachfolgend die Qualitätsverminderung des wiedergegebenen Signals am Schneidepunkt unter Bezugnahme auf die Fig. 15A und 15B beschrieben. Bei einigen Formaten von herkömmlichen digitalen Videobandrekordern sind Audioabschnitte am Anfang und am Ende von schraubenlinienförmigen Spuren angeordnet. Der Kürze halber wird jedoch der Spurwinkel in der Beschreibung nicht berücksichtigt und es sind lediglich Videoabschnitte in den Fig. 15A und 15B dargestellt. Aus dem gleichen Grund ist die Aufzeichnungskopfbreite genauso groß wie die Spurteilung Wp gewählt. Diese Figuren zeigen ein Bandmuster, das erhalten wird, wenn Einfügeschneiden im Zustand einer Spurabweichung (Spurführungsfehler) durchgeführt wird, wobei das Band von rechts nach links läuft. Die Fig. 15A und 15B zeigen das Bandmuster, das erhalten wird, wenn ein eingefügtes Bandmuster (nachfolgend einfach als Einfügemuster bezeichnet) in Richtung der Nachlaufseite (d.h. die dargestellte rechte Seite) bzw. in Richtung der Vorlaufseite (d.h. die dargestellte linke Seite) abweicht, und zwar um We bezüglich dem ursprünglichen Bandmuster (nachfolgend einfach als ursprüngliches Muster bezeichnet). PBa und PBb bezeichnen Positionen, bei denen die jeweiligen Spuren durch einen Wiedergabekopf großer Breite niit dem Azimut a bzw. einem Wiedergabekopf großer Breite mit einem Azimut b im Spurfolgezustand zum Zeitpunkt des Aufzeichnens des ursprünglichen Musters abgefähren werden. (Wenn nicht anders bezeichnet, sind nachfolgend Bandmusterdiagramme in ähnlicher Form dargestellt.) Wenn das Einfügemuster in Richtung der Nachlaufseite um We abweicht, wie in Fig. 15A gezeigt, wird ein Löschrest des ursprünglichen Musters, welches den gleichen Azimut wie die in Laufrichtung vordere Spur des Einfügemusters besitzt (nachfolgend einfäch als Rest von gleichem Azimut bezeichnet) in einem We entsprechenden Umfang efzeugt, und zwar unmittelbar vor dem Eintrittspunkt, wie aus der Figur klar hervorgeht, und dieser Rest wird zum Zeitpunkt der Wiedergabe in den Wiedergabekopf PBA als Störung hineingemischt. (Dieses Phänomen wird nachfolgend als Störung vom gleichen Azimut bezeichnet.) Weiter wird zu diesem Zeitpunkt eine Spurbreite des ursprünglichen Musters entsprechend diesem gleichen We am Austrittspunkt verkürzt. Wenn das Einfügemuster in Richtung der Vorlaufseite (der in Laufrichtung vorderen Seite) verschoben ist (Fig. 15B), wird eine Spurbreite des ursprünglichen Musters unmittelbar vor dem Eintrittspunkt entsprechend diesem gleichen We verkürzt und eine Störung aufgrund des Restes vom gleichen Azimut entsprechend We am Austrittspunkt verursacht.
- Wenn das Schneiden in einem Bandmuster durchgeführt wird, welches keine Schutzbänder des Standes der Technik besitzt, wird eine Störung aufgrund eines Restes vom gleichen Azimuts und eine Verringerung der Spurbreite auf diese Weise erzeugt. Insbesondere entspricht eine Störung aufgrund des Restes vom gleichen Azimut im Fall von digitalen Videobandrekordern einer Qualitätsverminderung beim Wiedergabesignal, welche 1,5 bis 3 mal so groß wie die durch die Verminderung der Spurbreite bewirkte Qualitatsverminderung ist. Im Fall von analogen Videobandrekordern entspricht eine Störung aufgrund des Restes vom gleichen Azimut einer Störung beim Wiedergabesignal, welche um einen zweistelligen Faktor größer ist als diejenige, welche durch die Verminderung der Spurbreite bewirkt wird. (Nachfolgend wird dieses Verhältnis als Störungskoeffizient vom gleichen Azimut bezeichnet.) Somit wird ein großes Problem verursacht.
- Falls weiter Schutzbänder vorgesehen sind, wie in herkömmlichen analogen Videobandrekordern für Fernsehausstrahlungen, wird die Spurbreite von allen Spuren, einschließlich der Spuren außer am Schneide-Punkt, im Vergleich zur Spurteilung im resultierenden Bandformat stark vermindert. Die oben beschriebene Störung aufgrund des Restes vom gleichen Azimut und der Verringerung bei der Spurbreite stellen ein großes Problem beim Engspuraufzeichnen von Videobandrekordwern dar, bei denen ein Aufzeichnen mit großer Dichte erforderlich ist, wie beispielsweise bei hochauflösenden Videobandrekordern oder digitalen Videobandrekordern.
- EP-A-0 225 733 beschreibt ein Gerät zum Aufzeichnen von Videosignalen auf ein Magnetband, bei welchem ein neues Videosignal zwischen einem Aufschaltpunkt und einem Abschaltpunkt auf ein zuvor aufgezeichnetes Signal eingefügt werden kann. Während des Schnittbetriebs wird dem Rotationslöschkopf für Spuren, welche sogar teilweise jenseits der Aufschalt- und Abschaltpunkte gelöscht werden, kein Strom zugeführt, und der Strom des Aufzeichnungskopfes, welcher die Spuren aufzeichnet, wird erhöht.
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Aufzeichnungsgerät mit einem Bandformat zu realisieren, das in der Lage ist, die durch den Löschrest vom gleichen Azimut am Schneidepunkt bewirkte Störung zu vermindern oder zu vermeiden, ohne die Spurbreite, außer in der Nähe des Schneidepunktes, zu vermindern.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Magnetaufzeichnungsgerät mit Schnittbetriebfunktion bereitgestellt, bei dem bei normalem Aufzeichnungsbetrieb das Aufzeichnen mit unterschiedlichen Azimutwinkeln in nebeneinanderliegenden Spuren ohne Ausbildung eines dazwischenliegenden Schutzbands erfolgt, wobei das Magnetaufzeichnungsgerät aufweist:
- eine Mehrzahl von Aufnahmeköpfen; und
- eine Mehrzahl von Löschköpfen, welche aneinanderstoßend den Spuren folgen gekennzeichnet durch
- eine Schutzbandbestimmungseinrichtung, die zu einem Zeitpunkt des Einfügeaufzeichnens in Funktion ist und ein hinzuzufügenden Schutzband bestimmt, so daß
- (a) das Schutzband nicht zu einer Position hinzugefügt wird, bei der zwei von der Mehrzahl der neuen Spuren aneinanderstoßen, und
- (b) das Schutzband zu einer in Laufrichtung vorderen Seite von der Mehrzahl von neuen Spuren hinzugefügt wird; und
- eine Schutzbandhinzufügeeinrichtung, welche die Löschköpfe beinhaltet, die quer zur Spurrichtung jeweils bezüglich eines Aufnahmekopfes verschoben werden, um dem Aufzeichnungsmedium das Schutzband an der durch die Schutzbandbestimmungseinrichtung bestimmten Position hinzuzufügen.
- Bei einer derartigen Konfiguration erfolgt auf Basis der Anordnung von neu auf ein Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten Signalen, welche durch die Spuranordnungsbestimmungseinrichtung bestimint wird, die Vorhersage von Positionen, bei denen neue Spuren benachbart zu zuvor aufgezeichneten Spuren liegen, und die Bestimmung von Positionen von Schutzbändern, die zur Vermeidung eines Löschrestes vom gleichen Azimut hinzugefügt werden sollen, erfolgt durch die Schutzbandpositionsbestimmungseinrichtung, und dann werden Schutzbänder selektiv durch die Schutzbandhinzufügeeinrichtung hinzugefügt. Die Störung aufgrund des Löschrestes vom gleichen Azimut, die durch die Spurabweichung zum Zeitpunkt des Schneidens verursacht wird, wird durch die Schutzbänder abgeschwächt, und es wird möglich, ein Anordnen von Schutzbändern zu vermeiden, abgesehen von Stellen vor und hinter neuen Spuren oder neuen paarweisen Spuren, die benachbart zu alten, zuvor aufgezeichneten Spurten liegen, und eine Verminderung der Spurbreite im normalen Aufzeichnungsabschnitt kann verhindert werden.
- Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft unter besonderer Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen:
- Fig. 1 ein Konfigurationsdiagranun, das ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2A und 2B Bandmusterdiagramme des ersten Ausführungsbeispiels;
- Fig. 3A und 3B Kopfanbringungsdiagramme in dem ersten Ausführungsbeispiel;
- Fig. 4A bis 4C ein weiteres Bandmusterdiagramm des ersten Ausführungsbeispiels;
- Fig. 5A und 5B Kopfanbringungsdiagramme in einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- die Fig. 6A und 6B Bandmusterdiagramme in einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 7A und 7B Kopfanbringungsdiagramme in einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 8A und 8B Kopfanbringungsdiagramme in einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- die Fig. 9A und 9B Bandmusterdiagramme in einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 10A und 10B Kopfanbringungsdiagramme in einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 11A und 11B Kopfanbringungsdiagramme in einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 12 ein konkreteres Konfigurationsdiagramm der Konfiguration des ersten Ausführungsbeispiels;
- Fig. 13 ein Signalzeitablaufdiagramm der in Fig. 12 gezeigten Konfiguration;
- Fig. 14 ein konkretes Schaltungsdiagramm von einer in Fig. 12 gezeigten Gate-Impulserzeugerschaltung; und
- Fig. 15A und 15B Bandmusterdiagramme, die den Stand der Technik darstellen.
- Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend beschrieben. In der verdeutlichenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele wird angeommen, daß ein digitaler Videobandrekorder, welcher ein ein um 180º gewundenes Band und Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe mit zwei Arten von Azimuts aufweist, d.h. Azimut a und Azimut b, verwendet wird, wenn nicht anders angegeben.
- Ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend bezugnehmend auf die Fig. 1, 2 und 3 beschrieben. Wenn das Schneiden in der Nähe des gleichen Schneidepunktes lediglich einmal durchgeführt wird, zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, die durch einen Löschrest vom gleichen Azimut bewirkte Störung abzuschwächen, ohne die Spurweite, äußer in den Nähe des Schneidepunktes, zu verringern.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, welches die Konfiguration eines ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindungung zeigt. Fig. 2 ist ein Bandmusterkonfigurationsdiagramm des vorliegenden Ausführungsbeispiels. Fig. 2A zeigt ein Einfügemuster, das um We zur rechten Seite dieser Zeichung abweicht, Fig. 2 hingegen ein Einfügemuster, welches um das gleiche We zur linken Seite der Zeichnung abweicht. Nachfolgend sind die Bandmusterdiagramme der Fig. 2A und 2B in dieser Form dargestellt. Fig. 3A zeigt die Beziehungen der Kopfanbringungswinkel. Fig. 3B zeigt die Beziehungen zwischen den Kopfanbringungshöhenwerten und einem Aufzeichnungsverfähren am Schneidepunkt. Auch wenn es die Positionsbeziehung von einem Bandmuster und Köpfen über mehr als 360º zeigt, betrgt die tatsächliche Spurlänge und das Kopf-Band-Kontaktintervall nur die Hälfte des in Fig. 3B gezeigten Ausmaßes, d.h. nur 180º. (Nachfolgend werden die Kopfanbringungswinkelbeziehung-Diagramme A und Kopfanbringungshöhenbeziehung-Diagramme B in dieser Form dargestellt.) Das vorliegende Ausführungsbeispiel besitzt eine Konfiguration wie in Fig. 1 gezeigt. Ein Videosignal, welches ein Eingangssignal ist, wird einem Umordnen, einem Hinzufügen einer Parität zur Fehlerkorrektur, einem Hinzufügen eines Sychronisiersignals und einer Modulierung in einer Signalverarbeitungseinrichtung 1 unterzogen. Das Videosignal wird dann einer Signalaufzeichnungseinrichtung 2 zugeführt, die einen Aufzeichnungverstärker und einen Aufzeichnungskopf beinhaltet und auf das Band eines Aufzeichnungsmedium 4 aufgezeichnet, welches zum Zeitpunkt des Aufzeichnens von der Systemsteuereinheit 3 gesteuert wird. Aufbasis eines Systemreferenz-Synchronisiersignal und einem Videobandrekorder-Steuersignal, wie beispielsweise einem von der Systemsteuereinrichtung 3 zugeführten Aufzeichnungs/Rückspul/Stopp oder Schneide-Modus, legt die Spuranordnungsbestimmungseinrichtung 5 so fest, daß sukzessive einem einzigen Feld entsprechende Synchronisierblocks des Videosignals auf zwei Spuren des Bandes aufgezeichnet werden, steuert die Signalverarbeitungseinrichtung 1 und überträgt diese Information zur Schutzbandpositionsbestimmungseinrichtung 6. Auf Basis dieser Information bestimmt die Schutzbandpositionsbestimmungseinrichtung 6 die Position eines Schutzbands, das zur Abschwächung der Störung aufgrund des Löschrestes vom gleichen Azimut hinzuzufügen ist, als die Spur des Aufschaltpunktes, und steuert die Schutzbandhinzufügeeinrichtung 7, welche einen Verstärker des fliegenden Löschkopfes und einen fliegenden Löschkopf umfaßt, um das Schutzband hinzuzufügen.
- Die Kopfkonfiguration wird nachfolgend bezugnehmend auf die Fig. 3A und 3B beschrieben. Hinter Aufzeichnungsköpfen großer Breite (RECa und RECb), die jeweils eine Kopfbreite Wrec besitzen, sind fliegende Löschköpfe (FEa bzw. FEb) angebracht, die jeweils die gleiche Breite als Schutzbreite Wg besitzen. Hinter diesen sind Wiedergabeköpfe PBa bzw. PBb befestigt, die jeweils eine ausreichend große Breite im Vergleich zum Wert We der Spurabweichung besitzen. Weiter wird bei dieser Kopfkonfiguration der fliegende Löschkopf lediglich am Eintrittspunkt des Schneidens aktiviert.
- Es wird nun angenommen, daß die Intensität der Störung, die auf das Wiedergabesignal durch die Störung vom gleichen Azimut bewirkt wird, durch einen Störungskoeffizienten K, im Vergleich zum durch die Verringerung der Spurbreite bewirkten Grad der Qualitätsminderung des Wiedergabesignals, dargestellt ist. Nimmt man weiter an, daß die Spurteilung Wp ist und der größte Wert der Spurabweichung bei der Videobandrekorder Gestaltung Wem ist, sind die Schutzbreite Wg und die Aufzeichnungskopfbreite Wrec festgelegt, wie durch die folgenden Gleichungen dargestellt.
- Wg = Wem (K-1)/(K+1) (1)
- Wrec = ((K+2)Wp + (K-1)Wem)/(K+2) (2)
- Bei einem magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät mit der zuvor beschriebenen Kopfkonfiguration weist das vorliegende Ausführungsbeispiel auf die Signalaufzeichnungseinrichtung 2 zum Aufzeichnen von Signalen, so daß mindestens ein Spurgebiet, das Spuren beinhaltet, die durch Köpfe, welche zwei oder mehr unterschiedliche Azimutwinkel besitzen und abwechselnd angeordnet sind, aufgezeichnet sind, vorgesehen sein kann, wobei die Spurbreite einer neuen Spur auf der Rückseite nur an einer Stelle breiter werden kann, bei der die Rückseite der neuen Spur an eine zuvor aufgezeichnete Spur grenzt, sowie eine Schutzbandpositionsbestimmungseinrichtung 6 zum Bestimmen der Schutzbandposition, so daß ein Schutzband lediglich an einer Stelle angeordnet sein kann, an der die Vorderseite von einer neuen, neu aufgezeichneten Spur an eine bereits aufgezeichnete Spur grenzt. Wie in Fig. 2 gezeigt, wird das Schutzband so hinzugefügt, daß die Spurbreite der eingefügten Spur nicht reduziert werden kann.
- In der Bandmusterkonfiguration des oben beschriebenen vorliegenden Ausführungsbeispiels geht aus Fig. 2 hervor, daß eine Qualitätsverminderung zum Zeitpunkt des Schneidebetriebs bei den Spuren (Tai und Tao) bewirkt werden kann, die unmittelbar auf den Eintrittspunkt und den Austrittspunkt folgen, wenn das Einfügemuster "verliert" oder nachläuft, und auf die Spuren (Tbi und Tbo), die unmittelbar auf den Eintrittspunkt bzw. den Austrittspunkt folgen, wenn das Einfügemuster "gewinnt" oder vorläuft. Im Fall des Einfügemusters ist die Qualitatsverminderung eine Störung aufgrund eines Löschrestes vom gleichen Azimut. Im Fall des ursprünglichen Musters ist die Qualitätsverminderung eine Verminderung der Spurbreite.
- Es wird nun angenommen, daß ein Wert, der durch Umwandeln der Qualität des wiedergegebenen Signals in eine Spurbreite erzielt wird, als äquivalente effektive Spurbreite ET definiert ist. Weiter wird angenommen, daß der Wert der größten Spurabweichung Wem ist. Wenn Wem ≥ Wg, können die äquivalenten effektiven Spurbreiten ET(Tai), ET(Tao), ET(Tbi) und ET(Tbo) der qualitätsbeeinträchtigten Spuren (Tai, Tao, Tbi bzw. Tbo) durch die folgenden Gleichungen dargestellt werden.
- ET(Tai) = Wp - K(We - Wg) (3)
- ET(Tao) = Wp - (We + (Wrec - Wp)) = 2Wp - (We + Wrec) (4)
- ET(Tbi) = Wp - (We + Wg) (5)
- ET(Tbo) = Wrec - K(Wp + We - Wrec) = (1 + K)Wrec - K(Wp + We) (6)
- Wie aus Gleichung (3) klar hervorgeht, wird der Wert der Verringerung der Störung vom gleichen Azimut, der durch das Schutzband verursacht wird, die Schutzbandbreite Wg. Wenn der Störungskoeffizient K = 2 ist, beträgt der Wert der Verbesserung 1/3 von Gleichung (1). In gleicher Weise ist der Verminderungseffekt der Störung vom gleichen Azimut, der auf der Wirkung des Aufzeichnungskopfes großer Breite beruht, 3(Wrec - Wp) von Gleichung (6) und (3/4) * Wem von Gleichung (2). Das Einfügeschneiden wurde bisher beschrieben. Im Fall von Zusammensetzungs-Schneiden wird vollständiges Löschen aktiviert, nachdem der Eintrittspunkt passiert ist, und eine Bildstörung zum Zeitpunkt der Wiedergabe des Austrittspunktes braucht nicht berücksichtigt zu werden. Dieses ist vollständig gleich wie beim Eintrittspunkt des Einfügens.
- Das vorliegende Ausführungsbeispiel wurde bis jetzt bezugnehmend auf Fig. 1 beschrieben, welches das Konfigurationsdiagramm von diesem ist. Ein Konfigurationsbeispiel von Blöcken wird nachfolgend konkreter bezugnehmend auf die Fig. 12 bis 14 beschrieben. Fig. 12 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches Fig. 1 detaillierter zeigt. Fig. 13 ist ein Zeitablaufdiagramm zur Erläuterung von Fig. 12. Fig. 14 zeigt eine konkrete Schaltung von einer in Fig. 12 dargestellten Gate-Impulserzeugungsschaltung 61. Signalwellenformen A - M des in Fig. 13 gezeigten Zeitablaufdiagramms entsprechen den Signalen A - M von Fig. 12. Die Spuranordnungsbestimmungseinrichtung 5 beinhaltet ein ROM 52, eine Speichersteuerschaltung 51 zum Steuern des ROM 52, und eine Latch-Schaltung 53. Auf Basis eines Aufzeichnungssteuersignals A, eines Zylinderrotationssynchronisiersignals B und eines Systemtaktgebersignals C erzeugt die Spuranordnungsbestimmungseinrichtung 5 ein Aufzeichnungs-Blanking-Signal F zum Vermeiden der Verwendung mit Ausnahme des effektiven Bandumschlingungswinkels, ein Schutzband-Blanking-Signal G, ein Aufzeichnungsspur-Startsignal D zum Bestimmen des Aufzeichnungszeitablaufs des Aufzeichnungssignals und des Schutzbands, und ein Schutzband-Startsignal E.
- In der Signalverarbeitungseinrichtung 1 erzeugt eine Latch-Schaltung 12 ein Aufzeichungs-Pregate-Signal H auf Basis des Aufzeichnungssteuersignals A und des Aufzeichungsspur-Startsignals D. Reagierend auf das Aufzeichnungs-Pregate-Signal H steuert eine Gate-Schaltung 13 das Aufzeichnungs-Blancing-Signal F, um das Aufzeichnungs-Gate-Signal J zu erzeugen. Reagierend auf das Aufzeichnungs-Gate-Signal J 'gated' eine Gate-Schaltung 14 ein Ausgangssignal von einer Signalverarbeitungsschaltung 11, das zeitgesteuert vom Aufreichnungsspur-Startsignal D erzeugt wird, um ein Aufzeichnungssignal L auszugeben.
- In der Signalaufzeichnungseinrichtung 2 wird das Eingabsignal L durch eine Aufzeichnungsverstärkerschaltung 21 verstärkt, über eine 180º-Koplwechselschaltung 22 geschickt, und auf das Aufzeichnungsmedium 4 abwechselnd durch Aufzeichnungsköpfe 23 und 24 aufgezeichnet. In der Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung 6 wird ein Schutzband-Pregate-Signal I vom Aufzeichnungssteuersignal A und dem Schutzband-Startsignal E erzeugt, und das Schutzband-Blanking-Signal G wird durch das Schutzband-Pregate-Signal I gegated, was zu einem Schutzband-Gate-Signal K mit einer Wellenform K führt. In der Schutzband-Zufügeeinrichtung 7 oszilliert eine fliegende Löschschaltung 71 während des Hochpegel-Intervalls des Schutzband-Gate-Signals K, um ein fliegendes Löschsignal mit einer Wellenform M zu erzeugen. Das fliegende Löschsignal durchläuft eine 130º-Koplwechselschaltung 72 und löscht Signale, die auf dem Aufzeichnungsmedium 4 entweder bei dem fliegenden Löschkopf 73 oder 74 aufgezeichnet sind. Wie in Fig. 14 gezeigt, weist die Gate-Impuls-Erzeugungsschaltung 61 zwei D-Latch-Schaltungen 65 und 66 und ein AND-Gate auf.
- Ein konkreteres Beispiel der Blockkonfiguration der vorliegenden Erfindung wurde bis hierher beschrieben. Der Schutzband-Positionsbestimmungs-Algorithmus der Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung 6 wird nachfolgend in komplementärer Weise beschrieben. In dem Verfahren zum Erzeugen des Schutzband-Pregate-Signals 1 der Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung 6 wird die Anstiegsflanke des Aufreichnungssteuersignals A erfaßt, indem eine Spur als Einheit genommen wird. Es wird erfaßt, daß eine Spur, die um eine Spur vor der gerade aufgezeichneten Spur liegt, durch das Aufzeichnen von diesem Zeitpunkt nicht aufgezeichnet wurde. Durch das Erfässen der Anstiegsflanke des Aufzeichnungssteuersignals wird auf diese Weise in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel implementiert, die endgültige benachbarte Beziehung zwischen einer neu aufzuzeichnenden Spur und der zuvor aufgezeichneten Spur vorherzusagen, die Position eines Schutzbands zu bestimmen, das zum Zweck des Verhindems eines Löschrestes vom gleichen Azimut hinzuzufügen ist, und Schutzbänder in selektiver Weise hinzuzufügen.
- Der Kürze halber wurde in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel angenommen, daß lediglich Videosignale aufgezeichnet werden. Selbst wenn Vierkanal-Audiosignale eingeschlossen sind, stellt dies überhaupt kein Problem dar. Es ist ebenfalls einfach, Vierkanal-Audiosignale A1 - A4 anzupassen, so daß eine einzige Spur vier Sektoren umfässen kann, und die Anordnung kann dahingehend geändert werden, daß zwei Spuren als Periode genommen werden. In diesem Fall ist es realistischer, die Spuranordnungs-Bestimmungseinrichtung 5 und die Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung 6 zu implementieren, indem Software von einem Mikroprozessor verwendet wird. Deshalb wird der Spuranordnungs-Bestimmungsalgorithmus der Spuranordnungs-Bestimmungseinrichtung 5 angepaßt, um eine Bestimmung auf der Basis vorzunehmen, welcher Sektor von je zwei Spuren durch den Aufzeichnungskopf abgetastet und welches der fünf Signale, die das Videosignal und die Vierkanal-Audiosignale A1 - A4 umfassen, als Aufzeichnungssignal ausgewählt wird. Der Bestimmungsalgorithmus der Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung 6 ist geeignet, eine Bestimmung vorzunehmen, um so ein Schutzband zwischen Sektoren anzuordnen, wenn der gleiche Sektor, der einem neu auf eine Spur aufzuzeichnenden Sektor vorhergeht, nicht in dem Schneide- oder Aufzeichnungsmodus des gleichen Zeitpunkts aufgezeichnet wird.
- Falls lediglich der Kanal A1 des Audiosignals in eine derartige Spuranordnung eingefügt wird, wird ein Schutzband lediglich zwischen die Spur des Kanals A1 des neu aufgezeichneten Audiosignals und eine zuvor aufgezeichnete Spur eingefügt, wie in Fig. 4B gezeigt ist. Weiter wird, falls zwei Kanäle A1 und A2 des Audiosignals eingefügt werden, ein Schutzband lediglich zwischen die Spur des Kanals A1 des neu aufgezeichneten Audiosignals und eine zuvor aufgezeichnete Spur eingefügt, wie in Fig. 4C gezeigt ist, und folglich wird ein Schutzband lediglich dem Eintrittspunkt des Einfüge-Schneidens hinzugefügt.
- Weiter wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Wiedergabekopf großer Breite verwendet. Falls der Störungskoeffizient K nicht kleiner als drei ist, liefert jedoch die Verwendung eines Wiedergabekopfes geringer Breite ein besseres Ergebnis. In diesem Fall wird die Schutzbandbreite Wg bevorzugt als die Hälfte der größten Spurabweichung Wem definiert und die Aufzeichnungskopfbreite Wrec wird bevorzugt als die Spurbreite Wp plus die Hälfte des oben beschriebenen Wem definiert, hingegen ist die Aufzeichnungskopfbreite Wpb bevorzugt als das oben beschriebene Wp zuzuglich des oben beschriebenen Wem deliniert.
- Weiter ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Aufzeichnungskopfbreite Wrec als der optimale Wert auf Basis der Gleichungen (4) und (6) auf der Annahme bestimmt, daß das Einfügen am gleichen Punkt lediglich einmal durchgeführt wird. Wenn in Betracht gezogen wird, ein Einfügen zum gleichen Zeitpunkt zweimal oder mehrmals durchzuführen, kann die Aufzeichnungskopfbreite abgeleitet werden, indem Gleichung (6) durch die folgende Gleichung ersetzt wird.
- ET(Tbo) = Wrec - K We (7)
- Die Aufzeichnungskopfbreite Wrec wird ein Optimum, wenn die folgende Beziehung erfüllt ist.
- Wrec = Wp + We(K-1)/2 (8)
- Jedoch bleibt dies nicht zutreffend, wenn der Schneidepunkt des zweiten oder späteren Zeitpunkts sich in einer Spur befindet, die dem Schneidepunkt auf der ursprünglichen Spur um eine Spur vorangeht oder nachfolgt.
- Die bisher beschriebenen Gleichungen zur Berechnung der optimalen Aufzeichnungskopfbreite basieren auf der Annahme, daß der Azimuteffekt des Kopfes ausreichend antizipiert werden kann. Wenn der Azimutwinkel klein ist oder die Spurbreite sehr klein wird, muß auch eine Störung von einer benachbarten Spur des entgegengesetzten Azimut berücksichtigt werden.
- Sogar wenn die Schutzbandbreite und die Aufzeichnungsspurbreite, aufgrund der Präzision bei der Kopffertigung und der gemeinsamen Nutzung des Kopfes mit anderen Arten von Geräten, variieren können, kann ein Effekt der Reduzierung der Störung vom gleichen Azimut etwas antizipiert werden, obwohl der Effekt abgeschwächt wird.
- Falls das Schneiden in der Nähe des gleichen Schneidepunkts lediglich einmal durchgeführt wird, bewirkt das bisher beschriebene vorliegende Ausführungsbeispiel einen Effekt der Reduzierung der Störung vom gleichen Azimut, und zwar durch den das Schutzband verwendenden fliegenden Löschkopf großer Breite, ohne die Spurbreite, außer in der Nähe des Schneidepunkts, zu verringern.
- Ein zweites Ausführungsbeispiel wird nachfolgend beschrieben. Das vorliegende Ausführungsbeispiel zielt darauf ab, das Bandmuster des ersten Ausführungsbeispiels zu realisieren, indem ein fliegender Löschkopf verwendet wird, welcher keine große Präzision der Spurbreite benötigt.
- Wie in den Fig. 5A und 5B gezeigt, weist das vorliegende Ausführungsbeispiel auf eine Aufzeichnungseinrichtung, die Aufzeichnungsköpfe (RECa und RECb) beinhalten, von denen jeder eine Breite aufweist, die größer als die Spurbreite Wp ist, sowie zwei oder mehr Azimutwinkel, eine Schutzband-Zufügeeinrichtung, die vor den Aufzeichnungsköpfen montierte fliegende Löschköpfe (FEa und FEb) beinhaltet, wobei jeder der fliegenden Löschköpfe eine Breite aufweist, die mindestens so groß wie die Schutzbandbreite ist, eine Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung, um eine Bestimmung vorzunehmen, so daß die fliegenden Löschköpfe der oben beschriebenen Schutzband-Hinzufügeeinrichtung ein vorgezogenes Löschen lediglich an einer Stelle durchführen kann, an der die Vorderseite einer neu aufgezeichneten Spur an eine bereits aufgezeichnete Spur grenzt, sowie eine Wiedergabeeinrichtung, welche hinter den Aufzeichnungsköpfen (RECa und RECb) großer Breite montierte Wiedergabeköpfe (PBa und PBb) beinhaltet, wobei jeder der Wiedergabeköpfe eine Breite aufweist, welche ausreichend größer als der Wert We der Spurabweichung ist.
- Durch Verwenden der Konfiguration des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels wird das Bandmuster das gleiche wie das des ersten Ausführungsbeispiels, wie aus Fig. 5B klar hervorgeht, auch wenn sie in der Breite und der Anordnung der fliegenden Löschköpfe voneinander abweichen. Falls Schneiden in der Nähe des gleichen Schneidepunkts lediglich einmal durchgeführt wird, wird die Störung vom gleichen Azimut somit durch das Schutzband verringert, indem der fliegende Löschkopf oder die Löschköpfe großer Breite verwendet werden, ohne die Spurbreite, außer in der Umgebung des Schneidepunktes, zu reduzieren. Weiter wird, wenn ein Kopf am Rotationszylinder zu montieren ist, dies typischerweise durchgeführt, indem das Unterkantenkriterium verwendet wird, welches das Konstruktionsverfahren erleichtert. Daher hängt die Genauigkeit der Schutzbandbreite von der Beziehung zwischen der unteren Kante des fliegenden Löschkopfs und der unteren Kante des Aufzeichnungskopfes ab, und die Kopfbreitengenauigkeit des fliegenden Löschkopfs wird unnötig. Wie bisher beschrieben bewerkstelligt das vorliegende Ausführungsbeispiel, welches fliegende Löschköpfe mit geringer Genauigkeit in der Kopfbreite verwendet, einen Effekt, daß die Störung vom gleichen Azimut am Eintrittspunkt des Schneidens durch das Schutzband verringert werden kann, welches durch die fliegende Löschoperation erzeugt ist, und am Austrittspunkt durch die Aufzeichnungsköpfe großer Breite.
- Ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beschrieben. Das vorliegende Ausführungsbeispiel zielt darauf ab, die Störung aufgrund eines Löschrestes vom gleichen Azimut zu verringern, ohne die Spurbreite aller Spuren zum Zeitpunkt des Schneidens zu verringern, abgesehen vom Eintritts- und Austrittspunkt des ursprünglichen Bandmusters.
- Die Fig. 6A und 6B zeigen Bandmusterdiagramme des vorliegenden Ausführungsbeispiels. Die Konfiguration und die Funktionsweise des vorliegenden Ausführungsbeispiels werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 7A und 7B beschrieben, welche die Kopfkonfiguration für sein Aufzeichnen und das Aufzeichnungsverfahren an seinem Schneidepunkt zeigen.
- In der Kopfkonfiguration des vorliegenden Ausführungsbeispiels sind Aufzeichnungsköpfe großer Breite (RECa und RECb) um eine oder mehrere Spuren hinter fliegenden Löschkopfen (FEa und FEb) montiert, von denen jeder eine Breite besitzt, die gleich dem Doppelten der Schutzbandbreite Wg ist, wie in Fig. 7B gezeigt ist. Hinter den Aufzeichnungsköpfen sind Wiedergabeköpfe (PBa und PBb) montiert, von denen jeder eine Breite besitzt, die ausreichend größer als die Spurabweichung We ist. Weiter sind bei dieser Kopfkonfiguration die fliegenden Löschköpfe lediglich am Eintrittspunkt und Austrittspunkt des Schneidens aktiviert. Es wird nun angenommen, daß die Intensität der Störung, die auf das Wiedergabesignal durch die Störung vom gleichen Azimut bewirkt wird, durch einen Störungskoeffizienten K dargestellt ist, im Vergleich zum Grad des Qualitätsverlusts des Wiedergabesignals, welcher durch die Verringerung der Spurbreite verursacht ist. Wird weiter angenommen, daß die Spurbreite Wp ist, und der größte Wert der Spurabweichung bei der Videobandrekorder-Gestaltung Wem ist, werden die Schutzbandbreite Wg, und die Aufzeichnungskopfbreite Wrec festgelegt, wie durch die folgenden Ausdrücke dargestellt.
- Wrec ≤ Wp + Wg (9)
- Wg = Wem(K-1)/(K+1) (10)
- Ein Aufnahmegerät des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist so konfiguriert, daß es aufweist: eine Schutzband-Hinzufügeeinrichtung und eine Signalaufzeichnungseinrichtung, die fliegende Löschköpfe bzw. Aufzeichnungsköpfe beinhalten, welche eine Kopfkonfiguration wie zuvor beschrieben aufweisen, und eine Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung zum Bestimmen von Schutzbandpositionen beim Aufzeichnen, so daß ein Schutzband lediglich zwischen einer neu aufzuzeichnenden Spur und einer zuvor aufgezeichneten Spur angeordnet werden kann.
- Bei der Aufzeichnungsbandmusterkonfiguration des zuvor beschriebenen vorliegenden Ausführungsbeispiels kann der Qualitätsverlust aufgrund von durchgeführtem Schneiden auf den Spuren (Tai und Tao) bewirkt sein, die unmittelbar auf den Eintrittspunkt bzw. den Austrittspunkt folgen, wenn das Einfügemuster "verliert" oder nachläuft, sowie auf die Spuren (Tbi und Tbo), die unmittelbar dem Eintrittspunkt bzw. dem Austrittspunkt vorhergehen, wenn das Einfügemuster "gewinnt" oder vorläuft, wie aus Fig. 6 klar hervorgeht. Im Falle des Einfügemusters ist die Qualitätsverminderung eine Störung aufgrund eines Löschrestes vom gleichen Azimut. Im Falle des ursprünglichen Musters ist der Qualitätsverlust eine Verminderung der Spurbreite.
- Es wird nun angenommen, daß ein Wert, der durch Umwandeln der Qualität des Wiedergabesignals in eine Spurbreite erhalten wird, als äquivalente effektive Spurbreite ET definiert ist. Weiter wird angenommen, daß der Wert der größten Spurabweichung Wem ist. Wenn Wem ≥ Wg, können die äquivalenten effektiven Spurbreiten ET(Tai), ET(Tao), ET(Tbi) und ET(Tbo) der qualitätsbeeinträchtigten Spuren (Tai, Tao,Tbi bzw. Tbo) durch die folgenden Gleichungen dargestellt werden.
- ET(Tai) = Wp - K(We - Wg) (11)
- ET(Tao) = Wp - (We + Wg) (12)
- ET(Tbi) = Wp - (We + Wg) (13)
- ET(Tbo) = Wp - K(We - Wg) (14)
- Wie aus den oben beschriebenen Gleichungen (11) - (14) und Fig. 6 klar hervorgeht, kann die Verringerung in der äquivalenten effektiven Spurbreite aufgrund der Störung vom gleichen Azimut durch die Wirkung des Schutzbands abgeschwächt werden, wenn der Stirungskoeffizient K den Wert Eins überschreitet. Wenn weiter Einfüge-Schneiden nach diesem Schneiden durchgeführt wird, könnten im ungünstigsten Fall beide Seiten von einer Spur verkürzt werden. Berücksichtigt man dieses, ändern sich die äquivalenten effektiven Spurbreiten ET(Tai), ET(Tao), ET(Tbi) und ET(Tbo) wie durch die folgenden Gleichungen dargestellt.
- ET(Tai) = Wp - K(We - Wg) - (We + Wg) (15)
- (In einem Zustand, bei dem die Rückseite einer unmittelbar auf den Eintrittspunkt folgenden Spur verkürzt wird, wie in Fig. 6A gezeigt ist)
- ET(Tao) = Wp - (We + Wg) - Wg (16)
- (In einem Zustand, bei dem die Rückseite einer unmittelbar auf den Austrittspunkt folgenden Spur verkürzt wird, wie in Fig. 6A gezeigt ist)
- ET(Tbi)=Wp- (We+Wg)-Wg (17)
- (In einem Zustand, bei dem die Vorderseite einer unmittelbar vor dem Eintrittspunkt befindlichen Spur verkürzt wird, wie in Fig. 6B gezeigt ist)
- ET(Tbo) = Wp - K(We - Wg) - (We + Wg) (18)
- (In einem Zustand, bei dem die Vorderseite einer unmittelbar vor dem Austrittspunkt befindlichen Spur verkürzt wird, wie in Fig. 6B gezeigt ist)
- Wie bisher beschrieben bewerksteligt das Bandmuster des vorliegenden Ausführungsbeispiels einen Effekt, daß die Störung aufgrund des Löschrestes vom gleichen Azimut durch das Schutzband verringert wird, und dabei die Spurbreite der Spuren nicht verringert wird, außer denjenigen, die sich am Eintrittspunkt und Austrittspunkt des ursprünglichen Bandmusters zum Zeitpunkt des Schneidens befinden.
- Ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beschrieben. In gleicher Weise wie das dritte Ausführungsbeispiel zielt das vorliegende Ausführungsbeispiel ebenfalls darauf ab, eine Störung aufgrund des Löschrestes vom Überschreiben zu vermindern, und dabei die Störung aufgrund des Restes vom gleichen Azimut ohne Verringerung der Spurbreite zu reduzieren, ausgenommen am Eintrittpunkt und Austrittpunkt des ursprünglichen Bandmusters zum Zeitpunkt des Schneidens.
- Die Konfiguration des vorliegenden Ausführungsbeispiels wird nachfolgend beschrieben. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Kopfkonfiguration des dritten Ausführungsbeispiels angepaßt, wie in den Fig. 8A und 8B gezeigt, um aufzuweisen: eine Signalaufzeichnungseinrichtung, die Aufzeichnungsköpfe (RECa und RECb) beinhaltet, die jeweils eine Kopfbreite aufweisen, welche äquivalent der Spurbreite Wp ist, eine Schutzband-Hinzufügeeinrichtung, die um eine oder mehrere Spuren vor den Aufreichnungsköpfen montierte fliegende Löschköpfe (FEa und FEb) auweist, wobei jeder der fliegenden Löschköpfe eine Breite besitzt, welche um die doppelte Schutzbandbreite Wg größer ist als die Spurteilung, eine Wiedergabeeinrichtung, welche mit einer Kopfkonfiguration ausgestattet ist, welche Wiedergabeköpfe (PBa und PBb) beinhaltet, von denen jeder eine Breite aufweist, die ausreichend größer als die Spurabweichung We ist, und die hinter den fliegenden Löschköpfen montiert sind, sowie eine Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung zum Vornehmen einer Bestimmung, so daß die fliegenden Löschköpfe bereits vorher die Spur löschen, welche sich in einem Abschnitt befindet, der zum Zeitpunkt des Aufzeichnens bespielt werden soll.
- In der Konfiguration der vorliegenden Erfindung wie zuvor beschrieben, sind fliegende Löschköpfe um eine oder mehrere Spuren vor den Aufzeichnungsköpfen montiert, wie in Fig. 8B gezeigt ist. Fliegende Löschköpfe großer Breite löschen die Einfügespur nicht. Nach dem Schneiden wird das Bandmuster wie gezeigt in Fig. 6 erhalten. Für eine Störung vom gleichen Azimut wird daher der gleiche Effekt wie in dem zuvor beschriebenen dritten Ausfühungsbeispiel erhalten. Die Störung aufgrund des Restes vom Überschreib-Löschens wird nicht bewirkt, da der Einfügeabschnitt zuvor über die gesamte Spurbreite gelöscht wird.
- Wie zuvor beschrieben erhält das Bandmuster des vorliegenden Ausfühungsbeispiels der Effekt des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels aufrecht, daß die Störung aufgrund des Löschrestes vom gleichen Azimut verringert wird, ohne die Spurbreite zu verringern, außer am Eintrittspunkt und Austrittspunkt des ursprünglichen Bandmusters zum Zeitpunkt des Schneidens. Da der Einfügeabschnitt im vorraus über die gesamte Spurbreite gelöscht wird, wird ebenso der zusätzliche Effekt erhalten, daß ein Löschrest aufgrund von Überschreiben nicht verursacht wird.
- Ein fünftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beschrieben werden. In einem Videobandrekorder, der so konfiguriert ist, daß eine Mehrzahl von Spuren als eine einzige Schneideeinheit bezüglich der Spurbreitenrichtung gehandhabt wird, zielt das vorliegende Ausführungsbeispiel darauf ab, die Störung aufgrund des Löschrestes vom gleichen Azimut zu verringern oder zu vermeiden, ohne die Spurbreite, außer in der Nähe des Schneidepunktes, zu verringern.
- Das vorliegende Ausführungsbeispiel ist ein Beispiel in einem Videobandrekorder, der ein um 180º gewundenes Band und Aufzeichnungsköpfe und Wiedergabeköpfe aufweist, die jeweils zwei Arten von Azimuts, d.h. Azimut a und Azimut b, aufweisen, und zwar jeweils als Kopfpaare. Die Fig. 9A und 9B zeigen Bandmuster-Konfigurationsdiagramme des vorliegenden Ausführungsbeispiels. Die Konfiguration und Funktionsweise des vorliegenden Ausführungsbeispiels wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 10A und 10B beschrieben, welche die Kopfkonfiguration für dessen Aufzeichnen und das Aufzeichnungsverfahren an dessen Schneidepunkt zeigen.
- In Übereinstimmung mit dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird das magnetische Aufzeichnungsgerät des zuvor beschriebenen vierten Ausführungsbeispiels angepaßt, um aufzuweisen: eine Schutzband-Hinzufügeeinrichtung, welche fliegende Löschköpfe beinhaltet, die jeweils eine mehreren Spuren entsprechende Kopfbreite besitzen, und eine Signalaufzeichnungseinrichtung zum Handhaben mehrerer Spuren als eine Aufzeichnungseinheit bezüglich der Spurbreitenrichtung zum Zeitpunkt des Aufzeichnens und zum Durchführen der Aufzeichnungsoperation. Wie in Fig. 10A gezeigt, weist die Kopfkonfiguration des vorliegenden Ausführungsbeispiels auf Aufzeichnungsköpfe (RECa1 - RECb2), von denen jeder eine der Spurteilung Wp entsprechende Kopfbreite besitzt, simultane Wiedergabeköpfe (COFa1 - COFb2), von denen jeder eine Breite besitzt, die ausreichend größer als die Spurabweichung We ist, und die hinter den Aufzeichnungsköpfen montiert ist, fliegende Löschköpfe (FE1 und FE2), die um zwei oder mehr Spuren vor den oben beschriebenen Aufzeichnungsköpfen liegen und jeweils eine Breite besitzen, welche um die doppelte Schutzbandbreite Wg breiter als die doppelte Spurteilung Wp ist, sowie voranstehende Wiedergabeköpfe (ADa1-ADb2), die sich um zwei oder mehrere Spuren vor den fliegenden Löschköpfen belinden und von denen jeder eine Breite besitzt, die ausreichend größer als die Spurabweichung We ist. Weiter werden bei dieser Kopfkonfiguration fliegende Löschköpfe während des gesamten Intervalls des Einfügeabschnitts des Schneidens aktiviert. Es wird nun angenommen, daß die Intensität der auf dem Wiedergabesignal durch die Störung vom gleichen Azimut bewirkte Störung durch einen Störungskoeffizienten K dargestellt ist, im Vergleich zum Grad der Qualitätsminderung des wiedergegebenen Signals, der durch die Verminderung der Spurbreite bewirkt ist. Nimmt man weiter an, daß die Spurteilung Wp ist, und der größte Wert der Spurabweichung bei der Videobandrekorder-Gestaltung Wem ist, wird die Schutzbandbreite Wg fest gelegt, wie durch die folgende Gleichung dargestellt ist.
- Wg = Wem(K-1)/(K+1) (18)
- Duch Verwenden des magnetischen Aufreichnungs- und Wiedergabegerats mit der vorstehend beschriebenen Kopfkonfiguration, besitzt das Bandmuster des vorliegenden Ausführungsbeispiels, wie in den Fig. 9A und 9B gezeigt, eine derartige Konfiguration, daß jedes Schutzband zwischen einer neuen Spur und einer zuvor aufgezeichneten Spur zum Zeitpunkt des Schneidens in einem Spurgebiet vorgesehen ist, welches abwechselnd Spuren zweier Azimuts aufweist. In diesen Figuren bezeichnen PBa und PBb einen Wiedergabekopf des Azimut a bzw. einen Wiedergabekopf des Azimut b. Sie können sowohl von den voranstehenden Wiedergabeköpfen als auch von den simultanen Wiedergabeköpfen sein. Weiter können sie sowohl von 1 als auch von 2 sein, das sich in einem 180º-Intervall befindet. (Nachfolgend werden Musterdiagramme einfach auf diese Weise dargestellt.)
- In der oben beschriebenen Bandmusterkonfiguration des vorliegenden Ausführungsbeispiels kann der Qualitätsverlust zum Zeitpunkt des Schneidens auf die Spuren (Tai und Tao) bewirkt sein, die umittelbar auf den Eintrittspunkt bzw. den Austrittspunkt folgen, wenn das Einfügemuster "verliert" oder nachläuft, und auf die Spuren (Tbi und Tbo), die sich unmittelbar vor dem Eintrittspunkt bzw. dem Austrittspunkt befinden, wenn das Einfügemuster "gewinnt" oder vorläutt, wie aus Fig. 9 klar hervorgeht. Im Fall des Einfügemusters ist der Qualitätsverlust eine Störung aufgrund des Löschrestes vom gleichen Azimut. Im Fall des ursprünglichen Musters ist der Qualitätsverlust eine Verringerung der Spurbreite.
- Es wird nun angenommen, daß ein Wert, der durch Umwandeln der Qualität des wiedergegebenen Signals in eine Spurbreite erhalten wird, als äquivalente effektive Spurbreite ET definiert ist. Weiter wird angenommen, daß der Wert der größten Spurabweichung Wem ist. Wenn Wem ≥ Wg, können die äquivalenten effektiven Spurbreiten ET(Tai), ET(Tao), ET(Tbi) und ET(Tbo) der Spuren (Tai, Tao, Tbi bzw. Tbo), die durch einmalig durchgeführtes Schneiden qualitätsbeeinträchtigt sind, in ähnlicher Weise durch die Gleichungen (11) bis (14) des oben beschriebenen dritten Ausführungsbeispiels dargestellt werden. Der Grad der Verminderung in der Störung vom gleichen Azimut zum Zeitpunkt, wenn Einfüge-Schneiden lediglich einmal durchgeführt wird, ist der gleiche wie beim zuvor beschriebenen dritten Ausführungsbeispiel. Der Grad der Verminderung der Störung aufgrund des Löschrestes ist der gleiche wie beim vierten Ausführungsbeispiel. Weiter wird beim vorliegenden Ausführungsbeispiel das Schneiden durchgeführt, indem zwei Spuren als Einheit genommen werden. Betrachtet man eine einzelne Spur, wird lediglich eine einzige Seite degradiert bzw. in ihrer Qualität vermindert. Auch wenn ein Schneiden derart, daß ein dem Schneidepunkt benachbartes Gebiet wiederum als ein Schneidepunkt definiert wird, durchgeführt wird, tritt daher eine durch wiederholtes Schneiden bewirktes Zunehmen des Qualitätsverlusts am Schneidepunkt nicht auf.
- Sogar wenn die Schutzbandbreite und die Aufzeichnungsspurbreite, beispielsweise durch eine Steuerung bei der Kopffertigung, etwas variieren, kann der Effekt antizipiert werden, wenn auch die Effizienz der Verminderung der Störung vom gleichen Azimut etwas abgeschwächt wird.
- Wie zuvor beschrieben vermindert die Konfiguration des vorliegenden Ausführungsbeispiels den zum Zeitpunkt des Schneidens bewirkten Einfluß. Sogar bei einem Videobandrekorder, bei dem mehrere Spuren als eine Einheit zum Zeitpunkt des Schneidens hinsichtlich der Spurbreitenrichtung gehandhabt werden, bewerkstelligt daher die Konfiguration des vorliegenden Ausführungsbeispiels den Effekt, daß die Störung aufgrund des Löschrestes vom gleichen Azimut durch das Schutzband verringert werden kann, ohne die Spurbreite zu vermindern, abgesehen vom Eintrittspunkt und dem Austrittspunkt des ursprünglichen Bandmusters zum Zeitpunkt des Schneidens Das vorliegende Ausführungsbeispiel wurde in Kombination mit dem vierten Ausführungsbeispiel implementiert. In gleicher Weise kann jedoch das vorliegende Ausführungsbeispiel ebenso in Kombination mit dem zweiten Ausführungsbeispiel implementiert sein. In Kombination mit dem zweiten Ausführungsbeispiel wird ein Handhaben, derart, daß zwei Spuren zu einer einzigen Schneideeinheit in der Spurbreitenrichtung gemacht werden, möglich, indem der fliegende Löschkopf FEb von Fig. 5 entfernt wird und die Breite des fliegenden Löschkoptes FEa von Fig. 5 durch einen Wert, der einer einzigen Spur entspricht, vergrößert wird.
- Wie zuvor beschrieben, kann ein Aufzeichnungsgerät verwendet werden, welches aufweist: nicht weniger als eine konsekutive Spur(en), die gemeinsam aufzuzeichnen sind, wobei sie als ein Satz von Spuren definiert sind, eine Aufzeichnungstrajektorie, die als Ergebnis des Aufzeichnens von Information erhalten wird, welche einen Umfang besitzt, der durch einen einzigen Aufzeichnungsvorgang als mindestens ein Satz von Spuren aufzuzeichnen ist, der als eine einzige Informationstrajektorie definiert ist, ein Satz von Spuren, der in den Sätzen von Spuren enthalten ist, welche in der oben beschriebenen einzelnen, neu aufgezeichneten Informationstrajektorie beinhaltet sind, wobei der oben beschriebene Satz von Spuren einem weiteren Satz von Spuren benachbart ist, welcher in einer weiteren Informationstrajektorie enthalten ist, welche früher als die eine oben beschriebene Informationstrajektorie aufgezeichnet wurden, sowie die oben beschriebene Schutzband-Positionsbestimmungseinrichtung, die eine Auswahl vornimmt, um ein Schutzband (Schutzbänder) an einem Ort oder zwei Orten anzuordnen, welche in zwei Orten vor bzw. nach dem oben beschriebenen Satz von Spuren enthalten sind, und um so nicht an weiteren Orten Schutzbänder anzuordnen.
- Ein sechstes Ausführungsbeispiel wird nachfolgend beschrieben. In der gleichen Weise wie das fünfte Ausführungsbeispiel zielt das vorliegende Ausführungsbeispiel darauf ab, eine weniger strenge Kopfbreitenpräzision zu erfordern, wenn mehrere Spuren als eine Schneideeinheit in Spurbreitenrichtung zum Zeitpunkt des Schneidens gehandhabt werden.
- In einem magnetischen Aufzeichnungsgerät des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist die Signalaufzeichnungseinrichtung des fünften Ausführungsbeispiels so konfiguriert, daß mindestens einer der Aufzeichnungsköpfe eine Breite besitzen kann, die äqulvalent der Spurteilung ist, und jeder der verbleibenden Aufzeichnungsköpfe eine Breite aufweisen kann, die nicht geringer als die Spurteilung ist. Die Fig. 11A und 11B zeigen Kopfkonfigurationen des vorliegenden Ausführungsbeispiels. Wie in diesen Figuren gezeigt, bleibt die Kopfbreite lediglich von jedem der Aufzeichnungsköpfe RECb1 und RECb2 des fünften Ausführungsbeispiels äquivalent zur Spurteilung, die Kopfbreite von jedem der verbleibenden Aufzeichnungsköpfe RECa1 und RECa2 wird vergrößert, und die Breite von jedem der fliegenden Löschköpfe bleibt äquivalent zu zwei Spuren anzuglich der doppelten Schutzbandbreite.
- In der zuvor beschriebenen Konfiguration des vorliegenden Ausführungsbeispiels werden durch die Aufzeichnungsköpfe RECa1 und RECa2 aufgezeichnete Spuren mit Gewißheit durch von den Aufzeichnungsköpfen RECb1 und RECb2 aufgezeichnete Spuren verkürzt. Dies führt zu dem Effekt, daß die Präzision der Breite der Aufzeichnungsköpfe RECa1 und RECa2 unnötig wird.
Claims (7)
1. Magnetaufzeichnungsgerät mit Schnittbetriebfunktion, bei dem bei normalem
Aufzeichnungsbetrieb das Aufzeichnen mit unterschiedlichen Azimutwinkeln in
nebeneinanderliegenden Spuren ohne Ausbildung eines dazwischenliegenden
Schutzbands erfolgt, wobei das Magnetaufzeichnungsgerät aufweist:
eine Mehrzahl von Aufnahmeköpfen; und
eine Mehrzahl von Löschköpfen, welche aneinanderstoßend den Spuren folgen
gekennzeichnet durch
eine Schutzbandbestimmungseinrichtung (6), die zu einem Zeitpunkt des
Einfügeaufzeichnens in Funktion ist und ein hinzuzufügenden Schutzband bestimmt, so
daß
(a) das Schutzband nicht zu einer Position hinzugefügt wird, bei der zwei von der
Mehrzahl der neuen Spuren aneinanderstoßen, und
(b) das Schutzband (Wg) zu einer voreilenden Seite von der Mehrzahl von neuen
Spuren hinzugefügt wird; und
eine Schutzbandhinzufügeeinrichtung (7), welche die Löschköpfe beinhaltet, die
quer zur Spurrichtung jeweils bezüglich eines Aufnahmekopfes verschoben werden, um
dem Aufzeichnungsmedium das Schutzband an der durch die
Schutzbandbestimmungseinrichtung bestimmten Position hinzuzufügen.
2. Magnetaufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, bei dem ein Schutzband beiden
Seiten, der voreilenden und der nacheilenden Seite, von der Mehrzahl der neuen Spuren
(Figur 7B) hinzugefügt wird.
3. Magnetaufreichnungsgerät nach Anspruch 1, bei dem:
jeder der Mehrzahl der Aufnahmeköpfe (RECa, RECb in Figur 38) ein Kopf von
großer Breite ist, welche mehr als eine Spurteilung (Wp) beträgt, und jeder der Mehrzahl
von Löschköpfen (FEa, FEb) eine Breite aufweist, die der Breite des Schutzbands
entspricht,
die Schutzbandpositionsbestimmungseinrichtung (6) eine Entscheidungsbedingung
für das Hinzufügen des Schutzbands festsetzt, die darin bestht, daß das Schutzband nur
zur voreilenden Seite der Mehrzahl von neuen Spuren hinzugefügt wird,
eine letzte Spur der Mehrzahl von neuen Spuren so aufgezeichnet wird, daß sie
eine Spurbreite aufweist, die größer ist als die Spurbreite der übrigen von der Mehrzahl
von neuen Spuren, so daß die Spurbreite der letzten Spur sich nach hinten in zuvor
aufgezeichnete Spuren erstreckt, die an die letzten Spuren angrenzen.
4. Magnetaufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, bei dem:
der Löschkopf(FEa, FEb in Figur 5B) der Schutzbandhinzufügeeinrichtung (7) so
angeordnet ist, daß er einen von der Mehrzahl von Aufnahmeköpfen vorauseilt, und
der fliegende Löschkopf eine Breite aufweist, die größer als die Schutzbandbreite
ist.
5. Magnetaufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, bei dem:
die Signalaufzeichnungseinrichtung (2) die Mehrzahl von Aufnahmeköpfen (RECa,
RECb, in Figur 8B) beinhaltet, welche eine Breite besitzen, die näherungsweise so groß
wie die Spurteilung ist, und zwei oder mehr Azimutwinkel aufweisen,
die Schutzbandhinzufügeeinrichtung (7) die Mehrzahl von Löschköpfen (FEa,
FEb) beinhaltet, die jeweils so angebracht sind, daß sie einem entsprechenden von der
Mehrzahl von Aufnahmeköpfen um mindestens eine Spur voreilen, wobei jeder der
Löschköpfe eine Breite aufweist, die größer als die Spurteilung ist, und
die Schutzbandpositionsbestimmungseinrichtung (6) die Mehrzahl von
Löschköpfen der Schutzbandhinzufügeeinrichtung (7) steuert, um ein Teilstück von einer
zu beschreibenden Spur, bevor es durch den Aufnahmekopf beschrieben wird, zu
löschen.
6. Magnetaufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, bei dem:
jeder von der Mehrzahl von Löschköpfen (FE1, FE2 in Figur 10B) von der
Schutzbandhinzufügeeinrichtung eine Breite besitzt, die der Breite einer Mehrzahl von
Spuren entspricht,
die Signalaufzeichnungseinrichtung (2) einen Satz von Aufzeichnungsköpfen
(RECa1, RECa2, RECb1, RECb2) beinhaltet, und
zu einem Zeitpunkt des Einfügeaufzeichnens eine Mehrzahl von Spuren, die der
Breite der Löschköpfe entsprechen, durch den Satz von Aunahmeköpfen als eine einzige
Aufnahmeeinheit bezüglich einer Spurbreitenrichtung beschrieben werden.
7. Magnetaufzeichnungsgerät nach Anspruch 6, bei dem:
einer von dem Satz von Aufnahmeköpfen (RECb1, RECb2 in Figur 11B), welcher
eine letzte Spur von der Mehrzahl der Spuren, welche als eine einzige Aufnahmeeinheit
beschrieben werden, eine Breite besitzt, die der Spurteilung entspricht, und
die anderen Aufnahmeköpfe von dem Satz von Aufnahmeköpfen eine Breite
besitzen, die größer als die Spurteilung ist.
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1990
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