DE69112752T2 - Erkennungscode-Leser für Probenbehälter. - Google Patents
Erkennungscode-Leser für Probenbehälter.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Erkennungscode-Leser zum Lesen eines Erkennungscodes, wie z.B. eines Bar- bzw. Strichcodes, der an einem Probenbehälter angebracht ist, um Blut oder dergleichen einem Probenanalysiergerät zuzuführen. Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Lesen eines solchen Erkennungscodes.
- Um etwaige Fehler bei dem Verfahren der Probennahme zu vermeiden, ist es bei der herkömmlichen Praxis erforderlich, ein Barcodeetikett oder ein ähnliches Erkennungsetikett auf die Außenwand des Probenbehälters zu kleben. Der auf diesem Etikett markierte Code wird von einem Codeleser gelesen, der in einem Blutanalysiergerät oder einer Vorbereitungseinheit einer bestrichenen Probe installiert ist.
- Wenn der Probenbehälter mit dem Barcodeetikett in dem Probengestell nur eingestellt wird, kann das Barcodeetikett in jede Richtung gerichtet sein. Der Code kann jedoch nur gelesen werden, wenn das Etikett richtig dem Barcodeleser zugerichtet ist.
- Um Lesefehler zu eliminieren, dreht eine bekannte Vorrichtung zum Lesen von Barcodes den Probenbehälter und hebt ihn an (siehe japanische Offenlegungsschrift Sho. 57-199958 und US- 4,622,457 und WO-83/00393).
- Wenn das Barcodeetikett ordentlich aufgeklebt ist, wird es durch das Drehen des Probenbehälters möglich, den Barcode unabhängig von der Etikettenposition zu lesen.
- Wenn jedoch die Kante des Etikettes etwas abgeschält ist, kann der abgeschälte Teil im Probengestell festgeklebt werden, sobald der Probenbehälter gedreht wird, und deshalb kann der Barcode nicht gelesen werden.
- Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Erkennungscodeleser vorgesehen zum Lesen eines Erkennungscodes auf einem Probenbehälter in einem Probengestell, wobei der Erkennungscodeleser aufweist: ein Antriebsteil für den Antrieb des Probenbehälters; Drehmittel zum Drehen des Antriebsteils; Auf- und Abbewegungsmittel zum Auf- und Abbewegen des Antriebsteils; Dreh-/Auf- und Abbewegungssteuermittel für die Steuerung des Drehmittels und die Auf- und Abbewegungsmittel; Erkennungscode-Lesermittel zum Lesen des Erkennungscodes auf dem Probenbehälter; und Lesesteuermittel, die mit dem Erkennungscode-Lesermittel verbunden sind für das Steuern des Lesens des Erkennungscodes, wenn der Probenbehälter gedreht wird; wobei das Lesesteuermittel und das Dreh-/Auf- und Abbewegungssteuermittel angeordnet ist, um das Antriebsteil in Eingriff mit dem Probenbehälter zu bringen und den Probenbehälter in einer Vorwärtsrichtung zu drehen, während das Lesermittel versucht, den Erkennungscode zu lesen; dadurch gekennzeichnet, daß das Lesersteuermittel und das Dreh-/Auf- und Abbewegungssteuermittel, wenn der Code nicht gelesen wird, während der Probenbehälter in der Vorwärtsrichtung gedreht wird, angeordnet sind, um den Probenbehälter in einer entgegengesetzten Richtung zu dreh en, während das Lesermittel wiederum versucht, den Erkennungscode zu lesen.
- Wenn das Antriebsteil ein elastisches Teil ist, welches mit der Oberseite des Probenbehälters in Eingriff bringbar ist, kann ihm ein konvexer Boden gegeben werden, um diesen Eingriff zu verbessern.
- Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren vorgesehen für das Lesen eines Erkennungscodes auf einem Probenbehälter in einem Probengestell, und dieses weist die Schritte auf: Absenken eines Antriebsteiles in Eingriff mit dem oberen Ende des Probenbehälters, während der Probenbehälter in dem Probengestell sitzt; Benutzen des Antriebsteils, um den Probenbehälter in Vorwärtsrichtung zu drehen und einen ersten Versuch zu machen, den Code durch eine Öffnung in der Seite des Probengestells zu lesen; und, wenn der erste Leseversuch nicht erfolgreich ist, Benutzen des Antriebsteils, um den Probenbehälter in einer umgekehrten Richtung zu drehen und einen zweiten Versuch zu unternehmen, um den Code durch die Öffnung in der Seite des Probengestelles zu lesen.
- Figur 1 ist eine Seitenansicht unter Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform eines Erkennungscode-Lesers für einen Probenbehälter gemäß der Erfindung (wie aus der Richtung des Pfeiles A in Figur 3 gesehen);
- Figur 2 ist eine vergrößerte Ansicht um den Probenbehälter herum (wie aus der Richtung des Pfeiles B in Figur 3 gesehen); und
- Figur 3 ist eine schematische Draufsicht unter Darstellung des Codelesers als Teil eines umfassenden hämatologischen Prüfsystems.
- In Figur 3 bezeichnet 10 ein Probengestelltransportmittel, und dieses Gestelltransportmittel 10 weist eine Gestellstarteinheit 12, eine Fördereinheit 14 und eine Gestellspeichereinheit 16 auf. Der Transport erfolgt beispielsweise durch ein Riemenfördersystem. Ein Probengestell 26 ist wie ein Reagenzglasständer ausgestaltet für die Aufnahme vieler, z.B. zehn Probenbehälter 28, und hat an der Gestellseitenoberfläche eine Öffnung 30, so daß das Barcodeetikett oder ein ähnliches auf der Außenwand des Probenbehälters 28 aufgeklebtes Etikett für die Unterscheidung von anderen von außerhalb des Gestelles gelesen werden kann. Ein Beispiel dafür ist in der japanischen Offenlegungsschrift Sho. 63-217273 beschrieben. Der Probenbehälter 28 kann mit oder ohne einem Stopfen in seiner oberen Öffnung verwendet werden.
- Der Stopfen ist aus Gummi oder einem Kunstharz hergestellt. Nachfolgend wird hier nur auf einen Gummistopfen Bezug genommen. Jedenfalls kann die Probe in dem Behälter unter Verwendung bekannter Technologien bewegt bzw. geschüttelt oder hochgesaugt werden.
- Am ersten Platz sind die Gestelle, welche Probenbehälter enthalten, in einer parallelen Reihe in der Gestellstarteinheit 12 angeordnet, und ein Startschalter 25 wird gedrückt. Dann bewegen sich die Gestelle in Figur 3 nach unten vor, und das erste Gestell wird auf der Fördereinheit 14 nach links gefördert. Mit der Bezugszahl 24 wird eine Steuereinrichtung bezeichnet.
- Der Überführungseinheit 14 sowohl abstromig als auch aufstromig vom Gestellfluß zugewandt, sind ein Blutanalysiergerät 18, wie z.B. ein Blutkörperchenanalysiergerät (z.B. Modell NE-8000 der Toa Medical Electronics), Blutanalysiergerät 20, wie z.B. ein netzförmig angelegtes Analysiergerät für rote Blutkörperchen (z.B. Modell R-1000 der Toa Medical Electronics), ein Generator 22 für eine bestrichene Probe (z.B. Modell SP-1 der Toa Medical Electronics) und andere angeordnet. Das Gerät NE-8000 ist ein Blutkörperchenanalysiergerät, welches in der Lage ist, Leukozytendaten in fünf Klassiflkationen zu erhalten zusätzlich zu den herkömmlichen Blutzellenzählungen; das Gerät R-1000 ist ein Analysiergerät für netzförmig angelegte bzw. vernetzte rote Blutkörperchen, um eine Zählung und ein Verhältnis zu erhalten für vernetzte rote Blutzellen; und SP-1 ist ein Generator für eine bestrichene Probe für die Bereitung von bestrichenen Proben von Blut durch das Keilverfahren.
- Das von der Fördereinheit 14 geförderte Gestell wird vor dem Blutanalysiergerät 18 angehalten.
- Figur 1 zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung, die eine Seitenansicht um das Blutanalysiergerät 18 und die Fördereinheit 14 ist (wenn man in Richtung des Pfeiles A in Figur 3 blickt). Figur 2 ist eine vergrößerte Ansicht um den Probenbehälter unter Darstellung des Probengestelles 26 auf der Fördereinheit von der Seite des Blutanalysiergerätes 18 (wenn man in Richtung des Pfeiles B in Figur 3 blickt). Bei dieser Ausführungsform ist der Gummistopfen aufgesetzt. Wenn der Gummistopfen abgenommen ist, kann der Barcode noch gelesen werden.
- Wenn das von der linken Seite in Figur 2 auf dem Riemen 36 hereinkommende Gestell 26 z.B. gegen das Berührungsteil 38 anstößt, wird es an einer speziellen Position angehalten. Durch den Barcodeleser 19, der in dem Vorderteil des Blutanalysiergerätes 18 eingeschlossen ist, wird der Barcode des Probenbehälters 28 gelesen, aber das Barcodeetikett 32 ist nicht immer an derselben Position angeordnet. Beispielsweise kann der Probenbehälter während der Förderung gedreht werden. Wenn deshalb das Barcodeetikett nicht der Öffnung 30 des Gestells 26 zugerichtet ist, kann der Barcode nicht gelesen werden. Es ist deshalb eine Anordnung notwendig, um das Barcodeetikett 32 unbeachtlich seiner Anordnung zu lesen. Dies erreicht man durch Drehen des Probenbehälters 28.
- Wenn das Etikett jedoch nicht richtig aufgeklebt ist (z.B. wenn das Ende des Etikettes etwas abgeschält ist oder das Etikett zerknittert ist), kann das Etikett in dem Probengestell ergriffen werden, und der Probenbehälter kann nicht gedreht werden.
- Es ist bekannt, daß man dieses Problem durch Drehen des Probenbehälters nicht nur in einer Richtung sondern auch in der anderen Richtung löst.
- Die Bezugszahl 40 bezeichnet ein Beispiel eines Drehmittels für den Probenbehälter. Die Bezugszahl 42 bezeichnet ein säulenförmiges, elastisches Teil, das aus Gummi oder Kunstharz hergestellt ist, am Boden etwas gewölbt bzw. ausgebaucht ist, und eine Welle 44 ist im Zentrum des elastischen Teils vorgesehen. Die Welle 44 ist drehbar über ein Lager von einem Halter 46 abgestützt. Eine Riemenscheibe 48 ist auch auf die Welle 44 aufgesetzt, und ein Synchronriemen 50 erstreckt sich um die Riemenschelbe 48, und das elastische Teil 42 wird von einer Antriebsquelle 52, z.B. einem Motor, gedreht. Der Halter 46 ist so ausgestaltet, daß er sich linear in vertikaler Richtung durch eine Antriebsquelle 54, z.B. einen Luftzylinder, hin- und herbewegt. Die Antriebsquellen 52, 54 werden durch das Dreh-/Auf- und Abbewegungssteuermittel 56 gesteuert.
- Sobald zunächst die Antriebsquelle 54 in Tätigkeit gesetzt wird, bewegt sich das Drehmittel 40 nach unten, und das elastische Teil 42 stößt gegen den Gummistopfen 34 des Probenbehälters 28. Als nächstes wird die Antriebsquelle 52 in Tätigkeit gesetzt, und das elastische Teil 42 beginnt, sich langsam in einer Richtung zu drehen, während sich der Probenbehälter 28 auch langsam dreht. Die Drehgeschwindigkeit beträgt 30 bis 60 Umdrehungen pro Minute.
- Jetzt wird durch einen Befehl aus dem Lesersteuermittel 57 der Barcodeleser 19 in Betrieb gesetzt, und er liest den Barcode des sich drehenden Probenbehälters. Wenn der Probenbehälter sich nicht dreht und der Barcode nicht gelesen werden kann, wird die Antriebsquelle durch ein Signal von dem Steuermittel 57, 56 in die umgekehrte Richtung gedreht, und der Probenbehälter wird in der umgekehrten Richtung gedreht. Dann wird der Barcode wieder gelesen.
- Wenn das Barcodeetikett nicht richtig aufgeklebt ist, kann es möglich sein, daß die Drehung in der umgekehrten Richtung möglich ist, falls dies in der einen Richtung nicht erfolgte.
- Außerdem kann durch die Drehung des Probenbehälters der nicht aufgeklebte Teil des Barcodeetiketts an den Platz gezwungen werden, wenn es durch den Spalt zwischen dem Probenbehälter und dem Probengestell hindurchgeht.
- Ferner wird der Boden des elastischen Teils 42 nahezu in einer Bogenform gebildet. Damit will man die Kontaktleistung mit dem Gummistopfen des Probenbehälters oder dem oberen offenen Ende (ohne Gummistopfen) des Probenbehälters verbessern, wodurch eine ungleichmäßige Drehung verringert wird.
- Inzwischen überwachen eine Lichtunterbrechungsplatte 58 und Sensoren S1, S2 (z.B. Fotounterbrecher) die Aufwärts-Abwärtsbewegung des Drehmittels 40. Gewöhnlich ist die Lichtunterbrechungsplatte 58 neben dem Sensor S1 angeordnet, und während das elastische Teil 42 gegen den Gummistopfen 34 des Probenbehälters 28 stößt, ist die Lichtunterbrechungsplatte 58 zwischen dem Sensor S1 und dem Sensor S2 angeordnet. Ohne Probenbehälter befindet sich die Lichtunterbrechungsplatte 58 neben dem Sensor S2, so daß das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein des Probenbehälters entschieden wird. Somit kann der Barcode leicht und sicher gelesen werden. Ferner bezeichnet die Bezugszahl 59 eine Platte für die Befestigung der Sensoren S1, S2.
- Nachdem der Barcode gelesen ist, bewegt sich das Kontaktteil 38 nach rechts in Figur 2 um eine Probenlänge, und auch das Gestell 26 bewegt sich um eine Probenlänge, und die Probe wird gerührt und geschüttelt.
- Das Gestell wird um eine Probenlänge transversal bzw. schief bewegt, und der gerührte Probenbehälter wird herausgenommen, und die Probe wird durch ein Saugteil mit einem dünnen Rohr herausgesaugt, welches ähnlich einer Spritzennadel ausgestaltet ist. Dann werden die Blutkörperchen analysiert. Auf diese Weise wird das Gestell intermittierend um eine Probenlänge zur Seite geschickt, und ein ähnliches Verfahren erfolgt nachfolgend. Wenn die Verarbeitung von zehn Proben, d.h. eines Gestelles, zuende ist, wird das Gestell in Figur 3 weiter nach links gefördert, und in dem nächsten Blutanalysiergerät 20, wie z.B. einem Netzwerkanalysiergerät für rote Blutkörperchen werden das Lesen des Barcodes durch den Barcodeleser 21, das Rühren und Saugen der Probe und die Analyse nacheinander wie beim Blutanalysiergerät 18 ausgeführt.
- Die vorstehend beschriebene Ausführungsform gibt folgende Effekte.
- (1) Wenn die Klebung des Barcodeetikettes fehlerhaft ist, kann der Code in vorteilhafter Weise unbeachtlich der Etikettenposition gelesen werden.
- (2) Wenn das Etikett fehlerhaft aufgeklebt ist, wird der Probenbehälter in jeder möglichen Richtung gedreht, so daß der Barcode sicher gelesen werden kann.
- (3) Wenn der Boden des elastischen Teils konvex ist, kann der Kontakt des Probenbehälters mit dem Gummistopfen oder dem oberen offenen Ende des Probenbehälters erhöht werden, so daß eine ungleichmäßige Drehung reduziert werden kann.
Claims (4)
1. Erkennungscode-Leser zum Lesen eines Erkennungscodes (32) auf einem Probenbehälter
(28) in einem Probengestell (26), wobei der Erkennungscode-Leser aufweist:
ein Antriebsteil (42) zum Antreiben des Probenbehälters (28);
Drehmittel (48, 50, 52) zum Drehen des Antriebsteils (42);
Auf- und Abbewegungsmittel (46, 54) zum Bewegen des Antriebsteiles (42) nach oben
und nach unten;
Dreh-/Auf- und Abbewegungssteuermittel (56) für das Steuern des Drehmittels (48, 50,
52) und das Mittel (46, 54) für die Bewegung nach oben und nach unten;
Erkennungscode-Lesermittel (19) zum Lesen des Erkennungscodes (32) auf dem
Probenbehälter (28); und
Lesesteuermittel (57), die mit dem Erkennungscode-Lesermittel (19) verbunden sind für
die Steuerung des Lesens des Erkennungscodes (32), wenn der Probenbehälter (28)
gedreht wird;
wobei das Lesersteuermittel (57) und das Dreh-/Auf- und Abbewegungssteuermittel (56)
angeordnet sind, um das Antriebsteil (42) mit dem Probenbehälter (28) in Eingriff zu
bringen und den Probenbehälter (28) in einer Vorwärtsrichtung zu drehen, während das
Lesermittel (19) versucht, den Erkennungscode (32) zu lesen;
dadurch gekennzeichnet, daß das Lesesteuermittel (57) und das Dreh-/Auf- und
Abbewegungssteuermittel (56) angeordnet sind, wenn der Code (32) nicht gelesen wird,
während der Probenbehälter in der Vorwärtsrichtung gedreht wird, um den Probenbehälter
(28) in einer umgekehrten Richtung zu drehen, während das Lesemittel (19) wiederum
versucht, den Erkennungscode (32) zu lesen.
2. Erkennungscode-Leser nach Anspruch 1, wobei das Antriebsteil (42) ein elastisches Teil
(42) ist, welches mit der Oberseite des Probenbehälters (28) in Eingriff bringbar ist.
3. Erkennungscode-Leser nach Anspruch 2, wobei der Boden des elastischen Teils (42)
konvex ist.
4. Verfahren zum Lesen eines Erkennungscodes (32) auf einem Probenbehälter (28) in
einem Probengestell (26), welches die Schritte aufweist:
Absenken eines Antriebsmittels (42) in Eingriff mit dem oberen Ende des Probenbehälters
(28), während der Probenbehälter in dem Probengestell (26) sitzt;
Benutzen des Antriebsteils (42), um den Probenbehälter (28) in einer Vorwärtsrichtung zu
drehen, und Durchführung eines ersten Versuches, den Code (32) durch eine Öffnung
(30) in der Seite des Probengestelles (26) zu lesen; und
wenn der erste Leseversuch nicht erfolgreich ist, Benutzen des Antriebsteils (42), um den
Probenbehälter (28) in einer umgekehrten Richtung zu drehen und einen zweiten Versuch
zu unternehmen, um den Code (32) durch die Öffnung (30) in der Seite des
Probengestelles (26) zu lesen.
Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Erkennungscode (32) auf einem Etikett angeordnet
ist, welches auf dem Probenbehälter (28) befestigt ist.
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