DE690876C - Reibbarrenmuehle - Google Patents

Reibbarrenmuehle

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DE690876C
DE690876C DE1938I0062414 DEI0062414D DE690876C DE 690876 C DE690876 C DE 690876C DE 1938I0062414 DE1938I0062414 DE 1938I0062414 DE I0062414 D DEI0062414 D DE I0062414D DE 690876 C DE690876 C DE 690876C
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DE
Germany
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bar
friction
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roller
grinding
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DE1938I0062414
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English (en)
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Ernst Arthur Itterlein
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • B02C4/18Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar
    • B02C4/22Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar specially adapted for milling paste-like material, e.g. paint, chocolate, colloids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Reibbarrenmühle Die bisher bekannten Reibbarrenmühlen sind für satzweise Beschickung eingerichtet, und ihr Gutvorratstrichter ist so bemessen, daß möglichst die ganze Menge des zur Verfügung stehenden Mahlgutes,-also beispielsweise 8o, z 5o oder Zoo 1, auf einmal in die Mühle geschüttet und dann allmählich von dieser vermahlen wird.
  • Zu diesem Zwecke trachtete man ständig danach, den Gutvorratstrichter durch möglichst geschickte Anordnung zu vergrößern.
  • Wollte man z. B. unterschiedliche Farben, wie gelb und braun, vermahlen, so mußte man erst den ganken Satz gelber Farbe einfüllen und durchmahlen, hiernach die Mühle stillsetzen, soweit wie möglich auseinandernehmen, um Trichter, Walze, Barre und Abstreichkasten usw. einer zeitraubenden und umständlichen Reinigung zu unterziehen. Hierauf folgte die Neuzusammensetzung und endlich die Einfüllung des vollständigen Satzes der anderen Farbe, beispielsweise braun, und seine Vermahlung. Es war also bislang unmöglich, auf einer Reibbarrenmühle gleichzeitig unterschiedliche Farben im selben Arbeitsgang oder etwa unterschiedlich, d. h. die eine einmal, die andere zweimal, zu verarbeiten und getrennt abzuführen, was vielmehr erst durch die nachstehend beschriebene neue Ausführung erreichbar wird.
  • Der bislang für unentbehrlich gehaltene' Gutvorratstrichter mußte fast in allen Fällen unmittelbar an die Barre anschließen und infolgedessen auch an die Walze heranreichen, die meist seinen ganzen Boden bildete. Er nahm also einen großen Teil und noch dazu den obenliegenden, wertvollsten der Walzenfläche für sich in Anspruch und entzog diese der eigentlichen Arbeitsleistung oder, mit anderen Worten, der Anbringung von Reibbarren.
  • Ferner unterlag der bisher meist sattelartig auf der Walze angeordnete Vorratstrichter auch der Schleifwirkung des Mahlgutes. Um dem dadurch ermöglichten Wegfließen des Vorratsgutes Einhalt zu tun, mußte dieser Trichter oder die Walze verstellbar ausgebildet sein, also gegeneinander angenähert, werden können, was die Mühle sehr umsta i'1-' lich machte, verteuerte und trotzdem im brauch zu vielerlei Unzulänglichkeiten führte;, Die Erfindung geht von einer Reibbarreü= mühte aus, bei der die Zufuhr des Mahlgutes durch die Barre hindurch erfolgt. .Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, einen allseitig geschlossenen, das Gut zu der bzw. zu den Mahlflächen der Barre verteilenden und mit ihr verbundenen Kanal an eine Speiseleitung anzuschließen, die das Mahlgut von einer mit der Mühle oder Barre räumlich nicht verbundenen' Mischvorrichtung, Vorratstank o. dgl. Herleitet. Bei dieser Ausbildung der Mühle bzw. Barre kommt der bisher notwendige Vorratstrichter mit den oben beschriebenen Nachteilen völlig in Fortfall. Es ist möglich, die Mühle ununterbrochen zu betreiben, da man nicht mehr von dem Fassungsvermögen des Vorratstrichters abhängig ist, vielmehr eine ständige Speisung von einem von der Mühle entfernt aufgestellten großen Vorratstank bzw. der entfernt aufgestellten Mischvorrichtung möglich ist: Die Reibbarre wird zweckmäßig in einem kastenförmig ausgebildeten Gehäuse angeordnet, wobei sich ihre an der Mahlfläche o. dgl. anliegende üffnung über fast die ganze Länge der Mahlwalze erstreckt. Auch bei einer Mehrlächenreibbarre werden die Reibbarren in einem kastenförmigen Gehäuse in Längsrichtung der Mahlwalze o. dgl. sich erstreckend angeordnet. Die Reibbarre kann in an sich bekannter Weise als Mehrflächenbarre mit hintereinander geschalteten oder parallel geschalteten Reibflächen ausgebildet sein. Man- kann die Reibbare aber auch mit teils parallel, teilshintereinandergeschaltetenReibflächen ausbilden.
  • Zweckmäßig wird der zu den einzelnen Reibflächen führende Gutverteilerkanal oberhalb der Reibbarre angeordnet.
  • Das von den einzelnen Reibflächen gemahlene Gut wird erfindungsgemäß aus den hinter den Reibflächen angeordneten Gutabfuhrkanälen in seitlich der Reibbarre, zweckmäßig auf beiden Seiten der Reibbarre, angeordneten Gutsammelkammern geführt.
  • Vorteilhaft wird auch hinter der letzten Reibfläche ein an die Gutsammelkammer angeschlossener Gutabfuhrkanal angeordnet, so daß der bisher übliche und notwendige selbständige Abstreichkasten in Fortfall kommt.
  • Infolge Wegfalls des Vorratstrichters ist man in der Lage, am Umfang der Walze eine ganze Anzahl Barren anzuordnen, wodurch sich zugleich- die Nutzleistung der Einwalzenmühte um das Mehrfache steigert. Zweckmäßig werde diese Barren unterschiedlich fang bemessen; um ein etwaiges Einarbeiten der Barrenquerwände in die Walze zu verhindern.
  • ,. Sollen auf der Mühle im selben Arbeits-X L nge beispielsweise unterschiedliche Farben hergestellt werden, so wird gemäß der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, zwischen den einzelnen Reibbaren besondere Spülbarren zum Zwecke der Walzenr einigung anzuordnen, die als Ein- oder Mehrkammerbarren ausgebildet werden können. Es hat sich nämlich gezeigt, daß die bisher üblichen, hinter den Barren angeordneten selbständigen Gutabstreicher das auf der Walze haftende Mahlgut nicht unter allen Umständen so restlos abstreichen, daß nicht noch Mahlgutteile an der Walze haftenbleiben.
  • Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Reibbarrenmühle ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen: Abb. i eine Walze mit an ihrem Umfang verteilten, unterschiedlich ausgebildeten Reib-und Spülbarren im Querschnitt, Abb. s ist ein Schnitt nach Linie II-II der Abb. i, Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie III-III der Abb. i.
  • In der Zeichnung sind in Abb. i im-Querschnitt unterschiedliche Ausführungen für die Reibbarren und Spülbarren dargestellt. Die Barre A, die in den Abb. 2 und 3 auch noch in einem waagerechten und senkrechten Längsschnitt dargestellt ist, ist als Mehrflächenreibbarre mitparallelgeschaltetenReibflächen ausgebildet. Das Mahlgut tritt bei i zunächst in den Gutverteilerkanal 2 ein, der, wie die Zeichnung erkennen läßt, oberhalb der Reibbarre angeordnet ist. Aus dem Gutverteilerkanal 2 tritt das: Mahlgut durch Üffnungen 3 in Kammern 4. Aus den Kammern :I wird das Mahlgut durch die sich in Pfeilrichtung drehende Walze 5 unter den Reibflächen 6 hindurch in die dahinterliegenden Kammern 7 geführt, wo es sich vor den Abstreichleisten 8 staut. Aus den Kammern 7 tritt das gemahlene Gut durch Gutabfuhrkanäle g in die aus Abb. 2 und 3 ersichtlichen, seitlich der Barre angeordneten Gutsammelkammern io, aus denen es zu beliebigen Verwendungsstellen weitergeleitet wird.
  • Die Barre B nach Abb. i 'entspricht in ihrem Aufbau im wesentlichen der Barre A. Während jedoch bei der Barre A die einzelnen Reibflächen parallel geschaltet sind, sind sie bei derBarreB hintereinander geschaltet. Das Gut tritt bei dieser Barre bei i i in den Gutverteilerkanal 12 ein. Aus dem Kanal 12 gelangt das Gut durch die COffnungen 13 in die Kammer 14 und wird von dieser durch die Walze 5 nacheinander unter den Reibflächen 15, die unterschiedlich breit sein können, bis zu der letzten Kammer 16 geführt, wo es sich vor der Abstreichleiste 17 staut. Aus der Kammer 16 tritt das gemahlene Gut durch. öffnungen 18 in die wie bei der Barre A seitlich angeordneten Gutsammelkaanmern über, .aus denen es zu den Verwendungsstellen fortgeleitet wird. .
  • Die aus Abb. r ersichtliche Barre C ist wiederum als Mehrflächenreibbarre ausgebildet, wobei die einzelnen Reibflächen teils in Reihen-, teils in Parallelschaltung beschickbar angeordnet sind. Das Mahlgut tritt durch die Öffnung r9 in den Verteilerkanal 2o ein, aus dem es durch Öffnungen 21 in Kammern 2.2 geleitet wird. Aus den Kammern 22 wird das Mahlgut unter den hintereinandergeschalteten Reibflächen 23, 24 hindurch in die Kaminern.25 geführt, aus denen es durch Öffnungen 26 wiederum in die seitlich der Barre angeordneten Gutsammelkammern geführt wird.
  • Bei der in Abb. z dargestellten Barre D tritt das Mahlgut durch die Öffnung 27 in den diesmal vor der ersten Reibbarre 29 liegenden kammerartigen Gutverteilerkanal 28. Das Mahlgut wird unter der Reibfläche 29 in die Kammer 30 geführt, in die .das Mahlgut infolge der an diese Kammer anschließenden, breiter bemessenen Reibfläche 3z unter einen verstärkten Druck gebracht wird. Dieser verstärkte Druck sorgt dafür,. daß auch die widerstandsfähigeren Mahlgutteile unter die zweite Reibfläche 31 gepreßt und dort gemahlen werden. Um einen schädlichen Überdruck in der Kammer 30 zu verhindern, sind. in der Trennwand zwischen dieser Kammer und der Kammer 28 genau beme3sene Überdruck-Ausgleichsöffnungen 32 vorgesehen, die einen gewissenRückfluß des Mahlgutes ermöglichen. Diese Öffnungen können auch mit Rückschlagklappen o. dgl. versehen werden. Unter der Reibfläche 3z hindurch gelangt das Mahlgut in die Gu.tsammelkammer 33, aus der .es zu beliebigen Verwendungsstellen abgeführt werden kann.
  • Um Mühlen, die mit Reibbarren der oben beschriebenen Art versehen sind, für gleichzeitige Vermahlung unterschiedlicher Stoffe, z. B. Farben, wie gelb' und braun, verwenden zu können, ist es vorteilhaft, zwischen den Reibbarren, die unterschiedliche Farben verarbeiten, Spülbarren anzuordnen. Derartige Spülbarren E und F sind in der Zeichnung beispielsweise im Querschnitt dargestellt.
  • Bei der Spülbarre E tritt ein geeignetes Farblösungsmittel durch die Öffnung 34 in eine Kammer 35, in der es unter Wirbelströmen etwaige Farbreste von der Walzenoberflache abspült. An der Walzenoberfläche fester anhaftende Einzelteilchen werden durch die Längswand 36 abgestreift. Aus der Kammer , 3 5 gelangt das -Lösungsmittel durch in der Wand 36 befindliche Öffnungen 37 in eine zweite Kammer 38, in der nochmals eine Nachspülung der Walzenfläche stattfindet. Aus dieser Kammer wird das Lösungsmittel mit den abgespülten Farbresten. durch die Öffnungen 39 abgeleitet.
  • Bei der Spülbarre tritt das Lösungsmittel durch die Öffnung 40 in die Kammer 44 in der der Drehrichtung der Walze 5 entgegengeneigt Abstreichmesser 42 angeordnet sind, die die Loslösung etwaiger auf der Walze sitzender Farbreste unterstützen. Die einzelnen Absfreichmesser 42 sind mit Löchern 43 versehern, sofern sie sich über die ganze Länge der Walze erstrecken. Die Löcher ¢3 erübrigen sich, wenn die Abstreichmesser kürzer ausgeführt und gegeneinander versetzt angeordnet werden. Durch die Öffnung 44 wird das Lösungsmittel mit den abgespülten Farbresten aus der Kammer 41 abgeführt.
  • Um ein etwaiges Einschleifen der Seitenwände der Reibbarren in die Walze zu vermeiden, empfiehlt es sich, wie aus Abb.2 ersichtlich, diese Seitenwände (1.5 etwas schräg zur Drehrichtung der Walze verlaufen zu lassen. Sind mehrere Barren am Walzenumfang angeordnet, so empfiehlt es sich aus dem gleichen Grunde, die Barren unterschiedlich lang zu bemessen, so daß die schrägen Seitenwände gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  • Man kann ferner bei Mehrflächenreibbarren einen oder auch mehrere der vor den einzelnen Flächen liegenden Räume mit Anschlußstutzen für die Zufuhr von Lösungs- oder Zusatzmitteln versehen. Schließlich können auch die Gutsammelkammern mit Anschlüssen für Druckmittel (Kohlensäure, Preßluft) oder Spülmittel versehen werden.
  • Die Barrenlängswände können wie bei den Barren A, B, C parallel zueinander verlaufen. Sie können aber auch wie bei der Barre D radial oder annähernd radial nach der Walzenachse gerichtet werden. In diesem Fall hat man den Vorteil, daß unter Umständen noch mehr Reibbarren am Umfang der Walze verteilt angebracht werden können.
  • Endlich sei noch erwähnt, daß die Reibbarren und Verteilerkanäle in bekannter Weise kühlbar bzw. heizbar ausgestattet sein können. ä

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Reibbarrenmühle, insbesondere zum Mahlen von Farben, Tinten o. dgl. mit Zuführung des Mahlgutes durch die Barre hindurch, dadurch gekennzeichnet, daß ein allseitig geschlossener, das Gut zu der bzw. den Mahlflächen der Barre verteilender und mit ihr verbundener Kanal an eine Speiseleitung angeschlossen ist, durch die das Mahlgut von einer mit der Mühle oder Barre räumlich nicht verbundenen Mischvorrichtung, Vorratstank o. dgl. zufließt.
  2. 2. Reibbarrenmühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Barre in einem kastenförmig ausgebildeten Gehäuse sitzt, das einen durch die Mahlbarre in mehrere Räume unterteilten, gegen die Walze offenen und fast über deren ganze Länge sich erstreckenden Hohlraum umschließt.
  3. 3. Reibbarrenmühl.e nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem kastenförmigen Barrengehäuse mehrere in Längsrichtung der Mahlfläche sich erstreckende Barren angeordnet sind. q.. Reibbarrenmühle nach den Ansprüchen i und 3 mit einer Mehrzahl zum Gutverteilerkanal parallel geschalteter Mahlflächen, dadurch gekennzeichnet" daß der zu den einzelnen Mahlflächen führende Gutverteilerkanal von der Walzenmitte aus gesehen oberhalb der Mahlflächen angeordnet ist. 5. Reibbarrenmühle nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß Gutsammelkammern seitlich der Reibbarre, zweckmäßig auf beiden Seiten der Reibbarre, an die hinter den Reibflächen angeordneten Gutahfuhrkanäle angeschlossen sind. 6. Reibbarrenmühle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutsammelkammern mit Anschlüssen für Druckmittel (Kohlensäure, Preßluft) oder Spülmittel versehen sind. ;7. Reibbarrenmühle nach den Ansprüchen i bis 6; dadurch gekennzeichnet, daß auch hinter der letzten Reibfläche ein an die Gutsammelkammer angeschlossener Gutabfuhrkanal angeordnet ist. B. R.eibbarrenmühle nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Reibflächen teils in Reihen-, teils in Parallelschaltung beschickbar angeordnet sind und jeweils die Gutsammelkanäle hinter zier letzten in Reihenschaltung liegenden Mahlfläche an die Gutsammelkammern angeschlossen sind. 9. Reibbarrenmühle nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Reibbarre etwas schräg zur Drehrichtung der Walze verlaufen. io. Reibbarrenmühle nach den Ansprüchen rund 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Mehrflächenreibbarre einer oder mehrere der vor den einzelnen Mahlflächen liegenden Räume mit Auschlußstutzen für die Zufuhr von Lösungs-oder Zusatzmitteln versehen ist. i i. Reibbarrenmühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Mehrflächenreibbarre mit hintereinander geschalteten Einzelreibflächen die Einzelräume durch Öffnungen, die mit Abschlußeinrichtungen versehen sein können, in Verbindung stehen: 12. Reibbarrenmühle nach den Ansprüchen i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der Walze mehrere einzeln an Speiseleitungen angeschlossene Barren angeordnet sind. 13. Reibbarrenmühle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die am Umfang der Walze angeordneten Kastenbarren unterschiedlich lang sind. 1q.. Reibbarrenmühle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen oder nach einzelnen Reibbarrenkästen besondere von einem Reinigüngs- oder Spülmittelstrom durchflossene Ein- oder Mehrkammerspülbärren angeordnet sind. 15. Reibbarrenmühle nach Anspruch 14., dadurch gekennzeichnet, daß die Spülbarren mit einem Schabermesser mit Selbstanpressung oder Schabermessern mit Federspannung, Bürsten oder ähnlichen Hilfsmitteln ausgestattet sind. 16. Reibbarrenmühle nach den Ansprüchen i bis 15, dadurch gekennzeichnet, däß die Längswände der Barrenkästen und der Barren annähernd radial nach der Walzenachse gerichtet sind.
DE1938I0062414 1938-09-08 1938-09-08 Reibbarrenmuehle Expired DE690876C (de)

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CH213974D CH213974A (de) 1938-09-08 1939-07-10 Reibbarrenmahlanlage, insbesondere zum Mahlen von Farben, Tinten und anderem flüssigem Mahlgut.
FR863394D FR863394A (fr) 1938-09-08 1939-07-28 Broyeur à barres de frottement, notamment pour le broyage des couleurs, des encres et des produits analogues

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