DE690826C - igerstellungen, bei der geberseitig elektrische Schwingungen ausgesandt werden, deren Frequenz von der Hebel- bzw. Zeigerstellung abhaengig ist - Google Patents
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Description
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Bur. Inf. --;';-_-ndor
3 OATJGJ 940 ·
3 OATJGJ 940 ·
AUSGEGEBEN AM
8.ΜΑΠ940
8.ΜΑΠ940
D 68565
Es sind Verfahren zur Fernübertragung von Hebel- und Zeigerstellungen bekannt, bei
denen jeder Stellung des Geberzeigers eine bestimmte Tonfrequenz zugeordnet ist, welche
auf den Empfänger übertragen und durch geeignete Einrichtungen kenntlich gemacht
wird, so daß hier aus der Höhe der Frequenz auf die Zeigerstellung geschlosssen werden
kann. So wird z. B. durch das Verstellen des Geberzeigers der Abstimmkondensator
des Schwingkreises eines Tonfrequenzgenerators und damit die Tonhöhe verändert. Empfangsseitig sind im einfachsten Fall
Resonanzeinrichtungen, z.B. Frequenzzungen,
'5 vorgesehen oder ebenfalls ein der Geberein-•
richtung ähnlicher Resonanzkreis, dessen Abstimmittel, z. B. der Kondensator, mittels
mechanischer Einrichtungen automatisch derart eingestellt wird, daß die am Kondensator
abgegriffene Spannung gleich wird der an der Schwingkreisspule abgenommenen Spannung
und die Stellung des veränderlichen, den Empfangszeiger tragenden Kondensators mit der Stellung des geberseitigen Kondensators
und damit des Geberzeigers übereinstimmt. Andere Verfahren stellen die Resonanzlage
mittels geeigneter Phasenmeßanordnungen fest. Da sich der Phasenwinkel in der Nähe der Resonanz des Schwingkreises
sehr rasch ändert lind die Bestimmung der
Phasenlage mit hoher Genauigkeit durchgeführt werden kann, übertrifft die erzielte
Einstellgenauigkeit diejenige der vorerwähnten Verfahren.
Da bei diesem letzten Verfahren die Steigerung der Empfindlichkeit wesentlich
von der Dämpfung des Schwingkreises, d.h. von der Steilheit der Phasenänderung abhängt,
besteht bei solchen Anordnungen die Gefahr, daß bei großen Änderungen der Zeigerstellungen und damit-der Phase die
alsdann noch vorhandene Schwingkreisenergie nicht mehr zur Betätigung der
Steuereinrichtungen ausreicht oder aber eine Beschränkung des Arbeitsbereiches vorgesehen
werden muß. Diese Nachteile vermeidet die nachstehend beschriebene Einrichtung
dadurch, daß zusätzlich eine selbsttätig wirkende Grobeinstellung der Empfangseinrichtung
vorgesehen wird. Die Feineinstellung wird hierbei mittels einer Phasenmeßanordnung
in an sich bekannter Weise gesteuert, während bei größerer Phasenvor- oder -nacheilung eine zusätzliche Steuerung
der Schwingkreisabstimmittel im Sinne einer Grobeinstellung in Gestalt einer über
Gleichrichter gespeisten Differential relaisanordnung vorgesehen ist, die lediglich auf
die Differenz der Stromstärken in den beiden Parallelzweigen eines Stromresonanzkreises
anspricht.
In Abb. ι ist ein Ausführungsbeispiel für eine drahtlose Fernzeigerübertragung
dargestellt. Senderseitig ist eine Einrichtung vorausgesetzt, bei der jeder Zeigeroder
Hebelstellung eine bestimmte Frequenz zugeordnet ist, die zur Modulation ίο des Hochfrequenzsenders herangezogen werden
kann. Die vom Sender ausgestrahlte modulierte Hochfrequenzenergie, deren Modulationsfrequenz
beispielsweise von der Stellung des Drehkondensators eines Ton-" frequenzgenerators abhängt, wird mittels des
empfangsseitig befindlichen Empfängers aufgenommen. Hier wird die Hochfrequenz
- demoduliert, die Modulationsfrequenz verstärkt und einem Ausgangskreis zugeführt,
der auf einen Schwingkreis SK1 und eine
Phasenmeßanordnung und außerdem auf einen zweiten Schwingkreis SK2 einwirkt.
Die ankommende Modulationsfrequenz sei z. B. von der durch die Stellung des Drehkondensator
C2 bedingten Eigenfrequenz des Schwingkreises 5X1 so verschieden, daß die
Phasenröhren infolge der zu geringen Größe des Schwingkreisstromes SK1 nicht mehr
arbeiten und die in den Anodenkreisen liegenden Relais nicht mehr erregt werden. Da
die Stellung des Drehkondensators C8 des Stromresonanzkreises SK2 der des Kondensators
C2 entspricht und Resonanz noch nicht annähernd eingeregelt ist, überwiegt in
diesem Kreis der Strom des einen Zweiges über den des anderen. Dementsprechend ist
auch der Strom des einen der angekoppelten Gleichrichter/kreise größer als der des
anderen, so daß das mit seinen beiden Wicklungen in diesen Kreisen liegende Differentialrelais
D seinen Kontaktarm nach der einen Seite umlegt und damit eine der Magnetkupplungen
des Wendegetriebes MK einschaltet. Hierdurch wird sowohl der Kondensator C2 als auch C3 an das durch einen
Motor M. angetriebene Getriebe angekuppelt und in einem solchen Sinne so lange verstellt,
bis die Ströme in beiden Zweigen annähernd gleich geworden sind und der Kontaktarm
des Differentialrelais in die Nulllage zurückkehrt. Da jedoch in dieser Stellung
die Relais R1 bzw. R2 des Phasengerätes
zufolge der höheren Genauigkeit dieser Anordnung ihre Ruhelage noch nicht eingenommen
haben, werden nunmehr die Kupplungen von den Phasenrelais weitergesteuert, so lange, bis die Phasenverschiebung zwischen
dem Strom des Ausgangskreises und dem Strom des Schwingkreises SK1 gleich Null
geworden ist. Alsdann gehen auch die Relais des Phasengerätes in ihre Ruhestellung,
und die Stellung des Empfangszeigers stimmt mit hoher Genauigkeit mit der des Geberzeigers überein.
Es ist naturgemäß für die Erfindung belanglos, ob die Übertragung der Geberfrequenzen
drahtlos oder über Leitungen erfolgt, und es ist gleichgültig, wie der geberseitig
anzuordnende Schwingungsgenerator beschaffen ist, ob z.B. eine Maschine, deren Drehzahl verändert wird, oder ein Röhrengenerator
bei iebiger Schaltung verwendet wird. Desgleichen kann die Ankopplung des Phasenmessers
oder der Kreise der Grobstufe in anderer Weise vorgenommen werden, ebenso wie als Phasenmesser auch solche anderer
Art, wie z. B. Thermoelement- oder Trockengleichrichteranordnungen, verwendet werden
können. Die Relais können weiterhin durch ein Drehspulrelais- oder Differentialkontaktgalvanometer
und die motorisch angetriebene Wendekupplung durch einen reversiblen Schrittsehalter ersetzt werden.
Um die Schwierigkeit des Gleichlaufes derbeiden Kondensatoren zu vermeiden, können
die beiden Schwingkreise durch einen einzigen ersetzt werden. Eine solche Anordnung,
in der auch als Phasenmeßgerät eine Trockengleichrichterschaltung zur Anwendung gebracht ist, zeigt das Ausführungsbeispiel
der Abb. 2. Auch hier wird die Modulationsfrequenz der Hochfrequenzenergie einem Schwingkreis SK1 zugeführt,
an den sowohl die Phasenanordnung Ph als auch die Gleichrichterkreise der Grobstufe
angekoppelt sind. Die Wirkungsweise der Einrichtung entspricht durchaus der oben
beschriebenen. Bei starken ' Abweichungen der Stellungen der Geber- und Empfangszeiger, d. h. der Modulationsfrequenz von
der- Eigenfrequenz des Schwingkreises, wird die mechanische Nachstellvorrichtung zunächst
von den Relais der Grobstufe gesteuert, während bei der Annäherung an die
Resonanzlage das Phasengerät R die Steuerung übernimmt.
• Wenn das Bedürfnis vorliegt, die Mannigfaltigkeit der Übertragung zu steigern und
eine Verbreiterung des Frequenzbandes der Modulationsfrequenzen vermieden werden
soll, oder wenn für eine nicht gleichzeitig nach zwei verschiedenen Richtungen vorzunehmende
Achsenverstellung eine Mehrfachausnutzung des gleichen Frequenzbandes erwünscht
ist, kann für die verschiedenen Bereiche eine Impulskennung herangezogen werden, die empfangsseitig mit Hilfe der aus
der Selbstanschlußtechnik bekannten Schaltmittel zur Auswahl und Einstellung des gewählten
Bereiches ausgenutzt wird, wie es bei Fernmeßübertragungen, z. B. von Zeigerstellungen
verschiedener Meßgeräte, an sich
bekannt ist. Die gleichen Mittel können ebenso bei der Verstellung mehrerer Achsen
mittels der gleichen Hochfrequenzempfangseinrichtung verwendet werden, wobei jeder
fern zu bedienenden Achse eine bestimmte Anzahl
von Impulsen zugeordnet ist, so daß bei der Wa1M der gewünschten Achse durch Aussenden
der zugeordneten Zahl der Impulse der dieser Achse zugehörige Resonanzkreis ίο oder bei der Verwendung des gleichen
Resonanzkreises und der mechanischen Nachstellvorrichtung für alle Achsen eine besondere
zusätzliche Magnetkupplung angeschaltet wird. Eine solche Anordnung ist beispielsweise
in der Abb. 3 dargestellt,, in welcher . der Einfachheit halber nur die Feinstufe gezeichnet
ist, der jedoch die Grdbstufe gemäß Abb. ι oder 2 zugeordnet gedacht werden
muß, welche zweckmäßigerweise auf die gleichen Ausgangsrelais wie die Feinstufe,
arbeitet.
Die in vorliegendem Fall mittelfrequent modulierten, gegebenenfalls aber auch nicht
modulierten Hochfrequenzimpulse werden ausgangsseitig des Empfängers E von einem
Nebenschluß abgenommen, gleichgerichtet und zur Erregung eines Impulsrelais / herangezogen. Dieses steuert ein weiteres
Relais A, welches mittels eines Kontaktes O1
den Stromkreis des Drehmagneten D eines Drehwählers über +, iu, D, O1 — beeinflußt
und ihn entsprechend der Impulszahl schließt und unterbricht, so daß der Kontaktarm des
Wählers auf den der Impulszahl zugeordneten Kontakt eingestellt wird. Ein zweiter
Α-Kontakt o, schließt den Stromkreis eines Verzögerungsrelais U, welches durch Umlegen
seines Kontaktes U1 den Heimlauf des Wählers" verhindert und die Erregung eines
zweiten Verzögerungsrelais V vorbereitet. Dieses F-Relais wird nach Beendigung des
ersten Impulses erregt und überbrückt mittels seines Kontaktes V1 den umgelegten Kontakt
U2, so daß der nächste Impuls eine erneute
Erregung des Drehmagneten bewirken kann. Gleichzeitig werden durch die Kontakte^
und vs sowohl eine der Magnetkupplungen K1, K2 usw. als auch der Kopplungstransformator des Schwingkreises SK1 abgeschaltet.
Erst wenn nach Beendigung der Inipulsgabe das Dauersignal eintrifft, d. h.
die Mittelfrequenzenergie, die zur Beeinflussung der Achsenverstellung herangezogen
werden soll, fällt das F-Relais zufolge des
.dauernd umgelegten Kontaktes a2 aib, schaltet
die Leitungen für die Magnetkupplungen und den Kopplungstransformator durch und
unterbricht den Stromkreis des Drehmagneten D bei V1, so daß dieser keinen
Strom für die Dauer der Achsenverstellung verbraucht. Zur Verstellung des Schwingkreiskondensators
ist hier z.B. nur eine Feinstufe mit Hilfe einer andersartig als vorher geschalteten, jedoch gleich wirkenden Trockengleichrichteranordnung
zur Phasenmessung dargestellt, wobei ausgangsseitig an Stelle unmittelbar betätigter Relais eine Elektronenröhrenrelaisanordnung
zur Steigerung der Empfindlichkeit Verwendung findet. Von den vorgesehenen Achsen Z1, Z3, Z3 wird jeweils
nur diejenige verdreht, deren Magnetkupplung zufolge der Stellung des Wählerarmes
erregt ist. Nach dem Aufhören des Dauersignals oder wenn die Verstellung einer anderen Achse gewählt wird, fällt das
Impulsrelais / und folgend die Relais A und L* ab, so daß der Wähler über -J-, «2, D, d, U1, —
in Selbstunterbrecherschaltung heimläuft, worauf beim Eintreffen der der anderen
Achse zugehörigen Impulse der Wähler erneut anläuft und sich auf den der gewünschten
Achse zugeordneten Kontakt einstellt.
Die Schaltung des Drehwählers kann naturgemäß auch anders durchgeführt werden;
ebenso ist es zur Erhöhung der Einstellgenauigkeit der Zeiger vorteilhaft, Elektronenröhren
zusätzlich zu benutzen, und weiterhin können an Stelle der veränderlichen Kondensatoren
veränderliche Induktivitäten im Schwingkreis vorgesehen werden.
Ist eine gleichzeitige Achsenverstellung nach zwei verschiedenen Richtungen, z.B. in
einem rechtwinkligen Koordinatensystem, erwünscht, oder sollen mehrere Achsen gleichzeitig
verstellt werden, wobei nur ein Hochfrequenzempfänger oder entsprechend nur eine Leitung verwendet werden soll, so ist
es bekanntlich erforderlich, zwei voneinander verschiedene Frequenzbänder für die Übertragung
vorzusehen. Zweckmäßigerweise wird hierbei durch geeignet bemessene Bandfilter
dafür gesorgt, daß eine gegenseitige Störung vermieden wird.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Einrichtung zur Fernübertragung von Hebel- und Zeigerstellungen, bei der geberseitig elektrische Schwingungen ausgesandt werden, deren Frequenz von der Hebel- bzw. Zeigerstellung abhängig ist, während empfangsseitig ein abstimmbarer Schwingkreis angeordnet ist, dessen Abstimmung in Abhängigkeit von der Phase des darin induzierten Stromes durch eine Nachstellvorrichtung auf die Frequenz des übertragenen Stromes eingeregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Steuerung der Schwingkreisabstimmittel im Sinne einer Grobeinstellung in Gestalt einer über Gleichrichter gespeisten Differentialrelaisanordnung vorgesehen ist, die lediglichauf die Differenz der Stromstärken in den beiden Parallelzweigen eines Stromresonanzkreises anspricht.
- 2. Einrichtung gemäß Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Grob- und Feinsteuerung über einen gemeinsamen Schwingkreis erfolgt.
- 3. Einrichtung gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als phasenempfindliche Einrichtung in an sich bekannter Weise Elektronenröhren- oder Trockengleichrichterschaltungen verwendet werden.
- 4. Einrichtung gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fernverstellung mehrerer Achsen oder einer Achse in mehreren Richtungen eine Impulskennung herangezogen und mit den Mitteln der Selbstanschlußtechnik ausgenutzt wird. ·
- 5. Einrichtung gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen Fernverstellung mehrerer Achsen oder einer Achse nach mehreren Richtungen über die gleiche Leitung oder bei drahtloser Übertragung über den gleichen Hochfrequenzempfänger ewei oder entsprechend mehr Bandfilter zur Vermeidung von gegenseitigen Störungen vorgesehen werden. 'Hierzu ι Blatt ZeichnungenHEP.LIX. CEDRTiCKT IN DER
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| DE1934D0068565 DE690826C (de) | 1934-08-10 | 1934-08-10 | igerstellungen, bei der geberseitig elektrische Schwingungen ausgesandt werden, deren Frequenz von der Hebel- bzw. Zeigerstellung abhaengig ist |
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| DE690826C true DE690826C (de) | 1940-05-08 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE690826C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE970642C (de) * | 1940-04-28 | 1958-10-16 | Elektronik G M B H Deutsche | Einrichtung zur drahtlosen Fernuebertragung von Steuergroessen |
-
1934
- 1934-08-10 DE DE1934D0068565 patent/DE690826C/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE970642C (de) * | 1940-04-28 | 1958-10-16 | Elektronik G M B H Deutsche | Einrichtung zur drahtlosen Fernuebertragung von Steuergroessen |
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