DE690429C - Rettungsboot - Google Patents

Rettungsboot

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DE690429C
DE690429C DE1937F0083020 DEF0083020D DE690429C DE 690429 C DE690429 C DE 690429C DE 1937F0083020 DE1937F0083020 DE 1937F0083020 DE F0083020 D DEF0083020 D DE F0083020D DE 690429 C DE690429 C DE 690429C
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DE
Germany
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outer body
section
lifeboat
taking
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Expired
Application number
DE1937F0083020
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English (en)
Inventor
Peter Funk
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/06Floatable closed containers with accommodation for one or more persons inside
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/02Lifeboats, life-rafts or the like, specially adapted for life-saving
    • B63C2009/026Covered lifeboats, or life-rafts comprising self-levelling compartments for occupants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Rettungsboot, bei dem der die Insassen aufnehmende Teil frei gegenüber dem Außenkörper um seine Längsachse drehbar gelagert ist und der Außenkörper im Querschnitt vier in gleichen Abständen symmetrisch zueinander angeordnete Auftriebskörper aufweist, die beim Überschlagen des Bootes ihm das Einnehmen einer neuen stabilen Schwimmlage ermöglichen. Der Gegenstand der Erfindung unterscheidet sich von den vorbekannten Einrichtungen dieser Art dadurch, daß die Auftriebskörper als im Querschnitt kreisbogenförmige, aneinander anschließende Vorsprünge
auf einem den pendelnden Innenkörper allseitig umschließenden Mantelkörper ausgebildet sind. Durch diese Ausbildung des Rettungsbootes nach der Erfindung ist der Außenkörper druck- und stoßfest und hat infolgedessen eine wesentlich größere Festigkeit, als es bei den bekannten Außenkörpern der Fall ist. Infolge dieser Ausbildung und dadurch, daß der Außenkörper den pendelnden Innenkörper allseitig "umschließt, wird ferner ein größerer Schutz des Innenkörpers erreicht. Schließlich setzt auch der Außenkörper infolge seiner Gestaltung beim Überschlagen weicher in die See ein.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Abb. ι einen senkrechten Längsschnitt durch das Rettungsboot,
Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie/7-/7 in Abb. i,
Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie C-C in Abb. 1. ■
Innerhalb des als Ganzes mit I bezeichneten Außenkörpers ist der zylindrische Innenkörper 2 mittels der Rollen 3 drehbar um seine Längsachse gelagert. Der Außenkörper ι weist im Querschnitt vier in gleichen Abständen symmetrisch zueinander angeordnete Auftriebskörper 4 auf, die als kreisbogenförmige, aneinander anschließende Vorsprünge an dem den pendelnden Innenkörper 2 allseitig umschließenden Mantelkörper 1 ausgebildet sind.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Rettungsboot, bei dem der die Insassen aufnehmende TeE frei gegenüber dem Außenkörper um seine Längsachse drehbar gelagert ist und der Außerikörper im Querschnitt vier in gleichen Abständen symmetrisch zueinander angeordnete Auftriebskörper aufweist, die beim Überschlagen des Bootes ihm das Einnehmen einer neuen stabilen Schwimmlage ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf triebskörper als im Querschnitt kreisbogenförmige, aneinander anschließende Vorsprünge auf einem den pendelnden Innenkörper allseitig umschließenden Mantelkörper ausgebildet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1937F0083020 1937-05-14 1937-05-14 Rettungsboot Expired DE690429C (de)

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