DE690367C - Anordnung zum Beladen eines Foerderwagenzuges - Google Patents
Anordnung zum Beladen eines FoerderwagenzugesInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Anordnung zum Beladen eines Förderwagenzuges Die Erfindung bezieht sich auf solche Anordnungen zum Beladen eines Förderwagenzuges aus einem Schüttgut abgebenden Beladegerät, wie einem Eimerkettenbagger o. dgl., bei denen unter der gegenüber dem Wagenzug während des Beladevorganges in der Gleisrichtung beweglichen Absturzstelle des Schüttgutes eine zur gleichförmigen Verteilung des Schüttgutes dienende Bandförderanlage von so kleiner Länge angeordnet ist, daß immer nur eine einzige Lücke zwischen zwei benachbarten Förderwagen überbrückt werden kann. Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur Erzielung einer in der Längsrichtung gleichförmigen Beladung der einzelnen Wagen der Verschiedenheit des spezifischen Aufnahmevermögens der Wagen an den einzelnen Stellen ihrer Länge dadurch Rechnung zu tragen, d-aß die Bandgeschwindigkeit des unverschiebbar am Bagger angeordneten und umsteuerbar ausgebildeten Förderers regelbar ist. Dieses Verfahren hat nicht nur den Nachteil, daß zum Antrieb des Förderbandes Motoren mit einer kostspieligen besonderen Regelungsvorrichtung verwendet werden müssen, sondern es besteht noch der weitere Übelstand, daß das Umsteuern des Bandes unter Last erfolgen muß, wodurch auf dem Förderband eine zu unliebsamen Störungen des Beladevorganges Anlaß gebende Stauung des Schüttgutes entsteht. Diese Mängel werden der Erfindung gemäß dadurch vermieden, daß die Bandförderanlage am Beladegerät in der Gleisrightung in solchen Grenzen verschiebbar ist, daß das Schüttgut in den gleichen Förderwagen nicht nur über die Bandförderanlage, sondern nach entsprechender Verschiebung der Bandförderanlage auch unabhängig von dieser unmittelbar abstürzen kann. Der Verschiedenheit des spezifischen Aufnahmevermögens der Wagen ist hier dadurch Rechnung getragen, daß die in den Schüttgutstroxn eingeschaltete Bandförderanlage beliebig verschiebbar ist, so daß die Notwendigkeit entfällt, die Bandgeschwindigkeit zu regeln, und die Stauung des Schüttgutes läßt sich dadurch vermeiden, daß die Bandförderanlage aus dem Schüttgutstrom herausschlebbar ist, so daß auch die Notwendigkeit entfällt, unter Last umzusteuern. Außerdem besteht noch der Vorteil, daß die Bandförderanlage geschont wird, da. man über dem mittleren Teil des Wagens, wo das spezifische Aufnahmevermögen gleichbleibend ist, das Schüttgut unmittelbar in den Wagen abstürzen lassen kann.
- Auf der Zeichnung sind in abgekürzter Darstellung zwei Ausführungsbeispiele der den Gegenstand der Erfindung bildenden Anordnung erläutert, und zwar zeigt Abb. i eine quer zur Fahrtrichtung gesehene Seitenansicht des ersten Ausführuugsbeispieles, Abb. z die zu Abb. z gehörige Oberansicht, Abb. 3 eine zu Abb. i gehörige, in der l.7ahrtrichtung gesehene Stirnansicht und .
- Abb. q. in gleicher Darstellung wie Abb. i ,las zweite Ausführungsbeispiel. Im folgenden ist zunächst das erste Ausführungsbeispiel (Abb. i bis 3) beschrieben. An dem nicht dargestellten Gestell des als Eimerketten-Portalbagger gedachten Baggers. ist ein klappenloser Schütttrichter A uhd"; unter diesem ein sich in der Fahrtrio= tung erstreckender Bandförderer B ange= ordnet, von dem der Abraum auf einen umsteuerbaren 'Querförderer C abstürzen kann. Die Länge dieses Förderers entspricht dem Abstand zweier Förderwagengleise, die im Portal durch den Bagger hindurchlaufen. Unterhalb des Querförderers C, der ebenso wie der Förderer B in unveränderlicher Lage am Baggergestell angeordnet ist, ist -am Baggergestell über jedem Förderwagengleis ein in seiner Längsrichtung verschiebbarer Träger gelagert, an dem hintereinander zwei gegenläufig angetriebene Einzelbandförderer D und E angeordnet sind. Von den beiden durch die Einzelförderer D und E und den zugehörigen Träger gebildeten Bandförderanlagen kann beim Arbeiten des Baggers je nach der Förderrichtung des umsteuerbaren O_uerförderers C wahlweise entweder die eine oder die andere beschickt werden. Die Länge jeder Bandförderanlage D, E ist so klein gewählt, daß niemals mehr als eine einzige von den Lücken überbrückt sein kann, die sich zwischen den zu einem Abraumzug vereinigten Förderwagen F befinden. Bei jeder der beiden Bandfärderanlagen ist der Zwischenraum zwischen den einander zugekehrten E :den der beiden Einzelförderer D und E von einem Sattel G überdacht. Je nach der Stellung, die einer der beiden in der Längsrichtung verschiebbaren Bandförderanlagenl3, E in bezug auf das Baggergestell erteilt ist, kann entweder der Einzelförderer D oder der Einzelförderer E unter dem Querförderer C liegen, so daß der Absturz des Abraumes in die Wagen F entweder an dem einen oder dem anderen Ende der Bandförderanlage erfolgt. Die Länge der Bandförderanlage wird zweckmäßig auch so ldein gewählt, daß beide Absturzstellen über dem gleichen Wagen F liegen können, so daß der Abraum, wenn der Sattel G gerade unter dem Querförderer C steht, auch an beiden Enden gleichzeitig in den Wagen abstürzen kann.
- Da infolge der Längsverschiebbarkeit der Lan;gfärderanlage D@, E der Absturz des Abraumes also entweder an dem einen oder an dem anderen Ende oder auch all beiden Enden gleichzeitig erfolgen kann und ferner die Längsverschiebbarkeit auch ermöglicht, die Absturzstelle innerhalb weiter Grenzen beliebig zu verlegen oder auch den Abraum unmittelbar unter Ausschaltung der Bandförderanlage abstürzen zu lassen, so kann man beim Beladen eines einzelnen Wagens F die Verteilung des - Abraumes in jeder gewünschten Weise regeln. Gegen Ende der Beladung des Wagens, beispielsweise des in Abb. i links befindlichen Wagens F, ist der während der Beladung im Sinne des Pfeiles x (Abb. i) vorrückende Bagger etwa in. die Lage gelangt, bei der die Förderer B und C ihre strichpunktiert gezeichnete Stellung einnehmen. Die Bandförderanlage D, E ist hierbei so weit nach rechts verschoben, daß der Förderer D unter dem Förderer C liegt und der Absturz des Abraumes demgemäß am linken Ende der Bandförderanlage erfolgt. Nachdem der betrachtete Wagen vollständig beladen ist, wird die'BandförderarilageD" E so weit nach links verschoben, daß der Förderer E jetzt unter dem Querförderer C liegt, wobei durch den Förderer E die Lücke zwischen -dem soeben beladenen Wagen und dem nächsten (zweiten) Wagen F überbrückt wird. Der Abraum fällt also jetzt von dem Querförderer C auf den Einzelförderer E und stürzt von diesem in den zweiten Wagen F ab. Die Füllung dieses Wagens kann dann in ähnlicher Weise erfolgen wie die des ersten Wagens F.
- Das Ausführungsbeispiel nach Abb. ,4 urlterscheidet sich von dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel im wesentlichen nur dadurch, daß die aus zwei hintereinander allgeordneten Einzelförderern D und E bestehende ' Bandförderanlage durch einen einzigen verschiebbaren Bandförderer H ersetzt ist, der umsteuerbar ist. 'Ulan kann daher den Absturz des Abraumes wahlweise an dem einen oder dem anderen Ende des Förderers erfolgen lassen. Der Bandförderer H. ist nur so lang, daß er bei entsprechender Einstellung gerade nur die Lücke zwischen zwei benachbarten Wagen F überbrückt. Der Abraum kann daher bei der Beladung der Wagen auch vor oder hinter dem Förderer H in die Wagen F fallen. Infolge der Verschiebbarkeit des Förderers H kann man es aber immer so einrichten, daß der Abraum auch über den Förderer H geleitet wird, so daß man beim Beladen des hinteren Wagens die Lage der willkürlich an das eine oder das andere Ende verlegbaren Absturzstelle beliebig regeln kann. Es kann daher ebenso wie beim ersten Ausführungsbeispiel eine gleichförmige Beladung erzielt werden. Gegen Ende der Beladung des erstell Wagens F ist der Förderer H, wie in Abb. .4, rechts, strichpunktiert veranschaulicht ist, so eingestellt, daß er die Lücke zwischen dem ersten und dem zweiten Wagen F überbrückt, und er arbeitet hierbei noch in solchem Sinne, daß der Absturz am linken Ende in den ersten Wagen F erfolgt. Beim Übergang zur Beladung des nächsten Wagens wird der Förderer H umgesteuert. Der Abraum fällt daher nunmehr in den zweiten Wagen F, dessen Beladung sich weiterhin in ähnlicher Weise vollzieht wie die des ersten Wagens F.
- Bei dem beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiel besteht gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel der Vorteil größerer Einfachheit, da der Sattel G weggefallen ist und nur ein einziger Bandförderantrieb erforderlich ist.
Claims (2)
- PATRNTANSPRÜCIIE; i. Anordnung zum Beladen eines Förderwagenzuges aus einem Schüttgut abgebenden Beladegerät, wie einem Eimerkettenbagger o. dgl., bei der unter der gegenüber dem Wagenzug während des Beladevorganges in der Gleisrichtung beweglichen Absturzstelle des Schüttgutes eine zur gleichförmigen Verteilung des Schüttgutes dienende Bandförderanlage von so kleiner Länge angeordnet ist, daß immer nur eine einzige Lücke zwischen zwei benachbarten Förderwagen überbrückt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandförderanlage (D, E oder H) am Beladegerät in der Gleisrichtung in solchen Grenzen verschiebbar ist, daß das Schüttgut in den gleichen Förderwagen (F) nicht nur über die Bandförderanlage (D, E oder. H), sondern nach entsprechender Verschiebung der Bandförderanlage auch unabhängig von dieser - unmittelbar abstürzen kann.
- 2. Anordnung, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Bandförderanlage ein in an sich bekannter Weise umsteuerbarer Einzelbandförderer (H) verwendet ist, der am Beladegerät in der Fahrtrichtung verschiebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935K0137312 DE690367C (de) | 1935-03-22 | 1935-03-22 | Anordnung zum Beladen eines Foerderwagenzuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935K0137312 DE690367C (de) | 1935-03-22 | 1935-03-22 | Anordnung zum Beladen eines Foerderwagenzuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE690367C true DE690367C (de) | 1940-04-24 |
Family
ID=7248848
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1935K0137312 Expired DE690367C (de) | 1935-03-22 | 1935-03-22 | Anordnung zum Beladen eines Foerderwagenzuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE690367C (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913515C (de) * | 1952-06-18 | 1954-06-14 | Eisen & Stahlind Ag | Beladevorrichtung, insbesondere an Baggern |
| DE970519C (de) * | 1950-04-01 | 1958-09-25 | Orenstein & Koppel Ag | Beladevorrichtung mit reversierbaren, an beiden Enden abwerfenden Beladebaendern unddiesen vorgeschalteten Zubringer- bzw. Verteilerbaendern |
| DE1091033B (de) * | 1957-04-06 | 1960-10-13 | Josef Riester Fa | Vorrichtung zur Aufteilung eines Schuettgutstromes |
| DE974407C (de) * | 1952-06-20 | 1960-12-15 | Beteiligungs & Patentverw Gmbh | Verfahren zum Beladen von sich zuegig relativ zur Aufgabestelle bewegenden Foerderwagen mit Baggergut |
| US2990167A (en) * | 1957-10-03 | 1961-06-27 | Joy Mfg Co | Loading and disposition of muck in wide tunnels using rail haulage |
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| FR2196961A1 (de) * | 1972-08-22 | 1974-03-22 | Moeller Johannes | |
| DE2249124A1 (de) * | 1972-10-06 | 1974-04-11 | Hans Dieter Mueller Eisenhande | Vorrichtung zum verteilen von strangeisen |
-
1935
- 1935-03-22 DE DE1935K0137312 patent/DE690367C/de not_active Expired
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