DE69033918T2 - Bildaufzeichnungsprozess - Google Patents

Bildaufzeichnungsprozess

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Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Bildaufzeichnungsprozess zur Herstellung von dauerhaften elektrostatischen Bildern mit hohem Auflösungsvermögen auf einem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium.
  • Im Stand der Technik ist ein Verfahren zum Aufzeichnen und Reproduzieren elektrostatischer Bilder bekannt, bei dem die "Bildbelichtung" ausgeführt wird durch das Anlegen einer Spannung zwischen den Elektroden eines lichtempfindlichen Abschnitts und eines elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmediums, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei ein dauerhaftes elektrostatisches Bild mit einem hohen Auflösungsvermögen auf dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium geschaffen wird (US-A-3 598 579, US-A-4 628 017).
  • Ein derartiger elektrostatischer Bildaufzeichnungsprozess ist in Fig. 1 dargestellt, wo ein elektrostatisches Informationsaufzeichnungsmedium 1, ein lichtempfindlicher Abschnitt 2, ein Träger für eine Licht leitende Schicht bei 2a, eine Elektrode des lichtempfindlichen Abschnitts bei 2b, eine Licht leitende Schicht bei 2c, eine Isolierschicht bei 1a, eine Elektrode des elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmediums bei 1b, ein Träger für die Isolierschicht bei 1c und eine Stromquelle bei E gezeigt sind.
  • Bezug nehmend auf Fig. 1 wird die Belichtung mittels des lichtempfindlichen Abschnitts 2 durchgeführt. Der lichtempfindliche Abschnitt 2 ist so aufgebaut, dass er die lichtdurchlässige Elektrode 2b, die aus einem 0,1 um dicken ITO auf dem Träger 2a aus einem 1 mm dicken Glas gebildet ist, trägt. Er besteht ferner aus der lichtleitenden Schicht 2c mit einer Dicke von etwa 10 um auf der Elektrode 2b. Das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium 1 ist dem lichtempfindlichen Abschnitt 2 über einen Spalt von etwa 10 um gegenüberliegend angeordnet. Das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium wird gebildet durch Aufdampfen der Al-Elektrode 1b in einer Dicke von 0,1 um auf den Träger der Isolierschicht, sowie durch die Isolierschicht 1a in einer Dicke von 10 um auf der Elektrode 1b.
  • Wie in Fig. 1a dargestellt ist, wird das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium 1 zuerst so positioniert, dass im Hinblick auf den lichtempfindlichen Abschnitt 2 ein Spalt von etwa 10 um besteht.
  • Anschließend wird durch die Spannungsquelle E eine Spannung zwischen den Elektroden 2b und 1b angelegt, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Im Dunklen wird keine Veränderung zwischen beiden Elektroden stattfinden, da der Lichtleiter 2c einen hohen Widerstand hat. Wenn jedoch eine höhere Spannung als Paschen's Entladungsspannung an den Spalt angelegt wird, kommt es in Abhängigkeit von der Größe der angelegten Spannung oder von Kriechströmen der Substratelektroden zu einer Entladung durch den Spalt, so dass elektrostatische Ladungen entsprechend der Entladung auf dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium entstehen. Wenn die Licht leitende Schicht 2c mit Licht bestrahlt wird, das von dem Träger 2a der lichtleitenden Schicht einfällt, so erzeugt es Fototräger (Elektronen, Löcher) in dem bestrahlten Bereich, und Ladungen, deren Polarität entgegengesetzt zu der Elektrode des elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmediums ist, wandern durch die Licht leitende Schicht 2c bis zu deren Oberfläche. Wenn das Verhältnis der an den Luftspalt angelegten Spannung die Entladungsspannung nach Paschen's überschreitet, kommt es zu einer Koronaentladung oder einer Feldausstrahlung zwischen der lichtleitenden Schicht 2c und der Isolierschicht 1a, so dass die Ladungen von der lichtleitenden Schicht 2c herausgezogen und durch das elektrische Feld beschleunigt werden können, was zu einer Ladungsansammlung auf der Isolierschicht 1a führt.
  • Nach dem Ende der Belichtung sind der lichtempfindliche Abschnitt und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium kurzgeschlossen, wie in Fig. 1c gezeigt ist. Obwohl das Abschalten der Spannungsversorgung durch den geöffneten Schalter beschrieben ist, wird darauf hingewiesen, dass dieses ebenfalls durch Kurzschließen der beiden Elektroden erreicht werden kann. Anschließend wird das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium 1 entfernt, wie in Fig. 1d gezeigt ist, um die Herstellung eines dauerhaften elektrostatischen Bilds abzuschließen. Durch das Abschalten der angelegten Spannung auf diese Weise oder, anders ausgedrückt, durch die Benutzung eines "Spannungsverschlusses" ist es möglich, ein dauerhaftes elektrostatisches Bild herzustellen; es ist möglich, auf einen mechanischen oder optischen Verschluss wie bei gewöhnlichen Kameras zu verzichten.
  • Die Licht leitende Schicht 2c ist eine elektrisch leitende Schicht, die bei Bestrahlung mit Licht Lichtträger (Elektronen, positive Löcher) in dem bestrahlten Bereich erzeugt, wobei die Träger in Breitenrichtung wandern können. Diese Schicht kann aus anorganischen oder organischen lichtleitenden Materialien oder ihren Mischformen gebildet werden.
  • Die benutzten anorganischen lichtleitenden Materialien können amorphes Silizium, amorphes Selen, Kadmiumsulfid, Zinkoxid usw. umfassen.
  • Die benutzten organischen lichtleitenden Materialien werden in Einzelschichttypen und funktionsgetrennte Typen eingeteilt.
  • Der Einzelschichttyp des lichtempfindlichen Materials umfasst eine Mischung aus einer ladungserzeugenden Substanz mit einer Ladungstransportsubstanz. Da der ladungserzeugende Typ der Substanzen die Neigung hat, Licht zu absorbieren und Ladungen zu erzeugen, können beispielsweise die folgenden Substanzen benutzt werden: Azo-Pigmente, Bis-Azo-Pigmente, Trisazo-Pigmente, Phthalocyanin-Pigmente, Perylen-Pigmente, Pyrylium-Farbstoffe, Cyanin-Farbstoffe und Methin-Farbstoffe. Als Substanzen vom Ladungstransporttyp sind die folgenden Substanzen beispielsweise gut geeignet für den Transport von ionisierten Ladungen: Hydrazone, Pyrazoline, Polyvinyl Carbazole, Carbazole, Stilbene, Anthracene, Naphthalene, Triphenyl-Methane, Azine, Amine und aromatische Amine.
  • In Bezug auf den funktionsgetrennten Typ des lichtempfindlichen Materials neigt die ladungserzeugende Substanz dazu, Licht zu absorbieren, sie hat jedoch die Eigenschaft, Fototräger einzufangen, wohingegen die Ladungstransportsubstanz gut zum Ladungstransport geeignet ist, sie ist jedoch weniger in der Lage, Licht zu absorbieren. Aus diesem Grund werden beide Substanzen voneinander getrennt, um ihre individuellen Eigenschaften stärker zu nutzen. Für den Gebrauch können die ladungserzeugenden Schichten und die Ladungstransportschichten laminiert, das heißt geschichtet werden. Als Substanzen, aus denen die ladungserzeugende Schicht gebildet wird, können beispielsweise benutzt werden: Azo-Pigmente, Bis- Azo-Pigmente, Trisazo-Pigmente, Phthalocyanin-Pigmente, Xanthensäure- Farbstoffe, Cyanin-Farbstoffe, Styryl-Farbstoffe, Pyrylium-Farbstoffe, Perylen- Farbstoffe, Methin-Farbstoffe, a-Se-, a-Si-, Azuleninumsalz-Pigmente und Squalenium-Salz-Pigmente. Als Substanzen für die Herstellung der Ladungstransportschicht können beispielsweise benutzt werden: Hydrazone, Pyrazoline, PVKs, Carbazole, Oxazole, Triazole, aromatische Amine, Amine, Triphenylmethane und polyzyklische aromatische Mischungen.
  • Bezüglich der Beschaffenheit der erzeugten Träger ist es bekannt, dass im Falle des anorganischen lichtempfindlichen Materials die Beweglichkeit u hoch ist aber die Lebenszeit -r kurz ist, wohingegen im Falle des organischen lichtempfindlichen Materials die Beweglichkeit u klein ist, aber die Lebenszeit -r lang ist, wobei das Produkt Irr in beiden Fällen annähernd gleich groß ist. Die Ausbildung eines dauerhaften elektrostatischen Bilds durch die "Belichtung durch Anlegen einer Spannung" kann auch durch einen mechanischen Belichtungsverschluss oder einen Spannungsverschluss allein erreicht werden. Mit dem mechanischen Belichtungsverschluss allein bleibt die Spannung jedoch eingeprägt zwischen dem lichtempfindlichen Material und dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium. Dieses führt im Gegenzug zu dem Problem, dass Dunkelströme fließen, auch wenn keine Belichtung ausgeführt wird, was zu einem Dunkelpotential führt.
  • Wenn lediglich der Spannungsverschluss mit dem lichtempfindlichen Material benutzt wird, entsteht andererseits das Problem, dass die Größe der Aufnahme und die Größe der Ladungen sich mit der Verschlusszeit des Spannungsverschlusses ändern. Dieses wird im Detail unter Bezugnahme auf Fig. 2 erläutert.
  • Fig. 2 ist eine graphische Darstellung und zeigt den Betrag der Ladungen auf dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmediums bei einer konstanten Lichtintensität, aber bei unterschiedlichen Spannungsverschlusszeiten, nämlich 0,01 Sekunden, 0,1 Sekunden und 1 Sekunde. In dem Fall des anorganischen lichtempfindlichen Materials, das eine hohe Trägerbeweglichkeit hat, entspricht der Betrag der Ladungen der Größe der Belichtung auch bei unterschiedlichen Spannungsverschlusszeiten, wie aus der charakteristischen Kurve A hervorgeht. Andererseits resultiert aus der Benutzung des organischen lichtempfindlichen Materials das Phänomen, dass sogar bei der gleichen Größe der Belichtung ein Unterschied in der Größe der Ladungen zwischen den Spannungsverschlusszeiten 0,01 Sekunden und 0,1 Sekunden, und 0,1 Sekunden und 1 Sekunde entsteht, wie aus der charakteristischen Kurve B hervorgeht. Dies liegt an der geringeren Trägerbeweglichkeit des organischen lichtempfindlichen Materials. Die durch die Belichtung erzeugten Träger verschwinden, da die Spannung abgeschaltet wird, bevor sie das ladungstragende Medium erreichen. Es besteht daher das Problem, dass das Bildpotential auch bei der gleichen Größe der Belichtung in Abhängigkeit von der Spannungsverschlusszeit unterschiedlich ist.
  • Wenn der lichtempfindliche Abschnitt und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium kurzgeschlossen sind, wie in Fig. 3 dargestellt ist, um die Spannungsquelle abzuschalten, wird eine erhöhte inverse Spannung zwischen dem lichtempfindlichen Abschnitt und dem die Ladung tragenden Medium induziert, was zu einer Entladung in der Gegenrichtung führt. Dieses wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 erläutert.
  • Der lichtempfindliche Abschnitt, der Spalt und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium werden alle als Kondensatoren betrachtet, jeweils mit einer bestimmten Kapazität, und wenn der lichtempfindliche Abschnitt und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium dieselbe Dicke, dielektrische Konstante und Fläche haben, werden sie die gleiche elektrostatische Kapazität haben. Bei einem Spalt von etwa 12-13 um zwischen dem lichtempfindlichen Abschnitt und dem elektrostatischen Aufzeichnungsmedium wird die Entladungsspannung in dem Spalt in der Größenordnung von etwa 400 V sein. Als Beispiel wird angenommen, dass die Belichtung durch das Anlegen von Spannung bei einer Anlegespannung von 2000 V ausgeführt wird. Anschließend wird der lichtempfindliche Abschnitt in dem dem Licht ausgesetzten Bereich elektrisch leitend gemacht. Folglich kann das gesamte "Bildbelichtungssystem" als ein Ersatzschaltkreis betrachtet werden, in dem 400 V bzw. 1600 V an die Kondensatoren C2 bzw. C3 des Spalts bzw. des elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmediums angelegt werden, wie in Fig. 4a dargestellt ist. In ähnlicher Weise kann der unbelichtete Bereich als ein Ersatzschaltkreis angenommen werden, in dem 800 V, 400 V bzw. 800 V an die Kondensatoren C1, C2 bzw. C3 des lichtempfindlichen Abschnitts, des Spalts bzw. des elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmediums angelegt werden, wie in Fig. 4b gezeigt ist.
  • Es werden die Potentialverteilungen auf dem lichtempfindlichen Abschnitt und dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium betrachtet. Wenn beispielsweise die Elektrode des lichtempfindlichen Abschnitts als Referenzlage mit einem Punkt P definiert ist, der die Endlage des Spalts darstellt, einem Punkt Q, der die Endposition des Spalts darstellt und einem Punkt R, der die Endposition des ladungstragenden Mediums darstellt, dann sind die Potentialverteilungen auf den belichteten und nichtbelichteten Bereichen durch P-Q-R in Fig. 5a bzw. P-Q-R in Fig. 5b dargestellt. Dies liegt daran, dass der lichtempfindliche Abschnitt ein elektrischer Leiter ist.
  • Wenn der lichtempfindliche Abschnitt und das ladungstragende Medium in einem wie in Fig. 5a gezeigten Zustand kurzgeschlossen sind, ist der Punkt R bis auf das Potential 0 oder bis zum einem Punkt R' reduziert, und der Punkt Q ist um dieselbe Potentialdifferenz bis zu einem Punkt Q' reduziert, was eine Potentialverteilung P-Q'-R' ergibt. Dementsprechend kommt es zu einer Potentialdifferenz zwischen P und Q', das heißt eine an den Spalt angelegte Spannung führt zu 1600 V.
  • Dies geht auch aus Fig. 5b hervor; eine Potentialdifferenz zwischen P und 0', das heißt eine an den Spalt angelegte Spannung wird zu 1600 V.
  • Folglich ändern sich die an die jeweiligen Kondensatoren angelegten Spannungen von dem Zustand der Fig. 4a bzw. 4b zu den Fig. 4c bzw. 4d, des in Fig. 4 gezeigten Ersatzschaltkreises. Dies führt zu dem Problem, dass eine Gegenspannung von 1600 V, was wesentlich größer als die Entladungsspannung von 400 V ist, so auf den Spalt einwirkt, dass unmittelbar eine Entladung in der Gegenrichtung induziert wird, was dazu führt, dass die aufgezeichneten Signale in Unordnung geraten und das Bild trüb machen.
  • Im Stand der Technik ist es ebenso bekannt, einen zuvor koronageladenen, eine Isolierschicht aufweisenden Film mit einer elektrischleitenden Schicht zu benutzen, um darauf ein dauerhaftes elektrostatisches Bild zu schaffen. Zu diesem Zweck kann eine Belichtung durchgeführt werden, während die Spannung zwischen der elektrisch leitenden Schicht des Isolierschichtfilms und der Elektrode des damit verbundenen lichtempfindlichen Abschnitts angelegt wird, oder beide können elektrisch kurzgeschlossen werden.
  • Ein Problem bei dem herkömmlichen "Bildbelichtungsverfahren durch das Anlegen von Spannung" ist jedoch, dass eine externe Spannungsquelle erforderlich ist, um eine Entladung durch Anlegen von Spannung zwischen dem lichtempfindlichen Abschnitt und dem elektrostatischen Aufzeichnungsmedium zur Belichtung auszulösen, wodurch das System groß wird; außerdem besteht die Möglichkeit, dass es durch Schwankungen der Spannung der Stromquelle beeinträchtigt wird.
  • Wenn der bisherige koronageladene Isolierfilm benutzt wird, besteht die Möglichkeit, darauf zu verzichten, indem für die Belichtung eine externe Spannungsquelle verwendet wird. Bisher war allerdings nichts darüber bekannt, wie dauerhafte Bilder damit praktisch hergestellt werden können.
  • Fig. 6 ist eine schematische Darstellung und zeigt ein typisches, zuvor vorgeschlagenes Verfahren zur Aufzeichnung elektrostatischer Bilder durch die Benutzung eines Abstandhalters.
  • Bezug nehmend auf Fig. 6 ist ein lichtempfindlicher Abschnitt 2, bei dem eine lichtdurchlässige Elektrodenschicht 2b und eine Licht leitende Schicht 2c aufeinander auf der gesamten Oberfläche eines lichtdurchlässigen Substrats 2a laminiert sind, gegenüberliegend zu einem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium 1 angeordnet, bei dem eine Elektrodenschicht 1b und eine Isolierschicht 1a nacheinander auf der gesamten Oberfläche eines Substrats 1c laminiert sind, mit einem dazwischen angeordneten Abstandhalter 3. Bei angelegter Spannung zwischen beiden Elektrodenschichten wird die Bildbelichtung durchgeführt, beispielsweise durch den lichtempfindlichen Abschnitt 2. Anschließend erzeugt die Licht leitende Schicht 2c Träger in dem belichteten Abschnitt und sie wird elektrisch leitend gemacht, so dass eine Entladung zwischen dem lichtempfindlichen Abschnitt und dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium stattfinden kann, wobei Ladungen entsprechend der Größe der Belichtung auf der Isolierschicht 1a angesammelt werden und auf diese Weise ein dauerhaftes elektrostatisches Bild erzeugen.
  • Bei dem Verfahren zur Aufzeichnung von elektrostatischen Bildern, das in Fig. 6 gezeigt ist, erzeugt eine Veränderung der Spaltbreite zwischen dem lichtempfindlichen Abschnitt und dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium jedoch Änderungen in der Feldstärke und dementsprechend beim Entladungsstrom. Dieses resultiert in einer Änderung des Betrags der Ladungen, die auf der Isolierschicht angesammelt sind, auch bei gleichstarker Belichtung. Um zu erreichen, dass der Betrag der Ladungen der Belichtungsenergie entspricht, ist es daher erforderlich, die Spaltbreite konstant zu halten. Das ist der Grund dafür, dass der isolierende Abstandshalter 3 zwischen den lichtempfindlichen Abschnitt und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium während der Bildbelichtung eingesetzt worden ist, um die Spaltbreite konstant zu halten. Um die Aufnahmeempfindlichkeit zu erhöhen ist es erforderlich, den Betrag der Ladungen, die auf der Isolierschicht 1a gebildet sind, und die zwischen dem nicht empfindlichen Abschnitt und dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium angelegte Spannung zu diesem Zweck anzuheben. Bei steigender Spannung taucht jedoch das Problem auf, dass dann, wenn sich Staub usw. zwischen dem Abstandshalter und der Licht leitenden Schicht befindet, eine Entladung im Bereich des Abstandshalters stattfinden kann, was zu einem teueren Ausfall der Licht leitenden Schicht führt.
  • Darüber hinaus ist es sehr schwierig, den Abstandshalter zwischen das lichtempfindliche Material und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium zu setzen, um den zwischenliegenden Spalt konstant zu halten, da die Spaltbreite in einer Größenordnung von 10 um liegt. Im Ergebnis ist es unmöglich, ein kontinuierliches Abnehmen von Bildern mit hoher Geschwindigkeit zu erreichen. Wenn das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium, das die elektrostatische Ladungsinformation trägt, aufeinander gelegt oder zum Speichern aufgerollt werden, das in diesem Fall flexibel sein sollte, entsteht das Problem, dass die Isolierschichten mit den zugeordneten Substraten in Kontakt kommen können, was dazu führt, dass die darauf gespeicherten Informationen in Unordnung geraten.
  • Üblicherweise sind Elektrodenschichten allen Oberflächen des Licht leitenden Materials und des elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmediums vorgesehen, wobei ein Abstandshalter aus einem isolierenden PET-Film zwischen ihnen angeordnet ist, um den Entladungsspalt konstant zu halten.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, dass die Ladungsmenge der Belichtungsenergie entspricht, ungeachtet der Spannungsverschlusszeit, auch dann, wenn ein organischer lichtempfindlicher Abschnitt benutzt wird.
  • Dieses Ziel wird durch das in dem Patentanspruch beschriebene Verfahren erreicht.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung und zeigt wie elektrostatische Bilder aufgenommen werden.
  • Fig. 2 ist eine graphische Darstellung und zeigt das Verhältnis zwischen der Belichtungsenergie und der Ladungsmenge bei einem herkömmlichen Belichtungsverfahren bei dem Anlegen einer Spannung,
  • Fig. 3 ist eine schematische Darstellung und zeigt wie die Spannung nach der Bildbelichtung abgeschaltet wird,
  • Fig. 4 zeigt einen Ersatzschaltkreis,
  • Fig. 5 ist eine graphische Darstellung und zeigt einen Mechanismus zur Erzeugung einer inversen Entladung,
  • Fig. 6 ist ein Diagramm und zeigt einen herkömmlichen Bildaufzeichnungsprozess, bei dem ein Abstandshalter benutzt wird,
  • Fig. 7 ist eine Diagrammdarstellung und zeigt den erfindungsgemäßen Bildaufzeichnungsprozess, wobei eine Spannung nach der Bildbelichtung für eine gegebene Zeit angelegt wird,
  • Fig. 8 ist eine schematische Darstellung und zeigt ein Beispiel einer elektrostatischen Kamera, bei der das erfindungsgemäße Verfahren der Belichtung durch Anlegen einer Spannung benutzt wird,
  • Fig. 9 ist eine graphische Darstellung und zeigt das aufgezeichnete Potential über der Belichtungsenergie, wenn der optische Verschluss mit dem Spannungsverschluss synchronisiert ist, oder wenn der Spannungsverschluss bei verschiedenen Zeiten nach der Belichtung eingeschaltet wird.
  • Bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
  • Wie bereits unter Bezugnahme auf Fig. 2 erwähnt wurde, erzeugt die Licht leitende Schicht, gebildet aus einem lichtempfindlichen Abschnitt, nach der Belichtung bei dem Anlegen einer Spannung Träger, deren Beweglichkeit jedoch so klein ist, dass sie verschwinden, wenn die Spannung abgeschaltet wird, bevor sie das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium erreichen.
  • Zum Zwecke der Darstellung wird nun angenommen, dass die Belichtung und der Spannungsverschluss bei einer Zeit t&sub1; eingeschaltet werden und dass der Belichtungsverschluss bei einer Zeit t&sub2; abgeschaltet wird. Erfindungsgemäß wird der Spannungsverschluss dann bei einer vorbestimmten Zeit t&sub3; abgeschaltet, so dass sich ein ausreichend langer Zeitraum Δt ergibt, so dass alle erzeugten Träger in der Lage sind, das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium zu erreichen, wie in Fig. 7 dargestellt ist. Dadurch wird es möglich, dass ein Bild mit der Ladungsmenge gebildet wird, die der Belichtungsenergie entspricht. Da der Zeitraum Δt, beginnend bei t&sub2;, wenn der Belichtungsverschluss abgeschaltet wird, bis zum Zeitpunkt t&sub3;, wenn der Spannungsverschluss abgeschaltet wird, in Abhängigkeit von dem Typ, der Dicke und anderen Faktoren des lichtempfindlichen Abschnitts variieren kann, ist es wünschenswert, die unter variierenden Bedingungen gefundenen Zeiträume Δt im Voraus in einer Tabelle zusammenzufassen. Wenn die damit zusammenhängenden Bedingungen festgelegt sind, kann der gewünschte Zeitraum Δt aus der Tabelle entnommen werden, um die Zeit festzulegen, wann der Spannungsverschluss abgeschaltet werden soll.
  • Fig. 8 ist eine schematische Zeichnung und zeigt ein Beispiel einer elektrostatischen Kamera, bei der die Belichtung durch das Anlegen einer Spannung verwendet wird, wobei dieselben Bauteile wie in Fig. 1 durch dieselben Bezugszeichen wiedergegeben werden. Weitere Bezugszeichen stellen die folgenden Bauteile dar: 11 eine Bilderfassungslinse, 12 ein Spiegel, 13 ein Verschluss, 14 ein fokussierender Schirm, 15 ein Fünfeckprisma, 16 ein Okular, 17 ein Negativbild und E eine Spannungsquelle.
  • Bei dieser elektrostatischen Kamera werden der lichtempfindliche Abschnitt 2 und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium, die in Fig. 1 gezeigt sind, anstelle eines Spiegelreflexkamerafilms für eine Einzellinse benutzt. Durch einen nicht gezeigten Schalter zum Einschalten der Spannungsquelle E wird eine Spannung an den lichtempfindlichen Abschnitt und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium angelegt und der Verschluss 13 wird bei einer vorbestimmten Zeit ausgelöst, um den Spiegel 12 in die durch die gestrichelte Linie gezeigte Position zu klappen, wodurch das dauerhafte elektrostatische Bild eines Objekts auf dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium 1 gebildet wird. Nachdem eine vorgegebene Zeit nach dem Schließen des Verschlusses verstrichen ist, wird die zwischen dem lichtempfindlichen Abschnitt und dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium angelegte Spannung abgeschaltet. Sofern erforderlich wird das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium anschließend mit einem Toner entwickelt, um ein Negativbild 17 zu erhalten. Es kann auch vorgesehen sein, elektrische Signale zu erzeugen, indem das elektrostatische Potential für eine Bildschirmdarstellung oder die Übertragung zu einem anderen Aufzeichnungsmittel wie ein Magnetband ausgelesen wird.
  • Beispiel 1
  • Unter Bezugnahme auf den lichtempfindlichen Abschnitt und das elektrostatische Informationsaufzeichnungsmedium wurden diese aus einem organischen lichtempfindlichen Film mit einer Dicke von 10 um bzw. aus einem Fluorpolymerfilm mit einer Dicke von 3 um hergestellt und einander gegenüberliegend mit einem Spalt von 10 um angeordnet. Der lichtempfindliche Abschnitt wurde als Pluspol benutzt und eine Spannung von 750 V wurde an die Elektroden angelegt. Als Lichtquelle wurde eine Wolframlampe mit einer Farbtemperatur von 3000 K benutzt.
  • Fig. 9a zeigt ein charakteristisches Diagramm, wobei die Lichtmenge, mit der der lichtempfindliche Abschnitt belichtet wurde, als Abszisse benutzt wird und das von dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium aufgenommene Potential als Ordinate dient. Das Diagramm wurde erhalten, nachdem eine Belichtung mit einer Dauer von 0,1 Sekunden durch das Anlegen der Spannung durchgeführt wurde, wobei der Spannungsverschluss mit dem optischen Verschluss synchronisiert war, und die Spannung wurde simultan mit dem Abschalten der Belichtung (Δt) abgeschaltet.
  • Fig. 9b zeigt die Ergebnisse eines Experiments, bei dem dieselbe Probe, die in Fig. 9a benutzt wurde, bei derselben Belichtungsintensität 0,1 Sekunden lang belichtet wurde, das Zuführen der Spannung wurde für einen weiteren Zeitraum von 0,1 Sekunden fortgesetzt (Δt = 0,1 Sekunden).
  • Ein Vergleich von Fig. 9a mit Fig. 9b zeigt, dass obwohl der lichtempfindliche Abschnitt derselben Lichtenergie ausgesetzt war, das auf dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium gespeicherte Potential in Fig. 9b wesentlich größer als in Fig. 9a ist, wo der Spannungspuls mit dem optischen Verschluss synchronisiert war. Dieses zeigt, dass Fig. 9b, wobei das Zuführen der Spannung auch nach dem Schließen des optischen Verschlusses fortgesetzt wird, wesentlich effektiver als Fig. 9a ist.
  • Beispiel 2
  • Bei ähnlichen Bedingungen wie in Beispiel 1 erwähnt wurde das Zuführen der Spannung für weitere 0,2 Sekunden (Δt = 0,2 Sekunden) nach der Belichtung fortgesetzt. Die in Fig. 9c dargestellten Ergebnisse waren wesentlich stärker verbessert als die in Fig. 9a gezeigten, wo der optische Verschluss mit dem Spannungsverschluss synchronisiert war.
  • Beispiel 3
  • Unter ähnlichen Bedingungen wie in Beispiel 1 erwähnt wurde die Zuführung der Spannung für weitere 0,3 Sekunden im Anschluss an die Belichtung fortgesetzt (Δt = 0,3 Sekunden). Die in Fig. 9d dargestellten Ergebnisse waren wesentlich besser als die in Fig. 9a gezeigten, wobei der optische Verschluss mit dem Spannungsverschluss synchronisiert war.
  • Beispiel 4
  • Unter ähnlichen Bedingungen wie in Beispiel 1 erwähnt wurde die Zuführung der Spannung für weitere 0,4 Sekunden im Anschluss an die Belichtung fortgesetzt (Δt = 0,4 Sekunden). Die in Fig. 9e dargestellten Ergebnisse waren wesentlich besser als die in Fig. 9a gezeigten, wobei der optische Verschluss mit dem Spannungsverschluss synchronisiert war.
  • Beispiel 5
  • Unter ähnlichen Bedingungen wie in Beispiel 1 erwähnt wurde die Zuführung der Spannung für weitere 0,5 Sekunden im Anschluss an die Belichtung fortgesetzt (Δt = 0,5 Sekunden). Die in Fig. 9f dargestellten Ergebnisse waren wesentlich besser als die in Fig. 9a gezeigten, wobei der optische Verschluss mit dem Spannungsverschluss synchronisiert war.
  • Es ist daher möglich, sämtliche erzeugten Träger als Ladungen auf dem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium anzusammeln in einer Menge, die der Größe der Belichtung entspricht, ungeachtet der Spannungsverschlusszeit.

Claims (1)

  1. Bildaufzeichnungsprozess, bei dem ein lichtempfindliches Bauteil (2), umfassend eine über eine Elektrodenschicht (2b) auf einem Träger (2a) angeordnete unter Lichteinfluss leitende Schicht (2c) einem elektrostatischen Informationsaufzeichnungsmedium (1) gegenüberliegend angeordnet wird, umfassend eine über eine Elektrodenschicht (1b) auf einem Träger (1c) angeordnete Isolierschicht (1a), wobei eine Bildbelichtung stattfindet, wenn eine Spannung an die Elektrodenschichten (2b, 1b) des lichtempfindlichen Bauteils (2) und des Informationsaufzeichnungsmediums (1) angelegt wird, um Ladungen auf dem Informationsaufzeichnungsmedium in bildhafter Form anzusammeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildbelichtung abgeschaltet wird, gefolgt vom Abschalten der an die Elektrodenschichten angelegten Spannung nach dem Verstreichen eines vorgegebenen Zeitraums.
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