DE69019693T2 - Kieselerdefreies Formenmaterial für den Guss von Titan zu Dentalzwecken. - Google Patents

Kieselerdefreies Formenmaterial für den Guss von Titan zu Dentalzwecken.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gußmaterial für die Verwendung bei dein Gießen von Titan zu einem Guß körper, der in dem Mund als eine Dentalprothese zu befestigen ist.
  • Titan ist allgemein ein leichter und bezüglich der Korrosionswiderstandsfähigkeit und auch bezüglich der Biokompatibilität überlegen. Es hat jedoch den Nachteil, bei hohen Temperaturen leicht zu oxidieren und auch in einem Tiegel und in einer Form leicht kontaminiert werden zu können. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Arten von Formmaterialien zur Verwendung bei dem Gießen des reinen Titans oder von Titanlegierungen vorgeschlagen.
  • Die JP-A-59-166 340, die JP-A-61-009 940 und die JP-A- 59-218 237 sind Beispiele des Standes der Technik, die Formmaterialien zum Gießen von dentalen Titangußkörpern offenbaren.
  • Die JP-A-59-166 340 bildet aus Magnesiumoxid und/oder Zirkoniumoxid ein Formmaterial zum Gießen von Titan oder einer Titanlegierung. Dieser Stand der Technik soll einen guten Titangußkörper schaffen durch Verwendung sowohl des so gebildeten Formmaterials und eines Tiegels, der aus Magnesiumoxid und/oder Zirkoniumoxid besteht, um eine Oxidation an der Formkörperfläche zu verhindern, die eine Reaktion zwischen dem geschmolzenen Material und dem Tiegel für das Formmaterial verursacht wird.
  • JP-A-61-009 940 fügt zu dem Magnesium ein Metall wie Zirkonium oder eine Zirkoniumlegierung zu, die bei Aushärten oder bei dein Erwärmen zur Bildung des Dormmaterials für das Gießen des Titans oder einer Titanlegierung nicht erzeugt. Es soll so ein Gußkörper mit einer hohen Genauigkeit durch Bringen des Expansionskoeffizienten der Form in die Nähe des Kontraktionskoeffizienten des Titans erreicht werden.
  • Weiter bildet die JP-A-59-218 237 ein Formmaterial zum Gießen von Titan oder einer Titanlegierung durch Hinzufügen einer Mischung aus Magnesiumoxid (MgO) mit einem extrem kleinen Betrag an Siliziumdioxid (SiO&sub2;), Natriumoxid (NaO), Eisenoxid (Fe&sub2;O&sub3;) und Aluminiumoxid (Al&sub2;O&sub3;), wenigstens einem Kohlenwasserstoff und einem Alkalimetall als das Aushärten beschleunigenden Wirkstoff und als Bindemittel, und fein verteiltein Aluminium als die Expansion beschleunigenden Wirkstoff. Es war daher die Aufgabe, die Festigkeit der Gußform zu verstärken und gleichzeitig einen Titangußkörper einer hohen Genauigkeit zu schaffen durch Kompensieren des Kontraktionskoeffizienten des Titan durch die Expansion während des Formens und die Wärmeexpansion, die auftritt, wenn das geschmolzene Titan gegossen wird.
  • Im allgemeinen wird ein dentaler Gußkörper als ein dünner Guß gebildet, der nicht mehr als wenige Millimeter dick ist und häufig von einem Zahnarzt für eine Feinanpassung bearbeitet wird, um den Gußkörper in den Mund einzupassen. In dem Fall, daß innere Blasen in dem Gußkörper vorliegen, treten diese Blasen an die äußere Fläche des Gußkörpers und eines solchen Schleifens. Entsprechend ist es erforderlich, einen dentalen Gußkörper zu gießen, der keine Fehler hat und auch eine glatte Außenfläche des Gußkörpers bewirkt.
  • Da der dentale Gußkörper in dem Mund befestigt wird, kommt der Gußkörper häufig in Kontakt mit der Schleimhaut des Mundes, die einen empfindlichen Berührungssinn hat. Das Fühlen der Befestigung wird daher häufig durch eine Flächenrauheit des Gußkörpers beeinträchtigt. Im Fall, daß dort Flächenfehler auftreten und die inneren Blasen in der äußeren Fläche des Gußkörpers aufgrund des Schleifens auftreten, ist die Gußform mit dem Problem behaftet, daß die Flächendefekte und Fehlerabschnitte, die in der Fläche auftreten, dazu neigen, ein Nest für die Entwicklung von Bakterien zu bilden, ein Problem, das bei anderen Gießverfahren nicht auftritt.
  • Weiter wird bei dentalen Gußkörpern eine Anpaßbarkeit eines Gußkörpers an seine Form, also eine hohe Genauigkeit, erforderlich.
  • Bei einem üblichen Formmaterial zum Gießen des Titans stehen verschiedene praktische Probleme, das ein Sintern zwischen dem Titan und dem Formmaterial verursacht wird, um ein Sintern der Gußfläche zu bewirken. Gußfehler wie Blasen werden erzeugt und die Größe der Gußform wird verringert. Infolgedessen wird die Ertragsrate und die Qualität der Grußform schlechter und die Kosten des Titanformkörpers wird größer. Es wurde bisher kein Formmaterial geschaffen, das erlaubt, solche Probleme dentaler Gußkörper zu lösen.
  • In dem Formmaterial, das als Hauptbestandteil Magnesium hat, bestehen praktische Probleme insofern, als es eine lange Zeit zum Aushärten benötigt, wobei die frische Form vor dem Sintern in ihrer Stärke weich ist usw. In der Form, die aus dem Material gefertigt ist, das als Hauptbestandteil Zirkonium hat, härtet ein Agar-Agar, das üblicherweise als Eindruckmaterial verwendet wird, nicht aus, sondern lediglich ein besonderes Eindruckmaterial wie ein Silikongummi und ein Vinylsilikon. Weiter bestehen verschiedene praktische Probleme, daß es eine lange Zeitdauer zum Aushärten benötigt, sowohl die frische Form und die gesinterte Form sind in ihrer Festigkeit schwach und ein ringfreies Gießen ist unmöglich, die Schrumpfung während des Aushärtens ist groß, ein besonderer Ring wird für das Gießen benötigt und die Kosten werden erhöht durch das teure Zirkonium als Hauptbestandteil. In dem Formmaterial, das das Kalzium als Hauptmaterial hat, bestehen in der Praxis verschiedene Probleme insofern, als ein besonderes Erhaltungsverfahren, beispielsweise eine Vakuumverpackung für die Form erforderlich ist, da das Kalzium hygroskopisch und wasseraufnehmend ist, ein starker Geruch nach Methanol macht die Arbeitsumgebung und die Hygiene schlecht, da das aus Kalzium bestehende Formmaterial nicht gut mit Wasser geknetet werden kann und mit Methanol geknetet werden sollte und der Gußkörper nicht mit einer hohen Genauigkeit gefertigt werden kann, da das Kalzium einer Schrumpfung bei der Aushärtung unterliegt und nicht expansiv ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gußmaterial zu schaffen, das nicht vollständig mit dem geschmolzenen Titan reaktiv ist und dazu in der Lage ist, einen zahnmedizinischen Titangußkörper mit einer hohen Genauigkeit zu formen und einen Gußkörper mit einer glatten Außenfläche zu schaffen.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Formmaterial zu schaffen, das gut verarbeitet werden kann.
  • Zur Füllung der oben angegebenen Aufgaben ist die vorliegende Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
  • Nach der vorliegenden Erfindung kann das Material nur mit Wasser gefertigt werden, bedarf keines besonderen Vorgangs zum Herstellen eines Ausschmelzungsschlamms und kann gut verarbeitbares Formmaterial schaffen.
  • Wenn eine Gußform durch dieses Formmaterial auf dieselbe Weise wie dem üblichen gebildet wird, ist es möglich, die Fläche einer Formhöhlung glatt auszubilden, wenn die Form gesintert wird, um so die Löslichkeit zwischen dem Gußkörper und der Form zu verbessern, um die Fläche des Gußkörpers glatt zu machen und um die Genauigkeit des Gußkörpers durch eine Verringerung seiner Schrumpfung zu verbessern. Das Formmaterial nach der vorliegenden Erfindung schafft so ein sehr geeignetes Formmaterial für den in dem Mund zu montierenden dentalen Formkörper.
  • Da das Aluminium, das Zirkonium und das Magnesium, die in dem Formkörper beinhaltet sind, feuerfeste Stoffe sind, die vergleichsweise einfach erhältlich sind und bei einer hohen Temperatur stabil sind, und sie kein Silizium enthalten, das leicht mit dem Titan reagiert, wird es möglich, eine Oxidation des Titans zu dem Zeitpunkt des Gießens zu verhindern und eine Oxidationskontamination des Gußkörpers zu verhindern, wenn Titan in einer Inertgasumgebung in der Form, die aus einem solchen Formmaterial gefertigt ist, gegossen wird. Es kann so ein in der Praxis nützliches Formmaterial für einen dentanmedizinischen Titangußkörper geschaffen werden.
  • Es werden jetzt Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung in ihren Einzelheiten beschrieben.
  • [Erstes Ausführungsbeispiel]
  • Ein Ausgangsmaterial wird durch Hinzufügen von Metalloxid in der Menge von 5 Prozent einschließlich Borontrioxid, Magnesium in einer Menge von 10 Prozent und Ammoniumdihydrogenphosphat in der Menge von 8 Prozent als ein Binder zu Aluminium mit einer mittleren Partikelgröße von 15 um (800 Mesh) in einer Menge von 57 Prozent und Zirkonium von 25 um (600 Mesh) in einer Menge von 20 Prozent zugegeben. Sodann wird das Ausschmelzschlammaterial mittels eines Wassers, das in einer Menge von 23 cm³ zu dem Ausgangsmaterial in einer Menge von 100 g zugegeben und es erfolgt ein Kneten unter Vakuum.
  • Das Formmodell wird gebildet durch die Verwendung eines plattenförmigen Wachses, das 0,5 mm dick ist und einem Mantelwachs und dann wird eine Form durch Verwendung des obigen Ausschmelzschlammaterials entsprechend einem bekannten Ausschmelzgießens. Nach der Entfernung des Wachses wird die Form bei 1.200ºC gesintert und sodann wird es in eine Druckgußmaschine eingesetzt, bei der ein Inertgas verwendet wird, um den Titangußkörper zu formen.
  • Infolgedessen ist es möglich, den Gußkörper mit einer glatten Gußfläche und einer hohen Genauigkeit zu schaffen. Röntgenstrahluntersuchungen haben gezeigt, daß der Gußkörper keine Gußfehler wie innere Blasen hat.
  • [Zweites Ausführungsbeispiel]
  • Ein Ausschmelzmaterial wird durch Zugeben von Magnesium in der Menge von 13 Prozent und Ammoniumdihydrogenphosphat in einer Menge von 8 Prozent als Bindemittel zu dem Aluminium, das eine mittlere Partikelgröße von 15 um (800 Mesh) hat, in der Menge von 59 Prozent und dem Zirkonium, das 25 um mittlere Partikelgröße (600 Mesh) hat, in einer Menge von 20 Prozent, gebildet. Sodann wird das Ausschmelzschlammaterial durch Hinzugeben von Wassers in einer Menge von 23 cm³ zu dem obigen Ausschmelzmaterial in der Menge von 100 g und durch Vakuumkneten geschaffen.
  • Das Titan wird durch Verwendung desselben Gußmodells und derselben Gußmaschine gegossen, wie sie bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet werden.
  • Infolgedessen ist es möglich, den Gußkörper ohne Guß fehler ähnlich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel zu erstellen. In gleicher Weise sind bei der Gußform nach diesem Ausführungsbeispiel kaum Brüche zu dem Zeitpunkt des Sinterns zu erwarten, derartige Brüche schaffen jedoch keine praktischen Probleme.
  • [Drittes Ausführungsbeispiel]
  • Ein Ausschmelzmaterial wird geschaffen durch Zufügen von Metalloxid in der Menge von 5 Prozent einschließlich Borontrioxid, Magnesium in der Menge von 10 Prozent und Ammoniumdihydrogenphosphat in der Menge von 8 Prozent als ein Bindemittel zu Aluminium mit einer mittleren Partikelgröße von 25 um (600 Mesh) in der Menge von 57 Prozent Zirkonium mit einer mittleren Partikelgröße von 35 um (500 Mesh) in einer Menge von 20 Prozent. Sodann wird ein Ausschmelzschlammaterial geschaffen durch Hinzufügen von Wasser in einer Menge von 23 cm³ relativ zu dem obigen Ausschmelzmaterial in der Menge von 100 g und durch ein Vakuumkneten.
  • Das Titan wird unter Verwendung desselben Gießmodells und derselben Gießmaschine gegossen, wie diese bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet werden.
  • Infolgedessen ist es möglich, einen Gußkörper zu schaffen, der, ähnlich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, keine Gußfehler zeigt.
  • [Erstes Vergleichsbeispiel]
  • Wenn das Titan unter der Voraussetzung gegossen wird, daß Aluminium für die Form verwendet wird, das mit 43 um gröber ist als 25 um in der mittleren Partikelgröße und die anderen Bedingungen dieselben sind wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, wird das Formmaterial geeignet, um auf der Oberfläche des Gußkörpers gesintert zu werden, so daß ein Sintern auf der Oberfläche des Gußkörpers gefunden wird. Da ein solches Sintern des Formmaterials durch die Reaktion zwischen dem geschmolzenen Material für das Gießen und dem Formmaterial verursacht wird, wird angenommen, daß tiefe Intrusionen des geschmolzenen Materials auf der Fläche der Form das Sintern verursachen, wenn der konkav-konvexe Zustand der Fläche des Formmaterials erheblich wird.
  • Die Partikelgröße des Aluminiums kann feiner als 15 um gemacht werden. In diesem Fall wird es jedoch schwierig, das Formmaterial mit Wasser zu kneten und sodann das Ausschmelzverfahren auszuführen und weiter werden die Kosten eines derartigen Aluminiums extrem hoch, die Verwendbarkeit geht verloren.
  • [Zweites Vergleichsbeispiel]
  • Das geschmolzene Titan wird unter Verwendung von Formmaterialien gegossen, die durch graduelles Erhöhen des Zusammensetzungsverhältnisses von Aluminium von 57 Prozent und Erhöhen des Zusammensetzungsverhältnisses von Zirkonium mit diesem und unter denselben Gußbedingungen geschaffen. Infolgedessen wird die Aushärtungszeit des Ausschmelzschlammaterials zu kurz, um das Ausschmelzen auszuführen und die Formfläche wird zu pulverig für die nachfolgenden Arbeitsschritte, wenn das Zusammensetzungsverhältnis des Aluminiums 70 Prozent übersteigt. Die Festigkeit der gesinterten Form wird so verringert, daß es nicht mehr für die Verwendüng in einer Druckgußmaschine, die ein Inertgas verwendet, geeignet ist.
  • [Drittes Vergleichsbeispiel]
  • Das geschmolzene Titan wird unter Verwendung von Formmaterialien gegossen, die durch Variieren des Zusammensetzungsverhältnisses des Bindemittels relativ zu dem feuerfesten Material, das aus Aluminium und Zirkonium besteht, in dem festen Zusammensetzungsverhältnis 3 : 1 und unter denselben Gießbedingungen geschaffen. Es ergibt sich bei dem Formmaterial, daß durch Hinzufügen des Bindemittels in einer Menge von 10 Prozent zu dem feuerfesten Material mit der Menge von 90 Prozent erstellt worden ist, daß die Verarbeitungsfähigkeit zum Zeitpunkt des Knetens gut ist, die Festigkeit der Form jedoch nicht ausreichend ist, so daß die Form häufig während deren Handhabung bricht. Mit dem Formmaterial, das durch Zugeben des Binders in der Menge von 15 Prozent zu dem feuerfesten Material in einer Menge von 85 Prozent geschaffen ist, ist die Verarbeitbarkeit gut, die Festigkeit der Form ist ein wenig schwach, es stört sich jedoch nicht mit den praktischen Verwendungen und die Qualität des Gußkörpers ist zufriedenstellend. Bei dem Formmaterial, das durch Zugeben eines Binders in einer Menge von 20 Prozent zu dem feuerfesten Material in einer Menge von 80 Prozent zugegeben ist, ist sowohl die Verarbeitbarkeit zu dem Zeitpunkt des Knetens gut, als auch die Festigkeit der Form zufriedenstellend und schließlich ist auch die Qualität des Gußkörpers zufriedenstellend. Mit dem Formmaterial, das geschaffen ist durch Zugeben des Binders in einer Menge von 25 Prozent zu dem feuerfesten Material in einer Menge von 75 Prozent, ist die Aushärtzeit des Ausschmelzschlammaterials ein wenig kurz, ist jedoch bei praktischen Verwendungen nicht störend und sowohl die Festigkeit der Form als auch die Form sind zufriedenstellend. Mit dem Formmaterial, das durch Zugeben des Binders in einer Menge von 30 Prozent zu dem feuerf esten Material in einer Menge von 70 Prozent geschaffen ist, ist die Aushärtzeit des Ausschmelzschlammaterials zu kurz, um den Ausschnittsvorgang durchzuführen.
  • Nach der Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung ergibt sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die besonderen Ausführungsbeispiele beschränkt ist und daß verschiedene Änderungen und Abwandlungen dem Fachmann möglich sind, ohne daß er sich von dem Schutzbereich der Erfindung, wie es sich aus den beiliegenden Zeichnungen ergibt, löst.
  • Die in der vorangehenden Beschreibung, in den Ansprüchen und/oder in den beiliegenden Zeichnungen können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.

Claims (3)

1. Ein Nicht-Silizium-Formmaterial für einen dentalen Titanguß, bestehend im wesentlichen aus 75 bis 85 Gewichts-% aus einem Hauptbestandteil, bestehend im wesentlichen aus Aluminium und Zirkonium und 15 - 25 Gewichts-% eines Bindemittels, das im wesentlichen aus Magnesium und Phosphat besteht.
2. Ein Nicht-Silizium-Formmaterial für einen dentalen Titanguß, bestehend im wesentlichen aus einem Metalloxid in der Menge von 5 Gewichts-% einschließlich Borontrioxid, 10 Gewichts-% Magnesium, 8 Gewichts-% Ammoniumdihydrogendiphosphat, 57 Gewichts-% Aluminium und 20 Gewichts-% Zirkonium, wobei die mittleren Partikelgrößen 15 um für das Aluminium und 25 um für das Zirkonium und 25 um für das Aluminium und 35 um für das Zirkonium betragen.
3. Ein Nicht-Silizium-Formmaterial in Übereinstimmung mit Anspruch 1, wobei das Aluminium eine mittlere Partikelgröße von 15 - 25 um und das Zirkonium eine mittlere Partikelgröße von 25 - 35 um hat.
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