DE69011970T2 - Teletext-Dekoder. - Google Patents

Teletext-Dekoder.

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/025Systems for the transmission of digital non-picture data, e.g. of text during the active part of a television frame
    • H04N7/035Circuits for the digital non-picture data signal, e.g. for slicing of the data signal, for regeneration of the data-clock signal, for error detection or correction of the data signal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Systems (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Teletext-Dekoder zur Verwendung in einem Empfänger, der zum Empfang von Teletextübertragungen einer Art geeignet ist, bei der codierte Datenimpulse in einem Fernsehsignal in Fernsehzeilen übertragen werden, wobei beispielsweise im Vertikalaustastintervall (VBI) keine Bildsignale vorliegen, die normale Bildinformationen darstellen. Insbesondere ist die Erfindung anwendbar bei Teletext-Dekodern zur Verwendung in Empfangern, die für den Empfang kommerzieller Teletextdatendienste geeignet sind (beispielsweise Packet 31), wie beispielsweise dem BBC DATACAST Teletextdienst und dem IBA AIRCALL Teletextdienst, und wobei Daten an einen kompatiblen Personalcomputer oder an einen anderen Computer ausgegeben werden.
  • Teletext-Dekoder dieser Art enthalten eine Datenerfassungs- und Steuerschaltung, die mit vom empfangenen Videosignal abgeleiteten seriellen Daten arbeitet und diese in Datenbytes umsetzt, die gespeichert werden. Eine der Funktionen der Datenerfassungs- und Steuerschaltung ist es zu erkennen, daß die empfangenen seriellen Daten gültige Teletextdaten sind, und die Daten zurückzuweisen, falls es keine Teletextdaten sind.
  • Teletextübertragungsformate sind beschrieben in den Dokumenten "Broadcast Teletext Specification", September 1976, veröffentlicht in Großbritannien in Zusammenarbeit zwischen der British Broadcasting Corporation, der Independent Broadcasting Authority und der British Radio Equipment Manufacturers' Association, sowie "World System Teletext and Data Broadcasting System", Dezember 1987, zusammengestellt vom Handels- und Industrieministerium der Regierung Großbritanniens. Teletextdaten werden normalerweise in den Zeilen eines Fernsehsignals übertragen, die in dessen Vertikalaustastintervall enthalten sind, das heißt, in den Zeilen 7 bis 22 und in den Zeilen 318 bis 335 eines Systems mit einem Raster aus 625 Zeilen mit 50 Hz. Einige dieser Zeilen, beispielsweise die Zeilen 19 und 20 und die Zeilen 332 und 333 können aber verwendet werden, um Prüfzeilensignale (ITS-Signale) zu übertragen, und es wurde festgestellt, daß diese Signale Teletextdaten nachahmen können, so daß es dazu kommt, daß "störende" Nicht-Teletextdaten empfangen werden, die die gültigen Teletextdaten beeinträchtigen. "Störenden" Nicht-Teletextdaten können auch aus den normalen Bildinformationen stammen, die beim empfangenen Videosignal enthalten sind.
  • Um dieses Problem zu mildern, ist die Datenerfassungs- und Steuerschaltung so eingerichtet, daß sie eine Reihe von Tests an den empfangenen seriellen Daten ausführt, um zu bestimmen, ob es gültige Teletextdaten sind. Einer dieser Tests umfaßt die Bestimmung, ob der sogenannte Synchronisiercode, der auf die Takteingangs bits jedes Datenpakets mit Teletextdaten folgt, innerhalb eines vorbestimmten "Fensters" auftritt. Falls innerhalb dieses "Fensters" kein gültiger Synchronisiercode auftritt, werden die entsprechenden seriellen Daten nicht erfaßt. Normalerweise wird das Synchronisiercode-"Fenster" erzeugt, indem das aus dem empfangenen Videosignal abgeleitete Zeilengleichlaufsignal als Referenz verwendet wird, da bekannt ist, daß ein gültiger Synchronisiercode in einem vorbestimmten Zeitabschnitt im Anschluß an das Zeilengleichlaufsignal auftreten muß.
  • Bei Verwendung eines derartigen Tests ist es immer noch möglich, daß im Synchronisiercodefenster erscheinende "störende" Nicht-Teletextdaten einen gültigen Synchronisiercode enthalten und daher als gültige Teletextdaten durchgehen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Möglichkeit dieses Ereignisses zu verringern.
  • Eine besondere Form einer von Philips Components angebotenen integrier ten Datenerfassungs- und Steuerschaltung der Typs SAA 5250, der üblicherweise als CIDAC ("CMOS Interface for Data Acquisition and Control", CMOS-Schnittstelle für Datenerfassung und Steuerung) bezeichnet wird, wurde primär für die Verwendung mit dem französischen Teletextsystem ANTIOPE entwickelt. Einzelheiten dieser integrierten Schaltung sind wiedergegeben im Philips Datenhandbuch "Video and associated systems - Bipolar, MOS", Publikation ICO2a, 1988, sowie in "CIDAC - CMOS Interface for Data Acquisition and ControlK der RTC Laboratories Applications, Paris. Die CIDAC- Schaltung kann in zwei alternativen Betriebsaaten verwendet werden. In der einen Betriebsart, die als SYNC bezeichnet ist, wird intern ein Synchronisiercodefenster aus einem Zeilengleichlaufsignal erzeugt, mit dem der VALI/SYNC-Eingang der CIDAC- Schaltung beaufschlagt wird. Bei der anderen Betriebsart liefert das Signal, mit dem der VALI/SYNC-Eingang der CIDAC-Schaltung beaufschlagt wird, das Synchronisiercodefenster direkt.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Teletext-Dekoders, der die integrierte CIDAC-Schaltung enthalten kann und der die beiden Betriebsarten verwendet, um das Problem der "störenden" Nicht-Teletextdaten zu mildern.
  • Gemaß einem Aspekt der Erfindung wird ein Teletext-Dekoder zur Verwendung in einem Empfänger bereitgestellt, der zum Empfang von Teletextübertragungen einer Art geeignet ist, bei der codierte Datenimpulse, die Teletextdatenpakete darstellen, in einem Fernsehsignal in entsprechenden Fernsehzeilen übertragen werden, wobei keine Bildsignale vorliegen, die normale Bildinformationen darstellen, und wobei der Teletext-Dekoder Synchronisiercodedetektionsmittel umfaßt, die an Signalen betrieben werden können, die aus den entsprechenden Zeilen des Fernsehsignals abgeleitet sind, um in einem vorbestimmten Synchronisiercodefenster darin enthaltenen Synchronisiercode zu erkennen, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorhanden sind, um die Position des Synchronisiercodefensters in einer Fernsehzeile in Abhängigkeit von Signalen zu ändern, die von Zeilen in diesem Fernsehsignal abgeleitet sind, in denen keine Teletextdatenpakete vorkommen, wodurch die Möglichkeit vertingert ist, daß ein scheinbar gültiger Synchronisiercode in Nicht-Teletextsignalen erkannt wird.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch die Verschiebung der Position des Synchronisiercodefensters dieses in einer Position angeordnet wird, in der keine Impulse auftreten, die Teilen der Teletextdaten ähneln.
  • Bei der Ausführung der beschriebenen Erfindung können die Mittel zur Änderung der Position des Synchronisiercodefensters bewirken, daß dieses in eine Position bewegt wird, an der in den Nicht-Teletextsignalen kein Synchronisiercode vorliegen kann.
  • Bei einem bevorzugten Dekoder sind die Synchronisiercodedetektionsmittel als Teil einer Datenerfassungs- und Steueranordnung eingerichtet, so daß der Dekoder in diesem Fall in einer ersten Betriebsart betrieben werden kann, wobei das Synchronisiercodefenster darin intern erzeugt wird, sowie in einer zweiten Betriebsart, wobei das Synchronisiercodefenster durch ein angelegtes Signal definiert wird.
  • In vorteilhafter Weise kann eine Anordnung erfolgen, wobei das Synchronisiercodefenster in der ersten Betriebsart in zeitlich versetzter Beziehung zu einem angelegten Zeilengleichlaufsignal erzeugt wird und wobei es in der zweiten Betriebsart durch das angelegte Zeilengleichlaufsignal definiert wird. Bei der zweiten Betriebsart kann die Dauer des Synchronisiercodefensters geändert werden, so daß sie im wesentlichen der Dauer des angelegten Zeilengleichlaufsignals entspricht.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform werden Mittel bereitgestellt, um einen Vertikalimpuls aus dem Fernsehsignal zu erzeugen und zu bewirken, daß die Datenerfassungs- und Steueranordnung in ihrer ersten Betriebsart betrieben wird, und es werden auch Mittel bereitgestellt, die in einem vorbestimmten Zeitabschnitt nach dem Auftreten des Vertikalimpulses betrieben werden können, um zu bewirken, daß die Datenerfassungs- und Steueranordnung in ihrer zweiten Betriebsart betrieben wird, wobei der vorbestimmte Zeitabschnitt einer vorbestimmten Anzahl von Zeilen im Fernsehsignal entspricht, in dem die Teletextdatenpakete vorkommen können.
  • Wenn die Übertragungen auch Fernsehzeilen enthalten, das heißt insbesondere während der Vertikalaustastintervalle, die Testsignale übermitteln, kann der Dekoder zusätzlich Mittel umfassen, um das Vorliegen der Testsignalzeilen zu erkennen und um zu bewirken, daß das Synchronisiercodefenster während dieser Zeilen seine geanderte Position einnimmt.
  • Der Dekoder kann zusätzlich Mittel umfassen, um Fernsehzeilen zu erkennen, die keine Teletextdatenpakete enthalten, und um zu bewirken, daß das Synchronisiercodefenster während dieser Zeilen seine geanderte Position einnimmt. Dies kann erreicht werden, indem bestimmt wird, ob die Fernsehzeilen die Takteingangsimpulse eines Teletextdatenpakets enthalten.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren bereitgestellt zur Verarbeitung einer empfangenen Teletextübertragung einer Art, wobei codierte Datenimpulse, die Teletextdatenpakete darstellen, in einem Fernsehsignal in entsprechenden Fernsehzeilen übertragen werden, wobei keine Bildsignale vorliegen, die normale Bildinformationen darstellen, und wobei das Verfahren die Schritte der Erzeugung eines Synchronisiercodefensters und der Erkennung eines Synchronisiercodes im Synchronisiercodefenster in aus entsprechenden Zeilen des Fernsehsignals abgeleiteten Signalen umfaßt dadurch gekennzeichnet, daß in einem Schritt die Position des Synchronisiercodefensters in einer Fernsehzeile in Abhängigkeit von Signalen geändert wird, die aus Zeilen in dem Fernsehsignal abgeleitet sind, in denen keine Teletextdatenpakete vorkommen, wobei die Möglichkeit der Erkennung eines scheinbar gültigen Synchronisiercodes in Nicht-Teletextsignalen verringert ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • Figur 1 ist ein schematisches Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen Teletext-Dekoders; und
  • Figur 2 stellt in dem in Figur 1 wiedergegebenen Dekoder vorhandene typische Wellen formen dar.
  • In Figur 1 der Zeichnungen ist ein schematisches Blockdiagramm eines Teletext-Dekoders dargestellt, der eine Antenne A zum Empfang einer Teletextübertragung umfaßt wobei die Antenne A an einen Fernsehkanalschalter T angeschlossen ist (typischerweise eine Kanalschaltereinheit Typ U744 von Philips Components), der eine Ausgabe zu einer Zwischenfrequenzstufe IF erbringt (typischerweise eine integrierte Schaltung Typ TDA 2541 von Philips Components). Mit dem demodulierten Videosignal VS der Zwischenfrequenzstufe IF wird eine Videosignalauswertungsschaltung VP beaufschlagt (typischerweise eine integrierte Schaltung Typ SAA 5231 von Philips Components), die unter anderem eine Datenbegrenzung zur Abfrage von seriellen Teletextdatenimpulsen D aus dem Videosignal VS durchführt. Der Videoprozessor VP erzeugt auch Datentaktimpulse C und Zeilengleichlaufimpulse S aus dem Videosignal VS. Die Datenimpulse D werden zusammen mit den Taktimpulsen C und den Zeilengleichlaufimpulsen S zu einer Datenerfassungs- und Steuerschaltung DAC geleitet, die vorzugsweise eine integrierte Schaltung Typ SAA 5250 von Philips Components ist. Die Datenerfassungs- und Steuerschaltung DAC arbeitet mit den seriellen Teletextdatenimpulsen vom Videoprozessor VP und setzt sie in parallele Datenbytes um, die über einen Mehrbit-Adreß- und -Datenbus B1 in einem dedizierten Direktzugriffsspeicher nach dem FIFO-Prinzip (typischerweise mit 2 kB x 8 Bit) gespeichert werden.
  • Die Datenerfassungs- und Steuerschaltung DAC wird gesteuert von einem Mikrocontroller MC (typischerweise Intel Typ 8031) über einen weiteren Mehrbit- Adreß- und -Datenbus B2, der selbst mit einer prograrnmierbaren peripheren Schnittstelle PPI (8255) und einem Direktzugriffsspeicher M2 (typischerweise mit 32 kB x 8 Bit) über einen weiteren Mehrbit-Adreß- und -Datenbus B3 verbunden ist. Unter bestimmten Umständen können die Busse B2 und B3 eine gemeinsame Einrichtung sein. Die programmierbare periphere Schnittstelle PPI liefert den Zugang zu einem kompatiblen Personalcomputer PC (typischerweise einem IBM PC) über einen Mehrbit- Adreß- und -Datenbus B4.
  • Eine der von der Datenerfassungs- und Steuerschaltung DAC ausgeführten Funktionen ist es, an den Datenimpulsen D, mit denen sie vom Videoprozessor VP beaufschlagt wird, eine Synchronisiercodeprüfung vorzunehmen. Dies erfolgt normalerweise, indem ein Synchronisiercodefenster in einer Position erzeugt wird, in der das Auftreten eines Synchronisiercodes eines Teletextdatenpakets erwartet wird, und indem bestimmt wird, ob innerhalb der Grenzen des Synchronisiercodefensters in den Datenimpulsen D ein Synchronisiercode vorliegt. Wird ein Synchronisiercode erkannt, wird angenommen, daß das Datenpaket aus gültigen Teletextdaten besteht, und das Datenpaket wird im Speicher M1 gespeichert. Falls kein Synchronisiercode erkannt wird, wird angenommen, daß die Datenimpulse D kein gültiges Teletextdatenpaket bilden, und es erfoigt kein Vorgang zur Speicherung des entsprechenden Datenpakets.
  • Wie eingangs beschrieben wurde, ist es möglich, daß "störende" oder Nicht-Teletextdaten den Teletextdaten ähneln. Dies kann sogar dazu führen, daß innerhalb des in der Datenerfassungs und Steuerschaltung DAC erzeugten Synchronisiercode fensters scheinbar gültiger Synchronisiercode erkannt und dementsprechend weitergeleitet wird, als handle es sich um Teletextdaten.
  • Der in Figur 1 der Zeichnungen dargestellte Teletext-Dekoder verwendet, wenn er unter Verwendung der eingangs erwähnten integrierten CIDAC-Schaltungsanordnung SAA 5250 von Philips Components als Datenerfassungs- und Steuerschaltung DAC implementiert ist, eines ihrer Merkmale, um das Problem der "störenden" Daten weiter zu verringern.
  • Die CIDAC-Schaltung wurde, wie im eingangs erwähnten Handbuch beschrieben ist, so entworfen, daß sie in einer von zwei Betriebsarten betrieben werden kann, die programmgesteuert gewählt werden kann, indem das sogenannte R1-Register an Bit 7 auf "hoch" beziehungsweise "niedrig" (logische 1 oder logische 0) gesetzt wird. Ist das R1-Register an Bit 7 auf "niedrig" gesetzt, ist die CIDAC-Schaltung auf ihre Betriebsart SYNC eingestellt, in der das Synchronisiercodefenster intern erzeugt wird, und wenn das Register auf "hoch" gesetzt ist, ist die CIDAC-Schaltung auf ihre Betriebsart VAL eingestellt, in der das Synchronisiercodefenster durch das Signal bestimmt wird, mit dem der VALI/SYNC-Eingang der CIDAC-Schaltung beaufschlagt wird.
  • Im praktischen Einsatz wird die CIDAC-Schaltung normalerweise in ihrer Betriebsart SYNC verwendet, bei der das Synchronisiercodefenster intern erzeugt wird, und mit dem Zeilengleichlaufsignal S vom Videoprozessor VP wird der VALI/SYNC- Eingang der CIDAC-Schaltung beaufschlagt, um die Position des Synchronisiercodefensters in einer zeitlich versetzten Beziehung zum Zeilengleichlaufimpuls S zu definieren.
  • Falls die CIDAC-Schaltung in ihrer Betriebsart VAL verwendet wird, ist es erforderlich, zusätzliche Hardware bereitzustellen, um das Signal zu erzeugen, mit dem der VALI/SYNC-Eingang der CIDAC-Schaltung beaufschlagt werden soll, um das Synchronisiercodefenster zu definieren.
  • Es wurde aber erkannt, daß bei Verwendung der CIDAC-Schaltung in ihrer Betriebsart VAL, wobei ihr VALI/SYNC-Eingang mit dem Zeilengleichlaufsignal S beaufschlagt wird, das Synchronisiercodefenster im Bereich des Zeilengleichlaufimpulses erzeugt wird, wobei in diesem Bereich das Auftreten von Signalen, die fälschlich als gültiger Synchronisiercode interpretiert werden könnten, unwahrscheinlich ist.
  • Daher wird vorgeschlagen, die CIDAC-Schaltung in dem Teil des VBI- Intervalls, in dem das Auftreten von Teletextdaten wahrscheinlich ist, in ihrer Betriebsart SYNC zu betreiben und sie in den übrigen Teilen des Videosignals' in dem das Auftreten von "störenden" Daten wahrscheinlicher ist, in ihrer Betriebsart VAL zu betreiben.
  • In Figur 2 der Zeichnungen wird in der Wellenform (a) dieser Figur einer der beiden VBI-Bereiche einer typischen Videowellenform mit Raster aus 625 Zeilen bei 50 Hz entsprechend dem eingangs erwähnten Dokument "Broadcast Teletext Specification" dargestellt. Das VBI-Intervall erstreckt sich über 25 Zeilen des Videosignals von Zeile 623 bis Zeile 23. Der Abschnitt von Zeile 623 bis Zeile 6 wird zur Bildsynchronisierung verwendet, die Zeilen 19 und 20 werden für die Übertragung der Prüfzeilensignale (ITS) verwendet, und die restlichen Zeilen, das heißt die Zeilen von 7 bis 18 und die Zeilen 21 und 22 stehen zur Verwendung als Teletextdatenzeilen zur Verfügung.
  • Der mit Bezug auf die Figur 1 der Zeichnungen beschriebene Teletext- Dekoder benutzt den Bildsynchronisierungsabschnitt von Zeile 623 bis Zeile 6, um einen echten Vertikalimpuls zu erzeugen, der verwendet wird, um die CIDAC-Schaltung in ihre Betriebsart SYNC zu schalten. Gleichzeitig wird ein im Mikrocontroller MC eingesetzter Zeitgeber eingestellt, um den Zeitabschnitt zu bestimmen, in dem die CIDAC-Schaltung in der Betriebsart SYNC bleibt. Typischerweise ist dieser Zeitraum so eingerichtet, daß er mit Abschluß der Zeile 18 und vor den ITS-Zeilen 19 und 20 endet. Am Ende dieses Zeitabschnitts, der dem Abschluß von Zeile 18 entspricht, wird die CIDAC-Schaltung dann auf ihre Betriebsart VAL eingestellt.
  • Die Erzeugung des echten Vertikalimpulses aus den Bildgleichlaufimpulsen von Zeile 623 bis Zeile 6 erfolgt in Figur 1 über ein Flipflop FF des "D"- Typs, das mit den Zeilengleichlaufimpulsen S vom Videoprozessor VP beaufschlagt wird und das durch ein Colour-Burst-Austastsignal CBB getaktet wird, das innerhalb der CIDAC-Datenerfassungs- und Steuerschaltung DAC abgeleitet wird. Mit dem Austastsignal CBB wird auch der Videoprozessor VP beaufschlagt, um seinen Datenbegrenzungsbetrieb in jeder Zeile zurückzusetzen. Die invertierte Ausgabe vom Flipflop FF liefert den echten Vertikalimpuls FS entsprechend der Darstellung bei (b) in Figur 2, mit dem der Mikrocontroller MC beaufschlagt wird, um die CIDAC-Schaltung auf ihre Betriebsart SYNC einzustellen (R1, Bit 7 = 0), wie bei (c) in Figur 2 wiedergegeben ist, und um auch den dort betriebenen Zeitgeber zu setzen. Am Ende des Zeitraums TP (Figur 2(c)) wird die CIDAC-Schaltung durch den Milcrocontroller MC auf ihre Betriebsart VAL eingestellt (R1, Bit 7 = 1).
  • Auf diese Weise ist die CIDAC-Schaltung während der Zeilen von 7 bis 18 des bei (a) in Figur 1 wiedergegebenen Videosignals auf ihre Betriebsart SYNC eingestellt, wobei diese Zeilen Teletextdatenzeilen sind und wobei in dieser Betriebsart das Synchronisiercodefenster intern in einer Position erzeugt wird, an der man in den in den entsprechenden Datenzeilen enthaltenen Teletextdatenpaketen den Empfang eines Synchronisiercodes erwarten würde. Ist die CIDAC-Schaltung auf ihre Betriebsart VAL eingestellt, wobei dieser Fall während der Zeilen 19 und 20 mit Prüfzeilensignalen und auch während der normalen Bildzeilen auftritt, wird das durch die CIDAC-Schaltung erzeugte Synchronisiercodefenster durch die Zeilengleichlaufimpulse S definiert, mit denen der VALI/SYNC-Eingang beaufschlagt wird, und es wird daher in der Nähe der Zeilengleichlaufimpulse S erzeugt, wobei in diesem Bereich das Vorliegen von "störenden" Daten unwahrscheinlich ist. Auf diese Weise wird das Problem "störender" Daten deutlich gemildert.
  • Bei der eingangs beschriebenen Ausführungsform bleibt die CIDAC- Datenerfassungs- und Steuerschaltung DAC während eines begrenzten Zeitraums unter der Steuerung des Mikrocontrollers MC in ihrer Betriebsart SYNC, so daß sie vor Beginn der ITS-Zeilen in ihre Betriebsart VAL zurückkehrt. Dies ist hinreichend zufriedenstellend, wenn der Dekoder mit einem Übertragungssystem verwendet wird, in dem die Position der ITS-Zeilen für das System festgelegt ist. Von einem Dekoder kann aber die Einsatztfähigkeit in einer Anzahl von Ländern gefordert werden, wobei die Position der ITS-Zeilen von Land zu Land unterschiedlich ist. In einem derartigen Fall kann der Dekoder mit Mitteln ausgestattet sein, um zu bestimmen, wann ITS-Zeilen vorliegen, was über die Erkennung der sich wiederholenden Art des Inhalts dieser Zeilen erfolgen könnte, oder wann keine Teletextzeilen vorliegen, was über die Prüfung auf das Nichtvorliegen der normalerweise in jeder Teletextzeile vorhandenen Takteingangsimpulse erreicht werden kann. Diese Mittel könnten dann eingesetzt werden, um den Mikrocontroller MC zu steuern und die CIDAC-Schaltung zu den jeweiligen Zeitpunkten während des Zeitraums der Vertikalaustastung auf ihre Betriebsarten SYNC und VAL einzustellen.
  • Obwohl bei der beschriebenen Ausführungsform das Merkmal der zwei Betriebsarten der CIDAC-Schaltung verwendet wird, um eine Änderung der Position des Synchronisiercodefensters zu erzielen, können selbstverständlich andere Verfahren benutzt werden, um dies zu erreichen.

Claims (11)

1. Teletext-Dekoder zur Verwendung in einem Empfänger, der zum Empfang von Teletextübertragungen einer Art geeignet ist, bei der codierte Datenimpulse, die Teletextdatenpakete darstellen, in einem Fernsehsignal in entsprechenden Fernsehzeilen übertragen werden, wobei keine Bildsignale vorliegen, die normale Bildinformationen darstellen, und wobei der Teletext-Dekoder Synchronisiercodedetektionsmittel umfaßt, die an Signalen betrieben werden können, die aus den entsprechenden Zeilen des Fernsehsignals abgeleitet sind, um in einem vorbestimmten Synchronisiercodefenster darin enthaltenen Synchronisiercode zu erkennen, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorhanden sind, um die Position des Synchronisiercodefensters in einer Fernsehzeile in Abhängigkeit von Signalen zu ändern, die von Zeilen in diesem Fernsehsignal abgeleitet sind, in denen keine Teletextdatenpakete vorkommen, wodurch die Möglichkeit verringert ist, daß ein scheinbar gültiger Synchronisiercode in Nicht- Teletextsignalen erkannt wird.
2. Teletext-Dekoder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Änderung der Position des Synchronisiercodefensters bewirken, daß es in eine Position bewegt wird, an der in den Nicht-Teletextsignalen kein Synchronisiercode vorhanden sein kann.
3. Teletext-Dekoder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiercodedetektionsmittel einen Teil einer Datenerfassungs- und Steueranordnung bilden.
4. Teletext-Dekoder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenerfassungs- und Steueranordnung in einer ersten Betriebsart betrieben werden kann, bei der das Synchronisiercodefenster intern erzeugt wird, sowie in einer zweiten Betriebsaat, bei der das Synchronisiercodefenster durch ein angelegtes Signal definiert wird.
5. Teletext-Dekoder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Synchronisiercodefenster in der ersten Betriebsaat in zeitlich versetzter Beziehung zu einem angelegten Zeilengleichlaufsignal erzeugt wird und daß es in der zweiten Betriebs art durch das angelegte Zeilengleichlaufsignal definiert wird.
6. Teletext-Dekoder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Betriebsart die Dauer des Synchronisiercodefensters so geändert wird, daß sie im wesentlichen derjenigen des angelegten Zeilengleichlaufsignals entspricht.
7. Teletext-Dekoder nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorhanden sind, um einen Vertikalimpuls aus dem Fernsehsignal zu erzeugen, um zu bewirken, daß die Datenerfassungs- und Steueranordnung in ihrer ersten Betriebsart betrieben wird, und daß Mittel vorhanden sind, die in einem vorbestimmten Zeitabschnitt nach dem Auftreten des Vertikalimpulses betrieben werden können, um zu bewirken, daß die Datenerfassungs- und Steueranordnung in ihrer zweiten Betriebsart betrieben wird, wobei der vorbestimmte Zeitabschnitt einer vorbestimmten Anzahl von Zeilen im Fernsehsignal entspricht, in dem die Teletextdatenpakete vorkommen können.
8. Teletext-Dekoder nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, wobei die Übertragungen auch Fernsehzeilen enthalten können, und zwar insbesondere während der Vertikalaustastintervalle, die Testsignale übermitteln, dadurch gekennzeichnet, daß der Dekoder zusätzlich Mittel umfaßt, um das Vorliegen der Testsignalzeilen zu erkennen und um zu bewirken, daß das Synchronisiercodefenster während dieser Zeilen seine geänderte Position einnimmt.
9. Teletext-Dekoder nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Dekoder zusätzlich Mittel umfaßt, um Fernsehzeilen zu erkennen, die keine Teletextdatenpakete enthalten, und um zu bewirken, daß das Synchronisiercodefenster während dieser Zeilen seine geänderte Position einnimmt.
10. Teletext-Dekoder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erkennung von Nicht-Teletextzeilen bestimmen, ob Fernsehzeilen die Takteingangsimpulse eines Teletextdatenpakets enthalten.
11. Verfahren zur Verarbeitung einer empfangenen Teletextübertragung einer Art, bei der codierte Datenimpulse, die Teletextdatenpakete darstellen, in einem Fernseh signal in entsprechenden Fernsehzeilen übertragen werden, wobei keine Bildsignale vorliegen, die normale Bildinformationen darstellen, und wobei das Verfahren die Schritte der Erzeugung eines Synchronisiercodefensters und der Erkennung eines Synchronisiercodes im Synchronisiercodefenster in aus entsprechenden Zeilen des Fernsehsignals abgeleiteten Signalen umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Schritt die Position des Synchronisiercodefensters in einer Fernsehzeile in Abhängigkeit von Signalen geändert wird, die aus Zeilen in dem Fernsehsignal abgeleitet sind, in denen keine Teletextdatenpakete vorkommen, wobei die Möglichkeit der Erkennung eines scheinbar gültigen Synchronisiercodes in Nicht-Teletextsignalen verringert ist.
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