DE69006600T2 - Speichervorrichtung. - Google Patents

Speichervorrichtung.

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0433Multiple disc containers
    • G11B33/0444Multiple disc containers for discs without cartridge

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  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Memory System Of A Hierarchy Structure (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit einer Speichervorrichtung gemäß dem einleitenden Teil des Patentanspruchs 1.
  • Eine derartige Speichervorrichtung ist aus DE-A-32 01 680 bekannt. Bei dieser Beschreibung ist die Trommel, welche die Gegenstände enthält, derart angeordnet, daß ihre Achse in vertikale Richtung zeigt. Die Trommel ist hinter einer stationären Wand drehbeweglich angeordnet, welche eine Öffnung hat. Durch Verdrehen der Trommel kann der gewünschte Speicherraum der Trommel vor der Öffnung liegend angeordnet werden, um einen zugeordneten Gegenstand einzuführen oder zu entnehmen. Bei Wandeinheiten oder anderen Einrichtungsgegenständen ist es häufig erwünscht, eine Speichervorrichtung zu haben, bei der die Trommel derart angeordnet werden kann, daß ihre Achse in eine horizontale Richtung weist, d.h. daß das Einführen und das Entnehmen von Gegenständen in dieser Richtung vorgenommen werden kann. Eine vertikale Positionierung der Trommel nach der DE-A-32 01 680 würde zu einem sich nicht im Gleichgewlchtszustand befindenden Magazin führen, wenn dieses nicht vollständig gefüllt ist, was natürlich der Fall ist, wenn ein Gegenstand eingeführt oder entnommen wird. Ferner ist es in diesem Fall erforderlich, daß eine derartige Vorrichtung mit zwei Händen bedient wird.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, diese Schwierigkeiten zu überwinden und eine Speichervorrichtung bereitzustellen, welche vertikal positioniert werden kann.
  • Nach der Erfindung wird dies mit einer Speichervorrichtung der eingangs genannten Art verwirklicht, welche die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 hat.
  • Aus US-A-4 609 232 ist ein stationäres Magazin bekannt. Wie bei der DE-A-33 01 680 ist die Trommel horizontal positioniert, d.h., sie hat eine Achse, welche in vertikale Richtung zeigt.
  • In EP-A-0 263 496 ist ein Magazin für ein Abspielgerät angegeben, bei dem die Compactdiscs (CD-Platten) in einer kreisförmigen Anordnung vorgesehen sind. Gegenüberliegende Compactdiscs sind in einem derartigen Abstand angeordnet, daß sich zwischen denselben ein Förderer bewegen kann. Dieser Förderer weist ein zylindrisches Element auf, in welches die Compactdiscs eingesetzt oder aus demselben entnommen werden können, indem eine Gleitbewegung ausgeführt wird. Dieses Fördererelement kann durch Verdrehen vor der betreffenden Compactdisc positioniert werden, und die darin befindliche Compactdisc kann aufgegriffen und dann zu dem Abspielgerät weitertransportiert werden. Ein derartiges Magazin ist ziemlich kompliziert und teuer herzustellen, und es läßt sich nur in geeigneter Weise in Verbindung mit einem vollständig automatisch arbeitenden Abspielsystem einsetzen. Eine derartige Vorrichtung kann in der Praxis nicht lediglich zum Speichern von Compactdiscs elngesetzt werden.
  • In Abweichung von dem Stand der Technik wird die Compactdisc oder die CD-Platte nicht in Richtung der Mitte des Magazins entnommen, sondern sie wird rechtwinklig zu dieser Ebene bewegt. Eine derartige Vorrichtung läßt sich insbesondere einfach herstellen und darstellen, da nur ein stationäres Magazin erforderlich ist, bei dem nur eine äußere Wand mit einer Öffnung versehen zu sein braucht, welche in unterschiedliche Positionen gebracht werden kann, un die unterschiedlichen Gegenstände freizugeben. Die Öffnung in diesem Fall kann derart groß bemessen sein, daß es möglich ist, daß man die Finger einführen kann, um zu ermöglichen, daß man die Gegenstände ergreifen und halten kann. Dies hat jedoch den Nachteil, daß Staub und dergleichen in das Magazin infolge dieser Konstruktion eindringen können. Aus diesem Grunde wird gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach ier Erfindung eine Entnahmeeinrichtung vorgesehen, welche ein Stangensystem aufweist, das mit der drehbaren Wand verbunden ist, wobei das Eingriffsende dieses Systems der Öffnung der drehbaren Wand gegenüberliegend angeordnet werden muß. Dies bedeutet, daß man zweckmäßigerweise eine Öffnung hat, welche den Abmessungen des Gegenstands entspricht, welcher gespeichert werden soll. Wenn dieser Gegenstand herausgenommen wird, kann er teilweise dadurch herausgebracht werden, daß man die Entnahmeeinrichtung in einer so1chen Weise betätigt, daß man den Gegenstand anschließend per Hand erfassen kann.
  • Um die Entnahmeeinrichtung derart zu betätigen, daß die Gegenstände herausgenommen werden können, kann sie in der Nähe der drehbeweglichen Wand in passender Weise vorgesehen werden. Hierdurch wird ermöglicht, daß man sowohl die drehbare Wand als auch die Entnahmeeinrichtungen mit einer Hand bedienen kann.
  • Um zu verhindern, daß die Entnahmeeinrichtung in den Raum zwischen zwei Gegenständen eingreift, sind gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung Weiterschalteinrichtungen vorhanden, welche ermöglichen, daß die Entnahmeeinrichtungen nur in speziellen gesonderten Positionen bedient werden können.
  • Um die genaue Positionierung der Öffnung zu erleichtern, und um diese in eine Position zur Entnahme des gewünschten unmittelbar zugriffsbereiten Gegenstands zu bringen, sind gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung Anzeigeeinrichtungen zur Bestimmung der Position der drehbaren Wand relativ zu dem restlichen Teil der Vorrichtung vorhanden.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Speicherräume ein gezahntes Teil auf, welches sich entlang des äußeren Umfangs der Speichervorrichtung erstreckt und ein Teil aufweist, welches koaxial hierzu liegt und welches darin liegt und das die gleiche Anzahl von Zähnen hat. Diese Zähne können auf einfache Weise aus einem Bandmaterial hergestellt sein. Ein derartiges Bandmaterial wird in großen Mengen für alle Arten von Treibriemen beispielsweise hergestellt.
  • Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung an einem Beispiel gemäß einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert. Hierin gilt:
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Außenansicht der Vorrichtung nach der Erfindung;
  • Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung im Querschnitt; und
  • Fig. 3 zeigt eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform.
  • Die Speichervorrichtung nach der Erfindung ist in Fig. 1 gezeigt und sie wird dort insgesamt mit 1 bezeichnet. Sie weist einen kastenförmigen Körper 2 auf, welcher mit einer oberen/Seitenwand 3, einer hinteren und bodenseitigen Wand (nicht gezeigt) und einer Vorderwand 5 versehen ist. Ein drehbewegliches Wandteil 6, welches mit einer schlitzförmigen Öffnung 7 und einer Ausnehmung 8 versehen ist, über welche sich eine Brücke 9 erstreckt, ist in der vorderen Wand 5 vorgesehen. Das Wandteil 6 ist relativ zu der vorderen Wand 5 dadurch verdrehbar, daß das Brückenteil 9 mit den Fingern ergriffen wird. Wie gezeigt, ist auch eine numerische Anzeigeeinrichtung 10 vorgesehen. Mit Hilfe von Übertragungseinrichtungen (nicht gezeigt) wird die Position des drehbeweglichen Wandteils 6 mit Hilfe der Anzeigeeinrichtung 10 angezeigt. Es ist möglich, daß diese Übertragung entweder mechanisch oder elektrisch erfolgt. Auch ist eine Tastatur 25 vorhanden, mittels welcher die Ziffer oder eine Kurzbezeichnung des gewünschten, gespeicherten Gegenstands eingegeben werden kann. Beleuchtete Zeitanzeigeeinrichtungen sind ebenfalls in der vorderen Wand 5 vorgesehen.
  • Fig. 2 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Seitenansicht. Die hintere Wand 11 ist dort ebenfalls gezeigt. Es ist zu ersehen, daß ein konzentrischer Ring 12 vorhanden ist, welcher mit der hinteren Wand 11 verbunden ist. Die Verbindung erfolgt mit Hilfe einer Platte 13, welche mit Perforationen bzw. Öffnungen 14 versehen ist. Die Wand 12 und die Platte 13 begrenzen Räume für die Aufnahme von Gegenständen, wie CD-Platten (Compactdiscs) 15. Sie werden durch die Tatsache an Ort und Stelle gehalten, daß Zähne 16 entlang der Innenseite der oberen Wand/Seitenwand 3 vorgesehen sind. Die Zähne 17 sind passend an der Wand 12 vorgesehen. Die Steigung der verschiedene Zähne ist hierbei derart gewählt, daß eine gleiche Anzahl von Schlitzen zur Aufnahme der CD-Platten 15 begrenzt wird. Diese Zähne kann man beispielsweise daduich erhalten, daß man ein Bandmaterial in passender Weise mit Zähnen versieht.
  • Fig. 2 zeigt auch, daß das ausgenommene Teil 8, in welches das Brückenteil 9 passend eingesetzt ist, in einer Position nach außenliegend in Relation zu dem drehbeweglichen Wandteil 6 gebracht werden kann. Im Nichtgebrauchszustand wird jedoch das ausgenommene Teil 8 mit Hilfe einer Feder (nicht gezeigt) nach innen bewegt. Eine Buchse 18, welche mit einem Stangensystem 19, 20 versehen ist, ist mit dem Teil 8 verbunden. Wenn man das Teil 8 in Richtung nach außen bewegt, wird bewirkt, daß das Teil 20 in Fig. 2 nach links bewegt wird. Wenn das Teil 20 vor einer Öffnung 14 zu liegen kommt, kann es in den Raum für die CD-Platten gelangen, und die CD-Platte 15 nach Fig. 2 wird als Folge hiervon nach links bewegt und kann aus der Öffnung 17 herausbewegt werden. Hierdurch wird es ermöglicht, daß sich die CD- Platten aus der Speichervorrichtung auf eine speziell einfache Weise entnehmen lassen. Sie können einfach dadurch eingeführt werden, daß man sie in Richtung nach innen drückt. Um zu vermeiden, daß eine übermäßig große Kraft auf die Stange 20 dadurch aufgebracht wird, daß sie nicht vor einer Öffnung liegt, kann die Buchse 18 mit Zähnen (nicht näher im Detail gezeigt) versehen sein, welche mit zugeordneten Zähnen kämmen, welche in dem festen Teil der Speichervorrichtung vorgesehen sind, so daß das ausgenommene Teil 8 nur in gesonderten und vorbestimmten Positionen nach außen bewegt werden kann. Nachdem die gewünschte CD-Platte 15 mit Hilfe der Tastatur 25 eingegeben ist, wird die Richtung, in welcher das Backenteil 9 verdreht werden muß, durch den Pfeil 28 oder den Pfeil 29 angezeigt, welcher aufleuchtet.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung. Ein Elektromutor 27 ist hier in Verbindung mit einem Zahnriemen oder einer Kette vorgesehen, wobei dieses Teil mit der sich drehenden Trommel verbunden ist. Nachdem die gewünschte CD-Platte mit Hilfe einer Tastatur 25 mit einer Verschlüsselung versehen worden ist, wird der Schlitz 7 in genauer Weise relativ zu dem Magazin mit Hilfe des Motors 17 angeordnet. Um das Eindringen von Staub zu vermeiden, kann der Schlitz 7 mit einer Staubdichtung, wie mit Bürstenhaaren, versehen sein.

Claims (7)

1. Speichervorrichtung (1) für dünne, flache Gegenstände (15), wie CD-Platten, welche ein Magazin mit Speicherräumen in Ebenen aufweist, die radial bezüglich einer gemeinsamen Achse ausgerichtet sind, wobei der Zugriff zu dem Raum axial zu dieser Achse erfolgt, bei der das Gehäuse des Magazins eine Wand (6) aufweist, welche senkrecht zu der Achse verläuft und die um die Achse relativ zum Magazin drehbar ist, bei der die Wand eine Öffnung (7) hat, welche in Linienausrichtung zu den Speicherräumen zum Einführen und Entnehmen der Gegenstände bringbar ist, und bei der eine Entnahmeeinrichtung (20) vorgesehen ist, welche durch einen Druck auf die Seite der Gegenstände beaufschlagbar ist, welche der an die Öffnung angrenzenden Seite gegenüberliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin stationär ist, und daß die Entnahmeeinrichtung (20) mit der Wand (6) zur Verbunddrehung um die Achse und zur axialen Bewegung relativ zur Wand verbunden ist, wobei im Gebrauchszustand die Achse im wesentlichen horizontal ist.
2. Speichervorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Entnahmeeinrichtung ein Stangensystem (10) aufweist, welches mit der drehbaren Wand verbunden ist, wobei das Eingriffsende des Systems gegenüberliegend zu der Öffnung der drehbaren Wand (6) zu bringen ist.
3. Speichervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die drehbare Wand mit einer Steuereinrichtung zum Betreiben der Entnahmeeinrichtung in eine nach außen weisenie Richtung versehen ist.
4. Speichervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, welche mit einer Weiterschalteinrichtung versehen ist, welche eine Aktivierung der Entnahmeeinrichtung für die Gegenstände nur in einzelnen Positionen gestattet.
5. Speichervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der Anzeigeeinrichtungen (10) zur Bestimmung der Position der drehbaren Wand relativ zu dem Restteil der Vorrichtung vorgesehen sind.
6. Speichervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Speicherräume ein gezahntes Teil aufweisen, welches entlang des äußeren Umfangs der Speichervorrichtung verläuft und ein Teil aufweist, welches koaxial hierzu liegt und welches darin liegt und das die gleiche Anzahl von Zähnen hat.
7. Speichervorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Zähne aus Bandmaterial hergestellt sind.
DE69006600T 1989-11-28 1990-11-16 Speichervorrichtung. Expired - Fee Related DE69006600T2 (de)

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