DE69005265T2 - Zigarrenanzünder, insbesondere für ein Kraftfahrzeug. - Google Patents

Zigarrenanzünder, insbesondere für ein Kraftfahrzeug.

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DE69005265T2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/14Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of electrically-heated lighters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zigarrenanzünder, insbesondere für ein Kraftfahrzeug.
  • Ein solcher Zigarrenanzünder ist beispielsweise in der FR-A-2 630 057 beschrieben und enthält (Figur 1) einen Zündkörper 1, der, gewöhnlich mit Hilfe eines Lichtleitrings 7, fest mit der Fahrzeugkarosserie verbunden ist.
  • Ein Stöpsel 2 ist im Körper 1 eingesetzt und trägt einen Heizwiderstand, der zum Zusammenwirken mit einem fest mit dem Körper 1 verbundenen Bimetall- Einhakelement geeignet ist.
  • Dieser Stöpsel 2 enthält eine ringförmige Griffkappe 9, die einen Ringkörper 10 oder Bedienungsknopf umgibt, der fest mit einem den genannten Widerstand tragenden beweglichen Teil 17 verbunden ist.
  • Die Kappe 9 umschließt den Körper 10 nur seitlich und läßt die Vorderseite 14 desselben frei zugänglich, wobei gleichzeitig der genannte Körper 10 gestützt wird.
  • Der Teil 17 ist gegenüber einer Feder 20 beweglich, die auf einer Führung 19 des genannten Teils 17 aufliegt. Die Führung 19 ist fest mit der Kappe 9 verbunden.
  • Eine derartige Anordnung arbeitet zufriedenstellend, wenn der Zigarrenanzünder an einer Konsole angebracht ist.
  • Tn diesem Falle erfüllt die Griffkappe auch eine Sicherheitsfunktion, und der Benutzer kann an der genannten Kappe eine Handtasche oder etwas ähnliches aufhängen, ohne daß der Zigarrenanzünder eingeschaltet wird.
  • Wenn der Zigarrenanzünder jedoch beispielsweise in Höhe des Aschenbechers eingesetzt werden muß und die Zugangsmöglichkeit begrenzt ist, eignet sich diese Anordnung nicht, denn die Kappe vergrößert den Stöpsel und begrenzt den Zugang.
  • Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, kann daran gedacht werden, die Kappe zum Nachteil einer Fertigungsnormung zu beseitigen.
  • Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, diese Schwierigkeiten zu beheben und somit einen neuen Zigarrenanzünder mit einem Stöpsel zu schaffen, der mit einer Griffkappe versehen ist, welche unter reduzierten Raumverhältnissen eingebaut werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Zigarrenanzünder der vorbezeichneten Art dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungsknopf lokal einen zweiten Griffteil dank lokalen Aussparungen bildet, die die Kappe seitlich aufweist, um den genannten Knopf zugänglich zu machen.
  • Dank der Erfindung kann die Fertigung des Zigarrenanzünders genormt sein und dabei ein hohes Maß an Sicherheit gewährleisten.
  • Wenn der genannte Zigarrenanzünder beispielsweise an einer Konsole eingebaut ist, bildet die Kappe einen ersten Griffteil und schützt gleichzeitig den Bedienungsknopf, während bei Einbau des genannten Zigarrenanzünders unter reduzierten Raumverhältnissen der Bedienungsknopf einen zweiten Griffteil bildet.
  • Man wird auch verstehen, daß die Anordnung ästhetisch ist.
  • Die beigefügte Beschreibung veranschaulicht die Erfindung als Beispiel und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die folgendes darstellen:
  • - Figur 1 ist eine Längsschnittansicht eines Zigarrenanzünders gleich dem aus Figur 1 der FR-A-2 630 057;
  • - Figur 2 ist eine perspektivische Teilansicht eines erfindungsgemäßen Zigarrenanzünders mit Stöpsel und Zündkörper;
  • - Figur 3 ist eine Teilansicht, die den Einbau des genannten Zigarrenanzünders in Höhe eines Aschenbechers des Kraftfahrzeugs zeigt, wobei auch die Finger des Benutzers dargestellt sind;
  • - Figur 4 ist eine Teilansicht, die den Einbau des erfindungsgemäßen Zigarrenanzünders in Höhe einer Konsole zeigt.
  • Der Einfachheit halber sind gleiche und dem bisherigen Stand der Technik entsprechende Elemente der Erfindung mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet wie in der FR-A-2 630 057, die als der vorliegenden Beschreibung beigefügt anzusehen ist.
  • Man wird sich daran erinnern, daß der Körper 10 oder Bedienungsknopf axial im Verhältnis zur mit Rillen versehenen Griffkappe 9 dank der Führung 19 beweglich ist und daß der Knopf 10 ein Druckknopf ist, der gegen die Kraft der Feder 20 eingedrückt wird, welche ihn in der Ausgangsstellung in einem Abstand vom Bimetallteil des Zündkörpers 1, der mit der Spannungsquelle des Fahrzeugs verbunden ist, hält.
  • Der Zündkörper 1, der Knopf 10 und die Kappe 9 sind ringförmig ausgebildet, hier zylindrisch mit einem kreisförmigen Querschnitt.
  • In Figur 2 ist bei 1 der Zündkörper und bei 2 der Stöpsel des Zigarrenanzünders zu sehen, der noch nicht am Fahrzeug angebracht ist, während der Bezugsbuchstabe P die fest mit dem Fahrzeug verbundene Wand bezeichnet, worin der Zigarrenanzünder eingebaut werden muß.
  • Gemäß der Erfindung bildet der Bedienungsknopf 10 lokal einen zweiten Griffteil dank lokalen Aussparungen 40, die die Kappe 9 seitlich aufweist, um den genannten Knopf 10 zugänglich zu machen.
  • Hier (Figur 2) enthält die Vorderseite 14 des Knopfs 10 eine teilweise Abdeckung, die das Zigarrenanzünder-Symbol sehen läßt und es dem Benutzer ermöglicht, den genannten Knopf 10 zu lokalisieren.
  • In den Figuren 2 bis 4 hat die Kappe 9 eine reduzierte Größe und ist fest mit der Führung 19 verbunden, während der Ring 11 aus Figur 1 fehlt, so daß der Durchmesser der Kappe 9 etwas geringer ist als der Durchmesser der Vorderseite 8 des Leuchtrings 7 (Figur 3 und 4).
  • Das gleiche gilt für den Knopf 10, der eine reduzierte Größe aufweist, weil er im Innern der Kappe 9 sitzt, während der genannte Knopf 10 eine gewölbte Vorderseite 14 hat.
  • Die Kappe 9 aus elektrisch und thermisch isolierendem Material umschließt den Knopf 10 seitlich und ist offen, so daß die genannte Fläche 14 frei zugänglich wird, während die Höhe der Kappe 9 so berechnet ist, daß der Knopf 10 im Verhältnis zum freien axialen Ende der Kappe 9, welches dem Ring 8 gegenüberliegt, einen Rücksprung aufweist (Figur 4).
  • Wenn der Zigarrenanzünder in Höhe eines Aschenbechers eingebaut ist (Figur 3) und nur ein reduzierter Zugangsraum vorhanden ist, insbesondere wegen einer Verstärkung 50, kann der Benutzer, dessen Finger hier zu sehen sind, den genannten Zigarrenanzünder problemlos betätigen und den Stöpsel 2 dank der Aussparungen 40 ergreifen, die den Knopf 10 zugänglich machen.
  • Hier liegen die Aussparungen 40 einander im wesentlichen diametral gegenüber und erstrecken sich im wesentlichen axial, parallel zur Achse des Zigarrenanzünders. Diese Aussparungen 40 sind in Richtung der Vorderseite 14 offen und sind am anderen Ende geschlossen, so daß der ausgesparte Widerstand der Kappe 9 durch die erfindungsgemäße Anordnung nicht übermäßig beeinflußt wird.
  • Diese Aussparungen 40 oder Öffnungen sind in Richtung der Vorderseite 14 konisch erweitert.
  • Sie haben im wesentlichen eine Form, die zur Form des Daumens des Benutzers paßt.
  • Der Zigarrenanzünder kann somit leicht an einer Konsole angebracht werden, wo die erforderliche Zugänglichkeit gewährleistet ist (Figur 4).
  • Während bei der Anordnung gemäß Figur 3 der Benutzer nicht die Möglichkeit hatte, am Stöpsel einen Gegenstand aufzuhängen, bietet diese Konfiguration diese Möglichkeit doch, ohne daß dies zu Schwierigkeiten führt.
  • Wenn der Benutzer beispielsweise eine Handtasche hinter dem Stöpsel aufhängt, kann dies nur an der Kappe 9 geschehen, die den Knopf 10 seitlich schützt und dafür sorgt, daß die Handtasche diesen, selbst durch die Aussparungen 40, nicht berührt.
  • Dadurch ist eine Betätigung des Zigarrenanzünders unmöglich. Bei normaler Funktionsweise genügt es, auf den Druckknopf 10 einen Druck auszuüben, um diesen in den Zündkörper 1 hineinzudrücken und den Widerstand durch Zusammenwirken mit dem Bimetallteil des Körpers 1 zu erhitzen.
  • Natürlich beschränkt sich die vorliegende Erfindung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel, in dem der Zigarrenanzünder an einer anderen, wenig zugänglichen Stelle als in Höhe des Aschenbechers eingebaut werden kann.
  • Der Knopf 10 kann, ebenso wie die Kappe 9, lokal mit Rillen versehen sein, um das Ergreifen zu erleichtern.
  • Bei einer Variante kann dieser Knopf 10 Kegelstumpfform haben, wie in Figur 1 dargestellt.
  • Schließlich ist das Vorhandensein eines Leuchtrings 7 in bestiinmten Fällen nicht erforderlich, wie dies beispielsweise in der FR-A-2 371 641 dargestellt ist.

Claims (8)

1) Zigarrenanzünder, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, enthaltend einen Stöpsel (2) zum Einsetzen in einen Zündkörper (1), wobei der genannte Stöpsel (2) eine Griff- und Schutzkappe (9) aufweist, die seitlich einen im Verhältnis zur genannten Kappe (9) beweglich angebrachten Betätigungsknopf (10) umgibt, während die genannte Kappe (9) freien Zugang zur Vorderseite (14) des genannten Knopfs (10) gestattet, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Betätigungsknopf (10) lokal einen zweiten Griffteil bildet, der durch lokale Aussparungen (40) gebildet wird, die die Kappe (9) seitlich aufweist, um den genannten Knopf (10) zugänglich zu machen.
2) Zigarrenanzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Kappe (9) zwei Aussparungen (40) aufweist, die einander diametral gegenüberliegen und die an einem Ende geschlossen sind.
3) Zigarrenanzünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Aussparungen (40) sich im wesentlichen axial erstrecken und daß sie in Höhe der Vorderseite (14) des Betätigungsknopfs (10) offen sind.
4) Zigarrenanzünder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (40) in Richtung der Vorderseite (14) des Betätigungsknopfs (10) konisch erweitert sind.
5) Zigarrenanzünder nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (40) im wesentlichen eine Form haben, die zur Form des Daumens des Benutzers paßt.
6) Zigarrenanzünder nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsknopf (10) mit Rillen versehen ist.
7) Zigarrenanzünder nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Knopf (10) eine gewölbte Vorderseite (14) besitzt und im Verhältnis zum freien axialen Ende der genannten Kappe (9) einen Rücksprung aufweist.
8) Zigarrenanzünder nach einem der vorherigen Ansprüche, enthaltend einen Leuchtring (7) mit einer Vorderseite (8), dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Kappe (9) von reduzierter Größe ist, indem ihr Durchmesser geringer ist als derjenige der Vorderseite (8) des Leuchtrings (7).
DE1990605265 1989-11-08 1990-10-29 Zigarrenanzünder, insbesondere für ein Kraftfahrzeug. Expired - Fee Related DE69005265T2 (de)

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DE69005265D1 DE69005265D1 (de) 1994-01-27
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2630057B1 (fr) * 1988-04-13 1990-07-20 Neiman Sa Perfectionnements aux allume-cigares lumineux pour vehicules automobiles

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FR2654046B1 (fr) 1993-12-10
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