DE6879C - Maschine zum Säen und Düngerstreuen etc - Google Patents

Maschine zum Säen und Düngerstreuen etc

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DE6879C
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Germany
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machine
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DENDAT6879D
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Original Assignee
G. A. MEITZNER in Dresden
Publication of DE6879C publication Critical patent/DE6879C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
    • A01C7/12Seeders with feeding wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

1879.
! Klasse 45.
GUSTAV ADOLF MEITZNER in DRESDEN.
Maschine zum Säen und Düngerstreuer) etc.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. Februar 1879 ab.
Der von zwei Seiten trichterförmig nach unten zulaufende Kasten α ist aus Holz gefertigt und dient zur Aufnahme des auszustreuenden Materials, als Samenkörner, Guano, Kalk, künstlicher Düngemittel, Sand, Asche.
Die im unteren Theil des Kastens liegende Rippenwalze b hat den Zweck, während ihrer drehenden Bewegung den regelmäfsigen Ablauf des Materials zu bewirken. Auf dem aufserhalb des Kastens α vorragenden Zapfen dieser Walze ist ein Stirnrad c befestigt.. Die Enden der Walze selbst sind im Innern des Kastens durch die ringförmigen Leisten dd verdeckt, um das Eindringen des zu verarbeitenden Materials zwischen die Wände und Walzenenden und dadurch Reibung und Abnutzung zu verhüten. Der Abflufs des Materials aus dem Kasten geschieht durch den über dessen . ganze Breite reichenden Schlitz e, welcher durch die vermittelst Scharnieren auf den Boden des Kastens befestigte Klappe f nach Erfordernifs enger oder weiter gemacht oder ganz geschlossen werden kann. Zu diesem Zwecke wirkt auf diese Klappe der an die untere äufsere Seite des Kastens angebrachte Hebel g, dessen als Handgriff dienendes Ende für den mit der Maschine Arbeitenden erreichbar ist, ohne dafs derselbe seinen Platz zu verlassen braucht.
Nahe am Griffende des Hebels sitzt ein Gewicht h und vor diesem die Führung mit dem Sperrkegel i, der in die Zähne des Bogens k eingreift und darin durch ein Gewicht I festgehalten wird.
Vor dem Auslauf des Kastens liegt die Bürstenwalze m, welche durch ihre drehende Bewegung das ihr zulaufende Material ausstreut.
Der Holzkasten α ruht auf einer schmiedeisernen Axe η, auf welcher die beiden gufseisernen Laufräder 0 0 lose aufgesteckt sind, so dafs die Maschine vermittelst derselben gefahren werden kann. Mit einem dieser Laufräder fest verbunden ist das Stirnrad /, mit welchem die auf der Rippen- und der Bürstenwalze sitzenden kleineren Stirnräder in Eingriff stehen.
Die am Kasten angebrachten Handhaben q q dienen als Angriffspunkte für den mit der Maschine arbeitenden Mann.
Beim Gebrauch der Maschine wird, nachdem der Kasten α gefüllt ist, vermittelst des Hebels g die Weite des Auslaufs nach Erfordernifs eingestellt und die Maschine durch Schieben an den Handgriffen q q in Bewegung gesetzt. Durch die Umdrehungen der Laufräder werden zugleich durch das grofse Stirnrad die beiden kleineren mit gedreht und es erhält die Bürstenwalze das erforderliche Quantum auszustreuenden Materials regelmäfsig von der Rippenwalze zugeführt.
Sobald die Maschine stillsteht, hört das Streuen auf, da die Bürstenwalze im Stillstande nichts durchläfst.

Claims (1)

  1. Patent-AnSpruch:
    Die Regulirung der Zuführung mittelst Walze b, Klappe / und Hebel g.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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