DE68680C - Laubsäge - Google Patents

Laubsäge

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Publication number
DE68680C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
handle
clamping
fretsaw
saw
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT68680D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. GELARDIN in Paris, rue du Temple 159
Publication of DE68680C publication Critical patent/DE68680C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B19/00Other reciprocating saws with power drive; Fret-saws
    • B27B19/10Fret-saws, i.e. with bilaterally chucked saw blade in a manually-guided bow
    • B27B19/14Fret-saws, i.e. with bilaterally chucked saw blade in a manually-guided bow with hand drive

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine Laubsäge durch
Fig. ι in Ansicht mit eingespanntem Sägeblatt dargestellt.
Fig. 2 und 3 zeigen die Spannvorrichtung in und aufser Function.
Fig. 4 und 5 veranschaulichen die Einspannvorrichtungen für die Enden des Sägeblattes.
Der Sägehalter besteht aus dem Bügel C, welcher nach unten zu einem Handgriff CC" umgebogen ist. Der Querschnitt des Sägehalters kann beliebig gewählt werden. Um dem Bügel C in den Ecken D und E oder in seiner ganzen Ausdehnung eine gröfsere Festigkeit zu geben, wird derselbe, ist er aus Schmiedeisen hergestellt, gehämmert. Verwendet man Stahl, so kann man den Bügel härten. Oben am Handgriff ist eine Querschiene b b vorgesehen, welche die den Handgriff bildenden Schenkel CC" umfafst und in ihrer Mitte die Führung für den Sägeblatthalter G bildet, so dafs das Sägeblatt wohl angespannt, d.h. der Sägeblatthalter G nach unten gezogen werden kann, aber ein Verdrehen des Sägeblattes verhindert wird. Das Sägeblatt B wird an dem Spannstück G, Fig. 1, 2 und 3, durch einen Stift oder Splint O festgeklemmt, der in eine runde Durchbohrung des Spannstückes G eingesetzt ist.
Diese Befestigungsweise läfst sich jedoch nur bei kleineren Sägeblättern anwenden; bei Anwendung stärkerer Sägeblätter wird das Cylinderloch durch einen Spalt F ersetzt, welcher das Ende des Sägeblattes aufnimmt und in welchem durch Eintreiben des Stiftes 0 das Sägeblatt festgeklemmt wird. Das andere Ende des Sägeblattes B wird in einer mit konischem Gewinde ausgestatteten Klemmvorrichtung A F' durch Flügelmutter α festgelegt. Die eine Hälfte dieses Klemmstückes ist aufser Verbindung mit der anderen Hälfte und kann infolge dessen bei Anwendung eines konisch verlaufenen Gewindes die Stärke des Sägeblattes in gewissen Grenzen variiren.
Die Spannung des Sägeblattes B, welche den wichtigsten Theil der vorliegenden Erfindung bildet, wird durch eine Vorrichtung bewirkt, die am bezw. im Handgriff des Sägeblatthalters in der Achse des Sägeblattes B angeordnet ist.
Diese Spannvorrichtung besteht, ähnlich einem Basquill-Verschlufs aus drei Theilen PRM, deren Endpunkte 1, 2, 3 in einem Körper K gehalten sind, dessen Mittelpunkt 2 durch den Hebel M bethätigt wird, so dafs die Theile P JR die Arme bilden. Das Ende des Armes oder Hebels R ist bei 5 an dem Handgriff befestigt, während das Ende des Schenkels P in 4 mit dem Spannstück G verbunden ist. Wird der Hebel M nach der einen oder anderen Richtung hin gedreht (Fig. 2), so entfernt man die Punkte 1 und 2 von einander oder nähert dieselben zu einander, wodurch die Spannung des Sägeblattes B bestimmt wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Laubsäge, gekennzeichnet durch einen Bügel (C), welcher in seinem unteren
    Theile zu einem Handgriff (C C") ausgebildet ist und in seinem oberen Theile eine konische Verschraubung (A) bildet, in welcher das Sägeblatt (B) eingespannt wird, während das untere Ende des Sägeblattes innerhalb des Handgriffes mit Hülfe eines konischen Stiftes ο durch Klemmung festgehalten wird.
  2. 2. Eine Laubsäge nach Anspruch i., gekennzeichnet durch die Anwendung einer einem Basquill - Verschlufs ähnlichen Spannvorrichtung (P K R), welche durch einen Hebel (M) bethätigt wird und einerseits an dem Handgriff (C C"), andererseits an dem Klemmstück (G) in dem Punkt 5 und 4 befestigt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT68680D Laubsäge Expired - Lifetime DE68680C (de)

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