DE212475C - - Google Patents

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DE212475C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/54Fittings for bedsteads or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 212475 — KLASSE 34g. GRUPPE
JAMES ALFRED CRANE in BIRMINGHAM.
Metallbettstelle. Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. April 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Metallbettstelle, und zwar insbesondere auf die Ausbildung der Querbalken in den Stirnwänden. Gemäß der Erfindung bestehen die Querbalken der Bettstelle aus .zwei übereinanderliegenden Teilen, die unter Vermittelung einer abgebogenen Klammer und durch Schrauben zusammengehalten werden. Der untere Teil kann entweder gleich dem oberen aus gepreßtem Blech oder aus Holz bestehen. Im ersteren Falle legen sich die Kanten des unteren Teiles in die durch Abbiegung der Kanten des oberen Teiles gebildeten Rillen.
Verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht die Zeichnung. . Fig. ι zeigt eine Ansicht auf das Ende einer Bettstelle; Fig. 2 zeigt einen Bettpfosten mit dem Querbalken der Bettstelle, teilweise im Schnitt gezeichnet. Fig. 3 ist ein Querschnitt des Querbalkens nach der Fig. 2. Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch einen abgeänderten Querbalken. Fig. 5 zeigt teilweise im Längsschnitt eine andere Ausführungsfofm des Querbalkens. Fig. 6 ist ein Querschnitt durch den Querbalken nach der Fig. 5, während die Fig. 7 und 8 andere Ausführungsformen des Querbalkens teilweise im Längsschnitt veranschaulichen.
Auf dem Pfostenrohre A ist ein zur Verzierung dienendes Rohr D angeordnet, in welchem ein Metallrohr B von kleinerem Durchmesser angebracht ist. Das Rohr B kann in
■ geeigneter Weise an dem Pfosten A befestigt sein. Der Querbalken besteht aus den beiden übereinander angeordneten Teilen e1 und e2.
Der obere Teil e1, der aus einem teueren Metall als der untere Teil e2 hergestellt sein kann, ist mit umgebogenen Rändern e3 versehen, welche eine Rinne bilden, in die der untere Teil e2 eingreift. Die beiden Teile e1 und e2 werden durch eine Klammer F Unter Vermittelung von Schrauben Z1 zusammengehalten, indem die Klammer F auf den umgebogenen Enden des Teiles e1 aufliegt und durch die Schrauben/1 fest angepreßt wird (Fig. 3).
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 besteht der untere Teil e2 aus Holz. Die Klammer F ragt hierbei seitlich über den Teil e2 hinaus, so daß die Kanten e3 des oberen Teiles um sie herumgreifen können. Die Schraube/1 faßt in ein besonderes mutterartiges Stück, das an dem oberen Teil e1 angelötet ist. Durch diese Schraube f1 werden die gekrümmten Ränder des oberen Teiles e1 an die gekrümmten Ränder der Klammer F angedrückt. In dieser Ausführungsform nach Fig. 4 kann die Klammer F auch in Wegfall kommen; der umgebogene Rand des oberen Teiles kann dann mit an dem unteren Teil angeordneten Vorsprüngen in Eingriff treten.
Die Befestigung des Querbalkens an dem Pfosten erfolgt zweckmäßig durch den vorstehenden Teil/2 der Klammer, welcher durch Schlitze b2 der Rohre D und B hindurchgeht und unter Vermittelung eines durch einen Schlitz 54 des Teiles /2 hindurchtretenden Keiles b3 festgehalten . wird (Fig. 2).
Bei der Ausführuhgsform nach den Fig. 5 und 6 ist der untere Teil e2 durch eine zickzackförmig verlaufende Stange H gegen seitliche Beanspruchung verstärkt. Diese Stange H
kann an dem Teil e2 durch Schrauben oder Niete befestigt sein. Das äußere Ende h1 der Stange H ist gekröpft und dient zur Befestigung des Querbalkens - in der gleichen Weise wie ■ gemäß Fig. 2. Zweckmäßig ist an der Stange H eine Längsstange h2 befestigt.
An Stelle der· zickzackförmigen Stange H zur Verstärkung des unteren Teiles e1 können auch abgebogene Metallstreifen / verwendet werden (Fig. 7). Zwischen den Streifen / und dem Längsstreifen Ä2 können kurze Rohrstücke angeordnet sein, welche in ihrer Lage durch Schrauben j1 gehalten werden. Zur Versteifung des unteren Teiles e2 kann auch ein Holzbalken K verwendet werden (Fig. 8), welcher auf dem Längsstab k1 aufruht und durch Schrauben K2 befestigt wird.

Claims (3)

  1. Pate nt-An Sprüche:
    i. Metallbettstelle, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbalken der Bettstelle aus zwei Metallblechteilen (e1, e2) besteht, von denen sich die Längskanten des unteren Teiles 2) in durch Abbiegung der Längskanten (e3) des oberen Teiles 1) gebildete Rillen legen, und welche (e1, e2) durch eine abgebogene Klammer (F) und durch Schrauben (f1) zusammengehalten werden (Fig. 3)· . .
  2. 2. Metallbettstelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (e1) des Querbalkens aus Metall und der andere Teil (e%) aus Holz besteht und die beiden Teile dadurch verbunden werden, daß die umgebogenen Kanten des Metallteiles (e1) um die über den Holzteil (e2) vorstehenden Klammern (F) herumgreifen (Fig. 4)·
  3. 3. Metallbettstelle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Querbalkens ein Versteifungsfutter (H, Fig. 5. 6;'/, Fig. 7; K, Fig. 8) gegen seitliche Beanspruchung angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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