DE686291C - Vorrichtung zum Einfuehren der Rohre, insbesondere solcher grosser Abmessungen, in Biegemaschinen mit Dorn und Dornstange - Google Patents
Vorrichtung zum Einfuehren der Rohre, insbesondere solcher grosser Abmessungen, in Biegemaschinen mit Dorn und DornstangeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D9/00—Bending tubes using mandrels or the like
- B21D9/05—Bending tubes using mandrels or the like co-operating with forming members
- B21D9/07—Bending tubes using mandrels or the like co-operating with forming members with one or more swinging forming members engaging tube ends only
- B21D9/073—Bending tubes using mandrels or the like co-operating with forming members with one or more swinging forming members engaging tube ends only with one swinging forming member
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Description
- Vorrichtung zum Einführen der Rohre, insbesondere solcher großer Abmessungen, in Biegemaschinen mit Dorn und Dornstange Um das Einführen von Rohren, insbesondere solcher großer Abmessungen in Biegemaschinen zu erleichtern, ist es bekannt, an der Gleitschiene eine Klemmvorrichtung anzubringen, mit Hilfe welcher das vordere Ende des über den Dorn geschobenen Rohres festgeklemmt werden kann. Bei dieser Vorrichtung wird die Gleitschiene durch einen von dem Antrieb der Maschine unabhängigen Antrieb in ihrer Längsrichtung verschoben. Da die Gleitschiene.-nur eine verhältnismäßig geringe Länge besitzt, kann durch ein einmaliges Hin- und Herfahren derselben das Rohr nur um ein kurzes Stück eingezogen werden. Die Festspannvorrichtung muß dann gelöst und nach dem Zurückfahren der Schiene erneut angespannt werden, um das Rohr auf diese Weise hinreichend weit über die Dornstange zu schieben. Ein weiterer Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß das vorderste Ende des Rohres ohne maschinelle Hilfseinrichtung über die Dornstange geschoben werden muß, bis es von der Klemmvorrichtung der Gleitschiene erfaßt werden kann. Um das Einziehen noch weiter zu erleichtern und vor allen Dingen um das Rohr beim Zurückfahren der Gleitschiene festzuhalten, ist bei der bekannten Rohrbiegemaschine auf der Dornstange eine Spannklaue für das vordere Ende des Rohres angebracht, die auf der Dornstange mit Hilfe eines Handrades und eines Ritzels, welches in eine Zahnung der Dornstange eingreift, verschoben werden kann. Die Dornstange selbst ist mit einem besonderen Antrieb versehen, mit dessen Hilfe sie beim Ausstoßen des Rohres zurückgezogen werden kann.
- Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls eine Vorrichtung zum Einführen von Rohren großer Abmessungen in Biegemaschinen mit Dorn und Dornstange, bei der die letztere auch durch einen Antrieb des Formstückes unabhängigen Antrieb in ihrer Längsrichtung beweglich ist. Das Neue besteht dabei darin, daß an der Dornstange bzw. am Dornkopf ein Zugmittel befestigt ist, welches an oder in der Nähe des hinteren Endes des einzuziehenden Rohres angeschlagen wird. Es wird zu diesem Zweck beispielsweise an dem Dornkopf eine Kette lösbar befestigt, die durch das einzuziehende Rohr geführt u!,4 am hinteren Ende desselben durch ein Kuj-p lungsglied irgendwelcher Art, beispielslveise einen Haken o. dgl., angeschlagen wird. Üei der Verwendung dieser Einrichtung braucht das vordere Ende des Rohres nur bis vor den Dornkopf geschoben zu werden, der zweckmäßig möglichst weit nach vorn herausgefahren ist. Wird dann das Rohr durch den Anschlag zugfest mit dem Dorn verbunden, so kann es durch Zurückfahren desselben um ein Stück beliebiger Länge zwischen der Gleitschiene und dem Formstück hindurch in die Maschine eingezogen werden. Gegebenenfalls kann auch bei dieser Ausführung die Dornstange nochmals zurückgefahren und nach entsprechendem Umstecken der Anschlagvorrichtung das Rohr um ein weiteres Stück angezogen werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen die beiden Fig. i und 2 zwei verschiedene Betriebsstellungen der für das Einzehen des Rohres wesentlichen Teile der Biegemaschine in Oberansicht.
- Die Verformung des Rohres a erfolgt in bekannter Weise zwischen dem drehbaren Biegekörper b und der Gleitschiene c, welche entlang der Führung d längsverschiebbar ist. Außerdem ist eine Dornstange f vorgesehen, die an ihrem vorderen Ende den Dornstangenkopf g trägt.
- Die Dornstange f mit dein Dornkopf g kann mit Hilfe des Antriebes h; der unabhängig von dem Antrieb des Biegekörpers b ist, in der Pfeilrichtung i verschoben werden. Soll das Werkstück a in die Maschine hineingezogen werden; so wird die Dornstange etwa bis in die in Fig. i dargestellte Lage nach vorn herausgefahren. Das Rohr wird sodann in bekannter Weise zweckmäßig auf Rollwagen von geeigneter, zweckmäßig einstellbarer Höhe in die Längsrichtung der Dornstange f gebracht. Ein Zugseil k oder ein sonstiges Zugmittel, also beispielsweise eine Zugstange, eine Kette o. dgl. wird am Dornstangenkopf g mit Gewinde, Haken, Öse m, unter Verwendung eines Bajonettverschlusses oder in sonstiger geeigneter Weise befestigt. Dann wird das Rohr a, wie in Fig. i ersichtlich, über die Spitze des Dornkopfes g geschoben und eine Scheiben, ein Haken oder ein sonstiger Querriegel vor das hintere Stirnende des Rohres a gesetzt und auf dem Zugmittel k gegen Verschiebung gesichert. Wird darauf die Dornstange f mit Hilfe des Antriebes h zurückgefahren, so wird zwangläufig auch das Rohr a zwischen dem Formstück b und der Gleitschiene c hindurch in die Maschine hineingezogen, etwa E;in die Stellung nach Fig. 2. Reicht die Verschiebbarkeit der Dornstange f nicht aus, um '@ bei einer Verschiebung das Werkstück a hinreichend weit in die Maschine hineinzufahren, so wird das Rohr ä in beliebiger Weise in der Maschine gesichert und mittels des Antriebes h die Dornstange f mit dem Dornkopf g zurückgefahren. Der Anschlag n wird dann umgesteckt und der erwähnte Einziehvorgang wiederholt, bis die gewünschte Lage des Rohres a erreicht ist.
- Wird als Zugmittel k eine Kette benutzt, so kann das Umstecken des Anschlages zt am hinteren Ende des Rohres a in besonders einfacher Weise erfolgen, indem ein Kupplungskeil o. dgl. in eins der Kettenglieder eingesetzt wird.
- Das Zugmittel k kann gegebenenfalls auch an der Außenseite des Rohres a entlang geführt werden.
- Nach dem Einziehen des Rohres a wird das Zugmittel k vom Dorn g gelöst. Der Dorn wird in die richtige Biegestellung gebracht, und die Verformung des Rohres a kann beginnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einführen der Röhre, insbesondere solcher großer Abmessungen, in Biegemaschinen mit Dorn und Dornstange, die durch einen vom Antrieb des Formstückes unabhängigen Antrieb in ihrer Längsrichtung beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Dornstange (f) bzw. am Dornkopf (g) ein Zugelement (k) befestigt ist, welches an oder in der Nähe des hinteren Endes des einzuziehenden Rohres (a) angeschlagen wird. ä. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein am Dornkopf (g) lösbar befestigtes Zugelement (h), welches der Länge nach durch das Rohr (a) geführt und mit einem verstellbaren Anschlag (n) vor das hintere Stirnende des Rohres (a) greift: 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Zugelement (h) eine Kette dient und als verstellbarer Anschlag einKupplungselement, beispielsweise ein Keil, Haken o. dgl. verwendet wird, welches in die Kettenglieder eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938H0156080 DE686291C (de) | 1938-06-05 | 1938-06-05 | Vorrichtung zum Einfuehren der Rohre, insbesondere solcher grosser Abmessungen, in Biegemaschinen mit Dorn und Dornstange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938H0156080 DE686291C (de) | 1938-06-05 | 1938-06-05 | Vorrichtung zum Einfuehren der Rohre, insbesondere solcher grosser Abmessungen, in Biegemaschinen mit Dorn und Dornstange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE686291C true DE686291C (de) | 1940-03-30 |
Family
ID=7182303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938H0156080 Expired DE686291C (de) | 1938-06-05 | 1938-06-05 | Vorrichtung zum Einfuehren der Rohre, insbesondere solcher grosser Abmessungen, in Biegemaschinen mit Dorn und Dornstange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE686291C (de) |
-
1938
- 1938-06-05 DE DE1938H0156080 patent/DE686291C/de not_active Expired
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