DE686265C - UEbertragungseinrichtung zur Summenzaehlung von gleichwertig und nicht gleichwertig fortgeschalteten Zahlen- oder Typenrollen - Google Patents

UEbertragungseinrichtung zur Summenzaehlung von gleichwertig und nicht gleichwertig fortgeschalteten Zahlen- oder Typenrollen

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DE686265C
DE686265C DE1937A0082859 DEA0082859D DE686265C DE 686265 C DE686265 C DE 686265C DE 1937A0082859 DE1937A0082859 DE 1937A0082859 DE A0082859 D DEA0082859 D DE A0082859D DE 686265 C DE686265 C DE 686265C
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DE1937A0082859
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Inventor
Walter Wiedeke
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Siemens Schweiz AG
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Siemens Albis AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/38Charging, billing or metering by apparatus other than mechanical step-by-step counter type
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Übertragungseinrichtung zur Sununenzählung von gleichwertig und nicht gleichwertig fortgeschalteten Zahlen- oder Typenrollen Der Gegenstand der Erfindung ist eine Übertragungseinrichtung zur Summenzählung von gleichwertig und nicht gleichwertig fortgeschalteten Zahlen- oder Typenrollen, insbesondere für Aufzeichenvorrichtungen inFernsprechanlagen. Die Erfindung bezweckt eine die Genauigkeit der Fortschaltung sichernde und den Antrieb der Anordnung erleichternde Ausbildung der Übertragungseinrichtung.
  • Derartige Anordnungen können vorzugsweise in Aufzeichenvorrichtungen verwendet werden, welche z. B. abhängig von Schaltmaßnahmen an der Teilnehmerstelle die rufende oder gerufene Teilnehmernummer oder beide aufzeichnen, und welche in Abhängigkeit von Schaltmaßnahmen an der Verbindungsstelle oder im Amt die für das Gespräch fällig werdende Gebühr zur Aufzeichnung oder zum Abdruck bringen. Außer den Gebühren steht dem Inhaber der Sprechstelle ein gewisser Zuschlag zu, welcher sich nach der Zone des Gespräches richtet. Es ist bekannt, derartige Zuschläge in Abhängigkeit von den ankommenden Gebührenimpulsen, welche die Typenrollen oder Zahlentrommeln für die Gebühren in der Aufzeichenvorrichtung einstellen, zu steuern. Dies geschieht dadurch, daß das Gebührenrad in der Aufzeichenvorrichtung über eine Reibungskupplung das Gebührenzuschlagsrad mitnimmt bis zu einem gewissen Höchstbetrag, bei welchem das Gebührenzuschlagsrad durch einen Anschlag festgehalten wird, so daß die Reibungskupplung bei Weiterbetätigung der Gebührenräder unwirksam wird. Nun entspricht bei der Aufzeichenvorrichtung mit Summenzähleinrichtung ein Schritt des Gebührenrades einem Schritt der zugeordneten Summentrommel des Summenzählwerkes. Eine solche einfache Übertragung kann bei dem Gebührenzuschlagsrad nicht vorgenommen werden, da dieses z. B. bei einem Gespräch über eine Zone, die pro Gesprächszeiteinheit durch zwei Impulse gekennzeichnet ist, zwei Schritte ausführt, aber nur eine Betragsstufe anzeigen darf. Dies wird bei der bekannten Einrichtung dadurch erreicht, daß auf dem Gebührenzuschlagsrad diese Betragsstufe zweimal hintereinander verzeichnet ist und erst beim dritten Schritt eine höhere Betragsstufe angezeigt wird bzw. zum Abdruck gebracht werden kann. Diese zwei Schritte des Zuschlagsrades, welche keine Änderung des Zuschlagsbetrages bedingen, dürfen aber, wenn wie bei dem Gegenstand der Erfindung ein Summenzähl-,verk vorgesehen ist, nur einen Schritt bei der Summenzähleinrichtung hervorrufen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ermöglicht nun eine diesen Bedingungen gerecht werdende Übertragung zur Summenzählung unter Erzielung konstruktiver Vorteile. Dies geschieht dadurch, daß bei Übertragung von Summenwerten der nicht gleichwertig fortgeschalteten Typenrolle die Übertragung auf die Summenzähleinrichtung über ein einen oder mehrere Fortschalteschritte der Typenrolle unterdrückendes Getriebe zwischen Typenrolle und Übertragungsrad erfolgt. Dadurch wird in einfacher Weise eine Doppelsummierung derselben Gebühr vermieden, und es wird möglich, durch einfache Auswechslung des die Fortschalteschritte unterdrückenden Getriebes diese Anordnung den verschiedenen Gebührenbestimmungen anzupassen. Durch diesen Aufbau wird es möglich, die Mitnahme des Gebührenzuschlagsrades bei Betätigung des Gebührenrades durch ein einfaches Zahnradgetriebe zu bewirken, so daß die unsicher wirkende Schleifkupplung in Fortfall kommt, welche zudem noch den Nachteil hat, daß in ihrer den höchsten Betrag anzeigenden Schlußstellung bei Weiterschaltung des Gebührenrades ständig die Reihungskräfte der Schleifkupplung durch den Antrieb überwunden werden müssen. Zweckmäßigerweise.wird bei der Anordnung gemäß der Erfindung das Antriebsrad für den Gebührenzuschlag nur teilweise mit Zähnen versehen, so daß von einer bestimmten Stellung ab das Gebührenzuschlagsrad nicht mehr angetrieben wird. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Übertragungseinrichtung gestattet es auch, daß das Zuschlagsrad und das Typenrad, d. h. die gleichwertig und ungleichwertig fortgeschalteten Typenrollen, durch das gleiche Antriebsmittel, z. B. durch einen Schaltzahn, gleichzeitig angetrieben werden.
  • Im folgenden ist der Gegenstand der Erfindung in Verbindung mit einer Aufzeichenvorrichtung, bei welcher außer den Gebühren die Teilnehmernummer aufgezeichnet werden, beschrieben und in beiliegender Zeichnung dargestellt. Es bedeuten: Fig. i eine Draufsicht auf die Aufzeichenvorrichtung mit der Übertragungseinrichtung zur Summenzählung, Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß dem Schnitt A-B in Fig. i, Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß dem Schnitt C-D in Fig. i, Fig. q. eine Teilansicht des Antriebes in schematischer Darstellung.
  • Auf einer Antriebsachse i (Fig. q.) ist ein Schaltzahn 2 verschiebbar angeordnet, welcher durch einen Daumen q. auf einer schrittweise verstellbaren Schaltstange 3 verschoben werden kann. Die Fortschaltung der Schaltstange 3 geschieht durch eine Stoßklinke 5, wobei durch eine Sperrklinke 6 die Schaltstange 3 in ihrer jeweilig eingestellten Lage gesichert wird. Der Schaltzahn 2 ist auf der Achse i in der Drehrichtung gesichert und schaltet je nach seiner Einstellung die auf einer Achse 8 sitzenden Antriebsräder 7 und 12 fort, und zwar bei jeder Umdrehung um einen Schritt, wobei bei jedem Impuls eine Ankupplung der Achse i an einen Antrieb bewirkt wird für die Dauer einer Umdrehung. Steht der Schaltzahn 2 gegenüber einem Antriebsrad 7, so wird seine Bewegung über das Zahnrad g auf eine Typenrolle io übertragen, welche auf einer Achse ix angeordnet ist. Dieses Typenrad soll beispielsweise eine Ziffer einer Teilnehmernummer aufzeichnen. Die nächste Ziffer der Teilnehmernummer wird über das Antriebsrad 12 und das Zahnrad 13 auf der Typentrommel 1q. zur Anzeige gebracht, wobei zwischen diesen aufeinanderfolgenden Impulsserien mit Hilfe der elektrisch gesteuerten Stoßklinke 5 und der Zahnstange 3 der Schaltzahn 2 um zwei Zähne (in Fig. q.) nach rechts geschaltet wird. Ist diese Einstellung beendet, so erfolgt ein abermaliger Schritt der Zahnstange 3, so daß nunmehr der Schaltzahn 2 mit dem Antriebsrad 15 in Eingriff steht, das über eine Hülse 16 mit einem Übertragungsrad 17 verbunden ist, das seine Bewegung auf ein Zahnrad 1ß überträgt, mit dem eine Zahlentrommel oder eine Typenrolle i9 für die Gebühren verbunden ist. Dabei wird das Übertragungsrad 17 durch einen Sperrollenhebel 2o (Fig. 2) in seiner jeweils eingestellten Lage gesichert. Zur Summierung der auf der Zahlentrommel der Typenrolle ig eingestellten Zahlen wird über das Zahnrad 18 (Fig. 2) und das Übertragungsrad a2 auf der Achse 21 über das Zwischenrad 24 auf der Achse 25 und das C?bertragungsrad 27 auf der Achse 26 die Zahlentrommel 33 auf der Achse 3o entsprechend schrittweise verstellt. Auf der Achse iz sind außer dem angetriebenen Gebührenrad ig weitere Gebührenräder 41 und 42 angeordnet, die über Zehnerübertragungsräder bei jedem zehnten Schritt des vorhergehenden Gebührenrades um einen Schritt verstellt werden. Bei jedem zehnten Schritt der Zahlentrommel 33, welche zu dem Summenzählwerk gehört, wird. ebenfalls durch Zehnerübertragungsräder 39 die Zahlentrommel 4o um einen Schritt verstellt und so auch die übrigen zu dem Summenzählwerk gehörenden Zahlentrommeln.
  • Dicht neben dem Antriebsrad 15 für das Gebührenrad i9 sitzt ein nur teilweise gezahntes Antriebsrad 43, das gemeinsam mit dem Antriebsrad 15 durch den Schaltzahn 2 fortbewegt wird. Das Antriebsrad 43 ist über eine Hülse 44 mit einem Zahnrad 45 und mit einem Übertragungsrad 47 verbunden. Die Bewegung des Übertragungsrades wird über das Zahnrad 48 auf das Zuschlagsrad 49 übertragen. Das Antriebsrad 43 besitzt beispielsweise nur drei Zähne und kann infolgedessen nur drei Schritte ausführen. Das mit ihm verbundene Zahnrad 45 wird in der jeweiligen Lage durch einen Sperrrollenhebel 46 (Fig. 3) gesichert. Auf der anderen Seite der Zuschlagsrolle 49 ist ein Doppelschaltzahn 5o angeordnet, der beim ersten Schritt des Antriebsrades 43 das Übertragungsrad 51 auf der Achse 21 um einen Schritt fortschaltet. Dieses überträgt über das Zwischenrad 53 auf der Achse 25 und von da über das Übertragungsrad 56 auf der Achse 26 seine Bewegung auf die Zahlentrommel 59 der Summenzähleinrichtung für den Gebührenzuschlag über das mit der Zahlentrommel 59 verbundene Zahnrad 58. Der zweite Schritt des Antriebsrades 43 verstellt zwar' die Zuschlagsrolle 49 um einen weiteren Schritt; eine Übertragung dieser Bewegung auf das Übertragungsrad 51 und damit auf die Zahlentrommel 59 für den Zuschlag im Summenzählwerk erfolgt nicht, da der nächste Zahn des Doppelzahns 5o noch nicht in Eingriff kommt. Erst beim dritten und letzten Schritt des Antriebsrades 43 und des Gebührenrades 49 auf der Achse ii wird durch den zweiten Zahn des Doppelzahns 5o das Übertragungsrad 51 auf der Achse 21 um einen weiteren Schritt mitgenommen. Von diesem erfolgt dann die Weiterleitung der Bewegung in bereits beschriebener Weise auf die Zahlentrommel 59, Da das Antriebsrad 43 am Ende seiner Schaltbewegung angelangt ist und für weitere Schrittschaltungen kein Zahn mehr zur Verfügung steht, kann bei weiterer Drehung des Schaltzahnes 2 keine weitere Verstellung des Zuschlagsrades 49 und der ihm zugeordneten Summentrommel 59 erfolgen, während das Antriebsrad 15 die Gebührentrommel i9 weiterhin bei jedem ankommenden Impuls verstellt. Dadurch wird erreicht, daß durch das gleiche Antriebsmittel 2 eine Zahlentrommel oder Typenrolle ig beliebig verstellt werden kann, während eine andere Zahlentrommel oder Typenrolle 49 nur - einen Teil der Bewegung, hier z. B. drei Schritte, ausführt, und daß ferner auf dEnZ3.hlentrommeln oder Typenrollen zugeordneten Zahlentrommeln des Summenzählers ein Teil der Summentrommel bei jedem Impuls um einen Schritt weitergeschaltet wird, während der ändere Teil der Summentrommeln nicht nur eine begrenzte Zahl der Schaltschritte mitmacht, sondern auch eine andere Zahl summiert als die durch die Impulse gekennzeichnete. Die Zahlentrommel 59 in der Summenzähleinrichtung überträgt ebenfalls bei jedem zehnten Schritt über die Zehnerübertragungsrollen 6o (Fig. i) ihre Bewegung auf die nächstfolgende Zahlentrommel 61 usw.
  • Da der Schaltzahn 2 sowohl die elfteiligen Typenrollen io und 14 für die Teilnehmernummer einstellt als auch die zehnteilige Typenrolle ig für die Gebühr, ist für letztere durch die Zahnräder 15, 17 und 18 eine Übersetzung gebildet, so daß eine Umdrehung des Zahnes 2 sowohl bei den elfteiligen wie bei den zehnteiligen Rollen die Verstellung um einen Schritt bewirkt.
  • Nach beendetem Gespräch müssen die eingestellten Typenrollen für die Teilnehmernummer, für die Gebühren und den Gebührenzuschlag zurückgestellt werden, ohne daß die den beiden letzten zugeordneten Summentrommeln mit zurückgestellt werden, und außerdem müssen bei voller Belegung der Summentrommeln diese für sich zurückgestellt werden können. Zu diesem Zweck ist die Einrichtung getroffen, daß sämtliche Übertragungs- und Zwischenräder auf den Achsen 21, 25 und 26 auf einem abschwenkbaren Rahmen 29 gelagert sind, der um eine Achse 34 verschwenkbar ist. Im abgeschwenkten Zustand werden die Übertragungsräder durch Sperrollenhebe123, 28, 52 und 57 in ihrer jeweiligen Lage gesichert. Sämtliche Zahlentrommeln des Summenzählers auf der Achse 30 sind in einem zweiten abschwenkbaren Rahmen 31 gelagert,. welcher ebenfalls um die Achse 34 verschwenkbar ist. Zur Zurückstellung der auf der Achse ii angeordneten Typenrollen wird der .Rahmen 29 abgeschwenkt, wodurch die Summen- und Zehnerübertragungsräder auf der Achse 21 außer Eingriff mit den entsprechenden Zahnrädern der Typenrollen für die Gebühren 19, 41 und 42 auf der Achse ii kommen, so--daß letztere frei beweglich sind und in an sich bekannter Weise zurückgestellt werden können. Der Rahmen 29 ist zu diesem Zweck mit einem Arm 35 versehen, der auf dem Ende 36 eines Schalthebels 38 aufliegt, der um die Achse 37 verschwenkbar ist. Durch Betätigung dieses Hebels 38, etwa durch das an sich vorhandene Antriebsmittel einer Aufzeichenvorrichtung, wird die Verschwenkung des Rahmens 29 bewirkt. Zur Entsperrung der im Rahmen 31 auf der Achse 3o angeordneten Zahlentrommeln kann der Rahmen 3o für sich allein verschwenkt werden, etwa durch eine Taste o. dgl., wodurch die Zahlentrommeln 33 außer Eingriff mit den ihnen zugeordneten Übertragungsrädern und Zehnerübertragungsrädern kommen und damit frei beweglich werden, so daß sie in an sich bekannter Weise, etwa durch eine Herzkurvenrückstelleinrichtung, für sich zurückgestellt werden können. Zur Rückstellung der Typenrollen io und 1q. sowie des Antriebsrades 43 werden die Sperrollenhebel2o und 46 für sich gesondert abgehoben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Übertragungseinrichtung zur Summenzählung von gleichwertig und nicht gleichwertig fortgeschalteten Zahlen- oder Typenrollen, insbesondere für Aufzeichenvorrichtungen in Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Übertragung von Summenwerten der nicht gleichwertig fortgeschalteten Typenrolle (q.9) die Übertragung auf die Summenzähleinrichtung (59) über ein einen oder mehrere Fortschalteschritte der Typenrolle (q.9) unterdrückendes Getriebe (50) zwischen Typenrolle (q.9) und Übertragungsrad (5i) erfolgt.
  2. 2. Übertragungseinrichtung nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der nicht gleichwertig fortgeschalteten Typenrolle (q.9) über ein nur teilweise mit Zähnen versehenes Antriebsrad (q.3) erfolgt.
  3. 3. Übertragungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleichwertig und ungleichwertig fortgeschaltete Typenrollen (ig und 49) durch das gleiche Antriebsmittel, z. B. durch einen Schaltzahn (2), gleichzeitig angetrieben werden.
DE1937A0082859 1937-05-07 1937-05-08 UEbertragungseinrichtung zur Summenzaehlung von gleichwertig und nicht gleichwertig fortgeschalteten Zahlen- oder Typenrollen Expired DE686265C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047877B (de) * 1957-01-05 1958-12-31 Standard Elektrik Lorenz Ag Einrichtung zum Einstellen und Anzeigen von Kodezeichen, vorzugsweise fuer Gebuehrendrucker in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047877B (de) * 1957-01-05 1958-12-31 Standard Elektrik Lorenz Ag Einrichtung zum Einstellen und Anzeigen von Kodezeichen, vorzugsweise fuer Gebuehrendrucker in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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