DE685780C - Karteikasten - Google Patents
KarteikastenInfo
- Publication number
- DE685780C DE685780C DEH152248D DEH0152248D DE685780C DE 685780 C DE685780 C DE 685780C DE H152248 D DEH152248 D DE H152248D DE H0152248 D DEH0152248 D DE H0152248D DE 685780 C DE685780 C DE 685780C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- box
- screws
- secure
- fork
- connecting screws
- Prior art date
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- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B63/00—Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
- A47B63/02—Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like specially adapted for storing drawings or the like
Landscapes
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
- Karteikasten Karteikästen sind in der Regel aus mehreren Wänden zusammengesetzt, die durch Schrauben verbunden sind. Diese sind von außen zugänglich, so daß der Kasten von Unbefugten aufgeschraubt werden kann und der Inhalt damit zugänglich wird, da in der Regel solche Karteikästen nach Abschluß der Arbeit wieder verschlossen werden. Um einen solchen Zugang zu verhüten, werden alle oder ein Teil der Befestigungsschrauben. durch sie von innen durchsetzende Querbolzen gesichert. Die zur Sicherung der Schrauben dienenden Querbolzen oder Schrauben können wegen der Wandstärken des Kastens und auch wegen des Durchmessers der Befestigungsschrauben nur verhältnismäßig kurz sein und lassen sich deshalb schwer nachprüfen.
- Zur Sicherung von Bolzen kommen auch Gabellaschen zur Anwendung, die den Zapfen mit einer Nut umgreifen und ihn dadurch gegen Herausziehen sichern. Die Gabellaschen sind jedoch auf derselben Seite, auf der auch der Bolzen eingesteckt wird, mittels einer Schraube gesichert, bleiben also für sich zugänglich. Überdies sind die gesicherten Zapfen an sich nicht herausschraubbar.
- Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß zur Sicherung der Verbindungsschrauben der Kastenwände innerhalb des Abschlußbereichs des Kastens befestigte Laschen, Winkel o. dgl. mit einer Gabel um eine Eindrehung der Verbindungsschraube greifen. Diese Gabel liegt hinter der zu befestigenden Wand des Kastens und wird durch den verschlossenen Kasten mit abgedeckt. Dadurch ist der Kasten ebenfalls gegen unbefugten Zugang gesichert, insbesondere lassen sich aber derartige Gabellaschen, da sie auffällig sind, leicht nachprüfen. Die Sicherheit des Kastens läßt sich demgemäß laufend feststellen.
- Die Zeichnung stellt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel in Abb. i in Vorderansicht auf einen Kastenunterteil mit teilweisem senkrechten Schnitt durch die oberen Ecken dar.
- Abb. a ist eine teilweise Oberansicht auf einen solchen Kasten. Abb. 3 zeigt eine Lasche bzw. einen Winkel zur Sicherung der Schrauben in Seitenansicht.
- Abb. q. denselben Winkel in Vorderansicb,I_r Abb. 5 zeigt eine zur Sicherung bestimlilt Schraube für die Verbindung von KastPr@-'-teilen in Ansicht.
- Der gezeichnete Kastenunterteil besteht im` gewählten Beispiel z. B. aus einer Vorderwand a mit gleichartiger Rückwand und einem die beiden Wände an den Seiten und am Boden umfassenden U-förmig gebogenen Blech a", in ähnlicher Weise wie im Hauptpatent gezeichnet. Zur Verbindung dieser teilweise aus Metall und Holz bestehenden Kastenwände dienen Schrauben c, die in die Stirnseiten der Holzwände geschraubt sind. Einige oder alle dieser Schrauben sind gegen unbefugtes Herausdrehen dadurch gesichert, daß sie mit hinter ihrem Kopf eingedrehten Nuten e versehen sind. In diese Nuten greift eine Lasche f, die zweckmäßig die Form eines Winkels hat und mit einer Gabel g den durch die Nute geschaffenen Schraubenhals umgreift. Die Winkel f selbst sind z. B. auf der oberen freiliegenden Stirnfläche der Stirnwand a verschraubt. Durch den verschlossenen Deckel sind sie abgedeckt und daher von .;.außen nicht mehr zugänglich. Zweckmäßig
innen her an die Stirnwände an, wie in Abb. i unten punktiert angedeutet. Die Winkel werden zweckmäßig in den Stirnwänden a eingelassen.rden sämtliche an den Ecken des Kastens ende Schrauben in dieser Weise gesichert. i den unteren legt sich der Winkel f von
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Karteikasten, der aus miteinander zu verbindenden Wänden zusammengesetzt ist, deren Verbindungsschrauben gegen Herausdrehen gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Verbindungsschrauben innerhalb des .,#£bschlußbereichs des Kastens befestigte Laschen, Winkel o. dgl. (f) mit einer Gabel (g) urn eine Eindrehung (e) der Verbindungsschrauben (c)@greifen, die hinter der zu befestigenden Wand des Kastens liegt und dadurch die Schraube gegen unbefugtes Herausdrehen sichern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH152248D DE685780C (de) | 1937-07-09 | 1937-07-09 | Karteikasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH152248D DE685780C (de) | 1937-07-09 | 1937-07-09 | Karteikasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE685780C true DE685780C (de) | 1939-12-23 |
Family
ID=7181366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH152248D Expired DE685780C (de) | 1937-07-09 | 1937-07-09 | Karteikasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE685780C (de) |
-
1937
- 1937-07-09 DE DEH152248D patent/DE685780C/de not_active Expired
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