DE685386C - Gas- oder Dampfentladungsgefaess - Google Patents
Gas- oder DampfentladungsgefaessInfo
- Publication number
- DE685386C DE685386C DEW100119D DEW0100119D DE685386C DE 685386 C DE685386 C DE 685386C DE W100119 D DEW100119 D DE W100119D DE W0100119 D DEW0100119 D DE W0100119D DE 685386 C DE685386 C DE 685386C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- protective body
- cathode
- discharge vessel
- anode
- vessel according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
- H01J17/50—Thermionic-cathode tubes
- H01J17/52—Thermionic-cathode tubes with one cathode and one anode
Landscapes
- Electron Sources, Ion Sources (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Gas- oder Dampfentladungsgefäß mit einer Anode und einer
fremdgeheizten Glühkathode sowie mit einem mit Durchbrechungen versehenen, die Kathode
umhüllenden und sie gegenüber der Anode elektrostatisch abschirmenden zylindrischen
Schutzkörper, der so beschaffen ist und ein solches Potential aufweist, daß bei Inbetriebsetzung
der Röhre die Anodenspannung erst
ίο dann nach der Kathode wirksam durchzugreifen
vermag, wenn die Kathode durch Beheizung ihre normale Betriebstemperatur erreicht
und durch Wärmeabgabe den Schutzkörper ebenfalls erhitzt hat, derart, daß er selbst eine die Zündung einer Gasentladung
von ihm nach der Anode veranlassende und damit zum Eindringen positiver Ionen in den Raum zwischen Schutzkörper und Kathode
führende Anzahl von Elektronen emittiert.
Gegenüber bekannten Anordnungen wird nun gemäß der Erfindung der zylindrische
Schutzkörper nur an seiner Mantelfläche mit Durchbrechungen versehen und zugleich durch
einen nur an seinem einen Ende offenen zylindrischen Teil konzentrisch so umhüllt,
daß zwischen den Mantelflächen der beiden Teile nur ein enger zylindrischer Spalt verbleibt.
Durch diesen Spalt müssen alle von der Kathodenseite kommenden Elektronen auf ihrem Wege zur Anode hindurchströmen. Im
Betriebe sammeln sich in dem engen ringförmigen Spalt sehr viel Elektronen an, und
es wird dadurch die Möglichkeit geschaffen, den Durchgang steiler Stromspitzen durch
das Entladungsgefäß durch entsprechende Bemessung des Ringspaltes zu verhüten und
somit Entladungsgefäß sowohl wie sonstige im Stromkreis liegende Schaltglieder gegen
Überstromschädigungen zu sichern.
Die Erfindung ist durch die Zeichnung
beispielsweise dargestellt, und zwar ist .
Abb. ι ein senkrechter Längsmittelschmtt·;-
: Abb. 2 und 3 sind Schnitte nach den Linien,
■5 II-II und III-III in Abb. i; ·",.'.;
Abb. 4 ist eine Aufsicht auf die Stirnseite
der Kathode mit den Hüllen, jedoch tinter Weglassung der übrigen Teile.
Die Hülle 1 des Lampengefäßes ist mit ίο Gas oder Dampf gefüllt, beispielsweise dadurch,
daß durch die Betriebstemperatur der ■ Röhre etwas Quecksilber verdampft wird.
Ein haubenförmiger Aufsatz 3 mit Quetschfuß 5 dient zur Einführung der Zuleitung
für die Anode 6. Die Anode wird umschlossen vom oberen Ende eines Steuergitters 8,
bestehend aus einem sich quer zum Entladungsweg erstreckenden ebenen Teil 9 und
einem zylindrischen Mantelteil 1 o, der durch •.so Glimmerklemmen 11 gegen den Röhrenteil 3
abgestützt ist. Dem Quetschfuß 5 liegt ein Quetsehfuß 13 üblicher Ausbildung mit Zuleitungen
15, 17 für den Kathodenheizstrom einem Leiter 21 und einer Halterungsstange
19 gegenüber.
Die Kathode, an die die Leitung 15 bei 23
angeschlossen ist, besteht im Beispiel aus einem gewellten Band 25 ζ. B. aus Nickel
mit einem Oxydüberzug, z. B. einem Gemisch von Barium- und Strontiumoxyden, das auf
einen Isolierkörper 26 mit zahnartigen Vorsprüngen 27 aufgewickelt ist. Das obere Ende
des Bandes 25 ist an einer Nickelkappe 30
durch Schweißen befestigt, die mit einer Ausprägung 31 auf das obere Ende des Körpers
26 aufgesetzt ist und einen flanschartigen Rand 3 2 aufweist, der in die Innenseite eines
die Kathode umhüllenden und sie gegenüber der Anode elektrostatisch abschirmenden zylindrischen
Schutzkörpers 33 einpaßt. Die Kappe 30 schließt so den Körper 33 nach
oben hin ab. Das untere Ende dieses Körpers 33 umgreift den Rand 3 5 einer wärmefesten
Isolierplatte 36 mit einer Vertiefung 37 zur Aufnahme des unteren Endes des Körpers
; 26 und einem Schlitz 40 zur Aufnahme des Anschlußstückes 23.
Der äußere Rand eines scheibenringförmigen Flansches 39 der Platte 36 ist von dem
unteren Ende eines zylindrischen Teiles 41 ; umgeben, der gleichachsig zum Schutzkörper
33 liegt und diesen mit geringem ,Abstand umschließt. Der Zylinder 41, dessen unteres
Ende also durch den Isolierteil 36 abgeschlossen ist, ist am oberen Rande bei 45 (Abb. 2)
mit Einbeulungen versehen, - die bis an die Außenfläche des Schutzkörpers 33 reichen und
daran zweckmäßig angeschweißt sind. Am unteren Ende von 41 angebrachte hakenförmige
Teile 43 dienen zur Abstützung der Isolierplatte 36.
Den Zylinder 41 umschließt in dem Ausführungsbeispiel
ein zweiter Zylinder S1 mit Einbeulungen S3 am oberen und unteren Ende,
•■•die bis zum Körper 41 reichen und mit diesen
verschweißt sein können. Die Anzahl der Einbeulungen 45 und 53 kann verschieden
sein. Wie aus den Abb. 2 und 3 ersichtlich ist, sind am oberen Ende des Körpers 51"
drei Einbeulungen 53 vorgesehen, am unteren Ende dagegen vier, und in zwei einander
gegenüberliegenden unteren Einbeulungen S3 ist der Draht 17 bzw. der Stützstab 19 eingeschweißt.
Die Zylinder 41 und 51 bestehen ebenso
wie die Kappe 30 aus undurchbrochenem Blech, während der Schutzkörper 33 zählreiche
gleichmäßig über die Mantelfläche verteilte Durchbrechungen, besitzt. Zwischen
dem Schutzkörper 33 und dem Zylinder 41 bleibt ein enger Ringspalt, dessen oberes der
Anode zugekehrtes Ende in diesem Falle
offen ist, so daß die Ladungsträger durch diese Öffnung in den Ringspalt und von
dort durch die Durchbrechungen in der Mantelfläche des Körpers 33 zur Kathode gelangen
können. Das untere Ende des Spaltes ist durch den Isolierteil 39 verschlossen.
Der Körper 33 ist auf einer oder beiden Mantelflächen mit einem Oxydüberzug z. B.
aus den gleichen Stoffen wie der. Überzug der Kathode versehen. Das obere Ende des
als Wärmeschutz dienenden Schirmessi ist
durch Stifte 55 an dem Flansch 56 eines Ringes
s7 aus feuerfestem Isolierstoff befestigt.
In eine Ringnut 61 an der Oberseite dieses Isolierkörpers greift der untere Rand des
Mantelteils 10 des Steuergitters ein und ist dort durch Stifte befestigt. Eine konzentrisch
zur Ringnut 61 angeordnete zweite Ringnut 63. vergrößert den Kriechweg zwischen
dem Gitter und den Zylindern. An das Gitter 8 ist der durch den Quetschfuß 13
geführte Leiter 21 angeschweißt. Der Teil 9 des Gitters erstreckt sich dicht vor der Austrittsöffnung
des vorher erwähnten Ringspaltes.
Der über die Leiter 15, 17 gesandte Heizstrom
durchfließt das Band 25, nicht aber den Schutzkörper 33. Auch der Abschirm-Zylinder
41 wird nur in geringem Maße vom Heizstrom durchflossen. Durch die Strahlung
der ins Glühen kommenden Kathode 25 wird der Schutzkörper 33 erhitzt. Nach einiger
Zeit gelangt der Schutzkörper 33 auf eine »15
Temperatur, bei der er selbst Elektronen aussendet. Der geschilderte mechanische Aufbau
trägt der ungleichförmigen Ausdehnung Rechnung, die die Teile im Betriebe erfahren
können.
Bevor der Schutzkörper 33 selbst Elektronen emittiert, wirkt er als Sperrgitter für
685886
die Entladung Anode-Kathode. Für diese Wirkung ist auch das Potential wesentlich,
welches der Körper 33 gegenüber den Teilen der Kathode aufweist. Es ist nicht unbedingt
notwendig, daß der Körper 33, wie vorstehend angegeben, mit dem Teil 30 leitend
verbunden ist, sondern er kann auch isoliert angebracht sein. Seine Durchbrechungen sind
so klein, daß sie seine elektrostatische Wirkung nicht wesentlich beeinträchtigen. Im
Laufe der Zeit wird der von der Kathode aus beheizte Körper 33 jedoch so heiß; daß
er selbst so viel Elektronen emittiert, daß zwischen ihm und der Anode eine Gasentladung
zündet, aus der positive Ionen auch in den Raum zwischen Kathode und Schutzkörper
gelangen. Infolge entsprechender Bemessung des Kathodenaufbaus tritt dieses erst
dann ein, wenn die Kathode 25 auf ihre normale Betriebstemperatur aufgeheizt ist.
Nunmehr kann die Anodenspannung nach der Kathode wirksam durchgreifen. Der Ringspalt, den alle von der Kathode zur
Anode strömenden Elektronen passieren müssen, wird außerordentlich stark mit Elektronen
gefüllt, so daß die Röhre einen starken Strom zu führen vermag. Es. wird aber andererseits
bei weiter zunehmender Anodenspannung ein Sättigungspunkt erreicht, wodurch verhütet wird, daß steile Stromspitzen durch
das Entladungsgefäß hindurchgehen und es oder angeschlossene Schaltglieder beschädigen.
Claims (7)
- Patentansprüche:I. Gas- oder Dampf entladungsgefäß mit einer Anode und einer fremdgeheizten Glühkathode sowie mit einem mit Durchbrechungen versehenen, die Kathode umhüllenden und sie gegenüber der Anode elektrostatisch abschirmenden zylindrischen Schutzkörper, der so beschaffen ist und ein solches Potential aufweist, daß bei Inbetriebsetzung der Röhre die Anodenspannung erst dann nach der Kathode wirksam durchzugreifen vermag, wenn die Kathode durch Beheizung ihre normale Betriebstemperatur erreicht und durch Wärmeabgabe an den Schutzkörper diesen so weit erhitzt hat, daß von diesem Schutzkörper selbst eine die Zündung einer Gasentladung von ihm nach der An-ode veranlassende und damit zum Eindringen positiver Ionen in den Raum zwischen Schutzkörper und Kathode führende Anzahl von Elektronen emittiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkörper nur an seiner Mantelfläche mit Durchbrechungen versehen und in geringem Abstande von einem nur an seinem einen Ende offenen zylindrischen Teil konzentrisch umhüllt ist, derart," daß der Schutzkörper und der ihn umgebende Teil mit ihren Mantelflächen einen engen zylindrischen Spalt bilden, den alle von der Kathodenseite kommenden Elektronen auf ihrem Wege zur Anode passieren müssen.
- 2. Entladungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere der beiden Teile von einem weiteren Zylinder umhüllt ist.
- 3. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 und 2, dadurch' gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung des engen Spalts zwischen dem Schutzkörper und dem ihn umgebenden Teil der Anode zugekehrt ist.
- 4. Entladungsgefäß nach Anspruch 1, 2 und 3, gekennzeichnet durch ein aus einem die Entladungsbahn umhüllenden und einem sich quer zum Entladungsweg dicht vor der Austrittsöffnung des engen Spaltes erstreckenden Teil bestehendes Steuergitter.
- 5. Entladungsgefäß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter g5 an dem oder den den Schutzkörper umgebenden Zylindern unter Vermittlung eines Isolierringes als Zwischenglied abgestützt ist.
- 6. Entladungsgefäß nach Anspruch 5, go gekennzeichnet durch besondere Befestigungsvorrichtungen für die Abstützung an dem Gitter und den Zylindern.
- 7. Entladungsgefäß nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkörper an seinem oberen Ende durch eine metallische Kappe verschlossen ist, an der auch die Glühkathode befestigt ist, während das untere Ende des Schutzkörpers durch eine zugleich den unteren Abschluß des engen Spaltes zwischen Schutzkörper und ihn umhüllendem Teil bildende nichtleitende Platte abgeschlossen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US57536A US2100196A (en) | 1936-01-04 | 1936-01-04 | Electron discharge device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE685386C true DE685386C (de) | 1939-12-16 |
Family
ID=22011173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW100119D Expired DE685386C (de) | 1936-01-04 | 1936-12-17 | Gas- oder Dampfentladungsgefaess |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2100196A (de) |
| DE (1) | DE685386C (de) |
| GB (1) | GB480208A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB602234A (en) * | 1941-11-05 | 1948-05-24 | M O Valve Co Ltd | Improvements in circuit arrangements comprising a thermionic gas-filled rectifier |
| US2860268A (en) * | 1954-03-09 | 1958-11-11 | Electrons Inc | Structures for grid control gas tubes |
| GB2176337B (en) * | 1985-06-04 | 1990-02-14 | English Electric Valve Co Ltd | Metal vapour laser apparatus |
| GB2467369B (en) | 2009-02-03 | 2011-01-19 | Siemens Magnet Technology Ltd | Method and tools for fixing a cylindrical magnet former within a housing, and a cylindrical magnet former fixed within a housing |
-
1936
- 1936-01-04 US US57536A patent/US2100196A/en not_active Expired - Lifetime
- 1936-12-17 DE DEW100119D patent/DE685386C/de not_active Expired
- 1936-12-23 GB GB35312/36A patent/GB480208A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB480208A (en) | 1938-02-18 |
| US2100196A (en) | 1937-11-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2323512C3 (de) | Schmelzsicherung | |
| DE685386C (de) | Gas- oder Dampfentladungsgefaess | |
| DE1017285B (de) | Selbstaufheizende Elektrode aus hitzebestaendigem Metall fuer Hochdruck-Bogenentladungslampen | |
| DE739183C (de) | Verfahren zum Gettern elektrischer Entladungsroehren mit metallischer Wandung | |
| DE615022C (de) | Entladungsgefaess mit Gluehkathode und Gas- oder Dampffuellung | |
| DE683834C (de) | Elektrisches Entladungsgefaess mit Oxydkathode und mehreren weiteren Elektroden, insbedsondere Verstaerkerroehre | |
| DE602114C (de) | Quecksilberdampfgleichrichter mit den Anoden vorgelagerten, zum Teil von aussen gesteuerten und zum Teil mit keinem Punkt ausserhalb des Entladungsraumes in elektrisch leitender Verbindung stehenden Einbauten | |
| DE2319855A1 (de) | Evakuierter elektrischer unterbrecher | |
| DE1006532B (de) | Gluehkathode fuer Magnetronroehren | |
| DE706751C (de) | Einrichtung zur Begrenzung des Stromes in elektrischen Leitungen | |
| DE594634C (de) | Elektrische Entladungsroehre mit Metalldampffuellung, insbesondere zum Aussenden vonLichtstrahlen | |
| DE874493C (de) | Zuendelektrode fuer Dampfentladungsgefaesse | |
| DE700053C (de) | pannungsentladungsgefaess aus Glas mit Gluehkathode und lichtbogenartiger Entladung | |
| DE875550C (de) | Gasentladungs-Einrichtung | |
| DE966001C (de) | Dampf- oder/und gasgefuellte Entladungslampe, insbesondere Leuchtstoffroehre | |
| DE639908C (de) | Elektrisches Entladungsgefaess mit Gluehkathode und Gas- oder Dampffuellung | |
| AT120758B (de) | Gleichrichter mit Gasfüllung und Glühkathode. | |
| DE640073C (de) | Entladungsgefaess, insbesondere Gleichrichter fuer hoehere Leistungen, mit Dampffuellung | |
| AT149932B (de) | Hochspannungsstromrichtgefäß mit einem die Glühkathode umgebenden Gitter und einer das Gitter umhüllenden glockenförmigen Anode. | |
| DE1640824B2 (de) | Anschluß für Hochspannungs-Koaxialkabel | |
| AT132856B (de) | Elektrisches Entladungsgefäß mit Glühkathode. | |
| DE813062C (de) | Elektronenroehre mit einer flachen Kathode | |
| DE2347183C3 (de) | Hochspannungssicherung | |
| DE909376C (de) | Entladungsroehre | |
| DE905871C (de) | Indirekt geheizte Gluehkathode fuer dampf- und gasgefuellte Entladungsgefaesse |