DE683453C - Brennstoffpumpe fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Brennstoffpumpe fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M59/00—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
- F02M59/20—Varying fuel delivery in quantity or timing
- F02M59/34—Varying fuel delivery in quantity or timing by throttling of passages to pumping elements or of overflow passages, e.g. throttling by means of a pressure-controlled sliding valve having liquid stop or abutment
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Description
- Brennstoffpumpe für Brennkraftmaschinen Iiie Erfindung bezieht sich auf eine Brennstoffpumpe für Brennkraftmaschinen, bei :der die Fördermenge durch Veränderung einer dauernd offenen. Austrittsöffnung des Pumpendruckraum:es verändert wird, durch welche ein Teil des von dem Pumpenkolben verdrängten Brennstoffes nach außen abfließt, so :daß nur der restliche Teil in die Einspritzleitung gelangen kann. Die Pumpe saugt also gewöhnlich mehr Brennstoff an, als in die Einspritzleitung geführt wird. Nur b:e@ der Höchstleistung der Pumpe, bei welcher .die Austritts- (Rückström-) öffnung ganz geschlossen ist, entspricht die Fördermenge der Ansaugmenge. Bei den bekannten Pumpen .dieser Art ist die Ansaugöffnung mit einem Ventil versehen, .damit beim Druckhub die Ansaugleitung geschlossen ,ist und die Fördermenge lediglich durch die mehr oder minder weit geöffnete AustrittsÜffnung bestimmt wird.
- Gemäß :der Erfindung wird die Ansaugöffnung mit der erwähnten regelbaren Austrittsöffnung vereinigt und die Einrichtung dabei so getroffen, daß die Pumpe dauernd, also auch bei ihrer höchsten Leistung, mehr Brennstoff ansaugt, als die effektive Fördermenge beträgt. Das Ansaugen findet während eines Zeitraumeis, statt, der ein Vielfaches des Dirwckhubes ausmacht. Infolge der langen Zeit, :die für den Ansaughub zur Verfügung steht, kann die Pumpe die volle Menge entsprechend ihrem Zylinderinbalt ansaugen. Bei dein kurzen Druckhub aber kann .die ganze Menge nicht durch die als Austrittsöffnnmg :dienende Saugöffnung wieder zurückströmen, so daß ein Teil der Brennstoffflüssigkeit in die Förderleitung gelangt. Je nach der eingestellten Größe der Saug- und Austrittsöffnung ist die Fördermenge entsprechend groß. Bei jeder Einstellung der Ansaug- und Ausströmöffnung ist jedoch die Gewähr dafür gegeben, daß -entsprechend der langen zur Verfügung stehenden Ansaugzeit die Pumpe immer genügend ansaugen kann.
- Der Vorteil :der neuen Pumpenbauart liegt zunächst im wesentlichen darin, daß nur eine :einzige öffnung für Ansaugen und Rückströmen, benötigt wird. Darüber hinaus braucht auch die Ansaugöffnung nicht wie bisher mit einem Ventil versehen zu sein, wodurch :eine Fehlerquelle für eine gleichmäßige und saubere Förderung beseitigt wird. Die neue Pumpe ist insbesö:ndere dann geeignet, wenn es sich um sehr kleine Fördermengen. handelt, etwa für Zylinder unter 5oo cbm Inhalt. Bei solchen Pumpengrößen würden z. B. Ventile in der Ansaugleitung so klein werden, daß ein einwandfreier Betrieb: kaum zu .erzielen ist.
- Die Förderleitung der Pumpe braucht lediglich mit einem Kugelventil versehen zu sein, das nicht federbelastet ist, so daß hier auch größte Einfachheit vorliegt.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Die übliche Nockenwelle i betätigt über den Nocken z und Stößel 3 den Kolben q.. Die Zurückführung erfolgt durch eine übeiche Feder. Aus der Form des Nockens 2 ergibt sich, daß der Ansaughub des Itolhens 4 verh.ältnismäßij# lang dauert. Das Ansaugen des Brennstoffs erfolgt durch defi;" Zulauf 5 im Pumpengehäuse. Seitlichir diesem, oberhalb. des Zulaufs 5, ist ein, Kegel 6 drehbar eingesetzt, der auf der einte Seite eine Hülse 7 trägt und auf der anderen.' Seite ein kleines Zahnritzel 8, in das, eine Zahnstange 9 .eingreift. In .die Hülse 7 des Kegels 6 ist ein Regelkörper io eingeschraubt, der durch Stifte i i eines nicht drehbarere Einsatzstückes 12 gegen Drehung gesichert ist. Zwischen Einsatzstück 12 und Regelkörper i o befindet sich eine Feder 13.
- Das Einsatzstück 12 ist durchbohrt, wodurch der Zugang zu, dem Zylinderraum 14 der Pumpe gegeben ist.
- Oberhalb des Zylinderraumes 14 befindet sich der Ansehluß 15 der Förderleitung 16, der durch übliche Verschraubung gebildet wird. Innerhalb. dieser liegt ein reicht federbelastetes Kugelventil 17.
- Die Wirkungsweise der Anordnung ist wie folgt. Bei der dargestellten Form des Nockens 2 dauert die Abwärtsbewegung, d. h. also der Ansaugvorgang, etwa siebenmal solange wie der Druckhub. Diese, Zeit genügt, um :eine Brennstoffmenge zur vollständigen Füllung des Zylinders durch den Zulauf 5 am Kegel 6 und Regelkörper io vorbei durch das Einsatzstück 12 hindurch: in den Zylinder zu saugen. Zweckmäßig wird die Pumpe bereits mit Überdruck gespeist, was an sich bekannt ist. Es sei z. B. angenommen, daß die Pumpe mit einem: Druck von io Atm. beliefert wird und- durch die Pumpe der Druck von io Atm. auf Zoo Atm. verdichtet wird. Wenn sieben Zeiteinheiten genügen, um bei dem Außendruck vom i o Atm. die Pumpe zu füllen, so wird bei. dem kurzen Druckhub, der nur eine Zeiteinheit ausmacht, nicht .die ganze Menge des Brennstoffs wieder zurückfließen können, um so mehr, als das Druckverhältnis gleichgeblieben ist' (i : io), denn beim Ansaugen herrschte außerhalb. der Pumpe io Atm. zu innen etwa i Atm., während jetzt umgekehrt innerhalb. der Pumpe ioo Atm. und außerhalb der Pumpe wieder i o Atm. vorhanden sind. Die nicht zurückströmende Brennstoffmenge wird also in die Förderleitung 16 abgegeben.
- Mit Hilfe der Zahnstange g kann' der Kegel 6 gegenüber dem sich nicht drehenden Regelkörper io gedreht werden, wodurch sieh die beiden Teile in- oder auseinanderschrauben und dementsprechend die Öffnung zwischen beiden sich verkleinert oder vergrö,-ßert. Die Feder 13 hält hierbei den Regelrp,:er immer gegen die Gewindegänge des `si5gels; so daß ein. etwaiger toter Gang aus-.geglichen ist. Je kleiner die Regelöffnung errigestellt wird, um so weniger Brennstoff strömt zurück und um so mehr wird effektiv gefördert. Die, Regelöffnung läßt sich so groß machen, daß nur eine geringe Brennstoffmenge gefördert wird, die den Leierlauf des Motors ergibt.
- Um das Dmehen des Kegels gegenüber dem Regelkörper leicht zu gestalten, ist eine Bohrung i 8 im Regelkörper io vorgesehen, die den Raum hinter dem Regelkörper mit der Ansaugseite verbindet, damit etwa dort angesammelte Flüssigkeit beim Verstellen des Regelkörpers ,abfließen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Brennstoffpumpe für Brennkraftmaschinen, bei der die Fördermenge durch Regelung einer aus dem Pumpendruckra.um nach außen führenden offenen Austrittsöffnung verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die AustrittsÖffnung (Rückströrnöffnung) gleichzeitig als Ansaugöffnung dient, die Saughubdauer ein Vielfaches derDruckhubdauer beträgt,und die Ansaugmenge stets, also auch bei der Höchstleistung der Pumpe, größer ist als die Einspritzmenge. z. Brennstoffpumpe nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Mitte mit einer Öffnung versehener Regelkörper (io) gegenüber einem in die üffnung-teilweise hineinragenden Kegel (6) axial verschiebbar ist. 3. Brennstoffpumpe nach Anspruch i und 2, dadurch .gekennzeichnet, daß der Regelkörper (io) in eine Hülse (7) des Kegels (6) eingeschraubt ist und durch Stifte (i i) :eines nicht drehbaren Einsatzstückes (12) gegen Drehung gesichert ist, wobei zwischen Einsatzstück (12) und Regelkörper (io) eine Feder (13) eingeschaltet ist. 4. Brennstoffpumpe nach Anspruch i bis 3, geken!nzeichrlet durch eine zusätzliche Bohrung (18) im Regelkörper (i o), um :den Abfluß von Flüssigkeit, welche sich hinter dem Regelkörper angesammelt hat, beim Verstellen desselben zu ermöglichen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB175478D DE683453C (de) | 1936-09-13 | 1936-09-13 | Brennstoffpumpe fuer Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB175478D DE683453C (de) | 1936-09-13 | 1936-09-13 | Brennstoffpumpe fuer Brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE683453C true DE683453C (de) | 1939-11-07 |
Family
ID=7007723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB175478D Expired DE683453C (de) | 1936-09-13 | 1936-09-13 | Brennstoffpumpe fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE683453C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE820822C (de) * | 1948-10-02 | 1951-11-12 | Daimler Benz Ag | Brennstoff-Einspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen |
| DE936427C (de) * | 1952-11-07 | 1955-12-15 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Kraftstoffeinspritzpumpe |
| DE1000185B (de) * | 1953-04-30 | 1957-01-03 | Nsu Werke Ag | Verteiler-Brennstoffeinspritzpumpe, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen mit Fremdzuendung |
-
1936
- 1936-09-13 DE DEB175478D patent/DE683453C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE820822C (de) * | 1948-10-02 | 1951-11-12 | Daimler Benz Ag | Brennstoff-Einspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen |
| DE936427C (de) * | 1952-11-07 | 1955-12-15 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Kraftstoffeinspritzpumpe |
| DE1000185B (de) * | 1953-04-30 | 1957-01-03 | Nsu Werke Ag | Verteiler-Brennstoffeinspritzpumpe, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen mit Fremdzuendung |
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