DE681344C - Verfahren zum Aufschliessen und Aufloesen von Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, wie Protozoen, Spirochaeten u. dgl., und Hyphomyzeten, Blastomyzeten u. dgl. - Google Patents

Verfahren zum Aufschliessen und Aufloesen von Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, wie Protozoen, Spirochaeten u. dgl., und Hyphomyzeten, Blastomyzeten u. dgl.

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DE681344C
DE681344C DEL92845D DEL0092845D DE681344C DE 681344 C DE681344 C DE 681344C DE L92845 D DEL92845 D DE L92845D DE L0092845 D DEL0092845 D DE L0092845D DE 681344 C DE681344 C DE 681344C
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microorganisms
hyphomycetes
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Wolfgang Schmidt
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LAB WOLFGANG SCHMIDT MARIENBUR
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K39/00Medicinal preparations containing antigens or antibodies
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
    • Y02A50/30Against vector-borne diseases, e.g. mosquito-borne, fly-borne, tick-borne or waterborne diseases whose impact is exacerbated by climate change

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  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufschließen und Auflösen von Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, wie Protozoen, Spirochäten u. dgl., und Hyphomyzeten, Blastomyzeten u. dgl.
  • Es ist bekannt, daß Bakterien und andere Mikroorganismen, wie Spirochäten, Protozoen u. dgl., und Hyphomyzeten u. dgl. nach Züchtung auf festen oder flüssigen toten oder lebenden Nährböden und nach Verarbeitung durch verschiedenste, bekannte oder unbekannte Verfahren, nach Gewinnung verschiedener Stoffe zur Herstellung von Vaccinen, Seren, Autovaccinen, Extrakten u. dgl. zur Bekämpfung von Krankheiten, wie z. B. Tuberkulose, Diphtherie, Krebs, Tetanus, Typhus u,. dgl., und zur Bekämpfung anderer Krankheiten angewendet werden.
  • Es gibt viele Bakterien und andere Mikro-Organismen, wie Spirochäten, Protozoen w. dgl., wie auch Hyphomyzeten, Blastomyzeten u. dgl., die in Kulturen auf toten, festen und flüssigen Nährböden oder in oder auf lebenden Nährböden, wie z. B. der Mikroorganismus-Schmidt (O. Schmidt: Mitteilungen aus Dr. Schmidts Laboratorium f. Krebsf. H. I und 2, Verlag Martin Hager, Bonn, 1904, und W. Schmidt, Zeftschrift f. Krebsf.
  • Bd. 28, H. I, I929, das., The Medical Times, Vol. LX, Nr. 2265, I932, das., Wiener Klin.
  • Wochenschrift Nr. 5, 1938), in Mucoraceen oder in Nährböden aus diesen oder in Gewebszelien gezüchtet und zu Vaccinen verarbeitet werden, wobei die Wirkung der Vaceinen und der mittels dieser gewonnenen Seren im hohen Grade davon abhängig ist, wie weit eine Aufschließung und Auflösung der Mikroorganismen und deren Entwicklungsformen und insbesondere der als Wirt für Parasiten dienenden Hyphomyzeten, Blastomyzeten und Zellen u. dgl. wie auch der Fetthüllen, wie z. B. beim Tulblerkelbazillus, durch die verschiedensten Arbeitsmethoden möglich ist.
  • Das völlige oder teilweise Versagen von Vaccinen und die Unmöglichkeit, gegen verschiedene Krankheiten, von denen man die Krankheitserreger kennt, Immunsera herzustellen, muß darauf zurückgeführt werden, daß eine Aufschließung und Auflösung der Mikroorganismen und insbesondere ihrer Sporenformen durch die bisher bekannten Verfahren gar nicht oder nur teilweise möglich ist, so daß die wirksamen Stoffe, wie z. B. Antigene und andere Stoffe, nicht zur Auswirkung kommen.
  • Weiter wurden durch die bisher bekannten Verfahren zwecks Aufschließung und Auflösung von Mikroorganismen aller Art und ihrer verschiedensten Entwicklungsformen die wirksamen Stoffe geschädigt oder verändert oder völlig zerstört, wie z. B. durch Extraktionsverfahren mit Äther, Alkohol, Aceton, Petroläther u. dgl. und durch Überdestillation und durch Anwendung von sehr hohen Hitzegraden oder durch Verwendung von sehr niedrigen Temperaturen. Teilweise leistete auch eine besondere Schutzhülle, wie z. B. die Wachshülle beim Tuberkelbazillus, Widerstand.
  • Mit Mikroorganismen sind alle bisher bekalten visiblen und invisiblen Viren, gleich welcher Art und Gattung, wie Bakterien, Protozoen, Spirochäten, Spirillen u. dgl., gemeint, mit Hyphomyzeten und Blastomyzeten alle Arten von Schimmelpilzen und Hefen.
  • Vaccinen und mit diesen oder mit lebenden Impfstoffen durch Aktivimmunisierung von Tieren, wie Pferde, Rinder, Schafe u.dgl., gewonnene Immunsera müssen um so wirksamer und verträglicher sein, wenn es ein Verfahren gibt, Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren, Protozoen u. dgl., wie auch Hyphomyzeten, Blastomyzeten u. dgl. aufzuschießen, ganz oder teilweise zur Auflösung zu bringen ohne Schädigung der Antigene und der anderen wirksamen Stoffe. Durch ein solches Verfahren wird es möglich, wirksamere Vaccinen und dadurch wieder wirksamere Immunsera zu gewinnen, insbesondere auch Vaocinen und Sera gegen solche Krankheiten zu erhalten, wo es aus obengenannten Gründen bisher nicht möglich war, durch Aufschließung oder Auflösung oder teilweise Auflösung der Mikroorganismen, wie Bakterien, Protozoen u. dgl., und durch Aufschließung oder Auflösung von Zwischenwirten und Wirten, wie z. B.
  • Blas tomyzeten, Hyphomyzeten, Gewebszellen u. dgl., die als Träger und Ernährer bestimmter Mikroorganismen, Viren u. dgl. dienen, die wirksamen Stoffe, wie z. B. Antigene, Toxine u. dgl., in zur Immunisierung ausreichenden Mengen zu gewinnen.
  • Durch mehrjährige Versuche ist es nun gelungen, ein Verfahren zu finden, durch das ohne Verwendung der verschiedensten bekannten Extraktionsverfahren und Ausfällungsverfahren und Autolyse. und Dinlyseverfahren u.- dgl. und ohne Anwendung von hohen Hitzegraden und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt es möglich ist, Mikroorganismen, wie Protozoen, Spirochäten, Spirillen u. dgl., wie auch Blastomyzeten, Hyphomyzeten u. dgl., bauch wenn letztere hier als Wirte für Mikroorganismen dienen, aufzuschließen und völlig oder bis auf kleinste Reste aufzulösen, ohne daß die wirksamen Stoffe, wie Antigene, Toxine u. dgl., verändert, geschädigt oder so gar zerstört und damit wirkungslos werden.
  • Ein nach diesem neuen, nachstehend beschriebenen Verfahren hergestelltes Antigen, z. B. aus Tuberkelbazillen, zeigt in einer Verdünnung von 1:1000000 und darunter noch die Fähigkeit, im vitro gegenüber einem Extrakt aus Tuherkelbazilien oder aus tuberkulösem Gewebe das Meerschwleinchenkomlplement zu binden.
  • Ähnlich verhalten sich aulch die Antigene, die aus anderen Mikroorganismen und aus Mikroorganismen, die in Wirten, wie z. B. in Mucoraoeen, Hefen, Gewebsz'ellen u. dgl., gegen tieren, nach diesem neuen Verfahren gewonnen werden. Auch sehr widerstandsfähige und hitzebeständige Sporen wie z. B. die Dauerformen des Mikroorganismus-Schmidt, ferner Bakterien wie z. B. die Sporen des Baclilus subtilis u. dgl. können durch dieses neue Verfahren meist völlig oder zum Teil bis auf kleinste Reste ohne Schädigung der wirksamen Stoffe und ihrer Stoffwechselprodukte aufgeschlossen oder völlig aufgelöst werden und hierdurch besonders wirksame Vaccinen, Autovaccinen, Autolysate u. dgl. und unter Verwendung wiederum dieser Impfstoffe durch Aktivimmunisierung von Tieren blesonders wirksame Heilsera in zur Behandlung von Menschen und Tieren ausreichenden Mengen gewonnen werden.
  • Das neue Verfahren macht es weiter mögloch, Vaccinen zu gewinnen, die frei von korpuskulären Elementen sind, im Gegensatz zu anderen Vaccinen, die im allgemeinen eine Emulsion darstellen. Vermöge der so in Lösung gewonnenen wirksamen Stoffe ist nunmehr auch die Herstellung von Vaccinen zur intravenösen Verabreichung möglich, wodurch die Heilwirkung gesteigert werden kann.
  • Das neue Verfahren wird in folgender Weise durchgeführt: Bakterien, Viren und andere MiLroorganismen, wie Protozoen, Spirochäten, Spirillen u. dgl., und Hyphomyzeten, Blastomyzeten u. dgl. werden auf und in flüssigen oder festen oder lebenden Nährböden, ferner auch in Wirten, wie z. B. der Mikroorganismus-Schmidt in Mucoraceen oder anderen Schimmelpilzen oder Hefen oder Gewebszellen, nach bekannten oder unbekannten Verfahren rein gezüchtet.
  • Nachdem die gesamten Mikroorganismen oder solche Parasiten, die in Symbiose mit Körperzellen leben, von ihren Nährsubstraten getrennt worden sind, wird auf I g der gewonnennen feuchten Substanz der Mikroorganismen 0,5 bis I g Acid. Carbolycum cryst. in fester Form zugesetzt und das Gefäß 4 bis 8 Wochen im Wasserbad oder im Brutschrank bei 40 bis 600 C gehalten. Zwischendurch wird der Inhalt der Gläser alle z bis 3 Tage umgerührt, um eine gleichmäßige Emulsion herzustellen und den Aufschließungs-und Auflösungsvorgang zu fördern. Dieser Vorgang wird fortlaufend mikroskopisch geprüft. Ist die Aufschließung und Auflösung bis zu dem gewünschten Grade erfolgt, wird gekodtes Wasser zugesetzt und filtriert, so daß alle korpuskulären Elemente zurückbleiheu. Der Rückstand wird noch mehrmals mit gekochtem Wasser ausgewaschen und dann durch Zusatz einer 10- bis 20%igen Lösung, z.B. von Natrium causticulm oder einer anderen alkalischen Lösung, zur weiteren Auflösung gebracht. Die so erhaltene trübe Flüssigkeit wird noch mehrmals filtriert, so daß sie endlich eine kolloidale Lösung darstellt. Hierauf wird sie nach bekannten Verfahren neutralisiert.
  • Die Lösung muß steril sein. Die Prüfung auf Sterilität erfolgt auf die übliche Weise durch Kultur- und Tierversuche.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R U C H : Verfahren zum Aufschließen und Auflösen von Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, wie Protozoen, Spirochäten u. dgl., insbesondere des Mikroorganismus-Schmidt, und Hyphomyzeten, Blastomyzeten u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß man auf die in üblicher Weise oder nach besonderen Verfahren in flüssigen oder auf festen Nährböden gezüchteten, Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen und Hyphomyzeten u. dgl. kristallisierte Carbolsäure in be-:stunmtem Mengenverhältnis eine bestimmte Zeit bei etwa 40 bis 600 C einwirken läßt und die Aufschließung und Auflösung durch Zusatz alkalischer Lösulngen, wie Natronlauge, fördert.
DEL92845D 1937-07-09 1937-07-09 Verfahren zum Aufschliessen und Aufloesen von Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, wie Protozoen, Spirochaeten u. dgl., und Hyphomyzeten, Blastomyzeten u. dgl. Expired DE681344C (de)

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